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Gelesen5.7.21

(tutut) - Es war im Juli 1973, da sich der Deutsche Presserat, das ist ein Verein, sich um die "Informationsvielfalt in Zeitungen mit Alleinstellung" sorgte, zu einer Zeit, als Zeitungsmonopole noch nicht wie heute die Regel waren mit wenigen Ausnahmen. Und selbst dort, wo Vielfalt suggeriert wird, ist meist nur traurige Einfalt drin, denn die meisten sogenannten Nachrichtenkrüge schöpfen aus den selben Quellen. Sie gehen solange zu den Brunnen, bis auch sie brechen und am Schluss nur einer übrigbleibt. So also schrieb der Presserat im Jahr des Herrn 1973, was im Jahr der Herrin 2021 dringend einer Wiederholung bedürfte, bevor alles vergessen wird, was mal mit Journalismus zu tun hatte und heute meist verschämt sich hinter Qualitätsjournalismus versteckt und auf den Anspruch pocht, Presse sein zu wollen. "1. Es gehört zu einer verantwortungsvollen publizistischen Arbeit , aus allen Lebensgebieten von öffentlichem Interesse unvoreingenommen und unter gewissenhafter Abwägung der Bedeutung derNachrichten oder der Berichterstattung zu informieren; das gilt auch für Auffassungen, die die Zeitung selbst nicht teilt. 2. Diese Grundsätze sind besonders in der Zeit vor politischen Wahlen zu beachten. 3. Falls von Behörden, Parteien, Verbänden und Vereinen verfasste Berichte veröffentlicht werden, sollen sie als solche gekennzeichnet werden. 4. Den Lesern sollte durch Abdruck von Leserbriefen, sofern sie nach Form und Inhalt geeignet sind, die Möglichkeit eingeräumt werden, Meinungen zu äußern und damit an der Meinungsbildung insbesondere über lokale Fragen, teilzunehmen. Dadurch kann die Zeitung auch die Diskussion über die eigene Meinung ,die öffentliche Auseinandersetzung und die Initiative der Bürger fördern. 5. Bei allen publizistischen Entscheidungen ist zu beachten, dass die Presse eine öffentliche Funktion wahrnimmt". Nun darf in den deutschen Medienanstalten herzlich gelacht werden. Man wird unter kreuz- und querflatternden Papageien vergeblich eine Eule der Weisheit finden, und so muss weit zurückgegangen werden zum Papst des deutschen Journalismus, Wolf Schneider, der 1983 in seinem "Deutsch für Profis" angeprangert hat, was heute als Lügenpresse täglich auf dem Präsentierteller serviert wird: "Leider machen viele Leute es den Lügnern und Manipulatoren leicht: Dass sie uns nicht oder wenigstens nicht zu genau informieren wollen, trifft sich mit dem Wunsch vieler Menschen, dass sie nicht informiert werden wollen - manche über vieles nicht und vermutlich alle über manches nicht. ..Wir sperren uns gegen Informationen, die unser Weltbild, unsere Lieblingsvorurteile, unser Selbstwertgefühl, unsere Hoffnungen ankratzen oder zerstören könnten". Der Autor zitiert hierzu Eugen Lemberg aus "Ideologie und Gesellschaft", 1971: "Dem Menschen (ist) die Stabilität eines auf welche Art immer zustande gekommenen Weltbildes so wichtig, dass er für sie allerlei Kräfte mobilisiert. Neue Informationen, die mit dem einmal gewonnenen Urteil oder Bild in Widerspruch stehen, stören dessen Eindeutigkeit und Sicherheit und werden darum instinktiv abgewehrt. Selbst wo solche Informationen - etwa aufgrund von Augenschein - unwiderlegbar sind, versucht man sie als Ausnahme zu werten, nur damit das ursprüngliche Vorurteil beibehalten werden kann..." Was der Journalismusopa noch wusste, ist heute total untergegangen. Wolf Schneider: Das ist der Boden, auf den die Lügen fallen. Fast pausenlos fallen sie bei Diktatoren: Wer den Klassenfeind abwehren wolle, schrieb Lenin 1920, müsse bereit sein 'zu allen erdenklichen Listen, Kniffen, illegalen Methoden zur Verschleierung, Verheimlichung der Wahrheit'. Demokratische Politiker lügen vermutlich seltener, doch nicht etwa selten...Man nimmt es einem erfolgreichen Politiker nicht übel, wenn er sich zur Lüge bekennt. Wenn einer Außenminister ist, hat er ein höheres Ziel als die Wahrheit - das verlangen wir von ihm: Er hat die interessen seines Landes zu wahren. Wenn einer Parteivorsitzender ist, hat er meistens ebenfalls ein höheres Ziel als die Wahrheit, nämlich die Interessen seiner Partei zu vertreten". Im Krieg bleibt die Wahrheit zuerst auf der Strecke. Es herrscht Bürgerkrieg in diesem unseren Lande. Politik und Medien gegen das Volk. Der tägliche Beschissmus ist Faschismus. Wolf Schneider: "Und die Journalisten durchschauen das alles,gehen keinem auf den Leim, entlarven die Lügner im Dienst an ihren Lesern? Selten. Viel öfter tun sie das Gegenteil. Das ist ein Trauerspiel".

Hotel weist "Graf von Stuttgart"
und die "Gesandte Gottes" ab
Tuttlingen (ots) - Weil sich "seltsame Gäste" am Mittwoch in einem Hotel einmieten wollten, hat ein Nachtportier in der Königsstraße gegen 0.30 Uhr die Polizei verständigt. Ein Mann wollte sich als "Graf von Stuttgart", in Begleitung einer Frau, die sich als "Gesandte Gottes" bezeichnete, einmieten. Eine Bezahlung des Zimmers konnen sie jedoch vorab nicht leisten. Der Portier benachrichtigte deshalb vorsorglich die Polizei. Die Beamten konnten unter dem "adligen" Mann und der "Gottesgesandten" ein sehr weltliches, polizeibekanntes Pärchen ausmachen. Während der Mann das Hotel verließ, schrie die Frau plötzlich herum und ließ sich nicht beruhigen. Sie machte einen sehr verwirrten Eindruck, weshalb die Beamten sie zu einem Arzt brachten, der sie nach einer Untersuchung in eine Klinik einwies.
(Polizeipräsidium Konstanz)

Coronapandemie in Baden-Württemberg
Landesgesundheitsamt: Delta wird sich auch im Südwesten durchsetzen
Auch wenn die Corona-Fallzahlen derzeit sinken: Die Delta-Variante breitet sich aus und dürfte schon bald dominieren, ist das Landesgesundheitsamt überzeugt. Das helfende Mittel ist für die Behörde absolut klar.
(Stuttgarter Zeitung. Lügenpandemie. Schon unter Naturschutz?)

Stuttgarter Psychologe im Gespräch
Wie die Pandemie unsere Freundschaften verändert hat
Durch Lockdowns und Kontaktbeschränkungen wurden auch unsere Freundschaften auf die Probe gestellt. Haben wir während der Corona-Krise das Zwischenmenschliche verlernt? Wir haben mit dem Stuttgarter Psychologen Leon Schäfer gesprochen.
(Stuttgarter Zeitung. Pandemiequacksalberei-Virologie-Wirrologie. Over isch. Stunde der Psychosen und Neurosen.)

Bischofswahl in Württemberg
Landeskirche läutet neue Ära ein
Die evangelische Landeskirche in Württemberg rüstet sich für die Wahl eines neuen Bischofs. Frank Otfried July tritt im nächsten Jahr ab. Er hat dann länger amtiert als die Bundeskanzlerin...Als die Präsidentin der württembergischen Landessynode, Sabine Foth, am Samstagmorgen zur Abstimmung über das Gremium bittet, das eine mögliche Nachfolgerin oder einen Nachfolger für Bischof Frank Otfried July finden soll, stockt der Vorgang überraschend. Einige der 81 teilnehmenden Kirchenparlamentarier haben sich bei dieser auch im Internet stattfindenden Tagung in den falschen Chat verirrt...
(Stuttgarter Zeitung. Teufel aber auch! Fast hätten sie den Richtigen gewählt? Jesus war kein Freund von Ämtern. Deswegen musste er ja hängen. Nun ist es Juli, aber schon vorher war Sozialismus in der Kirche: "Bischof July fordert am Pfingstmontag wegen Corona globale Solidarität".)

BW-Rentnerpaar in Bayern angegriffen
(swr.de. Fremdenfeindlichkeit?)

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NACHLESE
RKI meldet erstmals seit Wochen leicht steigende Inzidenz
(welt.de. Jetzt geht's los! Husch, husch ins Körbchen, sonst beißt der Nachtkrabb die Nägel ab.)
Corona-Pandemie
Lauterbach will Bestrafung für Impfschwänzer
Wer seinen Impftermin unentschuldigt nicht wahrnimmt, soll nach Ansicht von SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach und weiteren Politikern künftig zur Kasse gebeten werden. Wegen der Ausfälle müsse Impfstoff weggeworfen werden.
(welt.de. Wann ist mal wieder Journalismus? Welcher Impfstoff? Der Gesundheitsexperte einer kranken SPD istnun auch noch Rechtsexperte. Halten sie das ganze Volk für blöd? Auch Geschwätzigkeit kann eine Krankheit sein. Leser-Kommentare: "Herr Lauterbach soll sich einfach mal in gepflegtem Schweigen üben und seine tägliche Medienpräsenz reduzieren. Das wäre eine Win-Win-Situation für alle". "Unverständlich, dass diesem 'Dampfplauderer' überhaupt noch eine Plattform in den Medien gegeben wird. Das widert mich an!" "Die ganze sogenannte 'Wissenschaft' (handelnd im Interesse von den Finanziers..) weis nicht einmal elementär, dass eine Impfung schwere Verläufe verhindern soll und nicht den Erreger ausrotten! Damit ist das Ziel erreicht! Wenn es so weiter geht mit dieser permanenten Angstmacherei, bleibt wohl nur noch ein gewaltsamer Weg, unsere Grundrechte wiederzuerlangen. Hiermit möchte ich betonen, dass ich keineswegs dazu aufrufe, aber langsam schwinden alle anderen Möglichkeiten dahin. Cui Bono ist die Frage!")
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Zwickau: Polizisten verfolgen halbnackten Messer-Gambier
Von JOHANNES DANIELS
Deutschland 2021 – der feuchte Traum der kriminalitätsfördernden Grün*Innen wird zunehmend Realität in den deutschen Fußgängerzonen und Innenstädten. Katrin Göring-Eckardt: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf“ – denn Würzburg ist mittlerweile überall! Schockierende Szenen hielt ein Handyvideo am Freitagnachmittag mitten im sächsischen Zwickau fest: Ein „Fluchtsuchender“ flüchtet mit einem Messer kampfbereit in der Hand vor der Polizei durch die Leipziger Straße an dutzenden Passanten vorbei. Es hätte auch wieder wie in Würzburg enden können.Der „schutzsuchende“ illegale Gambier läuft dabei mit freiem Oberkörper durch die belebte Straße und baut sich in breiter Kampfstellung vor der Polizei auf. Dann rennt er los – gefolgt von vier Beamten in Mindestabstand – und entkommt über den belebten Schuhmannplatz. Auf den Aufnahmen ist zu erkennen, wie der Merkel-Messergast nur wenige Meter an den nichts ahnenden Passanten vorbeiläuft. Erst am hochfrequentierten Einkaufszentrum Zwickau Arkaden – einige hundert Meter weiter – konnten die vier atemlosen Beamten den Amokläufer überwältigen. Der Täter hatte zuvor am Neumarkt einen 16-jährigen Libyer und einen Deutschen, 22, mit seinem Messer bedroht, worauf Zeugen den Polizei-Notruf wählten. „Warum es zu der Auseinandersetzung gekommen war, ist nun unter anderem Gegenstand der Ermittlungen“, erklärte ein Polizeisprecher. Der Gambier wurde daraufhin vorläufig in Gewahrsam genommen. Bei der Festnahme wurden das Messer und selbstverständlich Cannabis sichergestellt. Erst vergangenen Freitag hatte ein 24-jähriger Somalier in der Würzburger Innenstadt drei Frauen bestialisch mit einem Messer geschächtet – unter kehligen Allahu Akbar-Rufen. Zudem verletzte der Mörder drei weitere Frauen, ein elfjähriges Mädchen und einen Jugendlichen lebensgefährlich sowie einen Mann und eine weitere Frau.
Die Polizei Zwickau sucht nun Zeugen
Zeugen, die die Situation beobachtet haben und Hinweise dazu geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Zwickau unter der Telefonnummer 0375-4284480 oder in jeder anderen Dienststelle zu melden. Videos des Täters sollen – wie in Würzburg ebenfalls – aus Gründen der laufenden taktischen Ermittlungen und der Persönlichkeitsrechte nicht veröffentlicht oder geteilt werden.Wenige Mainstreammedien berichten über den „weiteren Vorfall“ mit einem Messertäter ein paar Tage nach „Würzburg“ und „Wien“. Der Focus und die Süddeutsche Zeitung übernahmen eine politisch korrekt verfasste Meldung der wie immer verharmlosend-vertuschenden dpa im Lügen-Konjunktiv: *** Mann soll in Zwickau Leute mit Messer bedroht haben - Ein 21 Jahre alter Mann soll am Freitagnachmittag auf dem Zwickauer Neumarkt zwei Menschen mit einem Messer bedroht haben. Wie die Polizeidirektion der westsächsischen Stadt mitteilte, wurde der mutmaßliche Täter in Gewahrsam festgenommen. Nach ersten Erkenntnissen sei er mit mehreren Menschen in Streit geraten und habe dann einen 22-Jährigen und einen 16-Jährigen bedroht. Es sei aber niemand verletzt worden. Das Messer mit einer Klingenlänge von 9 Zentimetern wurde sichergestellt. Bei dem Mann fanden Beamte eine pflanzliche Substanz, bei der es sich vermutlich um Cannabis handelt, hieß es. ***  Während der „Mordfall Leonie“ in Österreich gerade eine mittlere Staatskrise auslöst, werden in Deutschland ähnliche „Vorfälle“ euphemisiert oder ganz von den gleichgeschalteten Medien totgeschwiegen. Das Merkel-Regime und seine medialen Erfüllungsgehilfen wird wieder – so wie der auflagenschwache Münchner Merkur und die einflussreiche „Ippen-Digital-Zentralredaktion“ vor einer Woche beim islamisch-politischen Würzburger Massenmord (PI-NEWS berichtete) – von „Hetzjagden“ auf Zu-uns-Geflüchtete durch Deutsche kolportieren.
Seehofer warnt nach „Messerattacke“ vor Integrationsdefiziten (ZEIT)
Vergessen wir nicht in diesem Zusammenhang, was das heutige Geburtstagskind Horst Lorenz Seehofer (72, CSU, Bundesministerium des Inneren und „Heimatmuseum“, born on the 4th of July) vor ein paar Tagen gefordert hat: WIR – nicht die Politiker, die Behörden oder Psychologen – WIR – hätten genauer hinschauen sollen…
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Immer, wenn von „Sozialausgaben“ berichtet wird, rollen sich mir die Fußnägel auf … Nie ist von den Kosten der Verwaltungsbürokratie die Rede, nie von den Aufwendungen für Ruhestandsgehalts- & Pensionsempfänger – in Relation zu Hartz IV-, Grundsicherungs-, Rentenempfängern – u.v.a.m. … Die absolut ungerechte „solidarische“ Finanzierung (statt einer steuerfinanzierten Finanzierung) der Ostrenten auf Kosten der Westrentner, die Ausplünderung aller Sozialkassen (mit ehemaligen mehrmonatigen Rücklagen (Arbeitslosen-, Renten-, Krankenversicherungskassen) durch eine absolut kriminelle Politnomenklatura findet keine Erwähnung … ebensowenig die Tatsache, daß eine Finanzierung aller Sozialkassen – einzig & allein – durch eine Begrenzung auf eine begrenzte Einzahlung von Einzahlern + eine begrenzte Auszahlung an Einzahlern beschränkt ist …
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Spätbucher
Wir wollen wegfahren und haben immer noch nix gebucht. Die Suche führt einen heutzutage öfters an einen Ort, an dem sich sämtliche Petzer treffen, denen ein Haar in der Minestrone begegnet ist: Bewertungsportale. „Ich werde dieses Hotel niemals wieder besuchen“, schreibt einer. Prima, ein Blödmann weniger, der mir die Laune verderben kann. Und die anderen Idioten schreckt er auch ab.
(achgut.com. In asozialen Netzwerken tummelt sich der Pöbel.)

Manfred Knake
Küstendeiche: Wie die Panik baden geht
Und wieder eine neue Klima-Wortschöpfung: „Klimaschutzdeiche“. Früher hießen sie „Landesschutzdeiche“. Nun schützen die Deiche an der Nordsee nicht nur das Hinterland, sondern auch das Klima – oder gar vor dem Klima? Es gibt aber in der Nordsee-Region gar keine Hinweise auf einen beschleunigten Meeresspiegelanstieg, mit dem wir fast täglich von den Medien im Panikmodus gehalten werden.
(achgut.com. Mit den Hirnen (Katzenvirus!) brechen auch alle Deiche.)

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Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 27 – Verschwörungstheorien um Annalena Baerbock
Im Buch alles nur geklaut? Kampagne von dunklen Hintermännern? Da stellt sich die Frage: dunkelgrün oder dunkelrot? Von Kabul nach Wunstorf – ein Trauermarsch. Und: die letzte Pirouette vom Horst.
VON Stephan Paetow
Ist es noch zu früh, dem Spiegel und dem Stern ihre lächerlichen Kampagnen-Titelgeschichten („Die Frau für alle Fälle“ und „Endlich anders“) unter die Nase zu reiben, inklusive des Hinweises auf die gleiche Fehleinschätzung bei „Sankt Martin“ (Spiegel), dem „Eroberer“ (Stern)? Zu früh, weil laut Focus immerhin noch „gut 22 Prozent der Befragten die Grünen-Politikerin für besonders vertrauenswürdig“ halten. Oder sind die 22 Prozent nur die üblichen hoffnungslosen Fälle (grüne Gesamtschullehrer, irgendwas mit Medien Machende, Joe Käser und seine Freunde, etc.)?..
(Tichys Einblick. Irgendwasmitpolitikundmedien - Deutschlands Abberufung. Es genügt trotzdem nicht, wenn eine Bockspringerin ihren Namen schreiben gelernt hat.)

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