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Gelesen

Im Modelland BW kann sich jeder die Klimakatastrophe ins Haus holen oder beispielsweise bei Faller in Gütenbach die Modellwelt anschauen (zur Zeit wie die real dahinirrende Welt natürlich geschlossen) und dann nachbasteln. Modellbau ist der Politik liebstes Kind geworden. Kleinkarierter und spießiger als linksgrün er geht's wirklich nicht.

(tutut) - Das Leben ist nur noch ein Modell fürModellathleten. Ganz virtuell und offiziell. Dazu Zeitungssymbolsalat als grünes Flugblatt.  Anstatt Politik und Medien versuchen, den Ruch der Lüge loszuwerden, lassen sie sich dagegen weder testen noch impfen. Mit dem Kopf durch die Wand, auch wenn diese stärker ist. Die Wiederholung der Wiederholung zeigt, es kann nicht an ihr liegen, die Wand ist schuld, sie ist der Fehler, wenn Schädel platzen oder Hirne auslaufen. Um was geht es eigentlich? Wer soll das noch wissen nach über einem Jahr. Weiter so, Deutschland macht sein Sach' allein der Sache wegen. Schlau sein kann jeder hinterher. Vorher schaffen wir das mit und von ihr,  was eine allein nie schafft, nämlich Deutschland ab, wozu Wegbeschreibungen von einem wie Sarrazin nicht hilfreich sind. Wenn sie schon Politik nicht kann, dann will sie es wenigstens selber machen.  In seinem neuesten Buch "Der Staat an seinen Grenzen" behauptet er, die menschliche Geschichte sei immer wieder geprägt von Wanderungsprozessen. Dabei zeige sich durchgehend: Einwanderung nützte zumeist nur den Einwanderern. Für die Völker und Gesellschaften, die Ziel der Zuwanderung waren, stellt die Einwanderung dagegen, soweit sie in größeren Zahlen stattfand regelmäßig und nahezu ausnahmslos eine Bedrohung für die Stabilität ihrer Gesellschaften sowie für Leib und Leben der indigenen Bevölkerung dar. Einwanderung sei niemals historisch unvermeidlich. Immer wieder sei es Völkern und Gesellschaften über lange Zeiträume gelungen, sich gegen unerwünschte Einwanderung erfolgreich zur Wehr zu setzen und ihre eigene Kultur zu verteidigen. Wenn allerdings Einwanderung die Gastgeber übermächtigt und sich sogar diktatorisch über sie setzt und dann wider eigene Erfahrung behauptet, Grenzen ließen sich nicht schließen, nach innen aber zumauert, weil dann ein Virus nicht durchkäme, wartet eine gläubige Welt mit Marx und Murks auf die Auferstehung aus Ruinen. Da sie nie gestorben sind, pflügen sie das Land unter auf der Suche nach der Roten Blume. Die Briten haben sie schon. Für sie steht der Klatschmohn für die Opfer von Krieg. Eine weitere Klatsche wollten sie sich nicht gönnen und verließen deshalb die EUdSSR.  Wer wie sie denkt oder gar folgen will, ist der deutschen Hirnwäsche Feind und ein Fall für die Hygienepolizei. Mit der hat allerdings eine versprochene "Vorabendausgabe" nicht zu tun, welche Schnee von gestern an einem blauen Zeitungsmontag für sich behält - "Leider ist etwas schiefgelaufen" - aber so viel Titelei durchblicken lässt,  dass der vermutete Rest ebenfalls nicht wissensscharf macht. Wirrologie über Corona von zwei Juristen, die ausgerechnet den Wirtschafts- und den Finanzminister geben ("Homeoffice soll Pflicht bleiben - Finanzminister Scholz gegen vorzeitige Aufhebung") und  dann noch von einem Leidartikler ("Politikkorrespondent" der "Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft") in anscheinend gemeinsamer Ahnungslosigkeit von Propaganda ein Coronazeugnis bekommen. Das ist Qualitätsjournalismus! Glaube entsetzt Zwerge. Die Frage ist nur, unter welchem Warenzeichen solche Billigstausführungen fungieren: "Noch mal 30 Tage sind nicht zu lang" mit unqualifiziertem Inzidenzgefasel, dabei wäre doch schon das Niveau zu halten gewesen mit  einem Textausschnitt eines Ringzug-Fahrplans. Denn wer die Wahrheit sagt, braucht auch auf dem Blutritt ein schnelles Pferd. Alte oberschwäbische Indianerweisheit. Darum lieber erklären, dass das Pferd hinten vorne als höher ist, auf Deutsch: "Noch mal 30 Tage sind nicht zu lang". Deutschland vor, noch ein Tor!  "Nichts wäre für die Wirtschaft schädlicher, als wenn die Inzidenzen durch unkontrollierte Büroöffnungen jetzt wieder steigen und regionale Lockdowns zurückkämen. Dafür kann man auch noch mal 30 Tage durchhalten". Das Virus sagt: "Steig mir in Tasch, wer Fakten ignoriert, mag sich zwar Zeitung nennen, muss aber mit dem alten Sprichwort leben, dass diese eine Lügerin ist". Die aber weisse Bescheid, denn Stuttgart ist und bleibt Eventpartyloch: "Neuerliche Ausschreitungen in Stuttgart - Mehrere Festnahmen bei ausufernden Partys nach Kontrollen der Corona-Maßnahmen". Dafür scheint es einen Grund zu geben: "Frösche vom Aussterben bedroht". Quakquark!  Maske auf und Abstand: "Leider ist etwas schiefgegangen - Aufgrund technischer Probleme ist das E-Paper zur Zeit nicht verfügbar. Wir bitten um Ihr Verständnis". Wieso? Entschuldigen könnten sie sich wenigstens für den Murks, ist eh alles Schnee von gestern, selbst wenn  die Vorabendausgabe auch den Morgen verpasst. Der Rest? Spätere Nachschau: geschenkt! Nachrichten aus dem lokalen Zwergenreich, wo Bürgermeister und Landräte die Riesen spielen. Symbolzeitung  eines Landes, das nur noch als Modell zu haben ist. Unter grünem Tarnnetz. Was sind schon 30 Tage Warten, wenn das ganze Leben ein musealer Barbershop ist, wo jeder rasiert wird. Scherzartikel aus der Lahrer Zeitung alias Schwarzwälder Bote: "Die Kultur hat sich mit dem 'Barbier von Sevillahr' in Lahr zurückgemeldet - Im Lahrer Stadtpark ist am Freitag und Samstag das Stück 'Der Barbier von Sevillahr' vor Publikum aufgeführt worden. Unter Corona-Bedingungen durften jeweils 100 Menschen zuschauen". Wer sich hierfür mit Arbeitsschutzmaske ins Freie setzt, welche ein Arzt anpassen müsste, bevor Steine geschliffen und gesägt werden,  dem ist von einem Banker als Gesundheitsminister alles Unzumutbare zuzumuten! Wem das nicht genügt, der ist reif fürs Heimatmuseum: "Das Stadtmuseum Lahr fährt den Betrieb wieder hoch - Seit Kurzem kann das Stadtmuseum mit Test oder Impfnachweis wieder besucht werden. Nun nimmt auch das Veranstaltungsprogramm nach sechsmonatiger Corona-Pause wieder Fahrt auf". Ein jeder stelle sich dort aus, getestet, geimpft und auch sonst irgendwie von den Socken.

Als die Amis die Atombombe suchten - in Haigerloch.  Im Modell ganz niedlich. In der Realität hatten sie die ja schon selbst und Japan ein  Riesenloch.

Redaktion
Wussten Sie schon? (13): Panikmache der Regierung
Video. Gunter Franks Buch „Der Staatsvirus“ ist soeben bei Achgut.com erschienen. Darin übt der Allgemeinarzt scharfe Kritik an der Corona-Politik und medialen Berichterstattung während der Krise. Begleitend zum Buch beantwortet Dr. Frank in 19 Folgen Fragen rund um sein Werk. Heute: Wussten Sie schon, dass die Regierung die Bevölkerung mit Vorsatz in Angst und Panik versetzt hat?
(achgut.com. Wenn die Regierung selbst inPanik  wäre, könnte sie das nicht.)

Codag-Bericht der Uni München
LMU-Untersuchung belegt: Die Methode Lockdown wurde weit überschätzt
Von Redaktion
Eine statistische Untersuchung zeigt, dass die Lockdowns in Deutschland nie ursächlich für den Verlauf des Infektionsgeschehens waren - das widerlegt eindeutig den Erfolgsmythos der Politik, zeigt aber auch, dass die Gefahr durch das Virus nie so groß war, wie behauptet.
(Tichys Einblick. Bewiesen wurde aber erneut, dass Gewalt funktioniert, und das gemeine Volk jede Religion glaubt, weshalb Herrschende sie für nützlich halten und Weise für falsch, aber als Randgruppe keine Lobby haben.)

Farbenwahl.

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NACHLESE
Suche nach dem Kapitän für die Titanic
Wahlkampf in Zeiten des Niedergangs – ein überflüssiger Luxus?
Warum wird der Bundestag noch gewählt? Das Bundesverfassungsgericht oder die EU-Kommission könnten die Bundesregierung einfach festlegen. Das läge eigentlich nahe. Wirklich mündig wollen die Deutschen in Europa ja eigentlich sowieso nicht sein.
VON Ronald G. Asch
...Freilich ist die Auflösung Deutschlands in einem europäischen Bundestaat für Frau Baerbock und wohl auch für den amtierenden Finanzminister von der SPD eine echte Herzensangelegenheit, für Laschet so wie vieles andere auch vermutlich nur der Weg des geringsten Widerstandes, den er im Zweifelsfall deshalb wählen wird, weil alles andere mühsamer wäre...Von daher hat dieser Wahlkampf etwas zutiefst Unwirkliches, er ist ein bloßes Schattenboxen, denn die größeren etablierten Parteien haben sich darauf geeinigt, die wirklichen Probleme, vor denen Deutschland steht, gar nicht erst zu benennen. Dieses Schweigekartell wird auch von AfD und FDP nicht wirklich aufgebrochen.
(Tichys Einblick. Die verbliebenen Wähler merken gar nicht, dass immer dasgleiche Ergebnis herauskommt.)
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Miss Merkel – Mord in der Uckermark?
Von KEWIL
Schon gelesen? „Miss Merkel – Mord in der Uckermark“. Aber halt. Bitte, schön langsam. Bevor jemand erschreckt oder sich gar… Wir wollen lieber nicht dran denken. Nein, es ist ein neuer Krimi. Schon die siebte Auflage seit März. Wir schreiben das Jahr 2022: "Die Kanzlerin ist seit sechs Wochen in Rente und mit Mann und Mops in die Uckermark gezogen, genauer gesagt nach Kleinfreudenstadt, gelegen am schönen Dumpfsee. Nach dem turbulenten Leben in Berlin fällt es ihr jedoch schwer, sich auf das beschauliche Landleben einzulassen. Nur zu backen und zu wandern, wird halt schnell fad. Als jedoch der Freiherr Philip von Baugenwitz vergiftet in einem von innen verriegelten Schlossverlies gefunden wird, erwacht neues Leben in Angela". Endlich wieder ein Problem, das gelöst werden will! Unterstützt von ihrem liebenden Ehemann und dem sanften Bodyguard Mike macht sie sich auf die gefährliche Suche nach dem Mörder. Wird sie ihn finden? Wird sie in Klein-Freudenstadt heimisch werden? Gar das erste Mal in ihrem Leben eine wahre Freundin finden? Oder wird eine der sechs verdächtigen Frauen ihr zuvor den Garaus machen? flage seit März. Ihr Hund heißt übrigens Putin, aber nicht alle Leser sind begeistert. Holger Schoelzel gibt bei Amazon 1 von 5 Sternen und schreibt (Originaltext): "Solch einen Mist habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Was soll das. Reicht es nicht, dass diese Frau uns alle terrorisiert mit ihrer Politik, nein nun schreibt man auch noch Bücher über sie. Leute, wacht doch mal endlich auf. Jeder, der das Buch liest, ist leider nicht mehr zu retten. In der Schule hätte es dafür eine 6- gegeben".
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(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wer so lange Menschen wegen einer üblichen saisonalen Atemwegserkrankung ihrer Grundrechte beraubt, der muss sich nicht wundern, dass es zu Krawall kommt. Die allgegenwärtige politische Willkür zerstört jede Gemeinschaft. Der grüne Ministerpräsident in Stuttgart hat sich vom jugendlichen Rebellen in einen bürgerfernen und autoritären Regierungschef verwandelt, der weit autoritärer und selbstgerechter regiert wie die Politiker gegen die er als Jugendlichr rebellierte. Eigentlich hat er nichts gelernt im Leben. Ein verbitterter alter Mann.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Unterm Kreuz des Südens.

CDU/CSU haben neuen Wahlkampf-Schlager:
Die Union im Krieg der Sterne
Als letzte Hoffnung klammert sich die CDU an den Genderstern. Wie Ertrinkende ergreift man die letzte Chance, um nicht im Sturm der Umfragen umzukommen. Die gesamte Union hat ein „neues“ Thema entdeckt: Den Kulturkampf um die Gendersprache.
VON Peter Hahne
(Tichys Einblick. Wer Sternchen sieht, sollte zum Arzt gehen. Aber: "Die Frauen Union Sachsen-Anhalt fordert auf Grund der aktuellen Diskussionen um das deutsche Gesundheitssystem und die Daseinsvorsorge der Bürger eine stärkere Beachtung der Gender-Medizin". Leser-Kommentar: "Wer es hinbekommt, aus Stuttgart ein Shithole zu machen, der kriegt auch das ganze Land kaputt. Derweil knallen sie mit der Konfettikanone unser Geld raus, damit auch die letzte Shisha-Bar mit einem Corona-Testzentrum das Geschäft ihres Lebens macht". Coronioten-Test für Versuchskaninchen schon bestanden? )

Achgut.tv
Broders Spiegel: Der Wanderwitz
Video. Am nächsten Sonntag wird in Sachsen-Anhalt gewählt und unbelehrbare Ossis könnten die unberührbare AfD dort zur stärksten Partei machen, sagen Umfragen. Zur Klärung solcher Probleme leistet sich die Bundesregierung einen Ost-Beauftragten. Einen West-Beauftragten braucht sie hingegen nicht. Der Ost-Beauftragte Marco Wanderwitz kann nichts für seien Namen, macht ihn aber mit seinen jüngsten Äußerungen zum Programm.
(achgut.com. Nicht nur Witze, auch Pokale und Taler wandern von einem zum andern.)

Einführung in den Journalismus
Gender-Schluckauf im ZDF ist Entscheidung des Intendanten
Warum quälen Claus Kleber und Petra Gerster die Zuschauer des ZDF mit ihren persönlichen Sprachmarotten, erschweren das Verständnis und reduzieren die Klarheit und Wahrheit der Informationsebene? Offensichtlich will es die Senderleitung so.
VON Roland Tichy
(Tichys Einblick. Feuer unterm Arsch, dann brennen die Zungen zu rülpsenden Knoten.)

Tech-Firmen kooperieren mit Verlagen
Die neuen amerikanischen Gatekeeper
Bei Facebook läuft „Facebook News“ an. Auch Apple, Google und Microsoft kooperieren mit Presseverlagen. Die Tech-Riesen aus den USA spielen mit ihren Angeboten Online-Kiosk und entscheiden, welche Zeitungen profitieren. Freie alternative Medien werden nicht berücksichtigt.
(Junge Freiheit. Wer die erste Macht besitzt, kriegt alles, denn die Dummheit der Herrschenden ist Volksweisheit.)

Video: Anrufer enttarnt Vorab-Zensur beim WDR-Presseclub
Beim WDR-Presseclub am Sonntag um 12 Uhr drehte sich alles um die kommende Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. Juni. Angesichts der derzeitigen Umfragewerte – laut INSA rangiert die AfD vor der CDU (PI-NEWS berichtete) – waren dem Moderator Jörg Schönenborn und den Studiogästen Eva Quadbeck (Redaktionsnetzwerk Deutschland), Cornelius Pollmer (Süddeutsche) sowie den dazugeschalteten Anne Hähnig (ZEIT) und Stefan Locke (FAZ) ihre Nervosität deutlich anzumerken.Richtig brisant wurde es aber erst dann, als ein älterer Anrufer, Peter Fischer aus Groß-Rohrheim (Hessen), in die Sendung geschaltet wurde. Er hatte im Vorgespräch erklärt, dass er sich gegen die AfD aussprechen wolle und nur deshalb wird er in die Sendung durchgestellt.  Fischer hatte schon mehrmals angerufen und immer, wenn er eine AfD-freundliche Position zu erkennen gab, wurde er nicht durchgestellt. Moderator Jörg Schönenborn – Erfinder des Wortes „Demokratieabgabe“ – ist diese Enttarnung sichtlich peinlich, aber er geht auf den Zensur-Vorwurf mit keiner Silbe ein, sondern lenkt stattdessen mit Allgemeinplätzen ab („Meinungsvielfalt ist mir wichtig“).
Hier der brisante Dialog zwischen Fischer und Schönenborn:
Schönenborn: Ich geh mal nach Groß-Rohrheim zu Peter Fischer und Herr Fischer, Sie müssen mir sagen, wo Groß-Rohrheim zu finden ist.
Fischer: Das liegt zwischen Frankfurt und Mannheim.
Schönenborn: OK, alles klar.
Fischer: Ziemlich genau in der Mitte.
Schönenborn: Das klingt hessisch, wenn ich Sie richtig schon wahrnehme.
Fischer: Das ist hessisch, jawohl.
Schönenborn: Sie sind dran, Herr Fischer.
Fischer: Ich hab mal eine grundsätzliche Frage. Wenn immer die AfD bei Ihnen im Gespräch ist, wird sie zum Problem gemacht. Heute auch wieder – AfD ist gleich Problem. Dass die AfD doch von vielen Leuten gewählt wurde, ist doch ein Fakt. Was ich auch noch hier monieren möchte, ist Ihre Vor-Zensur. Ich habe schon zig Mal angerufen bei Ihnen, kam auch durch. Und wenn ich ein positives Meinungsbild abgeben wollte pro AfD, wurde ich nicht zugeschaltet. Heute habe ich mal ein negatives Bild zur AfD abgegeben, ruckzuck bin ich bei Ihnen in der Sendung. Das ist eine Vor-Zensur, die find ich nicht gut und als Gebührenzahler bin ich sehr enttäuscht.
Schönenborn: Herr Fischer, ich finds toll, dass Sie in der Sendung sind, aber sagen … bringen Sie doch einfach Ihren Punkt an. Also, Meinungsvielfalt ist mir wichtig und deshalb freue ich mich, dass Sie anrufen. Also Sie haben einen Punkt genannt, Sie haben völlig Recht, also, für diejenigen, die die AfD wählen ist sie nicht das Problem, für die politischen Wettbewerber, klar, ist sie das Problem. Aber sagen Sie Ihre Position.
Fischer: Ne, die AfD drückt das schon richtig aus in ihrem neuen Wahlslogan „AfD, normal“. Was die AfD macht ist in meinen Augen und auch vieler Wähler normal. Das hat doch angefangen mit den Euro-Unterstützungsgeschichten dann über die jetzigen Finanzierungen Corona-Hilfe, wo die Italiener und die Franzosen jede Menge Gelder bekommen, 150 Milliarden nach meiner Information.
Schönenborn: Sie meinen den Euro-Hilfsfonds, ja.
Fischer: Ja, und das merken die Leute. Viele Leute merken das, viele aber nicht. Und zwar aus dem Grund, weil sie teilweise – das muss ich leider so sagen – desinformiert sind. Auch würde ich mir mal wünschen, dass wir hier mal Journalisten haben, die eine positive Meinung über die AfD vertreten, zum Beispiel Ihre Kollegen von COMPACT oder ZUERST, die Sie ja alle als rechtsradikale Zeitungen oder Informationsquellen darstellen.
Schönenborn: OK, Herr Fischer, Sie haben Ihren Punkt gemacht. „Normal“ haben Sie gesagt, ist Ihr Gefühl bei vielem, was die AfD fordert. Danke für den Beitrag in der Sendung. Tschüss nach Groß-Rohrheim. Ähm, und dann würde ich mal vorschlagen gehen wir weiter nach…
(pi-news.net)

CDU-Bundestagskandidat
Maaßen lässt Mitgliedschaft in der Werte-Union ruhen
Nach der Wahl von Max Otte zum Vorsitzenden der Werte-Union erklärt Hans-Georg Maaßen, seine Mitgliedschaft ruhen zu lassen. Er wolle sich jetzt auf seine CDU-Bundestagskandidatur konzentrieren: „Oberstes Ziel ist, eine grüne Kanzlerschaft zu verhindern.“
(welt.de. Was will der in der Politik? Er hat sich verlaufen. Löst sich vermutlich auf, wenn er gar nicht MdB wird. Sucht er  die CDU, dann sollte er zur Kenntnis nehmen, dass es sie nicht mehr gibt. Also will er für Merkel und Ko. in den Bundestag, und die wollen ihn nicht, denn sie sind grün. Ganz schön blöd so ein Beschluss, Politiker werden zu wollen. Das ist selten gut gegangen. Was sind ruhende Mitgliedschaften? Mitkicken, aber nur noch neben das Tor schießen?)

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