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Gelesen5.6.21

Alles muss raus! Vielleicht werden sie bald verboten.

(tutut) - Einer, der gerne Nazis jagt, also die, welche er dafür hält und sie dabei fälschlicherweise rechts verortet,  ob sie nun Flieger im 1. Weltkrieg sind oder schwäbische Dichter als Straßennamen, aber immer noch nicht zur Kenntnis nimmt, dass seine Nazis linke Sozialisten waren, versucht sich nun an einem neuen Buch des Schriftstellers Arnold Stadler und dessen eher gescheitertem Versuch, zwischen Trossingen, nach dem Krieg eine Heimatlandbrücke für prominente Nazis, und Afrika, eine Verbindung zu herbeizuschreiben. Denn einer der bedeutendsten Nazis Württemberg war der heimische Industrielle Fritz Kiehn - Efka Zigarettenpapier - dem noch immer eine Sporthalle gewidmet ist. Nach dem Krieg und im Zuge von Geschichtsumschreibungen entstand allerlei Aufregung in der jungen Stadt, die bis heute anhält. Der heimische Nazipromi, immerhin gehörte er auch dem Reichstag an, war als Nationalsozialist war bei seinen Beschäftigten aufrund besonderer sozialer Haltung sehr Ader beliebt. In  Afrika stellte er der dortigen Tierwelt mit der Flinte nach, die Trophäen sind heute noch im Museum zu bewundern. Dies entlockte den schreibenden Nazijäger zum Titel "Wo Fritz Kiehn in Afrika damals Löwen jagte", auch wenn der Stadler dort die dazugehörige Farm verfehlte und das Buch nun meldet: "Am siebten Tag flog ich zurück“. Schwamm drüber, zumal der Zeitungstexter sich verkneift, altbekannte und eventuell neuere Geschichten und Geschichte aus der bösen Zeit, "Doch Stadler weiß auch um Kiehns dunkle Seite, dessen Naziverstrickungen und Bekanntschaften mit den NS-Größen Bormann und von Schirach.Kiehns dunkle Seite, dessen Naziverstrickungen und Bekanntschaften mit den NS-Größen Bormann und von Schirach". Als Streifer für Zeitungsleser solldies wohl genügen, auch wenn es der Zurückschaltung ein paar Gänge zuviel sind. Da nun schon der Gründer und Vorsitzende der Kunststiftung Hohenkarpfen, Prof. Dr. Friedemann Maurer, der einst Pädagogik lehrte und Stadler zu Lesungen einlud, ihm nun Afrika im Museum zeigte, hätte zur volkskundlichen Aufklärung ruhig erwähnt werden können, dass der Bruder des Vaters vom Prof. einst den katholischen Spaichingern den nationalen Sozialismus beibrachte, indem er den importierten Ortsgruppenleiter machte. Denn Nazis waren vor allem in protestantischen Ortschaften heimisch, während die Katholiken ja mitdem Zentrum ihre eigene Partei hatten. Im Laufe der Jahre ab 1933 vereinfachte sich das, weil es dann nur noch eine Partei gab, für ein Reich, ein Volk, einen Führer. Was wollten nun die Dichter eigentlich sagen? Vergessen.  Tote Hose auch in Entenhausen? Darüber weiß der diesbezüglich spezialisierte Zeitungsmann vermutlich mehr. Jenseits von Kiehns Farm in Afrika  ohne  Stadler ist es nur ein kleiner Schritt zu Orwell mit der "Farm der Tiere" von 1943 mitten hinein in "1984" von 1949, beide Romane sind aktueller denn je.  Im Februar schrieb Achim Winter auf Tichys Einblick: "Manche Tiere sind gleicher als andere - Mit Orwell im Schweinsgalopp zurück in die Sowjetunion - In 'Farm der Tiere' warnt George Orwell dezidiert vor einer linken Revolution. Dass diese Warnung weder abgetan noch ‚gecancelt‘ werden kann, verdanken wir der Tatsache, dass Orwell selbst links stand" und erklärt, wie das heute Nahe seinerzeit so fern lag: . "Da man wusste, dass es hier um die Sowjetunion geht, konnte man als Schüler die Lektüre entspannt genießen. In der Bundesrepublik war man ja meilenweit von solchen Umständen entfernt und konnte sich die Moral der Geschichte für zukünftige Machtergreifungen aufheben. Helmut Kohl war ja auch noch im Amt – und hatte seine Vorliebe für FDJ-Nachwuchs noch nicht entdeckt".  Jetzt ist 2021, und "Farm der Tiere" und "1984"  sind Zeitung über die Herrschaft eines Virus, der in seiner Unsichtbarkeit Deutschland und ähnlich auf Panik und Hysterie abonnierte Länder unter dem Joch von Zeugen Coronas wie Orwells  Ungeheuer herrscht. Die Regierung vom FDJ-Nachwuchs gibt bekannt wie aus einem Wahrhgeitsministerium: "Südwesten lockert Corona-Auflagen - Auch Bayern bereitet weitere Erleichterungen vor - Lucha warnt dennoch vor Übermut".  "Der lange Schatten des Lockdowns - Monatelang waren Hotels für Touristen geschlossen, nun haben viele Betriebe wieder geöffnet. Wie Hoteliers und Urlauber den Neubeginn erleben und welche Sorgen es gibt". "Freude, Hoffen, aber auch Bangen - So bereiten sich die Restaurants im Donautal auf die Öffnung der Gastromie vor". "Gastronomen bleiben vorsichtig - Viele trauen den Inzidenzwerten im Landkreis noch nicht". Da scheint wohl jeglicher Geschäftsinn verlorengegangen zu sein aus Angst vor Merkels Nachtkrabb. Wovon leben die eigentlich, welche allen Bürgersinn Tyrannen abgegeben haben und auf Arbeit und Geld anderer hoffen? "Corona stresst vor allem junge Menschen - Wissenschaftler der Universität Konstanz forschen zum Alltag in der Pandemie". Was ist das für eine Wissenschaft, die an eine eingebildete Pandemie glaubt? "Mehr Kontakte, weniger Tests - Welche Lockerungen unter welchen Umständen ab Montag in Baden-Württemberg gelten". Ein Gruß vom Kleinen Bruder der Großen Schwester. Und wenn sie noch nicht gestorben sind, testen sie weiter bis zum Tode. "Testkapazitäten in Tuttlingen sind am Limit - Um längere Wartezeiten zu vermeiden, wollen die Gastronomen Angebote machen". Humbug, aber mit System und Methode. Schnell noch Orwell lesen? "Bibliotheksbesuch ohne Termin, aber mit Test möglich".  Aber sowas konnte sich selbst der englische Autor nicht vorstellen und auf Papier bringen, was deutsche Amtsstuben verlässt und von Menschen mit Verstand immer weniger ernst genommen wird. Wer braucht solche Kultur? "Voraussetzung für den Einlass ist die Vorlage eines Impf- oder Genesenen-Nachweises oder eines offiziellen, tagesaktuellen, negativen Testnachweises - beispielsweise mit dem blau-gelben Bändel aus den städtischen Schnelltest-Stationen. Beim Betreten der Stadtbibliothek gelten Masken- und Abstandsregeln. Weiterhin werden von jedem Besucher die Kontaktdaten erfasst. Dies ist per Luca-App oder handschriftlichem Formular möglich". Lieber ins Unfreibad? "Voraussetzung für den Besuch des Freibads ist - neben Symptomfreiheit - entweder der Nachweis der vollständigen Impfung oder Genesung oder ein tagesaktueller negativer Covid-19-Schnelltestnachweis ('tagesaktuell' heißt: höchstens 24 Stunden alt)".  Kann's die Wirtschaft besser? "Für negativen Corona-Test gibt's einen Gutschein - Wie Unternehmen sicherstellen, dass es nach den Pfingstferien keine Infektionen in den Werkshallen gibt". Bloß gut, dass bald niemand mehr Schreiben, Lesen und Rechnen lernt und angesichts herrschender Dummheit von Herrschenden Nichtschwimmer bleibt. Die nächste Pest ist sowieso unterwegs, grün, aber nicht nur für Algen: "Der Preis des Klimaschutzes wird zum Wahlkampf-Thema - Parteien debattieren heftig über steigende Heizkosten und höhere Benzinpreise - Was auf die Verbraucher zukommen könnte". Nicht genug des Kasperletheaters: "Zu wenig Schutz vor dreckiger Luft - Deutschland hat nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs jahrelang zu wenig getan, um Bürger in vielen Städten vor dem Luftschadstoff Stickstoffdioxid zu schützen. Damit habe die Bundesrepublik EU-Recht gebrochen, stellten die höchsten EU-Richter am Donnerstag fest".  Ist das jetzt ein Land? Haben die was zu sagen? Ein Fall fürs Narrengericht! Vorher aber noch Aktivistenjournalismus, zum Leserleid artikelt: "Bittere Wahrheit - Mit dem Aussprechen der Wahrheit hat sich schon mancher Politiker um alle Wahlchancen gebracht....So ähnlich könnte es der grünen Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock ergehen. Sollte sie im Herbst zur Kanzlerin gekürt werden, müssten sich die Deutschen auf eine nach und nach happige Erhöhung der Benzinpreise einstellen. Die Ablehnung dieses Planes ist landauf, landab groß. Dabei spricht Baerbock nur zu Ende, was die amtierende Bundesregierung beschlossen hat".  Nun ist Fastnacht schon zweimal hintereinander ausgefallen, und trotzdem Baerbock mit ihrem Trampolingeplapper. Der Schreiber aber meint's ernst: Deutschland rettet die Welt, auch wenn die ein freundlicher Chinese ist und über Deutschland lacht. "Eine gerechte Verteilung der Lasten muss daher das eigentliche Ziel der Debatten sein. Aber an der bitteren Wahrheit führt leider kein Weg vorbei. Klimaschutz gibt es nicht zum Nulltarif". Was Klima ist, bekommt er wohl später. Haben eigentlich Baumschulen noch auf? Deutschland parkt  - ohne alle Sinne.

Behörde sorgt für Empörung
Bundeszentrale für politische Bildung nennt Deutsche „Kartoffeln“
Ein Beitrag der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) in den sozialen Medien, in dem sie Deutsche als „Kartoffeln“ bezeichnet, sorgt für scharfe Kritik. Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) warf der Behörde vor, „unverantwortlich“ zu handeln. Es ist nicht das erste Mal, daß die BpB wegen eines Beitrages in die Schlagzeilen gerät.
(Junge Freiheit. Sowas nach 16 Jahren CDU-Kanzlerschaft! Gegen "Rächst" werden mit Links rund 100 Millionen verfeuert. Eine solche Bundesregierung und andere mutmaßliche Feinde Deutzschlands sind eine Beleidigung.  Warum suchen sich Merkel mitsamt Kartoffelsuppe und Ko. nicht ein zu ihnen passendes Land?)

Redaktion
Wussten Sie schon? (17): Moralisierung des Virus
Video. Gunter Franks Buch „Der Staatsvirus“ ist soeben bei Achgut.com erschienen. Darin übt der Allgemeinarzt scharfe Kritik an der Corona-Politik und medialen Berichterstattung während der Krise. Begleitend zum Buch beantwortet Dr. Frank in 19 Folgen Fragen rund um sein Werk. Heute: Wussten Sie schon, dass wir in Deutschland viele wichtige Themen nur noch moralgesteuert diskutieren?
(achgut.com. Erst kommt die Moral, dann bleibt nichts mehr zum Fressen.)

Grüne zu Bootsmigranten
„Deutschland sollte ein Viertel der aus Seenot Geretteten aufnehmen“
In den kommenden Wochen wird eine Überlastung Italiens wegen steigender Zahlen von Bootsmigranten befürchtet. Die große Koalition sperrt sich gegen ein freiwilliges EU-Verteilsystem. Die Grünen aber finden, Deutschland solle sich „analog zu seiner Bevölkerungsstärke“ beteiligen.
(welt.de. Deutschland wählt die Super-Fakes.)

"Mitgliedschaft" im UNHCR
Baerbocks achter Streich: Noch eine Korrektur in ihrem Lebenslauf
Von Redaktion
Die Fehler in Annalena Baerbocks Lebenslauf summieren sich. Nun hat sie die Behauptung einer "Mitgliedschaft" im UNHCR gelöscht...Zu den sieben Fehlern, die kürzlich das österreichische Online-Magazin exxpress.at auflistete (siehe unten), kann man nun noch einen weiteren addieren.Denn wie der Blogger Hadmut Danisch feststellte, hat Baerbock kürzlich Ihr „Curriculum Vitae“ auf ihrer persönlichen Website noch einmal verändert. Ein im Mai vorfindbarer Hinweis auf eine „Mitgliedschaft“ Baerbocks im UNHCR (=Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen) ist aus dem aktuellen Lebenslauf verschwunden....der UNHCR ist kein Verein oder ähnliches, bei dem man „Mitglied“ werden kann, sondern eine Organisation der Vereinten Nationen....Eine andere Petitesse hat sie allerdings noch immer nicht korrigiert: Hinter manchen Vereinen, deren Mitglied sie ist (oder genauer: auch in der aktuellen Version des Lebenslaufs behauptet, es zu sein), steht das Kürzel „e.V.“, hinter anderen, die ebenso ein „eingetragener Verein“ sind (wie zum Beispiel Greenpeace) steht es nicht...
(Tichys Einblick. Ist es nicht Zeit, den Suchdienst des DRK einzuschalten, denn die Frau findet sich selbst nicht! Klar, dass die Kanzlerin machen will, Kaiser von China könnte die auch, bloß Grünin Baerbock kann sie nicht. Was wollen die Grünen Deutschland noch zumuten? Vielleicht gibt es die Frau gar nicht.)

Neue Corona-Verordnung beschlossen
Diese Corona-Regeln fallen ab Montag in Baden-Württemberg
Mehr Publikum bei Veranstaltungen und Lockerungen im Sport: In Baden-Württemberg fallen etliche Corona-Beschränkungen. Doch der Gesundheitsminister mahnt zur Vorsicht.
(Stuttgarter Zeitung. Wo ist Corona? In Merkels VW-Bus? Wen interessiert dieser Quatsch noch? Wo er recht hat, hat er recht: Vorsicht vor grünen Männchen!)

Tabuzonen und Angsträume
Kann Stuttgart zu einer Stadt der Frauen werden?
Nachts ist die Angst vor Anmache und sexuellen Übergriffen bei Mädchen und jungen Frauen besonders groß. Immer lauter fordern sie Lösungen ein. Wir stellen Angsträume baulicher und gesellschaftlicher Art dar und präsentieren die ersten Schritte hin zu einer Stadt der Frauen.
(Stuttgarter Zeitung. Sind denn nicht alles Frauen? Nur eine Frage der Sozialisierung. Oder klappt das nicht mit den Quoten?)

Europameisterschaft 2021
EM-Gruppenspiele in Münchner Arena vor rund 14.000 Zuschauern
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft darf ihre drei EM-Gruppenspiele in München vor Zuschauern austragen. Die Arena soll mit rund 20 Prozent ihrer Kapazität gefüllt werden.
(Stuttgarter Zeitung. Um die grüne Annanas. Nur ausgesuchte Parteimitglieder wie einst?)

Pandemie-Bekämpfung
Merkel will Corona-Ausnahmezustand verlängern
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist trotz sinkender Infektionszahlen laut Regierungssprecher Steffen Seibert für eine Verlängerung der sogenannten epidemischen Lage von nationaler Tragweite. Daran würden viele aktuelle Regelungen in der Pandemie hängen wie etwa die Impfverordnung oder Einreise-Restriktionen. Die Entscheidung darüber treffe aber der Bundestag, der alle drei Monate über eine Verlängerung entscheiden muss.
(welt.de. Da es keine Pandemie gibt, ist sie es selbst.  Hat sie ihren Arzt und Apotheker gefragt?Warum schmeißt die CDU diese Frau nicht raus? Sie hat es sich verdient! Leser-Kommentare: "Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder sie folgt einem höheren Plan, den wir aber leider noch nicht kennen und vielleicht nie kennenlernen werden, oder sie ist einfach nur irre". " Merkel läuft immer mehr Amok! Wenn Sie damit im Bundestag durchkommt, dann verlieren nicht nur Radikale das Vertrauen, das wäre ein Offenbarungseid für diese Republik!")

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NACHLESE
Wege ins Freie?
Kubicki fordert, Weg aus Coronazwangspolitik freizumachen statt zu verlängern
Von Redaktion
Die ausweichende Antwort der Bundesregierung auf seine Frage, so Kubicki, "lässt leider nur den erschütternden Schluss zu, dass man in der Bundesregierung offensichtlich keine Exit-Strategie aus dem Maßnahmenregime hat." Im Gegenteil - die Corona-Zwangsgesetzgebung soll über den Juni hinaus verlängert werden...
(Tichys Einblick. Nur noch ein Freies Wort in der einstigen Freiheitspartei. Siehe unten:)

500.000 pro Jahr
FDP fordert Masseneinwanderung
Die FDP hat sich dafür ausgesprochen, mehr Migranten nach Deutschland zu holen. Die Bundesrepublik brauche eine Zuwanderung von rund 500.000 Menschen pro Jahr, um den derzeitigen wirtschaftlichen und sozialen Standard zu halten.
(Junge Freiheit. Ist das nicht irre?)

„Operation Heuss“
Lindners befremdlicher Umgang mit der FDP-internen Meinungspolizei
Innerhalb der FDP will die kleine Gruppe „Operation Heuss“ Freiheitsfeinde aufspüren und bekämpfen. Dabei agiert sie aber selbst zutiefst illiberal, trägt zu Spaltung und Polarisierung bei. Und die FDP-Führung um Lindner? Sieht nur „Lust am Diskurs“.Was tun gegen Verschwörungstheorien und Populismus? Eine Frage, die Medien und Politik beharrlich martert, soll nun aus der FDP heraus beantwortet werden. Und zwar von der „Operation Heuss“ – benannt nach dem ersten Bundespräsidenten und früheren FDP-Politiker Theodor Heuss.
(welt.de. Auf den Spuren  nationaler Sozialisten? Heuss hat eine Lobhudelei über Hitler geschrieben und dessen Ermächtigungsgesetz zugestimmt, wie alle vier Liberale, einschließlich Reinhold Maier, erster Ministerpräsident vonBW. Noch Fragen?)
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Lache AfD: Armin Laschet labert bei Maischberger!
Von PETER BARTELS
Unsereiner hatte sich ja geschworen: Nie mehr Anne Will, die ARD-Lesbe … Maybritt Illner, die rote ZDF-Nonne aus Honeckers Journalisten-Kloster … Maische Maischberger, die Aschenbecher*In von Helmut Schmidt … „Sag niemals nie …“ Da selbst Sean Connery sich dereinst doch noch mal zum „James Bond“ mit Toupet überreden ließ, fiel auch unsereiner jetzt um – also da capo Maischberger. Laschet, wie er leibt und labert. Und die AfD sich scheckig lachen kann … Großer Bahnhof für die kleine, rheinische Rumkugel Armin Laschet (60), der Kanzler*in(?) werden will. Gegen den weißblau getarnten Wolpertinger aus Franken. Gegen das pausbäckige, grüne Trampolin-Trampelchen aus Niedersachsen. Vor allem gegen die AfD-Ostgoten, die bei den Umfragen von Hoch zu Hoch eilen. „Buster Keaton“ Stefan Aust (74) war für die verzwergte WELT da. Wende-Wastl Jan Fleischhauer (59) für Burdas Focus. Der selbstgefällige ARD-Arschkriecher Hubertus Meyer-Burckhardt (64), dazu eine Art Impf-Isolde vom „Ethikrat“, die ihre Kinder „sofort“ gegen Corona impfen lassen würde, wenn sie nicht so klein wären… Und eine taz-Tusse namens Ulrike (57) auch… Daheim vor der Staats-Glotze u.a. BILD-Mohikaner Josef Nyary vom Ressort „Gesunder Menschenverstand“ uuund Tichy’s Stephan Paetow auf der Hühnerstange der Auguren. Sie notierten tapfer, was sie und ein paar andere wieder mal erleiden mussten. Nyary: „Maischbergers Bohrer (findet gleich) den empfindlichsten (Laschet)-Nerv“: „Wieviel Prozent darf die AfD haben, damit Sie zufrieden sind“, fragt sie. „Das ist nett formuliert“, kommentiert der Kandidat erst noch lächelnd, dann aber bitter ernst: „Als wäre die Frage, ob die AfD auf Platz 1 oder auf Platz 2 liegt, mein Problem, oder das Problem der CDU! Dann geht Laschet zum Angriff über: „Das ist für mich eine erschütternde Verkürzung!“ wettert er mit erhobener Faust. „Wenn in einem deutschen Landtag die AfD auf Platz 1 liegt, ist das ein Problem für die Demokratie in Deutschland!“
Deutschland? Seit Adenauer nicht links…
So blubbert der CDU-Büttenredner bei Maische schäumend drauf los. Nur: Hat „Deutschland“ je was anderes als „konservativ“, also Mitte oder rechts davon gewählt? Seit Adenauer nicht. Und auch Willy Brandt erst, als die Sozen ihre linken Flausen in „Godesberg“ sausen ließrm; heute wäre der Willy natürlich Nazi, wie Sarrazin, klar! Und Tichy’s Stephan Paetow süffisant: Ob man die AfD nicht verhindern müsse, jetzt in Sachsen-Anhalt, wollte Maischberger mit heiligem Ernst wissen. Da gebe er keine Voten ab, gab Aust gelassen zu Protokoll Auch bei der Frage nach der größten Leistung eines Kanzlers war die Antwort eine andere als erwartet: „Die Wiedervereinigung durch Helmut Kohl. Das hätte unsere jetzige Regierung wohl niemals hinbekommen.“ Erst bei der Frage nach dem größten Fehler eines Kanzlers kam Dr. Angela Merkel zu ihrem Recht: Die habe in der Flüchtlingskrise sehr unbeholfen und unklug gehandelt.“ Der ARD-Irrsinn nimmt seinen sozialistischen Gang, Tichy-Autor Paetow: „Laschet erzählt noch viel Unsinn von AfD-Wählern, die er nicht zurückgewinnen will, obwohl in den vergangenen Jahren rund die Hälfte der Alternativen von der CDU kam. Es ist eigentlich eine gute Idee aus Sicht der AfD. Sie darf ihre Wähler behalten und Laschets CDU bleibt auf Schrumpfkurs. Vermutlich hat Laschet sich schon damit abgefunden, nur Juniorpartner der Grünen zu sein. Nachfrage? Keine.“ Paetow weiter: „Jedenfalls wollen alle Linksdreher von SED bis SPD (und heimlich auch Söder) Laschet einen Strick draus drehen, wenn die AfD als Sieger vom Platz geht. Da hatten Haseloff und Laschet die Idee, den Spieß umzudrehen: Wir können doch nicht alleine die AfD verhindern, wenn die anderen Parteien uns im Regen stehen lassen: SED, Grüne und SPD krebsen jeweils um die 10% Marke herum. Oder, noch eine Nummer größer: „Wenn in einem deutschen Landtag die AfD auf Platz Eins liegt, ist das ein Problem für Deutschland, nicht für die CDU!“ Laschet, der Pfiffikus. Reicht das schon für Kanzler heute?“
Die Fleischtöpfe der Alt-Parteien …
Paetow subsumiert: „Irgendwie sei die AfD ein Angriff auf das Parlamentarische System, „die bekämpfen wir“. Und das trifft sogar den wahren Kern. Denn das Parlamentarische System, das Laschet meint, ist das, bei dem die Fleischtöpfe für die Altparteien vorgesehen sind, und die Damen und Herren teilen nicht gern. Darum geht’s. Alles andere ist Lametta.“ Auch Nyary ist bei Laschet: „Rechts ist ein Synonym, vor dem wir im Moment stehen. Die Position ist klar: Rechts ist das, was wir im Moment als Bedrohung für das parlamentarische demokratische System insbesondere durch die AfD sehen.“Mehr noch: „Ich glaube nicht, dass irgendeiner der echten Konservativen gesagt hat: Ich bin ein Rechter. Denn Rechts ist in Deutschland als Begriff seit der Nazizeit diskreditiert.“ Und: „Wenn in einem deutschen Landtag die AfD auf Platz 1 liegt, ist das ein Problem für die Demokratie in Deutschland! … Dass Sie das gar nicht als Problem betrachten!“ patzt der Kandidat schließlich die verdutzte Talkmasterin an. „Ich kämpfe gegen die AfD. Ich wäre erfreut, wenn auch ein paar andere, SPD, oder Grüne, sagen: Wir müssen alles tun, damit dieses nicht passiert!“  Und schnaubt schließlich: „Ich bin zufrieden, wenn Reiner Haseloff Ministerpräsident und die CDU stärkste Fraktion bleiben“, fügt Laschet hinzu und stößt den Zeigefinger anklagend in Richtung der Talkmasterin vor: „Ich wäre im Interesse der Demokratie froh, wenn auch Sie zufrieden wären, wenn die AfD nicht auf Platz 1 liegt!“
Nyarys Kommentar: Rumms!
Auch Journalisten sollen gegen die AfD ran…
Der Grimme-Preis-reife Dialog gipfelt in einem verzagten Maische-Pieps: „Ich habe das überhaupt nicht zu beurteilen, weil, ich bin kein kämpfender Wahlkämpfer …“ Jetzt entlarvt die rheinische Rumkugel sich selbst und die ganze Merkel-Corona: „Doch!“ blafft Laschet sie zornig an. „Das ist für die Zivilgesellschaft, auch für Journalismus, eine Kernfrage, ob die AfD auf Platz 1 liegt! Und das zu banalisieren und zum Problem für die CDU zu machen, verkennt die Gefahr, die hinter dieser Truppe steckt!“ Seufz! Doppel-Seufz!! Die AfD ist nicht vom Himmel gefallen! Es war Merkel, ihre unsägliche Polit- und Medien-Corona, es waren CDU, SPD, FDP, GRÜNE und LINKE, die diese angeblich „rechte“ Partei aus dem Nichts geschaffen hat. Dabei war und ist die AfD nicht mehr und nicht weniger als die einzige Partei des Gesunden Menschenverstands!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Der Typus des fairen, kühlen Vermittlers, idealtypisch verkörpert von TV-Gentlemen wie Hanns Joachim Friedrichs oder Wolf von Lojewski, diese Riege ist unwiederbringlich vom Acker. Unwiderstehlich auf dem Vormarsch ist der ideologisch heiß gelaufene Journo als Welterretter, als informeller Mitarbeiter von Klima-NGOs, Energie-, Verkehrs-, Agrar- und Genderwendern, als Agent für die Akzeptanz von Massenmigration, Kopftuchtragen und bedingungslosem Grundeinkommen. Von diesem Zeitgenossen haben Produzenten nützlicher Dinge rein gar nichts zu erwarten. Außer einem Tritt in den Wertesten.
(Wolfgang Röhl, achgut.com)
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 Diskriminierung
Therapie abgebrochen: „Ich wurde eingeschüchtert, weil ich AfD wähle“
Die Politik kann selbst das Mutter-Sohn-Verhältnis derart zerstören, daß professionelle Hilfe notwendig wird. Ein 26jähriger wendet sich deshalb an eine Psychotherapeutin, doch die verweigert die Behandlung – weil er sich als AfD-Wähler outete.
(Junge Freiheit. Hat die noch ihre Zulassung?)

Geht's um die Wurst, ist dem Wurstigen alles Wurst.

Baerbock fordert Änderung des Grundgesetzes für gleichwertige Lebensverhältnisse
Internet, Gesundheit, Verkehr: Baerbock will die regionale Daseinsvorsorge in das Grundgesetz aufnehmen. Das sei ein zentraler Schritt und „eine gesamtdeutsche Gemeinschaftsaufgabe“, sagt die Kanzlerkandidatin der Grünen. Scheuer kritisiert sie dafür als „Kandidatin Ahnungslos“.
(welt.de. Ein Fall für den Verfassungsschutz. Wer schützt diese Frau vor sich selbst? "Kanzlerkandidatin" bewahrt  nicht vor Lächerlichkeit. `Leser-Kommentar: "Was sagte Scheuer: Kandidatin Ahnungslos! Er hat ja nicht viel Vernünftiges beigetragen in den letzten Jahren, aber da hat er recht. Und das merken hoffentlich auch alle Wähler. Frau Baerbock ist ahnungslos, ungebildet, überheblich, einfach borniert. Und am Ende eine große Gefahr für Deutschland. Man kann das allen nur immer wieder bis zur Wahl sagen, um ein Desaster zu verhindern. Aber sie liefert ja ausreichend Beispiele".)

Michael W. Alberts
Der grüne Plan: Autofahren unbezahlbar machen
Autofahren möglichst unbezahlbar zu machen, liegt den Grünen wohl in den Genen, konstituiert geradezu ihre politische Identität. Faktisch hätte man anstelle des Aufschlags mit dem Etikett „CO2-Abgabe“ auch einfach die Energiesteuer erhöhen können, mit identischem Ergebnis, nur weniger kompliziert. In diesem Beitrag deshalb mal eine vollständige Abrechung.
(achgut.com. Grüner Fortschritt einer Sozialarbeiterpartei  ist der Neandertaler auf dem Fahrrad, der die Sonnenblume mit dem Speer jagt.)

Selbstoffenbarung bei der Logo-Wahl
So verlogen agieren deutsche Konzerne
Von Elisa David
Zum Aktionsmonat gegen Homophobie ändern etliche Firmen ihr Logo in Regenbogenfarben. Wie heldenhaft! Richtig peinlich wird es allerdings, wenn man sich die Social-Media-Accounts der gleichen Firmen in den Ländern anschaut, in denen Homosexuelle tatsächlich verfolgt werden. Wer den Juni noch als den Hochzeitsmonat kennt, ist von Gestern. Mittlerweile ist das nämlich der „Pride Month“, also der Monat in dem die LGBT+-Community im Vordergrund steht und gefeiert wird. Ein gefundenes Fressen für Firmen, deren Marketing-Abteilungen auf politisch-korrekter Virtue-Signalling-Mission sind... Der „Pride Month“ stellt die Doppelmoral in der westlichen Welt zur Schau... Schaut man zum Beispiel auf den Twitter-Account von Siemens Deutschland, wird man dort im Profilbild das regenbogenfarbene Siemens-Logo vorfinden. Bei sämtlichen regionalen Accounts von Siemens ist das ebenfalls so,..Interessant wird es dann, wenn man den Siemens Middle East Account aufruft. Nanu – was ist denn das, gar keine Regenbogenflagge? Bei Siemens Indonesia und Nigeria das gleiche. Da, wo Schwulenrechte eh gelten und sogar die „Ehe für alle“ möglich ist, da kämpft man gegen Homophobie. Dort, wo Schwule inhaftiert, gefoltert, hingerichtet werden, ist man hingegen brüllend still..
(Tichys Einblick. Nur der Farbenblinde blickt da noch durch.)

Politische Lügen
Spritpreis-Inflation: Gas geben und bremsen gleichzeitig – Politik auf Schleuderkurs
Erst Energie verteuern, dann über Verteuerung jammern? Die Politik in Deutschland zeigt erneut ihre Fähigkeit, immer neue intellektuelle Tiefststände auszutesten. Diesmal mit einer Ausnahme: Die Grünen.
VON Roland Tichy
...Der jetzige Anstieg der Verbraucherpreise war schon seit Langem absehbar, gewollt und geplant, Corona hin oder her – denn dies ist in dem Gesetzeswerk schon vor der Pandemie ablesbar gewesen.Die Beschlüsse des Gesetzgebers im Jahr 2019 zur Erhöhung der CO2-Abgabe zeigen nach einer Berechnung des ADAC die gesetzlich veranlassten Preissteigerungen der kommenden Jahre von Benzin und Diesel, unabhängig von den Veränderungen der Rohstoffpreise. Denn steigende Beschaffungspreise kommen noch oben drauf...
(Tichys Einblick. Deutschlands Sterbezahlen stehen an jeder Tankstelle.)

Kinderärzteverband
„Dann ist eine Impfung ohne Einwilligung der Eltern möglich“
Kinder und Jugendliche können sich auch gegen den Willen ihrer Eltern gegen das Coronavirus impfen lassen, meint der Kinderärzteverband. „Wenn mir ein 14-Jähriger klar erklären kann, warum er geimpft werden will und das Thema auch versteht, dann ist eine Impfung ohne Einwilligung der Eltern möglich“, sagte Jakob Maske, Bundespressesprecher vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte, der Funke Mediengruppe einem Vorabbericht zufolge.
(welt.de. Impfen Ärzte, ohne das Thema zu verstehen? Sind Kinderärzte Kinder? WiealtistderSprecher, wenn er schon sprechen kann? 2 oder 3? Menschliche Dummheit ist grenzenlos, offensichtlich lernen Ärzte das Falsche und kennen Gesetze nicht.)

 

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