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(tutut) - Das wahre Leben findet draußen statt, begleitet von Tönen der Angst und des Neids aus Deutschland, wenn in einem vollen Budapester Stadion Ungarn nach tollem Kampf in letzten Minuten dem Europameister Portugal unterliegt. Der Kontrast findet vor Kleinstadtkulisse in München statt, wo ein vierfacher Weltmeister keine Torchance gegen den aktuellen schafft und zeigt, dass deutsche Tugenden wie Fußball, Auto und Europa dem Wahnsinn eines Wesens weichen mussten, an dem wieder einmal die Welt genesen soll. Im totalen Kommunismus, dem sich Politik und Medien verschrieben haben, welcher als Wiedergänger umherirrt auf  einer Geisterbahn Europa. "EM-Fehlstart nach Eigentor - Der Einsatz stimmt, das Ergebnis nicht - Gegen Weltmeister Frankreich startet das DFB-Team mit einer Niederlage". Nein, die Niederlage hätte höher ausfallen müssen, denn das "DFB-Team" lief ein ganzes Spiel hinterher und fand nicht eine  Chance. Es geht auch anders, hinter dem deutschen Corona-Vorhang ist noch Leben: "Ronaldo trifft am Rekordtag doppelt - Superstar führt Portugal gegen Ungarn zu einem 3:0 - Voll besetztes Stadion erinnert an vergangene Zeiten".  Schon einmal machte Ungarn die Grenzen in Europa auf. "Doch angesichts des Verzichts von Abständen und Masken gab es trotz aller Tests und Hygienekonzepte auch Kritik an dieser großen Menschenmenge in Pandemie-Zeiten".  Selbst in einem Sportbericht krümmt sich der Untertan als Wurm vor einer Obrigkeit, die seit über einem Jahr Deutschland in Schreckensschach hält mit einer eingebildeten "Pandemie". Welt paradox. Die wahre findet woanders statt, wo Frau über Frau schreibt: "Violetta und die blauen Schlümpfe.. Die Tuttlingerin Violetta Haeske teilt sich ihr Haus mit mehr als 220 kleinen, blauen Gestalten... nimmt sie häufig mit in den Kindergarten und die Grundschule...arbeitet im Kindergarten 'Bruder Klaus" und unterrichtet Sprachförderung in der Schildrainschule".  Kinderkram. In der NBZ  verdienen über 100 der Blauen, die nicht von der AfD sind, als fest Angestellte ihren Lebensunterhalt  mit echten Medien und nicht mit Irgendwas. Ihr Vader Abraham hat zu drei Weltreligionen aus dem Nahen Osten keine vierte dazu erfunden, sondern ein Lied, zwei, drei: "Sagt mal von wo kommt ihr den her
Aus Schlumpfhausen bitte sehr
Sehen da alle so aus wie ihr
Ja wir sehen so aus wie wir
Soll ich euch ein Lied beibringen
Ja wir wollen mir dir singen
Ich kenn ein Lied mit nem schönen Chor
Spiel es uns bitte einmal vor
Der Flöttenschlumpf fängt an
So singt mal mit
La la lala lalala lala
La la lala lalala lala
La la lala lalala lala
La la la
Und nun die zweite Stimme
La la lala lalala lala
La la lala lalala lala
La la lala lalala lala
La la la
Und nun alle zusammen
La la lala lalala lala
La la lala lalala lala
La la lala lalala lala
La la la". Die reale Welt dagegen ist virtuell und findet als Zeitung statt, wenn eine wirtschaftsstarke Stadt, die sich jährlich je 3 Millionen Euro Miese für ein Bad und eine Stadthalle leistet, nun in den allgemeinen Bettelgang  zum Steuerzahler schaltet, Frau schreibt und denkt sich nichts dabei: "Stadt hofft auf Finanzspritze für Projekte...Wenn alles so läuft wie geplant, soll in Tuttlingen im kommenden Jahr ein neues Sanierungsgebiet ausgewiesen werden. Gebäude und Flächen würden dann im Falle einer Renovierung oder auch eines Neubaus in den Genuss von Fördermitteln kommen". Das Leben auf Kosten anderer. Frauenpower überall, noch eine schreibt über eine andere: "Neue Flächenmanagerin - Tatjana Harsch ist die neue Flächenmanagerin der Stadt Tuttlingen. Die Stadtverwaltung hatte diese Stelle vor zwei Jahren geschaffen. Sie umfasst das Leerstandsmanagement sowie die Absprache und Beratung von Eigentümern zur Aktivierung ihrer ungenutzten Flächen. Sowohl im Gewerbe, als auch bei Wohnmöglichkeiten. Ihre Vorgängerin Sandra Hööck hatte gekündigt, da sie eine höher dotierte Stelle in einer anderen Stadt bekam. ..Die 34-Jährige hat in Wien internationale Betriebswirtschaftslehre studiert. Im Anschluss hat sie zunächst in der Industrie gearbeitet und dann als selbstständige Immobilienberaterin, ehe sie als Flächenmanagerin zum Bundesforst wechselte. Dort hat sie Bauprojekte umgesetzt und begleitet, auch mit Blick auf das Beseitigen von Kampfmitteln und Altlasten".  Gerade hat eine Frau für Kampf und Altlast, im Fall eines Falles ist sie Feldherrin, geruht, das Kommando Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr in Calw nicht aufzulösen und durch eine Schlümpfe-Einheit zu ersetzen. Gleichzeitig führt die Hochschulstadt Trossingen wieder "Kultur" ein, Spaichingen wagt sich an ein " Hotelprojekt mit 20 Zimmern", zuletzt versuchte sich ein nazisozialistischer Bürgermeister in den 30er-Jahren an Verkehr mit Fremden".  Wann waren Spaichinger mal in einem Hotel, die sich nun schier vor kindlicher Begeisterung überschlagen,wie Frau schreibt? "'Ein geniales Konzept', findet Stadtrat Alexander Efinger (Grüne), 'ein sehr spannendes Projekt', so Werner Reisbeck (Freie Wähler), und zwar von 'innovativen Schaffern, die viel Herzblut investieren', so Harald Niemann, Pro Spaichingen.  Es sei ein 'Glücksfall für Spaichingen', meinte Markus Wissmann (Pro Spaichingen). 'Ganz klar, das müssen wir durchziehen“. Will der Gemeinderat das selbst bauen? "Das 'interessante und charmante' Vorhaben (Stefan Villing (CDU), ist ein neues Hotel in alter Bausubstanz der Gebäude Hauptstraße 91 und 93. Es erhielt denn auch den Segen der Gemeinderäte bis auf Richard Wagner, Freie Wähler, Isabella Kustermann, Freie Wähler, und vor allem Leo Grimm (FDP)...Leo Grimm (FDP) warf sich am entschiedensten gegen das Projekt ins Gefecht. schon bei der Ortsbegehung hatte er und andere mehrfach kritisch nach Parkplätzen und anderem gefragt. Grimm selbst spielte auf 'sechsstellige' Verluste durch den Verkauf an. Vielleicht sollten sie sich mal eine Fahrt nach z.B. Ringsheim im Ortenaukreis gönnen, um zu sehen, was Hotelbau heißt. Nachdem das bisschen  Wertvolle der Vergangenheit in Spaichingen verschwunden ist, da waren mal ein altes Rathaus, eine alte Schmiede, ein altes Gasthaus, soll die Stadt letzte Zeugen armer Vergangenheit nicht verlieren: "Zwei historische Häuser sollen nicht abgerissen, sondern saniert werden". Wäre das nichts? "Auf Zeitreise mit der virtuellen Brille - Digitalprojekt macht untergegangene Prachtbauten wieder erlebar". Da könnte die Stadt sogar mit Stadtmauer auferstehen, welche sie im 19. Jahrhundert dem König versprach, wenn er sie nicht zum Dorf herunterstufte.  Er war gnädig auch ohne Neubau. Nun aber soll Frau  weiter das Wort haben in eigener Sache, denn irgendwas scheint trotz Quote schiefzulaufen: "Mehr Schutz für Frauen - Innenministerkonferenz will Gewalt gegen Frauen in den Statistiken sichtbarer machen".  Das muss es sein, wenn niemand weiterweiß, gibt's ja noch Statistik und Umfrage. "Jede dritte Frau in Deutschland wird im Laufe ihres Lebens Opfer von Gewalt. Solche Taten sollen in den polizeilichen Statistiken künftig differenzierter erfasst werden". Wo bleiben die zwei Drittel Männer?  Wenn alle Stricke reißen, kommt das Lichtlein für alle daher: "Die Pandemie hat Deutschland im vergangenen Jahr auf den Kopf gestellt. Nicht immer hat die Politik schnell und angemessen auf die Lage reagiert". Das wird nun anders. Jetzt gibt es ihn: "'Die Menschen haben Zweifel an den politischen Instrumenten, Strukturen, Prozessen, kurz, an der Managementkompetenz geäußert', sagt Thomas Strobl (CDU), der Innenminister von Baden-Württemberg. 'Dem müssen wir uns stellen'. Für die nächste Krise muss das Land besser gerüstet sein, findet er - und will dafür bei der Frühjahrskonferenz der Innenminister (IMK) im Europapark in Rust die ersten Schritte einleiten. Auf der Agenda haben die Innenminister aber noch andere Themen".  Eine weitere Schreiberin hat auch eins: "Im Grunde zu wenig Wasser - Wenig Regen und heiße Sommer sorgen seit einigen Jahren für niedrige Grundwasserstände. Hoffnung bei Landwirten, im Forstbetrieb und bei Brunnenbesitzern brachte das verregnete Frühjahr. Aber reicht das?" Vielleicht damit: "Mehrere Stadt- und Landkreise im Südwesten erhalten zusätzlichen Impfstoff", der Sozialist tut, was alle Sozialisten tun: "Schuldenbremse erlaubt laut Winfried Kretschmann Aufnahme neuer Kredite", sie stehen parat. "Mehr Psychotherapeuten behandeln per Videosprechstunde - Der Anteil der Behandlung per Videosprechstunde ist bei Psychotherapeuten in Baden-Württemberg während der Corona-Pandemie deutlich gestiegen".  Das ist noch nicht Deutschlands Weltuntergang, aber um die Ecke ist er schon als Titel zu sehen: "Das Eis wird dünner - Die Reise der 'Polarstern' war spektakulär - und die Erkenntnisse der einjährigen 'Mosaic'-Expedition in der Arktis  geben Grund zur Sorge: Während dieser Zeit hat sich das Eis schneller zurückgezogen als je zuvor seit Beginn der Aufzeichnungen".  Wenn die nicht aufpassen, ernten die Wikinger wieder Erdbeeren auf Grönland. Vorher aber reitet ein Leidartikler durchs linksgrüne Biotop für - ja für wen eigentlich? "Kein Galopp - Die Teuerung ist so hoch wie seit fast zehn Jahren nicht. Vor allem steigende Kosten beim Heizen und Tanken haben sie getrieben".  Leser weiß schon, glaubt alles und hält für Wahrheit, wo Corona draufsteht und Merkel-Kommunismus drin ist: "Dies jedoch vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und ihrer Effekte auf die Märkte: Exakt vor einem Jahr ruhte weltweit in vielen Betrieben die Arbeit, entsprechend niedrig war der Rohölpreis. Von einer galoppierenden Inflation kann in Deutschland somit aktuell nicht die Rede sein - trotz ungewohnt heftiger Preissprünge bei manchen Produkten oder den Mieten für neue Wohnungen". Nix hat mit Nix zu tun. Wer auf dem Zahnfleisch kriecht, dem ist das Pferd hinten vorne als höher. Muss man nicht verstehen. La la lala lalala lala
La la lala lalala lala
La la lala lalala lala
La la la".

So sehen inzwischen Dorfhotels aus. 131 Zimmer. Das Dorf Ringsheim im Ortenaukreis hat dazu auch noch ein paar andere sehr originelle zu bieten, beispielsweise "Babylon" oder "La Toscana". Es muss nicht immer Europa-Park sein, Heimstatt der CDU.

Landfriedensbruch, Diebstahl, Körperverletzung, Widerstand
Nach Krawall am 1.Mai in TUT Ermittlungen gegen 46 Personen
Tuttlingen (ots) - In den Abendstunden des 1. Mai ist es in der Tuttlinger Innenstadt zu einer nicht erlaubten Ansammlung von mehreren, teils vermummten Personen und Fackelträgern gekommen, bei welcher mit einem massiven Kräfteeinsatz von Beamten des Polizeipräsidiums Konstanz und der Bundespolizei interveniert werden musste. Aus der Gruppe der Personen heraus wurde teils massiv gegen die einschreitenden Beamten vorgegangen. Es kam unter anderem zu Widerstandshandlungen gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzungen sowie eindeutigen Sprechchören und Beleidigungen gegen die eingesetzten Beamten, zu Körperverletzungs-, Sachbeschädigungs- und Diebstahlsdelikten an Dienstfahrzeugen. Eine nach den Ereignissen eingerichtete Ermittlungsgruppe "Honberg" beim Polizeirevier Tuttlingen hat mittlerweile die Vorfälle aufgearbeitet und gegen Teilnehmer der Ansammlung auf Anordnung der zuständigen Staatsanwaltschaft Rottweil entsprechende Ermittlungen eingeleitet. Gegen 46 Teilnehmer der Ansammlung besteht der Anfangsverdacht des begangenen Landfriedensbruches nach § 125 StGB. Alle Teilnehmer verstießen zudem gegen die zum Tatzeitpunkt geltenden Bestimmungen der Corona-Verordnung Baden-Württemberg. Gegen 11 der Personen wird ein Ermittlungsverfahren wegen des tätlichen Angriffs gegen Polizeibeamte, wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte teils in Tateinheit mit begangenen Körperverletzungsdelikte, unter anderem auch wegen Beleidigung geführt. Einem der Organisatoren wird zudem die Anstiftung zum Landfriedensbruch vorgeworfen. Auch wegen den begangenen Sachbeschädigungen an den eingesetzten Dienstwagen beziehungsweise wegen Diebstahlsdelikten an selbigen Fahrzeugen wird ermittelt. Entsprechende Strafverfahren gegen die betroffenen Personen werden der zuständigen Staatsanwaltschaft Rottweil vorgelegt.
(Polizeipräsidium Konstanz)

Bis heute fast 3000 Meldungen von Schäden beiderseits des Rheins nach Geothermie-Bohrungen im Elsass
Der Eurodistriktrat hat sich mit den Folgen der Erdbeben nach Geothermie-Bohrungen im Elsass befasst. Auf deutscher Rheinseite gingen 433 Schadensmeldungen ein, insgesamt fast 3000.
(Badische Zeitung. Hat dem Planeten gar nicht gefallen.)

Lahr auf dem Weg zur „Global Nachhaltigen Kommune“
Die Stadt Lahr ist für das Projekt „Global Nachhaltige Kommune in Baden-Württemberg“ ausgewählt. Als eine von zehn Kommunen im Land möchte sich die Stadt ihrer Rolle in der Umsetzung der 2030-Agenda der Vereinten Nationen für eine sozial, ökologisch und wirtschaftlich nachhaltige globale Entwicklung stärker bewusst werden und eine kommunale Nachhaltigkeitsstrategie entwickeln.
(Stadt Lahr. Noch so'n linksgrüner Kasperl-Quatsch. Sie verstehen nichts und plappern einfach alles nach.)

Allensbach-Umfrage zur Meinungsfreiheit
Nur noch 45 Prozent sagen, dass man seine Meinung frei äußern kann
Die Ergebnisse der aktuellen Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach zeigen: Nicht einmal die Hälfte der Menschen in Deutschland glauben noch, dass man seine Meinung frei äußern kann. Nur die Anhänger der Grünen sind davon in großer Mehrheit überzeugt.
VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. Kein Problem. 90 Prozent haben keine eigene Meinung. Davon 100 Prozent Grüne.)

Reith: Wo bleibt die Wirtschaftspolitik nach Corona?
Landesregierung darf sich nicht auf Corona-Hilfen ausruhen – Bürokratieabbau und Post-Corona-Politik müssen jetzt angegangen werden
Niko Reith, wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP/DVP, kommentiert die heutige Regierungspressekonferenz zur Ausgestaltung und Umfang der Corona-Hilfen des Landes Baden-Württemberg..
(FDP-Landtagsfraktion. Ahnungslos. Für sozialistische Planwirtschaft?)

30 Jahre nichts hinzugelernt
Angela Merkel outet sich als historisch ungebildet
Von Josef Kraus
Ausgerechnet im Gespräch mit Schülern gab die Bundeskanzlerin ihren Mangel an historischer Bildung zu. Die politischen Folgen ihrer Geschichtslosigkeit sind in den vergangenen 16 Jahren spürbar geworden. Noch nie hat sich ein bundesdeutscher Regierungschef in einer derart entlarvenden Weise als historischer Analphabet geoutet, wie Merkel das soeben am 15. Juni in einem Online-Gespräch mit Schülern und Lehrern des Gymnasiums Sanitz (Landkreis Rostock) getan hat. ...„Meine Geschichtsbildung ist nicht so toll, muss ich sagen … Ich bin ja in der DDR noch zur Schule gegangen. Da haben wir uns viel mit der Geschichte der Arbeiterklasse befasst, aber nicht so viel mit internationaler Geschichte.“ Und weiter: Insofern habe sie da etwas nachzuholen. Ihr Favorit sei dabei „Eine Stunde History“ von Deutschlandfunk Nova. Da könne sie sich über interessante geschichtliche Ereignisse informieren, berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland.Es ist peinlich und entlarvend zugleich, was die Kanzlerin da vor Schülern zum Besten gab. Denn sie bekundet damit, dass sie dreißig Jahre nichts dazugelernt hat. Oder nichts dazulernen wollte. Und das in Zeiten, in denen auch Merkel ständig von der Notwendigkeit „lebenslangen Lernens“ redet...
(Tichys Einblick. Keine Vergangenheit, keine Gegenwart, nun hat Deutschland keine Zukunft. Jeder, der nicht auf Augenhöhe mit ihrem AQ ist, weiß das. Mit Dummheit lässt sich Deutschland regieren und ruinieren. Das hat schon Napoleon gewusst. Doof bleibt doof. Unterschichtenpolitik.)

 

ER ist noch immer da! Der Wolf als Seitenaufmacher des Justizministeriums. Während er für Justiz, Tourismus und Europa offenbar zu allgemeinem Missvergnügen zuständig war, ist seine Nachfolgerin nun Ministerin "der Justiz und für Migration", womit die Faust voll ins Auge trifft. Denn illegale Einwanderung  von Ausländern bricht meist sowohl das Grundgesetz als auch Strafgesetze und führt ein Justizministerium nach Absurdistan.

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NACHLESE
Im Namen des »Klimanotstands«
Die autofreie Stadt als Symbol und Experiment
Von Matthias Nikolaidis
Immer mehr Städte planen autofreie Innenstädte. Dabei wird gerne auf eine internationale Tendenz verwiesen, die nicht einheitlich ist. In Berlin, München und anderswo wollen grün-rote Politiker drastische Konsequenzen aus dem angeblichen »Klimanotstand« ziehen, mit verkehrsberuhigten Zonen oder E-Auto-Zwang.
(Tichys Einblick. Wenn aus Hauptstraßen Schritt-Tempo-Zonen mit zwei Radarsäulen zu orientalischen wüsten Oasen werden, ist die menschenfreie Stadt als Fata Morgana grüner Spinnerei erreicht. Stillstand und Rückschritt sind die "neue Mobilität".)
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Der Verdachtsfall am Schreibtisch
Von GÖTZ KUBITSCHEK
Donnerstag, so Gott will und die Alliierten nichts dagegen haben, kommt endlich mein neues Buch aus der Druckerei. Es heißt „Hin und wieder zurück“ und eines der Kapitel enthält Texte in chronologischer Folge über einen Vorgang, der mit den heutigen Nachrichten zu einem Abschluß gekommen ist: Neben dem Institut für Staatspolitik ist nun auch der Verlag Antaios für das Bundesamt für Verfassungsschutz ein sogenannter Verdachtsfall.Das erwähnte Kapitel heißt „Unter Verdacht“, die Texte darin beschreiben das Ineinandergreifen von willkürlicher Begriffsumdeutung, medialer Jagd, strategischem Mißverstehen, Kriminalisierungswunsch und Amtshandlung. Am Ende steht man als „Verdachtsfall“ da und kann selbst in den allerehrlichsten Stunden, im Gespräch mit den verwunderten, ein wenig erstaunt nachfragenden Kindern zum Beispiel, nicht erklären, wie es dazu kommen konnte. Also: Man kann es eigentlich schon, aber dieses Erklären wird dann zu einem Exkurs über die Deutungsmacht, die eigentliche Rolle der Presse, die eigentliche Rolle von Gerichten, die eigentliche Rolle des Verfassungsschutzes und die eigentliche Rolle eines Staates, die er dann ausüben kann, wenn er nicht zur Beute von Parteien und zivilgesellschaftlichen Lobbygruppen geworden ist – abendfüllende Gespräche. Bloß: Man spricht über einen hoffnungslosen Fall, über einen Patienten, der sich an so viele Pillen und Schläuche, Scharlatane und Sterbehelfer gewöhnt hat, daß man ihn aufgeben muß. Die Quadratur des Kreises ist selbst im verständnisbereitesten Zuhörerkreis nicht mehr zu leisten: wieso noch die Idee von etwas (vom Staat, von der Verfassung, vom Verfassungsgericht, von Bemessungskriterien) gegen seine derzeitige Konkretion verteidigen? Eigentlich kann man das nur noch theoretisch: Der politisch-mediale Komplex spielt jetzt seinen Grand Ouvert runter. Das hat Vorteile: Man kann aufstehen und gehen und zuvor noch kurz die Karten auf den Tisch legen – es ist egal, in welcher Reihenfolge die Gegner sie wegstechen, das ist nicht mehr unser, nicht mehr mein Spiel. Der Verdachtsfall – weg vom Spieltisch, wieder am Schreibtisch. Mails prasseln herein, „nicht aufgeben“ oder „kann ich nicht fassen“, aber, das schönste: Mails vom Setzer, der einfach weitersetzt, vom Autor, der den Streit um eine Idee einfach fortschreibt, ohne mit einer Silbe zu erwähnen, ob er das, was nun durch den Blätterwald rauscht, überhaupt mitbekommen hat. Das sind mir die liebsten: diejenigen, die sich wegen einer Pipipfützen nicht vom Arbeiten abhalten lassen.
Auf meinem Schreibtisch liegen:
Satzbögen einer neuen, sehr bibliophilen Reihe, die es in 451 nummerierten Exemplaren geben wird. Diese Reihe wird ausschließlich über Antaios vertrieben werden, die Bücher werden ohne ISBN erscheinen, werden nicht ausliegen, werden über amazon und VLB nicht auffindbar sein. Solche Sachen zu machen – die Freiheit des Verlegers, des Selbständigen, der in kein Fördernetzwerk eingebunden ist, keine Opferknete vom Staat bezieht, seine Identität nicht herbeischmarotzen muß, sondern mit denkbar großer Freude die Form, das Fertige, das Gelungene, das Festgehaltene miterstellt und genießt;
Verträge zu neuen Büchern für unsere Theorie-Reihe: der Weltstaat wird Thema sein, rechte Strategie in Zeiten der Übermacht des Feindes, vielleicht auch etwas über den „Abschied von Deutschland“, eine haarsträubende Bestandsaufnahme also;
die drei neuen Bändchen der kaplaken-Reihe, die vor zwei Wochen erschienen sind. Bei zweien müssen wir fast schon die 2. Auflage vorbereiten, und unsere Vertriebsleiterin hat nachdrücklich darum gebeten, ich solle endlich die sogenannten „Waschzettel“ zu Ende formulieren. Das sind Buchinformationen, die an mögliche Rezensenten ausgesendet werden. Bloß denke ich diesmal noch deutlicher als sonst: Wozu? Kommt es darauf an, daß irgendeiner, der seine Brötchen öffentlich-rechtlich oder sonst irgendwo weit entfernt von uns verdient, seinen Senf dazugibt?
Zwei Päckchen Stangenbohnen, die heute oder morgen noch in den Boden sollen. Überhaupt ist der Garten eine Pracht, nach drei trockenen Jahren „atmet die Schöpfung auf“, wie es in einem großen Hymnus heißt. Gärtnern ist wie Verlegen: Sorgfalt, Platzwahl, der richtige Zeitpunkt, Ausjäten – und manchmal latscht eine Ziege durch den Salat.
Immer lieber eine Ziege als ein Fuchs. Es ist wieder Christian Fuchs von der ZEIT, der die Tagesmeldung vom Verdachtsfall Antaios abfeiert wie ein schwammiger Fettsack eine neue Netflix-Staffel. Es ist von großem Unterhaltungswert, ihm dabei zuzusehen, wie er sich aus dem Sessel hochzustemmen versucht, um seinen Anteil am Geschehen herauszustreichen. Sonst kann er ja nix.Er ist eine Systemschranze, er würde unter jedem System, Regime, Gesetz in ähnlicher Position landen: als Meinungsfunktionär, ausgestattet mit der Witterung fürs angesagte Wort und mit jenem Quentchen Ehrgeiz, das reicht, um beim Wiederkäuen einen eigenen Zungenschlag hörbar zu machen. Er ist derjenige, der nachtritt und sich immer damit herausreden wird, daß er doch bloß im Auftrag handelte. Hannah Arendt hat diesen Typ beschrieben, und Gott!, bin ich froh, daß ich von völlig anderen Männern umgeben bin! Fuchs zündelt wieder, andere machen mit. War schon immer nicht anders. Der Verdachtsfall am Schreibtisch: Er korrigiert jetzt noch ein paar Manuskriptseiten, dann geht er Bohnen stecken.
(Im Original am 15. Juni auf sezession.de erschienen)
(pi-news.net)

Peter Grimm
EU-Kommission will den EU-weiten Notstand ermöglichen
Für den „Kampf gegen künftige Pandemien“ fordert die EU-Kommission mehr Macht, u.a. soll künftig auch ein EU-Notstand ausgerufen werden können. Wird dieser Kurs konsequent weiter verfolgt, droht den Bürgern der EU-Mitgliedsstaaten irgendwann der Grundrechtsentzug per Brüsseler Beschluss, ungeachtet der jeweiligen nationalen Beschlusslage oder der heimatlichen Verfassungsgarantien.
(achgut.com. Leyen in Not. UdSSR 2.0)

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DAS WORT DES TAGES
Diese Aktivist:innen sehen sich nicht nur im Recht, sie stehen darüber. Mit der Störaktion vor dem Deutschland-Spiel hat Greenpeace das eigene Prinzip der Gewaltlosigkeit gebrochen. Menschen wurden verletzt, und es hätte sogar schlimmer kommen können. Das ist ein neuer Höhepunkt der Selbstgerechtigkeit, der endlich Konsequenzen haben muss.
(Ulf Poschardt, Welt-Chefredakteur)
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Kriminalität
Jeder zweite Sexualstraftäter an Bahnhöfen ist Ausländer
Jeder zweite Sexualstraftäter in Bahnen und Bahnhöfen ist laut der Bundespolizei Ausländer. Zu den Delikten zählten unter anderem Kindesmißbrauch, Vergewaltigung oder exhibitionistische Handlungen. Der Anteil nichtdeutscher Täter stieg demnach in den vergangenen Jahren.
(Junge Freiheit. Sind Statistiken nicht diskriminierend und Volksverhetzung?)

„Werden ganz genau hinsehen“
Barley und Beer warnen vor EU-Ratspräsidentschaft Sloweniens
Die Vizepräsidentinnen des EU-Parlaments Katarina Barley (SPD) und Nicola Beer (FDP) warnen vor Verwerfungen durch die EU-Ratspräsidentschaft Sloweniens, die Anfang Juli beginnt. Sie werfen dem slowenischen Ministerpräsidenten Janez Janša demokratieverachtende Rhetorik und Politik und Einschüchterung von Medien vor.
(Junge Freiheit. Für was halten die sich? Was hat das "EU-Parlament" mit Demokratie zu tun?)

Minister Heiko Maas
„Wokeness“: Auswärtiges Amt soll „an der Spitze der Bewegung sein“
Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes werden in einem internen Magazin dazu aufgefordert, „woke“ zu werden. Außerdem brauche es Quoten für Frauen und Personen mit ausländischen Wurzeln. Minister Heiko Maas lobt dies ausdrücklich: Sein Ministerium solle „an der Spitze der Bewegung sein“.
(Junge Freiheit. Sozialistische Bewegungen waren immer Untergang.)

Claudio Casula
Til will nicht schweigen
Empörung über den Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor und Produzenten Til Schweiger: Er hat sich privat mit dem „umstrittenen“, also hervorragenden Journalisten Boris Reitschuster getroffen und das auch noch öffentlich gemacht. Ja, schlimmer noch: diesen „Coronaverharmloser“ und „Querdenker“ als seinen Helden bezeichnet! Das Juste Milieu steht kopf. Darf der das, ohne vorher die Ethikkommission um Erlaubnis zu fragen?
(achgut.com. Das wird Mutti mia aber nicht für hilfreich halten.)

Jochen Ziegler
Impffolgen: Wie viele wird es treffen?
Es gibt ständig neue wissenschaftliche Berichte zu Wirksamkeit und gefährlichen Nebenwirkungen von Covid-Impfungen. Die bisher vorgetragenen skeptischen Aussagen vertiefen und bestätigen sich. Leider wagen nur wenige, dies zu thematisieren und entsprechende Konsequenzen zu fordern. Denn unter normalen Umständen und den bisherigen gut begründeten Maßstäben bei der Zulassung müssten diese Impfstoffe sofort vom Markt genommen werden.
(achgut.com. Medien, die mit dem Hintern denken, geht das am Arsch vorbei.)

Autobombe in der Nähe des Olympiastadions entschärft
Vor dem Spiel zwischen Italien und der Schweiz soll in Rom eine Autobombe in einem Smart nahe des Olympiastadions entschärft worden sein. Das berichten mehrere Medien wie der "Corriere dello Sport" übereinstimmend. Dem Bericht zufolge soll die Vombe an der Piazza Mancini entschärft worden sein. Zuvor wurde wohl der gesamte Platz evakuiert. Weiter heißt es dort, die Bombe sei für einen Lokalpolitiker bestimmt gewesen, dem auch das Auto gehört habe. (focus.de)

Nach Protestaktion bei EM-Spiel
AfD: Greenpeace die Gemeinnützigkeit entziehen
Zwei verletzte Fußballfans: Das ist die Bilanz einer Protestaktion von Greenpeace beim EM-Länderspiel Deutschland gegen Frankreich. Die AfD fordert nun, der Organisation den Geldhahn abzudrehen. Greenpeace sei nicht gemeinnützig, sondern gemeingefährlich.
(Junge Freiheit. Gemeinunnützig sind noch viele mehr.)

Von wegen Grüner Frieden
Greenpeace sorgt für eine Beinahe-Katastrophe im Münchner Fußballstadion
Beim Fußballspiel Deutschland gegen Frankreich fliegt ein Mitglied der Organisation Greenpeace kurz vor Anpfiff mit einem Gleitschirm unkontrolliert in das Stadion, landet auf dem Rasen und verletzt zwei Menschen schwer.
VON Holger Douglas
(Tichys Einblick. Wer wie manche Gleichstrommedien Kriminelle als Aktivisten bezeichnet, - Kamikaze am Schirm? -  hat sich auch vom Qualitätsjournalismus verabschiedet. Man stelle sich vor, das ist ein echter Terrorist, möglicherweise sogar ein rechter statt eines linken, und der trägt eine Bombe ins Stadion. Hatte er wenigstens Maske auf? Das ist Söderland.)

Georg Etscheit, Gastautor
Molière aus Wuhan: Aktuelle Reiseeindrücke aus Frankreich
...Den PCR-Test und die „Ehrenerklärung“ über Symptomfreiheit bei der Einreise, die ich ausdruckte und brav ausfüllte, hätte ich mir getrost sparen können. Niemand fragte danach, weder an der verwaisten elsässischen Grenze, noch in einem der zahlreichen Hotels, in denen ich abstieg. Niemand regte sich auf, wenn ich meine Maske einmal nicht griffbereit habe, niemand ermahnte mich - außer eine jungen Polizistin auf einem kleinen Wochenmarkt, auf dem ich bei der Rückfahrt Halt machte, um noch etwas alten Ziegenkäse zu kaufen. Hätte ich sie, wie viele andere, zumindest unterm Kinn getragen, wäre mir auch das erspart geblieben...„Es liegt an Ihnen, sich vorsichtig zu verhalten und nicht zu kommen, wenn sie infiziert sein könnten“, schrieb mit der „Père Hotelier“ bei Buchung einer Klosterzelle für einige Besinnungstage. Keiner der mehr als siebzig Mönche und zehn Novizen trägt hier Maske, weder in der romanischen Abteikirche Notre Dame, noch im Kloster selbst. Es gibt keine mit rotweißem Flatterband abgesperrten Kirchenbänke, keine abmarkierten Wege, keine misstrauischen Order wie in Deutschland, wo sich die Amtskirche sklavisch an die Maßnahmenkataloge hält,..
(achgut.com. Und so haben sie dem Leben hier Adieu gesagt, und so spielen sie jetzt auch Fußball.)

Inflation
Getreide um 20,4 Prozent, Gemüse um 13,5 Prozent: Agrarrohstoffe verteuern sich rasant
Von Elias Huber
Die Preise für landwirtschaftliche Produkte ziehen in Deutschland und weltweit enorm an. Nicht nur die Preise im Supermarkt dürften steigen, sondern auch der globale Hunger zunehmen. Die Inflation schlägt mittlerweile auch bei Verbrauchsgütern zu – etwa den Agrarrohstoffen. Pflanzliche Erzeugnisse verteuerten sich im April um 11,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, teilte das Statistische Bundesamt am Montag mit. Besonders stiegen die Preise für Tomaten (42,6 Prozent), Handelsgewächse wie Raps und Zuckerrüben (30,7 Prozent), Pflanzen und Blumen (20,3 Prozent), Getreide (20,4 Prozent) und Gemüse (13,5 Prozent). Billiger wurden Speisekartoffeln (-54,5 Prozent) und Schlachtschweine (-18,8 Prozent). Insgesamt stiegen die landwirtschaftlichen Erzeugerpreise um 2,6 Prozent im Vergleich zum April 2020...
(Tichys Einblick. Jetzt wird in die Hände gespuckt und Geld gedruckt.)

Nun wird auch die Katholische Kirche zur Gender-Sekte
Redepult statt Rednerpult! „Du unser Gott“ statt „Gott der Herr“
Nach der Evangelischen Kirche, dem ZDF, dem DLF und der taz schwingt sich jetzt auch die katholische Kirche zur Gender-Avantgarde auf. Das Bistum Hildesheim legt eine 17-seitige Handreichung „Geschlechtersensible Sprache“ vor. Von Josef Kraus.
(reitschuster.de. Zum Singen mit Maske und eigenem Gesangbuch fehlt nur noch der Tanz ums dümmste Kalb.)

Rigaer Straße
Protest? Nein, das sind schwerste Gewalttaten von Verbrechern
Von Alexander Dinger
Redakteur Investigation und Reportage
Es gilt als eines der letzten Symbole der linksextremen Szene in Berlin: das Haus in der Rigaer Straße 94 im Berliner Stadtteil Friedrichshain. Wegen einer geplanten Brandschutzkontrolle kam es dort am Mittwoch zu heftigen Ausschreitungen.Pflastersteine werden von Hausdächern geworfen, es gibt gezielte Attacken auf den Kopf. Nichts daran ist links, das sind schwerste Gewalttaten von Verbrechern...Bei den Ausschreitungen an der Rigaer Straße am Mittwoch wurden in kurzer Zeit 60 Polizistinnen und Polizisten verletzt...Bis zum Abend gab es keine Aussagen vom Grünen Baustadtrat Florian Schmidt und keine Tweets von der Grünen-Abgeordneten Canan Bayram, die als parlamentarische Beobachterin vor Ort war. ..Aber auch die Berliner Polizei muss sich erneut Fragen gefallen sein. Wie kann es sein, dass die Polizei vor einem der wichtigsten Einsätze des Jahres zahlenmäßig so unterlegen ist? ..
(welt.de. Verbrecher müssen beim Namen genanntwerden, sie sind keine "Aktivisten". Auch bei den FFF-Hüpfkindern mit ihrem grünen Rückhalt muss hingeschaut werden, denn sie meiden linksextremistischen Kontakt nicht.)

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