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Wo parkt alles Sinnlose?

(tutut) - Nein, es ist kein "Verunglückter Vorstoß", wie eine Leidartiklerin Lesern weiszumachen versucht, sondern ein Verstoß gegen alles und alle, die auf Demokratie und Rechtsstaat wert legen. Der Ministerpräsident von den Grünen, ihr einziges angebotenes Ziel der jüngsten Landtagswahl, hat sich wieder einmal als die Katze im Sack entpuppt, als der Kreide fressende Wolf. Egal wie und mit wem, Hauptsache Macht. Gelernt ist gelernt, der Kommunismus. Entweder er ist nicht mehr Herr seiner Sinne, dann muss er sofort zurücktreten, oder er hat mal wieder sein Schaffell ausgezogen, dann muss er es auch. Qualitätsjournalismus macht es nur noch schlimmer, indem für dieses unverzeihliche Geschwätz der Titel freigemacht wird mit dem Versuch der Vernebelung durch einen dpa-Text - "Kretschmann kassiert heftige Kritik - Südwest-Ministerpräsident relativiert Plädoyer für Grundrechts-Einschränkungen" - denn der wahre Aufmacher steht erst darunter und kommt aus Würzburg. Der Messermann aus Somalia mit Toten und Schwerverletzten wird aber heruntergespielt, denn verantwortlich sind hierfür die Merkels, Kretschmanns, Söders, Laschets. Wenn ein psychisch Kranker in Hanau Amok läuft, schrillt Alarm gegen Rechts. Berlin, Würzburg, Offenburg  und wo auch immer sind  Einzelfälle, obwohl schon eher Regel als Ausnahme, dürfen nicht sein, weil sie nicht ins Konzept einer Politik gegen Deutschland einer CDU-Kanzlerin passen. "Mehrere Tote nach Messerattacke in Würzburg - Polizisten überwältigen Täter bei Großeinsatz in der Innenstadt - Keine Hinweise auf Komplizen". Soll das Zeitung sein? Das ist nur Gebell, die Nachricht ist das Kamel, und das ist mit der Karawane längst weitergezogen. Aktualität geht anders. "Ein Mann hat in Würzburg scheinbar wahllos Passanten attackiert und mehrere Menschen getötet. Ersten Informationen zufolge starben drei Menschen. Fünf weitere wurden verletzt. Mit Details hielten sich die Ermittler zunächst zurück. Die Hintergründe der Attacke mitten in der Innenstadt waren zunächst unklar". Wieder einmal die Einmanngeschichte. Inzwischen weiß doch auch der Ahnungsloseste, was diese Formulierung bedeutet. Und immer diese inflationäre Formulierung "zunächst", ohne die Auflösung zu bringen. Zunächst lauter Wischiwaschis, als wäre die Schilderung von Polizeialltagsarbeit die Sensation, Nebensächlichkeiten der Rauchmelder, bis dann im dritten Absatz der entschiedende Hinweis kommt, welcher Titel sein müsste: "Bei dem mutmaßlichen Täter der Messerattacke von Würzburg handelt es sich nach Polizeiangaben um einen 24 Jahre alten Mann aus Somalia. Er habe in Würzburg gelebt, sagte ein Polizeisprecher am Freitagabend". Er ist es! Was ist an ihm mutmaßlich? Wenn schon, dann müsste es nicht Zeitung, sondern Mutmaß heißen! Und dann noch er: "Bayerns Ministerpräsident Markus Söder bezeichnete die Nachricht als entsetzlich und schockierend". Die Tat ist's, nicht die Zeitung, stupid! Warum ist er nicht vor Ort? Wo bleibt sein Rücktritt? Wo sind die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen die Verwantwortlichen? focus.de. "Wieso oft sind Recht und Gesetz in Deutschland auf die schiefe Bahn geraten. focus.de: "Der Verdächtige war laut Polizei in den vergangenen Monaten bereits gewalttätig gewesen und psychisch aufgefallen. Erst vor einigen Tagen sei er wohl in eine psychiatrische Behandlung eingewiesen worden, sagte Herrmann. Wie die 'Süddeutsche Zeitung' berichtet, habe es sich dabei um eine Zwangseinweisung gehandelt. Nach Polizeiangaben lebte der Mann zuletzt in einer Obdachlosenunterkunft. Oberbürgermeister Schuchardt sagte, der Migrant sei seit fünf Jahren in Deutschland gewesen". focus.de: "Laut übereinstimmenden Berichten von BR und einem FAZ-Journalisten war der Messerangreifer von Würzburg ein abgelehnter Asylbewerber. Eine Rückführung des 24-Jährigen nach Somalia fand aber bis dato nicht statt, da das Land laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge als 'Herkunftsland mit guter Bleibeperspektive' gilt". Wie bitte? Muss es immer erst Tote und Verletzte geben? Das ist  Staatsversagen!  Wäre Kretschmann ein Ministerpräsident nach Demokratie und Recht, sollte ihm Gaukelei fremd sein, und  dann dürfte sowas wie in Würzburg nicht passieren.  Grundgesetz und Strafgesetze wären davor, dass ein Messermann aus Somalia überhaupt in einer deutschen Innenstadt blutig wüten könnte. Nun will der alte Grüne aber, dass man ihn richtig kennenlernt und auch weiß, dass er an sowas gar nicht denkt, sondern daran, wie mit Hilfe einer Pandemie, die gar keine ist, aber passend, die Bevölkerung weiter unterdrückt werden kann gegen das Grundgesetz. "Kretschmann hatte in einem Interview mit 'Stuttgarter Zeitung' und 'Stuttgarter Nachrichten' vorgeschlagen, harte Eingriffe in die Bürgerfreiheiten zu ermöglichen, um Pandemien schneller in den Griff zu bekommen. 'Meine These lautet: Wenn wir frühzeitige Maßnahmen gegen die Pandemie ergreifen können, die sehr hart und womöglich zu diesem Zeitpunkt nicht verhältnismäßig gegenüber den Bürgern sind, dann könnten wir eine Pandemie schnell in die Knie zwingen', erklärte der Ministerpräsident. Möglicherweise müsse man dafür das Grundgesetz ändern". Das ist der alte Juncker aus Luxemburg. "Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt“. Kretschmann hat's probiert, es gab Geschrei, und er will nicht gemeint haben, was er gemeint hat, der geübte Fastnächtler. Tusch! "Daraufhin teilte Kretschmann am Freitagmittag mit, er bedauere, dass seine Äußerungen zu Missverständnissen geführt hätten. 'Im Rechtsstaat gilt immer der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit - und zwar immer und ohne Einschränkung'. Dieses zentrale Prinzip der Verfassung würde er nie infrage stellen. 'Umso mehr ärgert es mich, dass durch meine Äußerungen offenbar dieser Eindruck entstanden ist'". Erwischt. Wo aber ist noch der Rechtsstaat? Sie haben alle noch immer nicht verstanden. Frau darf Meinung haben, ein bisschen am Denkmal rütteln - aber: Hat er denn nicht doch recht in Zeiten von Pest und Cholera und Gleichstrommedien? "Das Echo lenkt nun von der notwendigen Debatte darüber ab, ob die rechtlichen Möglichkeiten ausreichen, um einer Pandemie wirksam zu begegnen. Denkbar wäre im Bund eine Lösung analog zur geltenden im Südwesten: Hier muss der Landtag innerhalb kurzer Frist einschneidende Beschlüsse prüfen".  Welcher Landtag, Madame? "Diese nachgelagerte Beteiligung der Volksvertreter erlaubt einerseits rasches Handeln, andererseits die notwendige parlamentarische Kontrolle. Nun geht es nicht um Inhalte, sondern um Schadensbegrenzung. Kretschmann hat dem eigenen Anliegen einen Bärendienst erwiesen - und wohl auch den Wahlchancen seiner Parteifreundin Annalena Baerbock". Wer einer Lebenslauftäuscherin vom grünen Kommunismus,- gibt es sie überhaupt, was ist denn der letzte Stand?, noch immer für wählbar hält,- dem ist nicht mehr zu helfen. Und täglich grüßt der Nachruf auf den Zeitungstod. Scherz muss sein, auch wenn es Galgenhumor für Deutschland und die Deutschen ist: "Neue Corona-Regeln gelten ab Montag...In Regionen mit einer Inzidenz von unter zehn Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern in sieben Tagen dürfen sich etwa von der nächsten Woche an 25 Menschen aus beliebig vielen Haushalten treffen". Narrhallamarsch! Woher so schnell 25 Leute nehmen? Einfach einen Verein gründen. Und dann ab in den Park für alles Sinnlose. Kuckuck, Kuckuck, ruft's aus dem  Zeitungswald.  Wie weist eine 26-jährige Dekanatsjugendreferentin dem Leservolk den Weg zum "Sonntagsläuten" mit heiligem Bimbam: "Vielleicht sollten wir einfach wieder das innere Kind in uns wecken und das Leben genießen, denn letztendlich macht der Mensch viele Pläne, aber es geschieht, was der Herr will". Weiß er hier, was er will, wie viele Versuche hat er noch?  "Je weniger Impfungen, desto härter der Herbst - Minister Spahn warnt vor zu großer Sorglosigkeit - RKI-Chef Wieler will Schüler länger Maske tragen lassen". Der Banker und der Tierarzt.  Von Doktor Angela Merkel.  Butter bei die Fische: "Nobelpreisträger treffen sich im Netz statt auf der Insel - Lindauer Tagung wird erneut online abgehalten - Schwerpunkt zu Ursachen und Folgen von Corona". Ach, da wäre noch was, nur "Kurz berichtet", weil wohl unpassend: "Der mutmaßliche Täter des Brandanschlags auf die Synagoge in Ulm ist in die Türkei gereist... Bei dem Mann handle es sich um einen 45-jährigen, in Deutschland geborenen türkischen Staatsangehörigen, der in Ulm gelebt habe".

Kuckuck, Kuckuck, ruft's aus dem  Zeitungswald.

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NACHLESE
Felix Perrefort
Merkel und ihr PCR-Test: Eine Klarstellung
...Erstens: Es handelt sich nachweislich um eine Falschbehauptung, der PCR-Test könne Krankheit feststellen. Der bloße Nachweis von Virenfragmenten beweist keine Krankheit. Die Mehrheit der Positiv-Getesteten sind symptomlos, ergo gesund. Bei der Konstruktion eines „asymptomatischen Krankheitsverlaufs“ handelt es sich um einen Mythos...Zweitens:..In die Inzidenzwerte fließen sämtliche positiven Testergebnisse ein, unabhängig davon, ob diese Menschen krank oder ansteckend sind. Also lässt sich an ihnen auch nicht ablesen, wie es um den Krankheitszustand der Bevölkerung betreffend Covid-19 steht. Also dürfen die Maßnahmen auch nicht auf diesen Wert reagieren, sondern müssten sich zum Beispiel auf die Belastung der Krankenhäuser konzentrieren. Dieses Argument versteht Merkel überhaupt nicht, weil sie immer noch glaubt, positiv getestet zu sein, bedeute krank zu sein. Der PCR-Test weist weder Krankheit nach, noch kann er ohne Berücksichtigung der CT-Werte einen hinreichenden Ansteckungsverdacht begründen – muss er auch gar nicht: In der Regel ist Corona keine besonders gefährliche Erkrankung, die meisten bleiben bei Kontakt mit dem Erreger sogar gesund. Die Maßnahmen gehören beendet und juristisch aufgearbeitet. Angela Merkel ist intellektuell nicht imstande, die Corona-Lage zu beurteilen und fachgerecht zu entscheiden...
(achgut.com. Richtig aber ist: Merkel heißt Angela geb. Kastner verheiratete Sauer,  ist noch immer die CDU, war mal Agitprop-Funktionärin der kommunistischen Jugendorganisation FDJ der SED. Dass sie Politik kann, ist ein Gerücht.)
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Merkur: „Unfassbare Jagdszenen“ in Würzburg – „Passanten hetzen Täter“
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Unweigerlich beschleicht einen der Eindruck, dass „Antifa Zeckenbiss“ mittlerweile beim Merkur an der Textgestaltung mitwirkt. Der heldenhafte couragierte Einsatz von Würzburger Bürgern, die sich dem Messermörder aus Somalia in den Weg stellten, um weitere lebensgefährliche Attacken zu verhindern, wird in einem Artikel als „unfassbare Jagdszenen“ hingestellt. Die Überschrift „Passanten hetzen mutmaßlichen Täter“ lässt in linksgrünen Hirnen sicherlich Mitleid mit dem vorgeblich „traumatisierten“ und „psychisch belasteten Flüchtling“ aufkommen, was von der Merkur-Redaktion wohl auch beabsichtigt ist. Die verzerrende Wortwahl erinnert sofort an die Links-Propaganda von vermeintlichen „Hetzjagden“ in Chemnitz, als ein kurzes Hinterherlaufen eines einzelnen Bürgers gegen einen vermutlich zuvor provozierenden Migranten als „ausländerfeindliche Hetzjagden“ dargestellt wurde, was von fast allen Mainstream-Medien und sogar der Bundeskanzlerin nachgeplappert wurde. Und den damaligen Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen seinen Job kostete, weil er sich doch tatsächlich öffentlich zur Wahrheit bekundete und der linksgestörten Meinungsmanipulation widersprach. Selbst der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann bekundete in Würzburg seinen „sehr sehr großen Respekt“ vor den einschreitenden Bürgern, die den Mörder „abgelenkt und gehindert“ hätten, weitere Messerstechereien durchzuführen. Dadurch seien „womöglich Menschenleben gerettet“ worden. Herrmann sieht ihren Einsatz „auschließlich positiv“. Es sei eine „optimale Reaktion der Bürgerschaft mit viel Zivilcourage“ gewesen. Auch Ministerpräsident Markus Söder spricht per Twitter seinen „großen Dank und Respekt für das beherzte Eingreifen vieler Bürger“ aus, die sich „dem mutmaßlichen Angreifer entschlossen entgegenstellten“. Aber die Formulierungen des Merkurs verleumden diese mutigen Bürger. Irgendwie passt dieser Artikel in die sich immer mehr verblödende deutsche Regenbogen-Gesellschaft.Kompromisslos bunt, toleranzbesoffen und alles diffamierend, was sich kritisch gegenüber den einflutenden Migrationsmassen aus fundamental-islamischen Ländern äußert. Auch per Twitter versucht der Merkur seine Propaganda zu verbreiten. Das führt dort zu entprechenden Reaktionen:
***Soso! Einen Mann mit Messer der bereits 3 Menschen getötet und im Begriff weiter zu töten zu stoppen ist also „hetzen“, haben Sie Antifazeckenbiss eingestellt oder eine „Hetzjagd“-Legende stecken?***
Dieser gerade in der hochgradig manipulierten jungen Generation grassierenden Geisteskrankheit kann man nur mit dem unerschütterlichen Wissen begegnen, dass die Realität diesen Irrsinn immer mehr einholen und letztlich auch beseitigen wird. Resignieren oder gar Gedanken an Auswandern sind keine Option. Unser Land dürfte mittelfristig wieder geistig gesunden. Der zunehmend neidvolle Blick nach Osteuropa, wo sich Bürger keine Sorgen über messerstechende „Flüchtlinge“, Gewaltexzesse, Vergewaltigungen und Terroranschläge machen müssen, wird dafür sorgen, dass auch bei uns der Druck der klar denkenden Bevölkerung auf die Politik immer größer werden wird, die richtigen Maßnahmen zu ergreifen.
(pi-news.net)

Messer-Massaker von Würzburg-  Kanzleramt verschweigt Hinweise auf Islam(ismus)
Merkel-Sprecher spricht trotz eindeutiger Hinweise von „Amok“
Würzburg steht unter Schock, ganz Deutschland trauert nach der Messer-Attacke eines Somaliers (24) um drei Menschen und bangt um das Leben zweier Schwerverletzter. Die Anzeichen für ein islamisches Tatmotiv verdichten sich: Nach BILD-Informationen fand die Polizei in einer Mülltonne im Heim des Messer-Angreifers ISIS-Propagandamaterial, offenbar hatte der 24-Jährige das vor den Morden entsorgt. Mit der Tat habe er seinen „Dschihad“ verwirklicht, soll der Täter laut „Spiegel“ nach seiner Festnahme gesagt haben. Zeugen berichten, der Somalier habe im Blutrausch „Allahu Akbar“ gerufen. Trotz dieser eindeutigen Hinweise spricht Regierungssprecher Steffen Seibert von einem „Amokläufer“, dessen „entsetzliche Tat“ sich gegen „jede Menschlichkeit und jede Religion“ gerichtet habe, schreibt Seibert bei Twitter und sagt, Gedanken und Gebete seien bei den Schwerverletzten und Familien der Opfer...
(bild.de. Lügen, Lügen, Lügen! Der Islam gehört nicht zu Deutschland, ist aber der Hintergrund solcher Taten. Islamismus gibt es nicht. Wann wird dies mal zur Kenntnis genommen? Es gibt auch keinen Christianismus. Politisches Versagen auf allen Ebenen. Augustinus hat's gesagt: Wo das Recht fehlt, regiert eine Räuberbande. Für mutmaßlich fortlaufende Rechtsbrüche muss Merkel zur juristischen Verantwortung gezogen werden. Leser-Kommentar auf Tichys Einblick: "Wieder ist ein Terroranschlag passiert, und wieder haben unsere Politiker*Innen die Schublade mit den Betroffenheitsfloskeln aufgezogen und ihr Bedauern und Mitgefühl an die Hinterbliebenen ausgedrückt. Von Frank-Walter und Angela habe ich noch nichts gehört, was auch verständlich ist, handelt es sich doch um ein regionales Ereignis. Geschehen wird auch in Zukunft, wie schon in der Vergangenheit nach Paris, Wien, Dresden, nichts. In Deutschland laufen 250.000 ausreisepflichtige Personen herum. Warum sind die noch da? Warum bauen die nicht ihre Heimat auf? In Syrien wird zur Zeit nicht gekämpft, da aber mit Herrn Assad nicht geredet wird, dürfen alle hier bleiben. Ab nach Hause und das Land aufbauen".)

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DAS WORT DES TAGES
“Ruinen schaffen ohne Waffen” . So kann man Merkels Wirken für Deutschland und leider auch Europa in vier Worte zusammen fassen. Was diese Person auf dem Gewissen hat, passt auf kein Kerbholz. Das Mindeste wäre eine sofortige Verhaftung und Unterbringung in den Haag bis zu Prozessbeginn und darüber hinaus. Aber das wird natürlich nicht geschehen. Zu viele Komplizen und Sympathisanten sitzen an den Stellen, die so etwas in die Hand nehmen könnten. Und da es kein Jenseits gibt, ist auch die Hoffnung auf spätere Gerechtigkeit vergebens. Schlimm, aber eher die Regel im Weltgeschehen.
(Leser-Kommentar, achtugt.com)
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News-Redaktion
Kritische Richter und Staatsanwälte über Kinder in Corona-Zeiten
Die Maßnahmen und Einschränkungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie treffen vor allem die Kinder. Das Netzwerk Kritische Richter und Staatsanwälte (KRiStA) nimmt Stellung zum Thema Kinder in Corona-Zeiten. Wir dokumentieren die Faktensammlung nebst Erklärung. Ihr Fazit: Die speziell gegen die Kinder gerichteten Maßnahmen der Pandemiebekämpfung schützen nicht die Kinder und auch niemanden sonst.
(achgut.com. Interessiert sowas verantwortliche Kinderlose?)

Wann auch das Falsche richtig ist
„Die Moral war sensationell gut“ – Anmerkungen zur deutschen Tugend
Von Wolfgang Herles
Den Satz sprach Joachim Löw nach dem sensationell schwachen Auftritt der deutschen Nationalmannschaft gegen Ungarn. Es war auch der Tag des sensationell schwachen Auftritts des Deutschen Bundestags in der letzten Fragestunde gegen die Kanzlerin. „Die Moral war sensationell gut“: es könnte als Motto über dem sensationellen Versagen in den Krisen der Gegenwart stehen...Moral dient also der Kompensation von Wissen und Können. Wenn alles, was geschieht und nicht geschieht, aus moralischen Gründen geschieht oder unterbleibt, kann es keine falsche Entscheidung mehr geben. Sonst wäre die richtige Entscheidung ja nicht moralisch...Das Problem der Moral ist, dass sie stets im Dienste bestimmter Interessen steht...
(Tichys Einblick. Wenn auch Mauern und Herzen brechen, unsere Moral nie.)

Greenpeace und Co.
Macht der guten Lobbyisten
Michael Paulwitz
Drahtzieher mit gefälligem Anstrich: Der starke Einfluß von NGOs untergräbt unser Gemeinwesen. Ihr Lobbyismus kommt im Gewand von Heils- und Glaubenslehren mit ideologischem Absolutheitsanspruch daher. Hiergegen braucht es strenge und wirksame Kontrollmechanismen.
(Junge Freiheit. Deutschland ein Verein, das Volk nur Mitgliedsbeitragszahler.)

Die Ludwigsburger Guillotine stammt aus Berlin-Moabit, wo sie bis 1949 zum Einsatz kam. Zuletzt starb mit Genehmigung der britischen Besatzungsbehörden am 11. Mai 1949 ein 24-jähriger Schlosser im Zellengefängnis Lehrter Straße unter ihrem Messer, verurteilt wegen Raubmordes durch das Berliner Landgericht. Im Westen Deutschlands wurde die Todesstrafe mit der Gründung der Bundesrepublik im Mai 1949 abgeschafft. Inder DDR erst 1987. In West-Berlin blieb sie in Kraft für Straftaten, die sich gegen den Vier-Mächte-Status richteten, auch wenn die Alliierten diesen Teil des Besatzungsrechts nie angewandt haben. Deshalb blieb die Guillotine, demontiert und in Ölpapier verpackt, im Keller der Untersuchungshaftanstalt Moabit eingelagert und wurde regelmäßig auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft. Erst am 14. März 1989 verfügte die Alliierte Kommandantur eine Aufhebung der entsprechenden Vorschriften. Das Fallbeil ging über in den Besitz des Deutschen Historischen Museums und von dort wurde es als Dauerleihgabe an das Strafvollzugsmuseum in Ludwigsburg (Bildquelle) weitergereicht.

Der Tod kam auf leisen Sohlen
Der Henker war eigentlich bereits im Ruhestand. Doch am 26. Juni 1981 mußte Hermann Lorenz in Leipzig noch einmal ran. Der Scharfrichter im Rang eines Hauptmanns des Strafvollzugs führt die Mündung seiner 7,62iger Pistole vorsichtig in Richtung Hinterkopf des zum Tode Verurteilten; möglichst nah, doch ohne dessen Haut dabei zu berühren. Nur so konnte die Methode gelingen, der „unerwartete Nahschuß“, die in der DDR das Fallbeil als Vollstreckungsmethode abgelöst hatte.Das Opfer, das auf diese Weise vor 40 Jahren starb, hieß Werner Teske und war Hauptamtlicher Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR, Dienstgrad Hauptmann. Seit 1969 hatte der promovierte Wirtschaftswissenschaftler für die Hauptverwaltung Aufklärung, die Auslandsspionage, gearbeitet.
(Junge Freiheit. Der globale Sozialismus wird sagen, wer hobeltmacht auch Späne.)

Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Bei der Bundestagswahl CDU wählen? Sorry, nicht solange Jens Spahn noch dabei ist
Führt die Regierung einen heimlichen Feldzug gegen Kinder? Haben die Kinder irgendetwas getan, wofür man sich in Berlin meint rächen zu müssen? Das frage ich mich inzwischen....Meine Schwiegermutter war bis vor Kurzem Lehrerin an einer Grundschule in Bayern. Ihre beste Freundin hat noch zwei Jahre bis zur Pensionierung. Sie hat ihre Schüler jetzt zum ersten Mal seit einem Jahr in der Klasse ohne Maske gesehen. Es war für alle ein bewegender Moment. Einige Kinder wussten gar nicht, dass es Unterricht ohne Maske gibt...Man muss in der Zeitung nur umblättern, um von der Ankündigung über die Wiedereinführung des Wechselunterrichts zu dem Bericht über die psychischen Probleme von Kindern und Jugendlichen zu gelangen. Die Zahl der psychisch auffälligen Kinder ist inzwischen so groß, dass nur wer akut in Not ist, einen Therapieplatz bekommt. „Akut in Not“ heißt: selbstmordgefährdet.Man kann sagen: Gut, Spahn, der ist Gesundheitsminister, was hat der schon bei den Schulen zu entscheiden? Auch mein Zutrauen in die Kultusminister geht gegen null. Alle behaupten, das Schicksal der Schulkinder sei ihnen wichtig, man wolle die Schulen auf keinen Fall wieder schließen. Aber ich glaube, genau so wird es kommen. So wie ich die Kultusminister kenne, werden sie sich jetzt in die Sommerferien verabschieden, um mit Beginn des neuen Schuljahres dann erstaunt festzustellen, dass die Infektionszahlen im Herbst ja wieder steigen...
(focus.de. Der Mann kann nicht, wofür er verantwortlich ist. System Merkel.)

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