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Maske für alle gegen alles.

(tutut) - Nein, Corona ist nicht die Krise. Das Virus war es auch nie. Noch immer tun Politik und Medien so, als hätten sie seit über einem Jahr  geholfen, Deutschland vor dem Weltuntergang einer Pandemie zu bewahren. Nun, da selbst ihr eigenes täglich verkündetes untaugliches Zahlenwerk nicht mehr ausreicht, um zu kaschieren, dass die angebliche Pest ein Märchen ist, versuchen sie den Einruck zu erwecken, dass die Sekte von Coronas Zeugen  ein Wunder vollbracht hätte. Wären da nicht Bürgermeister und Landräte und darüber schwebend eine Kanzlerin aus dem Kommunismus, wer weiß, ob es Deutschland nicht viel besser ginge. So aber wissen sie auch weiterhin nichts,  probieren herum und versuchen den Eindruck zu erwecken,  Politik, Virus und Medien wüssten, wo es für die Bürger dieses Landes langzugehen hat.  Denn schließlich hat Corona einen Kalender,  der pünklich gleich dem von der  Müllabfuhr  nun abgearbeitet werden muss. Niemand hat die Absicht, dem Volk zu offenbaren, dass Merkel und ihr Hof nicht nur neue Kleider zur Schau tragen, sondern Kopfarbeit mit Fakten der Wissenschaft überlassen bleibt, während der Bauch von Berlin weiterhin Blähungen produziert, die dem Volk wie Donnerwetter erscheinen sollen, aber niemand bereit ist, endlich mal den Blitz einschlagen zu lassen in ein Coronalügen-Gebäude.  Wo bleibt die journalistische Qualität, wenn ein Leidartikler tatsächlich primitivste Stümperei statt politische Alltagskunst, welche jeder Ortsvorsteher  beherrschen müsste, aufbläht zur Frage von Sein oder Nichtsein: "Es gibt Situationen, in denen kann es die Politik keinem recht machen. Der Betrug mit Schnelltests zeigt exemplarisch das Dilemma der Verantwortlichen. Denn wasserdichtes Verwaltungshandeln dauert lange, und schnelles Verwaltungshandeln ist betrugsanfällig. Wenn es schnell gehen soll, kommen daher nur vergleichsweise riskante Varianten infrage". Dummheit ist keine Frage des Tempos, wenn jedermann erkennt, wie eine wenig sinnvolle Testerei zu schnellem Geld verhilft, weshalb an jeder Ecke "Bürgertests" spießen, obwohl doch sonst ständig vor Reinfällen gewarnt wird. Es kann vor solchen Tests nur gewarnt werden, auch die Impferei ist nicht frei von gefährlichen Tücken, aber wenn es genügt, den entsprechenden Stellen einfach Zahlen zu melden von angeblich Getesteten, und hierfür dann jeweils vom Steuerzahler teuer erarbeitete 18 Euro im Kasten klingen wie bei einem Corona-Ablasshandel, dann hat ein verantwortlicher Banker als Gesundheitsminister zum x-ten Mal den Rubikon als Grenzfluss politischer Verwendbarkeit überschritten. Rücktritt? Kein Thema: "Spahn will Testzentren strenger prüfen - Schärfere Vorgaben sollen Abrechnungsbetrug verhindern - Südwesten begrüßt Vorstoß". Darf gelacht werden?  "Für Spahn hat es daher Mut erfordert, sich in einer unsicheren Lage für die schnelle Lösung zu entscheiden". Mut zum Murks? Wie viele Versuche hat der Mann noch, bis er für alle nicht mehr zumutbar ist? "Die beste Lösung für alle finden“. Sie kann nur Erlösung heißen von aller üblen Politik, wenn Deutschland die Superstümper des Merkel-Regimes sucht. Die Auswahl ist groß. Wie unter großen , so auch unter kleinen Mummensausenden, denn Corona ist Sexist und zwingt  auf Sprachunheilschulen, wo Politik und Medien sich Deutsch abgewöhnen und durch Schluckauf zu ersetzen haben. Wer schluckt nicht, wenn das Virus einen Landrat am Telefon hat und dieser nun weisse Bescheid: "Restaurants dürfen ab Donnerstag öffnen - Auch sonst sind Lockerungen im Landkreis in Sicht - Schnelltests sind meistens Pflicht". Unsinn bleibt Methode allen Regierungssinns. Wie schon der schlaue Bauernspruch sagt: Fronleichnam bleibt die Küche kalt, Gegrilltes hat das Gasthaus im Wald. Da reißt  es auch einen frisch gekürten Dorfschultes von den Socken und er verspricht, wofür sie ihn gewählt haben oben auf dem Heuberg: "Kolbingens neuer Bürgermeister Christian Abert will Dienstleister für Bürger sein".  Das Volk huldigt ihm bereits,als wenn's der König wäre: "Der Kindergarten und die Grundschule haben... bemalte Steine, Karten und das Holzbrett geschenkt".  Wer einst die Schule besucht hat, erinnert sich vielleicht noch mit Ludwig Uhlands Gedicht "Der wackere Schwabe" an schlimme Zeiten, die gerade wieder eingeführt werden, seit eine meckpommersche  Hausfrau das Land regiert: "Viel Steine gab's und wenig Brot". Wie sollen so Arten geschützt werden - das geht nur mit dem Geld einer Marktwirtschaft.  Gestern starb der Frosch, nun sind Pflanzerl dran - "Grüne Fleischliebhaber - Viele Arten fleischfressender Pflanzen sind weltweit vom Aussterben bedroht - Wie ein Züchter aus Baden-Württemberg sie retten will", und der Zeitungstitel brummt: "Der Mai geht, die Käfer bleiben - In Baden-Württemberg und Bayern ist 2021 ein Flugjahr für Maikäfer".  Alles singt: "Maikäfer flieg, die Mutti ist im Krieg, die  Polizistin schüttelt's Bäumelein, dann fällt herab ein Aktivist, und es wieder ist, wie's ist". Lieb Vaterland ist abgebrannt, geblieben ist dieses Klima: "Das gilt ab 3. Juni: Passend zu den steigenden Temperaturen darf wieder der Außenbereich von Schwimm-, Thermal- und Spaßbädern betrieben werden. Auch hier gilt die Testpflicht.. 'sofern sich die Inzidenzlage nicht wieder kurzfristig ändert', teilen die Stadtwerke als Bäderbetreiber mit. Kulturveranstaltungen, wie Theater oder Konzerte sowie Filmvorführungen im Freien, sind mit bis zu 100 Teilnehmenden gestattet". Teilnehmer bleiben außen vor, wenn der Gender gendert. "Auch Profisportveranstaltungen sind im Freien wieder zulässig". Picknicker also aufgepasst! "Außerdem dürfen Galerien, Museen, Gedenkstätten, Archive, Bibliotheken sowie zoologische und botanische Gärten im Außen- und Innenbereich wieder öffnen. Doch Vorsicht: Der Zutritt ist nur für Personen mit einem Test-, Impf- oder Genesenen-Nachweis möglich. Für alle Einrichtungen gilt grundsätzlich die Masken- sowie Abstandsregelpflicht. Die Kontaktdaten müssen übermittelt werden. In allen Einrichtungen sind Obergrenzen der zulässigen Teilnehmerzahl vorgesehen". Tritratrulala, sind schon alle blöd?  "Auch kleinere Freizeiteinrichtungen im Freien, wie beispielsweise Minigolfanlagen, Hochseilgärten oder auch Bootsverleihe dürfen für kleine Gruppen von bis zu 20 Personen wieder aufmachen". Der Kosmos und menschliche Dummheit sind grenzenlos. "Im privaten Rahmen dürfen maximal zwei Haushalte mit höchstens fünf Personen zusammenkommen. Kinder bis einschließlich 13 Jahre, vollständig geimpfte und genesene Personen zählen nicht zur Gesamtpersonenanzahl. Die Regelung gilt auch für private Feiern und Hochzeiten". Mutlosigkeit und Nichtstun sind ein einziger Jammer: "Oberbürgermeister fordern Aufhebung der Sperrstunde - Stadtoberhäupter wollen Gastronomie auch nach 21 Uhr offen halten - Polizei beklagt mehr Rücksichtslosigkeit". Wer ist nicht von der Rolle? Es gab mal die 10 Gebote, nun soll sich jeder Deutsche die 1000 aus einer Nacht im Kanzlerinnenamt merken, weil ihn sonst der Nachtkrabb holt. "Deutschland ist ein Irrenhaus".  Aber ewige Strafe muss sein. Eine Bloggerin von Spaichingen mit eigensinniger Kenntnis von Islam und Geschichte,  gibt bekannt: "Film stellt Kunstwerk der Mahnung vor - Landkreis finanziert einen Baustein im Projekt Kunstwege über das KZ-Denkmal von Roland Martin in Spaichingen... Kunst kann auch mahnen, anregen, der Dimension eines Ereignisses auch auf der emotionalen Ebene nachzuspüren. Und so soll eine Unterabteilung der Kunstwege-Filme auf Youtube Gedenkorten und Denkmälern gewidmet werden". Sind die unermüdlich gegeißelten Naziverbrechen nun auf einem Holzweg angelangt? Wer sagt  Übereifrigen Bescheid, dass Politikverbrechen in Deutschland sozialistisch links waren und sind, ob national oder international? Da scheint auch ein Kurator möglicherweise Lerndefizite zu haben, wenn er nicht beim Namen nennt, was einen hat, denn sonst merkt  gerade jetzt niemand, dass Wiederholungen zu falscher Wahrheit führen: "Die künstlerische Auseinandersetzung gerade auch mit dem Nationalsozialismus und seiner Verbrechen werde seit einigen Jahren wieder mehr relevant: Dass nie wieder etwas in eine solche Richtung geht". Linksherum geht's wieder gegen "Rächts", denn der Nazis größter Feind war der Konservative.  Vielleicht erinnern sich die Spaichinger mal an ihren Dorfheiligen, den von Papst Johannes Paul II. 1987 im Münchner Olympiastadion selig gesprochenen Jesuitenpater Rupert Mayer, der 1899/1900 das erste Priesterjahr als Vikar am Fuße des Dreifaltigkeitsbergs in Spaichingen  wirkte. Den rechten deutschnationalen Nazigegner sperrten die Bischöfe ins Kloster Ettal weg, um den unerschrockenen Kämpfer aus dem politischen Verkehr zu ziehen.  Ob  dies die linksgrünsozialistisch abgedriftete Kirche es heute wieder tun würde? Würde sie noch einmal eine Schule in Spaichingen nach diesem "Rechten" benennen? Wo sind die Rupert Mayers von heute? Dreimal sperrten die Nazis ihn ein, zuletzt im KZ Sachsenhausen vor der Internierung in Ettal. Wikipedia: "Er durfte das Kloster bis zum Ende des Krieges nicht mehr verlassen und keine Besuche empfangen, außer von Beamten und Mitbrüdern. Dennoch gelangten immer wieder handgeschriebene Briefe nach draußen, die mit simplen Mitteln vervielfältigt wurden und im Kreis seiner engsten Vertrauten zirkulierten (u. a. durch seinen Sodalen Matthias Pfäffl). Es war in dieser Zeit höchst brisant, irgendwelche Aufzeichnungen oder Nachrichten von Pater Rupert Mayer zu besitzen oder in den Umlauf zu bringen, da dies einem Hochverratsdelikt gleichgestellt und mindestens mit KZ-Aufenthalt bestraft wird. Da Pater Mayer keinerlei seelsorgerische Tätigkeit mehr ausüben und nur in der Hauskapelle zelebrieren durfte, schreibt er in einem dieser Briefe:  '...Seitdem bin ich lebend ein Toter, ja dieser Tod ist für mich, der ich noch so voll Leben bin, viel schlimmer als der wirkliche Tod, auf den ich schon so oft gefasst war'".  Pater Rupert Mayer starb Allerheiligen 1945  während mitten in der Messe am Altar. Dem kriegsfreiwilligen Militärseelsorger von 1914, der ein Bein verlor, ausgezeichnet mit dem Eisernen Kreuz I. Klasse, welches im Bürgersaal in München ausgestellt ist, würde gar nicht gefallen, was Verteidigungsministerinnen heute mit der Bundeswehr anrichten: "Schützenpanzer und Hubschrauber nur zu 50 Prozent einsatzbereit - Die Waffensysteme der Bundeswehr zeigen weiter große Mängel trotz leichter Verbesserungen - Wo Defizite bestehen".

Stuttgart.

Spaichingen.

Redaktion
Wussten Sie schon? (14): Vernachlässigte Pflegewissenschaften
Video. Gunter Franks Buch „Der Staatsvirus“ ist soeben bei Achgut.com erschienen. Darin übt der Allgemeinarzt scharfe Kritik an der Corona-Politik und medialen Berichterstattung während der Krise. Begleitend zum Buch beantwortet Dr. Frank in 19 Folgen Fragen rund um sein Werk. Heute: Wussten Sie schon, dass wir für das wichtigste Fach, um die Corona-Krise zu meistern, nur 19 Professuren haben?
(achgut.com. Genderwissenschaften sind wichtiger.)

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NACHLESE
Alles Rassismus?
Die postmodernen Nullitäten der neuen Jakobiner
Die neue politische Linke ergeht sich im Verbund mit Sozialwissenschaftlern in psychophilosophischen Spitzfindigkeiten, die mit der Wirklichkeit nur wenig zu tun haben. Die Grundlagen dafür sind im postmodernen Denken zu finden.
Von Burkhard Voß
...Die toleranzbesessene Jakobinerkaste des Westens wittert, insbesondere in Deutschland, in jeglichem Skeptizismus gegenüber dem Fremden, Rassismus. Was sie da wittert, ist vielfach aber nichts anderes als eine Konstante, die weit über die Anthropologie hinausgreift. Ob Menschen oder Tiere: Den anderen, den Unbekannten nicht gleicht zu umarmen, sondern zunächst zu mustern und zu sehen, wie er wohl tickt, eine gewisse Skepsis also gegenüber der Fremdheit ist normal. Das weiß man aus Biologie, Psychologie und Geschichte. Seit Jahrtausenden, seit Jahrmillionen. Nichts anderes drücken auch die eingangs genannten, alltäglichen Fragen aus. Hinter diesen sofort Rassismus zu wittern, spiegelt nicht gerade differenziertes Denken wieder. Eher ein Agieren auf spinalem Reflexniveau. Höchste Zeit für die Wahrnehmung von Unterschieden und differenziertem Denken.
(Tichys Einblick. Wer dauerndvon Rassen redet,obwohl es ja keine geben soll, ist Rassist.)
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700 Polizisten im Großeinsatz gegen Menschenschleuser
Von MANFRED ROUHS
Die Schleusung nicht nur, aber auch vietnamesischer Frauen nach Deutschland zum Zweck ihrer wirtschaftlichen Ausbeutung, scheint ein nicht nur einträgliches, sondern auch recht umfassend betriebenes Geschäft zu sein. 700 Polizisten waren am Montag in sieben Bundesländern im Einsatz, um Haftbefehle gegen Personen zu vollstrecken, die im Verdacht stehen, an solchen Straftaten beteiligt gewesen zu sein. Ob das den Schleuser-Sumpf trockenlegt, darf getrost bezweifelt werden: Die Banden sind wie die Hydra; schlägt man einen Kopf ab, wachsen zwei nach. Schwerpunkt der Razzia war Berlin, wo sich 21 der 33 durchsuchten Objekte befinden und auch eine Hauptverdächtige festgenommen worden sein soll. Das meldet die „B.Z.“. Den Angaben zufolge hat die Bande in mindestens einhundert Fällen Frauen aus Vietnam über die Slowakei nach Deutschland geschleust. Bis zu 21.000 Euro pro Person sollen die Täter von diesen Frauen abkassiert haben, die ihre Schulden dann in Bordellen und Nagelstudios abarbeiten mussten.Norbert Cioma, Berliner Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP), erklärt dazu: „Berlin steht im Fokus international operierender Banden und ist ein HotSpot für Machenschaften der Organisierten Kriminalität. Es ist wichtig, den Fokus dabei nicht nur auf die zu richten, die öffentlichkeitswirksam agieren. Gerade im Bereich Menschenhandel und Schleuserkriminalität beobachten wir seit Jahrzehnten auch gut vernetzte vietnamesische Gruppierungen, die Hilflosigkeit und finanzielle Not von Menschen skrupellos ausnutzen.“ Bemerkenswert ist die Reaktion von Politik und Massenmedien auf den aktuellen Großeinsatz der Polizei gegen kriminelle Schleuser. Es gibt sie nämlich nicht. Von zwei, drei regionalen Berichten in Berliner Zeitungen einmal abgesehen ignorieren die Medien die Aktion mit bemerkenswerter Selbstverständlichkeit.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Dass den selbsterklärten Rettern der Welt jedes Unrechtsbewusstsein zu fehlen scheint, erkennt auch WELT-Chefredakteur Ulf Poschardt, der fordert: „Es wird Zeit, dass sich der Rechtsstaat positioniert.“ Nicht unter den Tisch fallen sollte, dass deren Mutterschiff von den Grünen nicht einmal den Anstand besaß, die strafbaren Handlungen zu verurteilen. Zu kriminellen Aktivitäten zu schweigen, weil man die Urheber als Verbündete bei der Machtübernahme braucht, sagt viel über das eigene Rechtsstaatsverständnis. Wer grün wählt, gibt damit auch den Straftätern von Greenpeace seine Stimme. VW kann von mir aus kuschen, das muss der Konzern vor allem seinen Aktionären und Kunden erklären, die letztlich die Rechnung bezahlen. Eines ist für mich seit dem Wochenende aber klar: Ein Fahrzeug von Volkswagen kommt mir nie wieder ins Haus.
(Ramin Peymani, Liberale Warte, peymani.de)
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Mutmaßlicher Betrug
Testzentren kontrollieren? - Niemand fühlt sich zuständig
Der Betrug mit falschen Abrechnungen in Corona-Testzentren zieht immer größere Kreise. Offenbar gibt es gleich mehrere Möglichkeiten, damit gutes Geld zu verdienen. Jetzt ist die Politik gefordert, mit einheitlichen Konzepten gegen solche Betrügereien vorzugehen. Es sollte schnell gehen beim Aufbau einer Corona-Teststruktur, Kontrollen der Anbieter standen zunächst nicht im Fokus. Nachdem immer mehr Fälle von mutmaßlichem Betrug auftauchen, herrscht Aufregung in den Behörden. Doch so richtig lösen will keiner das Problem.
(welt.de. Dümmer geht immer. Leser-Kommentar: "Ich hoffe die Verantwortlichen werden sich irgendwann, und wenn es in 10 Jahren ist, vor einem Gericht für all diese unfassbaren Steuerverschwendungenl, die Misshandlung unserer Kinder und die massiven Einschränkungen unserer Grundrechte verantworten müssen. Irgendwann sitzen andere an den politischen Hebeln und dann wird Herrn Spahn und co. das Lachen vergehen!")

Covid-19: Ärztlicher Rat unerwünscht
Von Dr. med. Karla Lehmann. Der Umgang mit Covid-19 strotzt vor Ungereimtheiten, auf die immer wieder hingewiesen, die von institutioneller Seite aber konsequent ignoriert werden. Dabei bedarf es einer Erklärung, warum erstmals eine ansteckende Erkrankung aufgrund realitätsferner Laborwerte-Häufigkeiten charakterisiert wird oder warum man gesunde Menschen drängt, einen Impfstoff mit vergleichsweise hohen Nebenwirkungsmeldungen zu akzeptieren.
(achgut.com. Das Merkel-Regime kann nicht wagen, Arzt oder Apotheker zu fragen.)

Chronik des Corona-Ausbruchs
Wie China Corona-Informationen zurückhielt – und die Welt es nicht wissen wollte
Von Sebastian Thormann
Lange galt die Laborhypothese als Verschwörungstheorie. Wer wie TE sachlich über das Thesenpapier von Wiesendanger berichtete, wurde diffamiert. Doch nachdem nicht mehr nur Donald Trump der Sache nachgehen will, sondern auch der neue US-Präsident Joe Biden, kippt die Stimmung.
(Tichys Einblick. China, China, China! "Die Kunst des Krieges" ist 2500 Jahre alt und stammt von dort. Lesen!)

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