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Gelesen14.6.21

(tutut) - Wohlstand ist langweilig. Fort damit. Nicht einfacher als das. Ochs und Esel führen nun G7 an, denn sie haben die größeren Köpfe. Die linkssozialistischen Einheitsmedien im Umerziehungswahn Deutschlands folgen brav der Karotte und produzieren großen Unsinn. G7 als Weltregierung der Pleitestaaten, die mit dem Geld ihrer Bürger nicht umgehen können, will die kommunistische Einheitssteuer, denn alle sind gleich außer ein paar Gleicherern. Die Antimenschenrechtler unter dem Rot der grünen Fahne auf dem St. Marxpfad zur Diktatur gegen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Dabei wird meist die Unendlichkeit auch der Dummheit überschätzt, viele Menschen sind klüger, bevor sie lesen, hören und sehen. Ob sie allerdings angesichts des Tsunamis von Propaganda und Fehlinformation noch das rettende Ufer von Hirn und Verstand erreichen, ist die Frage. Wer schon auf dem Gipfel über allen ist, für den bedeutet Steuerharmonisierung wie sie die G7 propagieren nur noch Schlechteres. Weniger Wohlstand für alle. Obwohl noch weniger Souveränität für Deutschland eigentlich gar nicht denkbar ist, wenn es laut Wolfgang Schäuble sowas seit Ende des 2. Weltkriegs nie gegeben hat. Auf jeden Fall werden sich die Chinesen nicht einem von den USA angeführten Steuerndiktat unterwerfen, sondern der Weltwirtschaft Rettungshäfen anbieten. Ludwig Erhard hat davor gewarnt, das sogenannte deutsche Wirtschaftswunder mit einem Perpetuum Mobile zu verwechseln, denn der Wohlfahrtsstaat ist Sozialismus pur und muss zwangsläufig im Untergang enden: "Es ist beispielsweise in höchstem Maße widerspruchsvoll, wenn der Staatsbürger über die unerträgliche Höhe der Steuerlast klagt, gleichzeitig aber vom Staat Hilfen erwartet, die diesem das moralische Recht geben, noch immer höhere Steuern einzuheben. Das gilt für die staatlichen Investitionshilfen, für die staatlichen Kreditgewährungen und für alle Arten staatlicher Subventionen. Wo liegen für den Staat die Grenzen seiner eigenen Entscheidungsfreiheit? Es ist ein Missbrauch der Gewalt, wenn der Staat um politischer Ziele und Vorstellungen willen die Grundsätze einer geordneten Wirtschafts- und Finanzgebarung missachtet, wenn auf solche Weise politisches Wollen und wirtschaftliches Vermögen in unlösbaren widerspruch geraten". Was Erhard noch wusste und vielleicht auch Opa und Oma, das wissen linksgrüne Lehrer und ihre Parteien nicht mehr und können es deshalb auch Kindern nicht lehren: "Dem Staat fällt das Geld und das Kapital ja auch nicht vom Himmel, sondern alle Wohltaten, die er bezeugt, muss er weniger wohltätig ja dem Staatsbürger erst abnehmen". Da Bürgervertretungen und Parlamente längst nicht mehr das Volk sind, muss vor einem Anbruch aller Tage Untergang Deutschland ein einig Verein werden. Im Ernst, das ist kein Scherz. Vereine regieren bereits das Land, paradoxerweise NGO genannt, Nichtregierungsorganisationen. Das ist Neusprech, weshalb auch mutmaßliche Kriminelle nicht kriminell sind, sondern Aktivisten. Aktivistische Republik Deutschland klingt eben besser als Bananenrepublik. Die "Deutsche Umwelthilfe", das e.V. wird immer vergessen, zeigt, wie es funktioniert. Das Deutsche Volk muss Deutschland e.V gründen, mit Satzung und so, dann klappt's vielleicht auch wieder mit Demokratie und Rechtsstaat! Kurt Tuchosky hat die Rettung vorhergesehen in seinem Gedicht von 1926:

Das Mitglied

In mein' Verein bin ich hineingetreten,
weil mich ein alter Freund darum gebeten,
ich war allein.
Jetzt bin ich Mitglied, Kamerad, Kollege –
das kleine Band, das ich ins Knopfloch lege,
ist der Verein.

Wir haben einen Vorstandspräsidenten
und einen Kassenwart und Referenten[455]
und obendrein
den mächtigen Krach der oppositionellen
Minorität, doch die wird glatt zerschellen
in mein' Verein.

Ich bin Verwaltungsbeirat seit drei Wochen.
Ich will ja nicht auf meine Würde pochen –
ich bild mir gar nichts ein . . .
Und doch ist das Gefühl so schön, zu wissen:
sie können mich ja gar nicht missen
in mein' Verein.

Da draußen bin ich nur ein armes Luder.
Hier bin ich ich – und Mann und Bundesbruder
in vollen Reihn.
Hoch über uns, da schweben die Statuten.
Die Abendstunden schwinden wie Minuten
in mein' Verein.

In mein' Verein werd ich erst richtig munter.
Auf die, wo nicht drin sind, seh ich hinunter –
was kann mit denen sein?
Stolz weht die Fahne, die wir mutig tragen.
Auf mich könn' Sie ja ruhig »Ochse« sagen,
da werd ich mich bestimmt nicht erst verteidigen.
Doch wenn Sie mich als Mitglied so beleidigen . . . !
Dann steigt mein deutscher Gruppenstolz!
Hoch Stolze-Schrey! Freiheit! Gut Holz!
Hier lebe ich.
Und will auch einst begraben sein
in mein' Verein.

Grab von Kurt Tucholsky in Mariefred bei Schloss Gripsholm.

Natürlich kennen seine Wähler den alten
grünlackierten Maoisten Kretschmann nicht
(tutut) - Klaus-Rüdiger Mai schreibt in seinem Artikel "Deutliche Warnung für Aufmerksame - Der Parteitag der gefühlten Sieger" auf Tichys Einblick,  dass dieser "sehr lehrreich" war, denn hinter noch abgelehnten Anträgen verberge sich nur das, was kommen werde, sollten die Grünen an der Macht sein. "Was früher Kommunismus hieß, nennen die Grünen Klimaneutralität, die neue, sehr alte Weltbeglückung heißt: klimaneutraler Wohlstand, worunter sie verstehen, den Bürgern den Lebensstil vorzuschreiben, ihnen zu diktieren, wie sie zu leben, wie sie sich fortzubewegen haben, wohin sie reisen dürfen, was sie essen und was sie trinken, wie sie zu denken und wie sie sich sprachlich auszudrücken haben". Wenn man erst einmal an der Macht sei, könne man ja Deutschland von Tag zu Tag stärker reduzieren, bis von Deutschland nichts mehr übrig sei als ein Siedlungsgebiet "für das Beste aus allerWelt". Lieber fressen wohl dümmste Kälber sich selber auf. Die Wahl in Baden-Württemberg hat gezeigt, wer wirklich in Opa Kretschmann steckt, denn den kennen sie gar nicht. Außer an sich selbst und seine erzkommunistische Sozialisierung denkt er nur an die Macht, egal mit wem. Mai weist auf Kretschmanns Selbstdemaskierung hin im Zusammenhang mit der Laienspielschar um Annalena als "Kanzlerkandidatin" ohne Lebenslauf. Was macht das baden-württembergische Denkmal daraus? Die Schuldigen sind immer die anderen! "So sagte Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident, Winfried Kretschmann: 'Da werden Ungenauigkeiten im Lebenslauf von Annalena aufgebauscht, Versäumnisse bei der Meldung von Einkünften als Bundesvorsitzende zur Staatsaffäre erklärt und die Zahl der Änderungsanträge bei unserem Parteitag in die Nähe eines Misstrauensvotums gerückt'. Man muss mehr als einen Grundkurs in maoistischer Dialektik und in der Theorie des Klassenkampfes besucht haben, um die Kritik an einem Lebenslauf, von dem einem das Gefühl beschleicht, dass bis auf das Geburtsdatum nicht viel übrig geblieben ist, vor allem, was Ausbildung und Qualifikation betriff, als 'Ungenauigkeiten' herunterzuspielen. Das ist schon dreist". Wenn Winfried Kretschmann diese Standards generell an Lebensläufe anlege, dann sollte man sich in Baden-Württemberg große Sorgen um das Land machen, nämlich um die Grundsätze von Kretschmanns Personalpolitik. Dann spielten Qualität, Qualifikation, Seriosität und Ehrlichkeit keine Rolle, dann gehe es einzig um den richtigen Parteiausweis. Das nenne man übrigens Kaderpolitik. Ja, genau sieht's im Land aus, welches seit zehn Jahren grüner Herrschaft von allen Gipfeln heruntergestiegen ist. Kretschmann geht es allein um die totale Macht, er hat es bekannt, entsprechend schwach ist sein Regime besetzt, wobei er der CDU als Juniorpartner den Vorzug gab, denn diese Partei hat alle Werte hinter sich gelassen und sitzt nun in den Rettungsbooten des grünen Narrenschiffs. Auf der Brücke rudert Kapitän Kretschmann. Klaus-Rüdiger Mai: "Annalena Baerbock beim Wort zu nehmen, ist für Winfried Kretschmann der 'schäbige' Versuch, 'Versäumnisse bei der Meldung von Einkünften als Bundesvorsitzende zur Staatsaffäre' zu erklären". Das habe niemand gemacht. Annalena Baerbock werde lediglich "an den Maßstäben gemessen, die sie selbst erstens verkündet und zweitens an politische Mitbewerber anderer Parteien anlegt. Gedanklich scheint Winfried Kretschmann wieder in das Denkschema seiner Jugend zurückgekehrt zu sein, wenn er Kritik an den Grünen, wenn er die Benennung von Tatsachen als 'schäbig' diffamiert – das ist in Wahrheit 'schäbig'". Wer noch immer meint, ihn zu kennen und deshalb gewählt hat, darf sich nicht wundern, wenn er ihn nun kann. Das Regieren scheint ihn zusehends zu überfordern, an "das Ganze" zu denken fällt ihm nicht ein, nun sollen ja die Kommunen schauen, was sie mit den vielen Löchern anfangen des Eimers, in dem Baden-Württemberg steckt und ausblutet. Politik verlangt Schritt für Schritt, "eine Handlung muss der nächsten folgen", sagt Marc Aurel, ein Prinzip namens "The Process" mit dem Nick Saban bei Spitzensportlern und Profis in den USA Erfolg hat. Er brachte ihnen bei, das "große Ganze" wie wichtige Spiele, den Gegner, zu ignorieren und sich darauf zu konzentrieren, vor allem die kleinen Dinge wirklich gut zu machen, mit ganzer Kraft , eine bestimmte Spielart zu Ende zu bringen, sich nur auf Ballbesitz beispielsweise zu fixieren, sozusagen alles auf die Reihe zu bringen, anstatt gewisse Hindernisse besonders ins Visier zu nehmen. Von Schritt zu Schritt ist bei Kretschmann nichts zu merken, das große Ganze scheint ihn zu langweilen, nun macht euren Dreck alleene. Womit denn? wird seine Mannschaft immer lauter fragen. Woher sollen sie können, was sie nicht können?

Was denkt er sich?

Richter empört über Sozialministerium
Zu viele Straftäter in Entzugskliniken?
Weisen die Gerichte zu viele Straftäter in Entzugskliniken ein? Dieser Meinung ist das Sozialministerium. Der Richterbund weist die Kritik zurück und ist verärgert.
(Stuttgarter Zeitung. Geht's der Justiz ans Eingemachte? Ist vielleicht doch nicht alles Psycho, sondern könnte mutmaßlich mit Lebenswirklichkeit fremder Kulturen zu tun haben?)

Zwist in der Landesregierung
Verbot von Schottergärten - was das für ältere Anlagen bedeutet
Werden Flächen mit Steinen versiegelt, gibt es keinen Lebensraum für Flora und Fauna. Über die Reichweite des Verbots solcher Anlagen gibt es bei Grün-Schwarz aber Streit.
(Stuttgarter Zeitung. Erst Blasmusik, dann das. Wann ist Schrottpolitik dran?)

Baden-Württemberg muss grün dschungeln, denn sonst ist die allgemeine Vermüllung des Landes nicht mehr zu übersehen. Dies kann natürlich auch daran liegen, dass Stadtbürgermeister immer mehr kleine Dörfer als Wohnstatt bevorzugen, so dass sie dort nur Arbeitsgäste sind, wo sie Oberhaupt sein sollten. Wie wär's mit Präsenzpflicht? Hier ein paar Blickpunkte auf die Kleinstadt Spaichingen, aber Spaichingen ist überall. Die Städte müssen sauberer werden! Oder heißt bunt schmuddlig?

Muss in Zukunft Frankreich mit Erinnerung an deutsche Geschichte (auch solche) aushelfen? Was für ein Kulturbanausentum macht sich im abgeschafften Deutschland breit! So hat sich schon die DDR Geschichte umgeschrieben. Wie warnte doch der Schwiegervater: "Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe".

Vor Innenministerkonferenz in Rust
Strobl: Bundesweiter Erlass gegen Reichskriegsflaggen steht
Die Innenminister von Bund und Ländern wollen einheitlich gegen das Zeigen von Reichsfahnen und Reichskriegsflaggen aus der Kaiser- und NS-Zeit in der Öffentlichkeit vorgehen. Der sogenannte Mustererlass für Polizei und Ordnungsbehörden liege jetzt vor, sagte der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl (CDU) der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. "Damit haben wir eine Lösung gefunden für eine bundesweit einheitliche Handhabe", so Strobl vor der Innenministerkonferenz in der kommenden Woche in Rust (Ortenaukreis). Strobl ist derzeit auch deren Vorsitzender.
(swr.de. Lieber arm im Geiste als Reichtsfahne in der Hand. Ist Strobl jetzt ein Geschichtsleugner?  Weg mit Baden-und Württemberg-Flaggen! Nur noch Schnapsfahnen werden erlaubt. Nun arbeitet sich die CDU aber gewaltig  mit Wiedergutmachung am Europa-Park ab, dagegen  hat das Klima nichts zu wollen.)

Parkplatzmangel in Stuttgart
Wird die Parkplatzsuche bald einfacher?
Die Platzsuche ließe sich mit digitaler Hilfe deutlich vereinfachen, verspricht die Berliner Parkling GmbH. Die Jahresgebühr in den Anwohnerparkzonen könnte für rund 50 000 Bürger bald enorm steigen.
(Stuttgarter Zeitung. Ohne Parkplätze Problem ganz gelöst.)

Sommer, Sonne, Stuttgart
Daran erkennt man, dass im Kessel Sommer ist
Lange mussten wir warten, doch jetzt ist es wirklich soweit: Der Sommer hat den Kessel erreicht. Wir verraten auch 10 Dinge, an denen ihr erkennt, dass der Sommer in Stuttgart endlich angekommen ist.
(Stuttgarter Zeitung. Ohne Zeitung würde der Stuttgarter nicht einmal wissen, dass er Stuttgarter ist.)

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NACHLESE
Bildungsnation Deutschland
Das Giffey-und-Co-Prinzip: politische Karriere mit falschem oder gar keinem Abschluss
Von Josef Kraus
Die Causa Giffey ist nur ein Beispiel: In Deutschland kann man mit falschen Federn oder ohne alle Federn in die politische „Elite“ aufsteigen...Dass Giffey trotzdem an ihrer Kandidatur als Frontfrau der SPD für die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus (parallel zur Bundestagswahl am 26. September) festhält, mag verstehen, wer will...Da will doch mit Annalena Baerbock jemand Bundeskanzlerin werden, deren formal höchster Bildungsabschluss das Abitur, ein Seminarschein aus England und sonst nichts ist... Sich mit fremden Federn im Rahmen von Plagiaten zu schmucken geht zwar gar nicht, es kostet aber immerhin ein wenig Mühe, das zusammenzustückeln. Andere machen sich nicht einmal diese Mühe. Ohne irgendein Federkleid, also ohne jeden Berufs- oder Studienabschluss steigen sie nach oben auf: zum Ministerpräsidenten des Saarlandes (Tobias Hans, CDU), zur Staatsministerin im Kanzleramt (Annette Widmann-Mauz, CDU), zum Generalsekretär der CDU (Paul Ziemiak, CDU), zum SPD-Vize (Kevin Kühnert), zur Fraktionsvorsitzenden mit Ambitionen auf das Bundespräsidentenamt (Katrin Göring-Eckardt, Grüne), zur Bundestagsvizepräsidentin (Claudia Roth, Grüne). Und halt: Joschka“ Fischer haben wir vergessen. Der Außenminister der Jahre 1998 bis 2005 hatte als höchstes Zertifikat einen Taxiführerschein. Bildungsnation“ Deutschland eben!
(Tichys Einblick. Normalerweise gehören nackte Hühner und Gockel auf den Grill. Warum anstrengen, wenn Bildung in der Politik nur schadet?)
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NRW: Wahlhelfer gesucht – es müssen nur die Richtigen sein…
Nach dem überraschenden Kantersieg der CDU bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. Juni wurden Stimmen laut, die Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Wahl hegten. Es wurde gar davon gesprochen, dass Wahlbeobachter, die die Auszählung der Stimmen ab 18 Uhr kontrollieren wollten, wegen des „Infektionsschutzgesetzes“ nicht ins Wahllokal gelassen wurden. Im multikulturellen NRW geht man da von vornherein andere Wege: Dort wird jetzt, damit bei der Bundestagswahl am 26. September auch nichts schief läuft, mit einer groß angelegten Plakatkampagane explizit um Wahlhelfer mit muslimischer Provenienz geworben. Wie objektiv, valide und reliabel die sich dann bei der konkreten Auszählung der Stimmen nach Schließung der Wahllokale verhalten, kann nur gemutmaßt werden. Dass die AfD dabei übervorteilt wird, ist jedenfalls eher nicht zu erwarten…
(pi-news.net)

Häufige Einzelfälle
Generation Baerbock: Die Bildungsmüden
Die Generation Baerbock hat neue Maßstäbe für das gesetzt, was man können und wissen muss, wenn man Politik in vorderster Reihe gestalten will. Die eklatanten Bildungs- und Wissenslücken, welche die Parteivorsitzende Baerbock in ihren öffentlichen Auftritten ebenso zu erkennen gibt wie ihren wackligen Sachverstand in in Kernfragen deutscher Politik, sind branchenüblich.
VON Gastautor Univ.-Prof. Dr. Peter J. Brenner
...Heute sammelt man symbolisches Kapital durch den permanenten Missbrauch der deutschen Sprache vor den Ohren der Öffentlichkeit, und höhere symbolische Weihen erhält man durch Teilnahme an oder zumindest öffentliche Befürwortung von halbkriminellen Aktionen der Klimaaktivisten, der Haus- und Waldbesetzer, der Menschenrechtsschleuser und alles in allem zusammengefasst, im „Kampf gegen rechts“...Die Deutschen sind bekannt für ihre notorische Anspruchslosigkeit bei der Auswahl ihres politischen Personals... Die Person Baerbock wird aus dem politischen Gedächtnis der Bundesrepublik verschwinden wie ein Gesicht im Sand am Meeresstrand. Aber der Typus bleibt. Er repräsentiert die Zukunft.
(Tichys Einblick. Sind nicht alle Grünen und die mit grünen Herzen ein bisschen Bluna?)

Falsche Angaben
Baerbocks Lebenslauf ist weiterhin fehlerhaft
Warum Baerbocks Umfragewerte weiter sinken
Annalena Baerbock hatte die Frage, ob jetzt alles an ihrem Lebenslauf stimme, in dieser Woche bejaht. Das trifft aber nicht zu: Drei Angaben zur Vita der Grünen-Kanzlerkandidatin sind noch immer falsch. Erstens: In ihren Lebensläufen auf gruene.de und auf annalena-baerbock.de steht weiterhin ohne Zeitangabe, dass sie Doktorandin des Völkerrechts an der Freien Universität sei. Sie ist aber seit 2015 exmatrikuliert und keine Doktorandin mehr...In ihren Lebensläufen steht zweitens nach wie vor, dass sie von 2005 bis 2008 Büroleiterin bei der Europaabgeordneten Elisabeth Schroedter war. Sie hatte diesen offiziellen Titel laut der Pressestelle der Grünen aber erst ab dem 1. Dezember 2006. ...In ihrem Lebenslauf auf annalena-baerbock.de ist drittens weiterhin ein Institutsname falsch geschrieben. Dort steht, dass sie 2005 Trainee am „British Institute of Comparative and Public International Law“ war. Laut der Pressestelle der Grünen war Baerbock allerdings Trainee am „British Institute of International and Comparative Law“..
(welt.de. Manche Politiker baden bekanntlich gerne lau, andere stapeln mutmaßlich lieber hoch. Sie und die Partei können es nicht lassen.Ist das Volk deppert? Niemand würde sie wohl mit solchen Fehlern einstellen. Kennt nicht einmal ihren Lebenslauf! Außerdem hat sie laut Roger Köppel noch keinen Bleistift verkauft. Aber Welt retten kann sie! Leser-Kommentar: "Die Grünen wollen sich angeblich mehr fürs Digitale einsetzen. Im Moment jedoch ist das bei denen noch ziemlich Anna log".)
Roger Letsch
Carolin Emcke: Verfolgungswahn im Klimaexpress
Wie man als verdienstvolles Mitglied der talkenden Klasse und Inkarnation des herrschenden Zeitgeistes staatlich alimentierte und privilegierte Klimaforscher zum verfolgten Opfer stilisiert und dabei auch noch die Juden in Anspruch nimmt: Die Autorin Carolin Emcke schaffte das mühelos auf dem virtuellen Grünen-Parteitag – und deren Prominenz lauschte widerspruchslos.
(achgut.com. Dieser Schwätz ist bekloppt und bescheuert. Jeden Tag betonen die Grünen ihre Unwählbarkeit. Wo bleibt der Verfassungsschutz, oder stehen die noch irgendwo auf dem Boden des Grundgesetzes mit ihrem Systemveränderungsprogramm gegen Deutschland? Haben Frauen das Monopol auf sowas?)

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Annalena Baerbock ist Kanzlerkandidatin:
„Rückenwind nach dem Gegenwind“
Mit 98, 5 Prozent wählte der Grünen-Parteitag seine erste Kanzlerkandidatin. Baerbock hält eine souveräne Rede, gibt sich aber auch nahbar.... Es macht schon einen Unterschied, wenn sie da so steht, im Vergleich zu den anderen Kanzlerkandidaten Armin Laschet oder Olaf Scholz, und sagt: „Ich kämpfe hier mit allem was ich habe, dass unsere Kinder auch in Zukunft in Freiheit leben können.“ ..„Eine Ära geht zu Ende und wir haben die Chance, eine neue zu begründen“, sagte Baerbock zum Schluss ihrer Rede. Auf den letzten Satz „Jetzt ist der Moment, unser Land zu erneuern, und alles ist drin“ folgt langer Applaus...
(taz.de. Unfreiheit, die sie meinen. Natürlich darf  auch die Chefredakteurin dieses linksgrünen Zwergenblatts  am Sonntag nicht auf der linksgrünen Versammlung fehlen, welche sich noch immer ARD-Presseclub nennt.)
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„Scheiße“ – Baerbock verliert nach Parteitagsrede die Nerven
Man kann fast schon Mitleid bekommen mit Annalena Baerbock. Ein Skandal jagt den nächsten, und jetzt verliert sie allem Anschein nach noch die Nerven. Im Irrglauben, ihr Mikro sei schon abgeschaltet, beurteilt sie nach ihrer Rede auf dem Nominierungsparteitag diese im Weggehen gegenüber Habeck: „Scheiße!“ (Kommentar von Boris Reitschuster / Siehe auch Video vom Blogger _horizont_ „Intervention der Regie?“)
(pi-news.net)

Henryk M. Broder
Die Welt als Wille und Vorstellung
In keinem Land der Welt käme eine Partei, die ernst genommen werden möchte, auf die Idee, eine unerfahrene und weitgehend ahnungslose, politisch pubertierende junge Frau zur Anwärterin auf den Posten des Regierungschefs – pardon: der Regierungschefin – zu ernennen, in Deutschland ist es passiert. Und nun werden die Folgen sichtbar. Deutschland zwischen Arthur Schopenhauer und Pippi Langstrumpf.
(achgut.com. Ohne Kitamedien wäre es nicht möglich.)

In der taz gelesen:
Grüne entzaubert: „Grell geschminkte Lebensläufe“
Von Fritz Goergen
Eine Kolumnistin der taz über Baerbock und Habeck: „Ganz normale Polit-Karrieristen auch sie: Maximales Selbstbewusstsein, minimale Bodenhaftung.”
In der Kolumne mit dem hübschen Namen: der rote Faden von Nina Apin in der taz steht unter dem Titel Grell geschminkte Lebensläufe: „Grünen-Fans müssen sich eingestehen, dass sich das Spitzenduo entzaubert hat: Sie sind einfach ganz normale Polit-Karrieristen.”..
(Tichys Einblick. Zusammen bilden alle einen Einfaltsblock.)

Ein "Pakt" mit der deutschen Industrie
Annalena Baerbocks Absage an die Marktwirtschaft und Deutschland
Von Klaus-Rüdiger Mai
Annalena Baerbocks Ansagen zur Außen- und Wirtschaftspolitik (eigentlich Klimapolitik) sind kein Aufbruch, sondern ein Abschied. Der Pakt zwischen Staat und Industrie, den sie vorschlägt, würde Deutschland dem Ende der Marktwirtschaft noch näher bringen...Sie hat brav und holprig das Programm der Grünen abgearbeitet und den Zuhörer an besonnten und heimeligen Erinnerungen aus ihrem reichen Leben teilhaben lassen...Als Annalena Baerbock über die Außenpolitik sprach, entstand nur der Eindruck von Inkompetenz und Moralgroßmannssucht....Doch „über all dem steht die große Aufgabe unserer Zeit, das Abwenden der Klimakrise.“ Deshalb kommt Baerbock auf den absurden Gedanken, der jeden Bundeshaushalt zerstören würde: „Wir schlagen der deutschen Industrie einen Pakt vor. Es geht um eine verbindliche Verabredung, dass der Staat den Unternehmen die Kosten ausgleicht, die sie zusätzlich noch erbringen müssen, wenn sie klimaneutral werden wollen – Made in Germany.“..Wenn die Grünen allerdings an die Macht kommen, dann ist nicht alles drin, sondern alles hin.
(Tichys Einblick. Das ist nur noch dusselig. Seinen eigenen Lebenslauf nicht verstehen, aber kommunistische Kommandowirtschaft einführen, wie dämlich! Wie sollte sie davon etwas verstehen? Die Grünen sind die Anti-Deutschland, Anti-Demokratie- und Anti-Freiheits-Partei.)

Gastbeitrag
In der Lösung der Klimafrage stecken großartige Möglichkeiten
Von Christian Lindner
Der Klimawandel wird die Nachfrage nach neuen Technologien und Produkten stärken: im Maschinen- und Autobau, im Chemie- und Energiesektor. Also dort, wo Deutschland schon jetzt führend ist. Diese Chance gilt es zu nutzen, anstatt auf Verbote und Verzicht zu setzen...Unbestritten: Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen der Menschheit. Und außer einigen notorischen Klimaleugnern bestreitet niemand die Notwendigkeit, die Erderwärmung in den kommenden drei Jahrzehnten zu stoppen...
(welt.de. In Deutschland haben Gäste die blöde Angewohnheit, nie wieder zu gehen. Noch einer, welcher der Natur als Schöpfer entgegentritt. Ist es schon Quatsch, über Klimawandel überhaupt zu reden als sei er eine neue Findung der Linksgrünen, dann muss nicht noch ein politischer Langweiler und Phrasendrescher Nr. 1 seine Soße darüber leeren, weil auch er das Thema nicht begriffen hat. Leser-Kommentar:"Die FDP sammelt aktuell die Stimmen aller unzufriedenen Wähler jeglicher Parteien ein. Bei der Abstimmung am Freitag zur epidemischen Lage, hat Herr Lindner seine Stimme nicht abgegeben ebenso wie Frau Baerbock. Ich dachte immer, die FDP tritt für die Grundrechte der Bevölkerung ein".)
Kubicki will ein komplettes Ende der Maskenpflicht
Bundestags-Vizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) forderte ein komplettes Ende der Maskenpflicht. „Bei einer klaren Inzidenz unter 35 darf der Staat gar keine Grundrechte pauschal für alle Bürger einschränken. Die allgemeine Maskenpflicht müsste daher bei strenger Auslegung des Infektionsschutzgesetzes aufgehoben werden, erst recht draußen“.. Die Landesregierungen müssten jetzt zügig ihre Verordnungen ändern, sonst werden sie bald von den Verwaltungsgerichten gezwungen. Der Staat solle lieber eine Informationskampagne aufsetzen, die erklärt, wie sich Menschen in U-Bahnen und Menschenansammlungen mit Masken schützen können. „Die Eigenverantwortung der Menschen muss wieder zentraler Bestandteil unseres Zusammenlebens werden – nicht die ständige Vorgabe von Verhaltensregeln durch den Staat.“
(welt.de. Der FDP-Vize bringt's auf den Punkt, was Freiheit ist.)

Der große Aufbruch 2006 in Offenburg. 10 Jahre danach wurde der junge Jurist und Kreisvorsitzende am Rednerpult endlich als frisches Gesicht der CDU Staatssekretär im Kultusministerium, wo er nun sogar seine Ministerin überlebte und eine grüne Zugesellin neben sich aus Wolfach erhielt. Links der ewige Schwiegersohn.

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DAS WORT DES TAGES
Hier zeigt sich, was diese Kanzlerin über die Jahre so unantastbar hat werden lassen. Wer zum Beispiel das neue Buch des sehr genau beobachtenden Reporters Robin Alexander – „Machtverfall“- liest, wird zu keinem anderen Schluss kommen können: Merkel ist vor allem immer eins gewesen – besessen von Angst. Ihre „Leistung“ bestand darin, angstbesetzt zu handeln ohne angstvoll zu wirken. Der phobische Charakter der Dr. Merkel offenbart sich in der Corona-Krise, aber er war schon vorher evident. Sie ist eine Hysterikerin, die ihre Hysterie erfolgreich verbergen konnte. Aber auch schon der panische Kernenergieausstieg war hysterisch, und er war wiederum nur in einer phobischen Gesellschaft möglich.
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick. Henryk M.Broders "Deutschland ist ein Irrenhaus" präzisiert: Deutschland ist ein Krankenhaus. Wo Oberärzte sind, gibt's auch Oberkranke.)
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Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 24 – Die epidemische Lage von nationaler Tragweite
Trotz Intensivbetten-Schwindel verlängert der Bundestag die Notstandsgesetze, Laschet droht der nächste „Parteifreund“, und bei den Grünen heißt es: Annalena – jetzt erst.
VON Stephan Paetow
Nachdem sich nun wirklich jeder von Annalena Baerbocks akademischen Schnupperkursen in Hamburg, London und Berlin überzeugen konnte, und auch ihre journalistischen Arbeiten (Sie berichtete etwa vom Kiesgruben-Open-Air in Banteln und stellte die Weihnachtskrippe der St.-Lucas-Kirchengemeinde in Pattensen vor) weit über die Region Hannover hinaus Beachtung fanden, wählten 98,5% der 688 grünen (Online-) Delegierten die fleißige Hummel zur Kanzlerkandidatin der Partei...Eigentlich stellt sich nur die Frage, was mit den eineinhalb Prozent Nicht-Baerbock-Wählern los ist. Sehen die denn nicht, dass sich seit Annalenas Kandidatur „jeden Tag zeigt, wie verbreitet Frauenhass noch ist – und wie eine ambitionierte Frau das Gefüge des Patriarchats allein dadurch stört, dass sie sich die Spitze zutraut“? (die „Süddeutsche Zeitung der Frau“ hinter paywall)...
(Tichys Einblick. Wer jetzt noch keinen Stich hat, braucht ihn nimmer mehr. 100 Prozent Bullshit schaffen wohl auch die Grünen nicht. Entscheidend ist die Tragweite von Merkels Kittel. )

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Perpetuum mobile jetzt amtlich
Abenteuerliche Geschäfte und Betrügereien zu Zeiten des Mauerfalls firmieren heute unter dem Terminus „Vereinigungskriminalität“. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass sich in 20 Jahren der Begriff „Coronakriminalität“ im Sprachschatz deutscher Juristen findet. Mit der „Verlängerung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ hat der Bundestag ja am Freitag beschlossen, die Corona-Krise zu einer Art Perpetuum mobile zu machen...Eine vom Coronismus voll umnachtete Gesellschaft ist der fruchtbare Acker, auf dem neue Vermögen sprießen. Wenn die ökonomisch Minderbemittelten davon in der Zeitung lesen, sind die Schlauen längt mit der Beute über den Berg und lachen sich einen goldenen Ast. Politiker sind dabei die leichteste Beute und zugleich deren zuverlässigste Komplizen, weil es Ihnen nicht um die Lösung von Problemen geht, sondern um die Simulation von segensreichen Aktivitäten – und zwar mit dem Geld anderer...
(achgut.com. Merkels Dilettantenstadl ist nie dicht.)

EM 2021
ZDF weist Kritik an Übertragung beim Kollaps von Eriksen zurück
Die schlimmen Bilder vom kollabierenden Christian Eriksen beschäftigen die Fußball-Welt. Auch „Die Mannschaft“ reagiert mit einer Botschaft an den dänischen Star. ZDF-Sportchef Thomas Fuhrmann hat Kritik zurückgewiesen, nicht angemessen berichtet zu haben.
(welt.de. Typisch: BBC entschuldigt sich, ZDF ist Rechthaber. Da ist einiges schiefgelaufen. Sowas überträgt man nicht auf Gafferniveau. Als Offizielle und Trainer schickt man die Spieler sofort in die Kabinen, gefragt sind auf dem Platz nur die Retter. Eine Stunde später weiterzuspielen, ist der Gipfel des Unfugs. Aber wie sagten schon die Antiker: "Das Leben ist Kriegsdienst".)

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