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Gelesen27.5.21

Fata Morgana? "Mein Wunsch wäre, dass die Politik ihre Worte auch in Taten umsetzt, sich hinter Migranten und Muslime stellt und sagt: 'Ja, ihr gehört zu uns. Ihr seid unser Volk!"

(tutut) - Berichten, was ist! Oder wie Hanns Joachim Friedrichs Journalismus definiert hat: "Distanz halten, sich nicht gemein machen mit einer Sache, auch nicht mit einer guten, nicht in öffentliche Betroffenheit versinken, im Umgang mit Katastrophen cool bleiben, ohne kalt zu sein". Ist was? Seit einem Jahr haben Lokalzeitungen das Lokale praktisch abgeschaltet, weil Berichterstattung offenbar mit Protokollierung verwechselt wird, und den sogenannten Freien, was sie ja in Zeitungsmonopolgebieten nicht sind, die Termine fehlen. Ob das,  was an Ausfällen, Hoffnungen, Wünschen von Coronapanik-Überlebenden ab und an noch gemeldet wird, genügt, um Zeitung zu sein, darüber ließe es sich streiten. Dabei wäre gerade der Lokalteil das Rettungsboot im allgemeinen Zeitungsuntergang. Wo sonst als vor und hinter der Tür sowie um die Ecke findet das Leben statt,  welches Stoff im Überfluss bietet, um aktuell, umfassend und wahrhaftig Leser zu informieren? Ein bisschen Denken sollte aber schon dabei sein, auch wenn eine Volontärin werkelt: "Die meisten Gemeinden planen ein Ferienprogramm - Die Angebote sollen vom Umfang ähnlich wie in den vorigen Jahren sein".  Wie bitte? Ferien wovon? Seit einem Jahr fällt Schule aus, ein von allen Gipfeln abgestürztes Wertemuster von Bildung nähert sich Entwicklungsländern, sozialistische Mangelwirtschaft breitet sich aus - "Die Rückkehr der Mangelwirtschaft - Wie die Knappheit bei Halbleitern auf den Geldbeutel der Verbraucher durchschlägt". Bald wird's auch an die Kartoffelchips gehen. Wer ist daran schuld, wenn Ochs und Esel den Sozialismus in Deutschlands im Rückwärtslauf aufhalten? Natürlich die politische Mitte, wo einst die CDU saß, mit deren Programm für Demokratie und Rechtsstaat nun die AfD den schwefligen Teufel macht. Im Leid einer Artiklerin linksgrün am rechten Rand herbeigeschrieben, während links eine Frage gestellt wird, statt zu schreiben, was ist: "Polizei prüft nach Stromausfall linkes Bekennerschreiben". War was? Auflösung erst Seite 2: "Linksextremisten bekennen sich zu Attacke auf Stromnetz - Anschlag in München betraf 20 000 Haushalte - Drohung gegen Automesse IAA". Dabei sitzt die Gefahr angeblich doch hier: "Bürgerliche Fassade" wegen "Weidel sagt der CDU den Kampf an - Südwest-Vorsitzende teilt sich AfD-Spitzenkandidatur mit Parteichef Chrupalla".  Nun sagt sie Bescheid: "Es ist eine Allianz, die Bände spricht: Alice Weidel und Tino Chrupalla führen die AfD in den Bundestagswahlkampf. Sie stehen für einen Kurs so hart am rechten Rand wie möglich, mit einer so bürgerlichen Fassade wie nötig". Aus der linken Ecke gegen "Rächts". Scherzens- statt Herzileid, Propaganda, wie sie nicht klarer im Text sein kann: "Wer die AfD wählt, wählt nicht den Protest. Sondern das Zündeln mit Grundwerten dieses Staates aus purem Willen zur Macht". Geht's noch dümmlicher? Von welchen Grundwerten, von welchem Staat dichtet da eine? Wer hat in München den Bürgern mit einem Anschlag den Strom gesperrt? Das ist Terror! War's die AfD? Nichts gelernt aus der Geschichte des linken Faschismus? Der gleichartige  Anschlug auf die Stromversorgung der neuen Tesla-Fabrik mit Bekenntnis. Sind links weiterhin die Guten für einen schlechten Politiker Seehofer? Wozu noch Wahlen, wenn schon feststeht, was sie bringen sollen? Genau: "Sorge um Sicherheit bei Bundestagswahl - Behörden rüsten sich für Desinformationskampagnen und Cyberattacken".  Eine Meinung regiert, und die heißt Annalena, mehr braucht's nicht. Wer und was sie ist, geht niemand nix an. "Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik"  hat aber noch ganz andere Sorgen, wie immer wieder auch lokal aus Spaichingen zu lesen ist, wo eine Schreiberin, die "Islamkunde studiert" hat, Werbung für eine "Religion des Friedens" treibt, die "Unterwerfung" heißt, so bekommt nun auch die 3.Seite dazu passende Füllung: "Vereint unter Vorbehalt - Das Verhältnis zwischen Muslimen und Nichtmuslimen bleibt nicht einfach - Zu Besuch bei der Familie Chaban in Eriskirch". An naiver Ahnungslosigkeit kaum zu überbieten. Da sitzt sie nun mit Kopftuch - hat nicht jüngst einer berichtet, in Deutschland gebe es mehr davon als in Damaskus? Geschrieben steht nicht: "Kommst du nach Deutschland, verhalte dich wie die Deutschen", sondern: "'Es ist schwierig geworden, in Deutschland ein Muslim zu sein', beklagt der 49-Jährige". Deutschland gehört dem Islam, ein Verein mit der Ideologie, wo Religion und Politik eins sind, und die aus Unbildung Kirchen gleichgesetzt wird, sogar von diesen selbst?  Warum  erkennen islamische Staaten die Menschenrechte nicht an? Deutschland braucht Aufklärung.  Von einer "christlichen" Zeitung. Das geht so: Laut einer  Studie des "Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf)"  würden  Muslime "sich so gut wie gar nicht von Angehörigen anderer Religionen“ unterscheiden. Wer mit Religionen daherkommt, hat offenbar das Grundgesetz nicht verstanden. Amtlich. " Zwei von drei Muslimen haben vielmehr im Freundeskreis häufig Kontakt zu Personen deutscher Herkunft. Und die anderen wünschen sich deutlich mehr Anschluss". Warum hat CDU-Kanzlerin Merkel dann 2010 gesagt: "Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!"  Zu dem passt, was dieser Aufklärungsartikel weiter versucht, den Deutschen nahezubringen: "'Mein Wunsch wäre, dass die Politik ihre Worte auch in Taten umsetzt, sich hinter Migranten und Muslime stellt und sagt: 'Ja, ihr gehört zu uns. Ihr seid unser Volk.' So aber, beklagt Coban, sei in Deutschland die Distanz zwischen Muslimen und Einheimischen eher größer als kleiner geworden". Die Deutschen sollen sich Ausländern integrieren? "Ein konsequentes Bekenntnis der Politik zur islamischen Bevölkerung, mehr Teilhabe an Schlüsselstellen des öffentlichen Lebens; allein diese beiden Ansätze zur Annäherung werden nicht jedem leichtfallen. Die Gründe für Bedenken und Zweifel kennt womöglich Professor Bernhard Uhde von der Universität Freiburg. Der Islambeauftragte bei der Erzdiözese Freiburg sagt zur 'Schwäbischen Zeitung': 'Die Kenntnisse in Deutschland über den Islam sind extrem gering'". Daran werden Artikel dieser Art nichts ändern. Im Gegenteil! Da muss sich aber ein "Islambeauftragter" schon mal fragen lassen, wie viel Ahnung er wirklich vom Islam hat, wenn er Geschichte so erklärt, obwohl die Faktenlage möglicherweise eine ganz andere ist: "Diese eklatanten Lücken führen zu Konflikten und Misstrauen, wie nach den jüngsten antisemitischen Demonstrationen, aus denen laut Uhde keine falschen Schlüsse gezogen werden sollten: 'Die muslimische theologische Tradition hat sich bis in die Gegenwart hinein selten negativ über das Judentum geäußert, es oftmals sogar unterstützt und auch beschützt'. Gegenwärtige Kritik und Proteste richteten sich vor allem gegen den Staat Israel und seine Politik. 'Aber einen Keil zwischen die Religionen des Islam und des Judentums zu treiben, ist völlig sachfremd'". Kannitverstan, hilf! Dabei gibt es doch noch andere Geschichten und Märchen der Völker aus einer Nacht, die zu bewältigen sind: "Antikörper gegen schweren Corona-Verlauf - Therapie für Risikopatienten am Tuttlinger Klinikum soll die Intensivstation entlasten". Welche Belastung stellen denn 4 Prozent nach Studie des Bundesgesundheitsministeriums dar? Erst einmal den Planeten retten: "Mehr Schutzgebiete gegen das globale Artensterben - Entwicklungsministerium unterstützt Ökosysteme mit Weltnaturerbe - Stiftung - Deutschland stellt 100 Millionen US-Dollar bereit". "Verband warnt vor einer Schwächung des Artenschutzes für Windkraft-Ausbau". Mehr LPG braucht Deutschland mit Plan- statt Marktwirtschaft: "Faire Preise für bäuerliche Erzeugnisse - Zur Unterstützung der Landwirte setzt Grün-Schwarz auch auf Handel und Verbraucher".  Schwarz-Weiß ist dagegen noch immer der kalte Krieg des Bösen gegen das Gute, wie einst die nationalen Kickererfolgstrikots - "Eine Männerfreundschaft gegen den Westen - Russlands Präsident Putin sieht im belarussischen Amtskollegen Lukaschenko einen Verbündeten", während Millionäre, die sonst in kurzen Höslein einem Ball nachlaufen, die Titelseite unter Ausschluss der Öffentlichkeit krönen dürfen: "Aufbruch im Anzug - Vier Funktionäre und ein Hoffnungsträger..Hansi Flick ..Der bisherige Bayern-Coach tritt nach der anstehenden Fußball-EM die Nachfolge Jogi Löws an". Was wird dann aus der Mannschaft, die mal als deutsche Fußballnationalmannschaft eine Macht war? Dem Ballermann ist alles Wurst.

Dem Ballermann ist alles Wurst.

Bundeslockdown und kein Ende
Corona-Ausnahmezustand soll nochmal verlängert werden: Berlins Angst vor der Wahrheit
Von Max Roland
Der Bundeslockdown hat nie so gewirkt, wie er sollte. Doch ihn auslaufen lassen, bedeutete einen Schlussstrich: Arbeitslosigkeit, Bildungskatastrophe, psychische Erkrankungen. Die Wirksamkeit des Vorschlaghammers auf den Prüfstand zu stellen, will man so lange wie möglich hinauszögern...Die Kranken- und Todeszahlen sinken, die dritte Welle war in Summe harmloser als eine herkömmliche Grippe-Saison, und die Impfquote steht bei rund 40 Prozent: genug Gründe für ein Ende des demokratisch fragwürdigen Ausnahmezustands. Doch davon wollen Union und SPD nichts wissen. Bereits jetzt erklären Politiker der Regierungsparteien, an einer Verlängerung führe „kein Weg vorbei“, in gesundheitspolitischen Kreisen gelte eine Fortsetzung als Selbstverständlichkeit...
(Tichys Einblick. "Deutschland ist ein Irrenhaus". Bekloppt und bescheuert diese Politikpandemie gegen die Menschenrechte. Noch immer machen alle mit?)

Kanzlerinnen hinter DDR-Gardinen küsst man nicht!

Totalitäre Kost
Pläne zur staatlichen Regulierung der Ernährung verderben den Geschmack
In deutschen Ministerien werden Pläne für eine staatliche Ernährungspolitik geschmiedet. Ernährung scheint ein gefundenes Fressen, um die Manipulationsfähigkeit der Bevölkerung zu testen. Es wäre wieder ein Stück weniger Freiheit.
Von Detlef Brendel
... Die latent gefühlte Einschränkung von Freiheit macht eine 2019 publizierte Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach transparent. Fast zwei Drittel der Menschen sind überzeugt, dass die von der Verfassung garantierte Meinungsfreiheit heute eingeschränkt ist. Nach ihrem Verständnis muss man darauf achten, zu welchen Themen man sich wie äußert. Sie empfinden ungeschriebene Gesetze, welche Meinungen akzeptabel und zulässig sind. Im Freundes- und Bekanntenkreis meinen 49 Prozent, ihre Meinungen frei äußern zu können. Diese freie Meinungsäußerung sinkt im öffentlichen Raum auf nur noch 18 Prozent...
(Tichys Einblick. Jeden Tag Merkel-Eintopf!)

Gunter Frank
Bericht zur Coronalage vom 26.05.2021: Youtube löscht Staatsvirus-Video
Das 8. Staatsvirus Video aus der Reihe „Wussten Sie schon“ wurde von YouTube gelöscht – und zwar schon bevor wir es für die Öffentlichkeit freischalteten. Als Grund wurde uns mitgeteilt, dass das Video angeblich gegen WHO Informationen verstoße beziehungsweise diesen widerspreche. Das stimmt nicht. Corona-Zensur und -Bevormundung werden immer absurder, willkürlicher und totalitärer.
(achgut.com. Wollt ihr den totalen Lockout? Jaaaa!)

Redaktion
Wussten Sie schon? (8): Infektionssterblichkeit
Gunter Franks Buch „Der Staatsvirus“ ist bei Achgut.com erschienen. Darin übt der Allgemeinarzt scharfe Kritik an der Corona-Politik. Begleitend zum Buch beantwortet Dr. Frank in 19 Folgen Fragen. Heute: Wussten Sie schon, dass die Infektionssterblichkeit der neuen Corona-Infektion nicht höher ist als die einer Grippe? Dieses Video wurde von Youtube gelöscht, obwohl die Fakten belegt sind. Deshalb haben wir es auf „Dailymotion“ hochgeladen.
(achgut.com. Mittelalter statt Aufklärung ist erste Bürgerpflicht.)

Ulrike Stockmann
Kinderimpfung: Der Vorsitzende der Impfkommission (STIKO) ist nicht amused
Ein bemerkenswertes Interview wurde im Deutschlandfunk gesendet. Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (STIKO) Thomas Mertens erhebt darin deutliche Kritik gegenüber der geplanten Impfung von Kindern und Jugendlichen, wie sie derzeit von der Politik gefordert wird. „Ein Weg zu regulärem Unterricht nach den Sommerferien ist das Impfen der Jugendlichen“, hatte etwa Jens Spahn kürzlich verkündet....Der emeritierte Professor für Virologie wird vom eifrigen Deutschlandfunk-Moderator Peter Sawicki gefragt, inwiefern denn die Forderungen der Politiker realistisch seien. Daraufhin gibt Mertens dem Gespräch erstmal eine ganz andere Wendung: „Wir müssen daran denken, dass das Wichtigste, wenn wir jetzt eine generelle Kinderimpfung starten wollen, das Wohl der Kinder (ist). Daran muss erinnert werden.“ Traurig, aber wahr. Wenigstens erinnert uns Mertens daran, wenn alle anderen es vergessen...
(achgut.com. Merkel, Spahn u.a. haben es mutmaßlich nicht so mit Kindern.)

130 auf Autobahnen
SPD will Tempolimit: Mit Vollgas in den Straßengraben
Die Bundestagswahl ist gewiss, genauso wie schlechte Umfragewerte für die SPD. Dennoch will deren Mini-Kanzlerkandidat jetzt noch einen Knaller wie das sofortige Tempolimit von 130 auf Autobahnen zünden. Das schadet allenfalls der Union in künftigen Koalitionsverhandlungen mit den Grünen.
VON Olaf Opitz
(Tichys Einblick. Das schafft keine Regierung, wo kann denn noch 130 gefahren werden? Höchstens in Frankreich.)

Streitpunkte nicht beigelegt
Nach sieben Jahren Verhandlungen: Schweiz lässt Riesen-Abkommen mit der EU platzen
Es knirscht zwischen Bern und Brüssel. Nach sieben Jahren beendet die Schweiz die Verhandlungen über ein von der EU gewünschtes Rahmenabkommen zu den bilateralen Beziehungen. Wie es jetzt weitergeht, ist unklar. Brüssel reagiert in einer ersten Stellungnahme enttäuscht.Es habe in den vergangenen Monaten keine Annäherung gegeben, teilte der Schweizer Präsident Guy Parmelin am Mittwoch in Bern zur Begründung mit. Zuletzt war Ende April ein Krisentreffen zwischen Parmelin und EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen ergebnislos verlaufen..
(focus.de. Kann v.d. Leyen mehr, als auch hier das Licht auszuknipsen? EU hat fertig. Warum sollte die Schweiz dieses Bürokratiemonster reiten und auf seine Demokratie verzichten?)

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NACHLESE
"toxische Männlichkeit"
Stimmung machen gegen Männer als Geschäftsmodell
Dass Angehörige von Minderheiten nicht stigmatisierend etikettiert werden sollen, gilt als selbstverständlich. Für Männer gilt das leider nicht. Männlichkeit wird nicht nur als "toxisch" gebrandmarkt, sondern daraus ist eine pädagogische Methode geworden – zum Schaden von Jungen.
Von Dr. Michael Klein
...,Männer sind toxisch, schlagen, misshandeln, sind vor Kritik immun und zur Veränderung unfähig, beherrschen und misshandeln Frauen und profitieren von ihren patriarchalen Privilegien. Dieses feindselige und zugleich unrealistische Bild von Männern, um die eine oder andere Variante modifiziert, ist das Denkmodell, auf das sich Medien und viele Schulen des Feminismus, aber auch immer mehr Pädagogen, Gleichstellungsbeauftragte und Journalistinnen heutzutage bewusst oder unbewusst beziehen. Es schadet jedoch allen – Jungen, Männern, Frauen und der Gesellschaft insgesamt –, weil es Männer einseitig und ohne empirische Grundlage stigmatisiert. ..
<<Dr. Michael Klein ist Professor für Klinische und Sozialpsychologie in Köln, Experte für Männerfragen, psychische Gesundheit bei Männern (www.mens-mental-health.de) und Suchtprävention (www.addiction.de).
(Tichys Einblick. Die kleine Kugel hält sich für die größte.)
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Wie Medien Baerbock gegen das Volk zur Kanzlerin machen wollen
In Zeiten, in denen sich die gesamte mediale Szene Deutschlands geradezu in einer Baerbock-Hysterie befindet (auch wenn sie gerade wieder abflacht), hat der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron in einem neuen Video dargestellt, wie manipulativ diese Berichterstattung ist und wie wenige Menschen in Deutschland die Grünen tatsächlich in der Regierung sehen wollen. Dazu hat der 48-jährige Münchner einfach nur Fakten zusammengetragen. Er zeigt auf, dass bei den aktuellen Wahlergebnissen in elf von 16 Bundesländern bürgerliche Mehrheiten aus Union und AfD (manchmal ergänzt durch FDP) möglich wären. Ein interessanter Kunstgriff ist der Hinweis darauf, wie unser Land regiert werden würde, wenn wir das englische Wahlsystem hätten. Bei dem System wäre ein einziger Grüner im Bundestag, die große Mehrheit der Abgeordneten käme von der Union. Das Land ist konservativ, das zeigt die Karte der Direktmandate eindeutig. In einem derart konservativen Land beeinflusst jedoch eine kleine Schicht von linksgrünen Journalisten überproportional die öffentliche Meinung. Dazu legt er zwei Umfragen vor. Zum einen die Studie der FU Berlin, bei der sich 42 Prozent der Journalisten als Grünen-Wähler outen, 24 Prozent als SPD und sieben Prozent als Linke-Wähler.Noch erschreckender ist die Umfrage der Fachzeitschrift „Der Journalist“ des Journalisten-Verbandes, in der ermittelt wurde, dass 92 Prozent der Volontäre bei ARD und ZDF Grün-Rot-Rot wählen würden. Ginge es nach diesen Journalisten, so wäre mit der Union die größte Partei Deutschlands genauso im Parlament nicht vertreten, wie die jetzige größte Oppositionspartei AfD und die FDP.Filmischer Höhepunkt des Videos sind die Ausschnitte vom ZDF-Wahlabend nach den letzten Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. In beiden Ländern sind bürgerliche Regierungen möglich. Bystron zeigt es auf und lässt dann genüsslich den ZDF-Redakteur vorführen, was sich der öffentlich-rechtliche Sender unter „objektiven und ausgewogenen Berichterstattung“ vorstellt.Es ist erschreckend, wie sehr uns alle eine Handvoll von Journalisten manipuliert. Und es ist beängstigend, sich vor Augen zu halten, wie sehr sich auch die Mitglieder der Union und der FDP von dieser Manipulation in ihren Handlungen beeinflussen lassen. Doch Bystron liefert auch einen positiven Ausblick: Bei der Wahl in Sachsen-Anhalt zeichnet sich ein Kopf an Kopf-Rennen zwischen der Union und der AfD ab. Und egal, welche der beiden Parteien am Ende die Nase vorne haben wird – eine bürgerliche Regierung wird möglich sein. Und angeblich wollen viele in der CDU diese Option auch gegen den Ukas von Merkel umsetzen. Das wäre ein Dammbruch. Dann könnte es wirklich heißen: „Grüne ade!“
(pi-news.net)

Blick in eine erträumte Zukunft: Am Lahrer Rathaus machten schon 2007 Kreuzfahrtschiffe fest. Heute kriechen da Menschen zu Kreuze unter der Maske, die sich durch  Tests und Impfen Merkels Alternativlosigkeit von der Stadt erwarten.

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DAS WORT DES TAGES
Wenn 2015 CDU und CSU nicht zusammen mit den Linksgrünen die Einwanderer eingeladen hätten, wären viele in der Folgezeit gar nicht auf die Idee gekommen, nach Europa zu migrieren.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Archi W. Bechlenberg
Wegsehen: Betrügerische Online-Shops bei Facebook
Bei Facebook tummeln sich „Faktenchecker“, die bei Corona-Kritik und anderen missliebigen Gedanken auftreten, wie das Wachregiments „Feliks Dzierzynski“. Vermeintliche oder tatsächliche Falschinformationen werden rigoros verfolgt und bestraft. Doch wo bleibt die Facebook-Polizei, wenn es um betrügerische Online-Shops geht, die dort zuhauf werben, ohne dass ihnen etwas geschieht?
(achgut.com. Bei den einen geht's um Äpfel und Birnen, bei den anderen gibt's nix.)

13 Vorschläge gegen den Gender-Irrsinn
Ein Etappensieg: Zwei Drittel haben die Nase voll von der Gender-Sprache
Und jetzt? Jetzt muss sich der Deutsche Michel noch mehr ins Zeug legen. Hier gibt es viele mehr oder weniger wirksame Möglichkeiten, liebe Freunde unserer wunderbaren deutschen Sprache. 13 schlagen wir vor.
VON Josef Kraus
(Tichys Einblick. Erasmus von Rotterdam hat schon 1511 "Das Lob der Torheit" gesungen, die weit verbreitet ist.)

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