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Gelesen11.7.21

Im Paradies hat nur einer gearbeitet. Eine Woche lang. Im neuen gibt's Parteiprogramme zur Klimarettung. Scherz muss sein. 

(tutut) - Es ist ein Nichtangriffspakt.  Jeder weiß über jeden zu viel, Verachtung beruht auf Gegenseitigkeit, und so hackt keine Krähe der anderen die Augen aus. Geringschätzung mutiert in der öffentlichen Darstellung zu Wertschätzung. Politik und Medien sind aufeinander angewiesen, wobei Baum und Mistel in diesem Fall sich voneinander nähren im Gegensatz zur Natur, denn dort labt sich nur der Schmarotzer an Wasser und Nahrung seines Wirts, während in der Kultur zwei Krücken sich einander stützen und dann rufen: "Ich kann gehen!" Ihre Münze hat nur ein Bild: "Politiker sind die absoluten Meister darin, direkt zu den Ärschen zu sprechen und gleichzeitig zu behaupten, sie hätten den Kopf gemeint. Sie sind Hämorrhoiden-Spezialisten, die sich als als Gehirnchirgen ausgeben und sich manchmal sogar tatsächlich dafür halten", schreibt Charles Lewinsky in seinem Aufklärungsbuch "Der A-Quotient - Theorie und Praxis des Lebens mit Arschlöchern". Eine Aktualisierung wäre dringend erforderlich, denn die Grenzen zwischen Arsch und Kopf zerfließen, das zeigen nicht nur jüngste Wahlen und ihre Ergebnisse, sondern auch die Abwesenheit von IQ bei Mensch und Material in der Septemberschlacht um die Reichstagstreppe. Weiter kommt sowieso niemand, auch nicht Meinende die denken, sie säßen zur Linken von Königin und Drohne. "Wer wäre bereit, einer Sekte 50 000 Mark für Plattitüden in der Größenordnung von 'Es geht dir nur besser, wenn es dir besser geht' zu bezahlen, wenn ihm nicht gleichzeitig versichert würde, er habe sich mit seinen so abgezockten Ersparnissen die Mitgliedschaft in einer exklusiven Eliteorganisation erkauft, die nur den fortschlichsten Geistern des Jahrhunderts offen stehe?" Glauben versetzt Maulwurfshügel, ob Lewinsky es auch meint oder nicht, Seelen werden versetzt, um solchen Flötentönen folgen zu können: "Das Programm für Stabilität und Erneuerung. Gemeinsam für ein modernes Deutschland", (CDU). "Aus Respekt vor Deiner Zukunft. Das Zukunftsprogramm der SPD", "Deutschland. Aber normal." (AfD), "Nie gab es mehr zu tun." (FDP), "Zeit zu handeln. Für soziale Sicherheit, Frieden und Klimagerechtigkeit". (Die Linke). "Deutschland. Alles ist drin". (Die Grünen). Auf jeder Packungsbeilage steht "Ohne Gewähr", und trotzdem glauben Bürger, die meinen, wählen zu dürfen, nie den Warnhinweisen aller Politiker, dass ihre Karten gezinkt sind und nach dem Wahltag neu gemischt werden, denn versprochen, wird stets gebrochen. Wahlprogramme sind nichtsnutziger Irrsinn, wer schon mal dabei war,  weiß dies. Selbst erlebt: Ein einzigesMal wurde während einer Landtagswahl nach dem Programm gefragt. Zwei Parteien allerdings müssen ausgenommen werden, Die Linke und die Grünen als politische Sekten mit ihren kommunistischen Manifesten. Die glauben wirklich daran! Besser zieht auf jeden Fall, wie in Griechenland eine Wahl gewonnen wurde: "Es gibt Geld!" Am Anfang jeder Zeitung ist das Wort:  "Von Katzen und Vögeln - Mit Sensoren erforschen Wissenschaftler das Jagdverhaten der beliebten Haustiere". Das Katzenvirus übersehen sie, welches die Menschenhirne davonschleichen und jeden Tag eine neue Sau durchs Dorf treiben lässt, die oft die alte ist. Und am Ende aller Worte  müht sich wieder ein Priester vergebens, dem "Sonntagsläuten" einen Ton zu entlocken. Selbst die CDU ist am hellichten Tag wie Diogenes ("Ich suche Menschen!") mit der Laterne unterwegs, findet aber keine "normalen Menschen" für ihre Plakate und verkleidet deshalb Mitglieder. Wird deshalb Zeitung zum Kostüm- und Maskenball mit Frauenüberschuss zur Regenbogenpresse?  Kannitverstan zieht alle Register und schießt seine Pfeile ab. "Wer für Hochwasserschutz zahlen muss - Um Überflutungen zu verhindern, bitten erste Kommunen nun ihre Bürger zur Kasse". Weiß eine "Landeskorrespondentin"nicht, dass die Bürger die Kommunen sind  und seit Menschengedenken was gegen Hochwasser tun auf ihre Kosten?  Nach dem Experten ist nun der Wissenschaftler dran, doch beide taugen nicht,  um Wissen zu schaffen, Fakten von Fakes zu trennen, denn Wissenschaft ist noch lange kein Wissen oder Gewissen, sondern auch zu gefährlichem oder gar tödlichem Tun fähig. Seit über einem Jahr wird nicht nur Deutschland durch Wissenschaftler hinter die Fichte geführt, so, wie's gerade Politik und ihr angeschlossenen Medien gefällt. Stümperei auf allen Ebenen gegen alles und für alle, was Menschen einmal heilig war. Testen, impfen, vielleicht noch ein Probiererli? "Biontech will dritte Dosis - Zulassung von Auffrischungsimpfungen wird beantragt".  Absurdistan und Wissenschaft. "Party für die Wissenschaft - In Ravensburg und Weingarten testet Baden-Württemberg, wie das Feiern in der Pandemie möglich sein kann - Erste Erkenntnisse stimmen zuversichtlich". Woher die Pandemie nehmen? Eine Erfindung von Politik, Wissenschaft und Medien.  Auch eine volle dritte Seite kann ganz schön leer sein. Warum wohl wurde in Großbritannien ein Moralkodex für Wissenschaft aufgestellt, an dem sich auch Zeitung zu messen hat, falls sie sich auf Wissenschaft beruft, weg von dem alten Sprichwort "Die Zeitung ist eine Lügnerin": "[1] fachliches Können und Sorgfalt zur Grundlage  wissenschaftlichen Arbeitens zu machen und dafür zu sorgen, dass die eigenen Fertigkeiten und die von Mitarbeitern stets dem neuesten Stand entsprechen. [2] Schritte zu unternehmen,  um schlechte wissenschaftliche Praxis und Verstöße gegen die Professionalität zu verhindern sowie Interessenkonflikte offenzulegen. [3] ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, inwiefern Forschung auf der Arbeit anderer aufbaut und diese zugleich beeinflusst, sowie die Rechte und den Ruf anderer zu respektieren. [4] zu gewährleisten, dass die eigene Arbeit rechtmäßig und gerechtfertigt ist. [5] etwaige negative Auswirkungen der eigenen Forschungsarbeit auf Menschen, Tiere und die Umwelt zu minimieren und gegebenenfalls stichhaltig zu begründen. [6] danach zu streben, die Herausforderungen der Wissenschaft für die Gesellschaft zu diskutieren sowie die Hoffnungen und Bedenken anderer ernst zu nehmen. [7] andere nicht bewusst in Bezug auf wissenschaftliche Erkenntnisse irrezuführen bzw. zu verhindern, dass andere irregeführt werden, sowie wissenschaftliche Fakten, Theorien oder Interpretationen ehrlich und genau darzustellen und zu prüfen".  Stehen solche Kriterien hinter der  Buchwerbung für ein elendes grünes Machwerk,  für das als Schmarren inzwischen jedes Wort zu viel ist? "Baerbock-Buch erscheint künftig mit Quellenangaben - Nach den Plagiatsvorwürfen gegen Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock wird ihr Buch 'Jetzt. Wie wir unser Land erneuern' nun mit Quellenangaben versehen. 'In Absprache mit der Autorin werden wir in einer möglichen nächsten Auflage sowie zum nächstmöglichen Zeitpunkt im E-Book zusätzliche Quellenangaben im Buch ergänzen', teilte Christine Heinrich, die Sprecherin des Ullstein-Verlags, am Freitag mit". Autorin? Kanzlerkandidatin? Und dazu ein Copybook? Wissen abgeschafft? Auch hier muss doch Leser  linksgrüne Propaganda merken, wenn sich die Leiterin einer Politikredaktion müht: "Abgerutscht - Die Grünen verlieren nach ihrem Höhenflug im April in den Umfragen inzwischen deutlich - Die Partei und ihre Kanzlerkandidatin haben offensichtlich etwas falsch gemacht". Scherz, lass nach! Wer über "Kanzlerkanidaten" flunkert, was führt der im Schilde? Wissenschaft ist auszuschließen. "Eine Schludrigkeit reiht sich an die andere. Doch ist alleine mit diesen Schludrigkeiten der deutliche Absturz Baerbocks in den Zustimmungswerten zu erklären? Wochenlang hätte sie bei einer Direktwahl des Kanzlers/der Kanzlerin den Unionskandidaten Armin Laschet überflügelt. Jetzt müssen die Grünen froh sein, wenn sie überhaupt wieder Wind unter die Flügel bekommen". Schludrigkeiten ohne Ende. Der abgestürzte Vogel fängt keinen Wurm mehr. Deutsches Wesen will an der Welt genesen - "Madrid verärgert über deutsche Einstufung - Bundesregierung erklärt Spanien zum Risikogebiet - Tourismusministerin äußert Zweifel", und die Welt fragt sich, was soll das für sie bedeuten, wenn, wer spinnt, Zeichen setzt, obwohl hier noch immer keine Wecker klingeln: "Mission klimaneutrales Wohnzimmer - Deutschland muss in den kommenden Jahren Millionen von Öl- und Gasheizungen ersetzen, um seine Kohlendioxid-Ziele zu erreichen - Das wird teuer und aufwendig, und die Zeit drängt". Was ist an "Klima" denn Wissenschaft? Nur eine mindestens 30-jährige Statistik, warum nicht endlich den Deutschen Wetterdienst fragen, bevor Frau schreibt? Es muss ja nicht unbedingt dies sein - "Scheuer hat sich erneut verzockt", nur weil "Bund plant Autobahn-App - Anwendung tritt in Konkurrenz zu Google", und Deutschland das Rasen lernt auf Fahrradautobahnen, ohne offenbar zu bemerken, dass nur Selbertreten Tempo schafft. Coronahysterie dagegen reitet Schnecke in Lokalblättern, Frau schreibt: "Risiken und Nebenwirkungen einer Impfkampagne - Patienten sehen oft nicht den enormen Zeitaufwand, wenn nach Absagen die Warteliste abtelefoniert werden muss" und "'Durch meine Erfahrungen ist mir die Impfung zu heikel' - Lieber nicht impfen? Viele Frauen haben eine sher differenzierte Meinung dazu"   oder "200 Impfungen für Trossinger Bürger".  Selbst Ausgestorbene werden mal wiederbelebt, wenn Eingeborene die Täter sind: "Vandalismus häuft sich in Rietheim-Weilheim".  Zu kurz kommt allerdings stets er, falls Realität auf der Strecke bleibt: der Steuerzahler.  So, wenn es heißt: "Neuer Leiter krempelt Freilichtmuseum um", Träume mit fremdem Geld, ebenso, wenn ein FDP-MdL Marktwirtschaft in Frage stellt, und anscheinend keiner den Sozialismus schmeckt: "Land fördert Spaichinger Firma - Die Spaichinger Firma MPVB GmbH erhält einen Förderung in Höhe von einer Million Euro aus dem Landesförderprogramm Invest BW. Dies berichtet der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP/DVP-Fraktion im Landtag, Niko Reith, aus der Sitzung des Wirtschaftsausschuses, der die Förderung beschlossen habe".  Wie war das nochmalmit dem Wirtschaftswunder? Erst das Geld, dann das Huhn? "Mit der Förderung werde die geplante Investition des Unternehmens in eine neue Pulverbeschichtungsanlage möglich, die MPVB die Umsetzung eines neuen Geschäftsmodells ermöglicht. Laut Aussage der Antragsteller verspreche das Vorhaben eine Reihe positiver Auswirkungen auf die Nachhaltigkeit sowie die Chancen auf einen zusätzlichen Absatzmarkt und damit verbundenes weiteres Wachstum". Nachhaltigkeit und Wachstum, kein Unsinn ist zu schade, wenn er linksgrünen Diener macht. "'Genau diese Maßnahmen sind es jetzt, die wir umsetzen müssen, um unseren Unternehmen den Weg raus aus der Krise zu ebnen', attestiert Reith". Wovon redet er? Politik bietet sich mit Planwirtschaft als Lösung einer Krise an, die sie selbst geschaffen hat. Wie heißt noch mal eine Partei, für die er im Landtag sitzt? Nur Wissen schafft was!

Und wer hat  die Klugheit?

Heidelberg
21-Jähriger wird mit Messer verletzt
Am frühen Samstagmorgen ist es in der Heidelberger Fußgängerzone zu einer Auseinandersetzung mit einem Messer gekommen.... Der Täter flüchtete zusammen mit zwei weiteren unbeteiligten Männern.
(swr.de. Für so viel Zwangsgeld vom Bürger wird so ein Schrott produziert.)

Idee für Klimaneutralität
Prämie fürs Abschaffen – diese Kommune probt das Ende des Autos
Von Henryk M. Broder
Im baden-württembergischen Denzlingen erhalten Bürger eine Prämie, wenn sie ihr Auto abschaffen. Ob es danach einen Ort weiter seine klimaschädlichen Runden dreht, ist dabei egal. Es könnte der erste Schritt zur klimaneutralen Kommune sein – oder auch der letzte.Konstanz am Bodensee rief als erste deutsche Stadt am 2. Mai 2019 den „Klimanotstand“ aus. Der einstimmige Beschluss des Gemeinderats stellte alle zukünftigen Entscheidungen der Gemeinderäte unter einen „Klimavorbehalt“. Ob ein kommunales Projekt verwirklicht würde oder nicht, sollte davon abhängen, ob es einen Beitrag zum Klimaschutz leistete oder dem Klima eher abträglich war. Auch andere Kommunen strebten nach Klimaneutralität. Jetzt betritt Denzlingen im Breisgau die Bühne der Aktivistenkommunen – mit einem irrsinnigen Vorschlag...
(welt.de. Denzlingen liegt im Landkreis EM und Konstanz fährt KN auch auswärts spazieren. Von Broder stammt der Satz: "Deutschand ist ein Irrenhaus". Fallen nun die Groschen?)

Schon lange ausgezogen und obdachlos.

TE-Recherche
Baerbocks Böll-Stipendium irregulär?
Von Air Türkis
Es gibt viele offene Fragen zu Baerbocks Promotion und zu ihrem Stipendium in Höhe von insgesamt über 40.000 Euro – Geld, das sie wohl nie hätte bekommen dürfen. Denn sie hat nachweislich mehr als die Hälfte ihrer Arbeitszeit in andere Tätigkeiten als die Promotion stecken müssen.Annalena Baerbocks Promotions-Stipendium der Heinrich-Böll-Stiftung war höchstwahrscheinlich regelwidrig. Sie nahm das Stipendium der den Grünen nahen Stiftung über einen ungewöhnlich langen Zeitraum von drei Jahren und drei Monaten entgegen. Das ist bemerkenswert nicht nur, weil sie ihre Promotion abbrach, sondern auch, weil sie parallel zum Stipendium vier Parteiämter innehatte...
(Tichys Einblick. Die Frau ist ein Phantom, die gibt es gar nicht. Was die Grünen als ihre Vorsitzende ausgeben, ist nur ein Phantomschmerz nach der Enthauptung einer Partei. Es ist müßig, sich weiter über etwas Gedanken zu machen, was es nicht gibt. 1990 war die Partei raus aus dem Bundestag, die Edelsozialisten der DDR haben sie als ihren Ableger wieder hineingebracht.)

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NACHLESE
Höhere Kosten
Aldi schafft Billig-Fleisch ab - schon jetzt steigen die Preise im Supermarkt
Aldi will bis 2030 komplett auf Billig-Fleisch verzichten. Das macht Produkte im Kühlregal teurer. Bereits im Juni stiegen die Preise für Fleisch saftig an. Experten rechnen nicht damit, dass Kunden in absehbarer Zeit Sonderangebote sehen werden. Drohen uns Metzger-Preise für Fleisch?..Nachdem bereits Aldi seine ehrgeizigen Ziele vorgestellt hat, konkretisierten auch Rewe, Penny, Lidl, Kaufland, Edeka und Netto Marken-Discount ihre Pläne. Kunden sollen ab 2030 größtenteils nur noch Frischfleisch der Haltungsformen 3 und 4 im Supermarkt kaufen. Die Haltungsform 1 und 2 soll im Sortiment keine Rolle mehr spielen...
(focus.de. Volksverarschung. Das Prinzip ist ganz einfach, kannitverstan? Die billigen Preise werden abgeschafft. Geld ist nun bio und nachhaltig. Wer blöd ist, muss blechen und wird gemolken. Wem's nicht passt, der geht zur Freibank oder Volksküche, wenn die Tafel zu teuer ist. Einmal die Woche ist Eintopfsonntag auf Marken.)
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Den Opfern Namen geben: Straßenumbenennung in Würzburg
Sie wollen ihre Namen verschweigen, den Opfern von Würzburg ihre Gesichter und ihre Geschichte rauben. Jetzt hat sich eine Gruppe von jungen Aktivisten dazu entschlossen, dabei nicht mehr tatenlos zuzuschauen. Am Sonntagmorgen wurde der Platz in Würzburg, an dem der somalische Asylant Abdirahman J. A. neun Frauen mit einem Messer angriff und drei von ihnen bestialisch ermordete, in „Christiane H. Platz“ umbenannt. Christiane H., eine 47-jährige Mutter, starb, als sie sich auf ihre elfjährige Tochter warf, um die brutalen Messerstiche des Somaliers abzufangen und ihrer kleinen Tochter das Leben zu retten. Aktionsvideo – gefunden auf aktionsmelder.de.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Man sollte streiken gegen diese Ausbeutung. Der Deutsche neigt zum schweigenden Dulden, und die Politik ist gewohnt, über unsere Köpfe hinweg zu entscheiden. Nur ein Beispiel: 1/4 des Staatshaushaltes in Gambia fließen als RückÜberweisungen aus Deutschland in das Land (Quelle: große deutsche Tageszeitung), Es wird mit dem Geld der Bürger verfahren als gäbe es ein allgemein gültiges Enteignungsgesetz. Und wir lassen uns das gefallen. Verrückt.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Georg Etscheit
Vive la France: Windkraft-Dolchstoß vom Adelsexperten
Der bekannteste Gesellschaftsreporter Frankreichs sollte eigentlich für Präsident Macron eine Liste gefährdeter Kulturdenkmäler erstellen. Doch heraus kam eine wortmächtige Windkraft-Kritik...Während sich Deutschland mehr und mehr in ein gigantisches Windkraft-Industriegebiet verwandelt und es wohl bald keinen Landstrich mehr geben wird, der nicht mit Rotoren vollgestellt ist, hält sich der Windkraft-Terror in unserem westlichen Nachbarland noch in Grenzen. Derzeit drehen sich (bei Wind!) etwa 8.500 Windräder in Frankreich, auf einer Landesfläche wohlgemerkt, die doppelt so groß ist wie Deutschland. Das ist etwa ein Drittel der Zahl der bereits hierzulande installierten Maschinen...Mit „Vent de Colère“ („Wind der Wut“) und der „Fédération Environnement Durable“ gibt es zwei landesweite Organisationen, die den zahlreichen lokalen Initiativen gegen Windkraftprojekte Rückendeckung geben. Dabei geht es – stärker als in Deutschland – auch um ästhetische Fragen, wie sie nicht nur dem Schöngeist Stéphane Bern am Herzen liegen...
(achgut.com. Während der Schwarzwald vermühlt ist, sind die Vogesen noch frei.)

Ulrike Stockmann
Der WDR schaut in den Spiegel
WDR-Kolumnistin Carolin Courts gelingt in ihrem Beitrag „Deutsche Kartoffel“ ein hervorragendes Selbstportrait....Ansonsten geht es mal wieder um Beistand für Annalena Baerbock und den Skandal um ihr abgeschriebenes Buch. Zu diesem Zweck befasst die WDR-Kartoffel sich unter anderem mit Horst Seehofers Verteidigung der vielgescholtenen Kanzlerkandidatin....„Kartoffeln stöbern in Büchern nach einzelnen abgepinnten Sätzen. Kartoffeln verlangen einen Gesinnungs-TÜV für Menschen, die sich öffentlich äußern. Kartoffeln sind missgünstig und wehleidig und sich immer selbst am nächsten.“ Ach, Carolin, schau doch mal in den Spiegel.
(achgut.com. Sie ziehen das Volk durch den Kartoffelbrei, welchen es nicht bestellt hat, aber bezahlen muss.)

Volker Seitz
„Weder arm noch ohnmächtig“ – Ein Afrika-Klassiker
Schon vor 30 Jahren kritisierte die Ökonomin Axelle Kabou aus Kamerun in einem Buch die Entwicklungshilfeindustrie und afrikanische Eliten. Leider ist es immer noch aktuell....Ihre Aussagen in dem Buch: „Die Afrikaner sind die einzigen Menschen auf der Welt, die noch meinen, dass sich andere als sie selbst um ihre Entwicklung kümmern müssen. Sie sollten endlich erwachsen werden“ (S. 94) und „...dass sich der Afrikaner für die Gegenwart gar nicht zuständig fühlt. Anders ausgedrückt: Was heute geschieht, sind für ihn lauter Folgen der Kolonialzeit“ (S. 13) löste in Kreisen afrikanischer Politiker erhebliche Wut aus, denn bis dahin (und leider auch noch heute) können die Politiker unser schlechtes Gewissen gewinnbringend bewirtschaften...
(achgut.com. Fakes sind bequemer als Fakten, solange Seenotretter mit dem Besenwagen kommen.)

Heute schon beim Test oder Impf?

Weil Leben Nähe ist, nicht Distanz
Heute mal optimistisch: Corona – ein Dogma verblasst
Menschenleben zählen noch immer. Vorsicht ist nicht sinnlos. Aber immer mehr Zeitgenossen verlieren den Glauben an die Logik der Dogmatiker. Nein, das Virus lässt sich nicht besiegen. Doch wir können mit dem Virus leben.
VON Wolfgang Herles
Wir – ob wie es einsahen oder nicht – waren eineinhalb Jahre lang behindert, physisch und zunehmend auch im Kopf. Immer höher wurden die geistigen Mauern gezogen. Man hat versucht, das Virus auszusperren – und sperrte dabei vor allem das Leben aus. Wer anders dachte als die Vordenker und Nachbeter, war nicht bei Trost oder ein Unmensch. Doch wenn nicht alles täuscht, verlieren die Inzidenzstalinisten gerade die Lufthoheit...
(Tichys Einblick. Aber mit den vier Jahreszeiten und dem Wetter kann niemand mehr leben seit der Entdeckung von Natur und Klima.)

 

 

 

 

 

 

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