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Gelesen6.6.21

Er ist schon da! Der Einführung des grünen Modellmenschen steht  nichts mehr im Wege. Wohl dem, der eine Steckdose hat mit AKW in Frankreich. Natürlich gibt es für den  Modellmenschen schon den Modellzoo. swr.de: "Hochschwarzwald als Modellregion - Mit Absprache der Gesundheitsämter startet die Ferienregion Hochschwarzwald am Montag als touristische Modellregion. Das heißt, es werden weitere Lockerungen in der Corona-Pandemie getestet, teilt die Hochschwarzwald Touristik GmbH mit. Nach der zweiwöchigen Projektphase wird das Ergebnis wissenschaftlich ausgewertet". Immer weiter an der Realität vorbei.

(tutut) - "Vielleicht kann ich die Wahrheit finden, indem ich die Lügen vergleiche", mutmaßte Leo Trotzki Das dürfte ihm heute angesichts gleichstromiger Presse leichter fallen, denn jeder hat durch Internet die Möglichkeit, Informationen zu finden, die auf Fakten beruhen, um  nicht unter Propagandatsunamis begraben zu werden. Nur die Anhänger der Religion  Allesgläubiger halten noch für Wahrheit, was Zeitung ist, ganz im Sinne jener Volksvertreter, die sich, statt Herrschende zu kontrollieren, selbst in neue Kaiserkleider schlüpfen. Ob sie einen Vogel haben, bleibt dem Volk überlassen zu entscheiden, Medien aber auf der verzweifelten Suche nach Neuigkeiten greifen dabei mit der Hand nach jedem Spatz, bevor sie vielleicht vergebens auf eine vom Dach fallende Taube hoffen. Wozu gibt's die Feuerwehr? Piep, piep, piep, Lokalblätter haben sie besonders lieb, denn selbst die ausführliche Schilderung von Fehlalarmen und ihren Folgen helfen, Papier zu entweißen, welches es ohne Wald nicht gäbe, dazu noch ein Feuerwehrautobild. Wer braucht mehr? "Spaichinger Feuerwehr rettet Piepmatz - Ein kleiner Spatz verdankt mitfühlenden Bewohnern und Feuerwehrleuten sein Leben". Da freut sich die Katz'. "Am Freitagmittag ging gegen kurz nach 12 Uhr auf der Integrierten Leitstelle in Tuttlingen die Meldung ein, dass in der Spaichinger Wilhelmstraße ein Vogel an einem Dachsparren im vierten Obergeschoss festhing und sich aus eigener Kraft nicht mehr aus seiner misslichen Lage befreien konnte". Apropos Dach, lange her, als  ein SPD-Ministerpräsident in Hessen über Gegner eines Startbahnbaus, heute würde man sagen Aktivisten, meinte: "Früher hätte man das Problem mit solchen Leute mit der Dachlatte geregelt!" Gegen kurz nach, da überpurzelt sich die Spannung zum Drama, obwohl doch jeder im Gegensatz zum Fußball weiß, wie es ausgeht, denn sonst hätte die Feuerwehr nicht ihre Zeit mit solchem Rettungseinsatzvollzugsbericht  verschwendet, zumal sich eigentlich jeder, welcher sich an das atbekannte Kinderlied erinnert - "Wenn ich ein Vöglein wär' und zwei Flügel hätt'" -  spontan fragt: Gehen Spatzen seit der Verkehrswende auch zu Fuß? Natürlich nicht! Wozu gibt es Leitern, man denke nur an die Hühnerleiter am Bahnhof für Reisende.  "Umgehend wurde von der Leitstelle Alarm für die diensthabende Spaichinger Kleineinsatzgruppe gegeben. Aufgrund der Höhe, in der der Vogel sich laut meldender Person befand, fuhren die Feuerwehrleute die Einsatzstelle mit der Drehleiter sowie einem Mannschaftstransportwagen an". War der Spatz nicht allein oder mit dem Rudel da? Keineswegs, nun geht's dem Happyend für Feuerwehr und "Piepmatz" zu, und der Zeitungsleser weiß wieder mehr für sein Geld, während das im Vergleich zu anderen Kreisen im Land BW etwas unterentwickelte Dienstleistungsgewerbe durch einen kleinen Vogel etwas Aufwind bekam. "Vor Ort stellten die Wehrleute fest, dass sich der Haussperling in einem Stoff verheddert hatte, welcher sich wiederum am Dachbalken verklemmt hatte. Die zwei Einsatzkräfte im Korb der Drehleiter konnten das kleine Tier vorsichtig vom Balken entfernen und nach unten verbringen. Der Vogel wurde dann von der Wehr zu einem Tierarzt und dann weiter in eine Vogelaufnahmestation gebracht. 'Wir wünschen dem kleinen Piepmatz eine schnelle Genesung', so die Wehr in ihrem Bericht". Da sollte die Redaktion dranbleiben. Wäre doch schade, wenn keine Fortsetzung folgte. Journalismus füllte mit Geschichten, die das Tierleben schreibt, ganze Sommerlöcher. Was hätte der alles mit Corona angefangen, wo Qualitätsjournalismus  seit einem Jahr nichts einfällt außer Regierungsbulletins.  Gäbe es die Feuerwehren nicht, wäre die sterbende Zeitungswelt längst coronamausetot. Deshalb sei dem Spender dieses und denen vieler anderer Feuerwehren mit ihren freiwilligen Zeitungsberichten ein ehrliches Trulala, denn Flugblättern fällt es zusehends schwer, mit Feuerwachen mitzuhalten. Irgendwas für Medien haben die immer! Der heilige Florian lässt sie nicht verkommen. "Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr, der Zeitung eine Lehr!" Mit der Lehr' ist das so eine Sache, überein Jahr schon wartet die Wirtschaft auf ein Wunder, weil sie wohl vergessen hat, wie das Wirtschaftswunder nach einem Krieg entstand, der alles zerdeppert hatte. Damals wurde kräftig in die Hände gespuckt, nun führt eine gelernte Kommunistin in CDU-Diensten vor, dass Zerstörung auch ohne Krieg geht. Man nehme ein Virus und blase dieses zum Weltendeungeheuer auf. Panik und Hysterie essen Verstand auf, und nun ist Flasche leer. Da schlägt die Stunde der neunmalklugen Retter. "Shopping allein reicht nicht: Nur so lässt sich das Ladensterben in der Region stoppen - Mit dem Onlinehandel mithalten? Unmöglich. Man müsse den Menschen mehr bieten, um Innenstädte zu beleben, erklärt Professor Alexander Doderer..." Aktuell soll Zeitung sein. Aber so aktuell nun auch wieder nicht:  "Wird es den Einzelhandel, wie er vor Ausbruch der Corona-Pandemie war, in zehn Jahren in Tuttlingen noch geben? Nein, sagt Professor Alexander Doderer, Geschäftsführer der Gruppe Drei, einer Agentur für strategisches Marketing in Villingen-Schwenningen. Innenstadt- und Standortentwicklung ist eines der Standbeine der Gruppe Drei". TUT ist überall, Doderer auch. Das Schöne und Schlimme an Träumen ist, dass in ihnen geschwelgt werden kann bis zum Aufwachen. Viele Citys kränkelten schon vor Corona, nun hat Merkel ihnen den Garaus gemacht, und davon werden sie sich nicht mehr erholen. Der 1954  in Stuttgarte Geborene malt die Zukunft ohne die Realität und übersieht, was ein politisch gewollter Sozialismus bedeutet, nämlich nicht Freiheit und Marktwirtschaft. Deshalb träumt er von einer Welt, die mit der jetzigen keine Ähnlichkeit hat und nie kommen wird. "Entscheidend für eine Stadt ist, dass sie sich vom Handelsplatz zu einem Begegnungsplatz wandelt. Die Menschen kommen in die Innenstadt, weil es dort schön ist, und kaufen dann eventuell etwas ein. Die Fußgängerzone als Einkaufsmeile wird sich verändern. Dort muss es angenehm sein, auch, um dort zu wohnen und zu leben". Was ist daran neu? Gemeinplätze. Hat er die DDR nicht gekannt? Auch der fragenden Schreiberin fällt zu diesem Gemälde, das schon vor Corona Alltag war,  nichts ein. Die ist ins Jahr 2031 abgedriftet, weil unbedingt Zukunftsserie erfüllt werden soll, da lässt es sich so schön spinnen, aber das Leben findet jetzt statt. Städte werden orientalisch, aber auch bürgerfeindlich. Die weitere Zukunft steht in Parteiprogrammen. Einfach mal lesen, Kannitverstan weiß auch mehr als mancher Prof., der mitteilt, dass er TUT seit 60 Jahren kennt, aber da war er gerade 6. Wer die Vergangenheit nicht kennt, versteht die Gegenwart nicht und hat keine Zukunft. Wenn schon "Interview", dann sollte den Lesern wenigstens der Gesprächspartner vorgestellt werden. Die Hochschule Furtwangen meldet u.a.  "1977 – 1979 Studium der Kunstpädagogik, Germanistik, Pädagogische Psychologie,
1981 – 1991 Schuldienst an Realschulen und Gymnasien / Parallel künstlerische Tätigkeit: Radierungen, Plastiken / Konzeptionen verschiedener Werbe- und Marketingstrategien für nonprofit-Unternehmen und Industrie, 1991 Austritt aus dem Schuldienst des Landes Baden-Württemberg und aus dem Beamtenverhältnis auf Lebenszeit,  1991 Beginn der Lehrtätigkeit an der Hochschule Furtwangen,  1992 Gründung der Agentur GRUPPE DREI GmbH für Marketing und Werbung...an den Standorten Gießen und Schwarzwald, 1997 Ernennung zum Professor,  2006 Gründung des Marketing-Clubs Schwarzwald-Baar, bis 2011 bundesweit Vorträge zu Gesellschaftswandel und Standortmarketing,..." Aktuell, umfassend und wahrhaftig sollte Zeitung sein. Sie arbeiten offenbar daran, der Banker Gesundheitsminister spannt den Steuerzahler für eine ganze überflüssige Anzeigenseite "Mit allen Kräften impfen" ein,  praktisch für die Katz', denn : "Jeder darf, kaum einer kann - Am Montag fällt die Impfpriorisierung - Südwesten braucht Serum für Zweitimpfung". Selbst dem Bürgermeister jenes Donaustädtchens, dessen Wanderer einst fast Deutschlands Untergang bedeuteten, hat nun genug: "Interview: 'Irgendwann ist das Testen nicht mehr finanzierbar' - Mühlheims Bürgermeister Jörg Kaltenbach wünscht sich mehr Freiheiten im Freien und plädiert für die Impfung". Noch ein Virologe? Sie können es nicht lassen.  Neben the same procedure as every day seit über einem Jahr, die Fortsetzungs-Saga über das Phantom einer Pandemie gegen Deutschland,  gläubig von einer "Landeskorrespondentin" verbreitet - "Weitere Alltagsbeschränkungen fallen weg - Bayern öffnet die Innengastronomie - Italien und Teile Österreichs keine Risikogebiete mehr" und einem Dauerrätsel der baden-württembergischen Bildung mit Ferien statt Unterricht, kommt nun der x-te Versuch: "Zurück zur Schule nach den Pfingstferien - In rund der Hälfte aller Landkreise können Kinder und Jugendliche wieder zum Unterricht". Halbe Sachen im Land der Halbgesichter und dann aber, mein lieber Herr Gesangverein: "Baden-Württemberg erlaubt Gemeindegesang bei Gottesdiensten".  Dazu jubiliert eine Diakonin zum Sonntagsläuten: "Geh aus, mein Herz und suche Freud…“, im einst tiefschwarzen Spaichingen driften die Herzen ins Grüne,  eine örtliche Redakteurin läst eine Pianistin jubeln: "Interview: 'Liebesglück ist für mich immer mit Musik verbunden'“. Was will der Leser mehr alssolch Tastendruck?   Ein katholischer Kardinal dagegen hat's schwer, zumal auch im Mittelmeer fischend, mit ihm leidet und artikelt ein Priester und Redakteur: "Abgang nach tiefer Enttäuschung". Kardinal Marx  tritt zurück.  Irgendwie sind alle kleine Sünderlein. "Ein 'Totpunkt' in der Kirche sei erreicht, schreibt Marx und hofft, daraus möge ein 'Wendepunkt' werden. Zum Wendepunkt im Missbrauchsskandal muss es kommen. Ein anderer Wendepunkt ist zu befürchten: Ohne den Reformer Marx werden Traditionalisten und Bewahrer jeden Reformprozess stoppen".  Wollte er ein neuer Jesus werden? Und was ist mit ihm, aus dem "Land der Frühaufsteher", ist er ein Zuspätmerker, wenn er für die heutige Sonntagswahl ankündigt: "Regieren ohne Rechtsradikale - Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt stellt die CDU einmal mehr vor die Frage, ob die Brandmauer zur AfD hält".  Einst gehörte der MP zu den SED-Blockflöten, heute ist er im Zentralkomitee der deutschen Katholiken. Die  linksgrünen sozialistischen Crisscrossdemokraten gegen die mit dem CDU-Programm. Mehr Quertreiberei ohne Denker gab es im Merkel-Einheitsblock noch nie. Mit Mauern hatten es die Menschen im Mittelosten allerdings nicht so. Freundschaft! Lieber Spatz auf der Feuerwehrleiter als taub auf dem Schlauch.

Impfen nur für Gruppen-Sechs?

Teilsperrung der A8
Aktivisten befestigen sich an Brücke – Stau in beiden Richtungen
Zwei Aktivisten befestigen sich an der Stadtbahnbrücke Fasanenhof, die über die Autobahn 8 führt. Die Polizei sperrt die Autobahn ab – es kommt in beiden Fahrtrichtungen zu Stau.
(Stuttgarter Zeitung. Worin besteht der Unterschied zwischen mutmaßlichen kriminellen Taten und jenen von Aktivisten?)

Redaktion
Wussten Sie schon? (18): Kritiker der Regierung
Video. Gunter Franks Buch „Der Staatsvirus“ ist soeben bei Achgut.com erschienen. Darin übt der Allgemeinarzt scharfe Kritik an der Corona-Politik und medialen Berichterstattung während der Krise. Begleitend zum Buch beantwortet Dr. Frank in 19 Folgen Fragen rund um sein Werk. Heute: Wussten Sie schon, dass die Kritiker der Regierungsmaßnahmen in der Corona-Pandemie konsequent in die rechte Ecke gestellt wurden?
(achgut.com. Für Linke ist der Gegner immer rechts.)

Pandemie-Bekämpfung
Koalition einig über Verlängerung der „epidemischen Lage“
Trotz sinkender Infektionszahlen will Bundeskanzlerin Merkel, dass die sogenannte epidemische Lage von nationaler Tragweite weiterhin gilt. Davon sind viele Regelungen abhängig. Die Entscheidung muss jedoch der Bundestag treffen.
(welt.de. Merkels Volkskammer? Klar, Deutschland hat die Seuche, das ist die Politik dieses Regimes mit einer Panikkanzlerin. Niemand hat die Absicht, für die Gesundheit des Volkes etwas zu tun. Leser-Kommentar: "Wir werden von Irren regiert. Die gesamte politische Klasse dieses Landes gehört gefeuert und vor Gericht gestellt".)

Günter Ederer
Es war einmal eine Volkspartei…
Am Sonntag wird in Sachsen-Anhalt gewählt und die regierende CDU fürchtet weitere Verluste. Wird sie vielleicht sogar von der AfD überholt? Wie viele Koalitionspartner werden für eine Regierungsmehrheit gebraucht? Als der Niedergang der SPD Fahrt aufnahm, erklärte sich die CDU zur letzten verbliebenen Volkspartei. Jetzt beschleunigt die Partei nur noch ihren Abstieg, denn ihren schon länger verlorenen Kurs will sie nicht wieder finden.
(achgut.com. Eine Partei gegen das Volk kann nicht Volkspartei sein.)

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NACHLESE
Entrüstung über Gesundheitsminister
Spahn wollte Nutzlos-Masken an Arme loswerden: "Wirklich dreist und ohne Anstand"
Jens Spahn wollte offenbar Millionen von Schrottmasken an Hartz-IV-Empfänger, Menschen mit Behinderung und Obdachlose verteilen. Mit diesem Vorhaben blitzte er allerdings beim Arbeitsministerium ab. Jetzt steht Spahn für die Idee stark in der Kritik. Über Gesundheitsminister Jens Spahn entlädt sich zum wiederholten Male in dieser Pandemie ein Sturm der Entrüstung. Der Grund: Das von Spahn geführte Gesundheitsministerium soll versucht haben, untaugliche Masken an Hartz-IV-Empfänger, Behinderte oder Obdachlose loszuwerden. Wie der "Spiegel" schreibt, ging es um Millionen nutzlose Masken im Wert von mehr als einer Milliarde Euro. Nach den Enthüllungen des "Spiegel" herrscht Fassungslosigkeit bei anderen Politikern. So twitterte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil: "Das ist wirklich dreist und ohne Anstand." ..
(focus.de. Spahndemie statt Pandemie. Haben Masken überhaupt einen Nutzen? Vor über einem Jahr sah der Minister keinen. Fast ein Jahr schon wartet Deutschland auf die erlösende Nachricht: "Spahn tritt für alle zurück". Denn, so Baltasar Gracián, "Sogar  unter den Menschen sind die Riesen meistens die eigentlichen Zwerge".)
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Afrin
Diyanet lässt Moscheen in jesidischen Dörfern errichten
Gastautor Die Tagespost. Katholische Wochenzeitung für Politik, Gesellschaft und Kultur.
Der türkische Staat versucht, die Islamisierung der einst multi-religiösen nordsyrischen Region Afrin voranzutreiben und eine besonders radikale Auslegung des sunnitischen Islam zu verbreiten, warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker....Über seinen deutschen Ableger DiTIB versuche dieselbe Behörde, ihre religiösen Ansichten auch in hiesige Schulen zu tragen...Was in den Moscheen und neuen Koranschulen in Afrin gepredigt werde, bestimme das türkische Diyanet. Oft müssten schon kleine Mädchen ein Kopftuch tragen...Der DiTIB sei kein liberaler Verband, sondern propagiere einen radikalen Islam.
(Tichys Einblick. Dann ist doch alles in Ordnung, der Islam gehört zu Deutschland, und Deutschland arbeitet mit DiTIB zusammen. Politik und Medien hofieren Erdogans Religionsbehörde. Ohne Grundgesetz Deutschland fassungslos. Macht sich ausgerechnet ein CDU-Vorsitzender und MP von NRW dem Islam sich unterwerfgend zum Handlanger des türkischen Sultans? Türkenlouis und Prinz Eugen rotieren im Grabe!)

Die Heuchelei der Grünen
Ein Ausflug ins Grüne eines Grünen – mit dem Hubschrauber. Grünen-Spitzenpolitiker und solche, die sich dafür halten, sind groß im Verbieten, aber auch groß im „Ausnahme-Machen“ – für sich selbst.Über die Verlogenheit dieser „Brot-für-die-Welt-Kuchen-für-mich“-Einstellung kann man sich köstlich amüsieren, aber am Ende ist die Politik für all die überhaupt kein bisschen Spaß, die nicht zur Grünen Blase gehören und dadurch nicht durch Einfluss, Macht, Privilegien und Geld den Konsequenzen der Politik ausweichen und sich diesen entziehen, die sie für andere herbeiwählen und beschließen.In der Verkehrspolitik bedeutet Grün sein, der Krankenschwester den kleinen Opel Corsa mit Verbrennungsmotor zu vermiesen, zu verteuern, ja wegzunehmen, während der grün wählende Chefarzt mit Porsche-SUV zum Flughafen fahren kann, wo ihm seine schwarzarbeitende Putzfrau nicht mehr begegnet, weil sie sich den einmal jährlichen Urlaubsflug nach Mallorca nicht mehr leisten kann.Dafür bekommt sie auf ihrem Balkon sitzend dann einen schönen Instagram- oder Twitter-Gruß ihres Arbeitgebers, der ihr von exotischen Plätzen aus in die Kamera winkt. Wer da so winkt, zeigt Christian Jung mit einem Video.
(pi-news.net)

German Marshall Fund
Weitere Korrekturen in Baerbocks Lebenslauf fällig
Die Fehler in Annalena Baerbocks Lebenslauf summieren sich. Nachdem sie die Behauptung einer "Mitgliedschaft" im UNHCR gelöscht hat, werden weitere Falschbehauptungen bekannt, die sie (noch) nicht korrigiert hat. Sie ist weder beim German Marshall Fund noch in einem Beirat der Heinrich-Böll-Stiftung Mitglied.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Deutschland ist beim Test der Grünen durchgefallen. Die Kanzlerkandidatin gibt es gar nicht. Wäre für eine 8,9 Prozent-Münchhausen-Partei ja auch ein Witz. In der Politik leistet sich niemand ein Lügenmärchen, oder gar Lügenmädchen. Die Kanzlerin aus Köpenick. Selbst das "Trampolin" stellt sich offenbar als Mini-Sprungrampe für Bocksprünge heraus. Heiner Geißler: "Die Popularität mancher Politiker hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen”. Wer Grün wählt, bekommt sein blaues Wunder.)

Relotius 2: Spiegel-Lügnerin Amann wieder „mausgerutscht“
Nach dem Urteil gegen die SPIEGEL-Journalistin Melanie Amann, das ihr die von ihr erfundene “Mausgerutscht”-Aussage zu verbreiten untersagt, ist am 27. Mai vom Landgericht Berlin ein weiteres Urteil gegen Amann ergangen: Auch in diesem Fall wird ihr die Verbreitung unwahrer, von ihr frei erfundener Tatsachenbehauptungen bei Androhung eines Ordnungsgeldes von bis zu 250.000 Euro oder ersatzweise Ordnungshaft untersagt.Der SPIEGEL und sein Märchenerzähler Relotius sind zurzeit wieder in aller Munde: Diese Geschichte wird jetzt von Bully Herbig verfilmt. Was bisher noch auf ein Drehbuch wartet, sind die Münchhausen-Geschichten von Melanie Amann, Leiterin Hauptstadtbüro und Mitglied der SPIEGEL-Chefredaktion. Schilderungen von Amann in Bezug auf die stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch in einem Buch über die AfD sind “unwahr”. Das sieht das Gericht als “bewiesen” an. Amann sei ihren “journalistischen Sorgfaltspflichten nicht in hinreichendem Maße nachgekommen”. Der SPIEGEL sollte endlich die Lehre aus dem Relotius-Skandal ziehen und besonders auf der Leitungsebene entrümpeln, damit dort wieder Platz ist für ein hinreichendes Maß an journalistischer Sorgfalt, so von Storch in ihrem Video dazu.
(pi-news.net)

 

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DAS WORT DES TAGES
Faschistoid gilt als ausschließlich rechts. Aber es gibt kein reaktionäreres, vorgestrigeres, den Bürger nachhaltiger entmündigenderes Programm als das der Grünen. Der grüne Untertan ist eine reale Gefahr. Gar nicht kapiert hat das die von Merkel jahrelang begrünte Volkspartei, der inzwischen jede Ideologie recht ist, mit der im Bündel man an der Macht zu bleiben hofft.
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick)
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Peter Grimm
Verlängertes Notstandsregime ohne Notstand?
Dass die offizielle Feststellung der „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“, mit der seit mehr als einem Jahr legitimiert wird, die Bürger ihrer Bürgerrechte zu berauben, im Juni 2021 nicht besteht, dürfte kaum strittig sein. Dennoch wollen die Bundeskanzlerin und die den Regierungskurs tragenden Fraktionen den Ausnahmezustand über den 30. Juni hinaus weiter verlängern - mit interessanten Begründungen...Jeder Ausnahmezustand hat Nutznießer – manche gewollt andere ungewollt. Aber, wenn es keine Notlage gibt, darf auch kein Notstand verhängt werden, auch wenn es einige, die sich im Notstand gut eingerichtet haben, hart treffen mag.
(achgut.com. Merkel kennt nur noch ihren Notsitz. Im Grundgesetz steht Widerstand als Notfalleinsatz.)

Roger Letsch
Der grüne Frontalangriff auf das Landleben
Der Versuch der grünen Spitzenkraft Baerbock, sich mit fragwürdigen akademischen Meriten bei potenziellen Wählern als „eine von uns“ darzustellen, spricht Bände. Die Grünen sind eben in Gänze nicht „Schweine, Hühner, Kühe melken“, sondern definieren sich heute eher „vom Völkerrecht her“, weshalb fast alle grünen Politikfelder im Zusammenwirken nichts anderes als ein Frontalangriff auf den sogenannten „ländlichen Raum“ sind.
(achgut.com. Sonnenblumenmargerine als Schmierfett für das Volk.)

Rette sich wer kann!
Wo aber Gefahr ist – 20 Variationen über ein Thema von Hölderlin
Ein schöner Satz hat noch nie jemanden gerettet. In Coronazeiten passt der Spruch in jeden Glückskeks. Das macht ihn nicht besser, aber er animiert wenigstens zum Nachdenken. Thema mit Variationen.
VON Wolfgang Herles
THEMA
Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.....
XX. VARIATION
Rette sich wer kann!
(Tichys Einblick. Niemand hat die Absicht, was zu können. Dafür ist ja Merkel da.)

In Jerusalem ohne Kreuz
Wenn Kardinal Marx geht, weint ihm kaum jemand eine Träne nach
Von Fritz Goergen
Ob Marx aus den von ihm genannte Gründen abtreten will, oder einfach nur genug hat von den Mühen des Amtes, werden die der Römischen Kirche Verbliebenen nicht erfahren....Dass ihm viele Katholiken innerhalb und außerhalb der Amtskirche keine Träne nachweinen, seit er zusammen mit einem evangelischen Bischof in Jerusalem das Kreuz abgelegt hat, um Anhänger des Islam nicht zu inkommodieren, ist eine Zeitnotiz.
(Tichys Einblick. Christ sein heißt, sein Kreuz zu tragen.)

Angriffe auf Katholiken in Frankreich: Abgeordnete fordert Untersuchungsausschuss
Nach den Attacken auf eine katholische Prozession am 29. Mai fordert die Abgeordnete der Nationalversammlung Agnès Thill, dass eine Kommission zur Untersuchung der Aktivitäten linksextremer Splittergruppen eingesetzt werden soll. Im französischen Magazin L’Incorrect erklärt sie, warum. ...Bei einer katholischen Prozession zu Ehren der vor 150 Jahren während der Pariser Commune ermordeten Märtyrer attackierten am Samstag Mitglieder der „Antifa“ friedliche Gläubige. Mehrere wurden verletzt, einer davon schwer. Erzbischof Aupetit reagiert im Figaro empört auf die jüngste Attacke.Thill erläutert: „Wir haben in Frankreich ein ganzes Ökosystem an linksextremen Splittergruppen, die sich in das öffentliche Leben einmischen, indem sie die einen von der Durchführung von Vorträgen, die anderen von friedlichen Demonstrationen abhalten“...Die Ereignisse vom Samstag hätten Thill dann auch zum Handeln angetrieben, doch das Problem bestehe ja schon länger: „Wir müssen wirklich handeln“. Ziel solle die Auflösung bekannter Splittergruppen – wie der „Ligue de défense noire africaine“ (LDNA), der „Schwarzen Blöcke“ und der „Antifa“ sein. Schon seit Jahren griffen linksextreme Gruppen immer gewalttätiger Sympathisanten der Rechten sowie Katholiken an. Das Schweigen in den Medien darüber erkläre sich, so Thill weiter, „mit der politischen Ausrichtung der meisten Medien: Sie sind mehrheitlich links, leben von Subventionen und sind tatsächlich an die Macht gekommen“. Außerdem seien sie sehr antiklerikal orientiert. DT/ks
(Die Tagespost, Katholische Wochenzeitung)

 

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