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Gelesen

Hier tanken nur Dinos, andere haben Steckdosen.

(tutut) - Umberto Eco nannte "Der Dinosaurier" von Augusto Monterosso, dem guatemaltekischen Schriftsteller, die "kürzeste jemals geschriebene Kurzgeschichte": "Als er erwachte, war der Dinosaurier immer noch da".  Nun gibt es eine Fortsetzung mit sensationellem Ausgang: "Als die Trossinger erwachten, war der Dino weg".  Seit sie die Urzeitviecher dort ausgraben, bevölkern sie die ganze kleine Musikhochschulstadt als Plagiate und Kulturträger. Nun ist's passiert: "Dreiste Diebe stehlen Trossino". Ein Foto als Beweis: "Der dritte Trossino von vorne wurde gestohlen". Nun ist der "Kultursommer" in Gefahr, denn als der am Freitag aufgebaut werden sollte, fehlte von den auf dem zentralen Platz der Stadt  nächtigen Dinos einer "im lila Jäckchen". Die Diebe waren wohl Profis,  denn: "Die Trossinos sind mit vielen Schrauben auf einem Beton-Sockel befestigt, die Täter müssen das passende Werkzeug sowie mindestens einen Anhänger parat gehabt haben um ihn wegzubringen".  Der Kulturmacher ist entsetzt, was soll nun aus Trossingen mit einem Trossino weniger werden? "'Möglicherweise werden wir für die verbliebenen acht nun abends eine Unterkunft suchen und sie mühsam vom Sockel schrauben und am nächsten Freitag wieder aufstellen und befesteigen'...Das bedeute bei jeder Veranstaltung mehrere Stunden Mehrarbeit. 'Fassungslos macht mich, dass wir hier eine Veranstaltung ohne Eintritt mit sehr viel Einsatz und Mühe über Monate vorbereiten für alle Mitbürger - und zum Dank werden uns in Trossingen - ich sag es jetzt mal drastisch: Die Dinos unterm Arsch weg geklaut...„Einen größeren Fall an asozialem Verhalten habe ich in 40 Jahren in Trossingen nicht erlebt'. Der Diebstahl wird zur Anzeige gebracht'". In der Nachbarstadt Spaichingen dagegen haben sie zwar nicht den abgegangenen Dino gefunden, dafür einen Stein im Wald, welcher mal die Grenze zum Nachbarort als Ende aller Weisheit markierte. Dieser war dem neuen um Anhängerschaft buhlenden CDU-Bürgermeister mit "grünem Herzen" zwei Fässer Bier - im Rathaus braut sich was? - als Tralala für die Finder  wert, und  so könnte die in allergrößter Länge ausgebreitete Geschichte - "Grenzstein birgt noch viele Geheimnisse" - eine Fortsetzungssaga werden in phantasie- und humorlosen sozialistischen Zeiten, da ein Virus verzweifelt um Druck bemühten Lokalzeitungen den Garaus besorgt, welchem eine Redaktionsleiterin mit holder Dichtkunst schon im ersten Satz um Worte ringend entgegensteuert: "Ein 200 bis 300 Kilo schwerer alter Stein liegt neben dem Weg auf der Erdoberfläche im Wald". Kürze mit Würze. Ob demnächst auch Ortstafeln in Privathand landen? Dagegen sieht der Dino wirklich alt aus. Nun ist alles gesagt. Mit dem Stein der Weisen? " Wenn er in Spaichingen bleiben darf, soll er an einem öffentlichen Platz aufgestellt und mit einer Infotafel versehen werden". Viel Steine gab's und wenig Brot. "Der wackere Schwabe" von Ludwig Uhland. Noch im 19. Jahrhundert musste er des Hungers wegen auswandern. Nun könnte es bald wieder soweit sein. "Fleisch deutlich billiger - Vegetarische Alternativen laut WWF meist teurer - Grillfleisch in Supermärkten ist nach einer Analyse der Umweltorganisation WWF meist deutlich billiger als vegetarische Alternativen". Der Leidartikler als Leiter der Wirtschaftsredaktion mit eher unpassendem Studium legt als linksgrüner Volkserzieher noch eine Schippe drauf: "Steaks müssen mehr kosten - Im aktuellen Katalog hat Kaufland den Kilopreis für Schweinenacken noch einmal um 33 Prozent herabgesetzt: 4,44 Euro verlangt der Lebensmittelkonzern aus Heilbronn in dieser Woche für die Fleischstücke im 'Mexico Style'. Es bedarf keiner landwirtschaftlichen Ausbildung, um zu erkennen, dass bei einem solchen Preis weder der Bauer als Erzeuger ein auskömmliches Einkommen erhält, noch das Schwein als Nutztier ein der Kreatur würdiges Leben führt". Was also rät er einem zukünftigen Volk von Vegetariern und Veganers? "Selbstverpflichtungen der Unternehmen sind für eine Fleischwende nicht ausreichend, vielmehr müssen staatliche Regelungen Tierwohl und externe Kosten an den Preis koppeln, der dann zwangsläufig steigt. Und wenn dann herauskommt, dass der Fleischkonsum sinkt, wäre das für Umwelt und Tiere kein Schaden". Dann wird das Schwein halt zum Dino und als Steak der Vergangenheit hier und da ausgegraben.  Glaubt der Schreiber, die Bauern auf diesem Planeten leisten sich Millionen von Schweinen, außerdem sind diese nicht halal, zum Anschauen, aber nicht zum Essen trotz aller Subventionen? Zurück ins 19. Jahrhundert, wo 1 Milliarde Menschen schon zu viel waren? Jetzt sind's 8 Milliarden. Wie viele Coronas schaffen das ab? Wirtschaft hat was mit Rechnen zu tun. Jetzt. Was in zehn Jahren aus TUT wird, darüber zerbricht sich Frau nicht den Kopf, wenn sie an das Frauenwohl denkt ganz ohne Männer, die wohl viel zu teuer sind: "Älter, weiblicher, hilfsbedürftiger - So werden sich die Tuttlinger in den kommenden Jahren entwickeln". Es wäre doch gelacht, wenn es keine pflanzliche Alternative für den Mann, dieses soziale  Konstrukt, gäbe. Ein Teddy, ausgestopft mit Heu, derdiediv  tut's doch auch.  Dabei ist mit der Titelseite schon alles gesagt, was der an der Katastrophendroge hängende Leser braucht, um sich zu fürchten: "Katastrophe Starkregen - Überflutete Straßen, zerstörte Häuser und sogar Todesopfer - Immer wieder erschüttern heftige Unwetter den Südwesten - Forscher sagen: Die Häufigkeit wird zunehmen". Nein! "Ins Blaue - Vom Himmel bis zur Höhle - Eine Beilage über die Farbe des Vertrauens". Doch! "Oben Strom, unten Äpfel - Obstbauern experimentieren mit Solarzellen in den Plantagen". Oooo!  Sie aber haben die gescheiterte "Energiewende" als Anschlusszug verpasst und verstehen nur noch Bahnhof: "FDP hakt bei Solaranlagen auf Bahnhofsdächern nach - Die FDP drängt die Landesregierung zu mehr Einsatz für den Bau von Solaranlagen auf Bahnhofsdächern. Die Oppositionsfraktion will unter anderem wissen, welche Schlussfolgerungen die Regierung aus der Tatsache zieht, dass auf keinem einzigen Bahnhofsdach im Südwesten eine Photovoltaikanlage installiert ist, ob sie geeignete Flächen erheben wird, und mit welchem Konzept sie eine tatsächliche Nutzung für Fotovoltaik auf den Weg bringen wird". Warum fragen sie nicht sich selbst, die Bahn? Sie gehört dem Volk und auch die FDP hat sich als dessen Vertreter wählen lassen.  Während eine Pfarrerin  mit ihrer Brille kämpft - "Alles verzerrt!" - kommt das "Sonntagsläuten"  vom Bundespräses als  Geschichtslehrer mit Geschichten wie dieser: "Steinmeier erinnert an deutsche Verbrechen - Erinnerungen an Taten in der Sowjetunion dürften nicht instrumentalisiert werden...Zum 80. Jahrestag des Überfalls der Wehrmacht hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier an das schwere Leid der Menschen in der damaligen Sowjetunion erinnert. 'Niemand hatte in diesem Krieg mehr Opfer zu beklagen als die Völker der damaligen Sowjetunion', sagte er am Freitag in Berlin bei der Eröffnung der Ausstellung 'Dimensionen eines Verbrechens. Sowjetische Kriegsgefangene im Zweiten Weltkrieg'“.  So einfach kann Vergangenheit sein, wenn man sich Geschichte, wie's üblicher Brauch ist, passend zurecht legt.  Was sind dagegen schon 100 Millionen Opfer des Kommunismus,  anscheinend Jugendschwärmerei des verhinderten Geschichtslehrers? Und nun zur Werbung, denn ohne die wäre all das zu Lesende nicht denkbar. Mit einem Dank an den Steuerzahler, denn der Banker als Gesundheitsminister  spendierte eine ganze überflüssige Anzeigenseite ohne jeglichen Warnhinweis zu Risiken und Nebenwirkungen: "Jede Impfung zählt - Wir krempeln die Ärmel hoch -  Das Impfbuch für alle".  Diese Kürzestgeschichte hätte es als Zeitung auch getan, ganz ohne Dino: "Am Anfang war das Wort. Dann wurde das Wort unverständlich". (Ennio Flaiano).

Schwein zu billig? Es gibt ja auch Rindviecher.

FDP-Landeschef Theurer bei Parteitag wiedergewählt - Scharfe Kritik an CDU
Michael Theurer bleibt Landesvorsitzender der Südwest-FDP. Der 54-Jährige wurde am Samstag auf dem Landesparteitag in Stuttgart mit 88,1 Prozent wiedergewählt. Der Diplom-Volkswirt aus Horb führt die Partei in ihrem Stammland seit 2013 an. Theurer sagte, er wolle die vielen neuen Parteimitglieder aktiv einbinden. Die FDP Baden-Württemberg hat nach Angaben des Landesverbands 8550 Mitglieder. Theurer hat der Südwest-CDU auf dem Parteitag Unterwürfigkeit in der grün-schwarzen Koalition vorgeworfen. "Die Union gibt in vielen Bereichen ein jämmerliches Bild ab", sagte er...Die Orientierung an der sozialen Marktwirtschaft müsse man bei der CDU mit der Lupe suchen - und suche dennoch vergebens, meinte Theurer. Auch gegen andere Parteien teilte er mit Blick auf die Bundestagswahl im September aus: Die SPD verharre in Neid- und Umverteilungsdiskussionen, die Grünen blieben eine Verbots- und Verzichtspartei.
(Pforzheimer Zeitung. Grün regiert, nicht die CDU. Wo FDP drauf steht, ist davon nichts mehr drin. Wofür steht die FDP, wenn nicht für Deutschland, Demokratie und Rechtsstaat? Andere Parteien wollen einen sozialistischen Staat, außer die AfD, und die FDP biedert sich ihnen an, um mitzumachten. Theurer und Rülke haben fertig, sonst ist niemand in Sicht.)

Gunter Frank
Bericht zur Coronalage vom 18.6.2021: Schrott-Studie im Anmarsch
Eine US-Studie mit Namen „A Detailed Study of Patients with Long-Haul COVID“ wird demnächst wohl auch durch die deutschen Medien gehen. Sie dürfte als „Beweis“ dafür aufgeführt werden, dass die Covid-Maßnahmen richtig waren und die Impfung sowieso, um sich davor zu schützen – wegen „Long Covid“. Doch die Studie hat eine entscheidende Schwachstelle, die sie wissenschaftlich entwertet....Meiner Erfahrung nach passieren solche Versäumnisse nicht aus Zufall. Alles, was Corona betrifft, ist heute politisch. Es geht um Deutungshoheit und in den USA auch um zukünftige Schadensersatzklagen. Fair ist etwas anderes und schlechte Wissenschaft hat Hochkonjunktur, wobei wir wieder beim Thema Lauterbach wären.
(achgut.com. Lauterbach ist überall,jetzt greift er sogar in die Fußball-"EM" ein und will GB das Endspiel wegnehmen. Der hat aber auch einen Kick drauf!)

Take the knee
Die Champions League der Moralisten
Von Peter Hahne
England debattiert über Sinn und Unsinn dieser Geste, die auf jeden Fall eines tut: sie torpediert das verbindende Element des Fußballs, das doch immer wieder und von allen beschworen wird...für politische Kundgebungen ist der Fußballrasen der falsche Platz. Oder glaubt jemand im Ernst, im Stadion oder zu Hause bei Chips und Bier oder gar beim „Public Viewing“ würde nun ernsthaft über Rassismus, seine Ursachen und seine Geschichte debattiert oder gar nachgedacht? Ist das nicht besser in (Brennpunkt-)Schulen aufgehoben, auf deren Pausenhöfen der blanke Rassismus herrscht? Der Sport täte gut daran, in alter und bewährter Tradition auf solche politischen Inszenierungen zu verzichten....Auch Manuel Neuers Regenbogen-Kapitänsbinde gehört in die Kategorie des modisch-moralischen Mainstreams. Würde er die Regenbogenbinde auch in Katar tragen, wo der FC Bayern während der Winterpause gerne sein Trainingslager ausrichtet? ..Ein Rat zum Sonntag: Da auch diverse Zeitgeistliche diese Knie-Aktion ganz großartig finden (noch nicht ganz so wie im Greta-Rausch, aber immerhin) hätte ich einen ganz einfachen, logischen und konsequenten Vorschlag, ein Problem dort zu benennen, wo es hingehört (denn was hat Fußball mit Rassismus in der Weltgeschichte zu tun?!): Kniet doch vor jedem Gottesdienst in Richtung Gemeinde als Reue und Buße für die Schandtaten des Missbrauchs...
(Tichys Einblick. Wer stehend stirbt,lebt länger. Drei Tore für ein Halleluja.)

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NACHLESE
Sonderbar in Sønderborg
Steinmeier brüskiert Dänemark mit Kritik an Asylpolitik
Von Matthias Nikolaidis
Eigentlich reiste der Bundespräsident zum Feiern nach Sønderborg, doch dort angekommen, kritisierte er – höchst undiplomatisch – die Asylentscheidung der Nachbarn. Die nahmen es gelassen und empfingen Steinmeier an der Königsschanze in Düppel....Dem Deutschlandfunk war das gleich zwei Meldungen an beiden Tagen des Besuchs wert. Steinmeier, so hieß es, »hoffe sehr, dass Dänemark sein Handeln so verstehe«, dass dasselbe »noch in eine gemeinsame und harmonisierte europäische Asylpolitik« einmünden könne.
(Tichys Einblick. Der Mann, Radikalsozialist, blamiert fortwährend sich und das Land. Peinlichkeit in Person. Von welcher europäischer "Asylpolitik" redet er? Deutschland bricht dauernd alle Gesetze.)
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Deutsch für Ausländer – aber richtig!
Von CHRISTIAN HOLZ
Eltern deutscher Kinder in Schulklassen mit 90 Prozent Ausländeranteil berichten immer wieder, dass ihren Kindern Satzbaufehler unterliefen oder sie die Präpositionen falsch gebräuchten. Das ist für den Bestand unserer Sprache besorgniserregend. Ärgerlich ist auch, wenn man beim Einkauf gefragt wird: „Was Brott wollen?“ statt „Welches Brot wollen Sie?“ oder „Halbe Brott?“ statt „Die Hälfte?“ Meiner Annahme zu Folge haben die miserablen Deutsch-Kenntnisse der meisten Ausländer mindestens fünf Hauptgründe:
deren mutwillige Sprachenzerstörung („Isch f… deine Sprache!“),
der Glaube vieler Ausländer, dass man in einem Gastland auch OH-ne Kenntnisse der Landessprache zurechtkommt,
fehlende Begabung fürs Erlernen von Fremdsprachen,
die bei den meisten Ausländern offensichtlich ausbleibende Konsequenz des Gedankens: „Ach, so formuliert man das auf Deutsch! Das ist ja AN-ders als bei uns!“
Als normalerweise erwartete Konsequenz bilden sie ihre deutschen Sätze jedoch fortan nicht nach deutschem Satzbau, sondern halten am Satzbau der Sprache ihres Herkunftslands fest. Meine Nachbarin, eine Iranerin, die seit 35 Jahren mit einem deutschen Theologen verheiratet ist und im Iran sogar das Studium Lehramt Englisch/Französisch erfolgreich abschloss und also auch nach gutem Deutsch streben könnte und zudem drei fehlerfrei Deutsch sprechende Söhne hat, bildet ihre deutschen Sätze indes wie am ersten Tag in Deutschland unbeirrt nach der persischen Syntax. Ebenso eine befreundete Griechin, obwohl beide täglich 24 Stunden mit deutschen Muttersprachlern zu tun hatten.Es gibt aber auch rühmliche Ausnahmen: In einer Reinigung informierte mich eine ansonsten gebrochen sprechende Pakistanerin wohlformuliert, wie sie es von ihrer Chefin übernommen hatte: „Dieses Angebot haben wir nicht mehr“ und ein italienischer Eisverkäufer fragte die Kunden nach meinem Hinweis nicht mehr: „Haben Sie passend?“ sondern: „Haben Sie´s passend?“ So soll´s sein und damit komme ich zum letzten Punkt meiner Beschäftigung mit den Gründen des elenden Deutschs vieler Ausländer:
und zwar dem absenten Bewusstsein der Einheimischen, dass eigentlich auch sie selbst die Deutsch-Kenntnisse der Ausländer steigern könnten. Mein Verfahren nach fünfjähriger Ausbildung in einem Sprachenberuf ist daher wie folgt: Fällt mir ein fehlerhafter Satz auf, wiederhole ich diesen sofort fehlerfrei und bitte den Sprecher, diesen Satz fehlerfrei nachzusprechen. Nach meiner Erfahrung prägt man sich Satzbau, Präpositionen und auch alle AN-deren Eigentümlichkeiten und Redewendungen einer Fremdsprache nämlich desto schneller ein, je öfter man sie hört und dann sind es diese korrekt eingeprägten Eigentümlichkeiten, die Einem im betreffenden Sprechakt zuerst einfallen. Auf Grund dieser Methodik antworten mir dann auch viele Ausländer, deren Deutsch ich verbesserte: “Sie sind gut für mein Deutsch!“ Werfen Sie also Ihre Hemmungen („Verbessern ist unhöflich“) in Bezug auf das Steigern der Deutsch-Kenntnisse von Ausländern ab, verbessern deren Deutsch unerschrocken nach der hier vorgestellten, erfolgreichen Methodik und lassen Sie die, die Klartext nötig haben, damit zugleich wissen, dass wir gleichgültigen und schlampigen Gebrauch unserer Sprache nicht hinnehmen.Wie auch mir in Frankreich geschah: Als ich in meinem Bayern-Französisch in einem Gasthaus gedankenlos um „La caat“ bat, korrigierte mich die Bedienung schneidig: „La carrrte!“ Sein Gesichtsausdruck dabei vermittelte mir zugleich unmissverständlich, dass ich mich gefälligst des korrekten Gebrauchs der Sprache seines Landes befleißigen solle. Und denjenigen, für die die Zerstörung unserer Sprache ein Baustein in der Übernahme unseres Landes ist, vermitteln wir mit dem Bestehen auf korrektem Gebrauch unserer Sprache, dass wir ihnen unsere Sprache und unsere Kultur nicht devot überlassen, sondern diese, wie auch unser Land überhaupt, verteidigen und rückerobern werden. Wirken die 150.000 PI-NEWS-Leser in dieser Weise, müssen wir bald nicht mehr zunächst sekundenlang nachdenken, was ein Ausländer mit seiner Aussage sagen wollte, sondern dann beherrschen die Ausländer unsere Sprache im Handumdrehen.
(Der Autor betreibt den Blog christianholz.org)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wenn blinde und sehbehinderte Menschen Texte lesen, findet das in erster Linie über das Hören statt – egal ob der Computer etwas vorliest, ob es die Arbeitsassistenz tut oder ein Mensch aus der Nachbarschaft. Für uns ist das gehörte Wort wichtig, und deshalb wünschen wir uns Klarheit darüber, wie ein Text vorzulesen ist.Gendern durch Satz- und Sonderzeichen und Binnen-I finden wir schwierig, da sie beim Vorlesen entweder überlesen oder mit vorgelesen werden, was den Vorlesefluss stört. Seit einiger Zeit nehmen wir wahr, dass der Genderdoppelpunkt als blinden- und sehbehindertengerecht bezeichnet wird. Er steht jedoch auf der Liste der Lösungen, die wir nicht empfehlen.
(Andreas Bethke, Geschäftsführer Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V.)
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Wie Sie am Stich erkennen können, welches Insekt Sie gestochen hat
(focus.de. Und wenn's das Kreisimpfzentrum war? Hat dann jemand der Hafer gestochen?)

Warum die Grünen mit ihrer Atom-Angst langsam alt aussehen
Von Christoph Lemmer. Gibt es irgendwo auf der Welt eine Panne in einem Atomkraftwerk, ist auf deutsche Medien Verlass. Wie dieser Tage, als irgendwas im Reaktor von Taishan passiert sein soll. Dort, in Südchina, drohe „eine unmittelbare radiologische Bedrohung“, hieß es im Spiegel. Tatsächlich passiert war in Taishan jedoch: nichts – wieder mal nichts, wie das meistens so ist, wenn deutsche Medien sorgenvoll ihre nuklearen Angstpsychosen pflegen. Atomausstieg ist deutscher Nationalkonsens und deutscher Sonderweg, Klimaschutz hin oder her.
(achgut.com. Der Tsunami von Japan spülte Kretschmann auf die baden-württembergische Regierungsbank und das Land ins Grüne.)

Verfassungsschutz-Bericht
Seehofers Alarm ist ein Skandal
Von Wolfgang Herles
Die Botschaft des Politikers steckt nicht in den Zahlen, sondern zwischen den Zeilen: Wer gegen die Coronapolitik protestiert, fördert Rechtsextremismus. Der „Alarmzustand“, den der Minister feststellt, ist sein eigener Radauzustand im Wahlkampf....Früher einmal zählte es zur selbstverständlichen Aufgabe von Journalisten, das Vertrauen in die Regierung durch Skepsis zu unterminieren. War das demokratiegefährdend? Das haben damals vielleicht ein paar unverbesserliche Rechte behauptet. Heute macht sich das merkelgrüne Juste Mileu solchen Unsinn zu eigen. Heute bekennen sich nicht nur die staatlich kontrollierten öffentlich-rechtlichen, sondern auch ehemals liberale Leitmedien wie Spiegel, Stern und Zeit ungeniert zur Unterstützerphalanx der Regierenden. Wer aber hat denn das Vertrauen zerstört? Korruption und Geldverschwendung bei der verspäteten Maskenbeschaffung, Versagen beim Schutz gefährdeter Altersheime, die Impf- und Testbürokratie, die Bildungs- und Kulturkatastrophe der „Maßnahmen“, die systematische Panikmache? Waren das alles die „neuen Rechten“? ..
(Tichys Einblick. Wer sich einen Seehofer mit Unrechtsstaat leistet, braucht sich um die Folgen nicht zu sorgen.)

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