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Gelesen12.7.21

Die nächsten Viren sind schon da. 

(tutut) - Molière hat "Der eingebildete Kranke" geschrieben, Merkel legt "Die eingebildete Krankheit" nach. Er war ein gefeierter französischer französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker. Sie versucht sich seit 31 Jahren als Staatsschauspielerin in Berlin. Allerdings mit mäßigen Erfolg beim Publikum, auch wenn dieses mangels Alternative nicht mit Klatschorgien spart. Gäbe es ihn, würde ihre  deutsche Tragödie als Untergang der Nibelungen II  seit 16 Jahren für den Dumm-Michel nominiert. Jean-Baptiste Poquelin alias Molière "erhob das Theater seiner Zeit zum Diskussionsforum über allgemeine menschliche Verhaltensweisen in der Gesellschaft". (Wikipedia). Das war im 17. Jahrhundert. Man kennt ihn immer noch. Angela Dorothea Merkel geb. Kasner geschiedene Merkel verheiratete Sauer kinderlose Mutti hat das Theater zurück auf den Boden geholt. Gerade schärft die Journaille die Bleistifte und knetet die Radiergummis, denn noch ist unklar, ob nach derBundestagswahl im September, mitten im neuen Höhepunkt der Merkelkrise, Nach- oder Hochrufe vom Bundespresseamt für die schreibende und sendende Hofkamarilla angeordnet werden. Die Wetten zwischen Volkstrauer und Wiederauferstehung, zwischen Scheiterhaufen mit Witwenverbrennung und Weihrauch über Cäsaren-Altar halten sich die Waage. Wie den römischen Kaisern ihrer Göttlichkeit geopfert werden musste, so wird das Volk seine nackte Kaiserin in ihrem neuen Kittel bewundern und auf Befehl rufen: "Behüt' sie Gott, es war so schön gewesen". Noch zögert das Gänseblümchen-Orakel mit der Anwort nicht auf die Frage: Geht sie endlich, oder müssen wir noch länger hoffen? , Wie schafft sie das bloß? 16 Jahr' Kanzler und kein bisschen weise. Natürlich ist sie die stärkste Frau der Welt, der Planet bemitleidet Deutschland um sie, diese Grökaz, diese einmalige Kanzlerin, für die schon zu Lebzeiten Gertrud Höhler ein Requiem geschrieben hat: "Die absurde Karriere einer hoffnungslos überschätzten Dilettantin, die aus jedem Handicap einen Glamourfaktor machte". Gestern war Weltbevölkerungstag.  Den hat sie 2015 für Deutschland als Alleinstellungsmerkmal gesichert.  Jeden Tag grüßt das Murmeltier allein für sie, welche damals an den Grenzen keine unschönen Bilder haben wollte und seither täglich offene  Tür von "World is coming home" veranstaltet, denn die unschönen Bilder gehören nun  zu Innerdeutschland. Der "Weltbevölkerungstag" ist ein Weltproblemtag, denn am 11. Juli 1987 bevölkerten 5 Milliarden Menschen den Planeten, aus Sorge um ihn will die UNO jedes Jahr am 11.7. darauf  aufmerksam machen. Eine  Problemkanzlerin hat nun dieses Problem zu einem deutschen gemacht. "Wir schaffen das!"  hat sie gesagt und sich dabei ausgeschlossen. Heute ist die Weltbevölkerung bei 7,16  Milliarden angelangt. Wie viele will Merkel noch schaffen? Jedes Jahr kommen rund 80 Millionen neu dazu. Die UNO erwartet bis 2025 8,0 Milliarden und bis 2050 9,2 Milliarden Menschen. In Deutschland wird unter der grüne Fahne von Bio, Nachhaltigkeit und "Rettet das Klima" schon begonnen, das Essen zu rationieren und das Denken einzustellen.  Aber Deutschland ist nicht die Welt,  sondern höchstens ein Problem, dass diese abschafft.  Wer den Merkel-Block in den Bundestag wählt, ist dabei. Deutschland nicht mehr. Liest der Verfassungsschutz keine Wahlprogramme? Täte er dies, müsste dann nicht ein Verbotsverfahren gegen die  8,9-Prozent-Partei der Grünen  eingeleitet werden? Ihr Programm ist die kommunistische Internationale für eine DDR in einer EUdSSR, sage hinterher niemand, er habe ihren Kampf nicht gelesen!  Die meinen, was sie irrlichternd aufgeschrieben haben. "Immer mehr Herausforderungen sind europäisch und global. Sie bewältigen wir nur in einer starken Europäischen Union, die Handlungswillen und Handlungsfähigkeit zusammenbringt und die von ihren Bürger*innen aktiv und demo-kratisch mitgestaltet wird. Darum denken wir unsere Demokratie konsequent europäisch, wollen diese vertiefen und stärken, lähmende Blockaden strukturell überwinden – und so Zukunftsfragen beherzt angehen. Unser Fixstern für die Weiterentwicklung der Europäischen Union ist die Föderale Europäische Republik mit einer europäischen Verfassung". Und:  "Deshalb werden wir das Leitbild 'Einheit in Vielfalt' zur Gestaltung einer rassismuskritischen und chancengerechten Einwanderungsgesellschaft gesetzlich verankern" .  Und, direkt aus grüner Parellwelt, welche die Wirklichkeit ausblendet und nicht zurKenntnis nimmt, dass der Islam die Menschenrechte nicht anerkennt, ein Eingriff in das Grundgesetz: "Muslimisches Leben in seiner ganzen Vielfalt gehört in Deutschland zu unserer gesellschaftlichen Realität. Gleich-zeitig sind Muslim*innen besonders von struktureller Diskriminierung sowie von gewalttätigen Übergriffen betroffen. Die fortdauernden Bedrohungen muslimischer Einrichtungen zeigen, wie dringend nötig Präventionsprogramme sowie umfassende Schutzkonzepte für als muslimisch gelesene Personen und Räume sind. Opfer müssen geschützt, beraten und gestärkt, die Ursachen verstärkt in den Blick genommen werden. Der Staat darf keine Religion diskrimi-nieren oder ungerechtfertigt bevorzugen. Die heterogene und von Muslim*innen als Stärke wahrgenommene Struk-tur des Islams, die weder eine religiös noch strukturell verankerte Hierarchie kennt, darf ihnen von Seiten des Gesetzgebers deshalb nicht zum Nachteil gereichen. Tatsächliche Gleichstellung setzt rechtliche Gleichstellung voraus. Wir unterstützen daher Staatsverträge mit islamischen Religionsgemeinschaften, die in keiner strukturellen Abhängigkeit zu einem Staat, einer Partei oder politischen Bewegung und dessen oder deren jeweiliger Regierungspolitik stehen und sich religiös selbst bestimmen. Wir wollen auch progressive, liberale muslimische Vertretungen einbinden, die für Werte wie Gleichberechtigung der Geschlechter, LSBTIQ*-Rechte und Feminismus einstehen und einen lebendigen Glauben innerhalb des islamischen Religionsspektrums praktizieren. Auch zeigen wir uns solidarisch mit Kritiker*innen von fundamentalistisch-politischen Kräften, wenn sie massiv bedroht werden. Für die eigenständige und selbstbewusste Religionsausübung von Muslim*innen ist eine Imam*innen-Ausbildung in Deutschland dringend notwendig. Dafür wollen wir islamisch-theologische und praxisorientierte Aus- und Weiterbildungsprogramme für Imam*innen und islamische Religionsbedienstete in Kooperation mit den Instituten für islamische Theologie bundesweit etablieren und unterstützen. Langfristig geht es darum, den Bedarf der muslimischen Gemeinden an religiösem Personal durch in Deutschland ausgebildete Personen zu decken".   Zurück ins Mittelalter und in die grüne Höhle geht's nicht auf dem Kamel -Tierschutz! - sondern: "Das Fahrrad hat für die Mobilitätswende riesiges Potenzial. Bereits jetzt boomt die Fahrradindustrie und schafft Arbeitsplätze. Um diese Potenziale auszuschöpfen, wollen wir Deutschland zum Fahrradland machen. Radfahren muss sicher und attraktiv sein – überall. Radwege in Städten, Pendelstrecken oder Verbindungen von Dorf zu Dorf wie auch touristische Radwege sollen sich durch hohe Qualität und hohe Sicherheitsstandards, wie eine separierte Radinfrastruktur, sowie eine gute Beschilderung und Kartierung auszeichnen. Unsere Vision ist ein lückenloses Fahrradnetz in ganz Deutschland mit Anschlüssen in den Grenzregionen".  Darf jenseits der Mauern dann ins Auto umgestiegen werden oder wartet die Grüne Minna? Kommt eine unterqualifizierte Dritte Welt nach Deutschland ausgerechnet zum Radfahren, wenn ihr Auto und Haus versprochen scheinen in einem Schlaraffenland?

Nix hat mit Nix zu tun? Emblem der "Jungen Pioniere", der politischen Massenorganisation in der DDR für Kinder, die erste Organisation im Leben der meisten DDR-Bürger, auf die später FDJ  (Merkel war Agitprop-Funktionärin!) und FDGB folgten. Eng eingebunden waren die Pioniere in den Schulalltag. Und Deutschland hüpft nun mit den  FFF-Kindern  über jedes grüne Stöckchen?

Testfahrt
Lastwagen voller Melonen aus Usbekistan wird in Lahr erwartet
Edeka Kohler erwartet am 16. Juli einen Lastwagen voll süßer Früchte aus Zentralasien – 6000 Kilometer entfernt. Zu ihnen gesellt sich der usbekische Botschafter in Deutschland.
(Badische Zeitung. Klimaausgleich von Melone zu Melone?)

Unfall im Tübinger Güterbahnhof
Auf Waggon geklettert: 19-Jähriger nach Stromschlag gestorben
...Der 19-Jährige war auf einen Panzer geklettert, der auf einen Güterwagen geladen war. Dabei sprang die Spannung aus der Oberleitung auf ihn über...
(swr.de. Ist das nicht Personenschaden? Wo erfährt die Menschheit noch was über Strom? Panzer im grünen Tübingen! Was ist beim Palmer los?)

Baden-Württemberg muss weiter mit Unwettern rechnen
(swr.de. Waren die schon mal abgeschafft?)

Durch Messerstiche schwer verletzt
Ludwigsburg (ots) - In der Nacht von Freitag auf Samstag fand im Naturfreundehaus eine angemeldete private Feier statt. Gegen 03.20 Uhr kam es zwischen einem 21-Jährigen und einem noch unbekannten männlichen Täter zum verbalen Streit. Wenig später wurde das Opfer mit drei Messerstichen auf dem Boden liegend aufgefunden. Der Täter ergriff die Flucht. Der 21-Jährige wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert.
(Polizeipräsidium Ludwigsburg)

Räuber verletzt zwei Männer mit Messer
Stuttgart-Mitte (ots) - Ein unbekannter Mann hat am Donnerstagabend (08.07.2021) bei einer Auseinandersetzung in einer Gaststätte an der Hauptstätter Straße zwei Männer im Alter von 34 und 62 Jahren mutmaßlich mit einem Messer verletzt und dabei unter anderem offenbar Mobiltelefone und Bargeld erbeutet. Der 34-Jährige traf gegen 21.40 Uhr in der Gaststätte auf den Tatverdächtigen, der ihm mitteilte, ein Handy, das der 34-Jährige offenbar vor etwa einer Woche in der Gaststätte verloren hatte, gefunden zu haben. Nachdem der Unbekannte für das Handy Geld vom 34-Jährigen gefordert hatte, kam es zum Streit. Als der 62-jährige Gastwirt dazwischen ging, zog der Unbekannte offenbar ein Messer, verletzte die beiden 34 und 62 Jähre alten Männer und flüchtete zusammen mit einer unbekannten Frau über den Josef-Hirn-Platz in Richtung Hauptstätter Straße. Nach der Auseinandersetzung bemerkte der 34-Jährige, dass seine Umhängetasche mit persönlichen Papieren, Bargeld und einem Handy fehlt. Rettungskräfte kümmerten sich um die Verletzten und brachten sie in Krankenhäuser. Zeugen und Opfer beschrieben den Täter als dunkelhäutigen Mann mit schwarzen, kurzen, lockigen Haaren. Er soll etwa 25 bis 40 Jahre alt, rund 180 bis 190 Zentimeter groß und sehr schlank sein. Zur Tatzeit soll er dunkle Kleidung sowie eine dunkle Uhr getragen haben und englisch sowie deutsch mit Akzent gesprochen haben. Die Frau soll etwa 20 Jahre alt sein, helle Haut und lange, glatte, blonde Haare haben. Sie soll eine helle Jeans getragen und eine kleine rosafarbene Stofftasche dabei gehabt haben.
Mit Messer in die Hand gestochen - Türke in Haft
Stuttgart-Bad Cannstatt (ots) - Polizeibeamte haben am Mittwoch (07.07.2021) einen 20 Jahre alten Mann festgenommen, der am 30.06.2021 bei Streitigkeiten in der Brückenstraße einen 22-Jährigen mit einem Messer verletzt haben soll. Der 20-Jährige geriet gegen 22.50 Uhr aus bislang unbekannten Gründen in Streit mit einem 21-Jährigen. Im Zuge dessen soll der 20-Jährige ein Messer gezogen und Stichbewegungen in Richtung seines Kontrahenten gemacht haben. Mutmaßlich verletzte der Tatverdächtige dabei einen 22-jährigen Mann, der schlichtend zwischen die beiden Streitenden getreten war. Der 20-Jährige flüchtete zunächst, Beamte ermittelten allerdings den Wohnort des Tatverdächtigen und nahmen ihn kurze Zeit später vorläufig fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzten sie ihn vorerst auf freien Fuß. Nach weiteren Ermittlungen wurde der 20 Jahre alte türkische Staatsbürger auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart schließlich am Mittwoch einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ und in Vollzug setzte.
(Polizeipräsidium Stuttgart)

1:1 gegen England
Italien Uefa-Meister
nach Elfmeterschießen
Das war gestern. Heute ist Montag.

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NACHLESE
Tichys Einblick 08-2021
Murswiek: Brüssels Verfahren gegen Deutschland ist ein „dreister Akt“
Mit dem Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland soll ein Exempel statuiert werden: Es ist der dreisteste von vielen Akten, mit denen die EU-Zentrale sich jene Souveränität aneignen will, die gemäß den EU-Verträgen bei den Mitgliedsstaaten liegt.
VON Redaktion
...„Das EU-Recht kann keine Geltung in einem Mitgliedsstaat beanspruchen, wenn es mit dessen grundlegenden Verfassungsprinzipien unvereinbar ist. Für Deutschland bedeutet dies, dass das Demokratieprinzip, das Rechtsstaatsprinzip und das Sozialstaatsprinzip, natürlich auch die Menschenwürdegarantie, nicht durch EU-Recht beeinträchtigt werden dürfen. Deshalb steht dem BVerfG das Recht zur „Identitätskontrolle“ zu“, so Murswiek. Es gehe in dem Streit darum, wer feststellen dürfe, ob ein EU-Organ seine Kompetenzen überschritten hat...
(Tichys Einblick. Schickt die EUdSSR Panzer nach Deutschland? Hat sie mehr Divisionen als der Papst? GB nach und raus aus diesem undemokratischen Monstrum!)
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Richter unter Druck: Wer nicht pariert, wird abberufen
Von MANFRED ROUHS
Den demokratischen Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland tragen vier Säulen: Demokratie, Meinungsfreiheit, Gesetzesbindung der Staatsorgane und Gewaltenteilung. Nachdem die ersten drei Säulen seit Jahren erodieren, folgt ihnen jetzt offenbar eine bröckelnde Gewaltenteilung nach.Denn die besteht nur dort, wo die Richter ausschließlich dem Gesetz und ihrem Gewissen verantwortlich sind. Das dachte sich wohl auch ein Richter am Verwaltungsgericht Gießen, als er 2019 den Asylantrag eines Afghanen ablehnte. Der aber zog mit einem Befangenheitsantrag vor das Bundesverfassungsgericht und war damit erfolgreich, wie der „Focus“ berichtet.Selbstverständlich ist nicht jede Aufhebung einer Gerichtsentscheidung durch höhere Instanzen ein Angriff auf die Unabhängigkeit der Justiz. Richter sind auch nur Menschen und machen Fehler. Wäre der Asylfall des Afghanen selbst Grundlage der Feststellung der Befangenheit des Verwaltungsrichters durch das höchste deutsche Gericht gewesen, so wäre dagegen unter rechtsstaatlichen Gesichtspunkten nichts einzuwenden.Ist er aber nicht: Der Richter wurde in der Asylsache für befangen erklärt, weil er es in einem anderen Fall abgelehnt hatte, ein NPD-Plakat mit der Losung „Stoppt die Invasion: Migration tötet!“ als volksverhetzend zu bewerten und folgerichtig dessen öffentliche Verbreitung zu unterbinden. Dabei verstieg er sich sogar zu der Feststellung, ihm seien „Fälle bekannt, in denen Asylbewerber zu Mördern wurden“. – Ja, in extremen, sehr, sehr seltenen „Einzelfällen“ soll es ja tatsächlich schon zur Ermordung von Menschen durch Asylbewerber gekommen sein … Diese erweislich wahre Feststellung wird dem Richter jetzt zum Verhängnis. Denn das höchste deutsche Gericht folgte zumindest den Schlußfolgerungen jenes Rechtsanwaltes des Afghanen, der mit Verweis auf das Plakaturteil behauptet, demselben stehe „gleichsam auf die Stirn geschrieben, dass der Richter, der es abgefasst hat, Migration für ein grundlegendes, die Zukunft unseres Gemeinwesens bedrohendes Übel hält“. – Und wer das tut, darf also in Deutschland nicht mehr als Richter in Asylsachen entscheiden. Damit wird allen Verwaltungsrichtern in Deutschland vom Bundesverfassungsgericht eine bestimmte politische Grunddisposition vorgegeben, und zwar diejenige der prinzipiellen Befürwortung von Migration.
Die Justiz entwickelt sich dadurch von einer unabhängigen Gewalt im Staate zu einem politischen Tendenzbetrieb mit klaren weltanschaulichen Vorgaben. Der Kreis zum unseligen Angedenken untergegangener früherer politischer Systeme in Deutschland schließt sich.Manche Richter am Bundesverfassungsgericht werden von Angela Merkel ab und an zum Abendessen eingeladen. Können diese Richter in politisch brisanten Angelegenheiten unbefangen urteilen?
(pi-news.net)

Terror in München: Afghane plante Marienplatz-Massaker
Von JOHANNES DANIELS
Im Mai 2020 entging München um Haaresbreite einem weiteren Blutbad durch einen illegalen Migranten, worüber die wenigsten Medien berichteten und berichten. Während sich Altparteien und Asylindustrie über ein weltoffenes „Fachkräfteeinwanderungsgesetz“ einig waren, plante Autodschihad-Fachkraft Ali Reza K. seinen bestialischen Anschlag auf unschuldige Menschen im Herzen von München: Der 36-jährige Afghane wollte mit einem gestohlenen PS-starken Audi ein größtmögliches Massaker in der Münchner Fußgängerzone anrichten. Deswegen muss sich das Menschengeschenk seit Freitag vor dem Landgericht München I aber lediglich „wegen versuchten räuberischen Angriffs auf Kraftfahrer in vier Fällen“ verantworten. Laut „seiner“ steuerfinanzierten Anwältin aus der Zuwanderungsindustrie solle K. auch „keinen islamistischen Hintergrund“ gehabt haben. Die Begründung des Täters und „seiner Anwältin“ Ruth Beer für das von langer Hand geplante Blutbad: „Weil die Mafia aus Christen besteht, wollte er sich an Christen rächen.“ Der Afghane war nach dem Narrativ der Anwältin von der Vorstellung getrieben, „seine Familie sei von der italienischen Mafia getötet und seine Schwester sei entführt worden.“ Laut den überschaubaren Medienberichten über den geplanten Massenmord leide der bekennende Islamist „offenbar an einer psychischen Krankheit“ … Parallelen in der Berichterstattung und medialen Reinwaschung von Merkels weiteren tickenden Zeitbomben zum Massaker von Würzburg vor zwei Wochen liegen auf der Hand.
Mit PS-starkem Audi „möglichst viele Christen töten“
Der teuflische Plan des „Schutzsuchenden“: Mit einem 30 cm langen Küchenmesser und einem massiven Schlaghammer attackierte der 36-Jährige am 10. Mai 2020 insgesamt vier Autofahrer in München-Laim, um ein hochmotorisiertes Fahrzeug in Besitz zu bringen um damit unschuldige Ungläubige „durch Überfahren zu töten“. Er wollte dann „zwischen Marienplatz und Stachus möglichst viele Christen töten“, so die Staatsanwaltschaft, indem er dort nach bekanntem islamischen Dschihad-Muster in die Menschenmenge unschuldiger Passanten rasen wollte. An der Kreuzung zwischen Zschokke- und Lautensackstraße hatte K. sich gegen 20.40 Uhr hinter Bäumen versteckt. Dann zückte er sein 30 Zentimeter langes Küchenmesser und griff den ersten Autofahrer an der Ampel unter lauten „Allahu Akbar“-Rufen an. „Er hat versucht, meine Tür aufzureißen“, erklärte der immer noch geschockte Audi-Q3-Fahrer Leopold P., 81: „Als ich das verhindern konnte, hat er mit seinem Messer in meine Scheibe gehackt und wurde immer hektischer. Ich drückte sofort aufs Gas, um da wegzukommen. Er rüttelte am Türgriff der Fahrertür, dabei hat er geschrien“, berichtete der Zeuge. Zum Zustand des Angreifers sagte er: „Der war außer Rand und Band und ist immer aggressiver geworden.“ Der Rentner fuhr sofort bei Rot über die Ampel und hat nun wohl einige Punkte in Flensburg, was ihm und seiner Frau zumindest das Leben rettete.
Münchner Autofahrer in Todesangst – Couragierter Verfolger
Als sie die Klinge auf ihre Scheibe zukommen sah, reagierte Dorothea T., 50, instinktiv: „Ich verriegelte sofort von innen meine Fahrertür.“ Mit Sicherheit hat ihr und ihrer Mutter diese blitzschnelle Reaktion das Leben gerettet. Mutter Georgina, 72, saß auf dem Beifahrersitz: „Wir hatten Todesangst“, erinnert sich die Seniorin vor dem Landgericht München. Danach griff der Mord-Afghane den Audi von Matthias F. an und attackierte diesen mit dem Messer und dem Hammer. „Es war beängstigend. In dem Moment funktioniert man nur noch. Der Schock kam erst hinterher“, sagte der junge Mann vor Gericht. Matthias F. suchte auch sofort couragiert Hilfe und verfolgte den angehenden Massenmörder: Zunächst versuchte Matthias F., seinen Wagen älteren Baujahrs zu versperren, fand aber den Knopf nicht. Deshalb fuhr er an, um dem Angreifer zu entkommen. Nachdem Ali K. bei weiteren Wagen erfolglos blieb, flüchtete er in die Lautensackstraße, Matthias F. heftete sich an seine Fersen. In zehn Metern Abstand rollte er dem Fußgänger hinterher, vorbei an dem Auto einer Zivilstreife, die zufällig in einer Parkbucht nach einem Reifenstecher suchte.
„Heute“, sagt Matthias F., „würde ich das nicht mehr so machen“
Als sich die Straße durch einen Poller verengte, schaltete F. die Warnblinkanlage an, stieg aus und folgte dem Mann zu Fuß, der im Hosenbund ein langes Messer stecken hatte. „Heute“, sagt Matthias F., „würde ich das nicht mehr so machen.“ Die zwei zivilen Polizeibeamten sprachen ihn glücklicherweise an, weil sein Audi quer stand – im Schock war F. vor dem Messermann geflüchtet, der sofort schon wieder sein nächstes Opfer attackierte. Noch vor Ort konnten die zufällig anwesenden Beamten dann den Täter überwältigen: Plötzlich sahen sie den Angreifer sehr schnell an ihrem Wagen vorbeilaufen, an seinem Gürtel hing ein langes Messer. Die Beamten stiegen aus und forderten Ali Reza K. auf, sofort stehenzubleiben und sich hinzulegen. Dabei drohten sie auch den Schusswaffengebrauch an. Erst bei der zweiten Aufforderung reagierte der Attentäter. Die Polizisten fesselten ihn und nahmen ihm das Messer ab. Gegenüber der Polizei hatte Ali K. sofort ausgesagt, er gehöre zur Terrormiliz Islamischer Staat. Einem Polizisten bestätigte er ausdrücklich mit paschtunischem Täterstolz, während der Tat das obligatorische „Allahu Akbar“ gerufen zu haben. Ein Polizist vor Gericht: „Er hat gelächelt.“
Allahu Akbar – „Er hat gelächelt“
Über „seine“ Strafverteidigerin Ruth Beer räumte Ali K. am Freitag die Attacken auf die Autofahrer zwar ein, wegen „einer Schizophrenie gilt er jedoch als schuldunfähig“. Beer stellte zudem wiederholt klar: „Mein Mandant hat keinen islamistischen Hintergrund.“ Ali Reza K. sitzt seit „dem Vorfall“ (tz München) vollversorgt in der Münchener Psychiatrie auf Kosten des deutschen Steuerzahlers. Interessant an der Berichterstattung über den durch couragierte Deutsche und die zufällig anwesende Polizei verhinderten Mordanschlag ist die milde, fast empathische Berichterstattung der Journalist*Innen im bunten München und das altbekannte geschickt platzierte Narrativ vom psychisch erkrankten Allahu-Akbar-Massenmöder: Der Focus erklärt seinen wenigen Lesern die Täter-Psychographie per journalistischer Fachdiagnose: „Jetzt begann der Prozess gegen den psychisch kranken Mann, der aus islamistischen Motiven gehandelt haben soll […] An diesem Freitag begann am Landgericht München der Prozess gegen Ali Reza K., der psychisch krank ist und seit über einem halben Jahr in einer Fachklinik behandelt wird. Er leidet unter einer paranoiden Schizophrenie, hat Wahnvorstellungen. Vieles deutet darauf hin, dass er die Tat im Zustand der verminderten – wenn nicht gar aufgehobenen – Schuldfähigkeit beging. Er war höchstwahrscheinlich nicht in der Lage, das Unrecht der Tat einzusehen und nach dieser Einsicht zu handeln“. Auch in Würzburg „soll der Täter ein psychisch kranker Zuwanderer gewesen sein, der während seines Verbrechens „Allahu Akbar“ rief – für die Ermittler ein Hinweis auf mögliche islamistische Motive. Ob dem wirklich so ist, wird sich noch zeigen – in Würzburg wie in München“. Das auflagenkränkelnde bunte Boulevardblatt „tz München“ zeigt aufrichtige Täterempathie: „Er wirkt etwas verwirrt, fast ängstlich. Über Stunden hinweg schaut Ali Reza K. (36) einfach nur geradeaus. Im braunen Wollpullover und kurz geschorenen Haaren sitzt der Angeklagte im Saal A101 des Münchner Landgerichts, einst wurde hier über Jahre hinweg der NSU-Prozess verhandelt. Es ist der größte Verhandlungssaal.“ Und Heribert Prantls Süddeutsche Zeitung trieft in tiefem Mitgefühl für den Schutzsuchenden und lobt seine korrekte Handhabung der FFP2-Schutzmaske im großen Verhandlungssaal: „Sicher scheint bislang nur: Ali K. leidet unter paranoider Schizophrenie. Der Angeklagte wirkt vor Gericht ruhig. Ein junger Mann, am Kopf die Seiten kahlrasiert, in zerrissenen Jeans. Er behält die Schutzmaske während der Verhandlung auf und nimmt sie nur für Sekunden ab, um sich an die Geschädigten zu wenden: „Entschuldigung. Es tut mir leid“, kommt es fast mechanisch aus ihm heraus. Dabei blickt er den Zeugen nur kurz ins Gesicht.“
Das Auto als Waffe
Nach diesem Prinzip hatte im Dezember 2016 auch der Berliner Attentäter Anis Amri gehandelt, als er mit einem gestohlenen Lkw in den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz fuhr und dort elf unschuldige Menschen im Namen Allahs tötete. Auch dort war der Täter polizeibekannt.Eine abschließende Bewertung bleibt dem „renommierten psychiatrischen Gutachter Matthias Hollweg vorbehalten“, der den Beschuldigten ausgiebig untersucht hat „und den gesamten Prozess über beobachten wird“. Der Gutachter soll nun klären, ob Menschengeschenk Ali Reza K. zum Tatzeitpunkt nur vermindert oder völlig schuldunfähig (!) war.Die Vorwürfe der weisungsgebundenen Münchener Staatsanwaltschaft beschränken sich zudem lediglich auf „versuchten räuberischen Angriff auf Kraftfahrer“ in vier Fällen sowie eine mittelgroße Sachbeschädigung an vier PS-starken Audis mit klimaschädlichem Verbrennungsmotor.Am 14. Juli entscheidet das Landgericht, ob der illegal sich in Deutschland aufhaltende Afghane Ali Reza K. – der verhinderte Massenmörder von München – „dauerhaft“ in der forensischen Psychiatrie mit baldigem offenem Maßregelvollzug, Trauma- und Tanztherapie untergebracht wird.Oder auch nicht. PI-NEWS wird weiter über den Prozess berichten.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Umfragen zeigen, wie tief die Angst sitzt, die die meisten Medien in die Köpfe der Bürger getrommelt haben. Die meisten trauen sich noch immer nicht in Gesellschaft, desinfizieren Hand und Herz, Umfragen belegen es. Coronagespenst Lauterbach geistert noch immer durch die Talkshows und schwadroniert öffentlich davon, dass er gern Gesundheitsminister werden würde. Es hört sich an wie eine Drohung. Die regierenden Zwangsneurotiker und ihr Medientross finden noch immer Gehör. Auch in dieser Hinsicht ist das Land gespaltener denn je. Was da nachwirkt, ist die wahre Katastrophe.
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick)
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Tagebuch von Helmut Markwort
Verharmlosen und kleinreden: Wie die Imagekampagne von Möchtegernkanzlerin Baerbock scheitert
Ganz gleich, wie sie sich gegen Kritik zu wehren versucht: Die grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock verliert weiter an Glaubwürdigkeit. Wären Armin Laschet ähnliche Fehler passiert, wäre er bei Partei und Anhängern längst erledigt. Doch die Fans von Baerbock hingegen stilisieren ihre Ikone zu einem schuldlosen Opfer.Ihre Beschützer haben zu diesem Zweck gleich drei Kampagnen ins Leben gerufen. Die erste läuft unter dem Motto Verharmlosung und Rufmord... Die zweite Verteidigungslinie läuft unter dem Stichwort „Frauenverfolgung“... Die dritte Kampagne soll die beinahe dreißig Abschreibereien im Buch rechtfertigen und behauptet, Bücher von Politikern seien ohnehin nicht ernst zu nehmen. Das ist eine Unverschämtheit gegenüber vielen Autoren. In meiner Bibliothek stehen zahlreiche erstklassige Bücher von Politikern,...Baerbocks Buch hat nur Papiergewicht...Immer häufiger höre ich die Auffassung, einer so oberflächlichen und unseriösen Person dürfe man nicht die Geschicke Deutschlands anvertrauen. Überzeugte Grüne flüstern mir sogar, sie schade der Partei. Aber auf keinen Fall wollen sie mit dieser Meinung zitiert werden, was ich selbstverständlich respektiere. Die Diskretion fällt mir umso leichter, weil die Grundsatzkritik an der Kandidatur Baerbocks inzwischen von fast offizieller Seite unverblümt geäußert wird..
(focus.de. Kannitverstan ist nicht mehr allein. Nun gibt es auch gendergerecht Kanitverstanin.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 28 – 10 Dinge, an denen die SPD schuld ist
Von Stephan Paetow
Die SPD steigt in den Wahlkampf ein, da bleibt von Olaf als Cum-Ex-Steuerexperte bis zur Gerechtigkeit im Sanitärbereich kein Auge trocken. Annalena? Ach, Annalena. Aber zuerst die schärfsten Corona-Erkenntnisse.Der neueste Corona-Schrei ist zweifellos die „Lambda-Variante“, die unsere Firma Curevac – „wir“, um mit Merkel zu sprechen, sind da zu 23% beteiligt – in Lateinamerika entdeckte. Dann haben Forscher noch Eta, Zeta und Epsilon im Angebot, ein Rummel wie bei Krypto-Währungen.  Leider gibt es nur einen Dr. Drosten auf der Welt, so dass viele Scharlatane ihr Unwesen treiben. ...Seit mit Dr. Angela Merkel der Frohsinn, die Heiterkeit, die Ironie, ja, der Sarkasmus Einzug ins politische Leben gehalten hat, kann sich auch die SPD der modernen Zeit nicht länger verschließen, und plant eine Kampagne voller Witz und Humor, um die neuen Wählerschichten zu erreichen (für die alten Brummköppe reichen Saskia Esken und ihr Norbert völlig aus). Gezeigt werden Plakate und Anzeigen, auf denen groß geschrieben steht: „10 Dinge, an denen die SPD schuld ist“. Ja Potztausend! Was einem da sogleich alles einfällt!...
(Tichys Einblick. Dabei braucht der Mann nur drei Dinge, die SPD ist aber nicht darunter.)

Christine Lambrecht
Familienministerin plädiert dafür, dass Maskenpflicht an Schulen bleibt
Christine Lambrecht, SPD, fordert die Maskenpflicht an Schulen beizubehalten bis deutlich mehr Menschen geimpft sind. Ein sicherer Regelbetrieb habe oberste Priorität, sagte die Bundesfamilienministerin WELT AM SONNTAG.
(welt.de. Als Geschiedene mit Kind und Juristin Spezialistin für Familie ud Ahnungslosigkeit? Leser-Kommentar: "Kinder zu zwingen, Masken zu tragen, ist für mich vorsätzliche Körperverletzung! Politiker, die so etwas fordern, müssen umgehend zurücktreten".)

Social Media
Oberlandesgericht Dresden verhängt 100.000 Euro Ordnungsgeld gegen YouTube
Ende Januar löschte YouTube das Video eines Nutzers mit Verweis auf seine ,,Richtlinie zu medizinischen Fehlinformationen über COVID-19”. Zu Unrecht, wie ein Gericht später entschied. Statt das Video sofort wieder online zu stellen, ließ sich YouTube mehrere Wochen Zeit.
(welt.de. Bei eigenen Löscharbeiten ertrunken.)

ARD und ZDF
Auf so viel Überheblichkeit gegenüber den Kunden muss man erst mal kommen
Zu links, zu ideologisch, zu pädagogisch: das sind die gängigen Vorwürfe gegen ARD und ZDF. Als Fan sage ich: Leider sind sie berechtigt, und neuerdings kommt noch Selbstgefälligkeit dazu. Dass es so nicht weitergeht, gibt sogar mancher Rundfunk-Journalist selbst zu.
(welt.de. Dadrch zeichnet sich Monopolpresse eben aus. Plan- statt Marktwirtschaft. Nachrichten sind auch nur eine Ware, die gekauft wird und von ARD und ZDF sogar unter Zwang. Sonntagsbeispiele: BR-Stammtisch und ARD-Presseclub nun linksgrün ungenießnbar.)

Das Leben ist endlich
Von Manfred Horst. Im statistischen Mittel wären die „Coronatoten“ auch ohne Corona zum selben Zeitpunkt verstorben – an (oder mit) einem anderen Virus oder einer anderen Krankheit. Wir sind nun einmal nicht unsterblich.
(achgut.com. Das gilt aber nicht für Kommunisten und ihre Hohlköpfe.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Die schönsten Impfprämien!
Nachdem allenthalben über materielle Belohnungen für den „Piks“ nachgedacht wird, wartet der erfahrene Schnäppchenjäger erstmal ab. Und dann heißt es: „Wer bietet mehr, wer will nochmal, wer hat noch nicht?"
(achgut.com. Der Banker und sein Impframsch.)

Ulli Kulke
Der Mohr hat seine Arbeit getan
Mit „Deutschland zwischen Größenwahn und Selbstverleugnung“ hat Reinhard Mohr ein prophetisches Buch geschrieben. Die politische Mitte erlebt er als ein Loch, „das man nicht einmal mehr schwarz nennen kann“...Wer sich es aber jetzt, eineinhalb Monate nach Erscheinen, noch einmal durch den Kopf gehen lässt, wird feststellen: Mohrs Buch wird, gerade dieser Tage, nach der Zeitungslektüre, immer aktueller. Und der sonst allgegenwärtige Hinweis in den Rezensionen meinungsstarker Bücher mit provokanten Titeln in den Feuilletons, es sei ja alles gut gemeint, aber doch reichlich übertrieben – er trifft hier nicht...
(achgut.com. Passt scho für A-Löcher.)

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