Springe zum Inhalt

Gelesen8.7.21

Als DHL-Geflatter oder echt, die "Regenbogenschule Möllen"  erklärt's: "Eine grundlegende Bedeutung beinhaltet der Regenbogen im AltenTestament, der Grundlage des moslemischen, jüdischen und christlichen Glaubens... Auch heute noch spricht die Erscheinung des Regenbogens am Himmel die Menschen an. Er gilt als Symbol für Harmonie, Ganzheitlichkeit, Naturschutz oder als Zeichen der Verbindung zwischen Himmel und Erde. Der Name 'Regenbogenschule Möllen' ist für uns ein Name voller Symbolkraft, der sowohl unsere pädagogische Arbeit und Zielsetzung als auch unser Verständnis als Schule vor Ort wiederspiegelt'".

(tutut) - "Schau den Regenbogen an und preise seinen Schöpfer; denn überaus schön und herrlich ist er. Über den Himmelskreis erstreckt er sich in seiner Pracht, Gottes Hand hat ihn machtvoll ausgespannt". (Das Buch Jesus Sirach, 43,11-12). "Dann sprach Gott zu Noach und seinen Söhnen, die bei ihm waren: Hiermit schließe ich meinen Bund mit euch und mit euren Nachkommen und mit allen Lebewesen bei euch, mit den Vögeln, dem Vieh und allen Tieren des Feldes, mit allen Tieren der Erde, die mit euch aus der Arche gekommen sind. Ich habe meinen Bund mit euch geschlossen: Nie wieder sollen alle Wesen aus Fleisch vom Wasser der Flut ausgerottet werden; nie wieder soll eine Flut kommen und die Erde verderben. Und Gott sprach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich stifte zwischen mir und euch und den lebendigen Wesen bei euch für alle kommenden Generationen: Meinen Bogen setze ich in die Wolken; er soll das Bundeszeichen sein zwischen mir und der Erde. Balle ich Wolken über der Erde zusammen und erscheint der Bogen in den Wolken, dann gedenke ich des Bundes, der besteht zwischen mir und euch und allen Lebewesen, allen Wesen aus Fleisch, und das Wasser wird nie wieder zur Flut werden, die alle Wesen aus Fleisch vernichtet. Steht der Bogen in den Wolken, so werde ich auf ihn sehen und des ewigen Bundes gedenken zwischen Gott und allen lebenden Wesen, allen Wesen aus Fleisch auf der Erde. Und Gott sprach zu Noach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich zwischen mir und allen Wesen aus Fleisch auf der Erde geschlossen habe". (Das Buch Genesis, Kapitel 9). Es ist kein Regenbogen, der wie ein Laufband im Stillstand oder Rückwärtsgang Nachrichten überspannt: "Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik". Und dann eine komplette dritte Seite das, sozusagen als neuer Katechismus: "Zweifel an Graf Eberhard - Warum die Eberhard Karls Universität Tübingen eine Änderung ihres Namens erwägt - Eberhard im Bart (1445-1496), Graf von Württemberg und später Herzog von Württemberg und Teck, gründete 1477 die Universität Tübingen. Fünfeinhalb Jahrhunderte später hat er womöglich als Namensgeber ausgedient."Tübingen streitet um Namen der Uni - Der Studierendenrat der Universität Tübingen fordert, den Namen des Gründers Graf Eberhard aus dem Namen der Hochschule zu streichen. 'Es ist ein beklemmendes Gefühl, dass im 21.Jahrhundert eine Universität noch nach einem Judenhasser benannt ist', begründet Bastian Meyer, Mitglied der Juso-Hochschulgruppe, den Vorstoß. Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) lehnt den Vorstoß dagegen ab, ebenso wie Hochschulpolitiker der CDU". Sind danach die Tasten eingefroren, oder war keine mehr im Schrank? "Wer spinnt, setzt Zeichen", sagt ein neudeutsches Sprichwort.  Was  will Propaganda für linksgrüne Abschaffung der Geschichte sagen? Etwa: "Wir sind alle Pippi Langstrumpf?"  Hat niemand mehr die Absicht, für die eigene Bildung zu sorgen, geschweige denn für die der Allgemeinheit? Wer meint, zu informieren, zu berichten, der hat auch die Pflicht, zu kommentieren. Dies wird Frau überlassen,  Feigheit scheint der deutschen Medien Zier. Denn weiter, meint "Presse" wohl, kommt man nur noch mit ihr. "'Das ist fast schon narzisstisch' - Sandra Kostner vom Netzwerk Wissenschaftsfreiheit macht ein Klima der Unfreiheit an deutschen Hochschulen aus".  Sie sagt, was Zeitung nicht wagt: "Die extreme Selbstbezogenheit zeigt sich auch hier. Es ist nicht die Funktion eines Namens, dass sich alle damit identifizieren. Das wird auch nie möglich sein. Hier geht es auch um Macht. Mit einer solchen Forderung kann man eine Institution vor sich hertreiben. Wie lässt sich denn Macht leichter ausüben? Man muss gar nicht mehr argumentieren, wenn man eine Person auf eine Einstellung oder eine Handlung reduziert. Das Problem ist: Man ist nicht mehr bereit, vielleicht auch nicht mehr fähig, Menschen in ihrer Komplexität zu sehen. Graf Eberhard ist eine Person aus dem 15. Jahrhundert. Da wäre es ein Wunder gewesen, wenn er kein Antisemit gewesen wäre. Das Positive an ihm ist: Er hat die Universität gegründet. Es gibt also einen guten Grund, warum sie zumindest mal seinen Namen trägt". Der OB von Tübingen, Boris Palmer, ist ein Grüner. Nicht zu verwechseln mit einer "Kanzlerkandidatin" als Vorsitzende der Grünen, die gerade dabei sind, Palmer aus der Partei auszustoßen. Zumindest Bildung unterscheidet ihn von ihr, stehen die Grünen doch mehr für Spreu als für Weizen.  Und was ist  mit Bildung, "christliche Kultur und Politik" beteffend?  Da hat es Irgenwasmitmedien schwer, das meist Geschwätzwissenschaften näher steht als Wissenschaft, und mag es auch nur Geschichte sein, die es schwer genug hat,  sich gegen jene zu behaupten, die sie fälschen.  Karlheinz Deschner könnte mit seinem Buch "Abermals krähte der Hahn" zu einem Aha-Erlebnis verhelfen jenen, welche eine Hochschule besuchen, aber die Vergangenheit und Gegenwart nicht kennen und deshalb auch keine Zukunft haben.   Ein ganzes Kapitel hat er  dem "Kampf gegen die Juden" gewidmet: "Der Antijudaismus des antiken Christentums", "Der Antijudaismus der Kirche im Mittelalter", "Der Antijudaismus von der Reformation bis zu Hitler". Wer dem Unigründer Eberhard an den Bart geht, läuft Gefahr, seinen eigenen Nachruf als Zeitung zu schreiben, es sei denn, Redlichkeit gehört nicht zum "Qualitätsjournalismus". Wie meinen Chefredakteur? Der müht sich woanders ab,  beim Leidartikeln: "Locker, lockerer, Lockdown". Noch ein Virologe unter den Zeugen Coronas? Wer nicht recherchiert, verliert. Steckengeblieben in einer eingebildeten Pandemie. Wo bleiben Fakten statt sowas? "Natürlich muss Deutschland lernen, mit der Pandemie zu leben. Sie verschwindet ja selbst bei einer hohen europäischen Impfquote nicht, muss aber eingehegt werden. Es sind aber Zweifel angebracht, ob wir jetzt wirklich den richtigen Zeitraum erwischen, um ganz locker durch die Welt zu reisen oder auch internationale Reisehemmnisse aufzuheben".  Geschwurbel. Seine Untergebene kann es auch, wenn die Jungen sungen wie die Alten, bloß nicht selber und an Leser denken: "Die Pandemie zeigt noch einmal deutlich, was im Grunde schon immer so war: Ohne Ehrenamtliche geht es nicht. Kommt es hart auf hart, egal ob bei Unwettern, Naturkatastrophen, Bränden oder anderen Notlagen, auf sie ist bedingungslos, schnell und unbürokratisch Verlass. Dafür verdienen sie größten Respekt und eine gehörige Portion Dankbarkeit". Fakt ist nun aber auch, dass das Gegenteil von Professionalität nicht immer Ehrenamt ist, sondern Dilettantismus. Nicht einmal die Profis sind davon ausgeschlossen, wie derUmgang von Politik, Polizei, Justiz und Medien mit Corona zeigt. Und sind das etwa Fakten? "Eltern sollen langfristig weniger für Kindergarten zahlen - Trossinger Gemeinderat beschließt grundlegende Umstellung bei Gebührenstruktur". Hinten wird immer das selbe herauskommen für den Steuerzahler. Wie hier: "777-Millionen-Euro-Hilfspaketvom Land für die Kommunen -  Die grün-schwarze Landesregierung gibt den Kommunen wegen der Corona-Krise weitere finanzielle Unterstützung". Wer Unfug glaubt, wird nicht selig. Auch nicht hier, denn es wird eng in einem Land, das seit Kriegsendeseine Bevölkerung verdoppelt und dadurch nicht nur Umland,sondern auch Lebensqualitätverloren hat: "Die VG drängt weiter in die Fläche - Gemeinden beschließen die achte Fortschreibung des Flächennutzungsplans 2030". Nun darf noch gescherzt werden: "CDU stellt Kampagne vor - Sozialer Zusammenhalt im Zentrum des Wahlkampfs". Ochs und Esel im sozialistischen Lauf.  Frau schreibt: "Grün statt oliv - Die Bundeswehr soll nach dem Willen der Bundesregierung klimaneutral werden".  Sonst holt sie die Deutsche Umwelthilfe e.V.?  Dann wäre danoch dies: "Wie teuer muss Essen sein? -
Kommission fordert Abgaben auf Lebensmittel für eine nachhaltige Landwirtschaft". Schreibt auch Frau: "Die Deutschen sollen weniger Fleisch essen, die Tierbestände schrumpfen, Bauern sollen für ökologische Leistungen honoriert werden. Das fordert keine vegetarische Vereinigung, sondern: der Deutsche Bauernverband. Und zwar zusammen mit 30 großen Verbänden der Umwelt- und Tierschützer, der Verbraucher, der Händler und Nahrungsmittelhersteller. Auch führende Wissenschaftler sind dabei". Ab wann gibt es Lebensmittelkarten für Deutschland im Bürgerkrieg? Rückwärts immer im neuen Hungerland: "Der große Tempo-30-Vorstoß - Sieben Großstädte wollen die Regelgeschwindigkeit in Innenstädten generell senken - Ulm, Freiburg und Augsburg beteiligen sich an der Initiative".  Als 1835 die erste Eisenbahn in Deutschland fuhr, warnten angeblich Wissenschaftler, dass rasendes Tempo 30 zu Gehirnverwirrung führe. Heute ist es vermutlich umgekehrt. Werden wenigstens die Deutschen Merkels Kommunismus überdauern? Frag den Regenbogen! Offenbarung, 4:  "Alsbald wurde ich vom Geist ergriffen. Und siehe, ein Thron stand im Himmel und auf dem Thron saß einer.  Und der da saß, war anzusehen wie der Stein Jaspis und der Sarder; und ein Regenbogen war um den Thron, anzusehen wie ein Smaragd.  Und um den Thron waren vierundzwanzig Throne und auf den Thronen saßen vierundzwanzig Älteste, mit weißen Kleidern angetan, und hatten auf ihren Häuptern goldene Kronen. Und von dem Thron gingen aus Blitze, Stimmen und Donner; und sieben Fackeln mit Feuer brannten vor dem Thron, das sind die sieben Geister Gottes. Und vor dem Thron war es wie ein gläsernes Meer, gleich dem Kristall, und in der Mitte am Thron und um den Thron vier Wesen, voller Augen vorn und hinten...." Da kann  der neomarxistische Klimawahn wohlstandsverirrter Kinderereien abschnallen! "Und Jimmy ging zum Regenbogen". Warum nicht lieber ihm folgen: "Mitreißend und herzbewegend zugleich erzählt Johannes Mario Simmel hier eine große Geschichte um Schuld und Sühne. Sie ist viel mehr als ein Roman von hochbrisanter Thematik, atemloser Spannung, harter Realistik und makabrem Humor. Simmel gelingt die Schilderung unvergeßlicher Gestalten, die Deutung ewig menschlicher Tragödien, aber, als Wichtigstes, der Nachweis, daß nichts ohne Sinn und zufällig geschieht, dass jeder von uns hineinverstrickt ist in das magisch geknüfte Webmuster des Lebens und darum verantwortlich selbst noch für den Geringsten unter seinen Mitmenschen".(Amazon).

Grüne produzieren teuren Frührentner
Spitzenbeamter muss mit 53 in Pension
Eine grüne Ministerin entledigt sich eines grünen Spitzenbeamten – auf Kosten des Steuerzahlers. Dabei war Theresia Bauer einst voll des Lobes für Ulrich Steinbach. Dessen teurer Abgang wird nun nur schmallippig begründet.
(Stuttgarter Zeitung. Wer ist Bauer? Warum ist die noch immer da?)

Parteimitarbeiter spielen Berufe nach
Die Peinlich-Plakate der CDU
Die CDU will mit Plakaten in den Wahlkampf ziehen, die Berufstätige zeigen. Als Polizistin, als Pfleger, als Dachdecker, als Ingenieurin. Doch es handelt sich dabei gar nicht um echte Fachleute, sondern um Mitarbeiter aus der Parteizentrale. ... Man habe in der Pandemie kein Infektionsrisiko eingehen und auch keine Pfleger oder Polizisten von ihrem wichtigen Job abziehen wollen, lautet zumindest die offizielle Begründung von CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak (35) bei der Vorstellung der Kampagne am Dienstagvormittag im Berliner Konrad-Adenauer-Haus.. Mehr als 20 Mio. Euro will die CDU auch diesmal wieder für ihren Wahlkampf ausgeben. ..Im Adenauer-Haus heißt es außerdem: Wegen der lange ungeklärten Spitzenkandidatur und der späten Programm-Verabschiedung, war die Zeit für das Aussuchen „echter Menschen“ einfach zu knapp.Durchgängiges Zeichen der Union ist diesmal der „Kreis der Union“, ..
(bild.de. Wo soll die "CDU" auch echte Menschen hernehmen für ihren Stuhlkreis?)

Falsche Polizistin sorgt für Diskussionen
Gewerkschaft der Polizei kritisiert CDU-Plakat
Die CDU wirbt auf ihren Wahlplakaten mit einer als Polizistin verkleideten Parteimitarbeiterin. Von der Gewerkschaft der Polizei kommt deshalb Kritik.
(Stuttgarter Zeitung. Immer dieser Reinfall mit falschen Polizisten. Ist da nicht auch eine falsche CDU?)

================
NACHLESE
Traditionsklubs adé
Die gefährliche Verzwergung der Bundesliga
HSV, Werder, Schalke und etliche mehr - in der Zweiten Liga tummeln sich zunehmend große Traditionsklubs. Und in der Bundesliga? Da sieht es mittlerweile anders aus. Nun schlägt ein Klubvorstand unverblümt Alarm.
Eintracht Frankfurt gehört zu den größten Fußballklubs Deutschlands, mit langer Tradition und einer großen Anhängerschaft. Auch in der neuen Saison starten die Hessen in Deutschlands oberster Spielklasse, werden dort aber viele liebgewonnene Duelle vermissen. Die Verdrängung von Traditionsvereinen hat durch den Abstieg des SV Werder Bremen und des FC Schalke 04 eine neue Dimension erreicht. Spätestens ab der neuen Saison bietet die Zweite Liga oft deutlich attraktivere Duelle mit mehr Anziehungskraft als dies in der eigentlichen Eliteklasse der Fall ist. Axel Hellmann ist seit 1974 Mitglied bei Eintracht Frankfurt, seit vergangenem April nun auch Sprecher des Vorstands. Der 49-jährige fürchtet, dass das „Premiumprodukt“ Bundesliga an Attraktivität und Bedeutung verliert...
(welt.de. Im Amateursport mangeltes an attraktiven Lokalschlagern, weil die Verbände sich bis heute nicht der Verwaltungsreforem anpasst haben, so dass die sportlichen Regionen nicht mit denpolitischen identisch sind, ein großer Fehler, der unverzüglich korrigiert werden müsste. Dies gilt für Verbände allerArt.)
===================

Österreich, Deutschland – Asyldebatten im Vergleich
Von W. SCHMITT
Österreich und Deutschland wurden in der letzten Juniwoche fast zeitgleich von grausigen Morden durch sogenannte „Flüchtlinge“ erschüttert – aber die Debatten zu diesen Vorfällen sind völlig unterschiedlich. In Würzburg schlachtete ein Merkel-Gast aus Somalia am 25. Juni drei Frauen auf offener Straße ab wie Tiere. In Wien wurde am 26. Juni die 13-jährige Leonie, eine Deutsche, tot in einem Park aufgefunden, an einen Baum gelehnt wie ein Sack Müll, bestialisch ermordet ebenfalls von einem sogenanten „Flüchtling“ aus Afghanistan. Beide Täter, in Würzburg wie in Wien, waren schon lange vor der Tag kriminell auffällig gewesen. Folgen hatte das weder hier noch dort: Sowohl in Österreich als auch in Deutschland besteht mittlerweile ein ganzer Dschungel aus Gesetzen und Rechtsvorschriften, garniert noch mit ein paar Regeln der EU, die eine Abweisung oder Ausweisung von Personen aus islamischen Ländern faktisch unmöglich machen. In der Rechtspraxis beider Länder steht das Asylrecht de facto über allen anderen Rechtsvorschriften, das politische Ziel, alle islamischen Ausländer möglichst für immer in Österreich und Deutschland zu halten, hat vor Gericht letztlich immer Vorrang. Die indigene Bevölkerung in Österreich und Deutschland hat sich an diesen Zustand gewöhnt: Man nimmt hin, dass angebliche „Flüchtlinge“ aus Profitgier an jeder beliebigen Straßenecke Drogen an Minderjährige verkaufen und die Polizei achselzuckend wegschaut. Die Drogenabhängigen sind meist deutsche oder österreichische Indigene, Menschen also auf der untersten Rangstufe der politkorrekten Hierarchie, kein Hahn kräht nach diesen Opfern immigrantischer Geldgier.
Dem Schrecken nicht in die Augen sehen
Gewöhnt hat man sich in Österreich wie in Deutschland gleichermaßen auch an die alltägliche Gewaltausübung durch die sogenannten „Flüchtlinge“. Man wechselt eben die Straßenseite, wenn wieder eine „Männergruppe“ dieser sogenannten „Flüchtlinge“ aus Nahost breitbeinig durch die Lande stolziert, man senkt den Blick. Das kennen wir alle.Und sowohl in Österreich als auch in Deutschland tut man in der indigenen Bevölkerung gern weiter so, als wäre die heimische Welt noch in Ordnung: Man will dem Schrecken nicht in die Augen sehen, eine ganz verständliche menschliche Reaktion, wenn die gewohnte Welt gerade vor aller Augen zusammenbricht. Man will sich die Dinge weiter schönreden, man hat ja nur dieses eine Leben. Man will nicht wahrhaben, was wirklich passiert, und ist deshalb dankbar für jede Scheinerklärung, die von der Politik angeboten wird. Und man schaut weg. Da liegt eine tote Frau mit aufgeschlitzter Kehle mitten auf der Straße? Damit habe ich nichts zu tun – so denkt der Durchschnittsbürger, selbst wenn er in Deutschland bei der letzten Wahl sein Kreuz bei Angela Merkel gemacht und in Österreich für die immigrationsfanatischen Grünen gestimmt hat. Diese Neigung zum Wegschauen, Entschuldigen, Schönreden und das dankbare Aufgreifen von Nebelkerzen, die die Politik nach Mordtaten durch sogenannte „Flüchtlinge“ stets parat hat, prägte in Deutschland auch die Reaktion der indigenen Bevölkerung nach den Morden von Würzburg. Die Politik erklärte den Täter schnell zum armen Irren, und die Deutschen gaben sich mit dieser Erklärung genauso schnell zufrieden. Ansonsten ging es in Deutschland vor allem darum, das Thema möglichst rasch unter den Teppich zu kehren: Von Angela Merkel war persönlich gar nichts zu hören, nur ihr Sprecher gab ein paar nichtssagende Sprechblasen von sich. Innenminister Seehofer beschäftigte sich nach eigenen Worten „am meisten“ mit der Frage, warum der bedauernswerte Täter in einem Obdachlosenheim leben musste. Und Bayerns Ministerpräsident Söder lenkte die Aufmerksamkeit auf das Thema Selbstverteidigung, da Passanten den Mörder von weiteren Mordtaten abhielten.
Debatte über Abgründe des Asylrechts findet in Deutschland nicht statt
Ziel all dieser politischen Äußerungen war es, die Aufmerksamkeit von der eigentlichen Tat weg, weg auch von den Opfern, und in Richtung weniger verfänglicheren Themen zu lenken. Vor allem ging es darum, eine grundsätzliche Debatte über die finsteren Abgründe des Asylrechts zu verhindern, etwa warum solche Typen wie der Mörder aus Somalia überhaupt in Deutschland sind und warum es in Deutschland immer noch dieses sogenannte „Asylrecht“ gibt, das ja in Wahrheit gar kein Asylrecht ist, sondern de facto ein Recht auf dauerhafte Ansiedlung und ein Recht auf lebenslange Bezahlung aus den Taschen der deutschen Steuerzahler.Demgegenüber verlief die Diskussion in Österreich vom ersten Tag an völlig anders. In Österreich wurden nach dem Mord an der 13-jährigen deutschen Leonie die Probleme der eigenen Asylpolitik schnell auf höchster Ebene thematisiert. Kanzler Kurz trat sofort vor die Kameras, Innenminister Nehammer sparte nicht mit klaren Worten. Während sich Angela Merkel wegduckte, stellte sich Sebastian Kurz der Debatte. Während Seehofer am meisten den Täter bemitleidete, forderte Nehammer mehr Abschiebungen. Es gab in Österreich kein Versteckspiel, man druckste nicht herum, und der ganze Fall des Täters, warum er trotz seiner Vorstrafen noch im Land war, warum er ohne Warteliste eine Gemeindewohnung erhielt, wurde in der Presse im Detail aufgerollt. Selbst im österreichischen Fernsehen wurde offen über den Mord diskutiert, in Deutschland heutzutage völlig unvorstellbar.Diese auffälligen Unterschiede in der Debatte nach den Morden durch sogenannte „Flüchtlinge“ in Würzburg und Wien werfen ein grelles Schlaglicht auf die Debattenkultur in beiden Ländern insgesamt. Sowohl in Österreich als auch in Deutschland lebt eine weitestgehend abgestumpfte, schicksalsergebene indigene Bevölkerung, die in puncto Immigration und Immigrantengewalt alles mit sich machen lässt. Dennoch kommt es in Österreich zu einer Debatte, in Deutschland aber nicht. Warum?
Deutsche beugen sich willig dem autoritären Stil Merkels
Zu den ganz wesentlichen Gründen für diesen geradezu gegensätzlichen Umgang mit den Ereignissen gehört natürlich der völlig unterschiedliche Regierungsstil der beiden Kanzler Merkel und Kurz. Angela Merkel hat in Deutschland in den vergangenen 16 Jahren jede freiheitliche Debatte zum Erliegen gebracht. In Merkels Deutschland wird schon seit langem nicht mehr diskutiert, es wird nur noch oberflächlich geredet, möglichst über Dinge, die der Frau im Kanzleramt politisch nicht wehtun. In Österreich hingegen prägt Sebastian Kurz den politischen Stil, der aus Achtung vor dem Meinungsbild der Österreicher bekanntlich sogar den Mut hatte, auch mit der FPÖ ein Bündnis einzugehen und nun aus denselben grunddemokratischen Überzeugungen heraus ein Bündnis mit den Grünen führt. Angela Merkel hingegen ist in einer Diktatur aufgewachsen, ihr Denken ist geprägt vom Demokratieverständnis der DDR: Demokratie ist, was im Parteiprogramm steht, und wer dagegen ist, wird schikaniert. Das Ergebnis dieser autoritären Haltung zeigt sich in Deutschland jeden neuen Tag im diskursfreien Unisono der deutschen Presselandschaft. Allerdings reicht es nicht, die Gründe für die unterschiedliche Debattenkultur allein im nahezu entgegengesetzten Führungsstil der beiden Kanzler zu suchen. Auch die Mentalität der Menschen spielt sicher eine Rolle, denn auch wenn die indigene Bevölkerung in beiden Ländern vergleichbar abgestumpft und schicksalsergeben wirkt, scheinen die Deutschen Merkels autoritären Stil geradezu zu genießen. In Österreich war man demgegenüber schon vor Kanzler Kurz erkennbar diskussionsfreudiger: die FPÖ wurde selbst im Staatsfernsehen nie ausgegrenzt, es gab immer auch eine FPÖ-nahe Presse, ein politisches Bekenntnis zur FPÖ wurde gesellschaftlich toleriert, einen vergleichbaren Repressionsdruck wie in Deutschland und Schikane – Stichwort Kontosperrungen – gab es in Österreich nie.Dass die Deutschen sich dem autoritären Stil Merkels so willig beugen, dass sie geradezu erleichtert wirken, wenn man ihnen unangenehme Debatten zur Lage im Land erspart, lässt sich daher wohl auch mit den Besonderheiten der deutschen Historie erklären. Anders als in Österreich war das Staatsvertrauen in Deutschland und damit auch die persönliche Bindungsbereitschaft an den Staat seit der Preußenzeit immer sehr hoch, den Staat und dessen Personifikation, den Kaiser, zu kritisieren, galt daher zugleich als Zeichen mangelnder gesamtgesellschaftlicher Loyalität: Wer den Kaiser rügte, machte sich zugleich gesellschaftlich verdächtig. In der Sichtweise vieler Deutscher hat Merkel heute diese preußisch-kaiserliche Rolle eingenommen, sie thront über den Parteien, sie verkörpert Staat und Gesellschaft im traditionellen preußischen Verständnis als eine untrennbare Einheit. Jede Kritik an Merkel ist für viele Deutsche daher auch ein Angriff auf dieses altpreußische Ideal vollkommener Einheit zwischen Staat und Gesellschaft. Deshalb wollen die Deutschen auch nicht über die Entscheidungen ihrer Kaiserin-Kanzlerin debattieren, sondern sie wollen lieber in ihrem Glauben bestärkt werden, dass ihr Staatsvertrauen berechtigt ist.
In Österreich kein blindes Staatsvertrauen wie in Deutschland
In Österreich hingegen gibt es keine preußische Tradition, es gab auch nie ein vergleichbar blindes Staatsvertrauen wie in Deutschland, im Gegenteil: Der Staat war in Österreich traditionell vor allem ein Verwaltungsapparat, kein Identifikationsobjekt für gesellschaftliche Sehnsüchte. Anders als in Preußen-Deutschland war in Österreich zudem immer der Einfluss Südosteuropas spürbar und damit auch der Einfluss einer gewissen menschlichen Nachsicht gegenüber staatlichen Unzulänglichkeiten. Über diese Unzulänglichkeiten der habsburgischen Regierungsweise war man sich in Österreich auch immer bewusst, denn im Gegensatz zu Preußen strebte das Habsburger Reich nie nach Perfektion, sondern gab sich bereits zufrieden, wenn der Staat verlässlich funktionierte – nicht weil man es nicht besser konnte, sondern weil man den perfekten Staat gar nicht wollte. Genau deshalb ist es in Österreich auch bis heute keine Schande, staatliche Unperfektheiten offen anzusprechen. Verglichen mit Deutschland, wo stets alles zackig entweder in die eine oder die andere Richtung marschieren musste, ging es in Österreich schon immer deutlich weniger idealistisch zu. Man suchte eher nach dem pragmatischen Weg, der ja letztlich oft der am besten gangbare Mittelweg ist jenseits der radikalen Extreme.Und deshalb verläuft auch die Asyldebatte in beiden Ländern so unterschiedlich: In Deutschland hält man den Mund und steht stramm, wenn das in Berlin so verlangt wird. Alles, was das Bild vom perfekten Staat, dem Ideal der Einheit von Staat und Gesellschaft stört, wird im Bewusstsein der Deutschen ausgeblendet: Über die Toten auf der Straße, die ganz klar zu Lasten der Kaiserin-Kanzlerin gehen, sieht man hinweg, als wären sie nicht da. In Österreich hingegen scheut man sich nicht zu fragen, was am Staat zu verbessern ist, damit künftig keine Toten mehr auf der Straße liegen, denn man weiß ja, dass der österreichische Staat schon immer ein Staat des Machbaren war und kein Staat der Perfektion.Hoffen wir also, dass die Österreicher im Ergebnis der laufenden Debatte nun endlich auch in Sachen Asyl denselben klugen, pragmatischen Weg einschlagen, den sie bereits bei der Rente eingeschlagen haben: Den Weg Deutschland voraus.
(pi-news.net)

******************
DAS WORT DES TAGES
Mit unserer Bestrebung, durch eine eher abwartende, kompakte Defensivstrategie ohne Gegentor zu bleiben, sind wir de facto gescheitert.
(Thomas Müller, Fußballnationatlspier. Hat erdeshalbdie größteChancegegen Englandaus taktischen Gründen versemmelt?)
*******************

 Keine "Härteleistungen" für Opfer?
Die Tat von Würzburg darf nicht nur zum Fall für den Psychiater werden
Von Alexander Wallasch
Wer den politischen Hintergrund einer Terrortat aus politischen Gründen in Frage stellt, der schädigt die Opfer, die Angehörigen und die Überlebenden ein zweites Mal. Wer Terror psychiatrisiert, handelt politisch....unabhängig davon, ob Ermittlungen die Messermorde letztlich einem Geisteskranken zuordnen, ist diese Geisteskrankheit doch eingebettet in eine pathologische extremistisch-islamische Ideologie zu der sich der Täter offen bekannt haben soll. Was soll Terrorismus im Namen einer Religion auch anderes sein als ein Wahn, eine Psychose. Eines ist hier doch viel relevanter: Der Terrorist kam zu uns, weil man ihn zu uns kommen ließ. Die Regierung hat diese illegale Einwanderung nicht nur geduldet, sondern zudem befördert und subventioniert.
(Tichys Einblick. Niemand wehrte den Anfängen durch die Anfänger im Merkel-Regime. Gegen Grundgesetz und Strafgesetze entern weiterhin Illegale das Land.)

Seehofer findet Kritik an Baerbocks Buch „überzogen“
Die anhaltende Kritik an Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock und ihrem jüngst veröffentlichten Buch hält Bundesinnenminister Horst Seehofer für überzogen. Der CSU-Politiker sagte der „Süddeutschen Zeitung“ (Mittwoch): „Ich halte das einfach für übertrieben.“
(welt.de. Welches Buch? Wie zurechnungsfähig ist Seehofer, der vor über fünf Jahren den "Unrechtsstaat" ausgerufen hat? Nun entlarvt er sich in der Alpenprawda als grüner Gefolgsmann einer Ungebildeten. Wissen die zu viel über ihn? Leser-Kommentar: "Er ist halt 'Erfahrungsjurist' so wie Baerbock 'Völkerrechtlerin' ist. Nach Giffey versammelt sich jetzt offenbar die intellektuelle Elite des Landes hinter dem Leichtgewicht Baerbock. Ich bin sprachlos...")

Alexander Meschnig
Künftig ein Unterschied zwischen dicken und dünnen Bürgern?
Die Politik arbeitet daran, den Ausnahmezustand zu perpetuieren. In Angst gehalten, soll der Bürger parieren. Abweichlern droht der dauerhafte Entzug von Grund- und Freiheitsrechten.
(achgut.com. Kannitverstan Diktatur?)

Jürgen Kremb
Xi Jinping (3): Der Widerstand wächst
Noch glaubt Xi, dass er die Eskalationsspirale mit dem Westen immer weiterdrehen kann, aber dessen Widerstand wächst. Und auch im Inland darf er sich nicht mehr sicher fühlen. Dritter Teil des Essays.
(achgut.com. Über Maulwurfhaufen wird gestolpert, nicht über Berge, kennt der seinen Konfuzius nicht?)

Kraftwerke abschalten und dann wundern
Hohe Energiepreise gefährden Existenz von Unternehmen
Einer der wichtigsten Standortfaktoren für viele Unternehmen, die Kosten für Energie, zeigen nur in eine Richtung, nach oben. Einen Energiepreisschock erleben auch Privatleute. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, stiegen die Energiepreise um 9,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
VON Holger Douglas
(Tichys Einblick. Deutschland wählt den Untergang und landet mit der CDU in der DDR.)

40 000 Euro für eine abgebrochene Dissertation
Baerbock erhielt ein ungewöhnlich langes Stipendium der Böll-Stiftung
Von der Heinrich-Böll-Stiftung erhielt Annalena Baerbock über 39 Monate ein Promotionsstipendium – weit mehr als üblich. Bei der grünennahen Stiftung gab man sich Mühe das zu verschleiern. TE enthielt man Informationen vor.
VON Redaktion
...Ein solches Stipendium einer parteinahen Stiftung trägt in der Regel das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das sich zu dem Sachverhalt gegenüber TE nicht äußern wollte. 40.000 Euro sind recht viel Geld für eine Promotion, die nicht beendet wurde – verbranntes Steuerzahlergeld, könnte man sagen...Auf der Website Studienlotse des Bundesbildungsministeriums steht allerdings explizit, dass die Dauer der Förderung durch solch ein Stipendium „in der Regel zwei Jahre Grundförderzeit“ betrage, zusätzlich könne man Verlängerungsmöglichkeiten von maximal zwei mal einem halben Jahr beantragen. Das wären insgesamt maximal drei Jahre. Annalena Baerbock bezog das Stipendium in Höhe von 1050 Euro im Monat allerdings über drei Jahre und drei Monate...
(Tichys Einblick. Weiterhin alles im grünen Bereich?)

Migration in Sozialsysteme
Jedem arbeitenden Asylbewerber stehen zwei arbeitslose gegenüber
Statistisch kommen auf jeden sozialversicherungspflichtig beschäftigten Einwanderer aus den Top-8-Asylherkunftsländern 2,5 Sozialleistungsempfänger. Die Zahl der Leistungsbezieher aus diesen Staaten liegt bei knapp einer Million. Die AfD fordert deshalb eine „restriktive Einwanderungspolitik“.
(Junge Freiheit. Wer braucht schon so viele Raktentechniker und Akademiker aus Kalkutta?)

„Ocean Viking“ sucht europäischen Hafen für 572 Migranten
Die Flüchtlingshilfsorganisation SOS Méditerranée hat die Europäische Union aufgefordert, den 572 Migranten von ihrem Rettungsschiff Ocean Viking einen sicheren Ort zu zuweisen. Zugleich beklagt sie, daß Italien Flüchtlingsschiffe an ihren Rettungsfahrten im Mittelmeer hindere.
(Junge Freiheit. Wäre es nicht einfacher, selbst dorthin zu schippern, statt Leute hierher zu holen ins Schlaraffenland der Dritten Welt?)

Nach Würzburg
Zahlen zur Ausländerkriminalität: Twitter sperrt FDP-Mann Papke
Das Thema Ausländerkriminalität ist ein heißes Eisen. Daß Zuwanderer überproportional häufig straffällig werden, ist zwar Fakt, wird aber nicht überall gern gehört. Dem FDP-Mann Gerhard Papke brachte dies jetzt eine Sperre auf Twitter ein.
(Junge Freiheit. Die Lüge ist die Wahrheit.)

Nach Kritik an Gender-Sprache
Unbekannte verüben Farbanschlag auf Hamburger CDU-Zentrale
Mutmaßliche Linksextremisten haben einen Farbanschlag auf die CDU-Zentrale in Hamburg verübt. CDU-Chef Christoph Ploß warnt: „Solche Einschüchterungsversuche zeigen das radikale Potential einer ideologischen Minderheit, die mit allen Methoden der Gesellschaft ihre Vorstellungen aufzwingen will.“
(Junge Freiheit. Warum ist die CDU dann links?)

Grüne
Das alles – und noch viel mehr
Die Grünen haben für ihr Wahlprogramm bewußt neue, allgemein formulierte marktwirtschaftlichere Worte gewählt. Doch gleichzeitig arbeiten grüne Denkfabriken an Konzepten, hinter denen sich altbekannte Ideen der Abschaffung von Marktwirtschaft und Kapitalismus verbergen.
(Junge Freiheit. Wer "Mein Kampf" nicht gelesen hat, liest auch nicht grünen "Krampf".)

Medien
ARD-"Weltspiegel" in Gefahr
Jux und Dollerei
Immer sonntags, 19.20 Uhr: "Weltspiegel" im Ersten, seit 58 Jahren. Damit soll jetzt Schluss sein. ARD-Programmdirektorin Christine Strobl will das Auslandsmagazin auf Montag, kurz vor Mitternacht, verlegen. Die Redaktion protestiert scharf. Unser Autor, einst Moderator der Sendung, ebenfalls.
Von Jörg Armbruster
Auf diese Idee muss man erst einmal kommen. Einem der wichtigsten Fernsehmagazine den angestammten Sendeplatz, den das Publikum seit Jahrzehnten kennt und wahrnimmt, zu streichen, ihm stattdessen einen kurz vor Mitternacht anzubieten und das als Fortschritt zu verkaufen. Und das alles nicht etwa bei den von der Jagd auf Quoten getriebenen Fernsehsendern wie RTL & Co., sondern im Öffentlich-Rechtlichen, dem Fernsehen also, zu dessen gebührenfinanziertem Kernauftrag die Information gehört und nicht etwa Jux und Dollerei...Dem Auslandsmagazin der ARD wird es so ergehen, sollte sich die seit zwei Monaten amtierende ARD-Programmdirektorin Christine Strobl mit ihrer Neuordnung des Programms bei den Intendanten durchsetzen. Und danach sieht es aus. Weniger Informationsmagazine, dafür mehr Comedy, Shows und Langdokus – so ungefähr könnte man zusammenfassen, was man bislang über diese geplante Reform weiß.
(kontextwochenzeitung. Die Schäubles wissen, was Deutschland braucht und sonst gar nix: sie. Bei 285 000 Euro Jahresgehalt für die Frau, die vorher TV-Filme auf  Immerwiedererkennbarunterhaltung getrimmt hat, bleibt kaum noch was für Anspruch übrig.)

Israel: Geimpfter Schüler steckt mehr als 80 junge Menschen an - Unsichere Vakzine?
Israel gilt mit Blick auf die Impfquote der Bevölkerung als Vorzeigestaat. Dennoch stiegen die Neuinfektionen zuletzt rasant an und die Regierung diskutiert die Wiedereinführung von Restriktionen. Von Christian Euler
(reitschuster.de. Tests und Impfen alles Schrott? Merkels Götzendämmerung.)

Fritz Vahrenholt
Ozeane halten sich nicht an Bundes-Verfassungsgericht
Die Biosphäre absorbiert wohl mehr CO2 als bislang angenommen. Das verschafft Zeit und entschärft die gängigen Katastrophen-Szenarien. Besonders das Bundesverfassungsgericht sollte sich kundig machen...Da kann man nur hoffen, dass die Berichterstatterin des Gerichts, Frau Prof. Gabriele Britz, sich zwischenzeitlich einen breiteren Überblick über die klimawissenschaftlichen Grundlagen für folgenschwere Urteile verschafft hat. Denn schon der letzte Beschluss wird als das größte Fehlurteil eines deutschen Gerichts in die Geschichte eingehen.
(achgut.com. Juristen können nicht alles Natürliche wissen.)

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert