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Warten auf den Impfer?

(tutut) - Dass eine neue RAF jetzt bombt, kein Thema, wer wird sich mit sowas am "Welttag des Purzelbaums" eine Titelseite kaputtmachen. Ab damit hinter die Fichte. Vielleicht steckt ja die AfD dahinter. Ein Banker für alle, nun auch für Kindergesundheit, weiß, was Deutschland braucht, um ewig im Gestümper und Gestrüpp eines Lockdowns als Krieg des Staates mit German Angst gegen die Bürger zu verharren. "Streit über Impfungen für Kinder - Gesundheitsminister Spahn setzt auf Tempo - Stiko zögert bei genereller Empfehlung". Inzwischen sieht die Welt ihre Irrtümer ein und gestattet Leben und leben lassen für Menschen und Viren, wie es zu allen Zeiten  des natürlichen Klimawandels war, gegen den hier allerseits schon Dorfschultes wie Don Quijote zu Felde gegen Windmühlen ziehen. "China, China, China!" haben sie nie gehört, wer weiß schon, dass es mal einen MP und Kanzler namens Kiesinger gab? Nun gibt es schon mehr  Testbuden als Schulen, das kostenlose Geschäft auf Rechnung des Steuerzahlers läuft wie geschmiert, es winkt der Lockup,  dann wäre es doch gelacht, wenn gebunkerter Impfstoff nicht auch Verwendung fände. Wer will schon vom Nachtkrabb gebissen werden?  "Abwägung statt Euphorie", artikelt ihr Meinungsleid eine Schreiberin zum Impfminister auch für Kinder als wäre sie seine Sprecherin. "Um es vorab zu sagen: Impfungen sind eine der größten Errungenschaften der Medizingeschichte".  Damit hat sie alles schon gesagt, der Teufel liegt im Detail der Fachleute, der ist aber nicht ihr Sach' Der Glaube an Corona braucht Zeugen, die haben ihre Blinkleuchten als Wachttürme und versetzen Zwerge, wenn es sein muss. "Wären etwa Lehrer und Erzieher frühzeitig geimpft worden, könnte längst wieder Schulnormalität stattfinden. Stattdessen sitzen Teenager noch immer zu Hause, während die Wirtschaften schon wieder ihre Tische rausstellen".  Schon wieder nach einem Jahr? Was für ein Journalismus ist das? Heldenhaft haben Händler und Wirte sich gegen staatliche Willkür gewehrt. Ein Jahr zugeschaut, in der Hoffnung, andere ersetzen durch ihre Arbeit die Ausfälle.  So wird das wieder nichts mit Demokratie und Rechtsstaat. Vor 2500 Jahren schon hat Perikles Bürger schlechte und nicht still genannt, die sich nicht um die Angelegenheiten ihrer Stadt kümmerten. Es ist bequem, alles Tyrannen zu überlassen, auch die eigene Gesundheitsfürsorge, und seine gewählten Vertreter möglichst nicht zu stören, wenn die, denen sie sagen sollten, was zu tun ist, einfach dem wohlbekannten Führerprinzip folgen. Schließlich sind Bürgermeister und Landräte Untervirologen, wenn sich eine Kanzlerin mit 16 Knappen an die Notbremsen ihres Zuges hängen, der seit über einem Jahr lokomotivenlos auf einem Abstellgleis steht. So warten sie nun Monate auf göttliche Eingebungen, die immer die selben sind und deshalb für eine eingebildete Pandemie den gleichen unnützen Zahlensalat servieren.  Tatsächlich scheint es noch immer zumindest Medien zu geben, welche, wohl auf Anzeigensubventionen hoffend, gläubig Inkompetenzmisserfolge eines Bankers hinausposaunen, statt sich selbst mal faktenkundig zu machen vor igendwelchen Veröffentlichungen. Das ist aber im Gleichstrom der Medien zu viel verlangt. Kein Schiff wird kommen, das gerade untergeht - "Zahl der Hausärzte droht weiter zu sinken - Auch im Südwesten verschärft sich der Mangel laut Studie bis 2035". Wer glaubt außer an sich selbst noch an Studien und schließt daher lieber Krankenhäuser, weil's an Personal fehlt, dann stimmt's doch wieder,  wofür ist der Panikgang da, oder? Ein Ministerpräsident und seine Kanzlerin sind sich einige, Deutschland braucht eine neue Normalität, es wird nach der Impfung mit linksgrünem Kommunismus nie wieder das sein, was es mal war. So müssen es Scheinblüten sein, die als Anzeigen ("Tuttlingen blüht auf") oder Enttäuschung, wo ein Jahr zu Wochen schrumpft ("Click & Meet läuft zum Teil noch zäh - Nach zehn Wochen öffnet der Einzelhandel wieder - Angebot nur teilweise angenommen)" Kunden zurückholen wollen, die sich längst anderswo orintieren mussten. Wenn dann noch weitere Ahnungslosigkeit der schreibenden Zunft dazu kommt, die Kultur auf Tingeltangel und Blasmusik begrenzt - ("Kultur blüht wieder auf - Bundesfonds sichert Risiken mit 2,5 Milliarden Euro ab - Mit den sinkenden Corona-Zahlen kann die Kulturszene auf zunehmende Möglichkeiten für Konzerte, Theater und andere Veranstaltungen hoffen".), dann hat es sich der Bürger längst auf seine Art  gemütlich gemacht und ist auf Staatsbespaßung nicht mehr angewiesen. Er kann  nur noch lachen, wenn ihm Kultur  mit  weiblicher Feder auch noch als Natur verkauft wird: "Zurück zur Natur - Das Interesse an der landwirtschaftlichen Ausbildung im Südwesten wächst - Angehende Landwirte wollen mitbestimmen, wie die Branche künftig gestaltet wird". Ei, wie fein! "Pauline Schäfer lässt ihren Blick kurz über die Weide schweifen, dann hat sie Elsa entdeckt. Das rote Angusrind fixiert die 19-Jährige bereits mit aufmerksamem Blick. Und als Pauline Schäfer näher tritt, lässt sich das Muttertier inmitten der Herde - gar nicht scheu - streicheln". Der grüne Verkehrsminister will, dass die Leute mit dem Bus zum Rindviecherstreicheln aufs Land kommen, was sollen sie sonst mit ihrem restlichen Geld anfangen? Eine Korrespondentin von Grünland gibt Bescheid: "Neue Abgabe für besseren Nahverkehr - Ab 2026 sollen von 5 bis 24 Uhr in der Stadt und auf dem Land Busse und Regionalbahnen in gutem Takt fahren. Eine solche Mobilitätsgarantie kostet laut Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) zwischen 600 und 800 Millionen Euro. Einen Teil davon sollen Bürger durch eine neue Abgabe zahlen, erklärt Hermann im Interview". Wenn die Bürger eingesperrt sind vom Landrat, bewegen sich auf den Straßen nur noch leere Busse. "Interview: 'Das Ziel ist nicht, die Leute zu schröpfen' - Verkehrsminister Winfried Hermann über mehr Nahverkehr und wer dafür bezahlen soll".  Das Schlusswort gebührt dem Chefredakteur auf einer Seite hinten. Es geht ja nur um Nachbar Schweiz und deren Demokratie, welche sie sich nicht von einer EUdSSR nehmen lassen wollen. Da macht der Schreiber plumbs! "In den Brunnen gefallen... Doch wer jetzt die Geschichten von David gegen Goliath oder freie Selbstbestimmung gegen internationales Diktat bemüht, der liegt falsch".  Schwimmen sollte er können. "Nein, dass die Schweiz die Verhandlungen abgebrochen hat, ist ärgerlich. Es ist aber kein zweiter Brexit. Die umfangreichen bilateralen Verträge gelten, sie werden aber nicht mehr weiterentwickelt. Was das bedeutet, hat Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann kürzlich leicht verständlich formuliert: Das sei wie mit einem Smartphone, das keine Updates mehr erhalte. Für den deutschen Südwesten verheißt das nichts Gutes". Hält er denn für gut, wie der linksgrüne Kommunismus Baden-Württemberg bereits in den Brunnen hat fallen gelassen? Medien glauben an Geldesel in Berlin, welche Steuerzahler füttern müssen, damit  Propagandazeitungen nicht verkommen.  Warum ernennen sie sich nicht gleich zu NGO, dann können sie selbst wie ein Verein mit Milliardenumsatz anklopfen: "DRK will von der Politik mehr Geld für KatastrophenschutzDas baden-württembergische Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat von der grün-schwarzen Landesregierung eine bessere Finanzierung des Bevölkerungsschutzes gefordert".  Ist Bevölkerungsschutz nicht Staatsaufgabe? Ohne Wald von Purzelbäumen keine Zeitung.

Weitsichtig: Vor 14 Jahren stand Coronas Ahn  schon mit Einzelgängern vor der Tür. Ob noch Bewerbungen angenommen werden, vorausgesetzt es ist  abends offen? Seit Monaten wirbt  die Stadt für diese Friedhofsblumenschau, ohne zu wissen, ob Merkel das mag, wobei die Vorstellung, sowas zieht Menschen an, die gerade etwas Gefängnisausgang haben, absurd ist. Auf die Tausende von Frauen von der Alb ra zum Blumengucken werden sie vergeblich warten.

Gunter Frank
Kinderimpfungen: Herr Spahn pfeift auf die Wissenschaft
Gesundheitsminister Jens Spahn erklärt auf mehreren medialen Kanälen, er möchte an der neuartigen Coronaimpfung für Kinder auch ohne eine Impfempfehlung der ständigen Impfkommission (STIKO) festhalten. Aus mehreren Gründen ist diese Empfehlung des Ministers inakzeptabel, wenn nicht verwerflich. Spahn überschreitet eine rote Linie.
(achgut.com. Seit wann hat Spahn eine Linie außer seiner für alle?)

Redaktion
Wussten Sie schon? (9): Die Pandemie 2009
Gunter Franks Buch „Der Staatsvirus“ ist soeben bei Achgut.com erschienen. Darin übt der Allgemeinarzt scharfe Kritik an der Corona-Politik und medialen Berichterstattung während der Krise. Begleitend zum Buch beantwortet Dr. Frank in 19 Folgen Fragen rund um sein Werk. Heute: Wussten Sie schon, dass das Robert-Koch-Institut, das Paul-Ehrlich-Institut und auch Professor Christian Drosten schon im Jahr 2009 vor einer ganz schrecklichen Pandemie warnten?
(achgut.com. Die Fliege, die nicht geklappt sein will,setzt sich auf die Klappe.)

Achgut.tv
Durchsicht: Staatsvirus und Zensur
„Richten Sie sich bitte, je näher die Bundestagswahl 2021 rückt, auf weitere, lange geplante und heimtückische Angriffe auf die Meinungsfreiheit ein“, schrieb kürzlich Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel. Achgut.com erhält davon gerade einen Vorgeschmack. Das Zitieren unbotmäßiger, aber zutreffender Zahlen zu Corona ist bei YouTube und auch auf anderen Plattformen offenbar verboten. Die richtige Corona-Diagnose soll uns schon vorab verordnet werden. Eine Zensurwelle ist im Gang.
(achgut.com. Niemand hat die Absicht, das Volk vor der Katastrophe Bevölkerungsschutz zu schützen.)

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NACHLESE
„Der Mitläufer-Effekt in diesem Land ist sehr stark“
„Politisch aufgeladen“ und „zu moralisch“ – so beschreibt der WELT-Herausgeber Stefan Aust die aktuelle Debattenkultur. Wer etwas hinterfrage, werde oft vorschnell in die rechte Ecke gedrängt – nach Einschätzung des Autors eine „hochbedenkliche Entwicklung“. WELT-Herausgeber Stefan Aust macht hierzulande eine „deutsche Belehrungskultur“ aus – und kritisiert eine seiner Ansicht nach häufige Vorverurteilung. In einem Gespräch mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ sagte der ehemalige „Spiegel“-Chefredakteur: „Viele Debatten sind mir zu moralisch und vor allen Dingen politisch aufgeladen.“ Als Beispiel nannte der Journalist die Klimadebatte: „Es geht doch um die simple Frage: Wie wichtig ist CO₂ für den Klimawandel? Da gibt es unterschiedliche Einschätzungen. Und es muss doch noch möglich sein, auf diese anderen Erklärungen hinzuweisen, ohne in die rechte Ecke gedrängt zu werden.“ Er leugne nicht den Klimawandel, „sondern hinterfrage die Erklärung dafür kritisch“, sagte Aust...Es kann doch nicht sein, dass wir der AfD die Freiheit geben, sich irgendein Thema auszusuchen, und dann darf niemand anderes mehr diese Position vertreten. Das finde ich eine hochbedenkliche Entwicklung“, so der 74-Jährige.
(welt.de. Die Deutschen sind mehrheitlich immer Mitläufer, ahnungslos, aber mit gemacht und auf jeden Fall audabei.)
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Sascha Lobos Lob des Impftotalitarismus
Von Vera Lengsfeld
Wer es noch nicht gemerkt hat, dass Alt-Medien und Politik ein inoffizielles Kartell gebildet haben, der sollte sich die neueste Kolumne des Spiegel-Journalisten genau anschauen. Lobo kündigt an, was demnächst politisch exekutiert wird: Die Ausgrenzung von Menschen, die gesund sind und sich (vorerst) nicht impfen lassen wollen, weil es derzeit wenig Kenntnisse darüber gibt, ob der medizinische Grundsatz, die Therapie dürfe nicht schädlicher sein als die Krankheit, auf die Corona-Impfungen zutrifft.Jede Skepsis gegenüber Impfungen verweist Lobo arrogant ins Reich der Verschwörungstheorien. Er spaltet das Land in eine gute und eine böse Seite: „Die eine orientiert sich am wissenschaftlichen Konsens, an Solidarität sowie der flächendeckenden Schnauzenvollheit, die andere stützt sich oft auf unseriöse, esoterische Quellen oder auf Propaganda“. Wie sieht der „wissenschaftliche Konsens“ aus, den Lobo hier behauptet? Er beruht in Wahrheit auf der Ausgrenzung aller, auch noch so gut begründeter, abweichender Meinungen. Wer nicht bereit ist, die Corona-Panikmache zu unterstützen, wird nicht gehört, weder von der Politik, noch von den Medien. Solidarität? Was hat es mit Solidarität zu tun, wenn einer ganze Generation der Kontakt untereinander und der Schulbesuch verweigert wird, um die hauptsächlich betroffenen über 80-jährigen zu schützen? Und was hat dieser „Schutz“ mit Solidarität zu tun, wenn die Alten in ihrem Heimen in Isolationshaft gezwungen werden und sterben müssen, ohne dass ein Angehöriger sie tröstet und begleitet? Wo ist die Solidarität mit den Gastronomen, Hoteliers, Einzelhändlern, die kalt mit Schließungen und unsinnigen Vorschriften nach der angeblichen „Öffnung“ in den Ruin getrieben werden? Wo bleibt die Solidarität mit den Kosmetikerinnen, Fußpflegerinnen, Kellnerinnen und anderen Angestellten der willkürlich geschlossenen Unternehmen, die nunmehr seit über einem halben Jahr mit Kurzarbeitergeld auskommen müssen, das nach ihrem mickrigen Grundgehalt berechnet wird, weil das Trinkgeld, das sie seit neuestem bei der Steuer angeben müssen, nicht berücksichtigt wird? Ja, die Bevölkerung hat die Schnauze voll und sehnt sich nach der Impfung wie nach der Erlösung von einem Albtraum. Sie hofft, durch Impfgehorsam ihr altes, vergleichsweise unbeschwertes Leben zurückzuerhalten. Das ist ein Irrtum. Wir haben innerhalb eines Jahres die radikale politische Kursänderung erlebt: Von dem anfänglichen Versprechen, die Grundrechtseinschränkungen permanent auf ihre Notwendigkeit zu überprüfen und sofort rückgängig zu machen zum Entzug der Grundrechte als Dauerzustand, der nicht mehr begründet, sondern mit allerlei Vorwänden aufrechterhalten wird. Wenn die Menschen es wagen, wie zu Pfingsten in Düsseldorf geschehen, die Altstadt mit ihrer Anwesenheit wieder zu beleben, wird von der Stadtverwaltung eine Anordnung erlassen, die den Aufenthalt in der Altstadt beschränkt und an eine Maskenpflicht im Freien bindet. Der wissenschaftliche Konsens der Lungenexperten, dass Aerosole an der frischen Luft nicht infektiös sind, wird von den verbotsbesessenen Politikern hier einfach missachtet. Kommen wir zu der bösen Seite, die sich angeblich auf „unseriöse, esoterische Quellen oder auf Propaganda“ stützt. Dass Lobo Propaganda auf dieser Seite verortet, ist schon fast lustig, nachdem wir seit über einem Jahr einer flächendeckenden Corona-Propaganda von Politik und Altmedien ausgesetzt sind. Das fängt bei der morgendlichen Meldung der angeblichen „Neuinfektionen“ an, die in Wirklichkeit mehrheitlich positiv Getestete ohne Symptome sind und hört mit den abendlichen Sondersendungen zur „Coronalage“ nicht auf, denn selbst nachts wird bei jeder sich bietenden Gelegenheit suggeriert, man befände sich in einer tödlichen Gefahr, das Gesundheitssystem würde jeden Augenblick zusammenbrechen. Diese Propaganda ist so stark, dass viele Menschen auch nach einem Jahr nicht bemerken, dass es die prophezeiten Millionen Toten nicht gegeben hat, und dass die Sterbeziffern „an und mit Corona“ angegeben werden, weil auch ein Unfallopfer, das im Krankenhaus stirbt, aber vorher noch schnell auf Corona getestet wurde, als Coronatoter gilt.
Kein Wunder, dass es Schlangen vor den Impfzentren gibt.
Was die „unseriösen, esoterischen“ Quellen betrifft, so ist es die Wirklichkeit, die Lobo auf diese Weise abqualifiziert, weil sie nicht in sein Schema passt. Im Jahre 2009 gab es in Deutschland die Schweinegrippe. Auch damals wurde in einer Panikberichterstattung der Bevölkerung nahegelegt, sich mit einem neuartigen Impfstoff, Pandemrix, „schützen“ zu lassen, der ohne die vorgeschriebenen Studien bezüglich Wirkung und Nebenwirkung zugelassen wurde. Er wurde übrigens von den gleichen Leuten propagiert, die auch heute wieder die Einpeitscher sind: Professor Drosten, das RKI et tutti quanti.Wie sich bald darauf herausstellte, war eine der möglichen Nebenwirkungen Narkolepsie, besser bekannt als Schlafkrankheit, die den Betroffenen kein normales Leben mehr erlaubt. Die Impfungen wurden still und leise eingestellt, die Regierung musste Impfdosen im Wert von 230 Millionen Euro vernichten. Drosten und Co haben sich nie für ihr Vorgehen entschuldigt, sondern sind wieder Regierungsberater und demonstrieren täglich, dass sie aus ihren Fehlern nicht gelernt haben. Diesen Leuten soll man vertrauen? Dass Deutschland nicht allein solche fatalen Irrtümer begeht, ist kein Trost. Weltweit werden die nach dem Contergan-Skandal eingeführten Zulassungsverfahren außer Kraft gesetzt. Keine der derzeit angeführten medizinischen Studien kann ausschließen, dass die neuen Impfungen gefährliche Landzeitfolgen haben können, die ihren Nutzen übersteigen. Aktuell macht die Politik Druck, auch Kinder ab 12 Jahren zu impfen. Sie wischt dabei die Bedenken der von ihr eingesetzten Staatlichen Impfkommission beiseite, die sich aus gutem Grund noch nicht durchringen konnte, eine Impfempfehlung für Kinder auszusprechen. Warum peitscht die Politik, die angeblich sonst immer auf die Wissenschaft hört, diesen kalten Impfzwang durch? Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Impfungen durchgezogen werden sollen, um das Unvermögen der Politik zu kaschieren. Zu Beginn der Corona-Krise wurde von den Alt-Medien noch gefeiert, dass der Staat nun die Initiative hätte. Seitdem ist das Corona-Management geprägt von einer Pannenserie, die vergleichbar ist mit der des Berliner Flughafens. In der Politik und in den staatlichen Institutionen hat inzwischen die Inkompetenz das Sagen. Deutschland, einst Organisationsweltmeister, bekommt nicht mal mehr eine einfache Maskenbeschaffung in die Reihe. Dass Politik und Behörden weiter vor sich hin dilettieren können, ist Journalisten wie Lobo zu verdanken. Die Alt-Medien haben sich zu inoffiziellen Regierungssprechern gewandelt und ihren demokratischen Auftrag, die Exekutive zu kontrollieren, weitgehend an den Nagel gehängt. Lobos Kolumne ist ein Beispiel dafür, dass dies so weit gehen kann, schon mal anzukündigen, was demnächst politisch exekutiert werden könnte: Verstärkter wirtschaftlicher Druck „auf Unternehmen und Institutionen mit Publikumsverkehr […], die einen guten Teil der öffentlichen Bewegungsfreiheit ausmachen: Cafés, Restaurants, Geschäfte, Verkehrsanbieter, Kinos, Friseure, Fitnessstudios und jede Menge andere Dienstleistungen wie Veranstaltungen. Viele dieser für das Freiheitsgefühl relevanten Orte haben eine Form von Hausrecht und können ihre Leistungen daher (wahrscheinlich) juristisch zulässig auf Geimpfte beschränken […] Verstärkt werden kann dieser Druck durch Arbeitgeber, die für bestimmte Jobs ebenfalls eine faktische Impfpflicht einführen, also ein Impfangebot, das für Angestellte sehr schwer abzulehnen ist“. Impfverweigerer werden demnächst „als dauerhafte Gefahr für eine Wiederausbreitung wahrgenommen und von eigentlich vollständig Geimpften als persönliche Bedrohung. Deshalb wird der soziale Druck auf Ungeimpfte nicht nur erhöht, sondern auch langfristig bestehen bleiben“. Lobo macht am Schluss seiner Betrachtungen klar, dass er dieser schönen neuen Welt des Impf-Totalitarismus, den er „kalten Impfzwang“ getauft hat, nicht im Wege stehen wird. „Als Teil der geimpften Mehrheit glaube ich aber, man sollte so ehrlich sein, die kalte Impfpflicht auch als solche zu benennen und nicht unter Absingen pathetischer Freiheitslieder und Freiwilligkeitshymnen so zu tun, als hätten Ungeimpfte keine Nachteile zu befürchten. Denn sie werden Nachteile haben. Allerdings kann ich nicht sagen, dass ich mit übergroßem Furor dagegen kämpfen möchte“.
Menetekel.
Coronavirus: Die kalte Impfpflicht kommt – Kolumne – DER SPIEGEL
(vera-lengsfeld.de)

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DAS WORT DES TAGES
Ich habe immer überlegt, warum für US-Amerikaner die Freiheit nicht nur brieflich verbürgt ist in ihrer Verfassung, sondern von solch hohem Wert und Ansehen, dass sie bereit sind, im Kampf dafür ihr Leben zu lassen. Ja, sogar das höchste Opfer bringen, damit andere Völker ihre Freiheit bewahren können oder überhaupt erhalten. Für die Amerikaner bedeutet Freiheit auch Verantwortung. Für sich selbst, aber auch für andere. Bei uns werden die USA für diese uneigennützigen Bemühungen, die Freiheit als solche überall zu verteidigen, gerne als “Weltpolizei” verhöhnt. Dass sie Deutschland und Europa von den Nazis befreit haben, ist längst vergessen. Kein Wunder in einem Land, dessen Bürger ihre Freiheit als so wenig wert ansehen, dass sie sie freiwillig und ohne Not aufgeben. Die Pandemie ist erst beendet, wenn der deutsche Bürger sie beendet. Und das will er nicht. Es ist einfacher, die ganze Verantwortung den Politikern zu überlassen. Kein Wunder, wenn diese leichtes Spiel haben, ihre Macht an uns auszuleben.
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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Michael W. Alberts, Gastautor
Das totalitäre Klimagebäude (2): Zehn fragwürdige Kernbehauptungen
Wohlstand und Freiheit der Deutschen aufs Spiel zu setzen, Grundrechte abzubauen: das wäre vielleicht in Ansätzen diskutierbar, ginge es um Leben und Tod. Aber davon kann gar keine Rede sein. Damit man auch nur in die Nähe einer solchen Vorstellung käme, müsste das komplette Narrativ der totalitären Klimabewegung zweifelsfrei zutreffen, das im Wesentlichen aus den nachfolgend skizzierten zehn Punkten besteht...Die Panik-Propheten reihen sich nahtlos ein in eine lange Reihe von Untergangs-Denkern, die es schon mit anderen Themen und schon Jahrzehnte früher gegeben hat; so hat sich ein gewisser Paul Ehrlich mit seinen apokalyptischen Szenarien zur Überbevölkerung ebenso gründlich blamiert wie der „Club of Rome“ mit seinen düsteren Prognosen...
(achgut.com. Wer's genauer will, nachzulesen bei Nostradamus oder in heiligen Büchern.)

Sie leben nicht in dieser Welt
Bei Maischberger: Baerbock erklärt noch mal die Netzspeicherung
„Tierisch geärgert“... „nicht auf dem Schirm“...“rückblickend klüger“.... „aus Fehlern lernt man“. Irgendwie trotzdem, dass Baerbock Nebeneinkünfte dem Bundestagspräsidenten nachgemeldet, „dann dem Finanzamt“ (immerhin Einkünfte in nicht unbeträchtlicher Höhe aus dem Jahre 2018), die Nachmeldung dann bei „abgeordnetenwatch“ gelandet und schließlich bei „... mehr »
VON Stephan Paetow
(Tichys Einblick.Wer tut sich diese Gespenstershows noch an? Annalena ist auch nur Königin der Nacht des Talgs, wann blüht sie einmal? Leser-Kommentar: "Die Redewendung 'sich um Kopf und Kragen reden' bekommt bei Baerbock eine ganz neue Dimension. Man sollte sie wirklich so viel wie möglich in Talkshows reden lassen". Wer noch nie einen Bleistift verkauft hat, um Roger Köppel über gewisse Politiker zu zitieren, oder wohl es auch nicht zur Klassensprecherin brachte, kann Kanzlerin, gelle?)

Islamisten-Lobby in NRW
DITIB-Kooperation: Armin Laschet hat ein „Erdogan-Problem“
Von Zara Riffler
Weil NRW wieder mit DITIB kooperiert, wirft Cem Özdemir (Grünen) der CDU NRW zurecht ein „Erdogan-Problem“ vor. Denn keine andere Partei ist von Erdogan-Lobbyismus so betroffen – Ministerpräsident Armin Laschet selbst bewegte sich in diesem Umfeld. „Die Entscheidung muss rückgängig gemacht werden. Die CDU in Nordrhein-Westfalen hat ein Erdogan-Problem. Das hat sich in der Vergangenheit auch bei Personalien gezeigt“ sagte der Grünen-Politiker Cem Özdemir der Welt am Sonntag. Gemeint ist die neue Entscheidung, mit dem Verein DITIB für Islamunterricht in den Schulen zusammenzuarbeiten. Özdemir spricht an, was gewissermaßen tabu ist, was viele Politiker sich nicht mit deutlichen Worten zu sagen trauen. Denn seit Jahren ist in keinem anderem Bundesland die Unterwanderung von Parteien mit Lobbyisten von Erdogans AK-Partei und Grauen Wölfen so groß wie in NRW, das unter der Führung des Ministerpräsidenten Armin Laschets steht. Und seit Jahren ignoriert die Landes-CDU die Unterwanderung ihrer eigenen Partei...
(Tichys Einblick. Was erwartet Deutschland von einem Propagandisten eines absolutistischen Regimes, er war katholischer Kirchenredakteur! Totalitäre unter sich, Kirchen und Islam betrachten sich als Brüder, wobei Christen übersehen, dass sie Opfer ihres Irrtums sind, und damit auch einer Ideologie, welche ihnen und anderen Meinungen gegenüber nicht tolerant ist. Tummeln sich nicht schon eine Menge Moslems in der "CDU"? Wo bleibt der Türken-Louis?)

 

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