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Gelesen

Corona, Klima, Ökologie, Nachhaltigkeit und die ganze  Begriffsstutzigkeit des grünen Kommunismus passen auch noch auf eine teuflische Kuhhaut, mit der als warnendes Transparent Mönche 1308 ihre Kirche St.Georg auf der Klosterinsel Reichenau an die Frauen gerichtet schmückten. "Ich will hier von den dummen Weibern schreiben; was hier an Blabla die ganze Wioche geredet wird, dessen wird gedacht werden, wenn es einmal vor dem Richter steht". Damals kam die Zeitung noch nicht aus dem Wald, sondern auf Pergament aus dem Ziegen- oder Kuhstall.

(tutut) - Was haben sie sich in Politik und Medien über Querdenker aufgeregt. Nun liegen, schreiben und senden sie alle flach und quer auf Hühneraugenhöhe ihr Blabla und zittern wie die sieben Schwaben vor dem Hasen. Schlimmer geht immer, Angst heißt auch die nächste rasende Wildsau aus  dem Kanzleramt, die  als feuerspeiender  Drache verkleidet durchs Dorf rennen soll und stets von Medien als heilige Kuh angebetet wird. Wer auch immer mit Corona und Klima den Kinderschreck mimt, verpasst sich den finalen Untergang selbst. In Volksregierungszentralen heulen wie Sirenen die Wirrologen. "Kretschmann warnt vor der Delta-Variante - Maskenpflicht in Schulen wieder denkbar - Kinderschutzbund wirft Politik Untätigkeit vor". Huuuuh! "Gefährliche Mutation - Corona-Variante Delta breitet sich aus - Was das für geplante Lockerungen bedeutet". Ein Chefredakteur  artikelt leidend mit und bläst ins Einhorn: "Auf Kosten der Kinder...Vielleicht geht ja die Rechnung auf, dass die Menschen nach einem gelungenen Sommerurlaub wohlgemut bei der Bundestagswahl ihr Kreuzchen machen und so für Kontinuität sorgen. Dass dann die Delta-Mutante möglicherweise den Schulbetrieb erheblich in Mitleidenschaft ziehen könnte, wird mehrheitlich noch dementiert". Huuuuh! "Glaubt denn jemand, dass die nicht nur freudetrunkenen Schotten nach dem historischen Unentschieden gegen die Engländer im Delta-Hotspot London Abstandsregeln einhielten? So bleibt nur die simple Hoffnung, dass im Herbst nicht wieder die Kinder die Zeche zahlen müssen". Um wie viel Whisky geht's denn? Die Karawane zieht weiter. Die Wüste stirbt, der Sand wird rar, nach der Abschaffung Deutschlands ist kein Platz mehr für Deutsche. Nun heißt's Eintritt zahlen oder draußen bleiben, um ihr  Ex-Land würfeln bereits Vereine wie um Fetzen unterm Kreuz,  Frau schreibt's auf  eine Kuhhaut und merkt nichts: "Kommt der Umwelteuro im Donaubergland? - Nach Diskussion im Hochschwarzwald:...Jüngst hat der Geschäftsführer der Hochschwarzwald Tourismus GmbH, Thorsten Rudolph, den 'Umwelteuro' ins Gespräch gebracht. Wer einen Tagesausflug an ein besonders beliebtes Ziel im Hochschwarzwald unternimmt, soll dafür eine Gebühr bezahlen...Walter Knittel, Geschäftsführer der Donaubergland Tourismus GmbH, hat den Vorschlag von Thorsten Rudolph mit Interesse verfolgt. 'Die Diskussion ist sicher nicht verkehrt', findet Knittel. Denn das Vorhaben ziele letztlich auf das Thema Besucherlenkung ab". Deutsche auf Besuch in Deutschland. Für wen halten sich Vereinsmeier eigentlich?  "Dies ist unser Land", hat Hans Hartz gesungen. Kennen sie nicht? "Schlafe, mein Kindchen schlaf ein, träum deine Träume allein, das Land hat die Augen längst zu, träume, mein Prinzchen, auch du, Alptraum von diesen Leuten, von Bossen, von Multis, und wie sie alle heißen, die mit Jokern beim Pokern uns so gern, ganz legal bescheißen, zwischen uns und denen eine Wand aus Glas, weißt du was, das ist unser Land, unser Land, doch es gehört nicht dir und mir, denn dieses unser Land, Ist fest in andrer Hand, wer außen vorsteht, Das sind wir!" Die vermeintliche Zukunft hat schon begonnen für den, der die Vergangenheit nicht kennt und die Gegenwart ignoriert. Und so basteln sie sich ein anderes, verheißenes  Land, wo Milch und Honig fließen werden, denn wer kann mit X-Dorf oder dem alten Spaichingen noch etwas anfangen, das aus dem Dunkel der Geschichte kam und nun das Licht ausknipst. Die Ampel zur Höhle schaltet auf Grün: "Ideen für eine ökologischere und attraktivere Stadt - Das Stadtentwicklungskonzept 'Strategie Spaichingen 2030' macht Vorschläge für die nächsten zehn Jahre". Ökologie ist ein aus der Wissenschaft gestohlener Begriff, wie viele andere, welcher für eine schon mehrmals gescheiterte Weltanschauung herhalten muss.  Ökologie ist in Wirklichkeit ein Forschungsgebiet der Biologie, welches Befunde, aber keine Gesinnung liefert. Jemand der spinnt, ist noch lange kein Psychologe und ein Tierfreund kein Zoologe. Dabei wissen sie nicht einmal, ob es sie morgen noch gibt, wegen Weltuntergang und so. Was unter nationalen Sozialisten Reichsnotstandsgebiet war, kann es unter den globalen Kommunisten mit dem Lastenfahrrad als Kuli noch einmal probieren. Ein dörfliches Trio aus der Verwaltungsgemeinschaft will auch alles neu, mitten in der Krise, die sie noch immer nicht merken:  "Drei Gemeinden sind für den Krisenfall gut gewappnet -Kommunen erarbeiten gemeinsam mit Experten der EnBW Krisenkonzepte". Sind Weltmarktführerschaft im Strompreis nicht genug? Flucht in eine Märchenwelt, denn die Realität sieht anders aus: "Nachtragsetat im Südwesten soll über eine Milliarde Euro umfassen". "Mieter sollen höheren CO2-Preis weiter alleine tragen - Union und SPD einigen sich auf Klimaschutzpaket und streiten dennoch - Umweltbewusstsein lässt laut Studie nach". Und noch einmal, weil die Wiederholung falsch ist, aber Land und Leute irgendwann auch im Wortsinn dranglauben: "Mehr Windräder, keine Solarpflicht - CDU und SPD einigen sich auf Klimaschutz-Maßnahmen". Klima ist immer prima, solange die Wissenschaft nicht einmal weiß, welches Wetter am nächsten Wochenende kommt.

Gleich nebenan liegt die Achterbahn des Europa-Parks, die Heimat der CDU.

Frischer Anstrich und Sanierungen für 75 Bahnhöfe geplant
(Badische Zeitung. Wie wär's mit Tarnnetzen?)

Hagel, Überschwemmungen, Erdrutsche: Unwetter wütet im Schwarzwald
Kniehohes Wasser in den Straßen und Hagel, der sich auftürmt wie Schnee: Ein schweres Unwetter hat den Schwarzwald heimgesucht. Besonders betroffen waren die Regionen Löffingen und Bonndorf.
(Badische Zeitung. Die Bibel hat doch recht.)

In Hyères gewinnt konservative Marine Le Pen
Hyères / Rottweil. In unserer französischen Partnerstadt Hyères hat der konservative Kandidat des Rassemblement National von Marine Le Pen den ersten Durchgang der Regionalwahlen mit 38,51 Prozent gewonnen. Zweiter wurden die konservativen Republikaner mit 34,16 Prozent. An dritter Stelle erst kamen Linksgrüne mit 13,89 Prozent. Das ist in Rottweil nie ein Thema, aber unsere Partnerstadt ist wie die ganze Provinz Var und große Teile von Süd- und Ostfrankreich (Elsass) konservativ und national, was linksverseuchte antideutsche Lügenpresse als „rechtsextrem“ verleumdet.
(Rottweil Blog)

1047 Asylanten 2020 im Kreis Rottweil
Kreis Rottweil. Im Bereich Asylbewerber waren im Jahr 2020 insgesamt 147 Erst- und Folgeantragsteller aufzunehmen. Zum Jahresende befanden sich laut Sozialbericht 186 Personen in der vorläufigen Unterbringung. Die Zahl der Asylbewerber beziehungsweise geduldeten Personen, die kommunal untergebracht sind, ist im Vergleich zu 2019 gestiegen auf 1047 Personen. 34 Nationalitäten sind vertreten. Der Großteil kommt aus dem Irak, Nigeria, Afghanistan, Syrien und Gambia.
(Rottweil Blog)

Dies ist kein Dschungelpfad in Tikikukaland, sondern ein Rückzugsweg für die Radfahrer unter den Naturfreunden, denn Deutschland radelt in den zu stillen grünen Wald, um  Fuchs, Has und Reh Gute Nacht zu sagen. Drei solcher Pisten durchschneiden nun den Zundelberg bei Spaichingen, der bisher vor lauter Bäumen viel zu wenig Zivilisation bot. Das werden sich auch die Berufsumweltschützer unbd andere Aktivisten bunter Vereine und Parteien gedacht haben, indem sie sich dabei nichts weiter dachten.  Am Samstag ist Einweihung des Waldradelns, welches sich landesweit bei Anhängern und Gegner  steigender Beliebtheit erfreut.  

Regenbogen-Fahnen in Stuttgart
Mehrheit des Gemeinderats stellt sich gegen OB Nopper
Die Mehrheit des Stuttgarter Gemeinderats hat am Mittwochabend gefordert, dass die Stadt noch am selben Abend zum EM-Spiel Regenbogen-Fahnen am Rathaus hisst. OB Frank Nopper (CDU) folgt dem Appell der Resolution nicht.
(Stuttgarter Zeitung. Wenn Deutschland laut Henryk bM.Broder ein Irrenhaus ist, was soll das denn noch?)

Jens Spahn warnt vor „Sorgenherbst“ wegen Virusmutationen
Die Delta-Variante breitet sich nicht nur in Deutschland weiter aus. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn warnt daher vor einem „Sorgenherbst“ nach der Urlaubszeit.
(Stuttgarter Zeitung. Wer warnt vor Maskenjens?)

Baden-württembergische Landesregierung setzt Zeichen
Regenbogen-Fahne weht vor dem Neuen Schloss in Stuttgart
(Stuttgarter Zeitung. Zur Erinnerung an einen schwulen König? Rosige Zeiten in Grün. BW muss Trauer tragen.)

Französische Erinnerungskultur hat wie die Fasnet ein Loch.

Greenpeace will Europäische Zentralbank zu Klimaschutz zwingen
Der Druck auf die Europäische Zentralbank (EZB) wächst, künftig lieber grüne statt braune Unternehmensanleihen zu kaufen. Greenpeace erwägt sogar eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof.
(Badische Zeitung. Kommen sie sonst mit dem Stuka?)


(facebook.com/B90DieGruenen)

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NACHLESE
Rückschritt in jeder Hinsicht
Die Grünen bewerben ihren „echten Zukunftsplan“ mit einer Rikscha
Die angeblich so progressiven Grünen bewerben ihre neue Bundestagswahlkampagne mit einer Familie in der Rikscha. Das ist nicht nur unsozial und unpraktisch - sondern auch gar nicht mal so progressiv.
VON Redaktion
Während in Ländern wie Indien und Indonesien der größte Wunsch der Menschen ist, die Fahrrad-Rikscha durch ein Motorrad oder gar ein Auto zu ersetzen, geht Deutschland den umgekehrten Weg: zurück aufs Fahrrad. Während die asiatischen Mächte sich auf den Weg zum Mond machen und die USA den Mars als Ziel ausgemacht haben, radelt Deutschland zur nächsten E-Bike-Ladestation. Eine echte Zukunftsvision. „Deutschland hat große Herausforderungen zu bewältigen, wir können nicht einfach so weitermachen wie bisher. Wir brauchen einen Zukunftsplan mit Mut zur Veränderung“ – so bewerben die Grünen ihr neues Wahlprogramm. ..
(Tichys Einblick. Grün ist die Hoffnungslosigkeit der Biedermeierinnen und ihrer Spießer. Deutschland tritt zurück in die Pedale. Als Chinas Kuli.)
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Ist jetzt schon die „Mitte“ rechtsextrem?
Von MANFRED ROUHS
Der Rechtsextremismus lauert immer und überall. Zu dieser Einschätzung kann man kommen, wenn man sich die 375 Seiten der Studie „Die geforderte Mitte“ zu Gemüte führt, die die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung am 22. Juni 2021, dem Jahrestag des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion 1941, in Berlin einem politisch handverlesenen Publikum vorgestellt hat.Die Broschüre erhebt einen wissenschaftlichen Anspruch. Sie entstand in Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld und dient dem Zweck, eine Gefährdung der Demokratie „von rechts“ zu beschwören sowie öffentliche Klage zu führen über Veränderungen der politischen Kultur in Deutschland, in deren Windschatten die treibende Kraft hinter der Studie, die SPD, marginalisiert zu werden droht.Der Kernsatz ist eine Zwischenüberschrift auf Seite 70: „Populistische Einstellungen in Deutschland öffnen die Mitte für antidemokratische Ideologien“. Nachdem also nach Meinung der Autoren „rechts“, „rechtspopulistisch“ und „rechtsextrem“ so ziemlich das gleiche und ganz furchtbar sind, geht es den intellektuell angehauchten Stimmungsmachern nunmehr darum, auch die „politische Mitte“ dem Verdacht auszusetzen, Wegbereiter entsetzlicher politischer Strömungen zu sein: rassistisch, menschenverachtend, kriegslüstern. Danach bleibt dann nur noch eine stramme linke Gesinnung als demokratisch akzeptabel übrig. Alles andere wird in den Bann getan. Das Autorenkollektiv beklagt auf Seite 302 „Ignoranz oder Aggression gegenüber anderen Sichtweisen“. Um dieses Phänomen näher in Augenschein zu nehmen, müssen die hier tätigen politischen Agitatoren nur in den Spiegel schauen. Da lachen sie Verblendung und ideologische Einfalt an! Wer so denkt, verortet „die Mitte zwischen Bewusstseinsbildung, Bigotterie und Rassismus“ (Seite 166). Für einen solchen agitatorischen Unfug werden Stiftungsgelder verschwendet. Steuergeld. Jeder, der in Deutschland volkswirtschaftlich produktiv arbeitet, hat diese Kampfschrift ungefragt mitfinanziert. Alleine solche Formen der Verschwendung öffentlicher Geldmittel sollten Grund genug sein, der SPD die Beschleunigung ihres politischen Verfalls zu wünschen. Denn weniger Zuspruch bei Wahlen bedeutet weniger Steuergeld, mit der Folge, dass sie ihre Agitpropschriften eines Tages aus der eigenen Tasche werden zahlen müssen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Nochmal zur unendlichen Wiederholung: Diese Frau gehört vor Gericht. Schon seit Jahren. Aber durch die Inthronisation ihres Vasallen Harbarth hat sie in keiner Weise etwas zu befürchten. Die Klage der AfD wird als persönlicher Rachefeldzug gegen die Gottkaiserin abgelehnt. Harbarth hat danach einen feuchten Traum. Die von Merkel erzwungene „Wahlkorrektur“ war vollkommen in Ordnung. Schließlich ist Demokratie das, was Frau Merkel darunter versteht. Selbst ihre Geschichtskenntnisse beginnen ja nur mit der Gründung der DDR. Davor und daneben gab es ja nix. Und das hat Frau Merkel ja auch öffentlich zugegeben. Eine deutsche, DDR-hochgebildete Bundeskanzlernde. Naja, Annalena wird uns dann zukünftig den doppelten Klimaknödel unter Einsatz von heimischen Kobolden auf dem Trampolin vortragen. Natürlich unter CO2-verringerter Emission, aber unter stakkatogleichem Ausstoß ungefährlichem Methangas.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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2:2-Sieg gegen Ungarn
Deutschland über dem Regenbogen
Die Mannschaft kann nichts dafür, wenn auch viele Deutsche den Ungarn einen Sieg gegen die Löw-Truppe gegönnt hätten, die schon ganz in Schwarz auftrat, was auch dies nun wieder heißen sollte. Mit dem Schwulen- und Lesben-Kasperletheater ist der Sport in diesem unseren abgegangenen Lande zur Fortsetzung grünlinker Politik mit Ballaballa geworden.

AfD-Curio: FDP will Moslemquote in Sicherheitsbehörden
In der letzten Plenarwoche dieser Legislaturperiode – und somit pünktlich zum Wahlkampf – beschäftigte sich der Innenausschuss in einer Anhörung mit zwei Schaufensteranträgen der FDP und der Grünen. Thema war der Kampf gegen den islamischen Terrorismus und hiesige Gefährder.Während die FDP mit der glänzenden Idee eines Spurwechsels für Gefährder auftrumpft und mit einer Moslemquote in Justiz und in Sicherheitsbehörden liebäugelt, wollen die Grünen die Eingriffsschwellen bei der Überwachung von Gefährdern sogar heraufsetzen – getreu dem Motto ‚Datenschutz geht vor Opferschutz’ (damit wird dann Datenschutz selbst zu Täterschutz).Der Lackmustest, wie ernst es einer Partei tatsächlich mit dem Schutz der einheimischen Bevölkerung vor islamischen Gefährdern ist, ist der Wille zum Grenzschutz (gem. geltendem Recht, Stichwort: Dublin III): wer vorgibt, Gefährder bekämpfen zu wollen, aber gleichzeitig die Grenzen offen lassen will, heuchelt nur und möchte die Bevölkerung nicht schützen, sondern täuschen. Dass islamische Gefährder eigentlich nur unter unserem westlichen Misstrauen leiden und wir eigentlich mehr Kopftuchträgerinnen brauchen – das herauszufinden, blieb dem Sachverständigen der Altparteien vorbehalten.
(pi-news.net)

Masken-Debakel
Bevorzugte Spahns Ministerium ein ihm nahes Unternehmen beim Maskenkauf?
Von Alexander Wendt
Tichys Einblick konnte Verträge des Ministeriums mit Firmen prüfen. Schon jetzt zeigt sich: Ein Unternehmen war gleicher, und zwar eines, das nahe an Spahn Heimatwahlkreis liegt.Bevorzugte das Bundesgesundheitsministerium von Jens Spahn (CDU) bei Aufkauf von Corona-Schutzmasken das Speditionsunternehmen Fiege? Dieser Verdacht erhärtet sich beim Vergleich mit den Verträgen, die das Ministerium in Frühjahr 2020 mit anderen Unternehmen schloss. TE liegen die teils vertraulichen Rahmenverträge des BGM mit VW, der Lufthansa, dem Versandunternehmen Otto und BASF vor. In keiner der Vereinbarungen räumt Spahns Haus seinen Partnern so großzügige Bedingungen ein wie dem Speditionsunternehmen Fiege – das aus seiner münsterländischen Heimat stammt, und eng mit der CDU verflochten ist...
(Tichys Einblick. Pandemie oder Spahndemie - gehupft wie gesprungen?)

Merkel kündigt „riesige“ Investitionen für klimafreundliche Wirtschaft an
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) stellt für eine klimafreundlichere Wirtschaft „riesige Investitionen sowie Reformen“ in Aussicht. Damit nimmt sie insbesondere den Ausbau die Produktion von Batteriezellen für Elektroautos in den Blick. Zudem müsse die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft gesichert sein.
(Junge Freiheit. Ist sie darin nicht noch ahnungsloser als wie für Geschichte selbst eingeräumt?)

Deutsche Auslandsvertretungen
11.000 Migranten warten auf Familiennachzug
Knapp 11.000 Migranten haben in deutschen Auslandsvertretungen Anfragen zum Familiennachzug gestellt. Derzeit liegt die Zahl der monatlich erteilten Visa unter der gesetzlichen Obergrenze von 1.000 Personen. SPD-Politiker wollen den Familiennachzug ausweiten.
(Junge Freiheit. Wollen die hier alle sich gegen Rassismus empören?)

Ostbeauftragter der Bundesregierung
Wanderwitz legt nach: Haltung vieler Ostdeutscher gefährde Demokratie
Erst vor kurzem hatte der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Marco Wanderwitz (CDU), für Kritik gesorgt, als er behauptete, ein Teil der Ostdeutschen sei nach wie vor nicht in der Demokratie angekommen. Nun legt er nach und spart nicht mit scharfen Worten gegen die AfD.
(Junge Freiheit. Von Merkel lernen, heißt untergehen lernen. Wo findet Demokratie Asyl vor ihren neuen Erfindern?)

Muss die Wahl rückgängig gemacht werden?
Baerbock ist empört: Ein Mann auf Platz Eins der grünen Landesliste im Saarland
Von Max Roland
Im Saarland haben sich die Grünen über das Vereinsstatut hinweggesetzt, wonach nur Frauen den ersten Listenplatz besetzen dürfen. Das sorgt für Empörung auch in der Parteizentrale in Berlin. Manche sprechen bereits von einem "Autokraten"..Annalena Baerbock erklärt: „Wir haben uns das anders gewünscht“, und die Grüne Jugend Saar spricht von einem „Rollback in alte Zeiten und Ausgrenzung“...Auf Platz Eins ihrer Landesliste für die Bundestagswahl wählten die Saar-Grünen nämlich ihren früheren Parteichef Hubert Ulrich. Ulrich setzte sich auf dem Parteitag durch, nachdem die inzwischen abgelöste Landesvorsitzende Tina Schöpfer in allen drei Wahlgängen durchgefallen war und nicht die benötigten Stimmen erhielt. ...Ulrich besiegte in einer anschließenden Kampfkandidatur auch die Vorsitzende der Grünen Jugend im Saarland, Jeanne Dillschneider, deren Kandidatenrede sich vor allem um ihr Frausein und ihre Sexualität drehte...
(Tichys Einblick. Grüner Sexismus von Undemokraten? Ist das nicht verfassungswidrig?)

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