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Gelesen

"Ein Tor würde dem Spiel gut tun". Wer ist's? Wer macht's?

(tutut) - Deutschland geht ihnen nicht über alles, Amtseide sind Meineide, Land und Volk gehen ihnen am Allerwertesten vorbei. Freiheitskämpfer und Patrioten gehören allenfalls ins Museum, und selbst da kommt kaum noch jemand rein, seit Merkel den Weltuntergang durch ein Virus ausgerufen hat. Wage bloß niemand, wieder ein Fest auf dem Hambacher Schloss zu veranstalten. Das ist in sozialistischer Hand gegen Rächts. Wie wär's mit einem anderen Schloss? "Das Bundesarchiv" links vom Adler teilt mit: "Infolge eines Blitzeinschlags ist die Dienststelle des Bundesarchivs in Rastatt telefonisch derzeit nur unter der zentralen Rufnummer 07222 77139 0 erreichbar. Bitte nutzen Sie alternativ auch die unter 'Kontakt' auf dieser Seite angegebene E-Mail-Adresse. Im Einklang mit den bundesweit geltenden Richtlinien und Empfehlungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie ist der Besuch seit dem 15. Juni 2021 nach aktuellem Stand nur unter Beachtung der geltenden Hygienevorschriften und der Einhaltung der 'GGG-Kriterien' möglich (Getestet: tagesaktueller negativer Corona-Test - kein Selbsttest, Geimpft: vollständiger Impfnachweis, Genesen: Vorlage eines ärztlichen Nachweises). Diese Maßnahmen entfallen bei einer stabilen Inzidenz unter 35". Wenn Lenin gespottet hat über die fehlende Bahnsteigkarte für eine Revolution in Deutschand, jeder sieht nun, er hat noch untertrieben. Der Weg in ein Freiheitsmuseum ist noch schwieriger. "Im Rastatter Residenzschloss befindet sich die Bundesarchiv-Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte. Eine Dauerausstellung informiert über die Geschichte der Freiheitsbewegungen im 19. Jahrhundert und seit 2009 auch über Opposition und Widerstand in der DDR bis zur Friedlichen Revolution 1989". Eine Revolution ist nie friedlich, ein Faultier nie ihr Wappentier. Deutschland 2021 ist kein Sommermärchen, sondern zum Gruseln. Roger Köppel von der "Weltwoche" in der Schweiz hat sich in Berlin umgesehen, wo er mal Chefredakteur der WELT war, sein Reisebericht aus dem großen Kanton müsste jedem, der noch alle Sinne beisammen hat, zum Fürchten und Fluchtursache sein. Weg ist der "Nachkriegspatriotismus" mit Fußball, Autoindustrie und "Europa" als Vaterlandsersatz finanziert, wovon auch andere Länder profitieren, "vor allem die Franzosen, die dadurch ihrer einstigen Größe als Grande Nation frönen konnten". Nun aber stellt er fest, dass "die Patriotismuspfeiler in Deutschland erheblich wackeln". Die Deutschen wollten den Stolz ihrer Industrie verschrotten. So fragten sich viele: "Spinnen wir eigentlich, dass wir die Flucht ergreifen aus unserer Autoindustrie für ein angebliches grünes Nirwana?" Zweiter "Krisenherd", welcher ihm auffiel nach dem Wunder von Bern: "Was ist mit der deutschen Fußballgründlichkeit passiert?" Und drittens habe die Europäische Union tiefe Krisensymptome, "da knackt es im Gebälk". Mit den EU-Schulden "wurde ein Rubikon überschritten. Wenn die EU Schulden macht, dann zahlen am Schluss die Deutschen "diesen ganzen faulen Zauber". Roger Köppel über Deutschland: "Ein dreifaches Tiefdruckgebiet überschattet die Stimmung, drückt aufs Gemüt. Ich habe mit ein paar Leuten gesprochen, die geradezu resignative Anwandlungen erkennen lassen, enttäuscht unter anderem auch über die Auswahl des politischen Personals bis hin zum Verzicht auf einen Teilnahme an der kommenen Wahl". Viele Deutsche hätten das Gefühl, dass das jetzt erarbeitete Wohlstandsniveau nicht gehalten werden könne.

"Was ist mit der deutschen Fußballgründlichkeit passiert?"

FC 08 Villingen wieder südbadischer Pokalmeister - Klarer 5:1 (2:1) Sieg gegen FC Freiburg in Bahlingen

Polizei in der Nacht an Hotspots präsent
Nächtliches Aufenthaltsverbot mit Polizeikontrollen in Baden-Württemberg - kaum Zwischenfälle
In der Nacht auf Sonntag galt erstmals in Stuttgart ein nächtliches Aufenthaltsverbot für bestimmte Bereiche. Die Menschen hielten sich weitgehend daran. Auch in Freiburg wurde kontrolliert.
(swr.de. Der Untertan funktioniert im Polizeistaat.)

Nach Selbstmordanschlag mit mehreren Verletzten
Verwundete UN-Soldaten aus Mali in Ulm angekommen
Nach einem Attentat im westafrikanischen Mali sind verletzte deutsche Blauhelm-Soldaten in der Nacht in Stuttgart gelandet. Sie wurden ins Bundeswehr-Krankenhaus in Ulm gebracht.
(swr.de. Hat Afrika keine Soldaten für die "UN"?)

DLRG sieht viele Gründe und Probleme
Während Corona: Warum es in Baden-Württemberg zu immer mehr Badeunfällen kommt
(swr.de. Kalkutta liegt nicht nur am Ganges.)

Durch Unwetter Tausende Hagelschäden an Autos
Die schweren Unwetter mit Hagelgewittern der vergangenen Woche haben in Süddeutschland tausende Autos beschädigt. Allein in Baden-Württemberg rechnet die Allianz-Versicherung mit 10.000 beschädigten Fahrzeugen. Kunden hätten reihenweise vom Hagel verbeulte oder anderweitig beschädigte Autos gemeldet, teilte die Versicherung am Sonntag mit. Deswegen sollen drei Stellen im Land für Sammelbesichtigungen eingerichtet werden.
(swr.de. Wir steigern das Bruttosozialprodukt.)
Erdbeben bei Straßburg war auch im Land zu spüren
Ein leichtes Erdbeben im Elsass ist am Samstagmorgen auch in Baden-Württemberg zu spüren gewesen. Das Zentrum des Bebens mit einer Stärke von 3,9 wurde in einer Tiefe von fünf Kilometern unter der Gemeinde La Wantzenau nördlich von Straßburg gemessen, teilte der Erdbebendienst Südwest am Samstag mit. Die Erdstöße um 5 Uhr seien vermutlich in einem Umkreis von 20 Kilometern spürbar gewesen. Fünf Minuten später bebte die Erde mit einer Stärke von 2,3 noch einmal. Ein Sprecher des Polizeipräsidiums Offenburg berichtete von mehreren besorgten Anrufen aus der Region.
(swr.de. Warum rufen die nicht direkt, Merkel, Spahn und Lauterbach an, die Weltuntergangsexperten?)

Tour de France
Fan löst Massensturz mit Pappschild aus
Rund 45 Kilometer vor dem Ziel der ersten Etappe der Tour de France kommt es zu einem Massensturz.  Rund 45 Kilometer vor dem Ziel der ersten Etappe der Tour de France kommt es zu einem Massensturz. Foto: dpa/Pool Anne-Christine Poujoulat. Ein Massensturz überschattet den Auftakt der Tour de France: Ein Fan hatte ein Plakat in die Kamera gehalten – und das heranfahrende Fahrerfeld nicht beachtet.
Ein lebensgefährlicher Fan-Gruß an die Großeltern löste bei der Tour de France einen folgenschweren Massensturz aus..
(Stuttgarter Zeitung. Würde zu weit führen, zu berichten, dass es eine deutschsrachige Fanin war, gell?)

Täter Illegal & polizeibekannt
Würzburg: Eklatantes, mehrfaches Staatsversagen hat diese Bluttat möglich gemacht
Von Pauline Schwarz
Über die Motive des somalischen Messermörders von Würzburg wird noch spekuliert. Es dürfte wohl ein Cocktail aus Islamismus und Psychose gewesen sein. Eins ist aber klar: Der Staat hätte diese Tat an drei Stellen verhindern können. Nein: müssen.
(Tichys Einblick. Ist Islam kein Motiv für was auch immer, denn der gehört hierher, Islamismus ist nur ein neues Kleid, das ihm die Bessergutmenschen mit dem schlechten Gewissen ihm umhängen. Welcher Staat? Die Bürger sind der Staat. Da sie diese Verantwortung aber Mutti abgegeben haben, herrscht der Sozialismus, und mit dem war noch nie Staat zu machen. Die Herrschenden verstehen nicht einmal Bahnhof, wenn es heißt: "Bitte zurücktreten"! Denn sie denken, sie hätten eine Bahnsteigkarte, das Volk aber die Arschkarte. Leser-Kommentare: "Das Staatsversagen ist eklatant, mehrfach, andauernd und verweigert sich der Korrektur, damit sind wir bei Vorsatz". "Widerspruch! Rund 90% der Wähler unterstützen diese Politik laut aktuellen Umfragen zur nächsten Bundestagswahl. Wandern Sie aus, wenn Ihnen das nicht passt. Eine andere Möglichkeit haben Sie nicht". "Das ist kein „Staatsversagen“, sondern vorsätzliches,vielfaches, jahrelanges, organisiertes Verbrechen, welches hart bestraft werden muss". "Wir leben in einem Land, im dem ein GEZ-Verweigerer mit aller Härte verfolgt wird und für Monate im Knast landet. Hochgefährliche psychotische Gewalttäter können relativ unbehelligt ein Delikt nach dem anderen begehen – es geschieht wenig bis nichts. So geht das in spätdekadenten Spaßgesellschaften, die sich ohnehin bereits aufgegeben haben und deren eifrigste junge Aktivisten ganz verückte Sachen vor haben, wie z.B. das Weltklima retten oder mehrmals im Leben das Geschlecht wechseln". "Wenn sich ein Gast nicht zu benehmen weiß, hat der Hausherr das Recht, ihn vor die Tür zu setzen. Ohne Diskussion. Es ist kein Menschenrecht, sich niederzulassen, wo es einem passt, sich dort dauerhaft aushalten zu lassen – und sich am besten noch das Bleiberecht auf Kosten der dort Lebenden juristisch zu erstreiten. Ich begreife es nicht, warum uns europaweit die höchsten Steuern abgepresst werden und wir dafür nicht mal den Anspruch auf ein funktionierendes Staatswesen haben. Warum lassen wir uns als Staatsvolk unser Staatsgebiet, unsere Gesetzgebung und unsere Budgethoheit komplett von anderen aus der Hand nehmen?")
Wer übernimmt die Verantwortung?
Würzburg: Somalischer Täter barfuß, mit 40 Zentimeter-Messer und FFP2-Maske
Von Alexander Wallasch
Der anhaltende hunderttausendfache Missbrauch des Asylrechts soll unter anderem deshalb von der Bundesregierung stillschweigend gebilligt worden sein, um unschöne Bilder der Zurückweisung von illegalen Grenzübertritten zu vermeiden. Seitdem gibt es andere unschöne Bilder wie nun in Würzburg...Gerade schrieb der Kollege Roland Springer bei TE davon, dass das Wahlprogramm der Union unter Kanzlerkandidat Armin Laschet – mutmaßlich als Handreichung an den grünen Wunschkoalitionspartner – keine Wende in der Asyl- und Migrationspolitik beabsichtige.Müssen wir uns gewöhnen an das wiederkehrende Grauen in unserer Mitte? Es ist viel schlimmer: Wir haben uns bereits an das Unaussprechliche gewöhnt. Das Gesamtbild der Kommentare der Deutschen, ob nun in den sozialen Medien oder über den Gartenzaun hinweg, dokumentiert auch eine eklatante Abstumpfung gegenüber solchen Bildern, die jede zivilisierte Gesellschaft in einen Daueralarmzustand versetzen müsste, bis dieser Zustand abgestellt ist. Stattdessen verbreiten sich teilweise schon gleichgültige bis lakonische oder gar höchst unsensible ironisch sein wollende Kommentare zu Tat und Tathergang...
(Tichys Einblick. Illegal? Scheißegal! Leser-Kommentar: "Ein ganz wesentlicher Aspekt wird nicht ausreichend berücksichtigt, Herr Wallasch: die Opfer sind alle und nicht zufällig Frauen! Es ist nicht schwer, sich herzuleiten, wo dieser Hass gegen Frauen herkommt: Die Erkenntnis, hier niemals zu einer sexuellen Partnerschaft zu gelangen. Da über 70 % der Migranten junge Männer im reproduktiven Alter sind, die immer wieder ähnliche Erfahrungen machen werden, ist es eine Tatsache, dass sich solche Ereignisse zwangsläufig wiederholen werden, ja müssen, einschließlich Vergewaltigungen und Misshandlungen. Das diese Männer aus einem Kulturkreis kommen, in dem die Frau als Eigentum des Mannes betrachtet wird, potenziert sich die Gefahr für die Frauen noch mehr. Wer 1 Million junger Männer unkontrolliert ins Land lässt, ohne sich darüber im Klaren zu sein, das deren sexuelle Bedürfnisse ohne Aussicht auf Befriedigung zu einer dauerwährenden Bedrohung für die jungen Frauen des Landes sein werden, ist entweder ein lebensfremder Scharlatan oder ein gewissenloser Lump".)

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NACHLESE
Stärker Zusammen
Kinder von heute werden nicht arbeitsfähig sein: Was sich auf Lehrplänen ändern muss
Wir dürfen unsere Kinder nicht auf eine Welt vorbereiten, die es nicht mehr gibt. Davon ist Gabriele Zedlmayer überzeugt. Die gesellschaftliche Innovatorin sagt: Das fliegende Klassenzimmer hat lahme Flügel. Darum muss sich die Bildung in Deutschland neu erfinden. Von FOCUS-Online-Gastautorin Gabriele Zedlmayer
(focus.de. Das ist es*in! Wer hat sie erfunden? Warum nicht alle Inovatorinnen werden? Pardon, "Das Lob der Torheit" hat Erasmus von Rotterdam schon 1511 veröffentlicht.)
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Jibril A., der Mörder von Würzburg, gehört zum Islamischen Staat
Von MANFRED ROUHS
In der Unterkunft des 24-jährigen Somaliers, der am 25. Juni in Würzburg drei Menschen erstochen und sechs weitere zum Teil schwer verletzt hat, sollen Werbemittel des Islamischen Staates (IS) gefunden worden sein. Das berichtet zunächst der „Focus“, relativiert die Information aber kurz darauf wieder: „Ob es sich bei den gefundenen Hassbotschaften um IS-Material handelt, kann bisher nicht bestätigt werden, ebenso wie ein Zusammenhang zwischen dem Material und der Tat.“ Jibril A. hatte kurz nach seiner Festnahme erklärt, die Tat sei „sein Dschihad“ gewesen, also sein persönlicher Beitrag zum „heiligen Krieg“ gegen die Ungläubigen. Hoffnungen mancher politischen und medialen Akteure, das Verbrechen ließe sich als Amoklauf eines Verrückten abtun, werden unter der Last dieser Fakten erdrückt. Ja, Jibril A. war in psychiatrischer Behandlung und sicher nicht ganz dicht im Kopf, als er sich mit FFP2-Maske und einem in einem Kaufhaus wahllos ergriffenen Messer auf Frauen und Kinder stürzte. Wer geistig normal ist, passt nicht zum Milieu des radikalen politischen Islam. Und doch sind die Schläfer in unseren Großstädten eben gerade keine klassischen Amokläufer: Sie sehen sich als Bestandteil der Umma, jener weltumspannenden Gemeinschaft des Islam, in der sich längst nicht jeder klar und deutlich sowie nicht nur in Worten, sondern auch in Taten vom IS distanziert.Das stärkt den Glauben der Fanatiker, der muslimischen Menschenverächter. Sie steigern sich in die Vorstellung hinein, von Millionen heimlichen Unterstützern und Sympathisanten getragen zu werden. Vor diesem Hintergrund ist die nächste vergleichbare Tat keine Frage des Ob, sondern nur eine Frage des Wo und des Wann. Die Morde des Jibril A. waren bislang das zweitschwerste Attentat des IS in Deutschland nach dem Angriff von Anis Amri auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz im Dezember 2016. Mit ihnen wird der Terror dieser Organisation nicht enden, möglicherweise aber der Widerstand der Deutschen stärker werden. Gehört der Islam zu Deutschland? Müssen wir dann und wann eine Handvoll Tote als Preis für den Multi-Kulturalismus akzeptieren? Nein, sicher nicht! Der Terror lebt, aber auch der Widerstand wächst! Möge Würzburg mithelfen, den Deutschen die Augen zu öffnen!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Zusammenfassung in leichter Sprache für Leser:innen und Kolleg:innen, die aus unterschiedlichen Gründen über geringe Diskurskompetenz verfügen: Moral ist etwas Gutes. Öfter verhindert sie das Richtige. Aber Moral kann nicht falsch sein. Deshalb ist auch das Falsche richtig. Es muss nur moralisch sein.
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick)
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Messerattacke von Würzburg
Schauriger Weckruf
Die Bluttat von Würzburg ist eine Erinnerung an die Hypotheken, die Bundeskanzlerin Angela Merkel hinterläßt. Der somalische Mörder war 2015 nach Deutschland gekommen, als das Land seine Kontrolle über die Grenzen als Folge von Merkels Willkommensputsch aufgab. Das Schweigen in den Medien zur Tat ist beschämend.
(Junge Freiheit. Lämmer schweigen meist belämmert, selbst wenn sie dümmste Kälber sind.)

Mord und Beschönigung
Nach den Morden von Würzburg: „Nein, Herr Seibert! Ich bin es leid!“
Wieder eine Mordtat, und wieder Bedauern und Herumgerede der Politik, das die eigene Verantwortung vertuscht und die Tat beschönigt. Tomas Spahn mit einer sehr persönlichen Wutrede über die Verharmloser.
VON Tomas Spahn
..Ach, Herr Seibert – seien Sie doch besser still! Jeder halbwegs denkende Mensch weiß längst, was den Terroristen, den Sie vorsorglich schon einmal zum „Amokläufer“ herunterstufen, um ihn so zu entpolitisieren, „antrieb“. Wenn der Mann mit dem islamischen Kampfschrei auf die Passanten losging; wenn sich in seiner Wohnstatt fundamentalislamische Schriften finden, dann ist die Motivation doch offenkundig. Es spielt auch keine Rolle, ob der Mann „religiös“ motiviert war oder einen „psychischen Krankheitshintergrund“ hatte. Selbstverständlich – wer wollte da ernsthaft widersprechen – hat der Mann einen psychischen Schaden. So, wie jeder Mensch, der meint, im Namen einer eingebildeten Fiktivgestalt andere Menschen umbringen zu müssen, einen psychischen Schaden hat...
(Tichys Einblick. Schlimmer als Merkel sind ihre Rollsessel und Krücken.)

Scholz gibt Einblick in seine Finanzen:
"Verdiente gut 200.000 Euro im Jahr"
(focus.de. Schlecht für Deutschland.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Wer hat meinen Käse geklaut?
Rieche öfter am Käse, damit du bemerkst, wenn er alt wird. Je schneller du den alten Käse loslässt, desto schneller wirst du den neuen Käse finden. Alte Überzeugungen führen dich nicht zu neuem Käse. Es ist sicherer, im Labyrinth zu suchen, als in einer käselosen Situation zu verharren.
(achgut.com. Von den Löchern leben Käsblätter.)

Im Wortlaut: Viktor Orbáns Vortrag anlässlich „30 Jahre in Freiheit“
SPD-Politikerin Katarina Barley, Vizepräsidentin des EU-Parlaments, nannte Ungarns Ministerpräsidenten Viktor Orbán gerade einen „feigen Diktator“. Es wird deshalb Zeit, Orbán einmal selbst zu Wort kommen zu lassen, damit sich unsere Leser ein eigenes Urteil bilden können. Wir dokumentieren hier seine Rede über die Rolle der Europäischen Union auf der Konferenz „30 Jahre in Freiheit“ vom 21. Juni 2021 im Wortlaut.. ."..Wir haben eine Möglichkeit erhalten, die Sowjetisierung der Europäischen Union und die Moskauisierung Brüssels aufzuhalten. Wir wissen, was für eine Gefahr droht, denn wir leben erst seit dreißig Jahren in Freiheit. Wir waren schon immer die Freiheitskämpfer Europas. Wir haben die Freiheit erkämpft, und unsere westlichen Freunde haben sie geerbt. Was für ein Unterschied! Wir sollten genügend geistigen und politischen Mut haben, und einsehen, dass die Zeiten sich geändert haben. Vor dreißig Jahren hatten wir geglaubt, Europa sei unsere Zukunft, heute sehen wir schon, dass wir die Zukunft Europas sind. Wagen wir es, auch in Brüssel Demokraten und Freiheitskämpfer zu sein, denn nur daraus kann die neue europäische Renaissance geboren werden. Der liebe Gott über uns allen, Ungarn vor allen Dingen! Vorwärts Ungarn!"
(achgut.com. Was wären viele Frauen ohne Quote? Übrigens: Ich, Jochen Kastilan, habe selbst einem Ungarn bei der Flucht in die Freiheit helfen können und ihn eine Zeitlang aufgenommen, als es sich hier viele im Schatten des Eisernen Vorhangs wohlergehen ließen und ihn sich wieder herbeiwählen, obwohl sie dann aber im realen linksgrünen Sozialismus dahinter leben werden.)

Delta-Variante: Bayern kündigt strenge Kontrollen von Urlaubsrückkehrern an
(faz.de. Warum sagen die nicht einfach "Asyl"?)

Delta-Variante : Die Evolution geht weiter
Ein Kommentar von Sonja Kastilan, Verantwortlich für das Ressort „Wissenschaft“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
Mit der Delta-Variante kommt eine neue Herausforderung im Kampf gegen Covid-19 auf uns zu. Das Aussitzen in vollen Fußballstadien ist keine besonders gute Idee. „Wembley liegt uns“, sagte Manuel Neuer. Und der deutschen Elf ist zu wünschen, dass ihr Kapitän recht behält. Wenn sich im Achtelfinale der Europameisterschaft aber 45.000 Fans auf den Rängen tummeln dürfen und in späteren Entscheidungsspielen sogar mehr als 60.000, ganz zu schweigen von den zahllosen Maskenfreien, die sich irgendwo zum Fußballgucken treffen oder im Sommer bald quer durch Europa reisen, ist trotz Abstandsregeln zu befürchten, dass am Ende ein unsichtbarer Gegner über uns alle triumphiert: Nach der Übernahme durch Alpha macht sich von SARS-CoV-2 nun eine Delta-Variante auf der Insel breit, wo die Inzidenz deutlich über 100 liegt, und erobert auch zunehmend das Festland...
(faz.net. Die einen sagen so, die anderen so, wie's euch gefällt. Drum teste und impfe sich jedermann und jedefrau, irgendwann werden alle schlau .)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 26 – Abenteuer im Regenbogenland
Von Stephan Paetow
Söder unterm Streifen-Banner, Saarland-Hubert will nicht Huberta heißen, Irina im Shitstorm. Und Überraschung in Würzburg: abgelehnt, verhaltensauffällig, gewalttätig, IS affin – wie konnte es da nur zum Anschlag kommen?...Ein Reporter der Tagesschau, stolzes Flaggschiff der Desinformation, verkürzt politisch korrekt: Bis jetzt wissen wir wenig …. Einmann … die Polizei sagt, wahrscheinlich ist die Ursache eine psychische Erkrankung. Während der ARD-Reporter noch „wenig weiß“, kursieren längst Videos mit dem Täter, auch wenn die Polizei bittet, „diese Bilder nicht zu teilen“. Vielleicht weil beherzte Bürger den Mörder verfolgen und attackieren, bis endlich ein Polizeiwagen kommt. Jedenfalls ist von einer Präsenz in der Innenstadt nichts zu sehen, obwohl man in Würzburg offensichtlich Verrückte frei rumlaufen lässt...
(Tichys Einblick. Was mutt, dat mutt. Wann glauben sie endlich Henryk M. Broder: "Deutschland ist ein Irrenhaus".)

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