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Gelesen6.7.21

(tutut) - "Schwätzt doch nicht! Was wollt Ihr denn? Wenn die Fixsterne nicht einmal fix sind, wie könnt ihr denn sagen, dass alles Wahre wahr ist?" Da hat Georg Christoph Lichtenberg ein großes Wort gelassen ausgesprochen, welches  jeder  Zeitung wie eine Monstranz vorangetragen werden müsste, bevor Käse von gestern als frisch serviert wird, weil sie noch immer meinen, der Mond wird auch in Zeiten des Internets an der Stange über Land getragen. Lügnerin? Schwätzerin? Lichtenberg lässt sogar den Kirchturm wackeln, denn er weiß, dass des Himmels Fußvolk keine Glocken zum Läuten bringt. rundfunk-evangelisch.de, das medienportal der evangelischen kirche" hat dies vor fast vier Jahren von einem Pastor ("Seit 1978 produziert er Rundfunkbeiträge, unter anderem für den NDR, den HR und den DLF") versenden lassen, bevor diese Kirche zur neuen christlichen Seefahrt auf dem Mittelmeer wechselte: "'Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen'. Ein Physiker soll das gesagt haben. Er lebte im 18. Jahrhundert und hieß Georg Christoph Lichtenberg. Als Sohn eines evangelischen Pastors war er im Pfarrhaus aufgewachsen und begann schon früh damit, seine Eindrücke über Gott und die Welt, vor allem aber über die Menschen aufzuschreiben. Ganz im Stil der Predigten seines Vaters versuchte auch er, Menschen durch Worte zu belehren. Allerdings kamen dabei in der Regel keine langen Predigten heraus, sondern nur kurze Aphorismen. Knappe mahnende Worte, die nicht selten als Weisheitssprüche zu geflügelten Worten wurden". Was ist, hat Lichtenberg gefragt, während ein Pastor sich und den Seinen meint Geschwurbel auf den Holzweg mitzugeben und alles in Frage zu stellen, auch Fakten: "Welcher Mensch kann überhaupt für sich in Anspruch nehmen, im Sinne der Wahrheit zu handeln? Wer ist sich so sicher, mit der eigenen Überzeugung tatsächlich die Wahrheit abzubilden?..Der Zweifel ist ebenso wichtig wie das beharrliche Fragen nach der Wahrheit. Denn zu oft wird Wahrheit in Anspruch genommen für das, was Einzelne für wahr halten, was aber doch nur eigene Interessen wiedergibt. Nicht zuletzt sollte sich jeder selbst fragen, ob die eigene Meinung auch einer allgemeingültigen Wahrheit entspricht". Denkt er da etwa an eine Pastorentochter? "Auf keinen Fall aber kann jemand losziehen, anderen Menschen mit seiner Fackel die Bärte zu versengen. Auch dann nicht, wenn es vermeintlich einer guten Sache dient". Es scheint, es gibt (oder gab?) doch noch Journalisten, ausgerechnet in einer Kirche, die nur noch staatlich ist mit Maske und Abstand für alle. Was Allgemeinbildung betrifft, so irrt das Pastorenwort heute, da noch immer von "christlicher Kultur und Politik" geschrieben steht, wenn diese längst untergegangen sind. Wer kennt denn noch Lichtenberg inmitten allgemeiner Sprücheklopferei? "Noch heute wird er gerne zitiert, vor allem dann, wenn drastische Methoden dazu dienen sollen, die Welt zu verbessern. Der Zweck heiligt hier die Mittel, könnte man sagen, und wenn es der Wahrheit dient, dann müsste man eben auch hinnehmen, wenn der eine oder die andere dabei mal einen kleinen Schaden nähme; es dient ja einer guten Sache, und da kommen eben Kollateralschäden vor". Berlin, Offenburg, Würzburg, vergessen. Wo wird die absolute menschliche Wahrheit demnächst Natur und Gott zuwider den Planeten erschüttern mit der Fackel beim Sengen von Prophetenbärten? "Gerade Fanatiker, auch jene die sich für ihren Glauben einsetzen, berufen sich gern auf Lichtenberg. Sie können damit argumentieren, dass die Wahrheit eben ein so hohes Gut darstellt, dass der Einsatz dafür auch ein Risiko legitimiert". Nein, den Lichtenberg kennen sie nicht. Der ist höchstens nur noch ein Symbolbild, auch wenn er sagt: "Man soll mit dem Licht der Wahrheit leuchten, ohne einem den Bart zu sengen". Vorher sind die vielen nicht gerade hellsten Kerzen auf der Kraut- und Rübentorte auszublasen, von der es jeden Tag noch immer ein Stückchen gibt. Haddu Möhrchen? Der Apotheker hat es satt, dass das Häschen ihn immer ärgert und sagt zum Häschen: "So, ich schenke dir meine Apotheke". Am nächsten Tag kommt der alte Apotheker in die Apotheke und fragt: "Haddu Möhrchen?" Da antwortet Häschen: "Ja, aber haddu auch Rezept?"  Da sie nicht gestorben sind, suchen sie die Rezepte für dies und das noch immer. Zeitungsleser bekommen sie. Als Glaubenssache. Da wäre das  Wichtigste vom Wochenende: "Waldbrände wüten auf Zypern - Auf der Mittelmeerinsel Zypern haben Waldbrände mehr als 55 Quadratkilometer Fläche vernichtet, bevor Einsatzkräfte das Feuer unter Kontrolle bringen konnten".  Ein Eimer voll Loch. Welches Zypern meinen? Davon gibt's zwei, eins in der EUdSSR, das andere von der  Türkei besetzt, mit der "Europa" noch immer wegen eines Beitritts verhandelt. Politik und Medien lassen die Virendrachen steigen, bald ist Bundestagsbriefwahl unter anhaltender eingebildeter Pandemie. Wer sich nicht als Versuchskaninchen zum Impfen hergibt, dem droht ein Priester und Redakteur  leidartikelnd mit Folgen, obwohl es sich um keine Strafsache handelt, wenn jemand einen Arzttermin nicht absagt: "Denkzettel für Impf-Schwänzer - Friseure, Gastronomen, Zahnärzte und Physiotherapeuten machen es vor: Wenigstens 24 Stunden vor dem geplanten Haarschnitt, dem Restaurantbesuch, der Zahnbehandlung oder der Massage sind die Termine bei Verhinderung abzusagen - andernfalls muss der säumige Kunde, Gast oder Patient ein Ausfallhonorar zahlen". Merkels neue Normalität der Volksvertreter gegen das Volk. "Warum soll diese mittlerweile etablierte Praxis nicht auch für sogenannte Impf-Schwänzer gelten? 50 Euro als Denkzettel für 'Show-Stopper', die ohne Absage ihren verabredeten Termin platzen lassen!" Merkt er gar nicht, von welch abnormaler, perverser Welt  er schreibt, die mal Deutschland  war? Experte kann nun jeder, alle ein kleiner Lauterbach von Qualitätsjournalismus Gnaden: "Im Klartext: Deutschland läuft Gefahr, dass eine vierte Corona-Welle das Land spätestens im Herbst mit voller Wucht erfasst, falls die Impfkampagne weiter an Schwung verliert. Die ersehnte Normalität wird jetzt verspielt, wenn wir die Pandemie nicht bitter ernst nehmen. Information, Aufklärung und auch Denkzettel, die weh tun müssen, sind nötig". Journalismus geht anders. Wer "informieren" will, sollte bei sich selbst anfangen.  Dann wäre da noch etwas, das keinen juckt aus der linken sozialistischen Welt der einstigen CDU: ein Verein, den niemand ernst nimmt, außer vielleicht eine linksgrüne dpa: "Werteunion spaltet sich - Neuer Bundeschef Otte sieht Entwicklung gelassen - Die ultrakonservative Werteunion zeigt nach der umstrittenen Wahl des Ökonomen Max Otte zum neuen Bundeschef immer stärkere Auflösungserscheinungen. Nach den Landesvorständen in Hessen und Rheinland-Pfalz trat auch in Baden-Württemberg fast die gesamte Führung aus Protest gegen Ottes Kurs zurück".  Die neue "CDU" mit C wie Communism passt nicht zur rechtskonservativen CDU, weshalb eine AfD mit Programm der CDU als Nazi verfolgt wird von den Inzi und Antifa. Der Rest wäre besser Schweigen, wenn nicht Frauen so gerne grün mit Blabla blattlern würden. So ein Wochenende in Angelas Gefängnis birst vor Nachrichten für den blauen Zeitungsmontag: "Mut zur Lücke macht es Häuslebauern schwer". Erst keine Schule, dann aber das: "Auf viel Verzicht folgt nun der Ferienspaß - Vielerorts gibt es in diesem Jahr wieder Ferienprogramme und Betreuungsangebote". Seit wann lesen Kinder Zeitung? Sie aber sollen oder wollen,  weil's zur Medizintechnik gehört? "Aesculap unterstützt Altenheime mit Zeitungs-Abos - Das Lesen wird in Tagesablauf eingebunden - Senioren sind informiert - Rascheln des Papiers 'positiv besetzt'“. Informiert womit? Was Zeitung nicht weiß, macht niemand heiß, sagt ein Sprichwort. Aber die Alten wollen's wissen: "'Was ist in Tuttlingen los?', 'Wo steht ein neuer Blitzer?' oder 'Wie ging das Fußballspiel oder der Boxkampf aus?' - das alles seien kleine Gesprächsimpulse und damit Türöffner in der Kommunikation". Kommunikation geht aber auch überraschend anders. In der kleinen Hochulstadt gab's "Musikgenuss konkurriert mit allerlei Geräuschen - Hochkarätiges Konzert überrascht beim Kultursommer". Auf neuen naiven dörflichen Wegen kindlich-kindisch bewegt sich die Industriestadt Spaichingen das Bächle na,  ein kleiner Rülpser  für die Welt: "Gäste stoßen aufs Bächle an - Funktionierende Wasserspiele setzen Schlusspunkt für Sanierung - Event am 23. Juli". Der Mensch wird bescheiden, darf einkaufen, und das nennt sich dann Event.  Gibt's bald gar nichts mehr? Nebenan zeigt sich seit Monaten, was  Politik nicht kann, nämlich einem Gerichtsurteil Taten folgen zu lassen. So blockiert seit Monaten ein Anlieger weiterhin mehrere Parkplätze.  Ein Herz mit "Benefizkonzert" für "arme Kinder in Kolumbien" haben sie auch, denn sowas gibt ja hier nicht, dafür einen neuen Jugendclub, der sich wohl wie alle anderen bisher altershalber auswachsen wird.  Wenn Zeitungslesern das alles zu viel tote Hose ist, und eine Schreiberin das Karitative mit der Caritas verwechselt, dann dann gibt's ja noch die ganze dritte Seite als Insel im Blättermeer: "Visionen für die botanische Großmacht - Die Mainau sucht den richtigen Weg in die Zukunft - Die Route verläuft im Spannungsfeld von Althergebrachtem, Adelsimage und neuen Ideen". Wird der 1919 abgeschaffte Adel wieder eingeführt? Was so ein Virus alles kann. Wann kommen sie mal auf den Katzenvirus? "Beinahe die Hälfte aller Deutschen hatte Toxoplasmose. Betroffene tragen den mikroskopisch kleinen Parasiten, der sie verursacht, weiter in sich. Und das könnte verrückte Folgen haben: Er soll nämlich ganz unbemerkt unser Verhalten beeinflussen, behaupten Forscher", sendete der "MDR Wissen" ein Signal mit Mikrobiologe Prof. Uwe Groß,  und der weisse Bescheid: "Wir können klar sagen, der Parasit interagiert mit dem Gehirn, mit den Gehirnschaltwegen wenn man so möchte. Aber die Konsequenz dieser Wechselwirkung, die ist in der endgültigen Ausrichtung eigentlich noch nicht wirklich klar". Wenn's allen klar wird, ist's wohl zu spät. Oder wie die kürzeste Geschichte der Welt sagt: "Als sie morgens aufwachten, war Angela Merkel noch immer da".

"Wer den Regenbogen will, muss den Regen in Kauf nehmen".
(John Green, "Das Schicksal ist ein mieser Verräter")

Hubert Aiwanger
„Dürfen uns nicht von den Lauterbachs dieser Republik in die Enge treiben lassen“
Bayerns stellvertretender Ministerpräsident lässt sich nicht impfen. In einem Interview erklärt er die Entscheidung – und attackiert den SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach...hat die Aufhebung der Maskenpflicht in Schulen verteidigt. Der „Neuen Zürcher Zeitung“ sagte Aiwanger, die Mehrheit der Menschen sei froh über den Schritt.„Die pragmatischen Stimmen werden lauter. Wir dürfen uns als Gesellschaft nicht von den Lauterbachs dieser Republik in die Enge treiben lassen.“ Aiwanger rechtfertigte zudem seine Entscheidung, sich nicht impfen zu lassen. „Es ist wirklich falsch, auf die Ungeimpften Druck auszuüben und sie als verantwortungslos zu brandmarken“, sagte der Wirtschaftsminister. „Es gibt einen zweistelligen Prozentsatz in der Bevölkerung, der sich persönlich gegen eine Impfung entschieden hat, warum auch immer. Das müssen wir akzeptieren.“ ..
(welt.de. Ein Südländer aus Söderland übers Westfernsehen mit Botschaft an Deutschland. Leser-Kommentare: "In einem Punkt hat Herr Aiwanger jedenfalls Recht: Wir wissen ganz wenig über die Impfung und das betrifft sowohl Wirkung als auch Nebenwirkungen. Wie sonst ist das Hin und Her bei Astra zu erklären? Nur zur Erinnerung: Nur für Junge - nur für Alte - dann für alle - 12 Wochen -4 Wochen - 8 Wochen - keine Kreuzimpfung - keine Ahnung - besser doch Kreuzimpfung - wirkt gegen Mutationen -wirkt nicht - sicherheitshalber so tun als ob oder als ob nicht ...." Warum gibt es jetzt so viele "Infizierte" in Ländern mit hoher Impfquote wie Israel? Jeder Geimpfte kann sich anstecken und das Virus weitertragen. Noch ist der Nutzen von "Tests" und "Impfen" nicht erwiesen, Fakes überwiegen Facts.)

Presseschau zur Abschreibe-Affäre
"Es ist vorbei": Sogar die "taz" fordert Baerbock inzwischen zur Aufgabe auf
Die Plagiatsaffäre um Annalena Baerbock weitet sich immer weiter aus. Sie reiht sich ein in die Schummel-Vorwürfe um den Lebenslauf der Grünen-Kanzlerkandidatin. Selbst die linksgerichtete Zeitung "taz" schreibt nun, dass Baerbock an Habeck übergeben sollte.
Bei Grünen wächst Ärger über Baerbock
"Das hätte man anders lösen können"
Die Bürger in Deutschland wählen am 26. September einen neuen Bundestag. Der Höhenflug der Grünen in den Umfragen scheint vorerst beendet.. Für die Plagiatsaffäre erntet Annalena Baerbock, Kanzlerkandidatin der Grünen, nun auch öffentliche Kritik aus der eigenen Partei. "Das hätte man anders lösen können", sagte Uwe Schneidewind, grüner Oberbürgermeister von Wuppertal im "Bild-Polit-Talk" und nannte die Affäre "handwerklich unschön. Da ärgert man sich auch innerhalb der Grünen-Partei."...Vor dem Hintergrund der Vorwürfe gegen die Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) die Parteien zu Fairness im Wahlkampf angehalten. „Ich habe Sorge, dass es eine Schlammschlacht werden könnte“, sagte Steinmeier im Sommerinterview des ZDF,..
(focus.de. Dumm gelaufen. Schlimm, dass das alles rausgekommen ist, nachdem grüne Böcke und Geißen sich zu Gärtnern von Deutschland erklärt haben. Schon länger allerdings mus das Land Sorge haben um seinen sozialistischen Bundespräses und sein politisches und mediales Gefolge.)

Jetzt gegen drei Bundesländer
Jugendliche ziehen wegen mangelnden Klimaschutzes vor Verfassungsgericht
Die Klimagesetze in Bayern, NRW und Brandenburg verletzen die Rechte kommender Generationen, findet die Deutsche Umwelthilfe. Jetzt reicht sie nach SPIEGEL-Informationen Beschwerde in Karlsruhe ein, zusammen mit Jugendlichen.
(spiegel.de. Narri! Narro! Regieren Vereine juxtizabel nicht nur die Gegenwart, sondern auch die Zukunft? Verkaufen Volksvertreter nur noch Staubsauger? Warum noch "Wahlen"?)

Julian Marius Plutz
Keine Entschädigung für Würzburger Angehörige?
Die Angehörigen und Verletzten von Würzburg werden wohl keine Entschädigung erhalten – weil ein islamistisches Motiv nicht klar sei. Ein Mindestmaß an Anstand der Regierung bleibt auf der Strecke...Kein Wort zur Herkunft des Täters von Seiten der Regierung. Kein einziger Satz zu seinem Flüchtlingsstatus. Keine Silbe zu 2015. Angela Merkel tut das, was sie am besten kann: nichts. Sie schweigt. Die Opfer interessieren sie nicht. Sie weiß genau, dass der Ursprung dieser Tat nicht nur im Koran liegt und nicht nur in der geistigen und mentalen Veranlagung Abdurahmans. Ein Aspekt liegt in der sogenannten Grenzöffnung von vor sechs Jahren. Angela Merkel weiß das ganz genau. Sie kann ein Gespräch über dieses Thema langfristig nur verlieren. Deswegen führt sie gar nicht erst eines...Wir erleben das Ende vom Ende einer moralisch zutiefst degenerierten Bundesregierung...
(achgut.com. Beschissmus gehört zu Deutschland. Aber auch diese "CDU-Kanzlerin"? Leser-Kommentar: "Was kann man schon von einer menschlich so verkommenen und zugleich so selbstgerechten 'Regierung' und ihrem Anhang in den Parlamenten und Gerichten schon verlangen?! Zutiefst verrottet und korrupt bis zum Gehtnichtmehr kann sie sich nur durch andauernde Gehirnwäsche in den genauso verkommenen Altmedien und durch immer deutlicher werdende Brutalität gegenüber den Menschen an der Macht halten. Nur: Wer vertreibt sie aus ihrem geistigen 'Wandlitz'? Denn freiwillig wird dieses 'Volk' nicht von den Trögen weichen".)

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NACHLESE
Bei letztem Staatsbesuch der Kanzlerin
Smalltalk im Palast: Queen und Merkel unterhalten sich verkrampft wie wir alle
Die britische Queen Elizabeth II. hat Bundeskanzlerin Angela Merkel vor dem Ende ihrer Amtszeit zu einer Privataudienz empfangen. Dabei bewiesen beide, dass Smalltalk selbst Staatsoberhäuptern und Regierungschefs manchmal schwerfällt.„Guten Tag, schön Sie wieder zu sehen.“, empfing die Königin Merkel. Diese erwiderte: „Ihre Mejstät. Ich freue mich hier zu sein“ Die Queen antwortete: „Sehr schön, Sie… ähm… wir haben die Fotografen hier, die ja immer ein Bild haben wollen, Geschichte schreiben wollen.“ Merkel lächelte und sagte: „Ja es ist Geschichte, ich war natürlich noch nie hier.“ Die Queen fragte die Bundeskanzlerin daraufhin: „Also Sie haben den Premierminister getroffen.“ Merkel bejahte: „Ja, in Chequers.“ „Also Sie sind dann hergeflogen von…“, begann die Monarchin ihren Satz. Merkel erwiderte:: „Ja, mit dem Helikopter.“ „Schöner Tag.“, antwortete die Queen. Merkel stimmte zu: „Ein wundervoller Tag.“
(focus.de. Kommt die Flaute der Raute auch in die BUNTE von Hubert Burda Media? "...eine Tech und Media Company. Journalistische Inhalte sind unser Fundament und bilden den Anfang unserer Wertschöpfung. Wir kreieren und kuratieren mitreißende Inhalte. Mit unseren Medien schaffen wir es, Menschen in ihren individuellen Lebenswelten zu informieren, zu unterhalten, zu inspirieren und ihnen zu helfen. Es ist unser Anspruch, die Produkte, die wir anbieten, bis auf ihre technologische Basis zu durchdringen...")
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Der „bunte“ Goliath oder: Dschihad im Regenbogenland
Von SELBERDENKER
Der Regenbogen ist ein Motiv aus dem Alten Testament (Genesis 9). Nach der Sintflut schließt Gott einen Bund auf alle Zeit mit Noah und seinen Nachkommen und allen Lebewesen. Das Zeichen dafür ist der Regenbogen. Auch die Friedenstaube ist an die Noah-Geschichte angelehnt: Die Taube kehrte mit einem frischen Zweig im Schnabel zur Arche zurück, was Beleg für nahes Land und somit das Ende der Reise war. Regenbogen und Friedenstaube sind starke Symbole, Zeichen der Hoffnung und des Lebens.Starke Symbole laden dazu ein, vor politische Karren gespannt zu werden, wo sie dann nicht immer Gutes bewirken.
Eine neue, destruktive „Buntheit“ erhebt aggressiv Machtanspruch
„Rainbow Warrior“ war der Name des bekannten Schiffes von Greenpeace, das ein Regenbogen und eine Friedenstaube zierte. Was Greenpeace viel Sympathien einbrachte, war die Symbolik ihrer Aktionen: Da legte sich ein kleines buntes Schiff mit den riesigen Tankern und Wahlfängern der übermächtigen Konzerne an. David gegen Goliath.Doch heute sind es die Konzerne, fast alle mächtigen Organisationen, die selbst die Regenbogenfahne hissen. Der Regenbogen steht auch nicht mehr für die Hoffnung oder den Bund Gottes mit den Menschen, sondern für alles Mögliche: Die „bunte Gesellschaft“ der Kulturrelativisten, die nicht verstehen möchten, dass „Multikultur“ eine suizidale Illusion ist, wenn sie „tolerant“ alle eigenen Werte auf dem eigenen Altar opfert und somit der Kultur der Intoleranz den Weg ebnet. „Bunt“ bedeutet in den Augen aggressiver Kulturen wie dem Islam das Fehlen von Kultur! Es ist für sie die Flagge der Kapitulation. Es ist die Aufforderung an solche Kulturen, hier Land zu nehmen. Mörderischer Dschihad ist eigentlich gar nicht nötig. Wir haben schon kapituliert. Ein bunter, „weltoffener“ Pazifismus, der vorsorglich die Waffen streckt, die Grenzen öffnet und die eigene Armee verkommen lässt, um ein „Zeichen“ zu setzen oder ein „freundliches Gesicht zu zeigen“. „Der Klügere gibt nach“ als universelle Formel. Doch wer setzt sich durch, wenn der Klügere immer nachgibt? Der Dümmere! Welches „Zeichen“ wird von einer wehrlosen Gesellschaft „gesetzt“? Es ist dieses „Zeichen“: Komm rein und nimm dir alles! Die „bunte“ Politisierung von sexueller Orientierung. Hier geht es längst nicht mehr um Toleranz. Toleranz ist freiwillig, sehr individuell. Hier wird mit Macht Druck ausgeübt. „Bunt“ soll die neue Identität werden. „Bunt“ ergänzt nicht das Bestehende, er soll es ersetzen. Nicht nur im völlig politisierten Sport: Neuers bunte Kapitänsbinde bei der EM wurde nicht neben den deutschen Farben getragen, sie hat sie ersetzt.Die neuen „Rainbow Warriors“ verstehen keinen Spass. Wer nicht mitzieht, wird fertig gemacht. Die neuen „Rainbow Warriors“ sind nicht mehr die Davids, es sind die Goliaths. Die neuen „Rainbow Warriors“ sind mächtig, sie sind bewaffnet – und sie schießen scharf.
Moderne Menschenhaltung: Menschenmanager statt Volksvertreter
Im neuen, bunten Regenbogenland sind Politiker keine Volksvertreter mehr, sondern im Verbund mit ihren Medien eine Art „gute“ Massenerzieher oder Menschenmanager. Wer mitzieht, profitiert. Man könnte sie daher auch als besserverdienende Bessermenschen bezeichnen.Politiker als Schäfer, das Volk als nutzbare und neu zu gestaltende Herde, die Medien sind in diesem Spiel die Schäferhunde, die die Herde in die gewünschte Richtung treiben. Auch Schäferhunde arbeiten mit Angst und Einschüchterung.In dieser Konstellation ist es auch verständlich, dass man die unterschiedlichen Herden zusammenführen möchte. Viele kleine Herden mit verschiedenen Eigenschaften, das ist kompliziert und störend. Vereinheitlichung der Menschen bringt da Vereinfachung.Es gab mal den sinnvollen Gedanken einer Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft. Freie, souveräne, demokratische Kulturnationen arbeiten wirtschaftlich zusammen. Doch sie wollen mehr. Sie wollen die totale Vereinheitlichung und Machtballung.Um in dem Bild zu bleiben: Der EU-Superstall ist eine Vorstufe zum ganz großen Weltstall in der Fantasie der selbsternannten neuen Weltlenker. Dahin wird politisch und medial getrieben. Ein Schaf lässt sich mit Angst und der Aussicht auf Futter problemlos in jede Richtung treiben und hat vielleicht noch das Gefühl dabei, genau das zu tun, was es möchte. Funktioniert das auch mit Menschen? Unterscheiden wir uns da so sehr vom Schaf?
Regenbogenland – Mensch und Realität in neue Raster gepresst
„Ich mach mir die Welt, widdewide wie sie mir gefällt“. Das ist Pippi Langstrumpf. Doch leider ist es auch das politische Programm der neuen Bunten. Hier geht es nicht um die Verbesserung der Lebensumstände der freien Menschen im Rahmen der Realität. Das ist Sinn von Politik.Hier geht es um die Umdeutung der Realität, um eine Umerziehung, eine Angleichung des Menschen, damit Realität und Mensch bald besser in die eigenen neuen, genormten Raster passen. Dazu brauchen sie die totale Deutungshoheit. Mit den GEZ-Medien haben sie ein mächtiges Instrument, das die Probanden dieses riesigen Feldversuchs auch noch selbst finanzieren müssen. Doch der gewünschte Narrativ wird nicht nur hier, sondern überall da verkündet, wo die Reichweite groß ist. Freemailanbieter wie gmx- oder web.de können nicht genutzt werden, ohne an der geballten Ladung politischer Indoktrination vorbei zu kommen.Alles wird im gewünschten ideologischen Rahmen geliefert: Werbung, Filme, Nachrichten. Sogar die Sprache bekommt neuerdings einen einen ungesunden bunten Schimmer verpasst. Die ganze Wahrnehmung der Leute wird genormt. Gleichzeitig wird alles dämonisiert und gecancelt, was abweicht: Facebook, Youtube, Twitter. So muss man den Souverän nicht mehr fragen, so erzieht man ihn sich einfach zum neuen Buntbürger. Am Ende steht der „bunte“ Ameisenstaat, der dann nicht mehr bunt sein wird. Das Ende der Aufklärung bedeutet auch das Ende von Vielfalt.
Dschihad im Regenbogenland
Angesichts der wahllosen Masseneinwanderung von fremden, aggressiv sozialisierten Männern aus dem islamischen Kulturkreis wäre es für die europäischen, aufgeklärten Kulturnationen überlebensnotwendig, die eigenen Konturen zu schärfen.Das Gegenteil geschieht jedoch. Das Gegenteil wird überall propagiert.Hier treffen Männer aus den verrohtesten, aggressivsten Regionen der Erde auf eine matriachal regierte, weich gemachte „Buntgesellschaft“ der „schönen Männer“ und der „starken Frauen“, in der sogar die Geschlechter relativiert werden und Männlichkeit als „toxisch“ bezeichnet wird. Die Bedeutung von toxischer Männlichkeit zeigt sich immer dann, wenn die Realität ins Regenbogenland einbricht.Die Bürger, die sich dem somalischen Messer-Moslem in Würzburg entgegengestellt haben, bis die Polizei eintraf, die mutigen Leute, die wahrscheinlich weitere Opfer verhindert haben – es waren alles Männer.Frei nach einem Song von PUR: „Komm mit mir ins Regenbogenland! Der Eintritt kostet den Verstand!“Doch der Eintritt ins Regenbogenland kostet nicht nur den Verstand, er kostet auch unser Eigentum, unsere Sicherheit, unsere Souveränität, unsere kulturelle Identität und letztlich unsere Würde als einzigartige menschliche Individuen.SAPERE AUDE!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
In einfallsloser Starrsinnigkeit hält die Bundesregierung am einmal eingeschlagenen Weg fest: Tests und Masken, Impfen und Beschränkungen. Daß diese längst die Grenzen des Absurden überschreiten und etwa an der symbolpolitischen Maskenpflicht im Freien selbst dann noch festhalten, wenn sogar die amtlichen „Inzidenzwerte“ gegen Null gehen, empört zwar einige vom undurchschaubaren Regulierungswahn besonders Betroffene wie Händler oder Clubbetreiber, führt aber noch nicht zu allgemeinem Aufbegehren.
(Michael Paulwitz, Junge Freiheit)
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Jochen Ziegler
Impfen: Gentherapie mit ZyKov-D?
Seit Jahrzehnten bekämpfen Politiker die verhasste „Gentechnik“. Deutschland soll „gentechnikfrei“ sein. Nun sind wir gespannt, wie ein Antrag auf massenhafte Gentherapie am Menschen beschieden wird. Der indische Pharmahersteller Zydus Cadila hat seinen SARS-CoV-2-Plasmid-cDNA-Impfstoffkandidaten ZyKov-D (ja, Sie haben richtig gelesen) zur Notfallzulassung bei der EMA, der europäischen Behörde für die Zulassung von Arzneimitteln, am 1. Juli eingereicht. Er beruht, wie die derzeit zugelassenen SARS-CoV-2-„Impfstoffe“ von Pfizer/BioNTech, Moderna, AstraZeneca, und J&J sowie die auf Zulassung wartenden Impfstoffe von Gamaleya (Sputnik V), von Prof. Stöcker oder Novavax auf dem SARS-CoV-2-Spike-Protein. ...Warum ist dieser Antrag so interessant? Weil weltweit noch kein cDNA-Impfstoff für den Menschen zugelassen ist und die Frage, ob die globale COVID-Panik und der daraus resultierende Impfwahn ausreichen, um nun die Bedenken gegenüber diesem Verfahren zu überwinden, nun beantwortet werden wird...
(achgut.com. Der Schoß ist fruchtbar jetzt als Acker?)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Ein Wahlkampf der Plagiate
Video. In den letzten 18 Monaten zeigte sich die Politik entweder ohnmächtig oder bösartig. Wie soll man demnächst abstimmen, wenn man nur die Wahl zwischen diesen beiden Optionen hat?
(achgut.com. Französisch verabschieden, wie deren Regionalwahlen zeigen: Fast keiner geht mehr hin.)

Jürgen Kremb
Papa Xis neofaschistischer Fußabdruck
Die KP-Chinas feiert ihr 100-jähriges Bestehen. Parteichef Xi Jinping zerstört mit seinem neofaschistischen Führerkult allerdings alle Errungenschaften seiner Vorgänger. Ein Essay in drei Teilen.
(achgut.com. Faschismus in Verschissmus?)

Thilo Schneider
Angela, abgetaucht
Seit den Morden von Würzburg am 25. Juni war von der beliebtesten Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland nichts zu sehen und nichts zu hören. Kein Statement, kein Wort des Trostes. Wir sind ihr egal.
(achgut.com. Die war schon immer so. Kein blöder Land in dieser Zeit.)

Über 10.000 Asylanträge im Juni
Steigende Zuwanderung – wann geht die Union auf Distanz zu den Grünen?
Die Zahlen der Asylzuwanderer nach Deutschland steigen wieder. Mathias Middelberg, innenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag sagt erstaunlich deutlich: „Dabei geht es vielfach um Wirtschaftsmigration, nicht mehr um Flucht“. Von Kanzlerkandidat Laschet ist dazu nichts zu vernehmen.
VON Alexander Wallasch
(Tichys Einblick. Schreibt Laschet auch ein Buch, die Bibel neu auf Grün?)

Plagiatsaffäre
Baerbock-Debatte: Giffey beklagt „rücksichtslose Hetze“
Im Zuge der Plagiatsaffäre von Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock hat die ehemalige Familienministerin Franziska Giffey den harten Umgang mit Politikern kritisiert. Die SPD-Politikerin sprach von „rücksichtsloser Hetze“ und warnte vor einer „Gefahr für die Demokratie“.
(Tichys Einblick. Das ist die Richtige. Quote muss her!)

Grünen-Spitzenkandidatin Annalena Baerbock
Kinder der Hypermoral
Noch nie war in einer der zahlreichen Erklärungen Annalena Baerbocks ein Kompetenznachweis zu entdecken. Ihren Höhenflug hat das nicht aufgehalten, im Gegenteil. Fachliche Inkompetenz wird zur metaphysischen Hyperkompetenz emporgejubelt, Unbedarftheit als Ausdruck eines politischen Suprasinns verkauft.
(Junge Freiheit. Dummheit ist natürliche Schönheit.)

Politisierung der EM
Belehrt und vorgeführt
Bei der  Fußball-EM geht es nur noch am Rande um Sport. Wichtiger scheint die Frage nach der richtigen, toleranten Haltung zu sein. Insbesondere Polen und Ungarn geraten dabei ins Visier der deutschen Tugendwächter. Hinter der Regenbogen-Propaganda steckt eine ganz eigene Agenda.
(Junge Freiheit. Verlieren heißt Siegen.)

Pandemiepolitik
Kassenärzte fordern Ende der Coronamaßnahmen für Geimpfte
Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung will die Impfmoral der Bevölkerung erhöhen, indem für vollständig Geimpfte alle Coronamaßnahmen fallen. Wer das kontrollieren soll, sagt er nicht.
(spiegel.de. Die letzten Zeugen Coronas?)

Angst vor neuem Ausbruch
Philippinischer Vulkan stößt ungewöhnlich viel Gas aus
Der Vulkan Taal in der Nähe der philippinischen Hauptstadt Manila beunruhigt die Forscher: Seit Donnerstag stößt er immer wieder Gas aus. Die Fachleute warnen, eine große Eruption sei jederzeit möglich.
(spiegel.de. Deutschlands Weltrettungsplan im Eimer.)

Erster EU-Regierungschef auf „Reporter ohne Grenzen“-Liste
Viktor Orban zum „Feind der Pressefreiheit“ erklärt
Die am Montag veröffentlichte Liste umfasst insgesamt 37 Staats- und Regierungschefs, die laut der Organisation „in besonders drastischer Weise die rücksichtslose Unterdrückung der Pressefreiheit verkörpern“...Die meisten Neuzugänge in diesem Jahr verzeichnet die Region Asien-Pazifik, in der allein 13 der insgesamt 37 „Feindinnen und Feinde der Pressefreiheit“ regieren. So wurde die Hongkonger Regierungschefin Lam hinzugefügt, unter anderem weil in der chinesischen Sonderverwaltungszone mit der Zeitung „Apple Daily“ ein Symbol der Pressefreiheit seinen Betrieb einstellen musste.
(bilde. Hohoho! Alle übrigen Länder stehen sowieso schon länger auf der Liste, sind aber linksgrün grenzenlos wie dieser Reporerverein. Wäre es nicht einfach, eine unbeschriebene Liste zu veröffentlichen, allein mit dem Vereinsnamen?)

Abkehr von Merkel?
„Tabubruch“: Armin Laschet stimmt der AfD in einem Punkt zu – und kündigt Kampf gegen neuerlichen Lockdown an
VON Redaktion
Armin Laschet geht jüngst mit überraschend klaren Äußerungen in die Offensive. Den Kampf gegen Baerbock hat er schon gewonnen, aber an Merkel muss er erst noch vorbei, sonst endet er als der Handlanger ihrer Politik...Mit einem neuerlichen Auftritt im Landtag bricht er den linken Damm endgültig. Er sagt „Ich stimme selten, eigentlich nie, der AfD zu. Sie haben heute einen wahren Satz gesagt: Immer wenn jemand ankommt und sagt ,die Wissenschaft sagt‘, ist man klug beraten, zu hinterfragen, was dieser gerade im Schilde führt“. Auch inhaltlich ist der Satz, der sich gegen das Virologen-Diktat wendet, brisant. Vor allem aber ist es ein erheblicher Schritt in Richtung Normalisierung des menschlichen Umgangs mit der AfD...
(Tichys Einblick. Als gelernter katholischer Kirchen-Redakteur kann er ja kein linksgrüner Sozialist sein, sonst lassen die ihn nicht mehr auf die Kanzel. Der Aufschrei der üblichen verdächtigen Kommunisten ist gewaltig.)

Vorwurf Linkslastigkeit
Kritik Maaßens am öffentlich-rechtlichen Rundfunk sorgt für Empörung
Mehrere Unionspolitiker sind auf Distanz zum CDU-Bundestagskandidaten Hans-Georg Maaßen gegangen. Anlaß ist dessen Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk. „Wenn für Herrn Maaßen Grundwerte der Partei, für die er in den Bundestag einziehen will, nichts bedeuten, sollte er sich eine andere Partei suchen“, sagte Niedersachsens CDU-Chef Bernd Althusmann der Neuen Osnabrück Zeitung.Der frühere CDU-Generalsekretär Ruprecht Polenz schrieb auf Twitter: „Ich würde meiner Partei zu einem Ausschluß´verfahren raten. Ja, auch im Wahlkampf. Gerade jetzt.“ Maaßen hatte dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk und insbesondere der ARD eine linke Schlagseite bescheinigt und „Meinungsmanipulation“ vorgeworfen. Es sei „eine Schande“, daß die Aufsichtsbehörden dies nicht korrigierten. „Wenn man sieht, daß es da Verbindungen gibt zwischen der ‘Tagesschau’ oder zwischen Personen, die für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und ‘Tagesschau’ arbeiten, aus der linken und linksextremen Szene, dann wäre das auch wirklich eine Untersuchung wert“, kritisierte der frühere Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz...
(Junge Freiheit. Ignazio Silone: "Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: 'Ich bin der Faschismus'. Nein, er wird sagen: 'Ich bin der Antifaschismus'".)

 

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