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Wenn Hirsch und Greif  vom Blatt sungen, ist's wie gehupft und gesprungen. Zwei links, rechts fallengelassen.

(tutut) - Unähnlichkeit ist kein Zufall, sondern gewollt. Baden-Württemberg hat regional passend zwei Zeitungen, die "Schwäbische" und die kleinere "Badische", beide nach dem Krieg entstanden. Wofür sie einst standen, steht heute nicht mehr drin. Die "Frankfurter Allgemeine", wer Lust hat, suche dahinter kluge Köpfe, hat mal mit einer Serie "Zeitungen in Deutschland" 56 Porträts" dargeboten". Ob Leser von damals  ihre Zeitungen noch wiedererkennen würden? Beide sind umständehalber mehr miteinander verwandt, als jemand glauben mag. Die verlegerische Leitung der BZ lag bei Wendelin Hecht, "der als Pendant in seiner Heimat die 'Schwäbische Zeitung' ins Leben gerufen hatte". Vorher war er Geschäftsleiter der "Frankfurter Zeitung" gewesen, von der die meisten Journalisten stammten, die sich in Freiburg ans Werk machten. Was dabei entstand "und von Anfang an über provinzielle Enge hinausragte", war ein Blatt in einem Gebiet, wo sich "im Wirtschaftsaufschwung manche der früher für den Südwestwinkel Deutschlands typischen Strukturen sich wieder festigten". Ergebnis: "Den 'Schwarzen' in dem streng katholischen Gebiet missfiel es, dass eine von demokratisch-liberaler Grundhaltung bestimmte unabhängige Zeitung in der monopolartigen Stellung, die sie sich in ihrem engeren Verbreitungsgebiet errungen hatte, einen starken Einfluss auf die öffentliche Meinung ausüben konnte". Aktuell steht sie  unter Leitung eines Chefredakteurs, der bei der Schwäbischen gelernt hat. Die Frage ist: was? Darf darüber gegrübelt werden, was der FAZ-Autor meinte, als er über die BZ schrieb: "Sie will die informieren und 'ihnen helfen, Staatsbürger zu werden".  Mehr Sendungs-  als Informationsbedürfnis? Was die "Schwäbische Zeitung" dagegen betrifft, die größte Abo-Zeitung des Landes, da waren das noch Zeiten, als ihrem Chefredakteur Chrysostomus Zodel - wer kennt heute noch Chefredakteure, sie sind weder Schall noch Rauch - "ein solider, reformerischer Koservatismus vorschwebte, der 'immer etwas ändert, nur nicht das Ganze'". Was in der BZ "demokratisch-liberale Grundhaltung" war und in der SZ "reformerischer Konservatismus", damit halten beide Blätter hinter Schwarzwald- und Albbergen in Zeiten Merkels  und ohne CDU zurück. Beide schwimmen auf einem linksgrünen Strom, die Oberreinische mehr, die Oberschwäbische etwas weniger. Deutschlandabwärts wird Regierungspropaganda gefolgt, dem wiederholten Untergang des Sozialismus nach. Dabei lässt sich über Qualität nicht streiten, so wenig wie über fachliche Kompetenz des Personals, wo Geschlechterkrampf Leistung ersetzt. Dabei hat jedes Handwerk, selbst das des Schreibens im Berichten und Kommentieren, gelernt zu sein. Journalismus darf sich keine Ausnahme gestatten, auch wenn die Kunden kaum noch wissen, dass sie Ausnahmen statt Regeln konsumieren.  Ephraim Kishon wurde 2001 in der "Jungen Freiheit"  so zitiert: "Ich kann Ihnen ebenfalls keine rationale Erklärung dafür geben, warum im Westen die Presse, die Jurys, die Komitees allesamt linksgerichtet sind.. Als ich 1949 aus Ungarn nach Israel geflüchtet war und laut gesagt habe, der Stalinismus sei ein schreckiliches System, wurde ich von diesem Moment an boykottiert". Seit 1989 eine Mauer gefallen ist, wird in Deutschland mehr zugemauert und eingesperrt denn je. Zum dritten Mal versucht Deutschland im Bunde mit Regionen, die sie für "Europa" halten, ein kommunistisches Paradies der Verbote zu errichten, bis hin zum Denken und mit Sprachumhunzung. Schon kurz nach dem Mauerfall prophezeite die Bürgerrechtlerin Bärbel Bohley:  "Alle diese Untersuchungen, die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – um sie dann zu übernehmen. Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen. Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen. Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir. Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert“. Wer marschiert vorneweg als  die erste Macht im Staatsauftrag? Das, was schon immer presste und gepresst wurde. In Freiheit, die sie meinen. Nach über einem Jahr von Pleiten, Pech und Pannen eines Bankers als Gesundheitsminister leistet er noch immer, sogar als Aufmacher einer Titelseite, Dienst, statt abgetreten zu sein: "Spahn hofft auf Impfbereitschaft der Jungen - Stiko-Chef Mertens lehnt generelle Empfehlung für Kinder und Jugendliche weiter ab". Frau schreibt und "unsere Agenturen". Intensiv beatmet? Was sagt diese Botschaft: "Pflege immer teurer - Heimbewohner und ihre Familien müssen mehr zahlen". 100 Milliarden im Jahr für Kalkutta sind aber da und noch viel mehr für die EUdSSR.  Unter dem Motto "Ich schreibe was, das ihr nicht seht, artikelt sich das Leid: "Die Qual vor der Wahl - Nun ist es so weit, es wird schon mehr über die Form des Bundestagswahlkampfes geredet als über seine Inhalte. So mutet es ungewöhnlich an, dass ausgerechnet CSU-Urgestein Horst Seehofer Grünen-Spitzenkandidatin Annalena Baerbock in Schutz nimmt und die Kritik an ihrem Buch als 'übertrieben' bezeichnet. Der 'Spiegel' wiederum wehklagt, der Wahlkampf sei eine 'intellektuelle Zumutung'. Und die 'Bild'-Zeitung fragt mit Unschuldsmiene: 'Wie schmutzig wird der Wahlkampf?' Ja, wie schmutzig wird er denn?" Wenn ein sozialistischer Einheitsblock gegen Demokratie und Rechtsstaat antritt, wo bleibt da Platz für Inhalt? Die "CDU" verteidigt sogar ihre Schummelplakate ohne "normale Menschen". Darf nun gelacht werden? Sind fast alle schon angekommen in der neuen Deutschen Demokratischen Republik? "Die scheidende Kanzlerin hinterlässt ein Vakuum, das in einer konfliktreichen Parteienlandschaft gefüllt werden will. Sorgen muss einem da was ganz anderes machen. Dass unter den Politikern, die sich aussichtsreich um ein Bundestagsmandat bewerben, es auch solche gibt, die unsere Grundordnung infrage stellen, ja verachten. Gegen diese Haltung sollten alle Demokraten lautstark opponieren. Gerne auch im Wahlkampf". Sieht er dort nicht den schwarzen Fleck dort an der Wand und hier den Brand und hält Deutschlandabschaffer für schwäbisch-badische Demokraten?  Halleluja! Da schreibt einer, der nichts dabei findet wie sein Chef, unter schwarzer Maske wie Zorro Anzeige zu spielen und sich gemein machend mit einem Pandemie-Regime in selbstgeschaffenen Seuchenzeiten von Politik und Medien.  Auf einer ganzen dritten Seite forscht er dann auch noch jenen nach, welchem dem Schwindel in diesem unseren Lande seitens linksgrünen Sozialismus auf der Spur sind. Sind die Schwindler das kleinere Übel, was schon damit beginnt, dass sich diese oder jene aus Machtwahn zu "Kanzlerkandidaten" erklären, was das Grundgesetz gar nicht vorgesehen hat. "Dem Schwindel auf der Spur - Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock soll bei ihrem Buch abgekupfert und getäuscht haben - Aufgedeckt haben dies Plagiatsjäger - Wer sie sind und was sie antreibt". Ist das Spezialjournalismus?  Der Aufreißer des Tages ist allerdings dies: "Verhagelte Ernte - Die Unwetter bereiten den Landwirten Sorgen: Hagel, Starkregen und Sturm haben auf Äckern und Plantagen im Südwesten böse Schäden hinterlassen". Das Gute am Bösen: "Bundesweit zeigte sich Verbandschef Joachim Rukwied trotzdem vorsichtig optimistisch: 'Die Getreideernte wird rund fünf Prozent über dem Ergebnis von 2020 liegen'". Ist was? Nun aber los, Nachtkrabb flieg, Leser lies, Frau schreibt: "Die Lehren aus der Pandemie - Land will für die nächste Krise besser gewappnet sein - Der Weg ist jedoch umstritten".  Hier wäre einer ins Holz: "Land finanziert 125 Lehrerstellenmehr als bislang geplant...Das Kultusministerium erklärte nun, wofür es die zusätzlichen Lehrkräfte einsetzen will. 'Die 125 Stellen sind ein Teil unserer Vorkehrungen, um mögliche Pandemiefolgen abzuschwächen'". Murks gegen Murks, aber selber gemacht. Weiter im Märchen: "Corona setzt der Integrationsarbeit zu - Sprache, Bildung, Gesundheit und Arbeit: Geflüchtete sind in vielen Bereichen von der Pandemie betroffen", "In der Kapelle spielen fast nur Deutsche - Blasmusiker im Verein mit offensichtlichem Migrationshintergrund gibt es selten", was blasen die denn daheim als Kultur?  "Grüne starten in den Wahlkampf... Bei Musik und alkoholfreien Getränken gibt es Gelegenheit, Kandidatin Annette Reif kennenzulernen. ..Reif ist Managerin in der Automobilindustrie, praktizierende Christin und wohnt in Aldingen". Wie nicht jetzt, aber einst gemeldet, ist sie "mit einem guten Listenplatz 35 dabei". Also chancenlos, denn momentan sitzen aus BW 13 Grüne im Bundestag. "Viele Wege führen zu mehr Ruhe - Lärmaktionsplan hat wenig Bürger-Reaktionen gehabt - Bisher ist unter anderem Tempo 30 nachts geplant", wer schon einmal die Ruhe in einem Industrie- und Gewerbegebiet genossen hat, der vielen Regeln und Gesetze wegen, der wird angesichts des Lärmterrors selbst in reinen Wohngebieten, wie ihn Reinhard Mey besungen hat ("Ob Rasentraktor oder Kantentrimmer, irgendein Depp mäht irgendwo immer"), fragen, was für Probleme manche Menschen haben und auch die, welche über sowas schreiben. Wo leben sie denn? Vielleicht hier und wissen es nicht, wenn schon "Presse" Islam nicht kennt, obwohl er zu Deutschland gehört und nicht Islamismus heißt: "Deutsche Islamisten sollen Absichten des Wien-Attentäters gekannt haben - Zwei junge Islamisten aus Osnabrück und Kassel sollen vorab von dem Terroranschlag in Wien am 2. November 2020 gewusst haben. Die Bundesanwaltschaft verdächtigt die Männer der Nichtanzeige geplanter Straftaten und ließ am Mittwochmorgen ihre Wohnungen durchsuchen. Festgenommen wurde niemand". Ist was? Morgen ist Samstag. Wenn Hirsch und Greif wieder vom Blatt sungen, ist's wie gehupft und gesprungen. Es lebe die schwäbisch-badische Deutsche Demokratische Republik!

Es lebe die schwäbisch-badische  Deutsche Demokratische Republik!

Schilda ist überall
"Wildgewordener Fahrbahnpoller" schüttelt Auto und Fahrerin durch - Mehrere 1000€ Schaden
"Kannitverstan", würde der Tuttlinger Handwerksgeselle sagen, gerade zurückgekehrt aus dem rätselhaften Amsterdam, wenn er das noch hätte erleben müssen. "'Wildgewordener' Poller lässt Auto abheben", meldet das Lokalblatt Schwäbische Zeitung, nachdem das Polizeipräsidium Konstanz den buchstäblichen Autofall, gerüttelt und geschüttelt,  so schilderte: "Fahrbahn-Poller entwickelt Eigenleben und beschädigt Auto - Tuttlingen (ots) -Ein technischer Defekt an einem Straßen-Poller hat am Mittwoch gegen 14.30 Uhr auf der Uhlandstraße zu erheblichem Sachschaden geführt. Eine Seat Ibiza-Fahrerin fuhr über einen abgesenkten Fahrbahnpoller, der sich aufgrund eines technischen Defekts genau in diesem Moment hob und das Auto lupfte. Danach senkte er sich, um gleich darauf wieder hochzufahren. Dieser Vorgang wiederholte sich mehrfach, bis es Passanten gelang, das Auto vom 'wildgewordenen' Poller wegzuschieben. Die heftigen Bewegungen und Anstöße lösten die Airbags des Seat aus. Der Sachschaden am Auto beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Verletzte gab es nicht".

(Symbolbild)

Weniger linksextreme und rechtsextreme Gewalttaten
BW-Verfassungsschutzbericht: "Querdenken"-Bewegung erstmals aufgelistet
(swr.de. Wann wird Kretschmann beobachtet?)

Corona in Baden-Württemberg
0,05 Prozent der Antigen-Tests, die seit April durchgeführt wurden, waren positiv. Waren die zahlreichen Testungen nutzlos? Nein, sagt der Sozialminister Manfred Lucha dem SWR.
(swr.de. Was versteht er davon? Ist's auch Unfug, einer zahlt immer.)
Sozialminister Manfred Lucha
Darum soll künftig vor Supermärkten geimpft werden
Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) will Impfungen künftig auch vor Supermärkten und auf Marktplätzen.
(Stuttgarter Zeitung. Ungeimpfte werden mit dem Lasso eingefangen oder müssen verhungern. Das Zeug liegt auf Halde und muss weg.)

Stadt rechnet mit einer Bauzeit von zehn Jahren
Sanierung der Stuttgarter Oper
Am 28. Juli soll der Gemeinderat den Weg für die seit Jahren diskutierte Sanierung und Erweiterung der Stuttgarter Staatsoper frei machen. Die Stadt rechnet laut Beschlussvorlage mit einer Gesamtbauzeit von zehn Jahren und Kosten in Höhe von rund einer Milliarde Euro.
(Stuttgarter Zeitung. Wer spinnt, setzt Zeichen.)

Studie des Karlsruher Instituts für Technologie
Verzicht auf Ausbau der Windenergie würde Strompreis erhöhen
(Stuttgarter Zeitung. Was für eine Unlogik. Durch die gescheiterte "Energiewende" hat Deutschland den höchsten Strompreis der Welt.)

Grüner wechselt zur FDP
„Die Partei versucht, die Gesellschaft in ihre grünen Schablonen zu pressen“
Zwölf Jahre war der Landespolitiker Kehrein-Seckler Mitglied bei den Grünen – nun wechselt er zur FDP. Die Ökopartei bezeichnet er als „grünen Kindergarten“. Für liberal denkende Menschen sei sie nicht wählbar.Die Krise der Grünen im Saarland hat weitere personelle Konsequenzen. Nachdem der Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Vorstand der grünen Unternehmer im Saarland, Sven Heinrich Kehrein-Seckler, neben anderen Landespolitikern aus der Partei ausgetreten war, ist er nun zur FDP gewechselt. „Die Grünen-Partei an der Saar ist im Moment nicht wirklich handlungsfähig. Eigentlich gilt das schon seit zwei Jahren. Es ging nur noch um parteiinterne Querelen, es wurde gerangelt, aber nicht gearbeitet“, sagte Kehrein-Seckler WELT.
(welt.de. Zu einem Kindergarten passt doch eine kindische "Kanzlerkandidatin".)

Karl Kassandra Lauterbachs Quadratur der Impfung
"Und ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode"
Es könne sein, dass „Impfungen ohne jeden Lockdown…nicht so stark wirken“, warnte der Sozialdemokrat in der Tagesschau. Deren Journalisten schien die Absurdität der Aussage gar nicht aufzufallen. Prof. Thomas Rießinger hat sie aufgespießt.
(reitschuster.de. Ist es nicht sonderbar, dass gerade der Sozialismus immer wieder mit besonderem Kunstblütenhonig auffällt, ausgespuckt von Drohnen jenseits jeglicher Produktivität.)

DIE MENSCHLICHE DUMMHEIT IST UNENDLICH
Corona-Notstand in Japan: Olympia-Hammer! Alle Zuschauer von Spielen in Tokio ausgeschlossen
Nach der erneuten Verhängung des Corona-Notstands in Japan beschließen die Olympia-Organisatoren den Ausschluss von Zuschauern von den Wettbewerben in Tokio. Dies geben die Gastgeber nach Beratungen mit dem Internationalen Olympischen Komitee bekannt.
(focus.de. Was Leben ist, haben sie nicht verstanden. Es ist nicht virtuell und auch nicht digtal.Was hat die Antike in Japan verloren?)

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NACHLESE
Rückkehr aus Afghanistan
„Wer unsere Soldaten in die Welt schickt, muss sie auch wieder empfangen“
Nach fast 20 Jahren wurden die letzten verbliebenen deutschen Soldaten und Soldatinnen aus Afghanistan abgezogen. 59 kamen in dem Land ums Leben. Für Deutschland war es damit der tödlichste Militäreinsatz seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs.War der „stille Empfang“ der letzten Bundeswehr-Rückkehrer aus Afghanistan angemessen? Nein, findet der Chef des Verteidigungsausschusses, Wolfgang Hellmich (SPD), er ist seit Mai 2015 Vorsitzender des Verteidigungsausschusses des Bundestags . Er sieht eine „Nicht-Würdigung“ der Soldaten, „politischen und emotionalen Schaden“ – und richtet einen Vorwurf an Kramp-Karrenbauer..
(welt.de. Wer eine AKK und vorher eine v.d.L.zu Verteidigungsministern macht, kriegt, was die erwartungsgemäß nicht können. Das ist das Werk einer AM im Kampf gegen Deutschland mit einem Regime des Dilettantismus. Eine Schande!)
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Gauland kritisiert Umgang der CDU mit Maaßen
Der Ehrenvorsitzende der AfD, Alexander Gauland, hat den Umgang der CDU mit ihrem Bundestagskandidaten und ehemaligen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, scharf kritisiert: „Die Kritik aus CDU/CSU an den Äußerungen Hans-Georg Maaßens zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk zeigt einmal mehr, wie weit sich die Union von ihren Ursprüngen entfernt hat. In einer CDU, die konservative Köpfe wie Alfred Dregger oder Manfred Kanther in ihrer Mitte hatte, wären die Äußerungen Maaßens völlig normal und nicht der Rede wert gewesen.“ Heute würden kleinste Abweichungen von der in den vergangenen Jahren immer weiter nach links verschobenen Parteilinie der CDU unter dem Applaus der linken Seite des politischen Spektrums sogar von den eigenen Leuten skandalisiert, so Gauland. Und weiter: „Ein konservativer Politiker wie Maaßen passt nicht mehr in die von Merkel und Laschet geprägte CDU. Das liegt aber nicht an Maaßen und seinen Überzeugungen, sondern an der völligen inhaltlichen Entkernung der Union und der Marginalisierung ihres konservativen Flügels. Oder anders gesagt: Nicht Maaßen ist ein Problem für die CDU – die CDU in ihrem heutigen Zustand ist für konservative Wähler keine Option mehr.“ Zuletzt hatte der frühere CDU-Generalsekretär Ruprecht Polenz Maaßen vorgeworfen, Gesinnungstests für Journalisten zu fordern und plädierte für einen Parteiausschluss des Ex-Verfassungsschutz-Präsidenten.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Aussage der Mutti-Sprechblase Braun vor der Wahl war genauso klug wie die Äusserungen und die Fettnäpfchenkür von Baerbock. Dass deutsche Politiker Einsicht zeigen, ist völlig unmöglich, denn sie haben gar nicht vor, den Blödmichel „frei zu lassen“. Nichts liegt ihnen ferner.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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"infantil" und "sehr autoritär"
Wolfgang Kubicki: Jens Spahn gefalle sich „in der Rolle des Bundeserziehungsberechtigten“
Von Dokumentation
Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) übt scharfe Kritik an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, der dem Ende der Corona-Maßnahmen eine Absage erteilte. Spahn argumentiere "infantil", denke "sehr autoritär" und schade der Akzeptanz der Impfkampagne.
(Tichys Einblick. Der Mann soll das Volk vertreten und nicht altkluge Kommentare abgeben, Ehe Spahn für alle spricht, sollte ihm ein Spiegel zur Selbsterkenntnis hingehalten werden. Wann war je so wenig Kompetenz in einem Gesundheitsministerium festgeklebt auf einem Sessel? Leser-Kommentare: "Mitglied der CDU / CSU zu sein kommt mittlerweile dem totalen, konsequenten Ausschluss von Gesundem Menschenverstand gleich. Und da helfen auch nicht die Herren Merz, Maaßen, Laschet oder andere Nicht-Mitglieder der Regierung". "Alles schön und gut, doch wo stünde Deutschland wohl, hätte die FDP im Mai 2020 mit der AfD gestimmt, als die Corona-Regeln auf wissenschaftliche Evidenz geprüft werden sollten?")

Chaim Noll
Ist der Aufruf zum Judenmord in Deutschland noch strafbar?
Eigentlich ist der Aufruf zum Mord an Juden (wie der Aufruf zum Mord an Menschen generell) in westlichen Staaten strafbar und strafrechtlich zu verfolgen. Also auch in Angela Merkels bunter Bundesrepublik. Das funktioniert auch recht gut, wenn ein irgendwie gearteter „Rechter“ oder ein ethnisch Deutscher, den man – und sei es rein willkürlich – dieser Menschengruppe zuordnet, die Straftat begeht. Was aber geschieht mit den muslimischen Demonstranten, die im Mai dieses Jahres auf zahlreichen anti-israelischen und anti-jüdischen Kundgebungen den Tod von Juden gefordert haben? Die etwa den in diesen Kreisen beliebten Sprechchor skandierten „Hamas, Hamas, Juden ins Gas“?..
(achgut.com. Ist was, wenn ein antisemitischer Mob durch eine Kleinstadt zieht und dann nicht einmal zur Notiz in den Pressemitteilungen der Polizei wird?)

Cora Stephan: Die Stimme der Provinz – heute aus Bonn
Bonn war Provinz und trotzdem lange Hauptstadt. Und vielleicht näher dran am wirklichen Leben, während man in Berlin aus der Blase von Politik und Medien womöglich gar nicht heraus will.
(achgut.com. Berlin war schon immer dörfliche Provinz, auf Kosten anderer lebend und sich zur eigenen Weltklasse Beifall klatschend.)

Klaus Leciejewski, Gastautor
Die Politik, ein einziges Schlachtfest
Am 26. Juni 2021 fasste die NZZ das Resultat einer Studie der Universität Trier zur politischen Ausrichtung der Mitglieder der Bundespressekonferenz auf ihren Twitter-Interaktionen in einer Aussage zusammen:„Während die Journalisten grundsätzlich negativ über die Parteien des Landes twittern, stellten die Grünen eine Ausnahme dar.“ Der Journalist Robin Alexander, Stellvertretender Chefredakteur von „Die Welt“, hat vor wenigen Wochen ein neues Buch herausgebracht: „Machtverfall – Merkels Ende und das Drama der deutschen Politik: Ein Report.“...Am Ende des Buches fällt das Fazit ernüchternd aus. Zwar hat Alexander von der Aureole um Merkel auch noch den allerletzten blassen Schein entfernt, aber Kritik am linksgrünen Mehrheitsjournalismus, der ja wesentlich Merkel gestützt hat? Zaghaft, zurückhaltend, zögerlich. Entlarvung der Komplizen Merkels und damit der Haltung breiter Teile der deutschen Eliten, die ihre Macht erst ermöglichten? Fehlanzeige. Widerspruch ja, aber bitte sich nicht zu weit von der alles beherrschenden Mehrheit entfernen. Damit ist er immer noch ein herausragender Journalist in Deutschland. Mehr ist offenbar nicht mehr drin.
(achgut.com. Was ist herausragend, wenn ein Journalist ein Buch schreibt, aber seinen Job bei der Welt nicht verlieren will und deshalb nicht fragt, warum etwas ist, was er beschreibt? Leser-Kommentar: "Millionen von Eindringlingen, Währungsverfall, Souvernänitätsverlust, Terrorismus, Ausplünderung, Afrikaner einfliegen, Bildungskatastrophe, Islamisierung, Regierungshetze - und Alexander ist herausragend? Wir sind sowas von im Arsch".)

Corona-Reisereportage
Links und rechts der Elbe – unterwegs in einem Land der Angst
Die Maske wird zum Markenzeichen der Deutschen bei Arbeit, Freizeit und Urlaub. Erst von der Politik zwangsverordnet und jetzt selbst auferlegt. Viele wollen sich weiter fürchten, obwohl das Virus im Sommer mit extrem niedriger Inzidenz am Boden liegt.
VON Olaf Opitz
(Tichys Einblick. Was Deutschland ist, haben doch schon zahlreiche Demos gesagt, selbst wenn eine grüne Bundestagsvizepräsidentin mit gewissen Bildungsdefiziten dabei ist.)

Ziel Klimaneutralität
Energieverband plädiert für 1.500 neue Windräder pro Jahr
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) spricht sich für die Errichtung von 1.500 neuen Windrädern pro Jahr aus, um die Klimaneutralität zu erreichen. Sollte die Energiewende scheitern, werde das negative Folgen wie Trockenheit der Wälder und andere Klimaveränderungen nach sich ziehen, warnt der Lobbyverband.
(Junge Freiheit. Katzenvirus-Pandemie?)

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