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Nun sparen sie nicht nur an Toren, sondern sogar real.

(tutut) - Wer aus dem letzten Loch pfeift wie die Uefa und die Engländer auf gegnerische Nationalhymnen, der darf auch eine Fußballfarce abfeiern, die längst jenseits von allen Toren liegt. Spitzenkick findet im Verein statt, die irrationalistische EM-Creme wäre überm Regenbogen unteres Bundesliga-Drittel, wo Löw mit seiner Mannschaft um den Abstieg kämpfte, weil sie keine Punkte sammeln.  Mit Hilfe eines falschen Elfmeters kriegt England nach der Wembley-WM-Fahrkarte  gegen Deutschland  nun eben für den Brexit und Merkels Besuch bei der Queen einen Trostpreis. Rache für die Römerherrschaft in Britannien? Es sei ihnen gegönnt auf ihrer Quarantäneinsel, eingesperrt in einem Gefängnis mit 65 000. Lauterbach hat gewarnt, niemand hat auf ihn gehört.  Niveau sieht nur von unten aus wie Arroganz.  Seins ist hoch, aber außer ihm ist keiner drauf. Das Plastik bleibt rund , selbst wenn es gegen den Pfosten knallt. "Va, pensiero", flieg Gedanke, getragen von Sehnsucht der Italiener, welche am Sonntag den Insulanern zeigen wollen, wo Halbinsulaner den Wein zum Ball holen. "Keinen Gedanken haben und ihn ausdrücken können - das macht den Journalisten", meinte sehr optimistisch noch Karl Kraus, heute aber würde er staunen, wie das Prinzip "Flieh Gedanke!"  umgesetzt wird, nachdem Unternehmensberater  "Jeder kann alles"  in Medienhäuser trugen und der neue Kommunismus die Formel vom gleichen Einheitsmenschen umsetzt in Einer ist alle und Alle sind eine, so dass jeder und jede alles senden und schreiben.  Ergebnis: Es ist alle. Leer.  Wo Marx noch vom Lumpenproletariat sprach,  dem das Klassenbewusstsein fehle, die Friedrich-Ebert-Stiftung der SPD vom Prekariat, von Menschen in prekärer Lage, gemeint waren bildungsferne Schichten, welche auch die Politik erobern, Harald Schmidt entdeckte passend das Unterschichtenfernsehen. Wenn's alle ist, dann brauchen die alles für alle von Alleskönnern. Würden sie sich doch wenigstens mal ein paar Künstlernamen zulegen, damit nicht alle alles machen. Die Landeskorrespondentin nicht auch noch die Sonnenblume anzapft und schreibt: "Solardachpflicht kommt - Gesetz soll in Baden-Württemberg ab 2022 greifen", obwohl die kleine Kollision in Berlin gerade das Gegenteil verkündet hat.  Nun also darf sie eine ganze dritte Seite einer gescheiterten "Energiewende" widmen: "Sonnenstrom für alle - Das Land Baden-Württemberg plant, was die Stadt Waiblingen seit 2006 umsetzt: eine Solardachpflicht bei Neubauten und grundlegenden Sanierungen". Ein Priester und Redakteur   artikelt hierzu das Geleid, alle Prediger überlesend - "Wahn, nichts als Wahn unter der Sonnenblume" - und sieht, was niemand sieht: "Staatliche Gier stoppt Solarstrom". Ganz von sozialistischen  Sinnen, denn normalerweise sind die Bürger der Staat, und wenn diese eine Energieunterversorgung durch Sonne und Wind stoppten, dann hätten sie noch nicht allen Verstand verloren. Das aber meint er nicht, müssen noch höhere Strompreise sein,  weil der traurige Weltrekord für  den höchsten offenbar noch immer nicht genügt, den alle zahlen? "Wo bleibt der überzeugende Anreiz für die Eigentümer vieler älterer Häuser, deren Dächer nur auf die Nutzung als Kraftwerk warten? Breite Akzeptanz im Sinne des Klimaschutzes wird die Photovoltaik nur erreichen, wenn die Politik faire Rahmenbedingungen schafft und steuerliche Hürden wie auch die Vorteile für Energiekonzerne kippt". Over isch, wenn sich niemand mehr eine Steckdose leisten kann, aber auch ein Priester wissen sollte, was die Klimastunde geschlagen hat.  1. Mose 8, 22: "Von nun an, alle Tage der Erde, sollen nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht". Scherz muss sein, ob Verkehrsunfall -  "...stellte sich heraus, dass neben den drei Fahrern auch weitere Personen aus dem Kleinbus Verletzungen davontrugen. Dieser war mit slowakischen Arbeitskräften besetzt, die erst wenige Tage in Deutschland sind", und Scherz lass nach, wenn es an des Bürgers Heiligtum, die Demokratie geht, und eine  Muslima aus dem Häuschen ist: "'Liebe Landesregierung, 8000 Arbeitsplätze werden vernichtet!' Diesen Satz hat die Automatenwirtschaft aus Protest vergangene Woche mit einem Projektor von mehreren Seiten an den Landtag geworfen. Die Werbeaktion hat nun ein Nachspiel: Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Grüne) hat Verbandsvertretern einen wütenden Brief geschrieben und eine Entschuldigung gefordert. 'Durch diese ungehörige Aktion haben Sie den Landtag für Ihre wirtschaftlichen Interessen missbraucht', betonte Aras in dem Schreiben. Das Landtagsgebäude sei keine Plattform, auf der Lobbyisten ihre Forderungen kundtun könnten. Die Projektion verstoße gegen die Hausordnung des Landtags". Es darf herzlich gelacht werden, denn mehr Wind als alle Volksvertreter zusammen machen dort gerade Lobbyisten, ob es Schafhirten von der Alb,  Jäger, Volkstänzer oder Wölfe mit dem Nabu sind. Karnevalisten verschiedenster Bräuche sind sogar regelmäßig mit dem Ministerpräsidenten zu sehen, denn schon Heinrich Heine erkannte: "Weise entdecken neue Gedanken, und Narren verbreiten sie".  Dieser Quak  aber hat nix mit der FDP zu tun, auch wenn ein Städtchen heute von nur noch nachhallendem liberalen Ruf  zehrt: "Umweltexperten sind Gelbbauchunke auf der Spur - Fachleute der Landesanstalt für Umwelt zählen in Trossingen die stark gefährdeten Tiere". Damit wäre der Lustigkeitsinzidenz von Zeitung erfüllt, ab geht's ins Jammertal aller Nachrichtenwüsten, mit denen Leser es halten können wie seller uffm Dach. Moment, einer wäre da noch: "Polizei identifiziert mutmaßlichen Biberacher Messerstecher". Wer? Das geht niemand nix an. "Der 54-Jährige wurde festgenommen, ist aber wieder auf freiem Fuß".  Sie könnten doch wenigstens mal fragen, bevor sie schreiben. Müsste Frau für alle in Verfassung nicht die  Verursacher einer  Pandemieverkündigung bekannt sein, wenn sie fleißig Zeitung liest? "Pandemie als Nährboden für Extremismus - Verfassungsschutzpräsidentin Beate Bube warnt vor steigender Bedrohung". Glauben und Beten. "Im Jahr 2020 sind in Baden-Württemberg rund 5400 Menschen an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Das waren fünf Prozent aller Todesfälle, wie das Statistische Landesamt am Donnerstag in Stuttgart mitteilte. Hinzu kamen 930 Sterbefälle, bei denen Covid-19 als 'Begleiterkrankung' diagnostiziert wurde". Diese Zeitung kommt von der Katholischen Nachrichtenagentur.  Eine andere hat sich gewaschen, wozu eine eingebildete Pandemie mit einem Virus für alle fähig ist: "Die meisten Hallenbäder bleiben zu - Bauarbeiten und fehlendes Personal bremsen Öffnung aus". Schaffen sollten Bürgermeister, zum Denken haben Pferde die größeren Köpfe.  Das gilt für eine Kleinstadt ebenso, wo eine Ex-Dorfbürgermeister versucht, Boden unter die Füße zu bekommen, "weil Spaichingen absehbar an seine (Markungs-)Grenzen kommt, könnte der 'alte' Gedanke eines interkommunalen Gewerbegebiets mit der Nachbargemeinde Balgheim wieder aufleben". Mit dem Nachbar klappt's ja nicht einmal bei der Umgehungsstraße.  Warum nicht gleich Dorftheater, falls so ein Einfall zur Idee sich auswächst und die Schafe Coronaschonzeit genießen? "Nachdem der Albabtrieb in das Jahr 2022 verschoben wurde, will die Gemeinde der Denkinger Bevölkerung mit einer Freilichtaufführung ein größeres kulturelles Erlebnis vermitteln und ein Zeichen der Normalität setzen, informierte Bürgermeister Wuhrer in der Gemeinderatssitzung". 38 Jahre amtet er schon. Wem dabei einfällt, eine Schafherde vor 30 000 Zuschauern durch die Dorfstraßen zu treiben und dabei keine Alb im Traum zu stören,  dem ist auch dies zuzutrauen. "Natur pur" als Kultur. "Die Gemeinde wird sämtliche Unkosten übernehmen, der Gewinn wird der Theatergruppe übergeben. Der Ausschank muss allerdings noch abgeklärt werden. Nach der derzeit geltenden Corona-Verordnung und der Inzidenz im Landkreis Tuttlingen könnten an diesen Aufführungen jeweils bis zu 750 Personen teilnehmen".  Nachhaltigkeit pur vom Feinsten und mehr. Über Corona im September weisse ein Bürgermeister schon im Juli Bescheid. Dabei tut Politik so wie Fußball, wo Sepp Herberger noch nicht wusste, wie's ausgeht.  "Gerichtsentscheid zur Beobachtung der AfD erst nach der Bundestagswahl". Vielleicht sind die Schwefligen dann schon ganz weg, haben Faschisten, die behaupten, sie seien Antifaschisten, ganze Arbeit gegen die Demokratie geleistet.  Auch die EUdSSR müht sich, was das kommunistische Zeug hält, so dass Frau aus Brüssel ausgerechnet gegen Ungarn geschichtsvergessen schreibt: "Druck ausüben, wo es wehtut - Für der Autokratie zuneigende Regierungschefs wie Ungarns Victor Orbán gibt es nur einen einzigen Grund, sich dem 'Diktat' der Brüsseler Bürokratie zu unterwerfen: die Fördermilliarden, mit denen man sich beim Wahlvolk in gutes Licht rücken kann. Schrittweise hat sich der von Ex-Kommissionschef Jean-Claude Juncker  - (Zur Erinnerung: ein nicht ganz waschechter Demokrat) - , 'Diktator' getaufte Politiker von den gemeinschaftlichen Grundsätzen der EU entfernt. Immer mehr Regierungschefs und EU-Abgeordnete stellen sehr laut die Frage, ob Ungarn nicht außerhalb der EU besser aufgehoben wäre". Diese Frage stellen sich auch immer mehr Deutsche, wenn es um Deutschland geht. Und das mitten im Krieg: "Delta-Variante auf raschem Vormarsch - 40 Prozent der Corona-Infizierten wissen nichts von ihrer Ansteckung". Auf zum Dosenwerfen, das teure Zeug muss weg, aus der Schweinegrippe nichts gelernt, der Hauptpreis ist nicht nur ein Teddybär: "Suche nach kreativen Impfangeboten läuft - Tempo der Kampagne sinkt - Politiker denken an Verlosungen und Impfen to go". Das Leben ist ein Scherzartikel. Und Deutschland to go.

Auf dem Friedhof der Kuschelbälle.

"Klimagerechtigkeit" made in Brüssel
EU plant neue Flugsteuer gegen den Klimawandel – nur nicht für Privatjets
Brüssel will das Fliegen teurer machen für den "Klimaschutz" - allerdings nur den Sommerurlaub der deutschen Arbeiterfamilie, nicht den Businesstrip der EU-Elite. Selten wurde die Ungerechtigkeit des "Klimaschutzes" so sichtbar.
VON Sebastian Thormann
(Tichys Einblick. Sind die Götter in Brüssel verrückt geworden und wollen dem Schöpfer ins Handwerk pfuschen? Es geht immer um Macht und Gewalt, das ist Naturgesetz auch einer EUdSSR.)

Prof. Fritz Vahrenholt im Interview
Klimaurteil des Bundesverfassungsgerichts: War eine Verfassungsrichterin befangen?
Von Redaktion
Der frühere Hamburger Umweltsenator Prof. Fritz Vahrenholt: Kernsätze des Urteils tauchten schon fünf Monate vorher auf Grünen-Webseite des Ehemanns der Richterin auf
War Verfassungsrichterin Gabriele Britz, die maßgeblich am Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Klimaschutzgesetz beteiligt war, befangen? Der frühere Hamburger Umweltsenator Prof. Fritz Vahrenholt (SPD) wirft diese Frage im Interview mit Roland Tichy und einem Beitrag für das Monatsmagazin Tichys Einblick auf. Vahrenholt hält nicht nur die Auswahl der Gutachter für einseitig. Zugleich hat der Ehemann der Richterin, der Frankfurter Grünen-Politiker Bastian Bergerhoff, schon im Dezember 2020 auf seiner persönlichen Webseite Aussagen zum Klimaschutz veröffentlicht, die fünf Monate später fast wortgleich im Beschluss des Bundesverfassungsgerichts auftauchen. Dabei handelt es sich aber nicht um Randaspekte, sondern um den Kernbereich des Urteils, nämlich die Berechnung des noch zur Verfügung stehenden CO2-Budgets, aus dem das Gericht dringenden Handlungsbedarf ableitet.
(Tichys Einblick. Was ist in diesem Land noch normal?)

So ist er zu erkennen, der mwd  typische Lahrer Radler*in.  (Quelle: Stadt Lahr)

Lahr forstet den Schilderwald auf
Kein Unfug ist zu klein, um ihn nicht auch mitzumachen - in Lahr. In reinem Bürokratendeutsch meldet die Stadt: "Neues Verkehrszeichen kommt auch in Lahr zum Einsatz - Überholverbot von einspurigen Fahrzeugen". Dazu wird gegendert: "In einem Teilbereich der Vogesenstraßen und an den Zufahrten zum Kreisverkehr Lotzbeckstraße / Goethestraße tragen Überholverbote einspuriger Fahrzeuge künftig dazu bei, vor allem Radfahrerinnen und Radfahrer besonders zu schützen". Seit wann schützen Schilder Menschen? Noch immer entscheiden die selbst, wo und wie sie fahren. Da scheinen Gemeinderat und Rathaus wenig Ahnung von der Wirklichkeit zu haben. Weiterim Gender: "Im Rahmen einer Verkehrsschau haben Vertreterinnen und Vertreter der Lahrer Stadtverwaltung und des Polizeipräsidiums Offenburg festgelegt, den Radverkehr auf einem Teilabschnitt der Vogesenstraße im Bereich der Engstelle unter der Brücke der Bundesstraße 415 mittels Überholverbot besonders zu schützen. Gleiches gilt für die Zufahrten zum Kreisverkehr Lotzbeckstraße/Goethestraße, die mit Hilfe einer Beschilderung und zusätzlicher Piktogramme auf der Fahrbahn ebenfalls verkehrssicherer gestaltet werden...Neue Schilder alleine reichen aber nicht aus, um den Radverkehr zu schützen, sagt Lucia Vogt, Leiterin der Abteilung Öffentliche Sicherheit und Ordnung: 'Alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sind auf die gegenseitige Vor- und Rücksichtnahme im Straßenverkehr angewiesen. Das Überholverbot entbindet nicht vom Schulterblick und auch nicht vom Mindestüberholabstand, sobald das Verbot aufgehoben ist'". Wann werden Schilder*innen mit "Maske Anfang" und "Maske Ende" aufgestellt, damit auch die letzten Radler*innen erfahren, dass Masken im Freien auf dem Fahrrad schädlich sein könnten, vor allem vor den Augen*innen. Für Nichtverstehende  hat das Ministerium für Radler und Dingsbums noch mehr auf der Lenkstange, beispielsweise hier für Neudeutschlernende: "Nebeneinanderfahren mit Fahrrädern - Durch eine Neufassung der bestehenden Regelung ist klargestellt, dass das Nebeneinanderfahren von Radfahrenden grundsätzlich gestattet ist. Lediglich wenn andere Verkehrsteilnehmende behindert werden, muss hintereinander gefahren werden. Für das Überholen von zu Fuß Gehenden, Radfahrenden und Elektrokleinstfahrzeugführenden durch Kraftfahrzeuge ist fortan ein Mindestüberholabstand von 1,5 m innerorts und von 2 m außerorts festgeschrieben. Bisher schreibt die StVO lediglich einen 'ausreichenden Seitenabstand' vor". Kannitverstan?

Tuttlinger Musikschule präsentiert sich in der Innenstadt
Es gibt am Samstag Demounterricht und Instrumente zum Ausprobieren – und ein Rätsel zu lösen.
(Schwäbische Zeitung. Fahrendes Volk und Vogelfreie waren im Mittelalter normal. Wo sollen sie sonst ihren Lebensunterhalt verdienen?)

Region
Tiny House als Antwort auf hohe Mieten - doch es gibt ein Problem
Auch in der Region ist die Nachfrage nach den kleinen Häuschen riesig. Immer mehr Menschen interessieren sich für diese Wohnform. Doch auch hier sind Grenzen gesetzt.
(Schwäbische Zeitung. Hundehütten fürMenschen? Platz machen für die noch nicht lange Hierseienden aus Kalkutta? Sind Wohnwagen nicht längst erfunden?)

Einweihung der Anhalter Hütte rückt näher
Die Schutzhütte der Bergsteiger-Sektion Oberer Neckar soll energieeffizient und CO2-neutral werden. Für die Einweihung am ersten August könnte es knapp werden - Schuld ist der lange Winter.
(Schwäbische Zeitung. Ob CO2-freies Atmen gegen die Klimaerwärmung hilft? Wie wär's ganz ohne Menschen?)

Das nächste Schuljahr in Baden-Württemberg
Gesucht: 30 000 externe Helfer zum Lernlückenstopfen
Viele Schüler haben Wissenslücken wegen Corona. Das Land setzt beim Nachlernen auf Tausende externer Helfer – darunter nicht nur Fachleute.
(Stuttgarter Zeitung. Der Rücktritt der Regierung Kretschmann ist überfällig wegen Totalversagens.)

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NACHLESE
Trotz Klage gegen Kanzlerin
Merkel lädt Verfassungsrichter ins Kanzleramt
Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe ist Hüter der Verfassung. Die höchsten Richter des Landes sollen unabhängig entscheiden, unter anderem die Grundgesetztreue der Regierung prüfen.Doch nun gibt es Fragen. Denn: Am 30. Juni empfing Kanzlerin Angela Merkel (66, CDU) die Richter des Ersten und Zweiten Senats des Gerichts zum alljährlichen Abendessen im Kanzleramt. Es sind unter anderem dieselben Richter (2. Senat), die am 21. Juli eine Klage gegen Merkel verhandeln müssen....erichtssprecher Pascal Schellenberg sieht kein Problem. Im Rahmen des Abendessens „war die mündliche Verhandlung am 21. Juli 2021 nicht Gegenstand der Gespräche“. BILD-Fragen, wie man unter anderem dem Eindruck der Befangenheit entgegentreten wolle, blieben aber unbeantwortet...
(bild.de. Hohoho! Demokratie? Dann würde  umgekehrt ein Schuh daraus. So geht aber Diktatur. Statt Löw zum Essen nun ihre Richter. Ein Befangenheitschor. Aber nix hat mit Nix zu tun. die kennen sich nur flüchtig: Verfassungsgerichtspräsident Stephan Harbarth (49) war vorher CDU-Abgeordneter. Den Einheitssozialismus hält kein Ochs mehr auf.)
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Warum protestiert niemand gegen die Schreibtischtäter?
Von M. SATTLER
In Würzburg schlitzte ein „Immigrant“ drei Frauen die Hälse auf, in Leipzig vergewaltigten drei „Immigranten“ eine Frau auf offener Straße. Aber die Täter hinter den Tätern, die Schreibtischtäter, die mutmaßliche Verbrechen durch „Immigranten“ erst möglich machten, sitzen vermutlichauch im Würzburger und Leipziger Rathaus: deutsche Beamte, die dort wieder nur ihre Pflicht tun. Wann also wird endlich vor den Rathäusern gegen Schreibtischtäter protestiert? Messermörder, Vergewaltiger, Rauschgifthändler – Kriminalität ist ein Markenzeichen der „Immigration“, die in Wahrheit keine Immigration ist, sondern eine gezielte Siedlungspolitik: Mit dem großzügigsten Asylsystem der Welt werden massenhaft ausländische Männer nach Deutschland geholt, egal was sie auf dem Kerbholz haben. Und egal wie sie sich benehmen, alle dürfen bleiben und kriegen Geld. Deutschland soll „bunt“ werden, koste es, was es wolle, geht für dieses Ziel der Staat auch über Leichen? Befohlen wird diese Politik in Berlin, aber umgesetzt wird sie vor Ort. Die Täter hinter den Tätern sitzen in jedem Rathaus. Es sind nicht nur die „Immigranten“, es sind nicht nur die Berliner Politiker, die blutige Hände haben, das Blut klebt an allen Mitbeteiligten im gesamten Apparat. Jeden Tag werden in jedem deutschen Rathaus neue Asylpapiere abgestempelt für die nächste Kolonne. Jeder, der mitstempelt, weiß genau, welche Gefahren damit verbunden sind. Die Führerin im Kanzleramt befiehlt, aber Deutschlands mutmaßliche Schreibtischtäter sind auch wieder fleißig am Werk. Doch die gute Nachricht für diese Täter hinter den Tätern lautet: Keiner zeigt mit dem Finger auf sie. Niemand stellt sich in Würzburg oder Leipzig oder anderswo vor das Rathaus und klagt sie an, die da jeden Tag nichts als ihre ordentliche Abeit tun. Papiere abstempeln und dann die Hände in Unschuld waschen, als hätte man mit den Toten, die dann in Würzburg auf der Straße liegen, und mit schlimmen Folgen gar nichts zu tun. Man tut ja nur seine Pflicht. Und solange sich niemand diesen Leuten in den Weg stellt, solange niemand dort protestiert, wo das Unrecht seinen Lauf nimmt, wird alles so weitergehen wie immer. Im Rathaus wird man weiterhin Papiere stempeln, und draußen werden dann die nächsten Menschen Opfer von irgendwelchen „Immigranten“.. Wann fangen wir endlich an, auf die wahren Täter zu zeigen, die Täter hinter den Tätern? Wann fangen wir endlich an, dort anzuklagen, wo die eigentlichen Täter sitzen?
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Man kann Frau Merkel gar nicht hoch genug loben. Sie hat eindrucksvoll bewiesen, dass man 16 Jahre die Geschicke Deutschlands leiten kann, ohne Charakter, Moral oder irgendwelche positiven Eigenschaften. Ja , ich weiß, dass sie in Physik promoviert hat. Nein, ich wundere mich immer noch.
(Leser-Kommentar, pi-news.net)
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TV-Journalist Heiner Bremer
Gender-Debatte – „Minderheiten meinen, allein sie wären im Recht“
„Es macht die Gesellschaft kaputt, wenn einzelne Gruppen meinen, sie hätten die Wahrheit gepachtet“, sagt der Journalist Heiner Bremer. Gegenargumente, wie zum Beispiel zum Gender-Sternchen, würden einfach weggewischt.
(welt.de. Bilden die mit Mindergehirnen nicht die Mehrheit? Leser-Kommentar: "Es sind nicht 'Minderheiten', die die Deutungshoheitsrechte für sich reklamieren, sondern deren selbsternannte Anwälte. Ein gewichtiger Unterschied". Die Macht kommt aus den Medienhäusern.)

Lauterbach vs. Streeck
Offenbarungseid bei Illner: Gegenmeinungen zu hören, spaltet den Diskurs
Bei Illner fetzen sich Lauterbach und Streeck. Aber Lauterbach wird an diesem Abend von einer Journalistin der Süddeutschen bei weitem übertroffen. Sie erklärt uns, warum es völlig falsch ist, wissenschaftliche Minderheitsmeinungen weiter zu beachten.
VON Elisa David
Das sagt Berndt – mit einem Lächeln auf den Lippen. Und niemand widersprach dieser Frau, die sich „Wissenschaftsjournalistin“ nennt und von „der eigentlichen wissenschaftlichen Meinung“ spricht, als wäre die Wissenschaft ein Wesen, das über unseren Köpfen schwebt und die Wahrheit für sich gepachtet hat. Dabei gibt es keine einzig wahre Wissenschaft – es gibt nur Wissenschaftler, die sich irren können. Und diesen Menschen zu widersprechen, ist keine Gotteslästerung oder Majestätsbeleidigung, sondern Diskurs. Berndt sagt: „Wenn die Wissenschaft eine klare Sprache spricht, ist es nicht richtig, eine Minderheitenmeinung genauso stark zu werten.“ Alles klar. Aber von Diskurs hat Frau Berndt offenbar noch nichts gehört. Und deshalb wirft sie Streeck auch vor, dass er sich gegen einen neuerlichen Lockdown ausgesprochen hat – nicht etwa, weil es falsch wäre und sie im folgenden begründet warum. Nein: weil das den Diskurs spaltet. Dass Diskurs gespalten sein muss, um Diskurs zu sein, muss ihr noch jemand erklären...
(Tichys Einblick. Wer von der Alpenprawda spricht, kann nur ein tiefes Loch ohne Boden meinen. Alternativlos, wofür sich Frauen in Politik und Medien gerne halten. Hätten sie schon immer das Sagen gehabt, wäre die Erde noch eine Scheibe. Das gemeine Volk würde es weiter glauben. Journalismus wäre, sich um Fakten zu bemühen. Das ist keine Wissenschaft, sondern erlerntes Handwerk.)

Entscheidung des Bundeswahlausschusses
DKP wird nicht zur Bundestagswahl zugelassen
Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) darf vorerst nicht zur Bundestagswahl antreten. Grund sind nicht fristgerecht eingereichte Rechenschaftsberichte aus den vergangenen Jahren. Die Partei schäumt und fühlt sich an 1933 erinnert.
Streit über CDU-Kandidat
Ramelow vergleicht Maaßen mit Höcke
Auch eine Woche nach seinen Äußerungen zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk reißt die Kritik am CDU-Bundestagskandidaten Hans-Georg Maaßen nicht ab. Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linkspartei) vergleicht ihn mit AfD-Landeschef Björn Höcke. Auch CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet geht auf Distanz.
(Junge Freiheit. Es genügt doch die SED, seit der Wende auch im Westen erlaubt, weil die neue DDR. Mehr Frechheit als aus Thüringen geht nicht. Warum haben sie die Mauer nicht behalten?)

Politische Korrektheit
München streicht Begriff „Schwarzfahren“
Die Münchner Verkehrsgesellschaft verzichtet künftig aus Angst vor Rassismus-Vorwürfen auf den Begriff „Schwarzfahren“. Man habe sich für eine zeigemäßere Kommunikation entschieden, hieß es zur Begründung.
(Junge Freiheit. Damit sich ja niemand darüber schwarz ärgert! Bitte nur noch grün und blau ärgern. )

Mord an 13jähriger in Wien
Bloß nicht die Täter nennen: Für Feministinnen ist immer das Patriarchat schuld
Eh` klar, wie man in Österreich sagt: Schuld ist für Feministinnen immer das Patriarchat. So auch im Fall der in Wien ermordeten 13jährigen, die zuvor von mehreren afghanischen Asylbewerbern vergewaltigt worden sein soll. Statt sich mit der Einwanderungspolitik zu beschäftigten, greift man lieber Medien an, die über den Fall berichten.
(Junge Freiheit. Houston, wie haben ein Intelligenzproblem!)

Aufruf von Staatsrechtlern
Die EU am Rubikon
Die politische Elite der Europäischen Union hat nichts aus dem Brexit, dem Austritt Großbritanniens aus der EU, gelernt. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen setzt alles daran, die nationale Souveränität der einzelnen Mitgliedsländer zu Gunsten eines europäischen Superstaats zu opfern. Ein Kommentar von JF-Chefredakteur Dieter Stein.
(Junge Freiheit. Erst war sie Deutschlands, jetzt ist sie "Europas" Problem. Ohne Mandat, ungewählt.)

Dushan Wegner
Ein Stück von der Torte, die wir selbst bezahlt haben
Deutschland zahlt 95 Milliarden Euro in „Wiederaufbaufonds“ ein – und bettelt dann, um 25,6 Milliarden zurück zu bekommen. Wäre das Verhältnis von Deutschland und EU eines zwischen Menschen, würden Ämter einschreiten, um den Idioten vor sich selbst zu schützen...Die Kunst des Lebens als braver Steuerzahler besteht heute darin, täglich von der Regierung verarscht zu werden, und sich doch nicht zum Arsch machen zu lassen.
(achgut.com. "Deutschland ist ein Irrenhaus".)

Noch kurz vor Ende der Legislatur
Operation Abendsonne: Bundesumweltministerin Svenja Schulze befördert am meisten
Von Holger Douglas
Zum Ende der Legislatur verschaffen Bundesminister ihrem treu ergebenen Umkreis unter den Beamten noch Beförderungen und gute Posten. »Operation Abendsonne« heißt das im Berliner Betrieb. Besonders freigiebig befördert Umweltministerin Schulze...Mehr als 80 Spitzenbeamte sollen bis zum Jahresende noch schnell befördert werden. In der Besoldungsgruppe A15 sind 65 Beförderungen vorgesehen, zwölf in der Stufe A16 und in der Stufe B3. B3 bedeuten immerhin 8762 Euro als Grundgehalt. Relativ viele und für den Steuerzahler teure Beförderungen auf die Schnelle in einem kleinen Ministerium...
(Tichys Einblick. Umwelt liegt einer Dipl.-Kauffrau wohl nicht so, aber da gibt es ja noch die Innenwelt. Leser-Kommentar: "…'Schneeballsystem.'…netter Ausdruck. Ich würde sagen Erbhöfe. Am Beispiel Schäuble erklärt. Der Herr Schäuble, seine Tochter und sein Schwiegersohn – alle auf öffentlicher Kasse oder Zwangsgebühren unterwegs. Dass sie nährende System wird dann mit Zähnen und Klauen verteidigt unter dem Verweis - wir sind doch alles Demokraten. Aber nur so lange wie es warm rauskommt. Glaube kaum, dass von denen einer diese Demokratie so vehement verteidigen würde, gehörte er zu den Ausgeraubten, die diese fürstlichen Gehälter und Versorgungen bereitstellen müssen. Da würde sehr schnell der Ruf nach der Angemessenheit zu hören sein".)

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