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Gelesen15.6.21

Lüge und Hochstapelei sind in Erziehungswissenschaft und Erwachsenenbildung bisher unzureichend bearbeitete Phänomene. Diese Studie untersucht hochstaplerische Selbstentwürfe und Bildungsprozesse dort, wo sie zum Thema werden: in biographischen Erzählungen. In und mit diesen erschließen sich Subjekte reflexiv ihr Sein - aber auch ihren Schein - (in) der Welt. Katja Schmidts Analyse bindet Lüge und Hochstapelei ein in philosophische, historische, biographie- und bildungstheoretische Überlegungen und legt mittels einer interdisziplinären Perspektive die Charakteristika des Nicht-Identischen, die Ambivalenzen und Interferenzen in konfliktreichen Bildungsprozessen offen.(Verlagsinformation)

(tutut) - Sind die Grünen eine Partei oder eine Religion? 98,5 Prozent für eine "Kanzlerkandidatin", die seit Wochen ihren Lebenslauf sucht, aber verspricht, erst Europa und dann einen Planeten zu retten, sind kein Zeichen politischer Führerschaft, sondern heilige Vielfalt einer Religion mit Anhängerschaft von Gläubigen. Wozu ein Lebenslauf, wenn religiöse Medieneinfalt die Trommel schlägt. Auch im Rückwärtslaufen werden Weltrekorde aufgestellt. Ob solches Phänomen nun im Duden beschrieben wird  als "Hochstaplelei, die, Substantiv, feminin. Ein Hochstapler ist eine Person, die mehr scheinen will, als sie ist, indem sie einen höheren gesellschaftlichen Rang, eine bessere berufliche Position oder ein größeres Vermögen vortäuscht, häufig in der Absicht des Betrugs", oder es ernsthaft zum Thema wird als Zeitungstitel - das muss im Schein der Sonnenblume, versehen mit dem Volksimpfpass der Propaganda,  zur reinen Glaubensfrage ausarten. Oder man greift zum obigen Buch, dessen Autorin an einem hochinteressanten Arbeitsplatz wirkt, wo Nomen Omen est: "Katja Schmidt arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Erwachsenenbildung an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg".  Hier wird  verschwiegen, dass das die Universität der Bundeswehr ist und bereits versucht wurde, Schmidts Bild, er war auch Verteidigungsminister,  in Wehrmachtsuniform abzuhängen. Nun hat es eine Erläuterung bekommen. "Sie beschäftigt sich seit ihrem Studium der Germanistik und der Erziehungswissenschaft mit den mehrdeutigen sprachlichen Handlungen des sich bildenden Subjektes. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Bildungstheorie, Qualitative Biographie- und Bildungsforschung sowie historische Erwachsenenbildungsforschung". Zwei Zitate des Uni-Namensgebers und früheren Bundeskanzlers genügen, um Platzanweisung auf Abstand, aber demaskierend für eine Kanzlerin, eine Kanzlerkandidatin und ihre Medien zu sein : "Die heutige politische Klasse in Deutschland ist gekennzeichnet durch ein Übermaß an Karrierestreben und Wichtigtuerei und durch ein Übermaß an Geilheit, in Talkshows aufzutreten". Und: "Politiker und Journalisten. Das sind beides Kategorien von Menschen, denen gegenüber größte Vorsicht geboten ist: Denn beide reichen vom Beinahe-Staatsmann zu Beinahe-Verbrechern. Und der Durchschnitt bleibt Durchschnitt". Qualitätsjournalismus entpuppt sich als linksgrüne Propaganda. Auf dem Titel der erprobte Maoist mit dem Versuch zu retten, was nicht mehr zu retten istl: " Kretschmann ermutigt Grüne - Angriffe auf Baerbock 'schäbig' - Wahlprogramm beschlossen". Zum Leidartikel reicht der Mut dann doch nicht. Auf Seite 4, so, als gäbe es den grünen Sonnenblümchenuntergang nicht, ist zwischen Artikel und Kommentar einer Schreiberin von der "Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft" ("Konzentrieren Sie sich auf Ihre Stärken. Wir erledigen den Rest")  mit der Ausrichtung "Verkehr / Bahn / Energie / Umwelt", die auch schon Sportredakteurin bei der Märkischen Oderzeitung war und "Angewandte Kulturwissenschaften"  in Lüneburg absolvierte, zwischen Artikel und Kommentar kaum Unterschied zu bemerken: Propaganda.  "Baerbock im Wahlkampfmodus - Delegierte stärken Kanzlerkandidatin - Radikale Anträge der Jugend fallen durch". Mit "Scheiße" hinten raus beim Abgang von einer mit 98,5 Prozent Durchgefallenen. Wer würde die noch einstellen? Die Erklärerin verschlimmert  das ganze grüne Debakel zum Medienwaterloo,  indem  sie sich  gemein macht mit den Grünen wie durch Regieanweisungen: "Damit die machtpolitische Zäsur gelingt, müssen die Grünen ihre politischen Inhalte verständlicher machen. Sie müssen den Menschen besser vermitteln, warum sie keine Verbotspartei sind und warum sie nicht nur eine Politik für Besserverdiener machen".  Mehr Kommunismus wagen, aber so, dass es niemand merkt? "Solange die Grünen nicht schneller auf Angriffe reagieren, Diskussionen einordnen und zu ihren Gunsten nutzen können, haben sie ihre Chance auf das Kanzleramt verspielt". Echt? Ist das eine Würstchenbude? Eine 8,9 Prozent-Partei!  Keine Hochstapelei pur vom Feinsten und mehr?  "Für Baerbock wird es nun darauf ankommen, ihre Glaubwürdigkeit wieder zurückzugewinnen".  Und Medien? Anfangen!  Mit und ohne Lebenslauf. Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er noch ein Dutzend Mal die Unwahrheit spricht.  Dies lernen schon Kinder. Das Ding ist gegessen, nur eine Zeugin der Grünen hat das Abendläuten nicht gehört. "Doch der Schachzug, mit dem Baerbock-Habeck-Duo in den Wahlkampf zu ziehen, könnte sich als klug erwiesen haben. Das Zusammenspiel wird nun essenziell sein. Damit ist das Kanzleramt noch nicht verloren, das Eis ist aber dünn". Ist's dem Esel zu wohl, geht er aufs Eis und tanzt eine Zeitung für kommunistische Kultur und Politik bis der Krug am Brunnen kotzt? Und sonst noch? The same procedure as every day um den Nachtkrabb als Wappentier, abgesehen von einem energischen Ideenblitz: "ENRW sucht 'kultige' Toiletten - Fotowettbewerb läuft bis Mittwoch, 16. Juni..Ohne eine funktionierende Abwasserentsorgung würde unsere Zivilisation schnell an ihre Grenzen stoßen".  Ansonsten der übliche deutsche Weltuntergang mit Corona: "Land bekommt kurzfristig mehr Impfstoff". "Rund 20 Millionen Masken in Baden-Württemberg nicht nutzbar". "Maskenpflicht soll wegfallen
Vorstoß von Gesundheitsministerin Lambrecht - Ausgabe digitaler Impfnachweise beginnt".  Ist der Spahn weg oder spielt es keine Rolle, wer was versemmelt in diesem unseren Lande? "Klinikum lockert Besuchsverbot - Pro Tag darf eine Person einen Patienten für maximal zwei Stunden besuchen".  Der Brüller ist der Tagestitel: "Und wer räumt ab? - Biergärten und Gaststätten dürfen durch die Corona-Lockerungen zunehmend Gäste empfangen - gleichzeitig leiden die Gastronomen unter massivem Personalmangel. So haben sich viele Aushilfen während des Lockdowns andere Jobs gesucht". Deshalb also hat eine Bundestagsmehrheit die deutsche Katastrophe bis Ende September verlängert und nicht als Postnotopfer durch "Briefwahl", weil eine normale Wahl auch normale Ergebnisse liefern könnte. Nun aber Auslöser drücken und Spülung ziehen für die Rottweiler Energie - und gut ist's.  Es wird sogar noch besser: "Die Kirche ist in zehn Jahren eine andere“. Jesaja 28,7: "Priester und Propheten sind toll von starkem Getränk, sind vom Wein verwirrt. Sie taumeln von starkem Getränk , sie sind toll beim Weissagen und wanken beim Rechtsprechen".

Vielleicht hätte sie erst ihre Versprechungen erfüllen sollen, bevor sie sich und Deutschland zumutet, "Kanzlerkandidatin" sein zu wollen?

So wurde das CO₂-Gesetz zum Debakel
Zu viel, zu teuer, zur falschen Zeit
Es ist ein Schock nicht nur für Umweltministerin Simonetta Sommaruga: Das Stimmvolk erteilt dem neuen CO₂-Gesetz eine Abfuhr. Wie kam es zum Debakel?..51,6 Prozent der Stimmenden legten ein Nein ein. Gerade einmal fünf Kantone sagten Ja. Für die Befürworter ein Schock...Insbesondere für Umweltministerin Simonetta Sommaruga (61, SP) ist das Ergebnis ein Super-GAU. Oder wie es SVP-Präsident Marco Chiesa (46) in der Elefantenrunde von Blick TV ausdrückte: «Das ist ein Misstrauensvotum gegenüber Sommaruga.» Die SVP war die einzige Partei, die für ein Nein gekämpft hatte.Mit dem CO2-Gesetz hätte die Schweiz die Weichen gestellt, um bis 2030 den Treibhausgas-Ausstoss mindestens zu halbieren. Dazu haben wir uns im Pariser Klimaabkommen verpflichtet. Nun dürfte das nicht mehr zu schaffen sein. Laut dem Bundesamt für Umwelt sinken die Treibhausgas-Emissionen ohne das Gesetz bis 2030 höchstens um 23 Prozent.
(blick.ch. Dafür macht ja Deutschland diesen Quatsch mit und plündert hierfür weiterhin die Bürger aus mit dem Effekt Null.)

Das war der Abstimmungssonntag in der Schweiz
CO2-Gesetz, Agrarinitiativen, Spitäler, Mindestlöhne, Parkplätze – das Stimmvolk hat am Sonntag über verschiedenste Fragen entschieden. Hier eine Auswahl der Vorlagen auf eidgenössischer, kantonaler und kommunaler Ebene...Die Trinkwasserinitiative wollte die ökologischen Anforderungen an die Landwirtschaft deutlich erhöhen, um die Umweltbelastung einzudämmen...Das Begehren ist aber klar gescheitert..Auch die zweite Agrarinitiative des Abstimmungssonntags hat keine Gnade bei Volk und Ständen gefunden. Mit der Pestizidinitiative wären synthetische Pestizide in der Schweiz vollständig verboten worden...Die neuen polizeilichen Massnahmen zur Bekämpfung von Terrorismus (PMT) sollen es den Ermittlern ermöglichen, gegen mutmassliche Gefährder vorzugehen, auch wenn sie kein Strafverfahren einleiten können...Für die Gegner ist die Vorlage teilweise menschenrechtswidrig. Das Volk aber hat den Sicherheitsgewinn, den sich die Befürworter davon versprechen, höher gewichtet und klar zugestimmt...
(Neue Zürcher Zeitung. Die Schweiz führt keinen Krieg gegen ihre Bauern.)

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NACHLESE
Westen ohne Deutschland
G7-Gipfel: Hier Biden, Johnson und Macron – dort Merkel selbstisoliert
Deutsche Absage an härteren Kurs und Wertekonflikt mit China und Russland / Westen gespalten / Deutschland isoliert / Gegen-Strategie zu Chinas „Neue Seidenstraße“-Projekt angekündigt
VON Georg Gafron
...Merkel bestand auf pragmatischem Umgang mit Moskau und Peking und vermied jeden Bezug zu Werten oder gar ideologischen Gegensätzen. Joe Biden wird Präsident Putin nicht als Vertreter eines geschlossenen Westens entgegentreten können. Fest an der Seite Washingtons stehen London, Paris und natürlich auch Kanada.. Merkel hat Bidens Absicht durchkreuzt. Dies wird nicht ohne Folgen bleiben. Es könnte sein, daß die USA auf die nahende Zeit nach Merkel hoffen und abwarten. Mit Erstaunen wurde von allen vermerkt, dass die deutsche Kanzlerin nicht nur als erste abreiste, sondern auch im Gegensatz zu allen anderen, von ihrem Treffen mit Joe Biden keine TV-Aufnahmen zuließ und nur drei Fotos zur Veröffentlichung freigab.
(Tichys Einblick. Frau aus dem Osten. Absolute Flaute unter der Raute. Nun kennen sie die alle. German Angst ist nicht fotogen.)
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Kritik an Kanzlerkandidatin Baerbock ist antisemitisch
Von KEWIL
1) Du darfst kein Verbrenner-Auto fahren. 2) Du darfst nicht fliegen. … 10) Du darfst nicht mal daran denken, dass mit 10 Geboten Schluss ist. So wird in einer Werbekampagne für Freie Marktwirtschaft die grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock in grünem Gewand mit zwei Gesetzestafeln, auf denen 10 Gebote stehen, strahlend gezeigt. Als weiblicher Moses vielleicht, der uns verbindlich sagt, wo es lang geht. Aber das geht überhaupt nicht, denn das ist antisemitisch. Kritik an der grünen Göttin Annalena Charlotte Alma Baerbock ist definitiv antisemitisch und damit verboten. Das sagen verklausuliert Charlotte Knobloch und explizit mehrere Kirchenmäuse und Antisemitismus-Beauftragte, wie etwa der des Grünen Ministerpäsidenten Kretschmann, ein Herr Michael Blume von der CDU. Und die gleichgeschaltete Presse und ein paar unfreie Firmen, die keine freie Marktwirtschaft möchten, heulen mit.Dabei könnte der Vergleich nicht treffender sein. Grün und Religion, das passt, denn schon längst ist der grüne Käse zu einer Ersatz-Religion für die Masse der grün verblödeten Deutschen geworden. Was sonst? An den von uns heutigen Menschen gemachten Klimawandel glauben sie doch alle, und wir sollen gefälligst umkehren und Buße tun. Und Strafe zahlen. Sonst verbrennen wir in der CO2-Hölle.Was ist das, wenn nicht eine Religion? Auf dem eben stattfindenden grünen Parteitag wurden Klimaforscher bereits mit den verfolgten Juden im Holocaust verglichen. Da sagte „Antisemitismus“-Blume nichts dazu. Er ist übrigens mit einer Türkin verheiratet, und sorgt sich auch sehr um den Islam. Nur den einheimischen Kartoffeln geigt er seine Meinung. Und will die Annalena beschützen.Nein, nein. Wir werden in den nächsten Wochen den grünen Baerbock angreifen, wie und womit wir wollen, auch wenn die zehnfache Lebenslauf-Fälscherin, die Kobalt und Kobolde nicht unterscheiden kann, eben mit einer DDR-Mehrheit von fast 99 Prozent virtuell als grüne Kanzlerkandidatin bestätigt wurde. Erst mal schauen, ob tatsächlich alle Leute so blöd sind und die grüne Religion wählen?
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Nachdem die Welt noch gespannt auf „Angela Merkel. Die großen Reden“ (Droemer-Knaur) wartet, kündigt der „riva-Verlag“ passend zur Wahl ein großes Werk über Annalena an. Nein, nein, nicht etwa „Die Kandidatin von Köpenick, die Schimäre von Potsdam, Annalena von Münchhausen und Baerbocchio“ – ganz sachlich: „Annalena Baerbock: Die Biografie“. Erscheint am 27. Juli, wenn die Lebenslaufkorrekturen rechtzeitig abgeschlossen sind.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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"Liebe Annalena, bitte, die Bühne gehört dir".  Mit diesem Satz machte Robert Habeck den Weg frei für die Spitzenkandidatin der Grünen im Bundestagswahlkampf 2021: Annalena Baerbock. Die Art und Weise, wie sie Spitzenkandidatin ihrer Partei wurde, sendet die klare Botschaft, dass es keine knallharte Machtpolitik braucht, um es ganz nach oben zu schaffen. Wird sie so zu Deutschlands nächster Kanzlerin? Die Zeichen stehen auf Grün - und auf Annalena Baerbock. Doch wer ist sie wirklich - und wofür steht sie? Die erste Biografie über die Grünen-Chefin zeichnet ein exklusives Porträt, das vor allem Baerbocks politische Ziele unter die Lupe nimmt - vom Klimaschutz bis zu einer sozial-ökologischen Marktwirtschaft -, und beantwortet die Frage nach dem Erfolgsgeheimnis der zweifachen Mutter mit der sympathischen Ausstrahlung. Anita Partanen hat Klima- und Umweltwissenschaften studiert und berichtet als freie Wissenschaftsjournalistin über das Bündnis 90/Die Grünen. Den Aufstieg Annalena Baerbocks beobachtet sie, seitdem Baerbock 2009 erstmals als Direktkandidatin der Partei für den Bundestag kandidierte. Im riva Verlag ist 2019 ihr Buch "Greta" erschienen. (Verlagsinformation) Frage: Was hat Wissenschaft mit den Grünen zu tun?

Grüne Kanzlerkandidatur
Sie hätten einsehen müssen, dass Baerbock die falsche Kandidatin ist
Wenn man Annalena Baerbock reden hört, bleiben einem die Patzer in Erinnerung, aber selten originelle Gedanken. Zur Neuausrichtung der Grünen hat sie intellektuell nichts beigetragen. Die Parteien sollten erkennen, dass es besser für sie wäre, von ihren geheimnisvollen Proporzen abzusehen. Die Pampigkeit, mit der sie den Parteiausschluss des unbequemen, aber direkt gewählten Tübinger Oberbürgermeisters Boris Palmer befürwortete, erinnerte an ein Kind, das Chef spielt – kein sehr gut erzogenes Kind, möchte man hinzufügen.
(welt.de. Woher soll was kommen? Laienhafte Politdarsteller sind keine Politiker. Sind'skeine goldenen Kälber, dann halt grüne.)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Ein Hoch auf die Hochstaplerin
Video. In der letzten Woche wurde ja nicht nur der Ausnahmezustand verlängert, auch beim Grünen- Parteitag gab es eine historische Abstimmung: Fast 100 Prozent der Delegierten votierten für Annalena Baerbock als Kanzlerkandidatin. Was für ein Erfolg für eine Hochstaplerin, mit einem Lebenslauf in vielen Varianten. Schade nur, dass es wohl kommen wird, wie 2017 für Martin Schulz (SPD): Ein Höhenflug zum Parteitag und ein Absturz bei der Wahl.
(achgut.com. Wer unten ist, kann nicht weiter abstürzen.)

Kalter Krieg gegen die Freiheit
Von Milosz Matuschek. Den Bürgern werden die Bürgerrechte beschnitten, und die Regierungen von Staaten, die ihrer Verfassung nach freiheitliche Demokratien sein sollten, gewöhnen sich an das autoritäre Bevormunden. Doch warum machen das so viele Bürger mit? Die Schweizer hatten am Sonntag die Chance, darüber abzustimmen, doch eine Mehrheit stimmte für das Covid-Gesetz der Regierung.
(achgut.com. Wer braucht Freiheit? Das bedeutet doch Selberdenken.)

Interview TE 07-2021
Kornblum: Deutsch-amerikanisches Verhältnis ist „kühl“
Von Redaktion
Ex-Botschafter John Kornblum kritisiert mangelnde deutsche Solidarität – Deutschland kann in Konflikten mit China und Russland nicht neutral sein.Der frühere US-Botschafter in Deutschland, John Kornblum, hat das deutsch-amerikanische Verhältnis auch nach der Amtsübernahme durch US-Präsident Joe Biden als „kühl“ bezeichnet. Es fehle die Solidarität Deutschlands in wesentlichen Fragen der Außenpolitik. „Leider zeigt die Bundesrepublik in letzter Zeit immer weniger Solidarität mit ihren europäischen und atlantischen Partnern. Ebenso bedauerlich ist es, wenn diese deutschen Alleingänge immer wieder als «europäisch» verkauft werden“, kritisiert Kornblum im Gespräch mit dem Monatsmagazin Tichys Einblick.
(Tichys Einblick. Die Politfrauen werden das Land schon hinrichten. Trotz Ramstein. )

Baerbock schadet, aber ruiniert nicht die Grünen
Von WOLFGANG HÜBNER
Es wird in Deutschland viel gelästert und gelacht über die grüne Kanzlerkandidatin und selbsternannte „Völkerrechtlerin“. Das ist bei der Masse der Fehlleistungen und biographischen Schummeleien von Annalena Baerbock auch allzu verständlich. Doch damit ist das grüne Problem noch lange nicht gelöst. Denn nach wie vor ist die wahrscheinlichste Regierungskoalition nach der Bundestagswahl im Herbst diejenige zwischen CDU/CSU und den Grünen, vielleicht ergänzt von der FDP. Und während für Baerbock schon irgendein Ministeramt gefunden werden dürfte, in dem sie keinen besonderen Schaden anrichten kann, wird der bekennende Deutschlandverächter Robert Habeck („Patriotismus, Vaterlandsliebe also, fand ich stets zum Kotzen“) dann mit einiger Sicherheit Finanzminister. Das wäre eine Machtposition, in der er extrem großen und bleibenden Schaden bewirken kann.Denn die Stellung des Bundesfinanzministers im Kabinett ist hervorgehoben und aufgrund seines Aufgabengebietes stärker als die der anderen Minister. Habeck hätte sowohl europa- als auch klimapolitisch in diesem Amt viele Möglichkeiten, grüne Ziele zu unterstützen und voran zu treiben. Und das wird der grüne Politiker zweifellos auch tun. Die finanziellen Mittel wird er sich mit Steuererhöhungen, Verschuldung und Einnahmen aus Strafmaßnahmen zum „Klimaschutz“ zu holen versuchen. Viel Widerstand dagegen ist aus der Union mit einem Kanzler Laschet nicht zu erwarten, eher schon vom möglichen dritten Partner FDP.In der Außenpolitik stehen die Grünen für die weitere Eskalation der Spannungen mit Russland bereit. Die Namen ihrer Parteitagsgäste, der ehemaligen US-Außenministerin Madeleine Albright und der weißrussischen Exilpolitikerin Swetlana Tichanowskaja, sprechen eine deutliche Sprache. Falls es einen grünen Außenminister geben sollte, wird dieser eine wesentlich aggressivere „Menschenrechtspolitik“ verfolgen als der jetzige schwache Amtsinhaber von der SPD. Wie sich allerdings die Grünen zu der zunehmend feindseligen China-Positionierung der Westmächte verhalten werden, ist noch nicht durchschaubar.
Doch wenn es um Macht und Machterhaltung geht, war und ist diese Partei sehr flexibel. Entwarnung ist nach dem Baerbock-Desaster keinesfalls angesagt: Noch viel zu viele Deutsche lassen sich von der grünen Demagogie bereitwillig hinters Licht führen.
(pi-news.net)

 

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