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Klima ist, wenn nicht nur Hornberger schießen... Aber sicher! Mittwochnachmittag, zwischen Donau und Rhein. Zum letzten Mal: "Das Klima ist definiert als die Zusammenfassung der Wettererscheinungen, die den mittleren Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort oder in einem mehr oder weniger großen Gebiet charakterisieren. Es wird repräsentiert durch die statistischen Gesamteigenschaften (Mittelwerte, Extremwerte, Häufigkeiten, Andauerwerte u. a.) über einen genügend langen Zeitraum. Im allgemeinen wird ein Zeitraum von 30 Jahren zugrunde gelegt, die sog. Normalperiode, es sind aber durchaus auch kürzere Zeitabschnitte gebräuchlich“. (Deutscher Wetterdienst)

(tutut) - Wann ist der deutsche Angsthase zuletzt dem Klima begegnet, diesem Ungeheuer, welches ganze Parteien auffrisst?  Zuletzt war es am hellichtfinsteren Mittwochnachmittag zwischen Donau und Rhein unterwegs.   Klimanachtwandler hätten den Schock ihres Lebens bekommen. Ihr Klima gibt es nämlich gar nicht, welches sie als wichtigstes Thema einer Bundestagswahl vom blauen  Himmel herunterlügen, auch wenn der Deutsche Wetterdienst aus naheliegenden Gründen keinen Einspruch erhebt.  Mittwoch,  23. Juni 2021, nachmittags. Klima ist: "Sonnig, himmelbau, Badetag an der Donau. Verfinsterte Halbnacht ab Badens Grenze. Wolkenbruch mit Hageltrommel.  B33 eine Seenplatte, Autos lernen schwimmen. Mönchweiler bis Peterzell im Dienst des Winters. Straßen ganz in Weiß. Spuren im Schnee. Wohl dem, der nicht alles glaubt, was über einem Planeten auf dem Grill in der Zeitung steht. Abwechselnd strichweise Stark- und Schwachregen, ab mittlerem Kinzigtal dann endlich das anhaltende Leiden Deutschlands: die große Trockenheit.  Nirgendwo mehr Wasser zum Ertrinken. Ja, es gibt das Jüngste Gericht. Die Klimakatastrophe. Glücklich kann sich schätzen, wer sie Auge in Auge überlebt hat.  Sage niemand, das war schon immer so! Das griechische Alphabet ist lang, da ist noch Platz für die nächste Seuche, vielleicht war dies ja die letzte Fahrt zwischen Donau und Rhein: Eine "Landeskorrespondentin" weisse Bescheid, erklärt's, ohne dabei auf ihre eigene Co2-Bilanz zu achten: "Klimacheck für Straßen - Südwesten will künftig jeden Neubau prüfen". Die Altbauten erledigen sich selbst, kein Mensch hätte das Auto erfunden, wenn die Könige und Großherzöge im 19. Jahrhundert nicht den Wegen der Römer gefolgt wären. Und so klagt Frau artikelnd ihr Leid: "Straßen brauchen eine CO2-Bilanz - Die Idee ist so logisch wie simpel: Bei der Entscheidung über neue Straßenbauten soll in Baden-Württemberg künftig der Klimaschutz eine große Rolle spielen". Dann verhaut's ihr die Sprache: "Treibhausgase pusten nämlich nicht nur Autos in die Luft".  Fliegen ist doch schöner. "CO2 entsteht auch beim Bau einer Straße, bei Herstellung und Transport ihrer Materialien - und dadurch, dass neue Straßen immer noch mehr Fahrzeuge anlocken. Der ab 2025 geplante Klimacheck für neue Landes- und Kommunalstraßen soll das in den Blick nehmen". Nicht alles, was simpel ist, ist auch logisch. Zwar gibt es logischerweise viele Simpel unter den Menschen, alles eine Frage der Definition, nicht jede Sau, die durchs Dorf jagt,  taugt fürs Vesperbrett. Aber das ist eine andere Geschichte. Diese hier geht so, die Wahrheit ist eine Binse, wo die Schreiberin diese nur her hat: "Gerade auf dem Land sind Straßen und nicht Schienen die Verbindungslinien zwischen Menschen - egal, ob sie mit dem eigenen Auto oder dem Bus befahren werden, wenn der wie geplant häufiger fahren sollte. Aber auch das ist noch Zukunftsmusik". Hat die Töne! Tusch! Narrhallamarsch! Das Große Hornberger Schießen in Politik und Medien geht weiter. "Klimawandel gefährdet Ozonschicht - Erwartete Erholung könnte laut Forschern ausbleiben - Warnungen vor Hautkrebs". Ohne Wege und Straßen kein Klimawandel. Logisch, oder kennt jemand eine andere Simpelei?  Da kann das Ozon schauen, wo es seinen Krebs laufen lässt. Märchen sind jetzt. "Zuversicht bei Merkel und Mertens - Kanzlerin nennt Infektionslage 'ermutigend' - Stiko-Chef hält vierte Welle für vermeidbar".   Fürsten in Finsternis geruhen einen zu lassen? Denn der Täter ist immer der Steuerzahler, mal heißt er Stadt, dann Land, Bund oder gar "Europa", von der leeren linken in die leere rechte Tasche, und siehe da, Geld wie gedruckt: "86 Millionen Euro zusätzlich zur Linderung der Corona-Folgen -  Um die Folgen der Corona-Pandemie im Südwesten zu bewältigen, kann die Landesregierung rund 86 Millionen Euro von der Europäischen Union zusätzlich ausgeben". Wo keine Pandemie, da politischer Notstand: "Das Wirtschaftsministerium, das 33 Millionen Euro davon einsetzen kann, plant beispielsweise Erweiterungs- und Neubauten beim Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung (ZSW) in Ulm und Stuttgart sowie für das Forschungsinstitut für Edelmetalle und Metallchemie (fem) in Schwäbisch Gmünd". Klappt's noch mit Gold aus Blech? "Das Sozialministerium wiederum will mit verschiedenen Projekten die Digitalisierung im Gesundheitswesen voranbringen". Der Mensch wird virtuell. Eventuell. Dann braucht die Kanzlerin keinen VW-Bus mehr als Fluchtauto  vor dem Nachtkrabb. Antifaschistische Schutzwälle vor Menschen und ihrer Geschichte halten nicht lange, wie die Vergangenheit lehrt. Denn irgendwann werden auch  linksgrüne Sozialisten merken, dass Verschissmus für alle anderen nur Realitätsleugner sich ausdenken können. "NS-Dichter verschwinden von Schildern - Der Gemeinderat hat sich in seiner jüngsten Sitzung für neue Namen entschieden. Der August-Lämmle-Weg heißt künftig Annette-von-Droste-Hülshoff-Weg, der Thaddäus-Troll-Weg wird in Sebastian-Blau-Weg umbenannt". Wenn nun Zeitung und Linkspolitik noch entdecken, dass die meisten Menschen allein durch Abstammung eine NS-Vergangenheit haben, das ist keine Dichtung, was wird dann aus ihnen? Etwa eine neue Geschichte auf Seite 5, welche ein Kranz auf dem Grab von Kultur in Politik und Medien ist für den Umgang mit  Wahrheit in Terror? "Die tragischen Fehlerketten im Fall Anis Amri - Wie ein islamistischer Terrorist unter den Augen der Sicherheitsbehörden auf dem Breitscheidplatz zwölf Menschen töten konnte". Warum nicht mal den nun nach nur fünf Jahren abgegangen Justizminister-und Superminister  in BW fragen, unter dem der Terrorist das Ravensburger Gefängnis verlassen durfte? Es gibt keinen Islamismus und keine Islamisten. Warum nicht auf Erdogan den Großen  hören?

 

Regenbogen-Fahnen in Stuttgart
Frank Noppers Eigentor
Der Stuttgarter Oberbürgermeister hat eine Chance liegen lassen, ein Zeichen für ein weltoffenes und liberales Stuttgart zu setzen. Eine Gemeinderatsmehrheit hat das an seiner Stelle getan, kommentiert Lokalchef Jan Sellner.
(Stuttgarter Zeitung. Alte Indianderweisheit: Lieber Eigentor als Tor. Für welche Geschlechter kickt der VfB?)

Anfrage der Linken zum Flughafen Stuttgart
Großteil der Flüge könnte durch die Bahn ersetzt werden
Bei jedem zehnten Flug wäre das Ziel ohne Zeitverlust mit der Bahn erreichbar. Die Linke plädiert für den Ausbau von Schienenstrecken und dafür, dass der Bund bei der Lufthansa in Sachen Klimaschutz eingreift.
(Stuttgarter Zeitung. Wer verleiht Zügen Flügel? Die SED ist ein schlechter Ratgeber mit ihrer DR-Erfahrung. Denen ist jedes Mittel recht, auch ein Anhänger am Grünzeug. )

Homeschooling ohne Internet in Stuttgart
Asylheime bleiben ohne Anschluss
Schulkinder sind in Flüchtlingswohnheimen vom digitalen Lernen abgehängt. Dem Jugendhilfeausschuss legte der Chef des Schulverwaltungsamts dar, warum das absehbar so bleibt. Die Kommunalpolitiker sind damit nicht zufrieden, aber die Stadt präsentiert keine Lösung.
(Stuttgarter Zeitung. Das sind keine "Flüchtlinge". Warum lernen sie nicht zuhause, die sind doch als Fachleute angekündigt worden.)

Kreis Konstanz
Unbekannte zerschneiden Schutzanzug eines allergischen Schafes
Ein Schaf im Kreis Konstanz reagiert allergisch auf die Stiche der Kriebelmücke und bekommt einen Schutzanzug. Unbekannten Tätern hat das schützende Kleidungsstück des Tieres offenbar nicht gefallen.
(Stuttgarter Zeitung. Im Wolfspelz?)

Jörg Kachelmann zum Unwetter
„Hagelflieger sind reiner Betrug“
Statistisch gesehen wird jeder Ort alle 20 Jahre von einem schweren Unwetter mit Großhagel betroffen, sagt der Meteorologe Jörg Kachelmann. Das lasse sich auch nicht künstlich verhindern.
(Stuttgarter Zeitung. Was ist eine Corona-Pandemie?)

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NACHLESE
Dubiose Änderung des Infektionsschutzgesetzes
Corona-Maßnahmen sollen teilweise um ein Jahr verlängert werden
Von Redaktion
Versteckt in einem Gesetzesentwurf zum Stiftungsrecht findet sich eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes. Darin enthalten: Auch nach Aufhebung der epidemischen Notlage sollen manche Corona-Regelungen und Einschränkungen der Grundrechte fortdauern: Bis zu einem Jahr lang...Betroffen von dieser Änderung wären die Grundrechte auf körperliche Unversehrtheit, der Freiheit der Person, der Freizügigkeit und der Unverletzlichkeit der Wohnung...
(Tichys Einblick. Putsch ist Putsch, ein Volk in Geiselhaft einer kommunistischen Einheits-Kamarilla. Niemand hat die Absicht, das Grundgesetz abzuschaffen, denn es ist schon weg. Gibt es etwa einen Abgrund von Hochverrat?)
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Von wegen Remis: Ungarn moralischer Sieger!
Von WOLFGANG HÜBNER
Deutschland, das hat sich in den letzten Tagen in erbärmlichster Weise gezeigt, ist ein total verhetztes, von Gesinnungswahn besessener Staat geworden. Das Regenbogen-Vorspiel zur EM-Partie der in Antifa-Schwarz gekleideten DFB-„Mannschaft“ gegen die leidenschaftliche ungarische Nationalmannschaft wird als ein schändliches Kapitel multimedial konzertierten sportpolitischen Missbrauchs in Erinnerung bleiben. Und dieser Missbrauch ging einzig und allein von einer aggressiven „Öffentlichkeit“ in Deutschland aus. Aber die tapferen Ungarn haben in München, von der Nationalhymne vorm Anstoß bis zur stolz gemeinsam mit ihren Fans gesungenen Nationalhymne nach Abpfiff, diesen Missbrauch bis auf die Knochen blamiert. Wer so aus dem Turnier ausscheidet, kehrt als stolzer Sieger heim.Und umgekehrt: Wer auf diese Weise und unter diesen Umständen eine Runde weiterkommt wie die Antifa-„Mannschaft“, der darf nicht auf Sympathien all derer hoffen, die neben ihrem Herz auch noch Verstand und Anstand besitzen. Es geht nicht darum, den mehr oder weniger gesinnungspolitisch instrumentalisierten jungen deutschen Spielern einen Vorwurf zu machen. Vielmehr geht es gerade aus patriotischen Gründen darum, sich klar zu distanzieren von dem widerwärtigen Eifer, selbst ein so freundschaftlich verbundenes Land wie Ungarn anlässlich eines Fußballspiels die moralisierende Anmaßung des neudeutschen Buntismus erzieherisch spüren zu lassen.Ausgerechnet der von korrupten Vorgängen und Strukturen gezeichnete DFB samt joachim Löw haben sich, am Spieltag noch zusätzlich angestachelt von Bundeskanzlerin Merkel, dieser Anmaßung nicht nur nicht widersetzt, sondern die Verteilung von Regenbogenfähnchen auch noch gefördert. Zur Ehrenrettung der meisten Zuschauer in der Münchner Arena sei aber erwähnt, dass zur Enttäuschung des übertragenden ZDF dann doch Schwarz-Rot-Gold unter den deutschen Fans klar dominierte. Daran änderte auch der Regenbogen-Flitzer auf dem Spielfeld nichts, ein „Held“ ganz nach dem Geschmack des herrschenden Irrsinns.Die DFB-„Mannschaft“ ist eine Runde weiter und muss nun nach London zu den britischen Kniebeugern. Wenn sich Neuer & Co. nicht dazu verleiten lassen, vorm Anpfiff ebenfalls nieder zu knien, könnten sie wenigstens sportlich als auch politisch noch ein positives Zeichen setzen. Aber bis dahin wird es schon einige Anrufe aus Berlin gegeben haben. Ich habe von 1954 (als Knirps) bis in die Gegenwart alle großen Turniere am Fernseher oder live verfolgt. Wenn die „Mannschaft“ am nächsten Dienstag um 18 Uhr dann auch noch in die Knie geht, ist für mich das Spiel in London aus, bevor es beginnt.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Überhaupt ist dieses Corona bald nur noch was für Akademiker. Nachdem die Alpha-, Beta- und Gamma-Varianten ihre Schuldigkeit getan haben, kommt nun in der Corona-Berichterstattung Delta zu seinem Recht. Und das Medien-Orchester spielt dieselbe Melodie. Sogar die Solisten sind dieselben wie bei den ersten drei „Wellen“, trotz DIVI-Schwindel, Lauterbach-Schätzungen und Merkel-Hysterie. Dieses wäre dann der vierte Streich, doch der fünfte folgt sogleich: Es bleiben schließlich noch 21 Buchstaben im griechischen Alphabet.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Brandgefährliches Virtue Signalling
Warum E-Lastenräder zu Recht so verhasst sind
Von Don Alphonso
Sie sind zu schwer, zu breit, viel zu schnell und werden von Leuten benutzt, die wie in einer Wahlwerbung der Grünen aussehen: Mit dem motorisierten Lastenradler wird nichts öko, sondern eine Vierteltonne Dummheit auf die Menschheit losgelassen.
(welt.de. Radeln für Dummies.)

Laut US-Experten
Zusammenhang zwischen Corona-Impfung und Herzmuskelentzündungen „wahrscheinlich“
Nachdem bei jüngeren Geimpften in zeitlichem Zusammenhang Herzmuskelentzündungen aufgetreten waren, begann die Suche nach den Ursachen. Und tatsächlich könnten bestimmte Vakzine wohl ein Auslöser sein – die allermeisten Betroffenen hätten sich aber „vollständig erholt“.. Die Universitäten Duisburg und Münster sind nach einer Untersuchung von 190.000 positiven Testergebnissen nun zu dem Ergebnis gekommen, dass 78 Prozent der zwischen dem 8. März und 10. Mai positiv Getesteten sehr wahrscheinlich nicht ansteckend waren, womit Lockdown- und Quarantäne-Maßnahmen auf Basis von PCR-Zahlen nicht gerechtfertigt werden können...
(welt.de. Ist gesund nicht genug, ist nur der Genesene normal,auch wenn er vielleicht krank ist wie das Land?)

Claudio Casula
„Hass“ gegen Claudia Neumann? Echt jetzt?
...Als Kommentatorin eines Fußballspiels hatte ich die Dame am Tag zuvor erstmals erlebt, beim EM-Spiel Italien – Wales. Über ihre fachliche Qualifikation maße ich mir hier kein Urteil an, räume aber freimütig ein, dass ich von Frauen kommentierte Fußballspiele meist meide, was hauptsächlich an den Stimmen liegt, die in emotionalen Situationen gern mal ins Schrille kippen. ...Claudia Neumann also kommentierte die EM-Partie der Italiener gegen die Waliser, aber sie tat es nicht allein. Als Ko-Kommentatorin stand ihr Ariane Hingst zur Seite, eine ehemalige Fußballspielerin, heute Trainerin. Und deren Stimme ist, moderat ausgedrückt: noch umstrittener, wie man heute so sagt, da an einen D-Jugend-Spieler kurz vorm Stimmbruch gemahnend. Wirklich nicht jedermanns Sache. Am Tag danach las man die BILD-Schlagzeile „Internet-Hass gegen Claudia Neumann“. Und wie sahen die hasserfüllten Beleidigungen aus, die das ZDF öffentlich machte? „Frauenstimmen passen nicht zum Fußball.“
„Die soll lieber ,Let’s Dance‘ kommentieren.“... Nur den „Hass“ sucht man da vergeblich, es sei denn, man erachtet jede Häme und jede respektlose Bemerkung als gefährlich, „menschenverachtend“ und damit cancelwürdig...
(achgut.com. Es scheint, das ZDF provoziert absichtlich mit Frauen als Moderatoren, wenn es um Männersachen geht. Frauen-Kickerinnen aus Bundesliga auf Kreisklasse-Niveau haben da auch nichts verloren. Ton aus!)

Deutschlands Kampf gegen Ungarn
Unsportlich und antieuropäisch – und sie merken es nicht einmal
Von Max Roland
Die Ungarn werden während der Nationalhymne ausgepfiffen. In der FDP will man jedes Tor gegen Ungarn als Sieg für die LGBT-Community umdeuten. Welche deutsche Überheblichkeit. Im Rahmen des umstrittenen Gesetzes in Ungarn forderten viele „Zeichen“ aller Art. Auch die FDP-Bundestagsfraktion schloss sich an. Auf Twitter fordern die Liberalen, dass bei Treffern der deutschen Mannschaft Lieder mit Homosexuellen-Bezug eingespielt werden sollen – so zum Beispiel „YMCA“ von den Village People oder „I want to break free“ von Queen. Es war die FDP, die bereits die Beleuchtung der Allianzarena in München gefordert hatte – nach Willen der Freien Demokraten soll nicht nur um, sondern auch auf dem Platz politisiert werden.
(Tichys Einblick. Die haben nix mit Deutschland zu tun. Auch nicht mit "Europa", schon gar nicht mit der Welt. Leser-Kommentar: "Dass dieser kindische Regenbogen Unsinn den allermeisten Menschen auf die Nerven geht ist ja ohnehin klar. Was mich erschüttert, ist die Dummheit einer FDP sich ohne Not derartig selbst zu beschädigen. Erschreckend der Irrglaube mit Opportunismus der widerwärtigen Art punkten zu können. Ist denen nicht klar, dass sie mit solchen Aktionen im Grunde ihre potentielle Klientel verärgern? Die FDP ist ebenso unwählbar wie der Rest der Politdarsteller. Ich bin ratlos".)

 

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