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Gelesen

Muss sie denn, muss sie denn zum Hindukusch hinaus... (bundeswehr.de)

(tutut) - "Fakten, Fakten, Fakten und immer an die Leser denken".  Es darf herzlich gelacht werden. Im Ernst: Gehört Würzburg zu Deutschland? Weiterblättern, hier gibt es nichts zu lesen!  Mehr Gottvertrauen, dann käme niemand auf solche Gedanken: "Impfaktion der Kirchen soll Zahl der Geimpften erhöhen - Geimpft werden alle Menschen ab 16 Jahren - Anmeldung läuft über Kirchengemeinden".  Fakes, Fakes, Fakes. "Das Interesse am Impfen nimmt ab, die Pandemie geht weiter. Die christlichen Kirchen wollen bisher nicht geimpfte Menschen deshalb motivieren, sich einen Impftermin zu machen. Eine Sonderaktion soll helfen". Was ist mit den unchristlichen KIrchen?  Haben die keinen Stich? Wie's geschrieben steht, Offenbarung 1,7: "Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen und alle, die ihn durchbohrt haben, und es werden wehklagen um seinetwillen alle Stämme der Erde. Ja, Amen".  Auf den richtigen Impfstoff kommt es an, und da hilft wohl nur beten oder 1. Mose 3,15: "Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen". War's Jeremia 8,17-18? "Denn siehe, ich will Schlangen und Nattern unter euch senden, die nicht zu beschwören sind; die sollen euch stechen, spricht der HERR, ohne dass es Heilung gibt".  Nicht gerade vielversprechend. Wo mögen die bloß ihren Stoff herhaben , der woanders fehlt oder zu viel ist? Wer aber lesen kann, der lese und mache sich seinen eigenen Vers darauf, auch wenn Matthäus auf den Beipackzettel schrieb: "Alles nun, was sie euch sagen, das tut und haltet; aber nach ihren Werken sollt ihr nicht handeln; denn sie sagen's zwar, tun's aber nicht".  Schlangen sind immer gefährlich, vorm Bürgertest wie beim christlichen Impfen in Nächstenliebe. Achtung: "Keine Maskenpflicht mehr in der Fußgängerzone - Sobald es zu Gedränge kommt, muss die Maske wieder getragen werden".  Abstandswarner werden Pflicht: "Sollte aber der Abstand von 1,50 Meter nicht eingehalten werden können, müssen auch künftig Masken getragen werden - dies gilt im Übrigen nicht nur in der Fußgängerzone, sondern in allen Außenbereichen. Die überarbeitete Corona-Verordnung des Landes legt fest, wo trotz der jüngsten Lockerungen auch weiterhin eine Maske getragen werden muss - zum Beispiel im öffentlichen Nahverkehr, im Einzelhandel oder bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen. Unter freiem Himmel kann auf die Maske in der Regel verzichtet werden - vorausgesetzt, es kann ein Mindestabstand von 1,50 Meter eingehalten werden". Wer klingelt's dem Radler mit Maske, dem Jogger, dem Autofahrer, den Politikern - halt , die haben immer Maschkere. Was ist nun mit den Fakten? "Glückliche Heimkehr vom Hindukusch - Bundeswehr beendet Afghanistan-Einsatz - Islamisten rücken im Krisenland vor". Muss sie denn zum Hindukusch hinaus? Der "Afghanistan-Einsatz endet nach 20 Jahren - Alle Bundeswehrsoldaten zurück in Deutschland - Sorge um einheimische Helfer". Die Heimatfront ruft: "Kampf um saubere Luft im Klassenraum - Eltern fordern mobile Luftreinigungsgeräte für einen sicheren Schulstart nach den Ferien". Schon nach einem Jahr? Gerade endet der 20-jährige Krieg mit einer Niederlage, früher Zeit für fünf Weltkriege. Von Alexander dem Großen und der großén Sowjetunion nichts gelernt. Mit den USA gehen, heißt verlieren lernen, seit dem 2. Weltkrieg haben sie außer in Grenada nichts mehr gewonnen. Da ist es tröstlich, wenn ein Redakteur auch Priester ist und am Ende des Leids Licht im Tunnel artikelt: "Verantwortung bleibt trotz Abzug - Der Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr ist beendet, aber die Verantwortung bleibt: Ab Tag eins nach der Ankunft der letzten deutschen Soldaten, die das Camp Marmal geräumt haben, muss die Bundesrepublik allen ehemaligen afghanischen Ortskräften aktiv die Einreise nach Deutschland ermöglichen". Nun geht's hier mit Karl May durchs wilde  Paschtunistan. Sind denn nicht schon alle da? Platz machen, jetzt kommt die Welt, denn wo die ist, da ist auch die Bundeswehr und verteidigt hoffnungslos Deutschland, wobei keiner weiß, womit. "Nun leben diese Männer und Frauen wie ihre Familien in höchster Gefahr und werden von den herrschenden Taliban als angebliche Verräter bedroht. Es steht zu befürchten, dass die Islamisten ein Massaker unter den 'Unterstützern eines militärischen Besatzungsregimes' anrichten, sobald das Interesse an Afghanistan schwindet". Komisch, wo Islam ist schreiben und schreien die immer Islamismus. Hat sich nicht mal ein Ex-Finanzminister und Ex-Europaminister und Ex-Landtagspräsident, noch immer im Dienst für den Wahlkreis Kehl, gesagt zur Jungen Union: "Ihr seid meine Talibane! Ihr müsst kämpfen!“ Die Grünen konnten sie trotzdem nicht verhindern. "Im Bundestag aber verwehrt die Große Koalition in trauter Zweisamkeit mit der AfD großzügige Aufnahmeregelungen für mehrere Tausend Ex-Ortskräfte der Bundeswehr und anderer deutscher Institutionen". Und dann auch noch das: "Bund für schärfere Einreiseregeln in der gesamten EU". Kein Ende vom Zahlen, denn Niederlagen kosten nur, auch wenn sie über die Afghanistan-Akzidenz noch streiten, mal abgesehen von über 60 deutschen Toten bei der Verteidigung des Hindukusch.   Die einen sagen so: 12,5 Milliarden, die anderen so: 47 Milliarden Euro. Genau bekannt ist nur die Quelle: der Steuerzahler. Der muss nun erst einmal gesunden, bevor er mehr und länger arbeiten darf: "Höhere Steuern auf Fleisch, niedrigere auf Obst und Gemüse - Was Wissenschaftler und Verbände der Bundesregierung für die Zukunft der Landwirtschaft raten". Wird damit ihnen geholfen? "Corona-Pandemie wirft arme Länder um Jahre zurück - Vor allem Frauen und Kinder leiden unter den Folgen - Steigende Nahrungsmittelpreise in Krisengebieten". Draußen lauert der Nachtkrabb schon mit dem Jüngsten Gericht, in und um TUT hat er's gerade hageln lassen: "Experten warnen vor Zunahme heftiger Unwetter - Wissenschaftler sehen häufigen Starkregen als Folge des Klimawandels - Mehr als 130 Tote bei Hitzewelle in Kanada".  Franz Josef Strauß lag 1968 mit seiner Idee nicht schlecht, lieber in nebenan in Alaska  Ananas anzubauen als  Bundeskanzler werden zu wollen. Beides wurde ihm nicht erfüllt. Wo findet nun Annalena Baerbock als Gärtnerin ihren Grünkohlacker? Lesen  alle Forscher noch immer Nostradamus?  Aufklärung tut Not! Fakten, Fakten, Fakten! Direkt aus dem Kanzleramt, so ein Zufall aber auch: "Interview: 'Wir hätten früher im Herbst die Notbremse ziehen müssen' - Kanzleramtschef Helge Braun im Kampf gegen Fehler in der Corona-Pandemie und gezielt gestreute Gerüchte über Impfstoffe".  Da muss der sich vorsehen: "Die Delta-Variante des Coronavirus breitet sich aus. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zieht Präsenzunterricht für alle nach den Sommerferien schon jetzt in Zweifel". Gäbe es die "Neue Berliner Redaktionsgesellschaft" nicht, sie müsste direkt noch einmal erfunden werden. Über dem "Obersten Pandemiemanager" schwebt nur noch eine.  Bloß keine Pandemie, aber dafür Pannen, Pannen, Pannen. Darüber schweigt der Schreiber*innen Höflichkeit. "Er soll für Angela Merkel die Corona-Krise managen: Helge Braun (CDU), Chef des Kanzleramts. Im Interview erklärt der Intensivmediziner, welche Fehler Bund und Länder in der Pandemie begangen haben und wer gezielt Falschinformationen über das Impfen streut". Nein, Deutschland ist noch lange nicht am Boden! "Am Flughafen Memmingen geht es aufwärts". Bloß nicht an die Leser denken.  Fliegen ist schöner. Übrigens: Was ist ein Intensivmediziner? "Chef des Bundeskanzleramts Helge Braun - Helge Braun, Staatsminister im Kanzleramt. Geboren am 18. Oktober 1972 in Gießen; römisch-katholisch, verheiratet 1992 Abitur an der Liebigschule in Gießen 1993 – 1994 Wehrdienst bei der Bundeswehr, Koblenz 1994 – 2001 Studium der Humanmedizin an der Justus-Liebig-Universität Gießen 1997 – 2009Stadtverordneter in der Gießener Stadtverordnetenversammlung - 2001 – 2009 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Schmerztherapie am Universitätsklinikum Gießen und Marburg (Standort Gießen) - 2002 – 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages; Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung sowie im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Reaktorsicherheit seit 2004 Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Gießen - 2006 – 2009 Mitglied des Kreistages im Landkreis Gießen und Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion - 2007 Promotion - seit 2007 Vorsitzender des CDU-Bezirksverbandes Mittelhessen - seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages - 2009 – 2013 Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung - 2013 – 2018 Staatsminister bei der Bundeskanzlerin - seit März 2018
Chef des Bundeskanzleramts und Bundesminister für besondere Aufgaben (bundesregierung.de) Wikipedia weisse auch was: : "Seine 2007 verfasste Doktorarbeit wurde 2021 von der Gießener Universität auf Verstöße gegen wissenschaftliche Standards überprüft, nämlich 'auf mögliche Überschneidungen mit anderen Schriften', worum Braun nach dem Aufkommen solcher Vorwürfe selbst gebeten hat. Im Juni 2021 teilte die Universität mit, dass 'keine Täuschungsabsicht festgestellt' werden konnten. Bei der Untersuchung der Dissertation sind zwar 'Fehler festgestellt' worden, aber ein Entzug wäre nicht gerechtfertigt, da es sich nur um Fehler in der Zitierweise handelte, die er mit einer Überarbeitung beheben könne. Der Präsident der Universität Gießen sagte dazu in einem Interview: 'Der Mangel der Hinweise an diesen Stellen ist nach unserer Satzung ein wissenschaftliches Fehlverhalten, und diese Fehler müssen korrigiert werden'“.

Der Nächste bitte - zum Impfen!

Wanderung zum Ort der Hexenzusammenkunft
Das Naturschutzzentrum veranstaltet eine Wanderung am Sonntag um 13 Uhr auf befestigten Wegen durch offene Landschaft und auf einem Waldweg, heißt es in einer Pressemitteilung.Die gute Weitsicht gewähre einen herrlichen Rundblick über die markante Hochebene zur Bergregion am Albtrauf und auch zum sagenhaften Hexen- oder Burgbühl, den Ort der Zusammenkunft von Hexen und Unholden. Sagen aus dem 16. Jahrhundert ranken sich um Obernheim.
(Schwäbische Zeitung "für christliche Kultur und Politik" Glaubenssache. Schöne Grüße von Corona.)

Von der Kommunal- bis zur Bundespolitik:
In Lahr zerlegt sich die AfD selbst
(gh) - Ehrenamt ist nicht das Gegenteil von Professionalität, sondern Dilettantismus. Mit acht Kandidaten war die AfD zur letzten Kommunalwahl angetreten und brachte drei in den Lahrer Gemeinderat. Deshalb müssten sich andere Fraktionen schon mal überlegen, welchen Sinn es hat, mühselig volle Listen mit 32 Kandidaten anzustreben, beispielsweise wie die FDP, die damit aber ebenfalls nur drei Sitze ergatterte. Inzwischen haben alle Parteien massive Nachwuchsprobleme, "Facharbeitermangel", wobei die AfD als Neuling sich sagen muss, das Politiker nicht auf den Bäumen wachsen oder aus dem Ärmel zu schütteln sind. Nun war die AfD mal drin im Gemeinderat, und das war es dann auch. Politik Fehlanzeige. Nun verliert die AfD den Fraktionsstatus, dass sie einen hatte, war aber nicht zu bemerken. Nicht besser macht es ihr Bundestagsabgeordneter Thomas Seitz im Wahlkreis Emmendingen-Lahr. Da die AfD grundsätzlich von linksgrüner "Presse" geschnitten, ja verfolgt wird, obwohl es eine demokratische Partei ist, rechtskonservativ wie einst die CDU mit fast gleichem Programm, fiel Seitz allerdings öffentlich weniger als Politiker auf als viel mehr in eigener Sache bei der Verteidigung seines Beamtenstatus als Ex-Staatsanwalt oder bis ins Bett verfolgter Coronapatient im Krankenhaus. Da kennt "Presse" nichts!  Nun hat es die AfD wieder zu Schlagzeilen geschafft, die es Bürgern schwermachen, sie zu wählen, auch wenn sie sonst keine Alternative haben.  Protest ist schön und gut und demokratisch, aber wenn eine Partei erstens nicht weiß, wie sie es machen soll und zweitens unfähig ist, mögliches Potenzial zu nützen, was soll das Ganze? Dann bleibt nur noch wie bei den Altparteien Sitze  in Parlamenten als Versorgungsamt für Anhänger auf Steuerzahlerkosten zu nutzen. Worum geht es? Missvergnügen ist der Badischen Zeitung aus ihren Meldungen sicher nicht herauszulesen: "Die AfD-Fraktion im Gemeinderat verliert eines ihrer Mitglieder: Manfred Himmelsbach wird künftig als fraktionsloses Mitglied im Gremium sitzen....Kommentar - Der Ausstieg Manfred Himmelsbachs aus der AfD-Fraktion ist nicht überraschend - Dass es alles andere als rundlief innerhalb der AfD-Fraktion im Lahrer Gemeinderat, hat sich abgezeichnet. Der Entschluss Manfred Himmelsbachs, die Fraktion zu verlassen, kommt nicht überraschend". Hinterher ist jeder schlau. "Thomas Seitz wird aus dem Dienst entfernt - Thomas Seitz, AfD-Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Emmendingen-Lahr und Staatsanwalt a. D., wird nach dem Urteil des Dienstgerichtshofs für Richter aus dem Staatsdienst entfernt, teilt entfernt, teilt das Oberlandesgericht Stuttgart mit. Damit wurde nach der mündlichen Verhandlung vom 18. März die Berufung von Seitz gegen das gleichlautende erstinstanzliche Urteil zurückgewiesen. In dem Urteil heißt es, dass Seitz, der in Kappel-Grafenhausen wohnt, in seiner Zeit als aktiver Staatsanwalt mehrfach und kontinuierlich beamtenrechtliche Kernpflichten 'in schwerer Weise verletzt und dadurch das Vertrauen des Landes als Dienstherrn und das Vertrauen der Allgemeinheit in seine pflichtgemäße Amtsführung vollständig und endgültig zerstört hat'. Gegen die Nichtzulassung der Revision kann Seitz Beschwerde einlegen". Nun muss man wissen, dass Staatsanwaltschaften in Deutschland von der Politik weisungsabhängig sind. Dies hat sogar dazu geführt, dass der Europäische Gerichtshof feststellte, dass deutsche Staatsanwaltschaften nicht hinreichend unabhängig gegenüber der Exekutive seien. Deutsche Staatsanwaltschaften dürfen deshalb künftig keinen Europäischen Haftbefehl mehr ausstellen, da die Gefahr einer Einflussnahme durch die Exekutive bestehe, etwa durch ein Justizministerium.

Polizeiaktion mit 120 Beamten gegen kriminelle Jugendbande in Ludwigsburg
Durchsuchungen, Festnahmen, 50 Ermittlungsverfahren
Ludwigsburg (ots) - Im Zuge mehrerer beim Polizeirevier und beim Kriminalkommissariat Ludwigsburg geführter Ermittlungsverfahren haben sich für die Polizei in den vergangenen Wochen die Hinweise darauf verdichtet, dass sich rund 20 vornehmlich in Ludwigsburg, aber auch in benachbarten Kommunen wohnhafte Jugendliche unterschiedlicher Nationalitäten zur Gruppierung "716_Ludwigsburg" zusammengeschlossen haben sollen. Seit Februar 2021 sind Mitglieder dieser Gruppierung in der Ludwigsburger Innenstadt und in weiteren Kommunen im Landkreis durch Gewaltdelikte gegenüber Gleichaltrigen aufgefallen, bei denen auch Messer und Schlagwaffen zum Einsatz kamen. So ereignete sich am 12.04.2021 in der Innenstadt von Ludwigsburg eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Jugendgruppen, die sich offenbar zu dieser Schlägerei verabredet hatten. Dabei wurde einem Beteiligten ein Messer durch die Oberkleidung in den Rücken gestochen. Das Polizeipräsidium Ludwigsburg hat auf diese Erkenntnisse reagiert und am 10. Mai die zwölfköpfige Ermittlungsgruppe "Central" eingerichtet, die dem Kriminal-kommissariat Ludwigsburg angegliedert ist."Wir sehen nicht tatenlos zu, wie eine solche Gruppierung innerstädtische Bereiche zu Angsträumen macht und andere Jugendliche einschüchtert, bedroht, verletzt und beraubt," sagt Polizeipräsident Burkhard Metzger. "Dagegen werden wir mit aller Konsequenz vorgehen." Mit Erfolg, wie sich zeigt. Mittlerweile führt die Ermittlungsgruppe vornehmlich wegen des Verdachts von Körperverletzungs- und Raubdelikten über 50 Ermittlungsverfahren gegen mutmaßliche Mitglieder der Gruppierung. Die Ermittlungsergebnisse führten am Donnerstagmorgen zu einer groß angelegten Durchsuchungs- und Festnahmeaktion in 13 Wohnungen in Ludwigsburg, Markgröningen, Bietigheim-Bissingen und Remseck am Neckar. 120 Beamtinnen und Beamte des Polizeipräsidiums Ludwigsburg und des Polizeipräsidiums Einsatz stellten dabei Messer, Baseballschläger, Teleskopschlagstöcke, Quarzsandhandschuhe und Tierabwehrspray sowie Mobiltelefone und verschiedene andere Beweismittel sicher. Während 10 Tatverdächtige nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß kamen, wurden weitere fünf Jugendliche im Alter von 14 und 15 Jahren Haftrichterinnen beim Amtsgericht Stuttgart vorgeführt. Sie setzten die von der Staatsanwaltschaft Stuttgart beantragten Haftbefehle wegen des Verdachts des schweren Raubes und der gefährlichen Körperverletzung in Vollzug und wiesen die Tatverdächtigen in eine Justizvollzugsanstalt ein.
(Polizeipräsidium Ludwigsburg)

Kommentar zum Afghanistan-Abzug
Kein Respekt für unsere Soldaten
Die gute Nachricht zuerst: Am Mittwoch kehrten 264 Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr aus Afghanistan wohlbehalten nach Deutschland zurück. Auf dem Fliegerhorst Wunstorf in Niedersachsen wurden sie vom Kommandeur des Einsatzführungskommandos begrüßt. Generalleutnant Erich Pfeffer dankte seinen Kameradinnen und Kameraden für ihren aufopferungsvollen Einsatz. Die schlechte Nachricht: Weder Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (65) noch Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (78) oder Bundeskanzlerin Angela Merkel (66) waren da. Nicht einmal Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (58) erwies ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Ehre.Das lässt tief blicken. Das ist respektlos, würdelos, achtungslos...
(bild.de. Haben die nicht alle gerade in Würzburg zu tun? Oder sie suchen die Stadt noch. Immer langsam, hier geht's nicht gegen "Rechts"!)
Anschlag von Würzburg
Betretenes Schweigen
Nach dem Messer-Mordanschlag eines somalischen Asylbewerbers in Würzburg herrscht eigenartige Stille. Das Schweigen ist auch deshalb so groß, weil mit dem Täter eine völlig gescheiterte Asyl- und Integrationspolitik am Pranger stehen müßte. Ein Kommentar von JF-Chefredakteur Dieter Stein.
(Junge Freiheit. Volksbetreter? Sollen sie sagen, "das gehört zu Deutschland"? Weiß doch jeder.)

Bundeskriminalamt schlägt Alarm
Drogen, Einbrüche, Clan-Sumpf: Zuwanderer verstärkt in Organisierter Kriminalität aktiv
Dramatische Bilanz des BKA: 2020 hat die Polizei 890 tatverdächtige Zuwanderer gefasst, die der Organisierten Kriminalität (OK) zugerechnet werden – 76 Prozent mehr als 2019. Außerdem wurden 85 OK-Banden von Zuwanderern angeführt – gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 89 Prozent. An der Spitze: Albaner, Libanesen und Türken.
(focus.de. Fakten, Fakten, Fakten.)

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NACHLESE
Essensration
Nicht geschlechtergerecht: Bundeswehr benennt Einmannpackung um
Jeder, der beim Bund war, kennt sie: die Einmannpackung, kurz EPa. Doch in Zeiten, in denen auch Frauen Uniform tragen, ist der Name nicht mehr zeitgemäß, findet die Bundeswehr. Das EPa soll deshalb umbennant werden...Das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBw) in Bonn soll deshalb nun bis Ende September Vorschläge für eine neue Bezeichnung ausarbeiten. „Nach mehreren Jahrzehnten der Zugehörigkeit von Frauen in den Streitkräften ist der Begriff ‘Einmannpackung’ nicht mehr Zeitgemäß“, heißt es im Bundeswehr-Intranet. Aus der Truppe wurde der JF die Meldung von Soldat & Technik bestätigt. Die Soldaten sind aufgerufen, sich an einem Ideenwettbewerb zu beteiligen und Vorschläge für einen neuen Namen einzureichen. Diese müßten den „Vorgaben der sprachlichen Gleichstellung“ gerecht werden, aber auch so formuliert sein, daß die bisherige Abkürzung EPa erhalten bleibe...
(Junge Freiheit. Recht so! Wenn's die Kampfkraft hebt und den Krieg zu gewinnen hilft gegen Strinkbomben und Juckpulver. EPa=EinePeinlicheaktion?)
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Magdeburg: Lebensgefährliche Messer-Attacke beim Public Viewing
Von JOHANNES DANIELS
Unkontrollierte Masseneinwanderung ist Messereinwanderung: Beim „Public Viewing“ in einer Bar am Magdeburger Universitätsplatz hat ein 41-jähriger Gewalttäter am Dienstagabend zwei Sicherheitskräfte mit einem Messer brutal attackiert und einen davon lebensbedrohlich niedergestochen. Einen Dritten versuchte er niederzustechen.In der „Uni-Theke“ wurde das EM-Spiel Schweden-Ukraine öffentlich übertragen. Auch der Messertäter – nach ersten internen Angaben „ein Ukrainer“ – wollte in die Campus-Kneipe. „Da dieser jedoch nicht die vorgeschriebene Mund-Nasen-Bedeckung trug, wurde ihm der Zutritt zur Lokalität durch zwei 43-jährige Mitarbeiter des eingesetzten Sicherheitsdienstes verwehrt“, so eine Magdeburger Polizeisprecherin. Als die Sicherheitsleute den Täter vom Gelände begleiteten, eskalierte die Situation: Plötzlich zog der Ukrainer ein Messer und stach unvermittelt auf beide ein. Danach flüchtete der „Fluchtsuchende“. Ein weiterer Mitarbeiter des Sicherheitsunternehmens nahm die Verfolgung auf, doch auch ihn bedrohte der betrunkene Messerattentäter mit seinem Messer. Der Security-Mann konnte den Angriff erfolgreich abwehren. Die herbeigerufene Polizei konnte den Täter dann 200 Meter vom Tatort entfernt festnehmen. Die beiden Türsteher kamen schwer verletzt in die Magdeburger Intensivstation. Die Kripo sicherte Spuren, ein Großaufgebot an Polizisten und ein Fährtenhund suchten die Umgebung nach der Tatwaffe ab. Während die Polizisten den Tatverdächtigen seine Rechte verlasen, machte der Angreifer die Bemerkung: „Wenn der nicht tot ist, komme ich wieder und dann töte ich die“. „Da der Mann selbst verletzt ist, befindet er sich derzeit in einem Krankenhaus“, so ein Polizeisprecher. Die Hintergründe der Tat seien allerdings derzeit noch nicht geklärt: „Die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags und Bedrohung dauern an.“ Im Laufe des Mittwochs wurde der Mann einem Ermittlungsrichter vorgeführt, gegen ihn liegt ein vorläufiger Haftbefehl vor. Würzburg ist überall! Der Scheinanglizismus „Public Viewing“ ist ein so genannter False Friend und bedeutet im Englischen „Öffentliche Leichenaufbahrung“. Ein sprachliches Missverständnis? Eher nein, denn seit 2015 importierten Merkels sozialistische Einheitspartei und deren willfährige Helfershelfer Millionen „False Friends“ mitsamt ihren Messern nach Deutschland.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Karl Popper forderte, man müsse dafür sorgen, dass unfähige Herrscher nicht allzuviel Schaden anrichten können. Im aktuellen Fall arbeiten die Mainstream-Medien und fast alle Parteien daran, den Schaden so groß wie möglich werden zu lassen.
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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Sommerliche Vorwahl-Gedanken
Deutschland im Sommerschlaf – Wahlkampf wird Wettstreit der Märchenerzähler
Ganz Deutschland ist in Sommerlaune: mit der Reise in den Urlaub wird es auch irgendwie klappen und – Corona hin oder her – dann geht das Leben auch wieder weiter. Es ist eine Gaukelei.
VON Georg Gafron
..Alle versprechen ein flottes Weiter-so! Mehr noch, alles wird noch viel besser. Keine Steuererhöhungen, eher Erleichterungen für Viele, am Merkel-Kurs wird festgehalten, egal, was die Menschen davon halten. Ach ja, ganz groß geht’s dann an die Bewältigung des Klimas. Runter mit den CO2-Ausstößen, zu denen bekanntermaßen Deutschland weltweit ganze knappe zwei Prozent beiträgt. Aber die nächste große Energiewende zu noch mehr Erneuerbaren und dem neuen Wundermittel Wasserstoff wird die Tür zum Paradies aufstoßen...
(Tichys Einblick. Gesundheit! dem Rülpser. Deutschland war einmal. Und da sie alle gestorben sind, Klappe zu.)

Kassenarzt-Chef warnt vor Panikmache wegen Delta-Variante
Der Kassenarzt-Chef Andreas Gassen hält die Debatte über die Delta-Variante in Teilen für hysterisch. Immer mehr Coronavirus-Fälle in Deutschland gehen auf die ansteckendere Delta-Variante zurück. „Ich halte die Debatte derzeit für in Teilen fast schon hysterisch“, sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Donnerstag). „Es ist unverantwortlich, immer wieder mit Endzeitszenarien zu operieren.“ Die Delta-Variante dürfte bereits Ende Juli hierzulande die dominierende Mutante werden, sagte Gassen. „Aber deshalb müssen wir nicht in Panik verfallen. Delta ist ansteckender, aber nach heutigen Erkenntnissen wohl nicht wesentlich gefährlicher als die bisherigen Varianten.“
(welt.de. Ist Merkel keine Kassenpatientin?)

Ende der Goldgräber-Stimmung? Das wird jetzt aus Deutschlands Testzentren
Bis vor Kurzem öffneten in Deutschland massenweise neue Testzentren. Die Betreiber machten gute Geschäfte, mitunter bereicherten sich Betrüger. Jetzt machen viele wieder zu. Erste Politiker fordern, Zentren künstlich am Leben zu halten – notfalls auf Staatskosten.
(welt.de. Bürgerkosten, denn sie sind der Staat. Wann werden Politiker getestet?)

Beschluss in Hamburg
SPD und Grüne wollen Islamisten in NDR-Rundfunkrat holen
(bild.de. Das sind nur Moslems, denn Islamisten gibt es nicht.)

Claudio Casula
Chronik des Irrsinns: der Juni
Der sechste Monat des Jahres 2021 ist zu Ende gegangen und damit das sechste Zwölftel eines Irrsinns. Die vom Klammerbeutel Gepuderten erhöhen die Schlagzahl, der Chronist kommt kaum hinterher. Daher dokumentieren wir den geistigen Zustand der Eliten monatlich. Lesen Sie, staunen Sie! „Um Diskriminierungen zu vermeiden, will die WHO Virusvarianten nicht mehr als ,britische‘ oder ,indische‘ Mutationen bezeichnen. Stattdessen kennzeichnen nun griechische Buchstaben die Varianten.“ (SPIEGEL online) Wird jetzt auch die Justinianische Pest unbenannt?..
(achgut.com. Junikäfer flieg, Deutschland ist im Krieg gegen alle.)

Jochen Ziegler
Neue Daten zur Impf-Abwägung
Eine Impfung ist nicht nur eine persönliche Entscheidung, sondern sollte auch auf einer medizinischen Abwägung zwischen Nutzen und Risiko basieren. Dabei helfen neue Untersuchungen und Daten im Zusammenhang mit der sogenannten „Delta-Variante“, die in den Medien gerade der große Aufreger ist. Das Risiko, an COVID zu sterben, ist sehr gering. Denn selbst auf dem Höhepunkt der Ausbreitung von SARS-CoV-2 lag die Infection-Fatality-Rate (IFR) nur bei 1,5 Promille, das ist halb so hoch wie beim Erreger der echten Grippe, Influenza. Zweitens haben wir seit Sommer 2020 Europa Herdenimmunität gegen die Wuhan-Variante des Virus. Und außerdem sind im vergangenen Winter die Patienten gestorben, deren Immunität gegen SARS-CoV-2 zu schwach war...Nun stellt sich aber heraus, dass Geimpfte eine statistisch signifikant höhere Wahrscheinlichkeit haben, an dieser Variante zu sterben als Ungeimpfte. Warum? Was hat das zu bedeuten?
(achgut.com. Fragt die Lorelei, warum Theo Lingen so traurig ist.)

Ulrike Stockmann
Baerbock und ihre Wahlhelfer
Das ZDF zeigte sich angesichts der offenbar zutreffenden Abschreibe-Vorwürfe sehr kulant, um nicht zu sagen ignorant. Noch einen Zacken unverfrorener wagte allerdings der WDR seine Sympathien für Annalena Baerbock zu bekunden. Und betätigt sich gleich als Wahlhelfer.
(achgut.com. Tichys Einblick meldet sogar: "Erklärung von Stefan Weber - Plagiatsjäger findet weitere problematische Stellen in Baerbocks Buch - Von Air Türkis / Max Roland - Der Plagiatsjäger Stefan Weber hat sich in einer TE vorliegenden Erklärung erneut zu den Vorwürfen um Baerbocks neues Buch geäußert. Darin versichert er an Eides statt, keinen Auftraggeber für seine Recherchen zu haben und legt weitere Passagen vor, die problematisch sein könnten". Bei ihrem Gehalt hat die Bearbock das doch wohl nicht selber gemacht, die lässt schreiben oder ab-. Ist sie denn noch immer erwähenswert? Was ist los mit einem Land, wo focus.deernsthaft fragt, wie viele Baerbock als Kanzlerin wollen.)

Joachim Löw: "Ich übernehme natürlich die Verantwortung ohne Wenn und Aber"
In seiner letzten Pressekonferenz als Bundestrainer hat sich Joachim Löw für das EM-Aus entschuldigt. Einige Spieler sieht er vor einer "sehr, sehr guten Zukunft".
(zeit.de. Er war ja schon vor der EM Geschichte. Gibt er das Geld zurück?`Hat ihm die Merkel den Quatsch diktiert? Vor sieben Jahren hätte er gehen müssen, also muss er ja einen Auftrag gehabt haben. Jeder Verein hätte ihn nach 2018 hochkantig rausgeschmissen, wenn Deutschland weg, dann auch mit Fußball.)

(transfermarkt.de/arp-sportmarketing-international-gmbh)

Fußball-Nationalmannschaft
Mit Löw ist auch das System Merkel in Wembley gescheitert
Von Olaf Opitz
Der erneute Untergang von Deutschlands Fußball, diesmal bei der Europameisterschaft, war programmiert. Niederknien statt siegen. Das passiert, wenn Politik statt Sport Stadien, Spiele und Spieler bestimmt... Deutsche Spieler sondern auf Pressekonferenzen politische Botschaften fast schon wie früher Sportler aus dem Ost-Block ab, ...Bei Joachim Löw kamen noch die Verlockungen des Geldes und seine speziellen Beziehungen hinzu. Sein geschätztes Vermögen beläuft sich inzwischen laut Presseberichten unter anderem dank zahlreicher Werbeverträge auf gut 20 Millionen Euro...Lediglich wenige Medien wie Tichys Einblick, Stuttgarter-Zeitung und Ex-Focus-Chef Helmut Markwort beschäftigen sich mit der Türkei-Connection von Joachim Löw. Markwort kritisiert in seinem Tagebuch einen höchst merkwürdigen Familienbetrieb....Die Unternehmen heißen ARP Sportmarketing und Family & Football. Zu deren Klienten gehört neben Jogi Löw und Ilkay Gündogan auch der Spieler Mesut Özil...Betreiber der Unternehmen seien der Spielerberater Harun Arslan und der Rechtsanwalt Erkut Sögüt...
(Tichys Einblick. Ballaballa bleibt Ballaballa. Wie heißtdasMärchen aus dem Schwarzwald? "Das kalte  Herz".)

Würzburger Justiz stellt Dschihad-Moslem besten Strafverteidiger
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Ein Jurist, der sich auf YouTube „Anwalt Jun“ nennt, beschrieb am Dienstag, vier Tage nach dem brutalen Terror-Anschlag des somalischen Moslems in Würzburg, in einem Video die Trauer der Bürger für die bedauernswerten Opfer. Er meldete auch, dass die Justiz der Stadt Würzburg als Pflichtverteidiger für den somalischen Dreifachmörder den aus seiner Sicht besten Strafverteidiger Würzburgs, Rechtsanwalt Dr. Hans-Jochen Schrepfer, bestellte. Auf der Internetseite der Kanzlei ist zu erfahren, dass Dr. Schrepfer seit 2009 im Auftrag des Bayerischen Justizministeriums und der Rechtsanwaltskammer Bamberg auch als Dozent in der Referendarausbildung im Bereich Strafrecht tätig ist. Man kann also davon ausgehen, dass der radikale somalische Moslem Abdirahman Jibril A. dadurch die bestmögliche juristische Unterstützung zu seiner Verteidigung bekommt. Für jeden Bürger mit gesundem Rechtsverständnis wäre normalerweise eine lebenslängliche Gefängnisstrafe mit anschließender Sicherungsverwahrung für den Mehrfachmörder gerecht, der nach eigenem Bekunden gezielt „seinen Beitrag zum Dschihad“ leistete, bei der Tötung ungläubiger Frauen das Bekenntnis „Allah ist der Allergrößte“ ausrief und sich in seinem Handeln an Anleitungen des Islamischen Staates orientierte. Dieser brandgefährlich moslemische Extremist dürfte eigentlich nie wieder auf die Öffentlichkeit losgelassen werden, wenn man weitere unschuldige Opfer vermeiden möchte. Eine Auslieferung nach Somalia zum Verbüßen der Strafe wäre sinnvoll, damit dem deutschen Steuerzahler dieser gewissenlose brutale Mörder nicht noch mehr Kosten verursacht, als er seit seinem fünfjährigen Aufenthalt in Deutschland ohnehin schon verursacht hat. Aber da würde die erhebliche Gefahr bestehen, dass die Scharia-Gesetzgebung in dem fundamental-islamischen Land dieses Dschihad-Attentat möglicherweise ganz anders bewertet und Abdirahman Jibril A. vielleicht wieder bald auf freiem Fuß sein könnte. Und dann über die Hintertür wieder in unser Land eindringt.Auch vor der Justiz in Würzburg könnte diese Tat nun ganz anders beurteilt werden, als man es nach diesem Killer-Dschihad eigentlich erwarten würde. Mit ziemlicher Sicherheit dürfte versucht werden, auf angebliche „psychische Störungen“ abzuzielen, damit eine „Schuldunfähigkeit“ zugesprochen werden kann. Dann kommt er in eine psychiatrische Anstalt, was weitere erhebliche Kosten verursachen wird. Wenn es der Somalier klug anstellt, dann kommt er nach ein paar Jahren „geheilt“ frei. Dass dieser Abdirahman Jibril A. ein ganz durchtriebener Bursche sein dürfte, erkennt man auch daran, dass er bei seinem Asylgesuch angab, einen Handgranatenanschlag der somalischen Terrormiliz Al-Shabaab verhindert zu haben, weswegen er aus Somalia habe fliehen müssen. Das Gegenteil wiederum berichtete ein anderer Asylbewerber, der ein Telefongespräch von Abdirahman Jibril A. mitgehört habe, in dem jener von einer Mitwirkung bei Al Shabaab erzählte, wobei er auch Zivilisten, Journalisten und Polizisten getötet habe. Im vergangenen Jahr ging die Münchener Generalstaatsanwaltschaft diesem Verdacht nach und legte den Fall der Bundesanwaltschaft vor. Diese sah aber keine Anhaltspunkte für einen Anfangsverdacht, da Abdirahman Jibril A. den Angaben nach zum Zeitpunkt der potentiellen Teilnahme bei Al Shabaab elf oder zwölf Jahre alt gewesen sein müsse, was aufgrund der Minderjährigkeit in Deutschland strafrechtlich nicht zu ahnden sei. Nachdem in Afrika nicht selten Kindersoldaten mit äußerster Brutalität unterwegs sind, sollte man das Strafrecht dahingehend dringend anpassen. Bei der Suche nach „mildernden Umständen“ hat Abdirahman Jibril A. wohl auch schon Futter für die ganz Verständnisvollen geliefert. Der tiefgläubige Moslem, in dessen Wohnung zwei Gebetsteppiche und eine Gebetskette gefunden wurden, gibt an, 2018 in Chemnitz einen mutmaßlichen Übergriff durch Neonazis miterlebt zu haben. Die Welt meldet, dass ihr ein Video vorliege, in dem der Somalier erzähle, dass er zusammen mit seinem afghanischen Bekannten Saifullah Z. auf der Straße im Chemnitzer Stadtteil Markersdorf gelaufen sei, als in der Nähe einer Tankstelle sechs schwarz gekleidete Personen auf sie zugekommen sein sollen. Abdirahman Jibril A. sagte, dass „Rechte“ in Chemnitz „Hetzjagd auf Flüchtlinge machen“ würden. Er sei schnell gerannt, deshalb sei ihm im Gegensatz zu seinem Freund nichts passiert, der zusammengeschlagen worden sei und dadurch Prellungen und Schnittwunden im Gesicht erlitten habe. Das Video sei kurz nach den beiden Demonstrationen von AfD und Pegida sowie dem Verein Pro Chemnitz von der Berliner Morgenpost aufgenommen worden. Die sächsische Polizei habe die Attacke damals bestätigt, aber von vier vermummten Personen gesprochen. Es werde wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.Es ist davon auszugehen, dass die Verteidigung dies wohl als „traumatische Erfahrung“ vorbringen dürfte, so dass man möglicherweise versuchen wird, eine Mitschuld von „Rechten“ an den Messermorden von Würzburg zu konstruieren. Auch Bundesinnenminister Horst Seehofer hat sich schon betroffen geäußert, dass der Fall des Somaliers „ein Beispiel von gescheiterter Integration“ sei und spricht laut Zeit allen Ernstes von Versäumnissen des Staates: „Wie kann es sein, dass ein junger Mann, der sich rechtskonform in Deutschland aufhält, nach sechs Jahren im Land in einer Obdachlosenunterkunft lebt. Damit können wir uns doch nicht abfinden. Bund und Länder müssen überlegen, ob die Integrationsbemühungen verstärkt werden müssen.“ Dieser sich „rechtskonsform“ in Deutschland befindliche „junge Mann“ fiel bereits sechs Monate nach seiner Ankunft in unserem Land 2015 durch eine Körperverletzung im Asylantenheim auf. Im Januar dieses Jahres habe er häufig mit Mitbewohnern und Verwaltern der Obdachlosenunterkunft in Würzburg gestritten und dabei auch mit einem Messer bedroht. Der Würzburger Oberbürgermeister Christian Schuchardt, der erste Bayerns von der CDU, der in einem Offenen Brief den Bürgern seiner Stadt versicherte, dass „die Verbrechen Einzelner niemals auf Religionen zurückzuführen“ seien, bläst ins gleiche selbstkritische Horn: „Wenn wir Menschen mit sehr schwierigen Biografien aufnehmen, ist klar, dass das nicht einfach ist, sie womöglich auch eine Form der Begleitung brauchen. Und wenn wir feststellen, dass einige von ihnen, wie der Täter, der ja gerade erst volljährig war, als er nach Deutschland kam, eben nicht genügend staatlich begleitet worden sind, muss sich das für die Zukunft massiv ändern. Das schnelle Hingucken und häufigere Hingucken muss Staatsaufgabe sein, auch im eigenen Interesse.“ Die Komplett-Rundumversorgung und das aufwendige Kümmern des deutschen Nanny-Staates um radikal-moslemische Zuwanderer müsse also nach Ansicht der CDU-Politiker Seehofer und Schuchardt unbedingt noch intensiviert werden. Egal, ob dieser Irrsinn aus Naivität, Ahnungslosigkeit oder eiskaltem politischen Opportunismus erfolgt: Das bewusste Ignorieren, Verschweigen oder Abstreiten der riesengroßen Gefahr des Politischen Islam, der massiv in unser Land eingedrungen ist und sich rasant weiter ausbreitet, stellt eine große Gefährdung der Bevölkerung dar. Die Verharmlosung dieser Bedrohung wird von ganz oben gesteuert, aus der Regierung, deren Sprecher Seibert den Dschihad von Würzburg als „Amoklauf“ hinstellt, der sich „gegen jede Religion“ richte, womit man wieder den Politischen Islam in Schutz nimmt. Der Terror-Anschlag von Würzburg wird zum Prüfstein werden, ob der Staat weiter zur Lachnummer gerät oder sich endlich willig zeigt, der immensen Bedrohung entgegenzutreten, die unsere Gesellschaft in ihren Grundfesten erschüttern wird.
(pi-news.net)

 

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