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Gelesen

Prost!

(tutut) - Wenn die Woche geht und Johnnie Walker kommt, heißt es für des Himmels bodenständige Personal: "Schelle se net an sellere Schell, selle Schell schellt net, Schelle se an sellere Schell, selle Schell schellt". Wie es aussieht, erwischen sie immer den falschen Knopf. Und so wartet die Zeitungsleserwelt auch weiterhin mit einer hinteren Krabbelseite auf das "Sonntagsläuten". Kein Glockenschlag zerreißt die Stille zwischen Masken auf Abstand. Also  kommt das Prinzip der Wiederholung  mit dem Gruß des Murmeltiers  zum Einsatz. So macht's eine Diakonin aus Spaichingen wie am Samstag zuvor: "Geh aus, mein Herz und suche Freud…“ ,  obwohl Paulus schon seinem Mitarbeiter  Timotheus erklärte: "Einer Frau gestatte ich nicht, dass sie lehre, auch nicht, dass sie über den Mann Herr sei, sondern sie sei still. Sie wird aber selig werden dadurch, dass sie Kinder zur Welt bringt".  Bevor die Leser nun vielleicht beginnen, Freud zu suchen, gibt's sicher eine einfachere Erklärung für vermeintliche Schlamperei.  Im Land der Tests und Modelle wird's ein Test sein oder gar ein Stich, um herauszufinden, wer sowas  eigentlich liest. Dass ein Chefredakteur Zeitung liest,  es mag sogar die eigene sein, beweist er nun, indem er leidartikelnd Ursache mit Wirkung verwechselt:  "Mitte statt Ideologie - Der grüne Höhenflug dauerte ein paar Wochen. Befeuert wurde er durch den klaren Wahlsieg von Baden-Württembergs Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann. Geschürt wurde er von den Granden der CDU/CSU, die sich nicht so recht auf ihren Kanzlerkandidaten einigen wollten. Indes präsentierten die Grünen mit Annalena Baerbock ihre Bewerberin für das Amt der Regierungschefin, ohne dass es vorher zu größeren Verwerfungen gekommen war".  Jede kann alles. "Auch dürfte es einer Mehrheit in der Bevölkerung klar sein, dass deutlich mehr für den Klimaschutz getan werden muss. Kurzum: Auf einmal schien das Kanzleramt für die Umweltschützer zum Greifen nah". So viele Fehler auf einmal: Sitzen die Piloten der Höhenflieger nicht in den Medien? Schauen sie nicht hin, wen sie mit in die Wolken nehmen? Genügt es,  Sonnenblümchen zu sein, ohne auf die Kerne zu schauen, welche taub sein könnten?  Wie blind muss Qualitätsjournalismus sein, der einen Kretschmann mit einer Annalena verwechselt? Und muss nicht ein journalismusfreies Land vor linksgrüner Unbildung geschützt werden, bevor ein Chefredakteur  sich aus dem Spruchbeutel mit "Klimaschutz" bedient und Natur- und Landzerstörer für Umweltschützer hält, ohne zu wissen, was Klima ist? Damit schlägt er Zeitung schon vorm Weiterlesen zu!  Inzwischen müsste doch auch er wissen, was wirklich dahinter steckt, wenn er sich zum grünen Verteidiger macht: "Baerbock wird hart angegangen und gibt mit einem schludrig geglätteten Lebenslauf ihren Gegnern Futter, obwohl sie einen Abschluss an der renommierten London School of Economics vorweisen kann. Für die sozialen Medien sind solche Kommunikationsfehler ein gefundenes Fressen". Was für ein Abschluss soll das sein?  Die Frau ist doch der Fehler und nicht die Kommunikation,  so, wie Qualitätsjournalismus nichts mit Journalismus zu tun hat. Bevor er dichtet: "Es geht um die Regierungsfähigkeit der Grünen", sollte er wissen, dass linksgrüner Sozialismus nicht die Mitte Deutschlands ist und eine rechtskonservative "Zeitung für christliche Kultur und Politik" nie etwas mit Kommunismus im Sinn hatte, auch nicht mit einer Vorsilbe Öko. So bleibt denn die wichtigste Nachricht für Deutschland auf der Strecke: Der Nachtkrabb regiert mit Panik und Hysterie weiter, während andere Länder aus ihren Fehlern erwachen, so dass ein Riesenaußenminister wie Maas für sie "Reisewarnungen" aufhebt: "Bund nimmt Österreich von der Corona-Risikoliste".  Dagegen steht erst auf Seite 4 ganz unten die Kriegserklärung der Volksvertreter an das Volk, der größte Skandal seit 1945 und das Ende von Demokratie und Rechtsstaat, ohne Sinn und Verstand: "Bundestag verlängert Corona-Sonderrechte bis Herbst". Dazu darf sich auch gleich ein Landrat aufplustern, als verstünde er von der Chose so viel wie der Gesundheitsminister ("Spahn bekräftigt Impfangebot an Jugendliche ab zwölf Jahren"), pardon: das tut er ja: "Tuttlingen bleibt roter Fleck, aber Lockerungen kommen - Corona-Ausbrüche vor allem in Großfamilien - Ab 18. Juni öffnen Kinos und Kulturveranstaltungen". Ein Volk und nix Kultura sonst? Die Realität fährt mit diesem Land aber  im Sommer schon Schlitten, allerdings nicht auf der Rodelbahn, sondern auf Seite 7, verschämt verschönt: "Diehl Aviation baut 500 Jobs ab  - Konzernleitung und Betriebsrat einigen sich auf Stellenabbau in Laupheim - Bis zu 1400 Stellen wollte der Flugzeugausstatter Diehl Aviation wegen der Auswirkungen der Corona-Krise auf die Luftfahrt bis April 2022 deutschlandweit streichen. Nach monatelangen Verhandlungen mit den Betriebsräten wird diese Zahl jetzt auf 1100 reduziert". Klingt doch besser, wenn es talwärts geht. "Im Vergleich zur Beschäftigung im vergangenen Sommer entspricht das nach Konzernangaben einem Abbau von etwa 25 Prozent an den deutschen Standorten, die alle fortbestehen sollen. Die verbleibenden rund 3100 Mitarbeiter will Diehl mindestens bis Mitte 2025 an Bord behalten". Da braucht's wohl auch weniger Nachwuchs, denn der kippt nun aus den Latschen im Land des Chaos einer apolitischen neomarxistischen Götzendämmerung: "'Das Mittelfeld ist fast weggebrochen' - Mehr Schüler als sonst könnten die Abschlussprüfungen der Haupt- und Werkrealschulen nicht bestehen". Augen auf! heißt es deshalb auch hier nicht, das Hoch ist wohl gestrichen: "VHS nimmt wieder Präsenzbetrieb auf...Dank der aktuell niedrigen Corona-Zahlen .. stehe der Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts an der Volkshochschule (VHS) ..grundsätzlich nichts mehr im Wege, ..allerdings unter erschwerten Bedingungen: So gilt neben weiteren Auflagen die GGG-Regel (also der Nachweis, geimpft, genesen oder getestet worden zu sein) und die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske auch während des Unterrichts. 'Insbesondere die Vorlage eines tagesaktuellen negativen Schnelltests bei jedem Kurstermin mag für manche Teilnehmende umständlich sein'..Deshalb werden auch nur Kurse und Veranstaltungen, bei denen die Kursleitung ihre Zustimmung zur Wiederaufnahme gegeben haben und die auf deutliche Nachfrage seitens der Teilnehmenden gestoßen sind, nun wieder in Präsenz aufgenommen. Es handelt sich also zunächst um eine 'dosierte Öffnung'". Haben sie denn zu wenige Dosen unter den Zeugen Coronas?  Da alles wie stets nix mit Nix zu tun hat und katastrophale Politik die Pandemie in Deutschland ist, darf ein CDU-Verliererminister zeigen, das Politik nicht sein Ding ist - "Antisemitismus nimmt zu - Strobl will Demos vor Synagogen einschränken" - während andere auf den Geldesel Steuerzahler eindreschen: "Städtetag fordert vom Land frisches Geld - Kommunen verlangen angesichts der ambitionierten Klimaziele neue Kreditaufnahme". Diese Zusammenhänge wird eine Landeskorrespondentin wohl nie begreifen und auch nicht, dass ein weniger frischer Kretschmann das Ganze weder denken noch auf die Reihe bringen kann, denn nun dürfen sie ihn kennenlernen: "Die Gemeinden sollen es richten - Wie Grün-Schwarz den Kommunen mehr Verantwortung übertragen will....Klimakrise und Wohnraummangel: Das sind nur zwei von etlichen Problemen, vor denen die grün-schwarze Landesregierung steht. In ihrem Koalitionsvertrag hat sie konkrete Lösungsvorschläge verankert. Auffällig an vielen Stellen: Nicht das Land selbst, sondern die Kommunen sollen unpopuläre Entscheidungen treffen - etwa neue Gebühren zum Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs oder eine Grundsteuer C für unbebaute Grundstücke erheben können".  Die mit der"Klimakrise" in Politik und Medien sollten erst einmal zum Arzt fahren, vorher aber dort tanken, wo Benzin nicht zum Weltuntergang erklärt wird: "Die Grenzen des Klimaschutzes - In Zeiten der Benzinpreis-Debatte blüht der Tanktourismus". Sonntag ist's ohne Läuten, aber mit Katastrophe: "Experten rechnen mit Zunahme der FSME-Fälle durch Zeckenstiche" und "Kein Herz für Vögel - Viele pflegeleichte Gärten bieten kaum noch Lebensraum für die heimische Tierwelt".  Nun alle für alle: "Piep, piep, piep! Wir ha’m uns alle lieb! Jeder isst soviel er kann – nur nicht seinen Nebenmann. Und wir nehmen’s ganz genau: auch nicht seine Nebenfrau. Ha’m wir sonst noch wen vergessen – egal, auch der wird nicht gegessen". Es piept, und niemand hat Deutschland lieb.

Achtung!

Selbstaufgabe des Bundestags
Eine schwarze Woche für Deutschland
Das war eine schwarze Woche für Deutschland: Schändliche Gesetze wurden im Dutzend blitzschnell verabschiedet. Der Bundestag hat sich von der Nick-Maschine weiterentwickelt und sich selbst, Grundrechte und Souveränität aufgegeben.
VON Roland Tichy
Gesetze werden heute hinter geschlossenen Türen verhandelt. Die Regierung legt vor, die Abgeordneten nicken wichtig und das Plenum nickt ab. So entstehen Gesetze, die nicht nur dem Land und seinen Bürgern schaden – sondern den Bundestag entwerten. Hier die wichtigsten Punkte: Das Infektionsschutzgesetz war von Anfang an umstritten. Jetzt ist es ein Gesetz für einen Notstand, den die Regierung erfunden hat, um elementare Grundrechte auszusetzen..... Mit den jüngsten Beschlüssen des Bundestags zum EU-Stabilitätsmechanismus verliert dieser sein Königsrecht: Zu bestimmen darüber, welche Steuern erhoben und wofür die Steuermittel ausgegeben, wofür Schulden aufgenommen werden... Die EU-Kommission hat beschlossen, ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland einzuleiten...Schon heute hat das Unionsrecht Vorrang vor dem Recht der Mitgliedstaaten, und zwar auch vor den mitgliedsstaatlichen Verfassungen, also dem Grundgesetz...So wurden ohne lange Diskussion weitere Eingriffsmöglichkeiten in die Privatsphäre im Internet verabschiedet...Der Bundestag hat noch weitere unsinnige Gesetze beschlossen, etwa das Lieferkettengesetz, eine weitere Geldbeschaffungsmaschine für NGOs...
<<<In eigener Sache. Freie Medien sind oft an der Grenze der Überforderung. Auch TE kann kaum schnell und präzise genug reagieren. Wir alle werden vor vollendete Tatsachen gestellt, die unsere Freiheit und Selbstbestimmung in rasendem Tempo zerstören. Wir danken allen, die es uns ermöglichen, diesen Kampf zu bestehen.(Diesem Dank schließt sich auch die NBZ an.)
(Tichys Einblick. Niemand hat die Absicht aufzuwachen, denn die Diktatur ist ja schon da.)

Jochen Ziegler
COVID-Impfung: Schlechte Sicherheitslage von nationaler Tragweite
Vor zwei Tagen, am Donnerstag dem 10. Juni, ist der neue Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts zu den COVID-Impfstoffen erschienen, der über die unerwünschten Wirkungen der Impfungen für den Zeitraum vom Beginn der Impfkampagne bis zum 31.5.2021 berichtet...Bis zum 31.5.2021 sind in Deutschland 50,5 Millionen Impfdosen, davon 14 Millionen Zweitimpfungen, vergeben worden. Etwa 43 Prozent der Bevölkerung haben eine Erstimpfung erhalten, ca. 16 Prozent eine Zweitimpfung. Inzwischen sind 873 Menschen im wahrscheinlichen Zusammenhang mit der Impfung gestorben (laut PEI etwa 70 davon nach der Impfung gegen COVID an COVID und nicht an der Impfung), das entspricht einer Quote von einem Toten auf 50.000 Geimpfte, ...
Klassische Impfstoffe haben eine Todesquote von 1 bis 2 auf 10 Millionen Impflinge, sie sind also akut 100- bis 200-mal weniger toxisch als die COVID-Impfstoffe...Wir müssen besser verstehen, an welchem Mechanismus die Opfer erkranken und sterben ..Gleichzeitig sollte die Impfkampagne eingestellt werden, um abzuwarten, was für langfristige Folgen die autoimmunogene Toxizität des Impfstoffs hat...Vor allem sollten wir uns alle bewusst machen, dass SARS-CoV-2 lediglich einer von 200 ähnlich gefährlichen Erregern grippaler Infekte ist und endlich die kollektive Panik beenden und zum normalen Leben zurückkehren.
(achgut.com. Merkel-Roulett?)

Bundestagswahl: CDU in Baden-Württemberg wählt Schäuble zum Spitzenkandidaten
..Der 78-jährige Bundestagspräsident erhielt am Samstag bei einer digitalen Landesvertreterversammlung in Stuttgart 159 Ja-Stimmen. 22 Delegierte stimmten mit Nein, 5 enthielten sich. Der frühere Bundesfinanz- und Innenminister, der seit fast 50 Jahren im Bundestag sitzt, führt damit erwartungsgemäß die Landesliste der Landes-CDU an. Er hatte keinen Gegenkandidaten. Schäuble sitzt seit 1972 für den Wahlkreis Offenburg im Bundestag. Er ist bereits zum neunten Mal Spitzenkandidat der CDU Baden-Württemberg.
(swr.de. Endlich ein frisches Gesicht! Der Letzte seiner Art. Deutlicher kann das Elend der CDU nicht demonstriert werden, der ein Loser wie Schäubles Schwiegersohn vorsitzt, welcher auch noch im Bundesvorstand Laschet-Stellvertreter ist, während sein Schwiegervater dem Präsidium angehört.)

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NACHLESE
Parteitag der Grünen - Kommentar von Ulrich Reitz
Richtung Rot! In der Baerbock-Krise kennt Habeck als erster Grüner die Lösung
Nach dem Lebenslauf-Fiasko droht Annalena Baerbock nun auf dem Parteitag der Grünen weiterer Gegenwind durch die Fundi-Basis. ..Indes scheint Robert Habeck als erster verstanden zu haben, wie teuer die Grünen die neue soziale Klima-Frage zu stehen kommen kann....Habeck mit seinem Gespür für Stimmungen: Er verschiebt die Grünen an diesem Freitagabend mit seiner Rede deutlich ins Rote, genau dorthin, wo den Roten noch heute die Abkehr vom Roten weh tut. Schröders Satz, es gebe kein „Recht auf Faulheit“, sei eine „Frechheit“. Habeck redet vom Mindestlohn, von Tarifbindung, fast klingt es wie auf einem SPD-Parteitag aus der Vor-Schröder-Zeit. Hartz IV? Aus der Zeit gefallen.... Heute ist sie noch Kanzlerkandidaten-Kandidatin. Morgen soll sie offiziell gewählt werden. Erst dann ist sie auch formal auf Augenhöhe mit Olaf Scholz und Armin Laschet: als erster Kanzlerkandidat der Grünen. Denn darum geht es jetzt: die erste und die vorerst letzte Chance zugleich auf Deutschlands Spitzenposten. Baerbock hat, dies ist kein Wortwitz, ihre große Ambition erst einmal selbst verbockt...
(focus.de. Von Hühneraug' zu Hühneraug'.  Ist's auch Unsinn, so hat's doch Methode. Wer ist noch nicht "Kanzlerkandidat"? Was die können, kann jeder schon lange. Dumm schwätzen und dann irgendwas mit Politik oder Medien. Dümmer wählt sie immer.)
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Abstimmung beim Grünen-Parteitag über Kanzlerkandidatin
Baerbock kriegt 98,5 Prozent
In einer einzigen Abstimmung unterstützten 678 von 688 Online-Delegierten (98,5 Prozent) am Samstag die Kandidatin und das Führungs-Duo.
(bild.de. Das sagt nichts über Baerbocj,denn da ist nichts, aber alles über das Reich der Grünen. Offensichtlich ein Imperium der Dummheit. 98,5 Prozent Bullshit.)

Ideologie mit religiösen Zügen
„Wokeness“ ist mittlerweile die dominierende Ideologie in allen westlichen Institutionen. Was aber der Begriff bedeutet, darüber herrscht häufig genug Unklarheit. Dabei meint er eigentlich etwas ganz Konkretes. Die Sakralisierung von Minderheiten trägt religiöse Züge. Eine Begriffsklärung von Eric Kaufmann.
...Trotz ihres religiösen Charakters ist die „woke“ Ideologie im Grunde eine Form des Sozialismus, die darauf abzielt, Reichtum, Macht und Prestige von historisch dominanten Gruppen der Rasse, des Geschlechts und der Sexualität auf die historisch Marginalisierten umzuverteilen. Sie versucht das, was sie als das fragile Selbstwertgefühl von Minderheiten ansieht, zu schützen, indem sie den Liberalismus mit Füßen tritt und die Rede von Kritikern der Gleichheit und Vielfalt im Namen des Selbstwertgefühls von Minderheiten zensiert....
<<<Eric Peter Kaufmann, Jahrgang 1970, ist Professor für Politik am Birkbeck College der University of London.
(Junge Freiheit. Die Bedeutung jeder Schnapsidee steigt mit ihren Promillle.)

SEK-Auflösung Frankfurt:
Besser Kriminelle als rechtslastige Polizisten?
Von WOLFGANG HÜBNER
Die überstürzte Auflösung des polizeilichen Spezialeinsatzkommandos (SEK) in der Kriminalitätshochburg Frankfurt am Main durch den hessischen Innenminister Peter Beuth wirft eine Menge Fragen auf. Die wichtigste Frage ist die aus der Perspektive der rechtstreuen Bürger, also der überwältigenden Mehrheit: Wie werden wir in einer großen und bevölkerungsreichen Region jetzt vor Schwerkriminalität geschützt? Und die zweite Frage lautet: Wie gut werden die oft gut organisierten Verbrecher diese chaotische Situation für ihre Zwecke nutzen? Für den bedrängten Minister und die Medien sind das aber keineswegs die entscheidenden Fragen. Ihnen geht es vorrangig darum, dass unter allen Umständen und zu jedem Preis alle „rechten“ Tendenzen in der SEK verfolgt und eliminiert werden. Was ist geschehen? In der Frankfurter SEK soll es eine Chatgruppe geben, deren Kommunikation auf eine, wie es heißt, „abgestumpfte, diskriminierende Haltung und teils rechtsextreme Gesinnung“ schließen lasse. Da die Untersuchungen noch laufen, kann hier noch nicht beurteilt werden, wie zutreffend und schwerwiegend diese Vorwürfe sind. Da der CDU-Minister in einer schwarz-grünen Koalition aber schon seit längerer Zeit unter Dauerbeschuss aus dem linken Lager wegen angeblichem zu laschem Vorgehen gegen rechte Tendenzen im Polizeiapparat steht, kann mit Sicherheit angenommen werden, dass Beuth nun die Flucht nach vorne angetreten hat, um wenigstens sich im Amt zu retten. Die Sicherheit der Bürger dürfte dabei keine Rolle gespielt haben. Klar ist jedoch auch, dass sich die große Mehrheit der Bevölkerung nicht von der möglicherweise politisch sehr unkorrekten Gesinnung in einer Eliteeinheit der Polizei gefährdet sieht, sondern von dem kriminellen Treiben verbrecherischer Kreise. Gewiss sollte darauf geachtet werden, dass Beamte nicht ins Neonazimilieu abdriften. Ob das im konkreten Fall geschehen ist, muss aber erst noch nachgewiesen werden. Gerade Mitglieder von SEK-Einheiten sind oft genug mit kriminellen Strukturen konfrontiert, die sie an der Entwicklung im Staat ebenso zweifeln lassen wie am staatlichen Willen, diese Strukturen zu zerschlagen oder, besser noch, diese gar nicht entstehen oder tolerieren zu lassen. Wer an der Front steht, beurteilt die Situation nun einmal anders als in der Etappe. Die lautstarken Kritiker in der Politik und in den linksgrün dominierten Medien stehen nicht an der Kriminalitätsfront. Diese harte, oft frustrierende Arbeit sollen andere tun, zum Beispiel die Beamten des Frankfurter SEK. Und selbstverständlich sollen sie das bitteschön politisch korrekt, kultursensibel und immer gewaltfrei tun. Das Problem ist nur, dass das Personal des SEK nicht von Waldorf-Schulen stammt oder seinen Nachwuchs aus der grünen Jugend, Jungsozialisten oder dem kommunistischen Nachwuchs der Linkspartei bezieht. Dieses Problem wird bleiben. Es sei denn, solche Einheiten wie das SEK werden abgeschafft. Dann gibt es zwar weniger Probleme für irgendwelche Minister, aber sehr viele für die Wähler solcher Minister.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Als neueste Sau wird jetzt auch noch in allen Gazetten das Thema Wasserknappheit durchs Dorf gejagt. Die kommt sowieso, weil nach dem UN-Migrationsabkommen noch etliche Millionen Migranten nach Deutschland kommen werden. Eine verheerende Entwicklung bahnt sich da an.
(Lewser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Trotz Impfung – bei einigen Gruppen fällt laut Stiko die Immunantwort aus
Bei manchen Menschen löst eine Corona-Impfung offenbar eine schlechte oder gar keine Immunantwort aus – bedingt beispielsweise durch die Einnahme bestimmter Medikamente. Laut der Ständigen Impfkommission handelt es sich nicht um Einzelfälle. Die Ständige Impfkommission (Stiko) geht davon aus, dass etliche Menschen trotz vollständiger Impfung keinen wirksamen Corona-Immunschutz aufgebaut haben. Der Stiko-Vorsitzende Thomas Mertens sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe: „Es gibt inzwischen mehrere Studien, die zeigen, dass die Impfung gegen Covid-19 bei Menschen, deren Immunsystem medikamentös gebremst wird, nicht so gut wirkt wie bei anderen.“ Die Immunantwort sei schlechter oder falle ganz aus.
(welt.de. Merkel und Gott werden die Ihren schon erkennen. Nicht jede Stümperei ist perfekt.)

Krisensucht
Besessen von Angst – Die prolongierte Hysterie
Die Dauerkrise kennzeichnet den Zustand der deutschen Demokratie. Dies ist der wahre Ausnahmezustand. Wir wollen ihn nicht beenden, weil wir ihn nicht beenden können. Corona hat diesen Zustand nur verschärft. Die meisten Deutschen sind süchtig nach Krise.
VON Wolfgang Herles
...Das ist der wahre Dauerzustand: Leben in Angst. Nach Corona kommt Corona plus Klima. Die Dauerkrise kennzeichnet den Zustand der deutschen Demokratie. Dies ist der wahre Ausnahmezustand. Wir wollen ihn nicht beenden, weil wir ihn nicht beenden können. Corona hat diesen Zustand nur verschärft. Die meisten Deutschen sind süchtig nach Krise....
(Tichys Einblick. Wenn die Seele von der Angst aufgefressen ist, kanibalisiert sich Deutschland.)

Allein mit Maske
Merkel in sprechenden Bildern beim G7-Gipfel
Von Fritz Goergen
Beim G7-Gipfel in Cornwall lieferte Angela Merkel Bilder zur heutigen Kolumne von Wolfgang Herles, in der er über die Kanzlerin sagt, sie sei besessen von Angst. Ein Tweet kommentiert Bild eins vom G7-Gipfel mit „Without Masks” – ohne Masken und das zweite mit „Without Brain” – ohne Verstand...
(Tichys Einblick. Merkel maskenallein. Sonst wird sie erkannt.)

Impfnebenwirkungen
Was fehlt, sind gesicherte Daten
Berichte über Herzmuskelentzündungen nach Biontech-Impfungen häufen sich – vor allem bei jungen Männern. Das heißt aber nicht zwingend, dass durch die Impfungen mehr Entzündungen auftreten als üblich. Wieder einmal zeigt sich: Der Körper ist ein unbekanntes Wesen...
(welt.de. Ist Schreiben auch für -Innen ein unbekanntes Wesen? Ist nun auch der Tod davor nicht sicher? Leser-Kommentare: "Normalerweise testest man 5 - 10 Jahre in allen möglichen Konstelationen, um ALLE möglichen kurzfristigen und langfristigen Nebenwirkungen zu erfassen. Nun, heute macht man es einfach anders: die umfangreichen Testungen entsprechen jetzt gleich dem Realeinsatz. Man testet nun also unter Realbedingungen - mit Millionen von Testpersonen. Die Impfstoffe haben nun mal auch nur eine Notzulassung - früher mal gedacht für experimentelle Noteinsätze neuartiger Medikamente, wenn alle bisherigen Medikamente nicht helfen konnten und der Patient VIELLEICHT von den neuen Medikamenten profitieren KÖNNTE. 'Was fehlt sind gesicherte Daten'. - Genau. Und deshalb testet man nun auch im Großmaßstab - darüber kommt man dann an die Daten.Es sollte sich halt nur jeder fragen, ob er persönlich mit seinem eigenem Körper an diesem Großexperiment auch teilnehmen möchte". "Für mich persönlich ist Nichtwissen kein Argument für den Einsatz einer neuartigen Impfung am gesunden Menschen".)

Roger Letsch
Biden macht den Trump – und keiner will es merken
Beim G7-Gipfel machen die staunenden Teilnehmer gerade eine interessante Erfahrung: Bei der neuen US-Regierung hat sich außenpolitisch mittlerweile ein geradezu verblüffender Pragmatismus eingestellt, wo man Trumps Politik fast eins zu eins fortsetzt oder sogar noch in einer Weise verschärft, für die man „Orangeman“ noch medial geröstet hätte. Doch es fühlt sich einfach besser an, von Joe Biden als von Donald Trump in den Hintern getreten zu werden.
(achgut.com. Wenn der Stiefel dabei steckenbleibt, wird er nun dazu abgeleckt.)

 

 

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