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Gelesen

(tutut) -  Gerade wird des deutsch-amerikanischen Kinderbuchautors Eric Carle gedacht, der mit 93 Jahren gestorben ist, und dem sein Bilderbuch "Die kleine Raupe Nimmersatt" von 1969 Unsterblichkeit verliehen hat: in 64 Sprachen übersetzt und in mehr als 50 Millionen Exemplaren verkauft. Ein Zauber, denn der spätere US-Präsident George W. Bush erklärte das Werk zu seinem Lieblingsbuch, es habe ihn beim Heranwachsen beeinflusst. Als es 1969 erschien, war er schon 23 Jahre alt. Diese Raupe ist eine politische Botschaft, sie könnte statt der Sonnenblume das Wappentier der Grünen sein, nachdem sie den Planeten verputzt hat. Ihre Geschichte ist ganz natürlich, auch wenn sie eine verkorkste grüne Botschaft sein soll: Sie frisst jeden Tag mehr, am Samstag verschiedenste menschliche Lebensmittel und fühlt sich danach schlecht. Am Sonntag frisst sie nur ein grünes Blatt, - andere lesen es, -  und da geht es ihr viel besser. Die nächsten Tage sind wohl ganze Sonnenblumenfelder dran. Dann frisst sie nichts mehr, sondern verpuppt sich und schlüpft nach zwei Wochen als Schmetterling. Und wenn der nicht gestorben ist, so die Denke von Untergangspropheten, dann löst dieser mit einem Flügelschlag in Brasilien in Texas einen Orkan aus, und seither ist Chaos nicht nur eine wissenschaftliche Theorie, sondern Praxis vor allem deutscher Politik. Die kleine Raupe Nimmersatt ist Natur pur vom Feinsten und mehr. Ganze Tierpopulationen leben von Raupen, noch bevor sie zum Flatterding werden, sie können aber millionenfach in Invasionen Menschen von ihrem Land vertreiben, über die giftige Wirkung ihrer Prozessionsspinner können selbst Tiefgläubige staunen. Wenn Richard Dawkins in seinem Buch "Das egoistische Gen" unbewusst auch für die Raupe Nimmersatt eine Lanze sticht, weil wir alle letztlich vom Naturgesetz angetrieben werden, unabhängig davon, welches Motiv wir für unseree Handlungen angebem, dann muss auch die linksgrünrote Politik Nimmersatt den ihr gebührenden Rang bekommen. Sind wir denn nicht alle eine Raupe? Merkel Natur pur? Der englische Dichter, Naturmystiker und Maler William Blake (1757-1827) kannte schon die Bestmenschen: "Wer einem anderen Gutes tun wollte, muss es in winzigen Einzelteilen tun: Das generell Gute ist Ausrede des Halunken, Heuchlers und Schmeichlers, denn Kunst und Wissenschaft können nur in minitiös organisierten Einzelteilen bestehen". Also muss der Mensch aufpassen, wenn er was tut oder sagt, was er lieber für sich behalten hätte. Was menschlich allzu menschlich ist und deshalb Vorsicht in der Porzellankiste bedeutet, erklärt Baltasar Gracián in seinem "Handorakel und Kunst der Weltklugheit" von 1647 im Kapitel "Denken wie die Wenigsten und reden wie die Meisten - Gegen den Strom schwimmen zu wollen, vermag keineswegs den Irrtum zu zerstören, sehr wohl aber, in Gefahr zu bringen. Nur ein Sokrates konnte es unternehmen. Von anderer Meinung abweichen, wird für Beleidigung gehalten; denn es ist ein Verdammen des fremden Urteils. Bald mehren sich die darob Verdrießlichen, teils wegen des getadelten Gegenstandes, teils wegen dessen, der ihn gelobt hatte. Die Wahrheit ist für wenige, der Trug so allgemein wie gemein. Den Weisen wird man nicht an dem erkennen, was er auf dem Marktplatz redet: Denn dort spricht er nicht mit seiner Stimme, sondern mit der der allgemeinen Torheit, so sehr auch sein Inneres sie verleugnen mag. Der Kluge vermeidet eben so sehr, dass man ihm, als dass er anderen widerspreche: so bereit er zum Tadel ist, so zurückhaltend in der Äußerung desselben. Das Denken ist frei, ihm kann und darf keine Gewalt geschehen. Daher zieht der Kluge sich zurück in das Heiligtum seines Schweigens: und lässt er ja sich bisweilen aus; so ist es im engen Kreise Weniger und Verständiger". Der Jesuit Gracián wusste, was Zensur ist, deshalb musste er dieses Werk wegen Publikationsverbot unter Pseudonym veröffentlichen. Ob er heute dafür noch einen Verlag finden würde?

Polizei nimmt sechs Personen fest
Nächtliche Straßenrandale in Stuttgart
++ Rund 500 Menschen beteiligt ++ Beamte verletzt ++
(Bild.de. Überraschung? Party-Event in Stuttgart. Nichts daraus gelernt, Herr Strobl? Wer hat ihm ein Innenminister-Mandat gegeben, welches die Wähler verweigerten? Handelt es sich um Corona-Willkür des Staates gegen das Volk? Sind in Stuttgart Treppen frei, aber nicht die Menschen?)
Polizeipräsidium Stuttgart: Zahlreiche Personen waren am Samstag (29.05.2021) bereits über den Tag hinweg sowie am Abend in der Stuttgarter Innenstadt unterwegs. In den späten Abendstunden hielten sich die Personen vor allem im Bereich des Schloßplatzes und der Freitreppe auf. Ab 22.00 Uhr sprachen Polizeibeamte einzelne Personengruppen auf das geltende Alkoholkonsumverbot an und wiesen auf die Regelungen der Corona-Verordnung hin. Gegen Mitternacht wurde die Stimmung im Bereich der Freitreppe zunehmend aggressiv. Offenbar kam es dort unvermittelt zu Flaschenwürfen in Richtung der Einsatzkräfte. Der Einsatzleiter entschied sich deshalb die Freitreppe zu räumen, woraufhin die Beamten die Personen zum Gehen aufforderten und in Richtung des Hauptbahnhofes wiesen. Dabei kam es offenbar zu weiteren Flaschenwürfen, Auseinandersetzungen und massiven Beleidigungen. Im Zuge der Maßnahmen kam es auch zum Einsatz von Pfefferspray. Die Einsatzkräfte nahmen sechs Tatverdächtige vorläufig fest und setzten diese nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß. Fünf Beamte erlitten Verletzungen, eine Beamtin musste den Dienst vorzeitig beenden. Gegen 02.00 Uhr hatte sich die Lage in der Innenstadt deutlich beruhigt. Bei anschließenden Überprüfungen stellten die Einsatzkräfte diverse Sachbeschädigungen im Bereich der Königstraße fest. Stuttgarter Zeitung: Corona-Schutzverordnung in Stuttgart - Großeinsatz bei Ansammlungen in der Innenstadt - Sechs Festnahmen -Am Samstagabend sind bei einem Polizeieinsatz in der Stuttgarter Innenstadt sechs Menschen festgenommen worden. Es kam zu mehreren Flaschenwürfen und Auseinandersetzungen, Polizisten wurden verletzt. - Champagner vorm Café, Shopping und Polizeieinsätze - So verlief der Samstag in Stuttgarts City - In Stuttgarts City ist das Leben zurückgekehrt: Am Samstag haben viele die Chance genutzt – nach Test, Genesung oder Impfung – endlich wieder in Cafés oder Restaurants zu gehen. Je später der Nachmittag, um so voller wurde es, was auf dem kleinen Schlossplatz zu Polizeieinsätzen führte...

Wilder Südwesten
Freitag: 22-Jähriger durch Schuss verletzt
Göppingen (ots) - Die Schüsse fielen kurz nach 22 Uhr in der Schillerstraße nahe der Einmündung Öchslinstraße. Zeugen berichteten später der Polizei, dass die Schüsse aus einem weißen Kleinwagen abgefeuert wurden. Durch die Schüsse wurde ein 22-Jähriger schwer verletzt. Der Rettungsdienst brachte den Mann ins Krankenhaus. Derzeit besteht nach Einschätzung der Ärzte für den Verletzten keine akute Lebensgefahr. Daneben wurde mindestens ein Auto durch einen Treffer beschädigt.
(Polizeipräsidium Ulm)

Fußball und Blasmusik
Zwei weitere Modellversuche starten im Ortenaukreis
Grünes Licht für Fußballjugend und Blasmusik: Das Gesundheitsamt genehmigt im Einvernehmen mit dem Sozialministerium und den Kommunalen Landesverbänden zwei weitere Modellversuche.
(Badische Zeitung. Das Leben als Modell linksgrüner Blase. Nun: Bälle aufblasen.)
Ab Montag können sich in der Ortenau bis zu 10 Menschen treffen
Weitere Öffnungsschritte im Ortenaukreis: Weil die 7-Tages-Inzidenz seit fünf Tagen unter 50 ist, bekommen die Menschen Freiheiten zurück. Neben Treffen betrifft das unter anderem Museen und Galerien.
(Badische Zeitung. Wahnsinnspandemie. Das reicht nicht einmal für eine Fußballmannschaft. Dann müssen die halt im Supermarkt kicken, dort dürfen schon immer mehr hinein. "Deutschland ist ein Irrenhaus", Bürgermeister, Landräte und Grüne haben den Schlüssel.)

Fortsetzung der Chaos-Praxis?
Bildung scheint nicht das Ding der Grünen zu sein
Geht's nun nach Eisenmann voran im Kultusministerium? Die CDU korkst seit Jahren auf diesem wichtigsten Posten der Landesregierung herum, denn er ist der einzige, auf dem BW Flagge zeigen kann. Bildung scheint nicht das Ding der Grünen zu sein, aber auch die CDU war Begleiterin vom Gipfel gen Tal. Die Bayerin Schopper als neue Ministerin hat bisher eher mit wundersamen Ankündigungen überrascht, von den beiden Staatssekretären Schebesta (CDU) und Boser (Grüne) darf mangels Kompetenz kaum bildungspolitisches Licht im Dunkel erwartet werden, und der neue Ministerialdirektor, der aus dem Staatsministerium wechselt, muss sich erst noch beweisen. Was er mitbringt, ist nicht vielversprechend: Der Grüne Heidelberger Daniel Hager-Mann war Lehrer, Schulleiter, Schulrat, nun Besoldungsgruppe B9, Grundgehalt: 12.135,89 Euro, von 2012 bis 2018 arbeitete er bereits im Ministerium. Als Referent für Medienpädagogik und digitale Bildung war er u.a. verantwortlich für das Projekt "Ella", der gescheiterte Versuch, eine landesweite digitale Bildungsplattform für Schulen einzuführen. Er endete in einem mehrere Millionen Euro teuren Vergleich mit dem IT-Dienstleister.

Redaktion
Wussten Sie schon? (12): Pflegenotstand
Video. Gunter Franks Buch „Der Staatsvirus“ ist soeben bei Achgut.com erschienen. Darin übt der Allgemeinarzt scharfe Kritik an der Corona-Politik und medialen Berichterstattung während der Krise. Begleitend zum Buch beantwortet Dr. Frank in 19 Folgen Fragen rund um sein Werk. Heute: Wussten Sie schon, dass wir seit Jahren einen Pflegenotstand haben?
(achgut.com. Endlich wurde hierfür ein Name gefunden: Corona.)

Werden Sie Corona-Tester! Ganz einfach einen Onlinekurs über die Abstrich-Entnahme absolvieren – fertig.Dann schnell bei der jeweiligen Kassenärztlichen Vereinigung anmelden, Konto angeben und fleißig Rechnungen stellen. Übrigens: Sie müssen lediglich die Zahl der von Ihnen Getesteten übermitteln – ohne Namen, Anschrift und solch Krimskrams – Sie wissen schon, Datenschutz. Sie melden lediglich eine Zahl, sagen wir 720, und dann werden Ihnen 720 mal 18 Euro überwiesen. Großartig, oder? Aber beeilen Sie sich!..In Berlin haben schon 650 Testzentren rund 1,44 Millionen Tests abgerechnet... Nordrhein-Westfalen zählte Mitte Mai 8.735 (Teststellen), Baden-Württemberg zahlte im April 62 Millionen Euro an die Teststellen, Bayern bis Mitte Mai mehr als 120 Millionen Euro..(Stephan Paetow, Tichys Einblick)

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NACHLESE
Öffentlich-rechtlicher Rundfunk
ARD und ZDF sollen berichten und nicht die Menschen erziehen
Von Johannes Boie
Chefredakteur WELT AM SONNTAG
Nun kann man zu allen Themen die Meinung haben, die die Öffentlich-Rechtlichen verbreitet. Aber als Journalist sollte man zumindest den Versuch unternehmen, in den Nachrichten neutral zu bleiben. Natürlich sind Beiträge in ARD und ZDF „gegendert“, es wimmelt nur so an künstlichen Pausen in den Sätzen der Moderatorinnen und Moderatoren, an Sprachkonstruktionen, die sich in keinem Regelwerk der deutschen Sprache finden, die, mehr noch, knapp zwei Drittel der Deutschen ablehnen, wie diese Zeitung vergangene Woche basierend auf einer Umfrage berichtete. Aber offenbar meinen viele Journalistinnen und Journalisten, den Gender-Formulierungen zum Durchbruch verhelfen zu müssen....Längst teilen viele Bürgerinnen und Bürger den Eindruck, dass der Öffentlich-Rechtliche regelmäßig dazu antritt, Menschen zu erziehen, anstatt zu berichten. Entscheidend ist dann nicht, was stimmt, sondern was in ein bestimmtes Weltbild passt...Thomas Jefferson sagte mal: „Unsere Freiheit hängt an der Pressefreiheit. Sie kann nicht eingeschränkt werden, ohne sofort verloren zu gehen.“ Der Gründervater der USA dachte an Eingriffe der Regierung. Dass einige Medien sich selbst beschränken könnten, hätte er sich kaum träumen lassen können...
(welt.de. Dies gilt auch für jede(n) anderen, der meint, irgendwasmitmedien zu sein.)
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Schockierende Zustände
Israelhass und Frauenverachtung in Willkommensklassen – eine Lehrerin erzählt
Von Larissa Fußer
Migranten werden in sogenannten Willkommensklassen unterrichtet, von hilfslosem Lehrpersonal ohne Unterstützung. In den letzten Wochen verschlimmerte sich die ohnehin schon desolate Lage nochmal: Schüler wollen Israel auslöschen. TE traf eine Lehrerin im Brennpunkt....„Man kann den Kindern nicht einmal ein Mindestmaß an Disziplin beibringen. Nach einem halben Jahr reden sie immer noch rein und melden sich nicht. Außerdem machen mir die Aggression und die Gewaltbereitschaft der Schüler Sorgen. Es ist kein Geheimnis, dass manche Schüler kriminell sind.“...
(Tichys Einblick. Islam gehört nicht zu Deutschland. Gehört Merkel zum Islam? Würde sich dann eine Wanderbewegung nicht umgekehrt anbieten?)

Bildungskrise
„Grundsätzlich skandalös“
Die Politik weigert sich, die deutsche Bildungskrise zu lösen. Diesen Eindruck muß bekommen, wer die neue Streitschrift „Die zehn Todsünden der Schulpolitik“ Heinz-Peter Meidingers, Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, liest.
(Junge Freiheit. Kommunismus ist eine Religion, Bildung stört. Siehe auch Islam. Merkels neue Normalität ist Barbarentum.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 22 – Werden sie Corona-Tester!
Nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus Überzeugung würde Frank-Walter gerne im Schloss Bellevue bleiben, Lauterbach meldet neue Zahlen und endlich kann jeder an Corona mitverdienen.
VON Stephan Paetow
...Nur der Rote Ramelow und Christian Lindner sichern Frank-Walter Unterstützung zu. Bei Lindner verständlich, als Mann der Wirtschaft weiß er, dass wir Frank-Walter eh weiter bezahlen müssen, ob er oder nicht …
(Tichys Einblick. "Mein Gott, Christian!")

Wolfgang Röhl
Death Wish. Wie die Industrie ihre Totengräber nährt
....Merkwürdig: Nur selten haben sich Wirtschaftsverbände mit der Macht der Medien befasst. Geschweige selber versucht, Medien oder Journalistikschulen aufzuziehen. „Rechte“ Thinktanks, wie sie kürzlich ein Spiegel-Schreiber halluzinierte, glänzen realiter durch Abwesenheit. Dafür wimmelt es von Stiftungen, Netzwerken, Instituten, Akademien, Foren, die grün, links, feministisch, klimabesorgt, kolonialschuldbewusst, migrationsaffin oder sonst was sind, nur niemals „rechts“. Allein die Bertelsmann-Stiftung (Umsatz 2020: rund 13,5 Millionen Euro, Stiftungskapital rund 620 Millionen Euro), hat sich – übrigens in sehr unterschiedlichen Augen – zu einer Art Nebenregierung aufgeplustert, die Kritik am bestehenden politisch-medialen Mainstream gern mit „Populismusstudien“ delegitimiert oder gar als rechtsextrem einstuft. Derzeit insinuiert sie einen „echten“ Regierungswechsel nach Grünrot oder Grünschwarz, den angeblich eine Mehrheit der Menschen herbeisehnt...
(achgut.com. Die Ruine ist das Haus der Zukunft.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Das ultimative Argument
Es geht hier um eine den Horizont erweiternde Erfindung, die heute vor exakt einer Woche der Weltöffentlichkeit präsentiert wurde. Mit Hilfe des im Prinzip einfachen Gerätes vereinfachen und verkürzen sich politische Debatten enorm, das mühsame und zeitaufwendige Austauschen von Argumenten entfällt weitgehend...So war Lukaschenko am vergangenen Sonntag der Meinung, dass eine über Weißrussland hinwegfliegende Ryanair-Maschine nicht im litauischen Vilnius landen sollte, sondern direkt vor seiner Haustür in Minsk. ..Ein Gerät von „Mikojan i Gurewitsch“, abgekürzend genannt „MIG“, im konkreten Fall in der Ausführung „MIG 29“ eroberte in Nullkommanix die Deutungshoheit und begleitete die Maschine nach Minsk...Russland verfügt über rund 300 MIG 29, Deutschland über keine einzige vergleichbare Argumentationshilfe,..Gerade wurde von der Bundesregierung ein Corona-Paket für den kulturellen Wiederaufbau in Höhe von 2,5 Milliarden Euro bereitgestellt, ich empfehle, diese Mittel direkt für die Anschaffung von 100 MIG 29 zu investieren...
(achgut.com. Seit 1871 wurde die 2500 Jahre alte "Kunst des Krieges" in Deutschland verlernt,denn die hat keine Frau geschrieben. Die MIG 29 hatten sie ja als Beute, war wohl zu gut, um die Mascheine zu behalten, 2003 wurden sie für 1 € pro Stück an Polen bis auf eine verkauft, die kam ins Museum. Siehe unten: )

30 Jahre Armee der Einheit – Übernahme der MiGMikoyan-Gurewitsch-29

Mit dem Fall der Mauer 1989 und der deutschen Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 änderte sich das Leben vieler Deutscher grundlegend. Für die Soldaten der deutsch-deutschen Streitkräfte war das nicht anders. Die NVANationale Volksarmee wurde formal aufgelöst und ein Teil der Armee in die Bundeswehr übernommen: So auch das Waffensystem „Mikojan-Gurewitsch“ MiGMikoyan-Gurewitsch-29 – der damals leistungsfähigste Kampfjet des Warschauer Pakts.

Eine deutsche MiG-29 fliegend über einem Waldstück

Deutsche MiGMikoyan-Gurewitsch-29 mit der Kennung 29+16. Insgesamt wurden alle 24 Maschinen der DDRübernommen. Bundeswehr/Archiv (bundeswehr.de)

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DAS WORT DES TAGES
Die Dreistigkeit besteht ja darin, dass man für den Kakao, durch den man gezogen wird, auch noch bezahlen muss. Den Informationsauftrag erfüllen die Sender schon lang nicht mehr.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Sachsen-Anhalt wählt – rücken Ost und West weiter auseinander?
Am 6. Juni ist in Sachsen-Anhalt Landtagswahl, die letzte vor der Bundestagswahl. Welche Bedeutung hat die Abstimmung? Ist sie eine Regionalwahl oder steht sie für Veränderungen der Parteienlandschaft? Driften Ost und West politisch auseinander?
(wdr.de. ARD-Presseclub mit totaler linksgrüner Besetzung gegen "Rächts"und Demokratie, , weniger Journalismus geht nicht. )

Politologe: Milliardentschädigung für Namibia ein großer Fehler
Die deutsche Bundesregierung hat die Kampagne gegen die Herero und Nama in Deutsch-Südwestafrika 1904-1908 als „Völkermord“ bezeichnet und eine Entschädigungszahlung in Höhe von 1,1 Milliarden Euro in Aussicht gestellt.In seinem neuerschienenen Buch „Verteidigung des deutschen Kolonialismus“ argumentiert der US-Politologe Prof. Bruce Gilley, die Kampagne gegen die Herero und Nama sei jedoch ein Kriegsverbrechen eines Einzelnen und kein systematisch organisierter Völkermord gewesen. Millardenzahlungen für linke Aktivisten seien ein großer Fehler, so der international führende Forscher.„Deutschland hat einen großen historischen und politischen Fehler begangen, als es sich für den angeblichen Völkermord, der vor mehr als einem Jahrhundert von Kolonialkräften begangen worden sein soll, entschuldigt hat“, so Gilley. „Die tragischen Ereignisse in Deutsch-Südwest zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren weder ein vorsätzlicher noch ein vorhersehbarer Völkermord an den Herero- und Nama-Rebellen“, sagte Dr. Bruce Gilley, Professor für Politikwissenschaft an der Portland State University. Gilley stellte in einem am 28. Mai veröffentlichten Video fest, dass die damalige deutsche Reaktion auf die Rebellen gerechtfertigt war, und dass die humanitäre Tragödie, die sich nach dem Ende der kriegerischen Auseinandersetzung entfaltete, auf die widrigen Naturbedingungen und die chaotische Zerstreuung der betroffenen Bevölkerung zurückzuführen war. „Deutschland tut der historischen Wahrheit keinen Gefallen, wenn es der erpresserischen Mafia namibischer Aktivisten und radikaler deutscher Akademiker erliegt“, so Gilley. „Die Schutzgelder, die damit für die Nachkommen der Opfer abgepresst werden, werden den Forderungen der Berufsaktivisten keinen Abbruch tun und die Fähigkeit der Nachgeborenen untergraben, produktive und eigenständige Individuen zu sein.“ „Steuergelder mit der Gießkanne in korrupte Dritte-Welt-Länder zu veschenken – oder in dem Fall mit dem Feuerwehrschlauch – hat noch nie funktioniert. Wenn wir wirklich helfen wollen, dann müssen wir dabei unterstützen, Eigenverantwortlichkeit zu lernen und nicht durch eine Almosenpolitik Abhängigkeiten zementieren,“ so der Entwicklungspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Markus Frohnmaier. „Der vermeintliche Geldsegen der deutschen Bundesregierung wird beim einfachen Afrikaner nicht ankommen. Die Profiteure sind eine korrupte Elite und anti-deutsche NGOs. Im Ergebnis wird keine echte Aufarbeitung des deutschen Kolonialerbes stattfinden. Das ist schade, denn die Möglichkeiten wären gegeben. Bemerkenswerte Wissenschaftler wie Prof. Bruce Gilley haben längst ein differenziertes Bild des deutschen Kolonialerbes gezeichnet. Wenn der Mainstream glaubt, dass jetzt alle Forderungen der Linksaktivisten abgegolten sein werden, dann werden sie eine herbe Enttäuschung erleben. Der Opferwettbewerb hat grade erst begonnen“, so Frohnmaier.
» »Verteidigung des deutschen Kolonialismus« von Bruce Gilley ist im Manuscriptum Verlag erschienen.
(pi-news.net)

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