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Hat's sie auch erwischt? Das kommt von Maske falsch!

(tutut) - Nein, das ist natürlich keine Parteizeitung, auch keine linksgrüne. Und wenn ein Pastoralreferent "Tempus fugit" sagt für "Sonntagsläuten"-Gebimmel auf einer hinteren Seite mit Gewimmel und mit Zeilen kämpft gegen die Zeit, in der  die Kirchen inzwischen  sprachlos vor ihren schrumpfenden Herden stehen mitten in einer Politikpandemie, dann weiß ein Mensch: "Weder die Zukunft gehört mir, noch die Vergangenheit. Ich hänge an einem Augenblick der flüchtigen Zeit, und es ist schon viel, wenn man mit ihr maßvoll war".  Denn: "Wir haben keine kurze Zeitspanne, sondern viel davon vergeudet.  Das Leben ist lang genug  und zur Vollendung der bedeutendsten Taten reichlich bemessen, falls es nur insgesamt gut verwendet würde". Sagte Seneca vor 2000 Jahren, aber der war kein Pastoralreferent. Was bleibt nun seit einem Jahr für Leser an "News aus Ihrer Welt", wenn es, wie ein Chefredakteur richtigerweise bemerkte,  "News aus aller Welt überall gibt"?  Nur noch Eintopf für alle in der Krise, auch wenn es eine selbstgemachte ist? Nun  zeigt sich Meister und Meisterin. Sollte einer oder eine vom Himmel gefallen sein, sind sie durchgefallen. Positiv negativ, würde einer von der Zunft der Tester sagen, welche gerade Hochkonjunktur hat.  Dieses  Geschäft boomt! In Politik und Medien dagegen herrscht   großer Mangel an Fachpersonal, wie auch schon länger in Pflege und Medizin, weshalb gerade ein Virus zur rechten Zeit zum Ungeheuer wie ein Ballon aufgeblasen werden konnte, um alle hausgemachten Sünden ohne Gegenwehr auf sich zu nehmen.  Denn kommt Zeit, kommt eben nicht Rat: "Steinmeier bewirbt sich um zweite Amtszeit". Braucht's einen weiter, der die Zukunft lange hinter sich hat und die Gegenwart nicht einschätzen kann, weil sie seiner sozialistischen Vergangenheit gleicht? "Neun Monate vor der nächsten Bundespräsidentenwahl hat Amtsinhaber Frank-Walter Steinmeier seine Kandidatur für weitere fünf Jahre im höchsten Staatsamt angekündigt. 'Ich möchte mich für eine zweite Amtszeit als Bundespräsident zur Wahl stellen', sagte der 65-Jährige am Freitag in Berlin. 'Ich möchte unser Land auf seinem Weg in die Zukunft begleiten, eine Zukunft nach der Pandemie, eine Zukunft nach Corona'. Zudem stünde das Land 'vor wichtigen Wahlen, vor politischen Umbrüchen und vielen offenen Fragen'. Die Ankündigung des früheren SPD-Politikers am Freitagmorgen kam überraschend und wurde von CDU und Grünen zurückhaltend aufgenommen".  Ob da einer nicht politische Wichtelkeit mit Wichtigkeit verwechselt? Vielleicht wäre erst einmal in ein deutes Rathaus gegangen, um klüger wieder herauszukommen, was nicht unbedingt für jene gilt, die schon drin sind. Das gilt gerade in Zeiten, da die wohnliche Überschaubarkeit  eines kleines Nests an der Donau einem CDU-Fraktionsvorsitzenden und neuem Bürgermeister in der früheren heimlichen Landeshauptstadt Spaichingen  zur Verwechslung einer Verwaltungsgemeinschaft mit einem politischen Schlachtfeld verführt. Aber er ist nicht Napoleon, zumal dessen Ende ja bekannt sein dürfte, wie  Prediger Salomo feststellte: "Wahn nur Wahn, alles  ist Wahn!" Ist es denn nicht Rückschritt, wenn eine prosperierende Region, die mal Reichtsnotstandsgebiet war, nun zum Tropf des Steuerzahlers strebt? "Modellprojekt: Gemeinsam zu mehr Förderung
Verwaltungsgemeinschaft Spaichingen will ELR-Förderregion werden".  Was kümmern eine Kleinstadt, welche Große Kreisstadt wäre, acht kleine Dörfer drumherum, die  vor der Verwaltungsreform bewahrt  wurden? Das war Erwin Teufels Werk, wie seinerzeit auch Eingemeindungen verhütend  nach  Haslach im Kinzigtal, damals zu seinem Wahlkreis beim Start in die Landespolitik gehörend. Seither schotten sich solche Kommunen  beharrlich gegen Gemeinsamkeit mit den Städtle ab.  Verwaltungsgemeinschaft  bedeutet nicht politische Führerschaft, das sollte ein Bürgermeister in Kenntnis seines Amtseids wissen.  Da muss er erst einmal vor Ort selbst beginnen, hierfür ist er gewählt, bevor er sich für Großes gemacht dünkt: "'Das ist ein Beweis, dass die VG wieder funktioniert und noch enger zusammenwächst', zeigt sich Spaichingens Bürgermeister Markus Hugger gegenüber unserer Zeitung über das gemeinsame Projekt erfreut. Vom Regierungspräsidum Freiburg und vom zuständigen Ministerium für Ländlichen Raum werde man bei der Ausarbeitung eines Konzepts 'positiv begleitet', so Hugger, zumal das Ministerium solche interkommunale Zusammenarbeit ausdrücklich wünscht". Prinzip "Wünsch Dir was" in der Monopolzeitung als Sprachrohr, welches  schon im Wahlkampf die Posaunen für den Schwarzen mit dem "grünen Herzen" als Wunschkandidaten hauptsächlich der Grünen blies, dabei  doch der Gemeinderat das Hauptorgan der Gemeinde ist und nicht ein Bürgermeister. Dies wird in einem Land der Führerseligkeit von Untertanengeist gegenüber Obrigkeit gerne übersehen. Frau und Grün,  Landeskorrespodentin und Ministerin, aber sind unschlagbar in der Manege des Politzirkus. Akrobatin schööön: "Neue Steuer für unbebaute Flächen - Um mehr Wohnraum zu schaffen, wollen Grüne und CDU in Baden-Württemberg unbebaute Grundstücke mit einer Steuer belegen. 'Die Kommunen erhalten die Option, einen höheren Hebesatz für baureife, aber unbebaute Grundstücke festzusetzen', sagte Nicole Razavi (CDU), die Wohnbauministerin im Südwesten".  Nix da mit Selbstverwaltung, der sozialistische Staat ist alles, Du bis nix. Nun aber los, Zeit ist Freiheit, seid ihr etwa noch ganz gesund? Testen, impfen, dann werdet ihr schon sehen, der Nachtkrabb, pardon: die Kanzlerin,  wartet schon am Lockdown-Knopf. Deutschland hat die Super-Pest und keine Zeit zu verlieren: "Impfen im Betrieb: Erste Firmen legen los". Baden-Württemberg war einmal, nun existiert es nur noch als Modell im neuen Schrumpfsozialismus. Ist das nicht putzig? "Das Modellprojekt ist bereits beendet. Innerhalb von fünf Arbeitstagen haben sich 1200 Mitarbeiter der Tuttlinger Aesculap AG betriebsintern gegen das Coronavirus impfen lassen. Nun warten weitere Unternehmen aus der Region, dass das Piksen durch den Betriebsarzt bald in Serie geht".  Noch jemand ohne Stich? "Hochschulen erhalten 400 000 Schnelltests". "Gesundheitsamt rät von Reisen in Risikogebiete ab - Kreis bietet keine Tests für Urlauber an - Kosten bei der Einreise werden nicht übernommen". Fakes, Fakes, Fakes, bloß nicht an die Fakten denken. Halleluja! "In den Gotteshäusern erklingt wieder Gesang". Lieber Herr vom Gesangverein! Wer noch nicht wusste, was er wissen sollte, etwas Nachhilfe muss sein - "Friedensaktivistin Sumaya Farhat-Naser wird in einem Online-Vortrag am Montag, 14. Juni, um 19.30 Uhr live aus Palästina berichten". Katholische Erwachsenenbildung (KEB) und eine  katholische Kirchengemeinde machen Zeitung? Dann ist auch höchste Zeit für Geschichte, die nach Stanislaw Jerzy Lec "lehrt, wie man sie fälscht". Kommt Zeit, geht Rat. Eine schreibt ins Linksgrüne am Grundgesetz vorbei: "Aus für reine Männerclubs - Vor der Bundestagswahl hat sich die Regierungskoalition zu einer Frauenquote für Vorstände durchgerungen". Noch ein Frauenmärchen über eine gescheiterte "Energiewende" - "Neue Umweltministerin Walker wirbt für Solardächer - Eine Solaranlage auf dem Dach zahlt sich aus Sicht der neuen Umweltministerin Thekla Walker (Grüne) aus - und macht das Wohnen nicht zwangsläufig teurer". Ein letzter Testversuch der Leidartikel als Geschichte: "Deutschlands späte Einsicht - Die Soldaten des deutschen Kaisers in Südwestafrika nannten sich Schutztruppe, doch sie traten auf mit dem Selbstverständnis einer Herrenrasse. Als Nama und Herero sich dagegen erhoben, wurden sie niedergemacht, in die Wüste gejagt - und von den Wasserstellen ferngehalten. Die Kriegsführung der Kolonialtruppe erfüllt nach heutigem Verständnis alle Kriterien eines Völkermords. Gut, dass die Bundesrepublik Deutschland das nun offiziell anerkennt. Es wurde auch Zeit: Das Massaker an den Armeniern im untergehenden Osmanischen Reich hatte der Bundestag schon 2016 als Genozid eingestuft. Im Falle Namibias, wo die deutsche Schuld schwerer wiegt, gelang dies erst jetzt. Die Erkenntnis war richtig, die Reihenfolge falsch". Segelt Deutschland jetzt unter der verpönten Flagge des Kaiserreichs? Den Weg nach Absurdistan schmücken viele Pfosten: "Die junge Schülerin Krystyna Paszko betreibt in Polen einen Internetshop - Dort erhalten Opfer von Misshandlungen Unterstützung", "Erst mal ein Schnitzel - Transsexuelle Alex gewinnt die 16. Staffel der ProSieben-Castingshow Germany's Next Topmodel", "Macht's die Milch noch?
Verbraucher greifen immer öfter zu Alternativen aus Pflanzen, die Zuwächse sind enorm - Was das für die Milchwirtschaft unserer Region bedeutet". Warum der Umweg über die Kuh, wenn der Mensch selbst ins grüneGras beißen kann? Schön, dass dies Lesern wird beschert mit einem Gutsele des Gesundheitsministers ohne Gruß vom Steuerzahler. Per Anzeige sagt Ranga Yogeshwar: "Weil impfen einfach schlauer ist". Der muss es wissen, denn er ist Luxemburger und Diplom-Physiker mit Musikausbildung.

Im Westen geht die Sonne unter für die Brüder der Freiheit. 

Redaktion
Wussten Sie schon? (11): Falsche Epidemiologen
Video. Gunter Franks Buch „Der Staatsvirus“ ist soeben bei Achgut.com erschienen. Darin übt der Allgemeinarzt scharfe Kritik an der Corona-Politik und medialen Berichterstattung während der Krise. Begleitend zum Buch beantwortet Dr. Frank in 19 Folgen Fragen rund um sein Werk. Heute: Wussten Sie schon, dass die Professoren Wieler, Drosten und Lauterbach gar keine Epidemiologen sind?
(achgut.com. Ist Merkel denn eine Politikerin laut ihrem Eid?)

Kunst
Graphic Novel aus Freiburg warnt vor der Gefahr von Rechts
Wie hasserfüllt sich Rechtsextreme und rechte Politiker äußern, möchten fünf Freiburger mit der Graphic Novel "Vogelschiss" bewusst machen. Das Projekt wird durch Crowdfunding mitfinanziert.
(Badische Zeitung. Kunsthonig. Halbblind? Kommt jeder linksgrüne Pups ins Blatt? Derweil macht Links Terroranschläge in Deutschland.)

Alkoholverbot in Stuttgart
Polizei räumt Freitreppe am Kleinen Schlossplatz
Am Stuttgarter Königsbau kommt es in der Nacht zum Samstag zu einer Menschenansammlung, die Polizei spricht per Lautsprecher zu der Menge. Trotzdem sei die Lage insgesamt ruhig gewesen.
(Stuttgarter Zeitung. Hat Corona Angst vor Alkohol? Polizeitsstaa?.)

Einkaufen in Stuttgart
Wann der Schnelltest keine Pflicht für den Einkaufsbummel ist
Der Handel beklagt erneut die schlechte Information durch die Politik bei den Coronaverordnungen: Viele Kunden wissen nicht, dass man auch ohne negativen Coronatest einkaufen kann.
(Stuttgarter Zeitung. Viele Menschen wissen gar nichts und irren im Land umher wie hinter dem von Hameln.)

Das Stadtleben kehrt zurück
Hunger auf Stuttgart!
Nach Monaten des Lockdowns genießt die Stadt den Zauber des Neuanfangs. Er bietet auch die Chance, manches neu und anders zu denken, kommentiert Lokalchef Jan Sellner.
(Stuttgarter Zeitung. Zeuge von Angela Corona.)

Daten zur Coronapandemie
Stuttgart unterschreitet nächste wichtige Marke
Auch in Baden-Württemberg sinkt die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus. In einigen Kreisen im Südwesten liegt die Sieben-Tage-Inzidenz inzwischen unter 50 – auch in Stuttgart.
(Stuttgarter Zeitung.Humba, humba, täterä. Humbug und Mumpitz. Manche glauben alles.)

„Allahu Akbar“
Hamburg: Mit Messer bewaffneter Mann durch Polizeischüsse tödlich verletzt
In Hamburg haben Polizeibeamte auf einen offenbar mit einem Messer bewaffneten Mann geschossen und diesen dabei tödlich verletzt. Laut Zeugenaussagen soll der Mann am Freitagnachmittag im Stadtteil Winterhude zunächst Autofahrer bedroht haben, wie die Polizei mitteilte. Dabei soll er mehrfach „Allahu Akbar“ gerufen haben. ..
(Stuttgarter Zeitung. Alltag?)

Ohne Abstand und Maske.

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NACHLESE
Helds Ausblick 4-2021
Karlsruhe installiert mit dem Klima-Urteil eine präventive Notstandsverfassung
Von Gerd Held
Das Klima-Urteil des Bundesverfassungsgerichts ersetzt die freiheitlich-demokratische Grundordnung durch eine Rettungsordnung. Es führt eine präventive Pflicht zur Zwangsbewirtschaftung des Landes ein, die bis zur Erreichung der „Klima-Neutralität“ gelten soll.Es vollzieht sich in diesem Jahr 2021 ein fundamentaler Wandel in Deutschland. Es ist nicht nur ein faktischer Wandel im wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leben, sondern auch ein normativer Wandel. Eckpfeiler unserer rechtsstaatlichen Ordnung werden verschoben. Die Rechte, auf die sich Bürger, Unternehmen, staatliche Instanzen und zivilgesellschaftliche Vereinigungen bisher bei ihrem Handeln berufen konnten, haben ihre Verlässlichkeit verloren. Sie definieren nicht mehr Freiräume, sondern werden auf einen ganz anderen, engeren Zweck zugeschnitten, der offiziell mit „Schutz“ bezeichnet wird...
(Tichys Einblick. Kein Volksverreter hat die Absicht, Volksverräterzu werden. Lesewr-Kommentar: "Letztlich haben also acht Richter für Deutschland die Einführung des Kommunismus, wie ihn Gorbatschow 1987 als Neuauflage formuliert hat, beschlossen. Das ist der 'krönende' Abschluss eines Staatstreiches – nicht mehr und nicht weniger".)
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Jochen Ziegler
COVID in Deutschland – Bilanz auf dem Stand des Wissens
Auf dem sogenannten Höhepunkt der zweiten Welle, Dezember und Januar, sollen im Schnitt laut RKI am Tag sechzig Tage hintereinander (!) 700 Menschen an COVID gestorben sein. Damit wäre Viruspneumonie, an der maximal etwa 5 bis 10 Prozent aller Menschen sterben, plötzlich eine der häufigsten Todesursachen geworden. Das ist epidemiologisch unmöglich, und ist auch nicht geschehen...Es hat nie eine dritte Welle gegeben. Sie war eine Erfindung des RKI, einiger hysterischer Politiker, zahlreicher Hochschulmediziner, die seit März 2020 plötzlich sehr wichtig waren und darob ihr Berufsethos vergessen haben, und der Medien – denn mit dem Ende der zweiten Welle gab es keinen Anstieg der Todesfälle mehr, sondern nur noch das PCR-Artefakt, welches das RKI “Inzidenz” nennt, obwohl es nur eine kumulative, arbiträre Punktprävalenz ohne Bezug zur Erkrankung misst, weil die meisten Getesteten symptomfrei sind. Die Welle fand nur auf dem Papier, auf den Webseiten des RKI und bei den Qualitätsmedien statt....
(achgut.com. Wellpappen.)

Boris Reitschuster
Wie bei Kafka: Im Visier von Polizei und Banken
Immer öfter muss ich in diesen Tagen an Kafka denken. Vergangene Woche kam die Polizei in meine Wohnanlage, fragte nach mir, befragte den Hausmeister. Als ich am Samstag nach Moskau reiste, sagte mir der Beamte der Grenzpolizei am Berliner Flughafen, ich sei „ausgeschrieben“. Und offenbar „im Konflikt mit dem Gesetz“. Was mir bislang nie bewusst war. „Irgend etwas mit Verleumdung“, meinte er.
(achgut.com. Feindstaat braucht Staatsfeinde.)

Ziel ist der dressierte Mensch
FFF und die Grünen
FFFF – Fridays for Future. Das Kürzel steht ganz sicher nicht für frisch, fröhlich, frei, eher für fanatisch, fordernd und … es fallen einem noch andere Wörter mit f ein. Zum Beispiel faschistoid. Übertrieben? Die faschistoide Gesinnung der Bewegung lässt sich belegen. Es wäre nicht weiter beklagenswert, stünde dahinter nicht eine mächtigere Falange: die Bündelei mit den Grünen.
VON Wolfgang Herles
...Sicheres Anzeichen dafür, dass es sich um eine totalitäre Ideologie handelt: Es geht den FFF-Anführern längst nicht mehr nur um die eine Sache, die Erderwärmung. Denn sie wollen in Wahrheit nicht das Klima ändern, sondern den Menschen. Dabei ist ihnen alles recht: Ein Virus ebenso wie eine Intifada. Das Klima ist nur das beste Mittel, mit dem sie Menschen verängstigen, enteignen und entmündigen wollen. Ziel aber ist der dressierte Mensch...
(Tichys Einblick. Sieht niemand ein Problem bei denen, die mit FFF paktieren wie Gemeinden, Schulen, Lehrer, Eltern? Zu den vielen Modellen, die mal ein Deutschland waren, passt natürlich nur ein Modellmensch.)

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DAS WORT DES TAGES
Baerbock suggerierte also bis Mai 2021, sie sei Politikwissenschaftlerin mit Bachelor-Abschluss, Völkerrechtlerin und stünde kurz vor der Doktorwürde. Tatsächlich erwarb sie nie einen regulären Studienabschluss – und absolvierte in den fünf Jahren ihrer beiden Hochschulaufenthalte in Hamburg und London weder eine formale Prüfung, noch legte sie eine öffentlich zugängliche schriftliche Arbeit vor.
(Tichys Einblick. Um Bundeskanzler zu sein, genügt auch ein nicht begonnenes Studium in Analphabetismus. Warum fragt niemand, was die Frau überhaupt im Bundestag verloren hat?)
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Wie der „Ost-Beauftragte“ der Bundesregierung die Ossis auf Linie bringen will
Von NADINE HOFFMANN
Der Treppenwitz der Bundesregierung in Sachen „Ost“ heißt Wanderwitz, Marco Wanderwitz. Parteisoldat und seines Zeichens Beauftragter für Beschimpfung des Publikums in den „neuen Bundesländern“. Man sollte ja meinen, dass ein Beauftragter für den Osten aus dem Osten so etwas wie Gespür für seine Mitbürger besitzt und die Denkweise der ehemaligen SED-Regierten nachvollziehen kann. Aber nein. Wanderwitz‘ neuester Streich ist die Erklärung, dass AfD-wählende „Ossis“ diese Sache namens Demokratie nicht verstanden haben, sprich, zu blöde sind, die Segnungen der Bundesregierung zu verstehen, wie Bundesnotbremse, Energiewende, Migrationskrise und mehr.Diese renitenten Ostler sind doch tatsächlich der Meinung, dass in diesem Land gewaltig etwas schief und gegen ihre Interessen läuft. Und die sagen es auch noch, laut und immer wieder. Ohne Erlaubnis.Eine gewagte Strategie des Herrn Wanderwitz, diese Wählerbeschimpfung, angesichts der Tatsache, dass die CDU im Bund verliert und Sachsen-Anhalt und Thüringen laut aktuellen Umfragen hinter der AfD liegt und man ja eigentlich auf jede Stimme angewiesen ist. Aber gut, beim selbst verursachten und gerechtfertigten Sturzflug der einstigen Volkspartei liegen wohl die Nerven blank.Da kann man schon mal vergessen, dass „Demokratie“ keine Gesinnung oder politische Orientierung bezeichnet, sondern das Wahrnehmen von Bürgerrechten und die Herrschaft des Volkes.Was mich an dieser anwachsenden Arroganz von Politikern wie Wanderwitz aber wirklich anwidert, ist, dass hier Menschen diffamiert werden, die damals viel riskierten und ihre Klappe aufmachten, die dieses Ding Demokratie buchstäblich genommen und auf die Straße getragen haben. Gegen die Gefahren der SED-Macht. Denn viele von ihnen, die damals „Wir sind das Volk“ riefen, wählen heute AfD, gerade weil sie Demokratie ernst nehmen. Die brauchen keine Anweisungen von Menschen, die sich auf Steuerzahlerkosten im altpolitischen Paralleluniversum gemütlich eingerichtet haben.Auf Linie bringen, das funktioniert bei den Funktionären der Altparteien und das hat auch in der SED funktioniert. Aber es beim Souverän des Landes zu versuchen, der vor mehr als 30 Jahren dagegen aufbegehrte, auf Linie gebracht zu werden, sagt mehr über Wanderwitz aus als über die Ostdeutschen. Das zeigt, wer die Demokratie verstanden hat und wer nicht, wer Aufklärung nötig hat und wer nicht.
<<(Nadine Hoffmann ist Sprecherin der AfD-Fraktion in Thüringen für Umwelt, Natur- und Tierschutz und Jugendpolitik)
(pi-news.net)

Parteiaustritt:
Mit Stephanie von Pfuel verliert die CSU erneut ein prominentes Mitglied
Von Redaktion
Nach 45 Jahren Mitgliedschaft tritt die ehemalige Tüßlinger Bürgermeisterin Stephanie von Pfuel aus der CSU aus und will sie auch nicht mehr wählen.„Die Politik der CSU“, sagte von Pfuel auf „Bild“, sei „besonders in Coronazeiten (…) menschenverachtend und arrogant“. Politiker würden nicht auf die Bürger hören, sondern auf den Wind, der gerade wehe: „Sie betreiben Machtspielchen und verstehen nicht, was im normalen Alltag passiert“. Der Umgang mit den Bürgern sei miserabel, viele Maßnahmen unvernünftig – so das Masken tragen müssen eine „reine Schikane ohne Nachdenken“. Viele Veranstalter hätten nicht einmal mehr die Energie, dagegen anzugehen: „Freie Meinungsäußerung ist ja verboten“, sagt von Pfuel „Bild“ im Gespräch. Politik interessiere nicht, wie es Kindern, Schülern, Jugendlichen und Alten gehe, „die so sehr leiden.“..
(Tichys Einblick. Was hat die CSU mit Merkel-Kommunismus zu tun.)

 

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