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Gelesen8.6.21

Jedes Loch findet seinen Ball.

(tutut) - Nun hat auch den Fußball die europäische Realsatire Pandemie erwischt. Der Ministerarzt im Kanzleramt hat sich noch nicht für Ballimpfen ausgesprochen, weil das Wettkampfgerät dabei luftlos werden könnte. Den üblichen Hüpftest  vor Anpfiff soll weiterhin der Schiedsrichter übernehmen. "Kanzleramtsminister Helge Braun hält das Festhalten an der paneuropäischen Fußball-EM im Juni und Juli für richtig. 'Ich glaube schon, dass man so eine Europameisterschaft jetzt gut durchführen kann. Natürlich muss überall darauf geachtet werden, dass weiter die Hygieneregeln eingehalten werden', sagte der CDU-Politiker der 'Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung'. Die EM beginnt am 11. Juni, die Spiele werden in zehn Ländern ausgetragen. Deutscher Gastgeber ist München, Halbfinals und Finale sind nach London vergeben". Die besten Impfteams werden Corona-Meister, noch ungeklärt ist allerdings,  wie viele außereuropäische Viren pro Team zugelassen werden. Daran arbeitet Berlin noch, vermutlich wird dies die Kanzlerin bei einem Cordon Bleu mit Jogi Löw  klären. "Die Parteien in Großbritannien bereiten Braun indes Sorge. Das Land gilt wegen der Verbreitung der indischen Variante des Coronavirus als Virusvariantengebiet. 'Diejenigen, die aus Großbritannien kommen, müssen ganz besonders strikte Hygienemaßnahmen einhalten', sagte Braun mit Blick auf reisende Fußballfans".  Eine entscheidende Rolle dürfte die durch Abstandsvorgaben ersetzte Abseitsregel spielen. Auch der Torwart muss sich daran halten und darf die 1,5 m  zum Ball nicht unterschreiten. "Aus Virusvariantengebieten dürfen nur noch deutsche Staatsangehörige und Menschen mit Wohnsitz in Deutschland in die Bundesrepublik einreisen. Alle müssen verpflichtend für 14 Tage in Quarantäne, niemand kann sich mit einem negativen Corona-Test davon befreien".  Im Falle von Quarantäne werden die Spiele selbstverständlich online entschieden. "Beim Viertelfinale in München hätte laut Spielplan eines der beiden Teams sein Achtelfinale wenige Tage zuvor in London ausgetragen. Laut Braun beraten gerade das Innen- und Gesundheitsministerium, 'welche Personengruppen mit welchen Schutzkonzepten zum Turnier nach Deutschland kommen dürfen". Wie von gewöhnlich unzuverlässigen Kreisen aus dem Ministerium für alle und alles zu erfahren ist,  will Jens Spahn zum Turnierhöhepunkt  ein pulverfreies Hornberger Schießen veranstalten. Auf einem guten Weg sieht sich nun auch der ländliche Fußball.  Die Fußballverbände in Baden-Württemberg haben die neue Corona-Verordnung und die Erleichterungen für den Sport im Land einhellig begrüßt. Der Wegfall der Testpflicht bei einer Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 an mindestens fünf Tagen in Folge für Sport im Freien sei ein Schritt in die richtige Richtung, sagte Frank Thumm, Hauptgeschäftsführer des Württembergischen Fußballverbandes (WFV), am Freitag. 'Wir sind dankbar, dass die Landesregierung unser Anliegen ernst genommen hat und in der neuen Corona-Verordnung eine echte Perspektive für den Amateursport aufzeigt'". Das dürfte nicht zuletzt auch an der neuen Breitensportministerin liegen.  "Es habe in den vergangenen Tagen viel Kritik gegeben, erklärte .. Theresa Schopper (Grüne). Man habe nun aber 'wesentliche Erleichterungen vorgenommen, die dabei helfen sollen, auch möglichst viel Breitensport anzubieten'".  Nun ist Bildung gefragt, da sieht es aber durch einjahrlangem Ausfall schlecht aus mit Lesen, Schreiben und Rechnen: "So würden künftig bei Freiluft-Wettkampfveranstaltungen des Amateur- und Profisports bis zu 750 Zuschauerinnen und Zuschauer zugelassen, wenn eine Stadt oder ein Landkreis den Schwellenwert von 35 an mindestens fünf Tagen in Folge unterschritten habe. 'Die niedrigen Inzidenzzahlen ermöglichen es uns, weiter zu öffnen und mehr Sport zuzulassen', sagte Schopper". Welchen Sport treibt eigentlich sie? Wo sollen Amateurvereine auf einmal  750 Zuschauer*innen hernehmen? Warum wird nun München beim Corona-Ball mit 14 000 Zuschauern geplagt, die genauso gut in Villingen heineinpassen, und das auf höherem Niveau? Immerhin liegt das Stadion 760 Meter hoch! Welches Niveau Zeitungen von Montag mit Nachrichten von gestern und vorgestern anstreben, bleibt nicht ihr Geheimnis, denn sie sehen in Merkels Neuland recht alt aus.  "Die CDU hat wieder Grund zum Jubeln - Freude und Erleichterung in der Union nach Wahlerfolg in Sachsen-Anhalt - Bündnis mit AfD erneut ausgeschlossen".  Der Marsch nach Links  und weg von eigenem Programm und Werten hält an bei der ausgesaugten Raupe, die mal nimmersatt war an Macht. Angesichts dem allgemeinen Stochern im Bildungsnebel nach dem Gipfelabstieg darf sich niemand darüber wundern und auch nicht, dass eine neue grüne Kultusministerin nicht in die Puschen kommt und vor lauter Verzweiflung nun Sozialismus um Hilfe  anfleht: "Kultusministerin Schopper fordert Solidarität mit Kindern und Jugendlichen". Wer glaubt sie denn, von wem das Chaos  im Land stammt?  Hier sind die Zauberlehrlinge, welche ihre Seuchentsunami nicht mehr stoppen können: "Sonderrechte bis Herbst - Bund will Ausnahmeregeln für Corona verlängern - Helge Braun, CDU-Politiker, Kanzleramtsminister und Intensivmediziner, gehört im Kampf gegen Corona zum Team Vorsicht". Glauben Schreiber Coronas Zeugen alles? Dann auf die Bäume, denn für eine solche dritte Seite müsste es den Aktivistenjournalismus-Orden geben: "Protest im Forst - Die Baumbesetzer-Bewegung hat deutschlandweit Zulauf - Bei München kämpfen Aktivisten wie auch in Oberschwaben gegen Kiesabbau und Rodung". Für die hat jetzt die neue grünschwarze Regierung vorgesorgt: 1000 Windräder bedeuten Rodung ohne Ende! Ach ja, da war noch was bei den "Frühaufstehern", so genannt, weil viele auswärts arbeiten müssen. 40 Prozent haben sich nicht an einer Landtagswahl beteiligt, also kein Grund zum verbreiteten Triumpfgeheul von Medien über vermeintliche Gewinner: "CDU siegt in Sachsen-Anhalt klar vor AfD - Ministerpräsident Haseloff fährt deutlichen Wahlsieg ein - Mehrere Koalitionen möglich". Alles kleine Brötchen, auch wenn ein Chefredakteur diese wohl unter einem Vergrößerungsglas aus der linksgrünen Ecke betrachtet,  wo auf einmal Genossen ungeniert als "bürgerliches Lager"  bezeichnet werden von einer einst rechtskonservativen Zeitung. Dünkt er sich nun gar als Missionar dummer Kälber, weil nicht alle Menschen seiner Meinung sind und deshalb wohl Erleuchtung brauchen? "Frustrierte nicht verloren geben...Über 20 Prozent Zustimmung für die in dem ostdeutschen Bundesland eindeutig rechtsradikale AfD klingt übel und ist es auch. Aber es ist eben doch eine Minderheit, die dem völkischen Blödsinn garniert mit Corona-Relativismus gefolgt ist".  Das also versteht er unter Qualitätsjournalismus: Sozialistische Propaganda. "Die klare Mehrheit der Wähler hat ihr Kreuz bei Demokraten gemacht". Die klare Mehrheit hat gar nicht gewählt, und das mit den Demokraten sollte er erst einmal lernen, bevor er Mauerpartei SED und jene dazu zählt, welche entgegengesetzt zum Grundgesetz ein anderes Land wollen. Er will wohl nicht verstehen, dass in Ländern des ehemaligen UdSSR-Blocks die Menschen wissen, was das verheißene linke kommunistische Paradies bedeutet und es nicht wie ein Chefredaklteur aus offensichtlich mangelnden Geschichtskenntnissen für rechts hält. "Polen, Ungarn, die Slowakei, Tschechien: Alle diese Länder haben 30 Jahre nach Ende des Eisernen Vorhangs starke Rechtspopulisten und Rechtsradikale am Werk, die von einer liberalen Demokratie wenig halten". Mit Verlaub, Herr Chefredakteur, selten so einen Blödsinn gelesen. Den Ball schön flach halten, wenn's gegen die Torwand geht, denn das Riesenloch darüber ist nicht das  Ziel. Ein Blick ins Westfernsehen zeigt, dass das linke Auge nicht blind sein muss, wenn auf das kleine Sachsen-Anhalt geschaut wird. In der "Weltwoche" stellt  Wolfgang Koydl fest, was Ravensburg wohl übersehen hat oder übersehen wollte: "War's das mit den grünen Höhenflügen? Sechs Prozent erhielt die Partei bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt – recht mickrig, wenn man in Berlin das Kanzleramt erobern will. Andererseits: In diesem Bundesland im Osten leben nur 1,8 Millionen Wahlberechtigte, bis zur Bundestagswahl sind es noch 111 Tage, und im Westen sind die Grünen stärker. Dennoch kann das Ergebnis Wellen schlagen bis nach Berlin, zeigt es doch, dass die Deutschen Stabilität grünen Experimenten vorziehen. In Sachsen-Anhalt stand dafür Landes-Opa Reiner Hasselof. Auf Bundesebene ist es der schusselig-nette Papa Achim Laschet – nicht sexy, aber sicher".  Was hierzulande in merkeltreuer Einheitsmeinung  für ein "bürgerliches Lager" gehalten wird im Kunterbunten, hat für andere längst jegliche Farbe verloren: "Magdeburg kann so Vorbild sein für eine Bundesregierung nach Angela Merkel, unter der sich das Schwarz der Union in schmutziges Grün verwandelt hatte". Optimistischer Ansatz aus der Schweiz, während Merkel weiter wie Dona Quijote gegen das Grauen ihrer Windmühlen kämpft. Wie sollen da Menschen, Parteien, Medien ihre Identität bis zur Bundestagswahl unter Angstbremse Merkel wiederfinden und sich aus den Klauen eines dauernd an die Wand gemalten Nachtkrabbs befreien? Hinter schwarzer Arbeitsschutzmaske - hat die ein Doktor vorher auch angepasst?- blickt als "Anzeige" aus dem Lokalblatt  eine "Digital-Chefin" mit aufgerissenen Augen entgegen und signalisiert: "Aus Respekt vor ihrem Leben." Was soll das bedeuten, fragt sich der Leser. Etwa "Hände hoch oder.. "!? wie bei Zorro? Ein Journalist macht sich mit keiner Sache gemein, auch nicht mit einer schlechten.

Bei den Pandemiespielen neuer Zeitrechnung im Fußball sind nach Betreten der Stadien für Zuschauer und Sportler strenge Abstandsregeln einzuhalten.

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NACHLESE
Achgut.tv
Broders Spiegel: Leichte Wahl im Ausnahmezustand
Video. Sachsen-Anhalt hat gewählt und alle reden vom überraschenden Wahlerfolg der CDU. Dass dieser Wahl im Ausnahmezustand aber vieles fehlt, was zu einer freien und geheimen Wahl bislang dazugehörte, war hingegen nirgends ein Thema. Es sind eben leichte Wahlen, so wie es auch eine leichte Sprache gibt. Und weil der Ausnahmezustand in dieser Woche verlängert wird, wird wohl auch die Bundestagswahl wieder eine leichte Wahl.
(achgut.com. Da freut sich das Volk, wenn ihm seine Vertreter alles abnehmen, auch das lästige Wählen, das sowieso nichts bringt, egal wie es ausgeht.)
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Statt Zweikampf nur Ernüchterung
Von WOLFGANG HÜBNER
Das vorläufige Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt kennt einen großen und einen kleinen Gewinner, aber viele Verlierer: Der große Gewinner ist zweifellos CDU-Ministerpräsident Reiner Haseloff samt seiner Partei, der kleine Gewinner ist die FDP. Hingegen haben sich die großen Erwartungen der AfD nicht erfüllt. Statt des vorausgesagten Duells mit der CDU um die stärkste politische Kraft in Sachsen-Anhalt rutschte die AfD gegenüber ihrem Sensationsergebnis von 2016 leicht ab und landet damit weit abgeschlagen hinter der CDU auf dem zweiten Platz. Über 20 Prozent Stimmen sind zwar immer noch ein respektables Ergebnis, aber auch eines zum kritischen Nachdenken.Denn befeuert von allerlei Umfragen hatte sich in und um die AfD eine Stimmung ganz hoher Erwartungen gebildet, die nun umso herber enttäuscht wurden. Die Zeit und die Zustände sind offensichtlich noch nicht reif für Wahlerfolge in den erhofften Dimensionen. Und so lange die Partei aus zwei Lagern besteht, die selbst im Endstadium der Wahl in Sachsen-Anhalt noch am gleichen Ort verschiedene Veranstaltungen abhalten, wird sich das auch kaum ändern. Grundsätzlich sollte sich die AfD fragen, ob die Klärung ihrer politischen Inhalte und ihres Kurses nicht wichtiger sind als das eine oder andere Prozent bei Wahlen, nach denen sie auch weiterhin auf keinen Partner für Koalitionen rechnen kann.Schwer abgestürzt ist die bislang drittstärkste Kraft in Sachsen-Anhalt, die SED-Nachfolgepartei „Die Linke“. Sie liegt nur noch knapp vor der abermals geschrumpften SPD, die in den mitteldeutschen Bundesländern zur Kleinpartei degeneriert ist. Trotzdem wird die SPD in Magdeburg wohl weiter in der künftigen Regierung vertreten bleiben, künftig wahrscheinlich gemeinsam mit der FDP, die den Wiedereinzug in den Landtag schaffte. Hingegen werden die Grünen die Regierung wohl verlassen müssen. Sie konnten nur enttäuschend geringe Zugewinne verzeichnen. Bundespolitisch ist das von besonderer Bedeutung: Denn in Sachsen-Anhalt ist der multimedial geschürte Baerbock-Hype geplatzt. Wer das grüne Plappermäulchen mit der gefakten Biographie und größenwahnsinnigen Kanzlerinnenambitionen am Wahlabend gesehen und gehört hat, wird nicht unbedingt eine Wette darauf abschließen wollen, dass am 26. September die Grünen die Union hinter sich lassen werden. Die neue „Basisdemokratische Partei Deutschlands“, kurz „dieBasis“, konnte mit 1,5 Prozent einen Achtungserfolg erzielen, der ihren Akteuren Mut und Zuversicht für die Zukunft verleiht. Hingegen blieben die Freien Wähler (FW) klar unter der 5-Prozent-Marke, was wohl auch bei der Bundestagswahl der Fall sein wird. Ein Verlierer der Wahl ist übrigens auch Markus Söder. Denn verdient oder (eher) nicht: Armin Laschet kann sich zu den Siegern in Sachsen-Anhalt zählen. Ob das auch gut für Deutschland ist, dürfte eine ganz andere Frage sein. Diese erste Analyse wird selbstverständlich unter der Voraussetzung gemacht, dass bei der Wahl in Sachsen-Anhalt alles mit rechten Dingen zuging. Was ja heutzutage nicht mehr so ganz selbstverständlich ist…
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wir stellen fest, dass viele der Flüchtlinge, die gegenwärtig zu uns kommen, überdurchschnittlich hoch qualifiziert sind. Und zwar sowohl akademisch, als auch Berufsausbildungen mitbringen, die dringend benötigt werden in Deutschland. Abgesehen davon wollen viele ja sozusagen bessere Lebensumstände und wollen arbeiten und möglichst auch schnell arbeiten. Und davon profitiert Deutschland sehr stark.
(Prof. Andreas Pott, Migrationsforscher, Universität Osnabrück, September 2015)
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Magdeburger Koalitionspoker – die Bundesperspektive entscheidet
Von Tomas Spahn
Aktuell stehen die Zeichen in Sachsen-Anhalt auf Schwarz-gelb-grün. Und das möglicherweise auch als Signal für nach der Bundestagswahl.Schwarz-rot-gelb oder Schwarz-gelb-grün. Oder vielleicht noch eine Runde Schwarz-rot-grün, vielleicht sogar entgrünt nur noch Schwarz-rot? Das Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hält mehr bundespolitische Brisanz parat, als es auf den ersten Blick scheinen will. Denn das, was Reiner Haseloff nun aus dieser Wahl macht – oder machen muss – , wird ein unübersehbares Signal für die Bundestagswahl im September sein...
(Tichys Einblick. Unterm Strich ist's immer das, was hinten rauskommt.)

Sachsen-Anhalt
SPD und Grüne rechnen sich Wahlergebnis schön
Am Tag nach der Landtagswahl von Sachsen-Anhalt beginnt das Wundenlecken bei der SPD. Auch die Grünen suchen nach Erklärungen für das unerwartet schwache Abschneiden. Schuld seien die hohen Umfragewerte für die AfD gewesen. Um deren Wahlsieg zu verhindern, hätten viele ihr Kreuz bei der CDU gemacht.
(Junge Freiheit. Dabei ist's alles nur Corona, das dem Fass den Boden ins Gesicht schlägt.)

Jochen Ziegler
Zwangsimpfung mit kontagiösem Impfstoff? Was dahinter steckt
Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) wurde in den letzten Monaten durch den Gesetzgeber immer wieder verändert. In der Konsequenz kann nach geltender Rechtslage das Gesundheitsministerium zusammen mit dem Bundesrat Zwangsimpfungen mit kontagiösem Impfstoff anordnen: „Das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) wird insoweit eingeschränkt." Welche Absicht steckt dahinter?
(achgut.com. Wer noch keinen Stich hat, bekommt Kommunismusviren gespritzt.)

Rainer Bonhorst
Das andere Kopf-an-Kopf-Rennen
Die Winzigkeiten in Sachsen-Anhalt, die rote, die dunkelrote und die grüne Winzigkeit, geben Anlass zur Hoffnung, dass uns die grünrotrote Wiederbelebung eines ökologisch umgebürsteten Arbeiter- und Bauern-Himmels erspart bleibt. War noch was? Ja, die Afd. Sollte sich ihr Traum von einer gesamtdeutschen Volksnähe im Herbst doch als realitätsnah erweisen? Einstweilen ist die Wahl eines neuen Volkes also verschoben, mal sehen wie das im Herbst-Notstand aussieht.
(achgut.com.Keine Wahl ist auch eine.)

Elektromobilität
Großbrand in einem Depot für Elektrobusse in Hannover
Von Holger Douglas
Nach einem Großbrand in einem Depot für Elektrobusse in Hannover stellen sich Fragen nach der Sicherheit von Elektrofahrzeugen. Doch die scheint die Politik nicht gerne zu beantworten....Aus dem lichterloh brennenden Depot in Hannover waren am vergangenen Samstag immer wieder Explosionen zu hören, über Hannover stand eine Rauchsäule aus giftigen Dämpfen und Rußpartikeln. Der Ascheregen war gefährlich, Spezialisten nahmen Luft- und Wasserproben, verunreinigtes Obst und Gemüse sollte nicht gegessen werden, riet die Feuerwehr....Doch die Elektrobusse mit ihren Batterien konnten nicht gelöscht werden. Die Akkus explodieren mit lautem Knall und gefährden die Feuerwehrleute, weil sie eine sehr hohe Wärmestrahlung abgeben. Mit Wasser sind die unter Spannung stehenden Batterien nicht zu löschen. ...Neun Busse sind nach Angaben der Üstra ausgebrannt, darunter fünf neue elektrische Busse,...Bis 2023 soll die gesamte Innenstadt von Hannover nur noch mit Elektrobussen befahren werden. Dazu sollen insgesamt 50 E-Busse gekauft werden. Stückpreis: 900.000 Euro – im Gegensatz zu einem normalen dieselbetriebenen Bus mit rund 300.000 Euro. ...
(Tichys Einblick. Wer Grün will, sieht schwarz.)

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