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Gelesen

Niemand braucht mehr ein normales Leben, wenn es auch im Modell geht.

(tutut) - Wenn die Erbse zur Prinzessin wird und eine Titelseite krönt, dann darf damit gerechnet werden, dass es wieder um  Weltrettung geht. Es liest sich wie der verzweifelte Versuch, das Signal auf Grün zu stellen, während die Umfrageprozente gerade die Kellertreppe hinunterpurzeln.  Wenigstens dies sollen die Leser doch begreifen, wenn Annalena neben die Wurst schnappt: "Die Superpflanze - Unscheinbar und zunächst eigentlich nicht sonderlich spektakulär ist die Erbse. Doch derzeit erlebt die Hülsenfrucht, die für viele vegetarische und vegane Fleisch-, Fisch- und Milchersatzprodukte genutzt werden kann, einen Höhenflug - auch auf deutschen Feldern".  Das bläht zwar nicht nur textlich, nicht nur Böhnchen schaffen Tönchen, aber wer wird hat schon was gegen eine  "Superpflanze für Klima und Tierwohl" haben. Nimm die Erbse, sonst sterbse.  Das Leben ist sowas von lebensgefährlich, seit die Scheibe neu entdeckt wurde mit dem Klimawandel, welcher der Kugel schon immer den richtigen Dreh gab. Huuuu! Ich bin der Nachtkrabb, schönen Gruß von Merkel und ihrer linksgrünen Proletarierschaft: "Gefahren durch Klimawandel nehmen laut Risikoanalyse weiter zu".  Wohl dem, der noch keinen an der Erbse hat wegen "Andrang in den Apotheken - Digitaler Impfnachweis stößt auf großes Interesse".  Frauen wissen und schreiben: "Shoppen geht auch ohne Test - Ausnahmeregelung erlaubt Lockerungen beim Einkaufen". Gegen das, was bei  Erbsen hinten rauskommt, gibt's sogar einen Leidartikel obendrauf: "Mehr als ein Stück Stoff - Masken funktionieren. Deshalb sind sie im Alltag von Krankenhäusern und Arztpraxen unverzichtbar". Ja, "Deutschland ist ein Irrenhaus" (Henryk M.Broder).  Fachfremdes Personal aber hat den Schlüssel  und wohl auch die Erbse: "Spahn will Maskenpflicht beenden - Baden-Württemberg überarbeitet Verordnung - Söder warnt vor schnellen Lockerungen".  Darum teste oder impfe sich, wer das Abenteuer liebt und trotz hochherrschaftlicher Flatulenzen in einer Kleinstadt so richtig die Shoppingsau rauslassen will: "Wenn Einzelhändler nur einen Kunden pro 40 Quadratmeter ins Geschäft lassen, entfällt die Pflicht. In letzterem Fall müssten Kunden vorab zwar einen Termin buchen, in der Realität handhaben die Händler das allerdings locker. 'Sie können sich online anmelden', heißt es an der Tür bei H&M, 'Sie können aber auch so rein'. Die Daten per Zettel oder Luca-App zu hinterlassen, das sei aber Pflicht". Wer macht denn sowas?  Sollen sie ihre Läden doch zulassen, und sie ebenfalls, Götter gibt es überall, die Erbsen unter die Matratze legen: "Gesangbuch in die Kirche mitbringen - Durch die neue Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg vom 7. Juni, gibt es Lockerungen im kirchlichen Bereich, die jeweils von Dauer einer erreichten 7-Tage-Inzidenz im Landkreis abhängen. So kam aus dem Bischöflichen Ordinariat am Donnerstag die '52. Mitteilung zur aktuellen Lage', schreibt der katholische Pfarrer Robert.. Das seien die wesentlichen Änderungen", denn schließlich hat der alte Maoist Kretschmann als nun Ex-Mitglied des Zentralkomitees der deutschen Katholiken ein Herz für Absolutismus: "Gemeindegesang mit medizinischem Mund-Nasen-Schutz ist nun vollständig möglich. 'Wir werden also ab jetzt wieder gemeinsam mit medizinischer Maske in den Gottesdiensten singen. Bitte eigenes Gotteslob mitbringen, da keine Gesangbücher in den Kirchen bereitgestellt werden dürfen'.  Steigt die Inzidenz im Landkreis wieder über 100, ist kein Gemeindegesang mehr möglich". Gerade begrüßt das ZdK wieder "45 frischgewählte Mitglieder in der Vollversammlung".  Merkel ist allerdings nicht dabei, aber sie: Malu Dreyer MdL, Prof. Monika Grütters MdB, Daniel Günther MdL, Dr. Barbara Hendricks MdB, Annegret Kramp-Karrenbauer MdB - was gar nicht stimmt, die ist nur Verteidigungsministerin -  Dr. Peter Liese MdEP,  Manfred Weber MdEP - der Mann war sogar mal Spitze, aber, wie sich hinterher herausstellte,  keine Frau. Gegen all das und andere Krankheiten, so des Artikelmanns Verschreibung: "Die Gesellschaft muss schließlich gar nicht mehr lange durchhalten. Die Bevölkerung baut in den kommenden zwei bis drei Monaten eine Grundimmunität auf. Sars-CoV-2 wird dann vermutlich als ein Erkältungsvirus unter vielen weiter umlaufen. Doch selbst dann kann die Maske helfen, die Menschen gesund zu halten. Auch die einfache Erkältung ist kein Spaß und kostet viele Krankentage im Jahr". Da weiß der liebe Gott nun von "Zeitung für christliche Kultur und Politik", was er  bei seiner Schöpfung vergessen hat: die Maske! Er konnte ja nicht wissen, dass deutsche Politik, Medien und Wissenschaft eine mittelschwere Grippe zur Pandemie erklären und Ende Gelände in einem Wirtschaftswunderparadies machen: "Mehrere Parks im Südwesten wegen aggressiver Pöbeleien geräumt -  In mehreren Städten im Südwesten ist es am Wochenende zu Auseinandersetzungen und Gewalt gekommen, nachdem sich Hunderte Menschen auf Plätzen und in Parks versammelt hatten". Prösterchen: "Plötzlich cool - Alkoholfreies Bier galt lange als verpönt - Nun boomt das Bräu und Forscher tüfteln an immer neuen Herstellungsverfahren - Alkoholisches dagegen ringt um seinen Ruf". Sie aber ringen im Europa-Park um Nüchternheit: "Die Erfassung antisemitischer Straftaten soll genauer werden. Dafür wollen sich Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen auf der am Mittwoch beginnenden Innenministerkonferenz einsetzen. Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Baden-Württembergs Ressortchef Thomas Strobl (CDU), betonte in der 'Welt', dass die Erfassung antisemitischer Straftaten im Land bereits entsprechend geändert worden sei". Was die Welt aber nicht verschweigt: "In den Statistiken der Polizei scheint klar, von wem die meisten antisemitischen Straftaten verübt werden. Gewalt und Hass gegen Juden geht demnach vor allem von Rechtsextremisten aus, und zwar in mehr als 90 Prozent der registrierten Fälle, so die aktuellen Erkenntnisse des Bundeskriminalamtes für das Jahr 2020. Doch die Statistik könnte trügerisch sein, denn es gibt schon seit längerer Zeit Kritik an der Zuordnung und an einer verzerrten Darstellung". Dass Moslems, zum Beispiel, alle rechts sind, das glauben linke und linkische Minister nun selbst nicht mehr. Vielleicht kommt ja mal ein Trichter und erklärt ihnen, dass die Nazis Sozialisten und links waren. Dann bricht den alten und neuen Linken aber die Welt zusammen. So viel Erbsenzählerei muss nicht sein. "Einfach, aber niedlich, sagte der Teufel und strich sich den Sterz erbsengrün an", meint ein deutsches Sprichwort. Womit sicher nicht behauptet werden sollte, dass alle Grüne etwa Teufel sind. Auch wenn die Wurst zwei Enden hat, vor drei Jahren schrieb die Südwest Presse einen Nachruf: "Erbswurst - Das Ende einer Legende: Knorr stellt Erbswurst ein - Knorr in Heilbronn stellt nach fast 130 Jahren die Herstellung der Erbswurst ein, weil das Fertigprodukt zu wenig gefragt ist". Das sollte Deutschland nicht wurst sein bei solcher Suppenpflanze! Gegen Flatulenz weiß der österreichische "Kurier" Rat: "Bei ihrer Verdauung bilden sich im Darm Gase. Vor dem Kochen sollte man Hülsenfrüchte gut waschen, sie abtropfen lassen und anschließend kurz mit kochendem Wasser aufbrühen. Das Wasser wird dann abgeseiht und die Hülsenfrüchte mit frischem kalten Wasser übergossen und über Nacht stehen gelassen. Am nächsten Tag werden sie dann in frischem Wasser weich gekocht. Besteht Zeitmangel, kann es auch schon helfen die Hülsenfrüchte vor dem Kochen nur zu waschen"Seit über einem Jahr schon wäscht sich Deutschland gegen Corona. Dabei hat's das Virus nicht an der Erbse.

Das große Sterben durch die Corona-Maßnahmen
Von Stefan Millius. Es ist eine Rechnung, die kaum jemand macht und die wohl auch kaum jemand publizieren möchte. Denn es geht um verlorene Menschenleben und Lebensjahre, und es gilt als unfein, sie gegeneinander aufzurechnen. Weltweit haben die Maßnahmen gegen das Coronavirus mindestens 50-mal mehr Lebensjahre gekostet, als wenn das Virus freien Lauf gehabt hätte. Das zeigt das einfache Zusammenführen von Statistiken. Dabei war das Verhindern von Todesfällen das Ziel....Erhebungen von Organisationen, die sich dem Kampf gegen den Hunger verschrieben haben, zeigen die Folgen. Das „World Food Programme“ (WFP) gibt in normalen Zeiten täglich Essen für beinahe 100 Millionen Menschen aus, die darauf angewiesen sind. Seit den Coronamaßnahmen hat sich gemäß dem WFP nun jedoch die Zahl der Personen, die „am Rande des Verhungerns“ sind, von 135 auf 265 Millionen praktisch verdoppelt...In unseren Breitengraden ist es nicht der Hunger, der zum Tod führt, sondern andere Faktoren in Verbindung mit den Coronamaßnahmen. So seien 76 Prozent weniger Krebsuntersuchungen durchgeführt worden, allgemein gab es weniger Arztbesuche, die Suizidzahl steigt, ebenso die der Alkoholtoten, um nur einige Folgen zu nennen. Während die 3. Welt den Effekt unmittelbar verspürte, werde er sich bei uns mittel- bis langfristig zeigen...
(achgut.com. Leser-Kommentar: "Zu den Opfern der Corona-Maßnahmen kommen hinzu: Die kurzfristigen Impftoten, die Toten, die an den Langzeitfolgen der Impfung sterben und wahrscheinlich nie als Impftote in einer Statistik erfasst werden und die zusätzlichen Toten durch Herz-Kreislauferkrankungen aufgrund des Bewegungsmangels durch den Lockdown. Wozu waren die Anti-Corona-Maßnahmen gut? Sie dienten zur Gewinnmaximierung der Pharamindustrie, der Maskenhersteller, der Testlabore, der Onlinehändler, vor allem Amazon und weiterer unseriöser Geschäftemacher. Außerdem dienten sie der Profilierung und Machtsteigerung zwielichtiger Politiker, wobei es hier eine Überschneidung zu den unseriösen Geschäftemachern gibt".)

Deutschland-Frankreich 0:1. Das Ergebnis täuscht, zumal die Deutschen dem Weltmeister selbst das Tor servierten, da diese einfach zu schnell für Löws bunte Truppe mit Biederkick waren, weshalb ihre eigenen zwei Treffer wegen Abseits nicht zählen. Es wird Zeit, dass mal wieder eine echte deutsche Fußballnationalmannschaft das Land vertritt und keine Mannschaft aus einem Angsthasenland unter einer  lame duck als Trainer auf Abschiedstournee, welche vor dieser EM hätte beendet sein müssen. 

Fußballeuropameisterschaft
Die „Mannschaft“ – oder: das euphoriefreie Turnier
Wieso kommt zu dieser Fußball-Europameisterschaft nicht die geringste Begeisterung auf? Vielleicht weil die Nationalmannschaft so ist wie diese Gesellschaft.
Von Felix Hackmann
...Die Mannschaft“ ist ein Propagandavehikel dieser gesichtslosen Gesellschaft von heute (und vor allem von morgen). Es fühlt sich nicht gut an, dieser Mannschaft zuzujubeln, auch wenn die Liebe zum Spiel noch brennt...
(Tichys Einblick. Leser-Kommentar: "Dann schau ich doch lieber die Spanier, die Kroaten oder Italiener. Bei denen tropft der Nationalstolz über die gesamte Spielzeit aus allen Poren und die brennen für ihr Land. Die deutsche 'Mannschaft' hingegen ist genauso witzig und überflüssig wie das Gendersternchen". Dafür spielen sie gegen den Weltuntergang. Ballaballa.)

Architekt Werner Sobek fordert
„Politik muss Einfamilienhäuser verbieten“
Interview Der Stuttgarter Architekt Werner Sobek hält Einfamilienhaus-Siedlungen vor dem Hintergrund der Klimakrise für nicht mehr vertretbar. Er sieht die Politik und die Gesellschaft in der Pflicht.
(Stuttgarter Zeitung. Gibt es Schöneres als eine Stalinallee? Wegen "Klima" sollte er vorher in die Grundschule.)

Bevölkerung in Baden-Württemberg: Wo 2035 kein Kind mehr zur Welt kommt
Wenn alles läuft wie erwartet, ist Tübingen in 15 Jahren die jüngste Stadt Baden-Württembergs.
(Stuttgarter Zeitung. Wie konnte BW mit 5,5 Millionen nach dem Krieg überleben und eine bessere Lebensqualität bieten als heute 11 Millionen?)

LGBT in Ungarn
Tausende demonstrieren gegen homofeindliches Zensurgesetz
In Ungarn haben tausende Menschen gegen ein geplantes Gesetz demonstriert, mit dem die Regierung von Ministerpräsidenten Viktor Orban „Werbung“ für Homosexualität oder für Geschlechtsumwandlungen bei Minderjährigen verbieten will.
(Stuttgarter Zeitung. Kannitverstan.)

Neues Angebot in Stuttgart
Trauergruppe – auch für schwule Männer
Männer und Trauer. Ein schwieriges Thema. Aber noch schwerer ist es für homosexuelle Männer, offen über den Verlust ihres Partners zu sprechen. Etwa in einer Trauergruppe. Doch hier gibt es nun einen Dammbruch, wie Alt-Prälat Martin Klumpp berichtet.
(Stuttgarter Zeitung. Traurig, traurig.)

22,3 Millionen Menschen haben den vollen Impfschutz
(Stuttgarter Zeitung. Minderheit gegen was?)

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NACHLESE
China startet Propagandaoffensive im Westen
Von Die Tagespost. Katholische Wochenzeitung für Politik, Gesellschaft und Kultur.
Hunderte im Marxismus geschulte Journalisten werden in Europa, Asien und Südamerika propagandistisch tätig, um im Westen ein regierungstreues Bild von China zu vermitteln. Der Asienkorrespondent der französischen Tageszeitung Figaro, Sébastien Falletti, widmet sich der aggressiven Medien-Offensive, die von China in europäischen, afrikanischen und südamerikanischen Redaktionsbüros seit einigen Monaten in Angriff genommen wird. Das Propaganda-Sprachrohr von Präsident Xi Jinping, der CCTV (China Central Television), ist ausschließlich gegenüber der Regierung und der Kommunistischen Partei Chinas verantwortlich.
(Tichys Einblick. China ist ein demokratischer Rechtsstaat. Fast. Qualitätsjournalismus können die besser. Machen es staatgehörende oder -hörige in Deutschland anders? In der "Kunst des Krieges" von Sunzi spielt die List eine große Bedeutung, im Gegensatz etwa zu Carl von Clausewitz "Vom Kriege". Die Weisheit alslistkundige Intelligenz wird als erste von fünf Tugenden eines Feldherrn hervorgehoben. Dabei geht es nicht nur um List zur Überwindung des Gegners, sondern auch um Durchschauen von dessen List zur Verteidigung. Sunzis "Kunst des Krieges" empfiehlt "Zwölf Wege der List". Ein Hauptzielist es, dem Gegner ohne kriegerische Auseinandersetzung seine Ziele aufzuzwingen.)
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Der 17. Juni – unser „anderer“ Nationalfeiertag
Von GEORG S.
An diesem Donnerstag feiern wir wieder den 17. Juni, unseren „anderen“ Nationalfeiertag im doppelten Wortsinn: als „alternativen“ und „zweiten“ Nationalfeiertag. Oder gibt es nur „einen“ Nationalfeiertag, darf es bei einem Nationalfeiertag keine „Alternative“ geben? Der 17. Juni als einstiger Nationalfeiertag Westdeutschlands war als solcher immer ein Tag der Einheit für alle Deutschen, ob in West oder Ost: Vom damals einzigen frei gewählten Parlament der Deutschen ausgerufen nach dem Volksaufstand gegen das Regime der SED („Die Linke“), war er immer ein starkes Symbol unserer nationalen Einheit in Freiheit. Dieses starke Symbol ist er bis heute geblieben. Mit seiner geballten Faust ist der 17. Juni bis heute ein Tag des Zorns von unten, eine Mahnung und Warnung an die Mächtigen. Der 17. Juni ist eine klare Ansage an alle, die die nationale Einheit der Deutschen bedrohen und ihre Freiheit antasten. Mit dieser klaren Ansage unterscheidet sich der 17. Juni massiv von der Spießigkeit des 3. Oktobers, der an ein langweiliges Staatszeremoniell erinnert, der aber nicht die geringste Verankerung im Bewusstsein der Deutschen hat. Der 3. Oktober war von Anfang eine Totgeburt: tot geboren und tot geblieben. Aber die Wut und der Zorn des 17. Juni sind in Deutschland heute wieder lebendiger denn je. Es spielt deshalb auch keine Rolle, ob der 17. Juni offizieller Nationalfeiertag ist oder nicht. Es spielt genausowenig eine Rolle, wenn uns die Mächtigen erzählen, es gäbe nur einen einzigen Nationalfeiertag in Deutschland, nämlich ihren eigenen. Der 17. Juni ist und bleibt unser „anderer“ Nationalfeiertag: „anders“ im Sinne eines „zweiten“ Nationalfeiertags neben dem offiziellen 3. Oktober und mehr noch im Sinne eines politisch „alternativen“ Nationalfeiertags für alle, denen am 3. Oktober das verlogene Geschwätz unserer staatstragenden Heuchler nur noch auf die Nerven geht. Dann reden diese Typen wieder großspurig von „deutscher Einheit“ und von „Freiheit“, aber in Wirklichkeit hassen sie uns indigene Deutsche wie die Pest und tun alles, damit unsere Freiheit jeden Tag ein bisschen weniger wird.Deshalb: Flagge zeigen am 17. Juni!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Es ist nicht einfach zu unterscheiden, ob der zeitgenössische Journalismus das zynische Vorhaben ist, sich zu bereichern, indem man den Menschen herabwürdigt, oder eine "kulturelle" Mission unheilbar ungebildeter Hirne.
(Nicolás Gómez Dávila)
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„Der Informationszugang wird ... abgelehnt“
Maskendeal mit Schweizer Firma via Politiker-Tochter: Spahn hält Details geheim
Die Firma Emix durfte 2020 zu Ausnahmekonditionen Masken an die Bundesregierung liefern. Das Geschäft hatte die Tochter eines CSU-Politikers eingefädelt. Was genau ablief, geht das Parlament aber nichts an, meint Bundesgesundheitsminister Jens Spahn.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Heute gehört ihm Deutschland. Was der tut, ist rotzfrech.)

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