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Deutschland, deine Kultur, wo ist sie geblieben?

(tutut) - Während Bürgermeister und Landräte noch am Kittelzipfel einer Kanzlerin hängen und sich vor ihrem an die Wand gemalten Ungeheuer Pandemie verstecken, mit dem das Sandmännchen Groß und Klein nicht in Ruhe lassen will, scheren sich Mann, Weib und Kind immer weniger um das gestrige und heutige Geschwätz, mit denen Politik und Medien in Deutschland noch immer um Aufmerksamkeit bitten, da das Jüngste Gericht nahe ist. Wenn es bisher abgewehrt wurde, dann ist dies allein der Kanzlerin, ihrem Gesundheitsminister von der Bank, seinem RKI-Tierarzt und natürlich dem allgegenwärtigen Maskentanz um Test und Impf zu verdanken, den Helden gegen Merkels Windmühlen wie weiland Don Quijote und Sancho Panza. Längst haben sich die Menschen ihr Sein zurückgeholt, auch die Leichtigkeit ist schon zu spüren sogar  in einem selbstgeschaffenen Klimanotstandsgebiet KN wie Konstanz. In Massen, aber ohne Abstand und Masken, bewegen sich die Menschen an und auf dem Bodensee, als hätte sich nie ein Albtraum Merkels übers Land gelegt wie eine schwere würgende Hand. Einigkeit und Recht und Freiheit proben die Invasion am Kieselstrand, wo Kinder spielen und toben, Pärchen Händchen halten und Mensch wieder Mensch ist im Gartenrestaurant, während über ihnen der Zeppelin drohnt. Es spricht sich immer mehr herum, was dumm und dümmer aus dem Ruder gelaufen ist in einem Regime des Wahns, das nie auch nur einen Zipfel deutschen Landes hätte in die Finger kriegen dürfen. Trotzdem tun sie noch immer so, als hätten sie es bis allerViren Ende. Den Ritt über den Bodensee wird Merkel nie schaffen. Dazu fehlt ihr das, was sie nie hatte: die Leichtigkeit des Seins. Humorlosigkeit und  roter Hirnwurm sind der Kommunisten Los. "Es ist offiziell: Diese Lockerungen gelten ab Donnerstag im Kreis.." Wer lacht bei dieser Lachnummer? "Freibad öffnet ab Donnerstag - Zutritt nur mit aktuellem Schnelltest". Da platzt das Zwergfell! Der Fronleichnamtitel schießt in einer "Zeitung für christliche Kultur und Politik" das Geflügel ab: "Endlich wieder auf ein Bier - Die Inzidenzzahlen sinken und in Baden-Württemberg und Bayern öffnen die Biergärten wieder. Auf einer Onlinekarte hat die 'Schwäbische Zeitung' rechtzeitig zur beginnenden Sommersaison die liebsten Biergärten ihrer Leser und Leserinnen verzeichnet". Papier her, oder ich fall um! Schön, dass wenigstens der Kreisarchivar einer Spaichinger Redakteurin versucht, Fronleichnam zu erklären. Im Gegenzug revanchiert sie sich mit der Entdeckung ausgestorbener Vandalen, die eine Bank vom Drachenfliegerberg geworfen haben. Wozu ist eigentlich ein Chefredakteur da? "RKI stuft Corona-Risikobewertung herab - Inzidenzzahlen steigen leicht - Impfzentren im Südwesten stellen Betrieb teilweise ein". Tusch! Narrhallamarsch! Dazu darf ein sozialistischer Karnevalsschlager nicht fehlen: der Geldesel. Im Gegensatz zum Fußball weiß jeder, wie es ausgeht, denn Merkel als Euroscheißerle gibt's nur an der katalanischen Krippe. Schade um den Baum, der für solchen Leidartikel sterben musste: "Geldgeschenke als Impulsgeber - Das bedingungslose Grundeinkommen zu erforschen, ist eine gute Sache".  Narri! Narro! Was ist am Geldrausschmeißen gut? "Am Dienstag haben die Teilnehmer des ersten wissenschaftlichen Projekts hierzulande ihr Startgeld erhalten. Das beflügelt die Fantasie. Als umsetzbare Idee für eine neue soziale Sicherung taugt die Idee aber nicht". Murks mit Marx ist keine Wissenschaft, sondern längst enthülltes Geheimnis des Glaubens. Selbst der katholische Christ erwartet nichts geschenkt, wenn er am heutigen Fronleichnamsfest sich als Gottesvolk auf Wanderschaft durch die Flur begibt. Was sie da suchen, erklärt ein Schreiber, denn Redaktionen leben offenbar von Manna: "70 Prozent der Menschen in diesem Land brauchen kein Grundeinkommen". Die linksgrünen Kommunisten wissen, wo der Steuerzahler seine Schätze vergräbt und Eichhörnchen die Nüsse finden: "Die Grünen im Südwesten haben eine Geldquelle im Haushalt gefunden, mit der sie das geplante Sofortprogramm zur Bewältigung der Corona-Krise finanzieren wollen. Fraktionschef Andreas Schwarz schlug vor, einen ungenutzten Corona-Rettungsfonds für mittelgroße Firmen mit einem Volumen von einer Milliarde Euro aufzulösen und das Geld für Bildung, Einzelhandel und Kultur auszugeben".  Wenn Blinde von der Farbe reden, ist's wie Grüne von Kultuir. "Schwarz sagte in Stuttgart, er sehe für diesen Beteiligungsfonds keine Notwendigkeit mehr. 'Es gibt kaum Nachfrage - das Geld bleibt sprichwörtlich liegen'“.  Auf der Straße? Warum werden damit nicht dort die zunehmenden Schäden ausgebessert? Sozialisten wurde schon immer nachgesagt, sie könnten mit Geld nicht umgehen. Für Grüne ist Geld, das nicht auf Bäumen wächst,  kein Umgang. Wenn ein Redakteur und Priester Frauenfußball entdeckt, wo ihn kein Mensch vermutet - "Knappe Siege, große Freude - Beim Schwabenpokal im Camp Mam Rashan setzt sich das Siegerinnen-Team 2019 erneut durch - Weltweit erstes Fußballturnier für jesidische Frauen - Lichtblick für Flüchtlinge im Nordirak" - ist das ein echter Schwabenstreich, denn zuhause ist Jedermannskick abgeschafft, aber jeder weiß, Weihnachtsbetteln steht vor der Tür. Wohl dem, der hat und sich weiter nimmt, denn  nun wird bestätigt, was alle wissen:  Volksvertreter haben sich das Volk zur Beute gemacht, sprich: dessen Geld.  "Die staatlichen Mittel für die politischen Parteien können in diesem Jahr erstmals die Marke von 200 Millionen Euro übersteigen. Die bisher bei 197,482 Millionen Euro liegende absolute Obergrenze steigt durch eine Anpassung an die Preisentwicklung um 1,3 Prozent auf 200,049 Millionen Euro. Das geht aus einer Unterrichtung von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hervor".  Das heißt wohl, Politiker sind  zwar mehr, aber auch teurer geworden und nicht so leicht zu haben.

Ausgerechnet im Klima-Notstandsgebiet am Bodensee entdecken die Menschen hinter dem Corona-Wahn wieder die Leichtigkeit des Seins, denn Leben ist möglich auch ohne Abstand mit Maske, aber mit Außenbewirtung. Wer wollte nicht mit ihnen tauschen? Ein Riesenrad dreht sich wie Imperia amHafen,  Papst und Kaiser auf dem Arm, vielleicht daran erinnernd, dass gestern "Internationaler Hurentag" war und heute "Fahrradtag" ist. Passt scho als Radlprozession. Aber BRD hat eine Problemkanzlerin und BW eine Problemregierung. Hätten sie Deutschlands letztes Zipfele den Schweizern überlassen, das mit dem Verkehr zu, in und um KN hätten die längst gelöst, denn wenn einmal all die Berge versetzt sind, die sie gerade aufwühlen, gibt es im linksgrünen Kommunismus keinen wie auch immer gearteten Verkehr mehr, verspricht Angelas Tochter Kassandra  Annalena.

Die Imperia: Wer wollte nicht lieber von ihr, statt von einer Kanzlerin auf den Arm genommen werden?

Redaktion
Wussten Sie schon? (15): Mehr Schaden als Nutzen
Video. Gunter Franks Buch „Der Staatsvirus“ ist soeben bei Achgut.com erschienen. Darin übt der Allgemeinarzt scharfe Kritik an der Corona-Politik und medialen Berichterstattung während der Krise. Begleitend zum Buch beantwortet Dr. Frank in 19 Folgen Fragen rund um sein Werk. Heute: Wussten Sie schon, dass der medizinische Grundsatz „eine Therapie darf nicht mehr schaden als die Krankheit selbst“ sogar im Grundgesetz verankert ist?
(achgut.com. Wer liest schon Rumpelstilzchen?)

Die 0,11-Prozent-Kanzlerin
absolute-zahlen.com meldet für Deutschland: 99,89% ohne SARS-CoV-2, 0,11% mit SARS-CoV-2. Zahlen bundesweit. Stand 02.06.2021.  Als Grundlage der Berechnung dienen die Daten des RKI, DESTATIS und JHU CSSE seit Beginn der Aufzeichnung (27.01.2020). Interessieren Merkel 99,89 Prozent der Deutschen nicht?

Weitere Lockerungen in Aussicht
BW-Landesregierung erarbeitet neue Corona-Verordnung
Die baden-württembergische Landesregierung bereitet nach SWR-Informationen derzeit eine neue Corona-Verordnung vor. Sie soll schon ab Montag in Kraft treten.Der Weg aus dem Lockdown ist noch lang, aber zumindest sind ein paar Schritte getan. In vielen Stadt- und Landkreisen bieten die Corona-Lockerungen in Baden-Württemberg bereits Lichtblicke im Pandemie-Alltag. Fast täglich stehen in weiteren Regionen Öffnungsschritte an.
(swr.de. Wo ist der Verfassungsschutz? Lockdown ist nutzloser Mist! Kretschmann Abtritt! Herr, schmeiß Hirn ra!)

Bregenzer Festspiele dieses Jahr vor regulärer Pubilkumszahl
Die Bregenzer Festspiele finden in diesem Jahr ohne Einschränkung der Besucherzahlen statt. Das teilte die Festspielleitung am Dienstag mit. In Österreich fällt ab Juli die Besucherobergrenze bei Veranstaltungen sowohl drinnen als auch draußen weg. Eröffnet werden die Festspiele am 21. Juli mit Boitos Oper "Nero" im Festspielhaus. Einen Tag später folgt die Wiederaufnahme von Verdis "Rigoletto" auf der Seebühne. Im vergangenen Jahr waren die Festspiele wegen der Corona-Pandemie ausgefallen.
(swr.de. Die lassen sich nicht zweimal mit einer eingebildeten Pandemie durch Politik und Medien verscheißern. Nur in BW ist die grüne Hölle los.)

Schon 2008 gab es Qualitätsjournalismus. (Ausriss BZ)

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NACHLESE
Nachmeldung von Nebeneinkünften
Annalena Baerbock in der Flunkerspirale
Von Elisa David
Die Widersprüchlichkeiten rund um Annalena Baerbock wollen nicht abreißen. Erst die Sache mit dem Völkerrecht, dann die nicht vorschriftsmäßig gemeldeten Nebeneinkünfte...Dass Annalena Baerbock es nicht so sehr mit Fakten hat, ist inzwischen allgemein bekannt. Und für die in der hintersten Reihe, die das noch nicht mitbekommen haben, stellt sie das in den letzten Monaten und Wochen noch einmal unter Beweis. Da braucht man gar nicht auf die alten Klassiker wie „Das Netz ist der Speicher“ zurückgreifen, denn seit sie zur Kanzlerkandidatin gekürt wurde, hat sie – naja wie soll man das sagen – viel geredet. Und wenn Baerbock viel redet, wird es immer brenzlig, denn sie kann einfach nicht anders. Sie findet sich selbst einfach so toll, dass sie nicht noch einmal nachdenken muss, bevor sie etwas sagt....Sie selbst hat überhaupt nichts von sich aus „transparent“ öffentlich gemacht, das war die Bundestagsverwaltung, die die Angaben zu Nebeneinkünften auf der Webseite aktualisiert...
(Tichys Einblick. Wenn Politik und Medien diese Frau von den Grünen als "Kanzlerkandidatin" im wahrsten Wortsinn durchgehen lassen, dann steht nicht mehr Adenauers Stoßseufzer im Raum: "Mein Gott, was soll aus Deutschland werden!", sondern die Frage ist: Was ist aus Deutschland geworden, wenn AQ über IQ triumphiert?)
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Nichts ist unmöglich.

Kommentar
Freifahrtschein in den Teststellen muss Jens Spahns letztes Fiasko gewesen sein
Impf-Debakel, Schnelltest-Panne und jetzt die Abzocke durch Corona-Teststellen auf Kosten des Steuerzahlers – die Liste der Verfehlungen des Bundesgesundheitsministers ist mittlerweile unerträglich lang. Längst sind personelle Konsequenzen überfällig. Das einzige, was Spahn vor einem Rücktritt retten kann, ist die Bundestagswahl in wenigen Monaten. Und dann?...Allein in Berlin gibt es 1500 Teststationen. Im April und Mai hat das Bundesamt für Soziale Sicherung rund 700 Millionen Euro an die Zentren in Deutschland ausgezahlt. Sicher sind die allermeisten Testzentren sehr seriös. Doch überprüft wird da nichts. Kontrollen sind auch nicht vorgesehen. Geht auch schlecht: „Die zu übermittelnden Angaben dürfen keinen Bezug zu der getesteten Person aufweisen“, heißt es in § 7 Abs. 4 der Testverordnung...
(focus.de. Da kennen sie die Merkel schlecht.Die schafft alle mit allen. Über Deutschland und seine Spahndemie lacht die Welt.)

Gegen den Kommunismus, damals wie heute
Die Kommunisten aller Länder haben ihre Lieder, ihre Symbole, ihre Bücher. Ihre Propaganda wirkt damals wie heute auf unbedarfte Geister. Schon sind wieder einige Länder davon bedroht, von neuerdings grün ummantelten Kommunisten regiert zu werden. Der Schoß ist fruchtbar noch… Gegen die rote Gefahr anzukämpfen ist eine anstrengende Aufgabe, die einem seitens des Staatsfunks und der Gesellschaft keine Lorbeeren einbringen wird. Im Gegenteil. Man wird angefeindet und als „rechtsradikal“ oder „rechtsextrem“ diffamiert. Doch hier hilft es, in die Vergangenheit zu blicken. Was wir Freiheitliche von heute riskieren, ist nichts zu dem, was Freiheitliche gestern riskieren mussten. Schauen wir nach Finnland und greifen wir uns die Neuerscheinung „Waffenbrüder“ des schwedisch-finnischen Autors Viljo Saraja heraus. Der Roman ist vor wenigen Tagen im sächsischen Jungeuropa-Verlag erschienen. Die Aufmachung – ein Traum, der Inhalt – überwältigend, aber auch schockierend. Um was geht es im Buch? „Waffenbrüder“ handelt vom Überlebenskampf der Finnen angesichts der bolschewistischen Bedrohung 1940. Stalins Heerscharen kannten keine Gnade mit den Finnen. Sie wollten sie unterwerfen und der Sowjet-Diktatur unterstellen. Saraja beschreibt nun voller Leidenschaft und Wut den Abwehrkampf seiner kleinen Nation gegen den roten Giganten. Nach wenigen Seiten erwischt man sich unweigerlich dabei, wie man Partei ergriffen hat für die sympathischen, leidenden, ausharrenden Finnen auf verlorenem Posten.Verloren? Ja, denn die bolschewistische Übermacht ist unglaublich. Angriffswelle um Angriffswelle der Roten prallt auf die wenigen Finnen – doch die kämpfen weiter, für Freiheit und Eigentum ihrer Familien. Während die roten Soldaten von ihren Polit-Kommissaren zum Kämpfen gezwungen werden müssen. Teilweise wurden sie von hinten erschossen, damit sie nicht zurückweichen!Ganz anders der freiwillige Wagemut der Finnen. Wie Saraja das Leid der Finnen und ihrer daheimgebliebenen Angehörigen beschreibt – eigentlich ist das unbeschreiblich. Er erzeugt eine Atmosphäre, als ob man selbst in den finnischen Wäldern sitzt und ihnen zuruft: Haltet aus, gebt nicht auf, die Freiheit wird euer Lohn sein!Doch die Freiheit wurde ihnen brutal entrissen. Viele mussten sterben, die Grenzen wurden zugunsten der Sowjets verschoben … Niemand half dem unbeugsamen finnischen Volk, das nur auf sich alleine gestellt war. Es fand seinen Trost in Gott – und in der Gewissheit, dass Freiheit, Familie und Vaterland immer überdauern werden. Der Kommunismus hingegen nicht.Was sagt uns das Buch heute? Dass wir es alle gut haben. Wenn wir – zu Recht! – über Staatsfunk, Antifa-Terroristen und linke Übermacht meckern, dürfen wir nie vergessen, was vorherige Generationen ertragen mussten. Ihr Opfer war nicht vergebens, Finnland ist heute frei. Aber Finnland wurde nur frei, weil Leute wie Saraja nicht aufgaben und wussten, dass Freiheit das höchste Gut aller Zeiten bleibt.„Waffenbrüder“ gibt denen Mut, die noch an ewige Werte glauben. Außerdem ist es hervorragend geschrieben und leicht zu lesen. Ein ausgezeichnetes Buch für die hoffentlich warmen Abendstunden im Frühsommer bei einem guten Glas Wein oder einer erfrischenden Flasche Bier.
» Viljo Saraja: „Waffenbrüder“
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Mit der sogenannten Kanzlerkandidatin Baerbock ereignet sich der schlimmste Auswuchs des Funktionärsunwesens in den politischen Parteien; denn diese offenkundig ungebildete Berufslose ermangelt nicht nur jedweder Kenntnisse über Prozeßabläufe in der Wirtschaft, sie ist auch indolent gegenüber jenen, die durch die eigene Politik größten Schwierigkeiten entgegensehen. Eine solche Politfunktionärin sollte besser keinen Amtseid leisten, weil dieser sich zwangsläufig als Meineid erweisen muß.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Herzliche Grüße aus dem Urlaub an die Zwerge daheim!

Laut Umfrage 44,7 Prozent
Viele Deutsche wollen auch nach Corona Maske tragen
Selbst, wenn die Pandemie irgendwann für beendet erklärt wird, wollen viele Menschen im Land weiter einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Wer das ist, darüber gibt offenbar auch das Wahlverhalten Auskunft.
(welt.de. Blödheit ist ein Gewohnheitstier. Werlche Pandemie? Leser-Kommentar: "Ich sehe das als Chance. So kann man schon von weitem die Leute erkennen, die echt einen Treffer von der ganzen Geschichte davongetragen haben".)

Jochen Ziegler
Pfizer/BioNTech: Die zweimal geimpfte Studie
Kürzlich ist in der renommierten medizinischen Fachzeitschrift The Lancet eine Studie erschienen, die behauptet, der Pfizer/BioNTech Impfstoff gegen SARS-CoV-2, sei hochgradig wirksam gegen die Infektion mit dem Virus, insbesondere auch gegen Hospitalisierung und Tod durch die seltene, aber gefürchtete Viruspneumonie. So wird es allenthalben berichtet. Aber stimmt das auch?...Insgesamt sind die Resultate und Schlussfolgerungen der Studie aufgrund der offenkundigen Datenmanipulation wissenschaftlich nicht haltbar. Sie ist ein Beispiel für „data dredging” (Datenbaggern), wie John Ioannidis es nennt, bei dem man die Daten selektiert, bis ein verwertbares Ergebnis rauskommt.Dass The Lancet, eine der international renommiertesten medizinischen Fachzeitschriften, so eine Arbeit abdruckt, zeigt, wie hoch der politische Druck auf die Wissenschaft derzeit ist.
(achgut.com. Gottfried Benn: "Die Wissenschaft, die dem Staat, den Ländern, der Öffentlichkeit Unsummen kostet, darf ihren spezialistischen Humbug bei festen Gehältern, Witwen- und Waisenpensionen bis zur Altersgrenze vor sich hinpusseln".)

Tragen eines Davidsterns als Provokation?
Antisemitischer Angriff bei Palästina-Demo: Der Tagesspiegel kritisiert die Opfer
Von Air Türkis
Am Rande einer antiisraelischen Demo auf dem Berliner Hermannplatz kommt es zu einem Übergriff: Weil zwei Freundinnen einen Davidstern um den Hals trugen. Für den Tagesspiegel Anlass über "kluges situatives Verhalten" zu philosophieren - und ein schulbuchreifes Beispiel für Täter-Opfer-Umkehr zu liefern...Es folgte in der Zeitung nämlich ein Kommentar zum Vorfall unter dem Titel „Nicht alles, was erlaubt ist, ist auch klug“ von Malte Lehming, der als leitender Redakteur der Zeitung aufgeführt wird. Der Autor war 2010 scheinmal durch eine intellektuelle Sternstunde zu fragwürdigem Ruhm gelangt als er schrieb: „Lieber ein paar junge, ausländische Intensivtäter als ein Heer von alten, intensiv passiven Eingeborenen.“..
(Tichys Einblick. Auch ein "Unrechtsstaat" hat die Presse, die er verdient.)

Das Symbol der Pandemie
Berlin baut Corona-Klinik wieder ab, die nie benutzt wurde
Von Redaktion
In Berlin scheint Corona vorbei zu sein: Ab Freitag darf man auch ohne Test wieder in die Außengastronomie und in den Einzelhandel – zugleich baut man ein für 24,6 Mio. Euro eigens errichtetes Corona-Krankenhaus wieder ab. Es ist der nächste Fall von unüberlegtem Aktionismus auf Kosten des Steuerzahlers der Rot-Rot-Grünen Koalition unter der Führung des regierenden Bürgermeisters Michael Müller (SPD). Im Frühjahr 2020 errichtete das Land Berlin innerhalb weniger Wochen eine Corona-Notfallklinik auf dem Berliner Messegelände, um eine angeblich drohende Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern...
(Tichys Einblick. "Wir im Süden" bezahlen das. Auf welche Intensivabteilung gehen Politiker jetzt?)

Europameisterschaft
Lahm fordert Begeisterung und Leidenschaft von Nationalmannschaft
Für Deutschland bei einer Fußball-EM auflaufen zu dürfen, ist eine Ehre, findet der Ex-Kapitän der Nationalmannschaft, Philipp Lahm. Deshalb fordert er von der DFB-Elf Begeisterung und Leidenschaft. „Du hörst vor dem Anpfiff die Nationalhymne, singst mit und bist Dir bewußt, daß Du für die gesamte Bevölkerung deines Landes spielst.“
(Junge Freiheit. Hat er was nicht mitgekriegt? Kanzerlin wird nicht amused sein.)

Beliebtheit des Privatautos
„Öffentliche Bevormundung“
Nicht nur die Grünen, auch Linke, SPD, FDP und Union wollen das Autofahren immer teurer machen. Ihr Streit dreht sich nur darum, ob das mit Abgaben, CO2-Zertifikaten, Steuern oder Verboten am besten gelingt. Dabei ist der Pkw nach wie vor das beliebteste Fortbewegungsmittel.
(Junge Freiheit. Von liebevollem Fortbewegen kann keine Rede sein, es ist ein Nutzfahrzeug, dagegen müssten Politiker hoch besteuert werden aufgrund ihrer Nutzlosigkeit.)

Vorbild Österreich
CDU-Innenpolitiker Irmer fordert „Islam-Landkarte“ auch für Deutschland
Die österreichische „Dokumentationsstelle Politischer Islam“ veröffentlichte eine „Islam-Landkarte“, wofür die Regierung in Wien scharf kritisiert wird. „Österreich zieht die richtigen Konsequenzen“, meint der CDU-Innenexperte Hans-Jürgen Irmer gegenüber der JF und fordert eine solche Karte auch für Deutschland.
(Junge Freiheit. Hat er denn keine Deutschlandkartre? Soll sich einen Merkel-Atlasgeben lassen. Es gibt nur einen Islam, aber keinen extra "politischen", denn der Islam ist Politik.)

 

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