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BW reitet auf dem Radl in den Untergang.

(tutut) - Hört denn niemand diese Notschreie? Während im Märchen von "Frau Holle" ein Mädchen der verlorenen Spinnspule nach in den Brunnen springt, auf einer besonnten blühenden Wiese aufwacht und zu einem Backofen kommt, "der war voller Brot; das Brot aber rief: 'Ach, zieh mich raus, zieh mich raus, sonst verbrenn ich: ich bin schon längst ausgebacken'", ist Politik zwar auch voller Märchen aus 1000 und 1 Umnachtung,  aber niemand reagiert, wenn ein MP Winfried Kretschmann sich in der Sackgasse einer Pandemie verirrt und diese für Drakula hält, gegen den nur Blatt für Blatt das Grundgesetz geopfert werden muss als Abwehrzauber wie weiland Kreuz und Knoblauch. Der  Staatsfunk SWR ist von allen Kobolden verlassen, da er nicht merkt, welche Not einen Mann umtreiben muss, der schon vor über fünf Jahren als bayerischer Ministerpräsident den Unrechtsstaat ausrief. Niemand nimmt ihn zur Kenntnis, so dass er als Bundesinnenminister seither wirr walten und schalten kann, wie er will, denn die Richtlinien der Politik, und zwar für alle, bestimmt amtlich nur eine. Er trompetet wie jener vom Königssee - "Seehofer zieht Parallele zwischen Messerattacke von Würzburg und Stuttgarter Krawallnacht" - und kein Echo antwortet. Da ist im Südwesten ein Geisterschiff unterwegs, aber weit und breit weder Rettungsring noch Seenotkreuzer. Einmann auf der Seebrücke. Allein und nicht zuhause. Funkendonnerstag "Schon damals, so Seehofer, sei die Frage gestellt worden, ob es in Deutschland nicht zu viele Zuwanderer gebe, 'die entwurzelt sind, die orientierungslos sind'. Womöglich fehle es an passgenauen Konzepten zur Integration. Dies sage er als für die Integrationspolitik mitverantwortlicher Minister, so Seehofer. Am vergangenen Freitag hatte ein 24-jähriger Somalier in Würzburg drei Frauen umgebracht und mehrere Menschen zum Teil lebensgefährlich verletzt. Der Mann lebt seit sechs Jahren in einer Obdachlosenunterkunft". Ende der Durchsage. Ist jetzt SWR-Disco auf dem Geisterschiff? Das Märchen hat ein Happyend, bevor das Brunnenmädchen Frau Holle trifft, heute ist sie als Klimakatastrophe identifiziert. "Da trat es herzu und holte mit dem Brotschieber alles nacheinander heraus". Den Kretschmann aber und den Seehofer  holt niemand aus ihrem Schlamassel. Sie können nur hilflos zuschauen, wie alle Welt feiert: "Lange schallt's im Walde noch: Salamander lebe hoch!“ Zurück bleiben zwei ratlose Politiker im Bürgerkrieg zu Zeiten von Pest und Corona. Einmann und viele, viele bunte Einhörner, und niemand kümmert sich um Gäste, von denen  Sprichwörter sagen: "Ein Gast ist wie ein Fisch,  er bleibt nicht lange frisch". Oder: "Den ersten Tag ein Gast, den zweiten eine Last, den dritten stinkt er fast".  Schmecken sie nicht den Brägel, die beiden Südwestler? Alle zehn Tage ist Afrika, und das ist ein Kontinent, um 1 Million Menschen mehr. Wie will BW die schaffen, wenn es gerade um 14 000 abgenommen hat, aber als hier nach dem Krieg nur halb so viele wie heute mehr Auslauf hatten, war zweifellos die Lebensqualität höher. Um die aber geht es im Phantomscherz einer Pekingoper, wenn fleißige rote Chinesen ihre Fahrräder in den armen grünen Westen schicken, damit dieser auf dem Radl in den Untergang reiten kann. Wer in den Brunnen springt, landet nicht   auf der Blumenwiese, und kommunistische Träumereien sind nicht das Mehl für täglich Brot in der Zukunft, wenn eine bildungsfreie grüne Kanzlerkandidatin gerade der Hafer sticht, und nicht nur sie Gold zu Stroh spinnt.  Träumereien an virtuellen Lagerfeuern oder als Papierrolle braucht  dann auch niemand, wenn er merkt, dass vor Milch und Honig  die Arbeit steht. Die ist keine Trivialliteratur zur Wirklichkeitsleugnung aus den Ponyhöfen als Medienhäuser.  Da lacht der Chinese und winkt die Glückskatze, während Konfuzius vor dem Maulwurfhaufen warnt. "Es ist doch so: Alle Hinweise von Fachleuten auf die Zukunftstauglichkeit einer Innenstadt weisen in dieselbe Richtung: Innenstädte sind Räume, wo man bummelt, einkauft was man gerade so braucht - und das ist in der Regel nicht der Wochen-Großeinkauf - einen Kaffee trinkt, Leute trifft, ein Eis schlotzt oder ein Essen einnimmt, oder sich freut, am Rande eines Maktplatzes zu sitzen und Kindern und Erwachsenen bei selbigem zuzuschauen". Für eine Schreiberin ist dies "Ein echter Gewinn an Lebensqualität". Wenn der Ochs den Kommunismus nicht aufhält, wagt sich der Esel aufs Eis: "Stadt macht ernst mit Radwegskonzept - Bürger sind aufgerufen, sich mit Ideen und Hinweisen aktiv zu beteiligen - auch über die Stadtradelseite". Eine ehemalige heimliche Landeshauptstadt wird wieder Dorf. Sie haben sich das mit einem neuen Bürgermeister gewählt. "Spaichingen macht ernst mit dem Ziel, die Stadt radfahrfreundlicher und sicherer zu machen". Aus Bundesstraßen werden schlaglochreiche Bummelpisten, Autofahrer werden zur behinderten bemitleidenswerten Randgruppe: "Das Radfahren zu bevorzugen und das Autofahren innerorts in die zweite Reihe zu stellen und denen vorzubehalten, die einfach nicht mehr körperlich so mobil sind, beziehungsweise denen irgendwann andere attraktive Transportmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen, macht die Stadt schöner, attraktiver, freundlicher. Der Durchgangsverkehr muss sich dem durch Tempo 30 demnächst auch anpassen".  Wer die DDR kennt, wird vor Wiedersehensfreude nun darauf gegen das Klima hüpfen. Wo die Etiketten eines schwarzen Fleckens CDU verbleichen, ist nur noch grüner Salat drin. Darum also kommt alle Welt hierher und baut Deutschland um zu Kalkutta, bringt Orient und Afrika. "Seehofer verteidigt Verzicht auf schärfere Grenzkontrollen". Nur hereinspaziert!  "Bund sieht größtes Risiko für eingeschleppte Corona-Infektionen bei Flugreisen". Ach so, die schon länger hier, sind die Schutzbefohlenen. "Reisen wird leichter - Lockerungen trotz steigender Corona-Zahlen in Europa". Wo mögen nur die Eingeborenen sein, welche diese neuen Paradiese fliehen? Sie folgen vermutlich dem Rat von Franz Josef Strauß, weil sie ihn falsch verstanden haben: "Wem es hier nicht paßt, der kann rausgehen aus Deutschland". Bildung findet dann woanders statt, wo nicht Binsen Wahrheit neu erfinden - "Extremwetter als Normalzustand -  Mit dem Klimawandel steigt die Wahrscheinlichkeit für Stürme, Starkregen oder große Hitze - Was Experten der Politik raten".  Wo  Hochschulen nicht zu Moscheen werden - "Islamverbände stellen Dozenten kalt - Warum die PH Weingarten keine Studenten für islamische Theologie mehr aufnimmt" - weil sie islamische Politik ohne Menschenrechte nicht kapieren, weil das Grundgesetz abgelegt und nicht wiedergefunden wurde, wo illegale Ausländer "Flüchtlinge" sind: "Von der Gemeinschaftsunterkunft zum Gewerbebauplatz - Die Flüchtlinge sind ausgezogen, die Stadt Mühlheim verkauft das Grundstück". Bleiben Sie gesund! Ein Kreis TUT, der eins von zwei Krankenhäusern schließt, weil's ein grüner Gesundheitsminister befahl, obwohl ein Gutachten zu wenig Betten und Ärzte feststellt, bekam dadurch die Krise: "Klinikum beendet den Krisenmodus - Ausgesetzte Operationen werden nun nachgeholt - Besuche sind wieder möglich". Keine Fragen? In einem Land, wo der Gemeinderat das Hauptorgan der Gemeindeist, hat sich das Führerprinzip für Politik und Medien als praktischer erwiesen gegen die Demokratie: "Bürgermeister stellen sich kritischen Fragen - Bei Kreisverbandsversammlung wird auch Aufarbeitung der Corona-Situation gefordert". Haben sie schon alle den Organspenderausweis? Es pressiert! "Hausarztmangel: Droht 2035 die akute Unterversorgung? - Laut einer Studie gibt es im Kreis 21 Prozent weniger Allgemeinmediziner - Gesundheitszentren könnten Lösung sein".  Er hat gewusst, dass Mutti es nicht kann. Nun ist es zu spät: "Schröder warnt - Altkanzler gegen 'übersteigerte Klimaschutzpolitik'“. Sind nicht schon Milliarden Regenschirme bestellt? Für das Grabmal des Unbekannten Klimanachtwandlers. Nebenan steht der leere Backofen von unserem täglich Brot,  denn schon in der Bibel steht geschrieben, was Stalin in die Verfassung schrieb: "Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen". Oder wie Frau Holle sagt: "Es kommt alles zurück. Das Gute, das Böse, das Pech und das Glück, es kommt alles zurück". Auch als Schnee von gestern mit dem Klima von heute.

Grabmal des Unbekannten Klimanachtwandlers.

Fernunterricht und Delta-Virusvariante sorgen für Verzweiflung
Eltern von Schulkindern fordern: "Jetzt muss etwas geschehen"
Diskussion um Schutz der Kinder in Klassenräumen - Wo bleiben die Corona-Luftreiniger an den Schulen?
Aufenthalts- und Alkoholverbote
Nach Krawallen an Wochenenden: BW-Städte halten an Verboten fest
Nach Skandalen in anderen Bundesländern:
Polizei in BW startet Präventionskampagne gegen diskriminierendes Verhalten
(swr. Staatsversagen einer Diktatur.)

Evangelische Landeskirche Württemberg beteiligt sich an Solarpark in Norddeutschland
(swr.de. Die Sonne bringt es an den Tag: unheiliger Bimbam.)

VGH lehnt Eilantrag von Flüchtlingen ab
Der Verwaltungsgerichtshof in Mannheim hat einen Eilantrag von Geflüchteten gegen Regelungen in der Hausordnung einer Erstaufnahmeunterkunft in Freiburg abgelehnt. Die Entscheidung könne nicht angefochten werden. In der Unterkunft gibt es eine Hausordnung, die seit dem 1. Januar 2020 gilt. Die dort lebenden Bewohner aus Ghana und dem Senegal rügen im Eilantrag eine unzureichende gesetzliche Ermächtigungsgrundlage. Das bedeutet: Sie sehen ihre Grundrechte verletzt, insbesondere das Recht auf Unverletzlichkeit der Wohnung, das Persönlichkeitsrecht und das Recht auf Religions- und Meinungsfreiheit.
(swr.de. Wer steckt  dahinter? Und sonst so? Wer hat sie in dieses Land gelassen? Wird schon ermittelt? Wann lernt der Staatsfunk, was "Flüchtlinge" sind?)

Neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln
In Baden-Württemberg fehlen besonders viele Betreuungsplätze für Grundschulkinder
(swr.de. Was soll der Quatsch? Lernen die nichts? Alles Waisenkinder?)

Geimpfte und Nicht-Geimpfte
Kanzleramtsminister Braun spricht zu Bürgern wie zu Gefängnisinsassen
Von Ferdinand Knauss
Helge Braun macht den Bürgern so offen wie nie zuvor klar, dass sie ohne Impfung nur noch Bürger zweiter Klasse sein und keine vollen Freiheitsrechte mehr haben werden. „Die Sprache ist dem Menschen gegeben, um seine Gedanken zu verbergen“, wusste Napoleons lasterhafter und kluger Außenminister Talleyrand. Für Angela Merkels Kanzleramtsminister Helge Braun gilt das offensichtlich nicht. Er hat ziemlich offen gesagt, wofür er die Bürger des Staates hält, den er mitregiert. Gegenüber dem Journalisten Michael Bröcker sagte der oberste Koordinator der Corona-Politik jetzt: „Wer geimpft oder genesen und dann gegebenenfalls nachgeimpft ist, der bekommt seine Freiheit zurück.“ Was man zurückbekommt, das hat man vorher verloren oder entzogen bekommen. „Freiheitsentzug“, so lautet der juristische Fachterminus für eine Gefängnisstrafe. Wie ein Gefängnisdirektor oder Strafrichter über Verurteilte oder Inhaftierte spricht da also ein Minister über die Bürger, denen er als Regierungsmitglied verantwortlich ist...
(Tichys Einblick. Keine Ermittlungen gegen das Merkel-Regime wegen mutmaßlichen Grundgesetzbruchs? Wo ist der Verfassungsschutz?)

News-Redaktion
13 Milliarden Euro für ausländische Hartz-IV-Bezieher
Die Zahlungsansprüche für ausländische Hartz-IV-Bezieher haben sich seit 2007 verdoppelt und sind auf knapp 13 Milliarden Euro 2020 angestiegen, meldet dernewsticker.de. 2019 seien es noch 12,5 Milliarden Euro gewesen, wie aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten René Springer hervorgehe, über die die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Freitagausgabe) berichtet hat. 2007 hätten die Ansprüche ausländischer Hartz-IV-Bezieher demnach noch bei knapp 6,6 Milliarden Euro gelegen. „Deutschland braucht eine restriktive Einwanderungspolitik, die Armutsmigration effektiv unterbindet. Dänemark zeigt uns, dass eine solche Politik möglich ist, wenn der politische Wille vorhanden ist“, habe Springer der NOZ gesagt. Weil die Zahl deutscher Hartz-IV-Bezieher in den vergangenen Jahren zurückgegangen sei, wären die Zahlungsansprüche aller Leistungsempfänger insgesamt um 1,1 Milliarden Euro auf 35,4 Milliarden Euro gesunken. ..
(achgut.com. Wer hat zu viel Pinke, Pinke? Gibt es noch ein Land in der Welt, das sich Kalkutta leistet?)

"So eine Dreistheit und Dummheit"
Neue Funde: Baerbock soll acht Passagen aus einem einzigen Artikel abgeschrieben haben
Von Redaktion
Insgesamt 29 problematische Stellen wurden mittlerweile in Baerbocks neuem Buch gefunden. Ein ganzes Kapitel scheint Baerbock dabei an einen Artikel ihres Parteikollegen Trittin angelehnt zu haben. Plagiatsjäger Weber ist fassungslos.
(Tichys Einblick. Die Grünen sind Baerbock. Wer wählt so eine Sekte der Unbildung?)

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NACHLESE
Katastrophe mit Ansage
Der Sozialstaat erreicht ein neues Rekordniveau – und wuchert weiter
Von Ferdinand Knauss
Die Sozialleistungsquote steigt auf über ein Drittel des Bruttoinlandsprodukts, zeigt der Sozialbericht. Auf deutlich niedrigerem Niveau führte Schröder einst die Hartz-Reformen ein. Deren Effekt ist längst von anderen Ausgaben überwuchert. Und die Bundesregierung stört sich nicht dran...Sie (die Quote) lag mit 33,6 Prozent um 2,8 Prozentpunkte höher als auf dem Höhepunkt der Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 2009. Jeden dritten Euro, der hierzulande erwirtschaftet wird, nimmt der Staat also den Erwirtschaftern weg, um ihn anderen, seiner Auffassung nach Bedürftigen zu geben. In absoluten Zahlen: 1.190 Milliarden Euro...
(Tichys Einblick. Wohlfahrt ist eine Droge, von der möglichst viele Bürger abhängig sein sollen. Ein irrationales undurchsichtiges System, auch als Sozialismus bekannt. Der Tod der freien Marktwirtschaft. Wenn täglich den Menschen erklärt wird, dass Stadt, Land, Bund und "Europa" ihnen Wohltaten gewähren, dann durchschauen viele nicht, dass sie ihre Geschenke selbst finanzieren müssen. Und schon hängen sie am Infusionsschlauch.)
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Curio: Seehofer macht einen Kotau vor der Linkspresse
Von DR. GOTTFRIED CURIO
Bundesinnenminister Horst Seehofer verrät aus Kotau-Sucht vor der Linkspresse (die demnächst seinen politischen Nachruf formuliert) die Sicherheitsinteressen der deutschen Bürger und setzt nach der Terrortat in Würzburg unfaßbare Prioritäten: Ihn beschäftige am meisten die Frage, wieso ein 24-Jähriger, der sich sechs Jahre rechtskonform in Deutschland aufhalte, noch in einer Obdachlosenunterkunft lebe. Sie haben richtig gelesen: Nicht die Frage, wie die deutsche Bevölkerung am besten vor weiteren islami(sti)schen Gewalttätern zu schützen sei, beschäftigt den Innenminister; nicht die Frage, wie abgelehnte und straffällige Asylbewerber zügig abzuschieben wären; auch nicht, wie man die Grenzen vor diesen Personen am besten schützen könnte: nein, den Innenminister treibt um, daß der Mörder die letzten sechs Jahre nicht genug von linken Lobby-Gruppen betuddelt wurde, dass er offensichtlich nicht herzlich genug in unserer Mitte aufgenommen worden sei. Es paßt – Seehofer endet, wie er begann: hier geht er also abschließend vor der deutschen Linkspresse auf die Knie – ganz nach dem Motto „Left Votes matter“. Auch die Zeitung die WELT hat mich am Mittwoch gefragt, ob bei der psychologischen Betreuung von „Flüchtlingen“ denn genug getan werde. Lesen Sie hier mein Statement: „Nach der Mordtat von Würzburg wird auch gefragt, ob die psychologische Betreuung von Flüchtlingen und Asylbewerbern ausreichend ist und welche Verbesserungen notwendig wären, auch im Hinblick auf Extremismusprävention. Diese Fragen sind tatsächlich Teil des Problems in diesem Land: der Attentäter hat in nicht zu übertreffender Deutlichkeit seine Mordtat als islami(sti)sch motiviert noch am Tatort selbst ausgewiesen (Allahu akbar Ruf; Erklärung, dies sei sein Beitrag zum Djihad gewesen; Auffindung entsprechenden islamistischen Materials in seiner Wohnung). Nicht nur, dass in Deutschland nach wie vor gesetzwidrig die Grenzen für alle und jeden aus aller Welt offenstehen (v.a. für sog. Flüchtlinge, die aber schon durch zig sichere Drittstaaten gewandert sind); nicht nur, dass hierzulande abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben, sondern als subsidiär zu schützen eingestuft oder überhaupt einfach geduldet werden. Zu diesen zwei Fakten, die in der Verantwortung der Regierung liegen und solche Taten immer wieder erst ermöglichen, kommt weiteres hinzu: es ist in Deutschland üblich, die gewalttätigen Aggressionen aus dem muslimischen Täterbereich dadurch zu entpolitisieren, dass man sie zu entkriminalisieren versucht, indem man sie pathologisiert; das gilt schon für frühere Auffälligkeiten des Täters wie für das aktuelle Blutbad, das er angerichtet hat; hinzu mag kommen, dass ein internalisierter Islamismus eine evtl. latent vorhandene psychische Störung hin zu einem Terrorpotential katalysiert (ein psychisches Problem wird allerdings oft angeführt, um Strafminderung zu erzielen). Es zeigt sich: Schon bei der Einreise besteht kein Grund, diese Gruppen auf Regierungsanordnung via Selbsteintritt zu einem deutschen Problem zu erklären; in einem zweiten Schritt ist dann bewußt weggeschaut worden, um die Willkommenseuphorie nicht zu trüben. Aber egal, ob diese Täter aus islami(sti)schen oder psychischen Gründen morden: wären sie an der Grenze abgewiesen worden, wären die Opfer nicht gestorben. Es braucht darum nicht mehr psychologische Betreuung von sog. Flüchtlingen, sondern einen eindeutigen Grenzschutz, so wie rechtlich geboten, aber auch im Sinne des Selbstschutzes.“
<<(Text im Original erschienen auf Curios Telegram-Kanal, den man hier abonnieren kann)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wichtiger als Baerbock als Person anzugreifen, ist es, die Grünen inhaltlich zu stellen. Wenn die Wahnsinnideen dieser Partei jedem bekannt wären (Wahlrecht mit 16 oder auch mit 14, Transgender-OPs mit 14, Klima-Lockdown, Verbot von Einfamilienhäusern, Polizeiarbeit massiv erschweren, um nur ein paar zu nennen) würden die wohl an der 5%-Hürde scheitern. Aber wenn sie an die Macht kommen, werden sie alles durchsetzen. Egal, ob mit Baerbock oder mit Habeck oder sonstwem.
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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"Zahlen suggerieren Einsparpotenzial, das wir nicht haben"
Forscher schicken Brandbrief nach Brüssel: Die EU hat sich bei den E-Autos verrechnet
Wenn 2030 Millionen Autos elektrisch fahren, hält dann der Ausbau beim Ökostrom noch mit - oder wird der Strommix in Summe wieder schmutziger? Wissenschaftler schreiben einen Brandbrief an die EU - und auch die Autobauer legen den Finger in die Wunde.Hat sich die Politik beim Beitrag des Elektroautos fürs Klima grundlegend verrechnet? Leider ja, sagt eine Gruppe von sechs europäischen Wissenschaftlern in einem offenen Brief an die EU-Kommission. In einem Positionspapier hatten zuvor 170 Wissenschaftler aus aller Welt bemängelt, dass die von der EU genannten CO2-Einspareffekte durch die Umstellung auf E-Mobilität im vorgegebenen Zeitraum nicht realistisch seien. "Die Zahlen suggerieren ein Einsparpotenzial, das wir nicht haben", sagte Professor Thomas Koch vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) der Deutschen Presse-Agentur. Denn der Strommix sei schlicht falsch berechnet worden....die EU ist gerade dabei, ihre CO2-Vorgaben für die neu zugelassenen Autos in Europa noch einmal zu verschärfen...
(focus.de. Jeder kann es wissen, nur eine DDR-Physikerin kann nicht rechnen. Brandbriefe haben ihr Postfach hinterm Mond.)

Felix Perrefort
Invasive Beatmung: Unnötiges Sterben nach WHO-Empfehlung
DIE WELT skandalisierte kürzlich die vielfach unnötige und schädliche Beatmungspraxis per Schlauch in die Lunge. Von diesem richtigen Befund führt ein langer Weg über Italien und die WHO bis nach Wuhan Anfang 2020 zurück. Die „Corona-Krise“ samt „Bilder aus Bergamo“ ist ohne die oftmals tödliche Intubation nicht zu rekonstruieren.
(achgut.com. Staatliche Sterbehilfe?)

Ausgaben der Kommission für Beratungsfirmen erneut angestiegen
Die Aufträge der Europäischen Kommission für die Beratungsfirmen PWC, Deloitte, EY und KPMG sind im vergangenen Jahr weiter angestiegen. Sie erreichten einen Wert von rund 156 Millionen Euro, was wohl erneut auf das Programm zur Unterstützung von Strukturreformen zurückzuführen ist, zeigen Schätzungen von EURACTIV.com.
(euractiv.de. Die v.d.L-Berater-ABM.)

Politisches Teleshopping
Bei Illner: Die Glückskekse des Christian Lindner oder wie Sie Kühlschränke in die Arktis verkaufen
Bei Illner gehts mal wieder um die Delta-Variante und Gedöns, aber das soll uns nicht interessieren. Viel Interessanter: Warum liegt die Vergangenheit nicht in der Zukunft? Und was ist das Paarungsverhalten von Kapuzineräffchen? CL hat sich einen Joint reingeknallt und segelt mit Manuela Schwesig Richtung Usedom.
VON Elisa David
...Es ist doch immer wieder schön zu sehen, dass die FDP noch so gut abgesichert ist, dass sie es scheinbar nicht nötig hat, etwas Wahlkampf zu machen, selbst wenn die Regierungsparteien versagen und die Stunde der Oppositionen geschlagen hat. Aber immerhin kann man beruhigt sein – wenn es mit der Karriere als Politiker nichts wird, kann Christian L. immer noch tiefsinnige Sprüche für Glückskekse schreiben, so in etwa wie „Die Vergangenheit liegt in der Vergangenheit, denn sie ist vergangen.“...
(Tichys Einblick. Lindner ist der Dino, der immer noch da ist, wenn Deutschland morgens aufwacht.)

SPD: Hü und hott beim Flugzeugbau
„Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass!“ Das ist das Motto aller Heuchler, die gerne große Töne spucken, dann aber empört sind, wenn ihre Forderungen auch Konsequenzen haben. Ein typisch linkes Motto also, diesmal zum Thema „Fliegen in Deutschland“.Der Flugzeugbauer Airbus wird im Zuge einer Umstrukturierung Arbeitsplätze in Norddeutschland abbauen, unter Umständen das Werk in Varel (Landkreis Friesland) verkaufen. Die Aufregung ist groß und der niedersächsische Umweltminister (!) von der SPD, Olaf Lies, macht sich nun stark für den Erhalt von Arbeitsplätzen im Flugzeugbau, wie der NDR berichtet: ***Der Streit um den geplanten Konzernumbau bei Airbus geht weiter: Beschäftigte des Tochter-Unternehmens Premium Aerotec haben am Donnerstag in Varel dagegen demonstriert. Laut Polizei versammelten sich gut 600 Beschäftigte und Unterstützer vor dem Rathaus. Zuvor hatte es einen rund vier Kilometer langen Demonstrationszug vom Werkstor bis in die Innenstadt gegeben. SPD-Politiker aus der Region hatten zu der Kundgebung aufgerufen, darunter Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies und die Bundestagsabgeordnete Siemtje Möller.*** Man kann sicher davon ausgehen, dass eine zurückgehende Nachfrage nach Flügen auch eine sinkende Nachfrage nach Flugzeugen nach sich zieht. Die sinkende Nachfrage, also die Drosselung von Flugangeboten, forderte Anfang des Jahres eben die Parteifreundin von Olaf Lies, die SPD-Vorsitzende Saskia Esken. Die ZEIT zitiert sie am 27. Februar in der Überschrift zu einem Bezahl-Artikel so, dass man Bescheid weiß, worum es Esken geht. Ihr Credo in Bezug zum Fliegen lautet: „Kein Mensch muss innerhalb Deutschlands fliegen … außer Organe, die haben’s eilig.“ Konsequent fortgedacht, müsste das dann aber auch für Flüge in die deutschen Nachbarländer gelten, die ähnliche Distanzen wie deutsche Inlandsflüge aufweisen können. Da fällt dann einiges weg. Wie kommen nun also Lies und Esken zusammen? Die SPD-Vorsitzende will Inlandsflüge abschaffen, der SPD-Umweltminister will Flugzeuge bauen lassen.Vielleicht liegt die Lösung ja in den Organspenderausweisen. SPD- und DGB-Mitglieder könnten eine Kampagne zur Erhöhung der Spendenbereitschaft starten und hoffen, dass in Zukunft mehr Organe als heute den Besitzer wechseln. Und dass sie dafür dann die Flugzeuge nutzen, die sie bauen.
(pi-news.net)

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