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Gelesen 14.8.22

(tutut) - Der kommunistische Gleichheitswahn, egal welcher Farbe, rührt in der Schöpfungsgeschichte so wild herum, dass niemand mehr wissen soll, ob er Männlein oder Weiblein ist oder zur erfundenen Vielfalt unterm Regenbogen zählt, auch wenn es nur zwei Geschlechter gibt. Glaube wie oder was findet nicht unterm Bauchnabel statt, sondern oberhalb des Halses. Da kann der Bauch noch so grummeln und knurren: Politik und Medien sind mein! Ein Buch von OliverKuhn aus dem  Jahr 2007 - "Alles, was ein Mann wissen muss - Vademecum für alle Lebenslagen" -  war mal "Spiegel Bestseller" , würde heute normalerweise wohl der grünen Inquisition zum Opfer fallen oder in geheime Giftschränke verbannt. Denn darin gibt's, was es gar nicht gibt, "wichtige Unterschiede zwischen Mann und Frau". Unmöglich, wer denkt sich so was aus: "Männer und Frauen sind geprägt von Hormonen und der Physiologie ihrer Hirne. 'Wir sind letztlich das Ergebnis unserer chemischen Zusammensetzung', haben die Kommunikationstrainer Alan und Barbara Pease in ihrem Buch  'Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken' geschrieben". Angesichts solcher Analysen muss es wohl dem sein, der weder Hormone noch was von dem hat, was Herr ra wirft, denn nun trennt sich der linksgrün ausgerufene Gleichschritt der Gehirne: "Ein männliches Gehirn, dass sich im Ruhezustand befindet, fährt die Hirnströme um siebzig Prozent herunter, das weibliche Gehirn bleibt bei 90 Prozent Aktivität". Ob das mitPolitik zu tun haben könnte in diesem unseren Lande? "Der Grund: Frauen analysieren ständig Informationen aus ihrer Umwelt. Dieser Unterschied in der Hirnphysiologie entstammt noch aus der Urzeit. Die Männer mussten als Jäger in derLage sein, die Beute zu  und aus der Ferne anzuvisieren. Die Frauen mussten mit einem weiten Blickfeld Raubtiere um ihr Nest herum beobachten". Das Blickfeld der Männer ist dagegen tunnelartig. Wenn man im Kühlschrank etwas sucht, muss er frau fragen. Er sieht besser nachts, sie in der Nähe, Frauen hören, Männer orten besser. Beide Hirnhälften kommunizieren bei Frauen besser,  nonverbale Signale werden schneller entschlüsselt, Lügen eher detektiert, mehrere Aufgaben gleichzeitig vorgenommen, "während Männer immer eins nach dem anderen erledigen". Alternativlosigkeit ist also weiblich. Es gibt so allerlei, nicht nur das Eine, was Gleichheitswahn von Frauen und Männern ad absurdum führt, allein schon im unterschiedlichen Kommunikationsvolumen, was in der mittelalterlichen Kirche St.Georg auf der Reichenau sogar bildlich mit geschwätzigen Weibern umgeben von Teufeln dargestellt wird: Das geht auf keine Kuhhaut.  "Eine Frau gibt durchschnittlich 6000- 8000 Wörter am Tag von sich, ein Mann kommt mit 2000-4000 Wörtern aus". Erklärt dies die Jäger*innen der Quote, Frauen auf der Überholspur in Politik, Medien, Schulen? Letzter Satz, dann sollen alle Lämmer und Belämmerten  Luft holen dürfen: "Das Schweigen der Männer bedeutet nicht, dass er sie nicht liebt. Es bedeutet, dass er seine Ruhe haben möchte". Gewisse Regeln aber sollten für alle gleich gelten, was allerdings in einer "Herrschaft des Unrechts", wie Horst Seehofer im Februar 2016 nach einem staatsrechtlichen Gutachten nannte, das angeblich beste Deutschland, welches wir je hatten nach Angela Merkel, die aus der  Kälte der DDR kam. Ja, hatten. Nun ist es weg, nur sie, Medien, welche berichten und kommentieren sollten, was ist, hören, sehen und sagen nichts. Sie lassen einen Pfarrer meinen, Jesus schon habe den richtigen Menüplan gehabt gegen politisches Versagen, welches offenbar der Himmel schickt- "Am vorletzten Sonntag wurde in unseren Gottesdiensten über die Geschichte von der Speisung der 5000 gepredigt. Sie waren zu Jesus gekommen um ihn predigen zu hören und dass er Kranke gesund macht. Als es Abend wurde forderten die Jünger Jesus auf, die Menschen heimzuschicken, da sie nicht genug Geld hatten um für alle Essen zu kaufen. Ein Junge hatte 5 Brote und 2 Fische dabei. Die nahm Jesus, segnete sie, gab sie den Jüngern zum Austeilen, jedem das, was er brauchte. Am Ende sammelten sie die Reste ein, 12 Körbe voll. Es war genug für alle da!"

Ist Scholz der Messias? "Ganz aktuell stellt sich immer dringlicher die Frage, fast panikartig, ob tatsächlich genug da ist. An Gas, Öl und Strom. Wenn mit ängstlichem Blick auf die kommende kalte Jahreszeit gesehen wird. Fast reflexartig wird der Ruf nach einem Eingreifen des Staates laut. Vor allem im Blick auf die steigenden Preise. Ist die Angst berechtigt, hilft uns die Panikmache?" Was hat der Mann für einen Staatsbegriff? Demokratie und Rechtsstaat sind keine Herde Schäflein, der Staat sind die Bürger. Dies ist nicht ihr Manna mit Hosianna: "Die Kirchen, so war zu lesen, machen sich Gedanken, wie z.B. in unseren Kirchen Energie gespart werden kann. Das ist gut so! Denn Panik und Angst hilft nicht weiter. Dass allein der Staat alles regeln soll, ebenso wenig. Wie alle satt wurden, ob alle geteilt haben, der eine und andere seine verstecken Vorräte mit eingebracht hat, es ein Wunder war, das ist nicht entscheidend. Dass geteilt wurde, dass jeder so viel bekam, wie er brauchte, ist der Punkt".  Es gab ja noch so ein biblisches Wunder, da waren nur 4000 an der Tafel. Wunderliche Politik ist kein Wunder, eher ein Albtraum. "Es ist genug für alle da! Ein Wunder? Auf jeden Fall eine realistische Möglichkeit". Sein Geheimnis des Glaubens.  Für das große Versagen in Deutschland stehen die, welche regieren sollten gemäß Amtseid und jene, welche das zu kontrollieren hätten. Im schlechtesten Deutschland seit dem 2. Weltkrieg. So:  "Personalsituation ist 'besorgniserregend' - Lebenshilfe hat dreimal so viele Mitarbeiter-Krankmeldungen wie vor der Pandemie", oder so: "Bundeswehr-Einsatz mit wachsenden Hindernissen - Die Mission in Mali sollte das Land stabilisieren und steht nun vor dem Scheitern". Nach dem Grundgesetz haben sie dort nichts verloren. "Knapper Strom, knappes Gas - Habeck will öffentliche Gebäude nur noch auf 19 Grad heizen - Krankenhäuser und soziale Einrichtungen sind ausgenommen - Die Siegessäule in Berlin wird derzeit nachts nicht mehr beleuchtet". Die Säule, die jeden Tag durchs Dorf rennen,  sind Niederlagen.  Daran ist aber nicht das Märchen von Corona, Russen und Ukraine schuld, sondern allein Stümperei und Dilettantismus einer herumhampeltenden Ampel als Regime in einem bunten zusammengefalteten Deutschland als Selbstbedienungstheke der Welt. Daheim herrschen biblische Plagen, niemand hat damit zu tun, ein Leidartikler für viele ruft zum Sonntagsgebet derMühseligen und Geladenen: "Entlastung nicht zu erwarten - Bald werden Benzin und Diesel wohl wieder deutlich teurer. Denn der Tankrabatt fällt weg. Viel dagegen ausrichten lässt sich nicht". Kismet mit Gendern:  "Die hiesigen Autofahrerinnen und Autofahrer sollten sich darauf einstellen, dass das Preisniveau hoch bleibt". Es gibt ja noch dortige Tankstellen. Kannixverstan? Niemand hat die Absicht, Maske abzunehmen und näher hinzuschauen. Kladderadatsch der Politpropaganda ohne Ende im Größenwahn von Zwergen: "Um den Klimawandel zu bremsen, soll fossile Energie aus dem Markt gedrängt werden. Weiter steigende Preise dienen diesem Ziel. Außerdem braucht der Staat die Steuereinnahmen, um die öffentlichen Aufgaben zu finanzieren - Verkehrswege, Schulen, Universitäten, Bürgerämter, die Bundeswehr, Wirtschaftsförderung und Sozialpolitik". Salonchaoten, sozialistische, mitgrünem Marx und Murks, brauchen so was nicht beim Abbau Deutschlands ins Unterirdische, daran ändern Hirn von Frau oder Mann nichts: "Hochschulbetrieb akut gefährdet - Die Universitäten in Baden-Württemberg erwarten aufgrund der Energiekrise Mehrkosten in Höhe von bis zu 100 Millionen Euro. Die Landesrektorenkonferenz hat sich deshalb mit einem Hilferuf an die Landesregierung gewandt".  Das Volk kennen sie nicht? Sie hat Sorge ums Lagerfeuer, weil, wenn weg, dann weg. Ganz ohne Zündler? "Leicht entzündlich - Wie Feuerwehr und Forstleute Waldbrände im Südwesten verhindern und im Notfall besser bekämpfen wollen". In THE ÄLÄND, welches in der Trockenheit schwimmt mit Käptän Grünbär, der aber unerwähnt, weil verantwortlich,  bleibt: "Landesvertretung rudert nach Veranstaltungsabsage zurück - Die Absage einer Veranstaltung des 'Transatlantischen Forums' hat für die baden-württembergische Landesvertretung in Berlin ein juristisches Nachspiel. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur gab sie eine Unterlassungserklärung ab. Die Landesvertretung verpflichtet sich darin, eine auf Twitter veröffentlichte Behauptung über die geplanten Teilnehmer nicht zu wiederholen". War längst schon woanders zu lesen. Zeit zur Buße oder Busse, wie der Schweizer schreibt, ein Frauen-Duo aber nicht meint: "Busverkehr im Südwesten drohen Ausfälle - Hohe Dieselpreise stellen Unternehmen vor Probleme - Schülerbeförderung in Gefahr". Die Drohbotschaft ist längst normal, fahren sie denn nicht Bus, lesen sie keine Zeitung? Wer einen braucht, könnte ja mal beim TUT-Rat anrufen oder gleich das Rad besteigen. Bis zur nächsten Endstation, wo die grüne Ampel rot durchdreht.  Der Bus mit Hirn und Holzvergaser kommt nicht. Er steht im Nirgendwo.

Neuer Erlass - Asylsuchende in BW sollen bessere Bleibeperspektive erhalten
(swr.de. Unrechtsstaat! Geht's noch? Wer nicht ins Land gehört, kriegt Bleibeperspektive? Ist das eine Erklärung des Bürgerkriegs?)

Auf Corona folgt Gasmangel -  BW-Wirtschaftsministerin will spezielles Krisen-Kurzarbeitergeld
(swr.de. Noch immer im Amt? Wofür hat BaWü das verdient? Im Ausgeben des Geldes anderer ist sie groß. Nun soll der Steuerzahler auch noch Strafgeld für politische Versager zahlen.)

Motto: Freiheit für die Ukraine
Tausende feiern Christopher Street Day in Mannheim
(swr.de. Wollen die denn so was?)

Das Coronavirus und die Folgen für das Land
Bundesbildungsministerin will Schulschließungen vermeiden
(swr.de. Bildungsproblem? Dumm gelaufen. Geht sie gar nichts an.)

Seefeuerwerk als Höhepunkt
Konstanz feiert das Seenachtfest
(swr.de. So ein Klima-Notstand ist doch was Feines.)

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NACHLESE
Neues Infektionsschutzgesetz
Dieses Gesetz muß fallen!
Der neue Entwurf des Infektionsschutzgesetzes dokumentiert die völlige Ignoranz der Regierung. Besonders perfide: In Restaurants, Kultur- und Freizeiteinrichtungen kann sich vom Maskenzwang freikaufen, wer einen „frischen“ Nachweis der Genesung oder Impfung vorlegt. Europa hat sich längst von diesem Wahn abgekehrt.
Ein Kommentar von Michal Paulwitz
(Junge Freiheit. Enduntergang ist eine deutsche Spezialität.)
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USA: Moslem sticht Salman Rushdie auf offener Bühne nieder
Seit mehr als 30 Jahren lebt der indisch-britische Schriftsteller Salman Rushdie mit der Gewissheit, jederzeit und überall auf seinen islamischen Mörder treffen zu können. 1988, nach der Veröffentlichung seines Romans „Die satanischen Verse“, erließ der damalige oberste Führer des Irans, Ayatollah Khomeini, eine Fatwa, ein islamisches Edikt, in dem er die Moslems aufforderte, den Schriftsteller wegen Blasphemie zu töten. Es ist immer noch ein Kopfgeld von rund 3,3 Mio. Dollar auf den mittlerweile 75-Jährigen ausgesetzt. Am Freitag um etwa 10.45 Uhr (Ortszeit) war es soweit. Schon kurz nachdem Salman Rushdie im Bildungszentrum der Chautauqua Institution, in der gleichnamigen Kleinstadt nahe Jamestown im County New York, die Bühne betreten hatte stürmte der 24-jährige Hadi Matar, ein schiitischer Moslem auf die Bühne und stach auf den Autor ein. Er verletzte Rushdie, ganz nach moslemischer Art, u.a. schwer am Hals. Für diese islamisch-„ehrenwerte“ Tat war Matar mehr als 600 km von Fairview in New Jersey zum Ort der Lesung gefahren und hatte sich eine Eintrittskarte für das Literaturfestival gekauft. Nach Aussage von Maj Eugene Staniszewski von der New Yorker Polizei stürzten sich Zuschauer und Mitarbeiter der Institution unmittelbar auf Matar und griffen ihn an. Ein anwesender Polizist und ein stellvertretender Sicherheitsbeamter des Büros des örtlichen Sheriffs griffen ebenfalls sofort ein und verhafteten den islamischen Hassgläubigen noch vor Ort. Ein Arzt aus dem Publikum leistete erste Hilfe, bis der Schwerverletzte in ein Krankenhaus geflogen werden konnte, wo er notoperiert wurde. Ein ebenfalls anwesender Reporter der US-Nachrichtenagentur Associated Press berichtete, Matar habe etwa 10 bis 15 Mal auf Rushdie eingeschlagen oder gestochen. Rushdies Agent Andrew Wylie erklärte später, der Autor sei an ein Beatmungsgerät angeschlossen worden, die Aussichten seien nicht gut. „Salman wird wahrscheinlich ein Auge verlieren; die Nerven in seinem Arm wurden durchtrennt und seine Leber wurde angestochen“, so Wylie. Obwohl Hadi Matar Anhänger der „Islamischen Revolutionsgarde Irans“ (IRGC) sein soll sagte der offenbar auf political correctnes getrimmte Polizeisprecher Staniszewski: „Wir haben derzeit keinen Hinweis auf ein Motiv“, berichtet die „New York Post„ Aber sicher doch, der moselmische Messerattentäter ist mit Sicherheit einfach nur ein armer, psychisch kranker Mann, dem man keine Schuld für diese Tat geben könne. Egal wieviel Blut fließt, Hauptsache ist, man verletzt nie und niemals die Befindlichkeiten des Islams und seiner Anhänger.
(pi-news.net)

Gerd Buurmann
Salman Rushdie und die Mordchronik der Scharia
Mir ist es egal, was der Islam bedeutet. Ich will einfach nur, dass das Morden im Namen des Islams aufhört. Ich will, dass ich in Ruhe leben kann. Ich will, dass mir der Islam egal sein kann. Ich will den Islam einfach nur tolerieren können.
(achgut.com. Wer anderen Meinungen mit Mord droht, kann nicht toleriert werden.)

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DAS WORT DES TAGES
Betrachten wir etwa die Freiheiten und Rechte des Einzelnen in ihrem Verhältnis zur Autorität. Sie werden durch die Verfassung bestimmt. Freilich wird man immer wieder und leider wohl auch noch für längere Zeit mit der Verletzung dieser Rechte rechnen müssen, sei es durch den Staat, sei es durch einen fremden Eindringling oder durch komnbinierte Zugriffe. Man kann wohl sagen, dass sich die Massen, wenigstens bei uns zulande, in einem Zustand befinden, in dem sie Verfassungsverletzungen kaum noch wahrnehmen. Wo dieses Bewusstsein einmal verloren gegangen ist, wird es künstlich nicht wieder hergestellt.
(Ernst Jünger, "Der Waldgang")
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Claudio Casula
Warum Ralf Schuler von der Fahne geht
Ralf Schuler, Leiter der Parlamentsredaktion von BILD, hat seinen Abschied von der als konservativ geltenden Axel Springer SE angekündigt. Der namhafte politische Journalist möchte sich nicht zum Sprachrohr von Aktivisten machen lassen.
(achgut.com. Zwischen Journalismus und Regierungsmarktschreierei ist ein großer Unterschied.)

Wolfgang Meins
Lauterbach - kann er nicht anders?
Es geht hier um die Frage, ob bei unserem Gesundheitsminister bestimmte, deutlich akzentuierte Persönlichkeitszüge vorliegen. Ob dabei die Kriterien für eine Störung der Persönlichkeit im psychiatrischen Sinne erfüllt sind, muss offenbleiben. Dem Leser steht es natürlich frei, sich selbst ein Urteil zu bilden...
(achgut.com. Ein Politiker muss nichts können. Keine Frage der Meinung. Scholz heißt der Karl.)

ARD und ZDF behandeln ihre Zuschauer wie Schüler oder gar Untertanen
Der Skandal um die gescheiterte ARD-Vorsitzende Patricia Schlesinger hat den Blick auf die Krise der Öffentlich-Rechtlichen freigelegt. Diese besteht aus vielen ineinandergreifenden Elementen. Eines davon ist das Verhältnis zum Zuschauer.
VON Mario Thurnes
(Tichys Einblick. Sind sie denn was anderes als sie sich geben und schlucken?)

Die Prophetie des Gedichts "Weltende"
In allen Lüften hallt es wie Geschrei
Von Wolfgang Herles
Die Prophetie dieser trotz aller Katastrophen witzigen Zeilen ist gespenstisch. Die Klimakatastrophe kommt vor, gleich zweifach. Von der echten „liest man“ nur, das genügt bereits. Und metaphorisch gilt: Es steigt die Flut des Zorns, um die dicken Dämme der Mächtigen zu erdrücken. Haha! Der Leisetreter-Kanzler glaubt, es werde keine Unruhen geben. Wishfull thinking. Wenn die Tage kürzer und kälter werden und alles rationiert wird – das Gas, das Geld, der Strom, die Vernunft, die Wahrheit, die Freiheit –, geht wahrscheinlich immer mehr Bürgern der Hut hoch. Mit Geld vom Staat, also ihrem eigenen, lassen sie sich nicht mehr veralbern. Und was dann?...
(Tichys Einblick. Der Befehl steckt im Grundgesetz.)

Neues Infektionsschutzgesetz - Dieses Gesetz muß fallen!
Der neue Entwurf des Infektionsschutzgesetzes dokumentiert die völlige Ignoranz der Regierung. Besonders perfide: In Restaurants, Kultur- und Freizeiteinrichtungen kann sich vom Maskenzwang freikaufen, wer einen „frischen“ Nachweis der Genesung oder Impfung vorlegt. Europa hat sich längst von diesem Wahn abgekehrt.
Ein Kommentar von Michal Paulwitz
(Junge Freiheit. Deutschland braucht immer den Enduntergang.)

 

 

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