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Gelesen22.6.21

Der Stoff, aus dem Wirrologen die deutschen Nachtkrabben basteln und dann als Ungeheuer fliegen lassen. Jetzt ist Delta dran. Haben sie Gamma vergessen?

(tutut) - Ein gewisser Herrt Drosten, von dem gesagt wird, er sei Virologe, und der sich seit über einem Jahr um einen Virus kümmert, von dem behauptet wird, er sei eine Pandemie, steht offenbar weiter im täglichen Wettbewerb mit einem gewissen Herrn Lauterbach, der kein Virologe ist, um die Deutungshoheit von Zeitung zwischen Lüge und Wahrheit. Nun versuchen sie's mit den alten Griechen, die den Anschluss an das Alphabet der Zeit verpasst haben: "Delta-Mutante in Deutschland - Drosten: 'Müssen das ab jetzt wirklich ernst nehmen'". Wer nimmt ihn und das ganze Merkel-Regime noch ernst, welches einen Banker den Gesundheitsminister geben lässt, obwohl er in dieser Rolle noch keinen Klatscher gefunden hat. Nun aber eine  ganz närrische  Merkel-Variante in spätgermanischer Dekadenz: "Sonderbefugnisse für Spahn - Einreisebeschränkungen auch ohne 'epidemische Lage' geplant. Bislang laufen Corona-Regeln mit dem Ende der 'epidemischen Lage von nationaler Tragweite' aus, die aktuell bis zum 30. September befristet ist. Die große Koalition will das noch vor der Sommerpause ändern". Avanti, Dilettanti! Wie sollte Merkel sonst im September unbemerkt  austreten können, ohne Rechenschaft abzulegen in Deutschland vor den Deutschen, falls die dann erwachen aus einem 16-jährigen Missverständnis, welches die BRD zur DDR mutieren ließ? Immerhin hat sie nun ihre allgemeine Ahnungslosigkeit von Bildung gestanden, was jeder, der wollte,  schon lange merken konnte. In der Politik allerdings schützt Unwissenheit vor Strafe. Soweit die kleine Welt der linken Grünen, gegen die nun ein Angehöriger den Aufstand gegen eine 8,9-Prozent-Partei versucht - "Söder übt harsche Kritik an den Grünen - CSU-Chef spricht ihnen Eignung fürs Kanzleramt ab - Union einigt sich auf Wahlprogramm". Heißt der Kanzlerkandidat nicht Laschet? Will die "Union" tatsächlich Deutschland bildungs- und menschenfrei machen , wenn es da heißt: "Die Union gibt sich kämpferisch und will bei der Bundestagswahl mit einem Modernisierungsversprechen überzeugen und so die Folgen der Corona-Pandemie bekämpfen. 'Wir werden Bürgerinnen und Bürger wie Unternehmen entlasten statt belasten', ist einer der Kernsätze des gemeinsamen Wahlprogramms von CDU und CSU, das an diesem Montag vorgestellt werden soll. 'Gerade nach der Pandemie sind Steuererhöhungen der falsche Weg', heißt es weiter. Die Union verspricht unter anderem, Deutschland bis 2045 zum klimaneutralen Industrieland zu machen". 139 Seiten für die Katz. Die Grünen bescheiden sich klimaschützend mit 3 Seiten weniger. Wen interessiert denn sowas, wenn BW Kretschmann wählt oder Deutschland Annalena?  Es gilt immer das gebrochene Wort. Angela Merkel: "Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird, nach den Wahlen auch gilt“.  Ausgerechnet die, welche die Mistkarre voll eingebildeter Pandemie in den Dreck gefahren haben, bieten sich nun als Abschlepplösung an, dabei gibt's doch den ADAC. Warum tritt der nicht mit seinen 21.178.729 Mitgliedern zur Wahl an? Ein Leidartikler greift die grundgesetzwidrige Schnapsidee vom Sonntagseinkauf auf, als langte hierzu eine ganze Woche nicht, und vergisst, dass vorher erst einmal Geschäfte wieder geöffnet werden müssten, soweit es sie überhaupt noch gibt in CDU-Merkels  DDR-Normalität. "Den Versuch ist es allemal wert". Erst derIrttum, dann der Versuch? Nun die News von Mutti unser aus der Heimwerker*innenleser*innenwelt:  Die bestmögliche Gesundheitsversorgung im Land lässt immer mehr auf sich warten, wenn einerseits Krankenhäuser geschlossen und andererseits eine nicht vorhandene Pandemie in die Verlängerung gepfiffen wird.  Und schon gibt's wieder eine "Selbsthilfegruppe im Kreis TUT - die wievielte?  "Kurzatmig auch nach Corona-Infektion - Für Menschen mit dem Post-Covid-Syndrom".  Kommunalpolitiker bleiben German Angst treu und scheuen die Normalität, was offenbar auch zu Sprachproblemen führt, Hauptsache es wird gegendert: "Gemeinderat tagt am Montag - Eine öffentliche Sitzung des Tuttlinger Gemeinderats findet am Montag um 17 Uhr statt. Das Gremium tagt online, Bürgerinnen und Bürger können die Sitzung jedoch im Ratssaal des Tuttlinger Rathauses mitvervolgen. Um eine Anmeldung unter gemeinderat@tuttlingen.de oder der Telefonnumer 07461/99-0 wird gebeten". Wie bitte?  Ein Fakt aber wird zugegeben: "'Es wird immer mühsamer, den Durchblick zu haben' - Welche Corona-Apps werden genutzt?" Das ist so lang breit wie hoch und schlupft noch unter der niedrigsten Latte durch, welche für einen blauen Zeitungsmontag aufgelegt wird, obwohl es auch ohne geht, wenn Frau in Spaichingen mit vielen, vielen Zeilen nach Lesern angelt: "Wieviel Wiese stehen bleibt, ist genau vorgeschrieben - Mähkonzept des Landkreises soll tierische Lebensräume erhalten ". Was sonst noch nicht los war an einem Wochenende außer der üblichen hysterischen Panikmache - "Sommer reicht nicht als Corona-Schutz - Inzidenzen sinken weiter - Forscher warnen aber vor infektiöseren neuen Virusvarianten", ist ernst zu nehmen wie eine Bananenflanke im Mittelfeld. "Theurer bläst zum Liberal-Angriff - Chef der Südwest-FDP teilt zur Einstimmung auf den nächsten Wahlkampf kräftig aus". Gelbe Pusteblume. Des Waldmeisters Wahrheit der Binse sollte sich im Medienreich herumsprechen, oder hat Qualitätsjournalismus Freundschaft! geschlossen mit Aktivisten à la DDR? "Interview: 'Das ist ein rechtswidriger Zustand' - Agrarminister Peter Hauk über die Baumbesetzer im Altdorfer Wald, Windkraft im Staatsforst, die Sägewerke und den Schutz des Tierwohls". Wann steht der erste Menschenschutzverein auf der Matte, oder wäre das zu gemein nützig? Leute wie ihn braucht das Untergangsland der Desinformation von Politik und Medien: "Papst erkennt Wunder von Ellwanger Jesuitenseelsorger an -  Papst Franziskus hat den Weg frei gemacht für die Seligsprechung des 1704 gestorbenen Ellwanger Seelsorgers Philipp Jeningen. .. Bei dem Wunder handle es sich um die nicht erklärbare Heilung eines Mannes aus der Diözese von einer unheilbaren Krankheit - aufgrund der Fürbitten zu Pater Jeningen".  Eine unheilbare Krankheit heilen, das ist schon ein Wunder wert. Was ihm dagegen nicht gelang, berichtet der Jesuitenorden selbst: "Pater Philipp war nicht nur fromm und asketisch, sondern auch originell, wie sein folgender Einfall zeigt: In Narrenkleidung und mit Strick und Geißel wollte der Volksmissionar, einen Karren schiebend, durch Ellwangen ziehen und dabei ausrufen: Hierher ihr sündigen Narren! Hinauf zum Himmel geht die Fahrt, wenn Büß und Geißel Ihr nicht spart, drum steigt auf meinen Karren! Doch aus diesem durchaus öffentlichkeitswirksamen Auftritt wurde nichts, da er von seinem Provinzial untersagt wurde". Heute würden ihm, wen wundert's,  die sogenannten Corona-Verordnungen gegen das Grundgesetz eine solche Demo versagen. Kein Narr wagt sich mehr in Häs und Maske und trägt lieber Merkel-Maulkorb. Und auch sie erwarten wohl vergeblich ein Wunder von der Politik. Per Anzeige "www.Danke-für-nichts.de" senden  "Die deutsche Automatenwirtschaft" und der "Automatenverband" einen Notruf an die Landesregierung wegen der "Vernichtung von 8000 Arbeitsplätzen  und  einer geplanten "landesweiten Schließung unserer Spielhallen, ohne Rücksicht auf deren Qualität".  Ein bisschen spät, wie auch andere Unternehmen in der Wirtschaft  über ein Jahr schon stillgehalten haben, dafür wurde ja sozialistisch Geld ohne Arbeit versprochen. So krümmten sich Würmer nicht  gegen eine Diktatur mit Abschaffung von Demokratie und Rechtsstaat  durch eine eingebildete Seuche, die sich als verheerende politische und mediale Pandemie herausstellt, vor der noch immer ein großer Teil des Volkes sich voll Todesfurcht auf die Bäume hochjagen lässt und auf Erlösung durch unnütze "Bürgertests" und Impfversuche  wartet. Der Knüppel bleibt aus dem Sack: "Bei Delta-Ausbreitung wieder Kontaktbeschränkungen möglich - Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) schließt wegen der sich auch in Deutschland ausbreitenden ansteckenden Delta-Variante des Corona-Virus eine Rückkehr zu Kontaktbeschränkungen nicht aus". Heilige Narren braucht das Land! Nur wer wagt,  gewinnt.

Vielversprechend, so ein Krankenhaus. Vielleicht ist's ja ein Heiliger.

Debatte über Oben-ohne-Radlerin
Unsere Autorin radelte oben ohne die Dreisam entlang. Ihr Selbstversuch führte zu einer lebhaften Debatte im Netz.
(Badische Zeitung. Was die BZ kann, probiert die Schwäbische nicht aus bei ebenso viel Verzweiflung im Lokalteil?)

Oben-Ohne-Radler sind häufig.

Spaichinger Marcel Aulila ist jetzt Beisitzer im FDP-Landesvorstand
Der Spaichinger Stadt- und Kreisrat Marcel Aulila ist in den FDP-Landesvorstand gewählt worden.Wie der FDP-Kreisverband berichtet, wurde Aulila auf dem 121. digital und in Präsenz abgehaltenen Landesparteitag der FDP Baden-Württemberg als Beisitzer in den Landesvorstand gewählt. Bereits im ersten Wahlgang stimmten 213 Delegierte für den 30-jährigen Familienunternehmer, der sich gegen zahlreiche Mitbewerber und Mitbewerberinnen habe durchsetzen können, so die Pressemitteilung des FDP-Kreisverbands.
(Schwäbische Zeitung. Und? Warum so bescheiden, Zeitung wäre mehr. Auf ein Neues? Politik ist Kopf. Laut Satzung einer von 21. Hatte ermit  25 nicht schon erfolglos Kandidaturen für alle Parlamente hinter sich, war auch Landesvorsitzender der Jungliberalen? Zuletzt unterlag er gegen gegen den danach in den Landtag gewählten Niko Reith. Ist der Unternehmer in der Familie nicht der Vater?)

Neue Studie zeigt
Die Inzidenz als Phantasiegröße: Über die Hälfte der gemeldeten Corona-Fälle war nicht mal ansteckend
Eine Studie zeigt den Irrsinn der deutschen Corona-Politik, die sich bis heute fast ausschließlich an der 7-Tage-Inzidenz orientiert, die allein auf PCR-Tests aufbaut. Dabei ist die, einer neuen Studie zufolge, gar nicht "als Grundlage für Pandemiebekämpfungsmaßnahmen" geeignet.
VON Redaktion
Eine Forschungsgruppe der medizinischen Fakultät Duisburg/Essen hat eine Umfangreiche Datenuntersuchung zu den Ergebnissen der PCR-Tests vorgelegt und kommt zu brisanten Ergebnissen. Brisant deshalb, weil das RKI bis heute jeden positiven PCR-Test als Corona-Fall ausweist...Die härtesten Grundrechtseinschränkungen in der Geschichte der Bundesrepublik wurden an eine Phantasiegröße gekoppelt.
(Tichys Einblick. Den Bürgermeistern und Landräten als Zeugen Coronas glaubt das gemeine Volk alles, was eine Religion aus dem Merkel-Institut verbreitet.)

Wahlverweigerung
Zwei Drittel der Franzosen machen bei Regionalwahl nicht mit - Nur etwa 3 Prozent hinter Präsident Macron
Die WELT meldet "Rückschlag für Le Pen und Abfuhr für Macron bei Regionalwahl" und rechnet falsch, wenn sie Marine Le Pen und Emmanuel Macron, "die im Rennen um den Élyséepalast im kommenden Jahr als Favoriten gelten, als Verlierer aus der ersten Runde der Regionalwahlen hervorgegangen" meldet. Entscheidend ist, was hinten rauskommt. Und das ist eine Wahlverweigerung. Zwei Drittel der Franzosen machen nicht mit. Umgerechnet hat Präsident Macron nur 3 Prozent seiner Landsleute hinter sich, bei rund 10 Prozent der abgegebenen Stimmen. Im Elsass liegt die Wahlbeteiligung bei etwa 29 Prozent, hier erreichte das sogenannte bürgerlich-konservative Lager die Mehrheit, ansonsten beteiligten sich zwischen 30 und 34 Prozent an der Regionalwahl, deren Bedeutung weit hinter deutschen Landtagswahlen liegt. Die Welt: "Obgleich Le Pens Rassemblement National (RN/früher: Front National) nach Hochrechnungen auf gut 19 Prozent der Stimmen und damit auf Platz zwei hinter dem bürgerlich-konservativen Lager kommt, steht die gelernte Juristin zehn Monate Jahr vor der Präsidentenwahl schwächer dar als zuvor. ..Die bisher niedrigste Wahlbeteiligung in einer ersten Runde der Regionalwahlen hatte es mit 46,3 Prozent im Jahr 2010 gegeben... Die zweite Wahlrunde ist am Sonntag (27.6.) geplant – bis dahin können neue Wahlbündnisse geschmiedet werden". Mit über 10 Prozent der Stimmen liegt Macron abgeschlagen hinten. Sogar das grüne Lager überholte ihn mit rund 13 Prozent. Stärkste Kraft ist das bürgerlich-konservative Lager mit gut 28 Prozent. "Die konservativen Republikaner und Verbündete halten gemeinsam mit den Sozialisten, die mit etwa 16 Prozent auf Platz drei liegen, zurzeit die meisten Regionen" (welt.de).

Damit der Bär brummt, muss er ständig gefüttert werden.

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NACHLESE
30 Jahre Hauptstadtbeschluß
Vom Kernland in die Streusandbüchse
338 zu 320 Stimmen: So knapp fiel die Entscheidung zugunsten Berlins als Sitz von Bundestag und Bundesregierung aus. Der 20. Juni 1991 kannte nur diesen einen Tagesordnungspunkt, fast zwölf Stunden lang dauerte die Debatte im ehemaligen Bonner Wasserwerk. Der aufgehobene Fraktionszwang ermöglichte ein facettenreiches Bild. Daß die CDU sich mehrheitlich für Berlin entschied (146:126), war nicht zuletzt auf Fürsprecher wie Helmut Kohl, Wolfgang Schäuble oder Richard von Weizsäcker zurückzuführen; die Schwesterpartei CSU stimmte dagegen als einzige Partei eindeutig für Bonn (8:40).Die Union als Ganzes bevorzugte demnach – trotz aller „sanften Empfehlungen“ der Parteispitze – den Verbleib am Rhein...
(Junge Freiheit. Damit war der Sieg des Sozialismus besiegelt. Nun regiert der Kommunismus über ganz Berlin, während der Süden wie einst die Milliarden zum Erhalt dieses Wachsfigurenkabinetts der Gestrigen erarbeitet.)

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Achgut.tv
Broders Spiegel: Die Innenminister mit frisierten Zahlen
Video. Letzte Woche trafen sich die deutschen Innenminister zur Innenministerkonferenz. Zwei von ihnen hatten eingeräumt, dass bei politisch motivierter Kriminalität, insbesondere antisemitischen Taten, die Zahlen nicht so ganz stimmen. Eine Tat, die nicht zuzuordnen ist, wird regelmäßig dem Rechtsextremismus zugerechnet. Warum? Die Innenminister geloben nun Besserung. Mehr Konsequenzen hat der Versuch, die Öffentlichkeit hinters Licht zu führen, nicht.
(achgut.com. Im Europa-Park gaben sie "Die Barbiere von Rust".)

Interview
„Sie wurden recht spät zum Antisemiten befördert“
Hans-Georg Maaßen, von 2012 bis 2018 Präsident des deutschen Bundesamtes für Verfassungsschutz, wird beschuldigt, antisemitisches Gedankengut zu verbreiten. Der Vorwurf kommt aus dem Umfeld der Fridays-for-Future-Bewegung. Das Timing, vermutet Maaßen, ist kein Zufall und hat nichts mit dem Klima zu tun. Man will seine Wahl zum Abgeordneten des Bundestages verhindern. Henryk M.Broder sprach mit Maaßen.
(achgut.com.Prinzip: Ab bisserl was  bleibt immer hängen. Müsste er gelernt haben.)

Wie sicher ist Syrien wirklich?
Auch EU-Agentur gibt zu: Kein »reales Risiko« in Damaskus und Tartus
Österreich ist ähnlich wie Dänemark und Schweden besorgt angesichts der illegalen Immigration. Mit dem Westbalkan wird verhandelt. Zu Syrien verweist Innenminister Karl Nehammer auf die Entscheidungen der EU-Asylagentur zur freien Fahrt in die syrische Hauptstadt Damaskus und die Mittelmeerprovinz Tartus.
VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Niemand hat das Weltkrisenzentrum DDR zu verlassen.)

Linksradikale Gewalt
Rigaer94: Die Polizei muss in Schildkrötenformation anrücken
Von Pauline Schwarz
Bei der Brandschutzbegehung eines besetzten Hauses in Berlin kam es in der vergangenen Woche abermals zu schweren Gewaltausbrüchen, zahlreiche Polizisten werden verletzt. Der Linken Szene scheinen mittlerweile alle Mittel recht zu sein.
(Tichys Einblick. Zuletzt haben die Römer doch verloren. Ihr Erbe lebt bei den Playmobilisten weiter.)

Gut gebrüllt, Löwe!
Die EU-Kommission versucht, das Problem der illegalen Einwanderer auf den griechischen Inseln für neue Machtbefugnisse zu instrumentalisieren. Mit der Hybris von Kommissionschefin Ursula von der Leyen stellt sich nicht nur die Frage: „Finis Germaniae“? Sondern auch bald: „Finis Europae“?
(Junge Freiheit. Warum heißt eigentlich Weiberherrschaft und nicht Weiberweibschaft, was angerichtet wird?)

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DAS WORT DES TAGES
Die Segnungen der multi-(kriminellen)-kulturellen Gesellschaft bleiben eben dem Prekariat vorbehalten. Die links-grünen Spießer schicken ihre Kinder lieber auf Privatschulen. Wenn Mohammed und Mesut auf dem Schulhof multikulturell die Fäuste fliegen lassen, wäre der eigene verzärtelte Nachwuchs deutlich im Nachteil. Diejenigen, die in Deutschland hochqualifiziert sind, verlassen das Land in Scharen und werden durch die eingewanderte Dummheit aus Nahost ersetzt. Nachschub an Qualifizierten aus dem Ausland bleibt aus. Warum sollte ein indischer Software-Spezialist in Deutschland einwandern? Er müsste eine der höchsten Abgabenlasten weltweit tragen und würde international betrachtet unterdurchschnittlich verdienen. Gleichzeitig soll er dann auch noch die Analphabeten aus aller Herren Länder durchfüttern. Deutschland will die ganze Welt retten, versagt aber dabei, sich selbst zu retten.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Islamischer Judenhass: Was bringt das Verbot der Hamas-Flagge?
Von RAMIN PEYMANI, (im Original auf peymani.de)
Endlich soll etwas geschehen. Viel zu lange hat die Politik zugesehen, wie sich der muslimische Hass auf Israel und die Juden immer aggressiver ausbreitete. Nun kann die Bundesregierung die Augen vor der Realität nicht mehr verschließen. Es gibt keine gedeihliche Koexistenz mit dem Hass, wenn man ihn gewähren lässt.Mit allerlei Ablenkungsmanövern hatten die Verantwortlichen jahrelang versucht, Hass und Hetze einseitig zu definieren. Doch seit im Frühjahr Muslime auf Deutschlands Straßen zu Zehntausenden ihren Judenhass hinausgeschrien und Israelfahnen angezündet hatten, war der Druck stetig gewachsen, endlich zu handeln. Hierzulande hatte der Antisemitismus bis weit ins vergangene Jahrzehnt hinein keine große Rolle mehr gespielt. Natürlich gab und gibt es sie, die Juden hassenden nichtreligiösen Wirrköpfe, die Israel am liebsten von der Landkarte tilgen wollen. Wo sie auftauchen, mühen sich Politik und Medien, sie im rechten Lager unterzubringen, obwohl es doch immer wieder erklärte Linke sind, die gegen Israel hetzen und andere dazu auffordern, „nicht beim Juden“ zu kaufen.Die politische Lüge vom mehrheitlich rechtsextremen Antisemitismus wurde so häufig erzählt, dass irgendwann niemand mehr Einspruch erhob. Ihr folgte nach 2015 die nächste Antisemitismus-Lüge. Der Judenhass war neu entflammt, schärfer als je zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik. Und wieder wollte das polit-mediale Kartell die Gründe nicht benennen. Man schwurbelte im Ungefähren. Nie hörten wir in den Sonntagsreden etwas über die Glückritter und Eroberer, die das Land seit Jahren bereichern, obwohl doch jeder von uns Augen und Ohren hat, um das Problem zu erkennen. Am Ende ist die Politik an den Fakten gescheitert. Sie kann die Realität nicht mehr leugnen.
Straftaten radikaler Muslime werden in der Statistik deutlicher sichtbar – vorausgesetzt, sie werden so akribisch erfasst wie rechter Extremismus
Schon in wenigen Tagen soll der Bundestag beschließen, dass Propagandamittel von Organisationen, die auf der Terrorliste der EU stehen, in Deutschland nicht mehr öffentlich zur Schau gestellt werden dürfen. Damit wird auch das Zeigen der grün-weißen Flagge der palästinensischen Terrororganisation Hamas unter Strafe gestellt. Sie ist das sichtbarste Symbol anti-israelischer Aufmärsche. Künftig ist nicht mehr nur das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, sondern auch die Verwendung von Kennzeichen terroristischer Vereinigungen verboten.Der Schritt wird nicht ohne Folgen für die Polizeiliche Kriminalstatistik bleiben: Ist es bislang fast ausschließlich Rechtsextremen vorbehalten, mit Propagandadelikten Eingang in die Statistik politisch motivierter Straftaten zu finden, werden ab sofort die strafbaren Handlungen radikaler Muslime deutlicher sichtbar – vorausgesetzt, sie werden ebenso akribisch erfasst, wie das bisher für den rechten Extremismus galt. Allerdings wird es wohl auch weiterhin so sein, dass generell als Rechtsextremer geführt wird, wer „Kill all Jews“ an die Hauswand schreibt.Dass es nach wie vor nicht verboten ist, die Symbole gewaltverherrlichender kommunistischer Massenmörder zu zeigen, sorgt überdies auch künftig für eine verzerrte Statistik. Die Erweiterung des § 86a des Strafgesetzbuches kann nur ein erster Schritt auf dem Weg sein, den Hass radikaler Muslime auf Andersgläubige nicht nur statistisch adäquat zu erfassen, sondern auch entsprechend zu ahnden. Islamkenner wie Constantin Schreiber dokumentieren seit Jahren, dass sich – toleriert von der Politik – Parallelgesellschaften etabliert haben, die sich nicht mit der Auslöschung Israels zufriedengeben werden.
Dass radikale Muslime ihren Hass auf Israel und die Juden bald nicht mehr ganz so ungeniert ausleben können, wird für enormen Zündstoff sorgen
An einem klaren Bundestagsvotum für die Gesetzesinitiative gibt es keinerlei Zweifel, doch darf man neugierig auf das Abstimmungsverhalten des linken Lagers sein, dem es zuweilen an der Bereitschaft fehlt, sich in der gebotenen Schärfe vom radikalen Islam abzugrenzen. An der kritischen Distanz zum Islam fehlt es aber nicht nur dort. Erst allmählich wachen die politisch Verantwortlichen in Europa aus ihren multikulturellen Tagträumen auf. Dem liegt allerdings weniger die gereifte Erkenntnis zugrunde, dass die eigene Politik gescheitert ist, sondern der Druck der Wähler, die um ihren Wohlstand und ihre Sicherheit fürchten. Dänemarks sozialdemokratische Regierung gehört zu den jüngsten Verfechtern von Maßnahmen zur Unterbindung der Landnahme durch Einwanderer, die ein bis zur Unkenntlichkeit entstelltes Asylrecht für sich nutzen und dabei nicht nur ein besseres Leben anstreben, sondern auch die Dominanz ihrer Religion. Sie haben wenig Verständnis für die Idee der Aufklärung, dass es einen Unterschied zwischen Religion und Staatsform geben muss. Mit den „westlichen Werten“ können sie nur insofern etwas anfangen, als sie sich von ihnen einen persönlichen Nutzen versprechen – von den Segnungen der sexuellen Freizügigkeit bis zur Nutzung modernster Unterhaltungselektronik. Dass sie ihren über Generationen überlieferten Hass auf Israel und die Juden in Deutschland bald nicht mehr ganz so ungeniert ausleben können wie bisher, wird für enormen Zündstoff sorgen. Wie die Politik auf diesen vorhersehbaren Konflikt reagiert, wird definieren, welchen Weg unsere Gesellschaft einschlägt. Der Lackmustest des neuen politischen Umgangs mit dem radikalen Islam steht erst noch bevor.
<<<Ramin Peymani, Jahrgang 1968,
arbeitete lange Jahre als Banker und später als Büroleiter des DFB-Präsidenten. Heute schreibt er für eine Reihe bekannter Debattenmagazine und hält darüber hinaus Fachvorträge zu Wirtschaftsthemen. Neben seinem ehrenamtlichen politischen Engagement betätigt sich Peymani als Gastdozent zum Thema Corporate Social Responsibility. Der iranischstämmige Autor und Publizist ist Mitglied der Friedrich-August-von-Hayek-Gesellschaft.
(pi-news.net)

 

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