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Gelesen13.7.21

(tutut) - Keine Pandemie, aber entfesselte hysterische Panik  und Volk im Gefängnis zum Schutz vor sich selbst, das sind seit über einem Jahr die Fakes als Zeitung. Wer sich aufklärt und damit Kant folgt auf dem Weg aus selbstverschuldeter Unmündigkeit, nämlich versucht, sich seines Verstandes ohne Führung eines anderen zu bedienen, läuft Gefahr als Rechter, Nazi und Faschist gebrandmarkt zu werden, da linke Faschisten es vorziehen, sich als Antifaschisten zu verkleiden. Bleibt nur noch die Frage nach den Fakten. Da bekanntlich alles auf Meinung beruht, entscheidet über die Wahrheit stets der größere Hammer. "Es ist nicht der Kampf derMeinungen, welcher die Geschichte so gewalttätig  gemacht hat", sagt Nietzsche, "sondern der Kampf des Glaubens an die Meinungen, das heißt der Überzeugungen".  Je weniger ein Regime und seine Hörigen wissen, desto überzeugter sind sie von sich selbst und ihrer Ahnungslosigkeit und Unwissenheit. Wer braucht Wissen, wenn er Wir sagt und andere schaffen lässt? Schon vor Corona waren die meisten Wirtshäuser nach ihr "Krone" genannt. Was manchem als Hintern im Blickkontakt vorbeigeht, hat tieferen Sinn. Die "Krönung" mag heute zwar ein Kaffeekränzchen adeln, im Mittelalter machte erst die Krone vom Papst in Rom aufs Haupt gedrückt  deutsche Kaiser*innen und König*innen. Corona als Krone und Kranz  war schon bei den alten Ägyptern das Zeichen für Kreisverkehr hoch über dem Rest der Menschheit. Ob Wein- oder Waldkönigin, wer sie nicht als Würde, Macht oder Weihe trägt, hat vielleicht wenigstens einen in der Krone oder nur einen Zacken ab.  Das besondere Verhältnis  einer Kanzlerin zu Corona  wurde jüngst von ihr selbst enthüllt, als sie Kronenträgerinne aus GB und NL ihre Aufwartung machte. Warum zögert sie noch? Ohne Krone ist der Merkel-Rummel um ein Virus nichts. Napoleon hat sich die Krone auch selbst aufgesetzt. In Bläsheim (Blaesheim) im Elsass wird diesem Zauber von 1804 noch heute auf Deutsch mit einer Ehrensäule gedacht, während diesseits des Rheins  Löschpapier mehr und mehr Geschichtsbücher ersetzt. Dort hinein gehört auch Bläsheim, denn 2001 trafen sich hier erstmals die Staats- und Regierungschefs Frankreichs und Deutschlands sowie ihre Außenminister zu einem informellen Gespräch. Im Rahmen des so genannten "Blaesheim-Prozesses" erörtern sie seitdem alle sechs bis acht Wochen aktuelle Fragen der europäischen und internationalen Politik. Vorläufer des Blaesheim-Prozesses war am 19. Juli 1977 ein Treffen von Valéry Giscard d’Estaing und Helmut Schmidt zusammen mit den Außenministern im Hotel "Au Boeuf" ("Ochsen") in Blaesheim. Neben Napoleons Hut auf der Stange vor dem Rathaus! Wikipedia dazu: "In seiner Laudatio zu Helmut Schmidts 90. Geburtstag in der Wochenzeitung Die Zeit bemerkte Giscard d’Estaing: 'Dies war das erste Mal, dass sich ein deutscher Kanzler und ein französischer Präsident fast privat in der Provinz trafen, die so oft auseinandergerissen worden war. Es gab keine Hinweise auf vergangene Konflikte, und das Treffen verlief ohne protokollarische Zwänge'". Wie man sieht, kann ein Ochse sogar ein politischer Nachbrenner sein. "Die Gaukler sind zurück". Nein. Sie waren nie weg. Gegangen ist Politik des gesunden Menschenverstandes. "Anders als in den vergangenen Jahren spielte sich - coronabedingt- zum 20-Jährigen alles an einem Platz ab". Seit über einem Jahr tritt ein Volk selbst im Zirkus auf, weil Klappe zu und Affe tot und wartet auf Wunder wie Selbermelken: "Hoffen auf zwei Millionen Euro Förderung - Seitingen-Oberflacht beantragt Aufnahme ins ELR und will damit einiges voranbringen - Die Sanierung des Rathauses ist ein Förderschwerpunkt in der Bewerbung als Schwerpunktgemeinde im Entwicklungsprogramm ländlicher Raum".  Wer ins Rathaus geht, kommt nicht klüger heraus, nun soll's der baden-württembergische Steuerzahler herrichten? Wer braucht denn sowas angesichts des Wetters 2031 mit seinen vier Jahreszeiten? Glaubenssache, wie sie in der Bibel steht, nix Genaues weiß´der  Deutsche Wetterdienst nicht. Es ließe sich viel Geld verdienen, wenn Nostrodamus dem Hagelflieger den Weg wenigstens in einer Woche weisen könnte.  Würfeln  und Tritratrulala, der blaue Zeitungsmontag ist da: "Klima 2031: Das könnte uns erwarten - Mit Hitzeperioden und Starkregen im Kreis Tuttlingen muss künftig häufiger gerechnet werden". Wer wissen will, wie's Klima 2031 ist, muss sich dann die Statistik seit 2001 anschauen, aber nicht von einem Kreis, sondern nur von einem Punkt. Alles andere  ist keine Wissenschaft. "Größere Trockenheit und gleichzeitig stärkere Regenereignisse; weniger Fichten und mehr Laubbäume; neue Tierarten, mehr Windräder und eine stärkere Strom-Infrastruktur - der Klimawandel wird 2031 auch den Landkreis Tuttlingen verändert haben". Ohne Gewähr! Andersherum ist auch möglich. Blabla. Scherz muss sein: "Und was tut der Landkreis sonst, um den Klimawandel zu verlangsamen? Nun, zumindest die Landkreis-Verwaltung soll klimaneutral werden - spätestens im Jahr 2040". Überleben den nahen Weltuntergang Landräte? Träume an Lagerfeuern in den Höhlen der Alb sehen so aus: "Fleisch, Feuer, Freiheit - Grillbranche boomt in Corona-Zeiten - Trend geht weg von der Holzkohle zu teuren Gasgeräten". Wenn das nicht Freiheit ist -  die Jagd auf das vegane Rübenschnitzel zur Erbswurst. Damit der Deutsche seine Geschichte nicht vergisst als Schaf, das die Sünden der Welt zu tragen hat,  macht antifaschistische Erinnerungskultur das Böse in ihm wach mit einer ganzen dritten Seite als wäre es eine Neuigkeit aus 1000 und 1 Krieg: "Sklavenarbeit für ein wenig Öl - Am Albtrauf sollten KZ-Häftlinge Treibstoff für die deutsche Kriegsführung gewinnen - Das Landesamt für Denkmalpflege ist der Geschichte durch eine Ausgrabung nochmals nachgegangen". Ja, auch hier war höchste Wissenschaft in unendlicher menschlicher Dummheit am Werk. Ob die an der Oos dagegen  eine Chance haben, nicht baden zu gehen, schließlich liegt der Türkenlouis in ihrer Kirche, der das Abend- gegen das Morgenland verteidigte? "Baden-Baden will Unesco-Welterbe werden - Kurort hofft auf hohe Werbewirksamkeit - Es geht um die Auszeichnung  'Great Spas of Europe'“.  Freiwillig Dritte Welt, was ist die UN denn sonst noch?  Halb Russland ist schon da. "Baden-Baden und die Landesregierung fiebern der 44. Sitzung des Unesco-Welterbekomitees entgegen, die am Freitag online beginnt. In den Tagen darauf wird es auch um einen Antrag der Kurstadt gehen, den sie mit zehn weiteren europäischen Städten unter dem Begriff 'Great Spas of Europe' bedeutendste Kurstädte Europas - eingereicht hat".  Wer Fieber hat, muss ins Bett. Wenn's sonst nix ist, Spaß muss sein. Sie gehört nicht dazu, sie entdeckt gerade gescheiterte Gegenwart  als grüßendes Murmeltier: "Razavi für eigenen Fachplan Erneuerbare Energien - Um die ehrgeizigen Ziele zum Ausbau der Sonnen- und Windenergie rasch umsetzen zu können, spricht sich die CDU-Politikerin Nicole Razavi für einen eigenen Fachplan Erneuerbare Energien aus. 'Ich schlage vor, dass wir das Thema vorziehen und damit nicht so lange warten, bis der neue Landesentwicklungsplan fertig ist', sagte Razavi, die im grün-schwarzen Kabinett für die Landesentwicklung zuständig ist".  Von welchem Fach ist sie? Wikipedia fragen: "Nicole Razavi besuchte in Ebersbach an der Fils das Gymnasium und legte dort ihr Abitur ab. Es folgte ein Studium der Anglistik, Politologie und Sportwissenschaft in Tübingen und Oxford. 1991 legte sie das erste und 1993 das zweite Staatsexamen ab. Nach dem Studium arbeitete sie von 1993 bis 1995 als Assessorin und Studienrätin am Wirtschaftsgymnasium in Stuttgart-Feuerbach. Sie übernahm danach von 1995 bis 2001 die Leitung der Presse- und Marketingabteilung der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg. Von 2001 bis 2004 arbeitete sie dann als persönliche Referentin des Staatssekretärs im Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg. Von 2004 bis 2005 war sie Leiterin des Ministerbüros. Mit dem Landtag von Baden-Württemberg hatte sie durch die Arbeit von 2005 bis April 2006 als Leiterin des Büros des Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion Stefan Mappus bereits Kontakt. Neben ihrer parteipolitischen Arbeit ist sie Präsidentin des Turngaus Staufen e. V. Zudem ist sie stellvertretendes Mitglied des Verwaltungsrats der Kreissparkasse Göppingen und des Beirats des Alb-Elektrizitätswerks Geislingen-Steige eG.Sie gehört dem Council (Beraterkreis) der Sweco GmbH in Bremen (früher Grontmij GmbH) an. Das Unternehmen ist ein Ingenieur-Dienstleister, der auch bei Stuttgart 21 beteiligt ist".  Woher soll nun das Geld für ihre neue "Energiewende" kommen? Natürlich vom sozialistischen Sparkonto, denn das läuft über: "Grüne und CDU streiten ums Geld - Die Südwest-CDU will bei der Sparrunde im Haushalt 2022 sowohl Kommunen als auch Beamte verschonen. 'Ich möchte kein Sparen zulasten Dritter', sagte der CDU-Finanzexperte Tobias Wald am Sonntag". Noch ein Experte. Der Mann ist u.a. Bankkaufmann, CDU-Funktionär und seit 2014 Präsident des Blasmusikverbands Mittelbaden, Vorsitzender des Förderkreises der Stiftung 'Singen mit Kindern', Mitglied im Sektionsvorstand des Wirtschaftsrates der CDU e.V., Sektion Baden-Baden/Rastatt, Stellvertretendes Mitglied des Verwaltungsrates des Badischen Staatstheaters Karlsruhe, Stellvertretendes Mitglied des Kuratoriums der Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung (StW)". Nun zum Wichtigsten vom Wochenende: "In Kalifornien brennt der Wald".  Rauchzeichen sind nicht zu übersehen, der Nachtkrabb fliegt: "Warnung vor weiteren Schulschließungen - Wissenschaftler und Bundespräsident Steinmeier fordern die Politik zum Handeln auf - Angesichts erneut steigender Corona-Infektionszahlen haben Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Andreas Schleicher, der Bildungsdirektor der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), eindringlich vor neuerlichem Homeschooling und weiteren Schulschließungen gewarnt".  Wo ist Lauterbach, die "Covid-Heulboje“ (OskarLafontaine) vom Dienst? Da Bach na in Schramberg?

Im Schatten der Säule für Napoleon, ein Diktator Europas, wird in Blaesheim deutsch-französisches Schicksal gespielt. 

Tuttlingen
Pfarrämter vermitteln jetzt auch Impftermine

Die evangelischen Kirchen und das Kreisimpfzentrum (KIZ) machen beim Impfen gemeinsame Sache. Wer noch eine Impfung gegen das Coronavirus benötigt, kann sich bis Dienstag, 13. Juli, in den Pfarrämtern anmelden...Menschen ab 16 Jahren können sich impfen lassen. Kurzfristig Entschlossene können auch zu den angebenden Zeiten zum Kreisimpfzentrum kommen. „Bitte lassen Sie sich impfen und tragen so zur Normalisierung des Lebens und zu unser aller Schutz bei“, ruft Dekan Sebastian Berghaus zur Teilnahme an der Aktion auf.
(Schwäbische Zeitung. Da hilft kein Beten mehr, die Kirche hat fertig. Impfen als Glaubenssache? FürMartin Luther war die Pest ein Test.  Als sie in Wittenberg wütete, predigte er: "Wenn ich die Pest gleich tausend Mal an meinem Leibe hätte, will ich mich darum nicht zu Tode fürchten; denn ich habe Christus, Ist es sein Wille, so soll mir die Pest weniger schaden als ein Floh unter meinem Arm; der frisst und sticht wohl ein wenig, er kann mir aber das Leben nicht nehmen. Aber weil wir nicht glauben und solche geistliche Augen nicht haben, kommt es, dass wir uns so fürchten und verzagen, und in so närrische Gedanken geraten. Alles Unglück, wie groß es vor deinen Augen ist, vor unserem Herrn Christus weniger denn nichts ist. Darum, so du Sünde, Krankheit, Armut oder anderes an dir siehst, sollst du nicht erschrecken; tue die fleischlichen Augen zu, und die geistlichen auf, und sprich: Ich bin ein Christ, und habe einen Herrn, der mit einem Wort diesem Unrat allem wehren kann. Was will ich mich darum so sehr bekümmern? Darum sollen wir doch glauben, vor Gott habe es ein ganz anderes Ansehen, und fröhlich sagen: obgleich Armut, Pest und Tod da sind, so weiß ich doch, als ein Christ, von keiner Armut, Tod noch Pest; denn vor meinem Herrn Christus ist es lauter Reichtum, Gesundheit, Heiligkeit und Leben. Gott gebe uns solche geistlichen Augen um Christi willen, dass wir durch den Heiligen Geist das Unglück anders denn die Welt ansehen, und solchen Trost behalten, und endlich mögen selig werden. Amen".)

Region
Neue unwetterartige Gewitter für den Südwesten vorhergesagt
Meteorologen rechnen erneut mit stundenlangen starkem Regen, Hagel und auch Sturmböen im Schwarzwald und am Hochrhein. Das Unwetter-Potenzial hält sich auch den Dienstag über.
(Schwäbische Zeitung. Wo sind die alten Gewitter hin, wo ist die lange Dürre mit dem dicken Hund vom Klimanachtwandler?)

(baden-wuerttemberg.de)

Kuhbacher Theo Benz erhält Staufermedaille
Große Ehre für ein großes Vorbild
Theodor Johann Benz ist seit Freitagabend Träger der Staufermedaille des Landes. Die Auszeichnung erhielt der Kuhbacher für sein außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement auf kommunal- und sozialpolitischer sowie auf kirchlicher Ebene. Im Auftrag von Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) überreichte die Justizministerin und hiesige Landtagsabgeordnete Marion Gentges (CDU) Benz die Staufermedaille.Gentges würdigte Benz in ihrer Laudatio als eine verdienstvolle Persönlichkeit nicht nur des Ortes Kuhbach, sondern auch der Stadt und der Region...Der CDU-Bundestagsabgeordnete Peter Weiß erinnerte nicht nur an Benz’ Verdienste, sondern auch an schwierige Situationen, denen er nicht nur von der politischen Konkurrenz, sondern von eigenen Leuten ausgesetzt war...
(Lahrer Zeitung. Fakes oder Fakten? Viel Gerede um den heißen Brei. Auch eine Staufermedaille hat zwei Seiten. Obwohl persönliche Auszeichnung des MP, wird sie wohl niemand mit sich herumtragen. Dass das Land Bürger für kirchliche Verdienste ehrt, steht ihm nicht zu. Den Ort Kuhbach gibt es nicht mehr, seit er in Lahr eingemeindet wurde. Was der MdB andeutet, ist: Theo Benz, seit 46 Jahren in der CDU,  auch mal Lahrer Stadtverbandsvorsitzender, u.a. 20 Jahre Stadtrat,  wurde von der eigenen Partei nicht unterstützt, als er für den 1.Hauptmtlichen Bürgermeisterposten kandidierte. Ebenso verlor er das Amt des Ortsvorstehers nach 24 Jahren - durch Losentscheid. Manchmal ist  Undank Lohn für vielseitiges Engagement  zugunsten der Gesellschaft. Auch die frischgebackene Ministerin muss erst noch lernen, dass Blabla das Gegenteil von Rhetorik ist.)

Der Papst-Vertraute Georg Gänswein hält in Offenburg einen Gottesdienst ab
Prominenter Besuch in Offenburg aus dem Vatikan. Am Donnerstag, 22. Juli, kommt Georg Gänswein, Privatsekretär des ehemaligen Papstes Benedikt XVI., zu einem Gottesdienst.
(Badische Zeitung. Wer kommt noch?)

Brisanter Bericht
RKI plant Corona-Wende: Nicht nur Inzidenz allein soll über Maßnahmen entscheiden
Das Robert-Koch-Institut plant eine Abkehr von der Inzidenz als Leitwert für Corona-Maßnahmen. Stattdessen soll die Anzahl der im Krankenhaus behandelten Corona-Patienten künftig als zusätzlicher Leitindikator dienen. Lockdowns soll es nur noch geben, wenn eine Überlastung des Gesundheitssystems droht.
(focus.de. Die Zeugen Coronas entdecken nach über einem Jahr Irrsinn den Verstand?

Große BurdaForward-Aktion "Stärker.Zusammen"
Deutschland umarmt sich
Die Pandemie hat den Menschen viel abverlangt – doch aktuell können wir in Deutschland hoffnungsvoll in die Zukunft blicken. Unter dem Titel „Stärker.Zusammen – Deutschland umarmt sich“ tragen die BurdaForward-Marken mit ihrer Berichterstattung und Aktionen dazu bei, dass dieser Aufbruch gelingt. Wir bringen Menschen wieder zusammen, würdigen sowohl die Härten als auch die Erfolge der vergangenen Monate und zeigen, was es nun braucht, um aktiv eine bessere Zukunft zu gestalten.
Stärker.Zusammen-Gewinnspiel: Die erste Party geht auf uns! FOCUS Online unterstützt Ihre Feier mit 500 Euro
Die Pandemie war geprägt von Einsamkeit, Verzicht und Unsicherheit - die letzten Monate haben uns allen viel abverlangt. Nun stehen die Zeichen auf Aufbruch, Neuanfang, Zukunft. Gemeinsam haben wir es durch die Corona-Monate geschafft.
Zurück ins Leben
FOCUS Online sucht die besten Wiedervereinigungen Deutschlands
(focus.de. "Wer spinnt, setzt Zeichen". Mit Verlaub, Herr Burda! Erst machen Politik und Medien Deutschland kaputt, dann ist das Volk Bambi. Wie wär's mal mit Journalismus über eine Pandemie, die keine ist, statt bunter Event-Party?)

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NACHLESE
Tichys Einblick 08-2021
Wirtschaftsethiker Lütge: Wissenschaft hat sich für Corona instrumentalisieren lassen
Von Redaktion
Christoph Lütge kritisiert die von der Bundesregierung im Namen der Wissenschaft praktizierte Corona-Politik als unverhältnismäßig und freiheitsgefährdend. Der Professor für Wirtschaftsethik fordert eine offene Diskussion und den Wettbewerb verschiedener Lösungsansätze. Teile der Wissenschaft haben sich während der Coronakrise von der Politik instrumentalisieren lassen und damit der Einschränkungen von Grundrechten Vorschub geleistet. Diesen Vorwurf erhebt der Wirtschaftsethiker und Philosoph Christoph Lütge in einem Gespräch mit dem Monatsmagazin Tichys Einblick. Bis Februar war Lütge Mitglied des Bayerischen Ethikrates und wurde von Ministerpräsident Markus Söder entlassen, als er die Maßnahmen in Bayern als „völlig überzogen“ kritisiert hatte...
(Tichys Einblick. Schließlich gibt es ja Politikwissenschaft, welche manche zu den Geschwätzwissenschaften zählen, die wiederum ein Trampolin für Politik und Medien sind, wo täglich geballte Unwissenheit demonstriert wird.)
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10 Erkenntnisse aus der Fußball-EM
Von WOLFGANG HÜBNER
1. Keine der „farbigen“, sondern eine „weiße“ Mannschaft hat gewonnen.
2. Es waren ausgerechnet die drei „farbigen“ englischen Elfmeterschützen, die nicht ins Ziel trafen. Die beiden „weißen“ Engländer hingegen trafen.
3. Daraus lässt sich schlussfolgern: Wenigstens die jungen „weißen“ Männer sind noch nicht ganz verloren.
4. Es hat die Mannschaft gewonnen, die ihre Nationalhymne am lautesten und mit der größten Begeisterung sang.
5. Aber auch die Italiener sanken – aus nicht ganz unverständlichem Opportunismus – in die Knie. Wer das nicht tut, gerät heutzutage unter den Verdacht von Rassismus und Rechtspopulismus.
6. Die DFB-„Mannschaft“ ist wiederum früh, jedoch diesmal ein Spiel zu spät ausgeschieden.
7. Der DFB sollte es mit der Nationalhymne künftig auf spanische Art halten: Nur die Musik, kein Text, dann muss auch keiner gequält mitsingen.
8. Da auch der Fußball in Deutschland von höchsten Gesinnungsansprüchen geprägt ist, muss die Teilnahme der „Mannschaft“ an der WM 2022 in Katar umgehend abgesagt werden.
9. Für die Ausrichtung der „Regenbogen“-EM 2024 in Deutschland muss klargestellt werden, dass dort Mannschaften aus Ungarn, Polen und Russland nur nach einem bis spätestens März 2024 erfolgten Regimewechsel in diesen Staaten willkommen sind.
10. Ab dem Achtelfinale werden bei Turnieren alle Spiele von vornherein über 120 Minuten ohne Verlängerung ausgetragen. Nach je 40 Minuten gibt es zehn Minuten Pause, in denen alle Auswechslungen vorgenommen werden müssen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Der linksgrün-postnationale Zeitgeist zwischen Weltrettungs-Idealismus, inklusiver ,Diversity‘ und Gender-Mainstreaming, sorgsam eingebettet in einen Live-Ticker-Katastrophismus, sorgt dafür, dass kritisch-pragmatische Vernunft und politischer Realismus immer mehr in eine Minderheitenposition geraten.
(Reinhard Mohr in "Deutschland zwischen Größenwahn und Selbstverleugnung“)
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VERDECKTE EU-ZENTRALISIERUNG?
Empörung über Ex-Verfassungsrichter Voßkuhle und das Aussprechen des Offensichtlichen
Der frühere Verfassungsrichter Andreas Voßkuhle erfährt eisige Reaktionen aus Brüssel und von den deutschen Regierungsparteien. Er hatte moniert, die EU-Kommission wolle „auf kaltem Wege“ in Europa „den Bundesstaat" einführen. Das Offensichtliche kritisch zu benennen, soll als unappetitlich erklärt werden.
VON Ferdinand Knauss
(Tichys Einblick. Was die Briten können, müssen auch die Deutschen schaffen: Raus aus dieser neuen undemokratischen Sowjetunion-Diktatur.)

HINTERGRÜNDE ZU WÜRZBURG
Gehörte der Attentäter einer „islamis(tis)ch“-frauenfeindlichen Terrormiliz an?
Der Attentäter von Würzburg mordete und verletzte überwiegend Frauen. Er erhielt in Deutschland subsidiären Schutz, weil er vor einer "islamis(tis)chen" Miliz floh. Doch es besteht die Wahrscheinlichkeit, dass er vor 2015 eben dieser "islamistisch"-frauenfeindlichen Terrororganisation angehörte.
VON Zara Riffler
...Falls der mutmaßliche Täter von Würzburg sich in kontrollierten Gebieten der Terrororganisation al-Shabaab aufgehalten und für diese gekämpft hat beziehungsweise musste: So würde dies erstens vor allem erklären, dass er radikal-islamische Ideologien vertrat. In diesem jungen Alter müsste er folglich ideologisch von Terroristen gewissermaßen erzogen worden sein. Zweitens würde dies seinen Hass gegenüber Frauen und sein frauenfeindliches Tatmotiv unterstreichen. Denn die streng kontrollierte Scharia in den Gebieten dieser Miliz ist zutiefst frauenfeindlich. Drittens könnte dies seine psychischen Probleme verständlich machen. Sollte er schon als Kind für die Terrororganisation teilweise gezwungen worden sein, zu kämpfen und zu morden, dann könnten seine psychischen Störungen daraus resultieren – was dennoch keine seiner Taten jemals entschuldigen könnte...
(Tichys Einblick. Auf keinen Fall gehörte er ins Land! Da der Islam zu Deutschland gehört, kann Terror durch Moslems nicht dazugehören, höchstens wohl Psycho, so allgemeine Logik.)

Hans-Hermann Tiedje, Gastautor
Schopenhauer kommt wieder
Hat man Arthur Schopenhauer gelesen, kann man sich mit dem Gehabe der Hofzwerge und Zwerginnen des öffentlich-rechtlichen Fernsehens leichter abfinden. Sie machen Zirkus, schwätzen bedeutsam daher, Schopenhauer dagegen wusste bereits: „Man muss denken wie die wenigsten und reden wie die meisten."
(achgut.com. Alles immer schon mal dagewesen. Nur Merkel und ihre Zwerge halten Lesen nicht für hilfreich.)

Kommerzielle Raumfahrt
Bransons Weltraumflug, ein großer Schritt für den Klimaschutz
Richard Bransons Erstflug ins Weltall ist nicht nur ein Sieg im Wettrennen mit den anderen Milliardären Jeff Bezos und Elon Musk. Es ist unvergleichlich viel mehr als der PR-Event eines Egomanen. Weltalltourismus macht den Blick auf den verletzlichen Planeten für alle erlebbar.
(welt.de. Blödsinn ist auch unendlich. In 86 Kilometer Höhe ist noch kein Weltraum, das ist wie von Stuttgart nach Biberach an der Riß. Wer will dort hin? Leser-Kommentar: "Der Urlaub und das Auto sollen abgeschafft werden; dafür verreist man dann klimaneutral ins All. Was für ein Unfug". Das Weltraumfahrrad kommt.)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Morbus Lauterbach
Video. Karl Lauterbach wirkt immer lebendiger, seit er mit düsteren Prognosen drohender Todeszahlen auftreten kann. Jetzt will er Gesundheitsminister oder – besser gesagt – Krankheitsminister werden.
(achgut.com. Ist nicht schon jedes Ministerium eine Krankheit?)

Stefan Frank
Was Milli Vanilli, Joe Biden und Annalena Baerbock verbindet
Die Leistung anderer als die eigene auszugeben und nicht einmal zu versuchen, die Spuren zu verwischen, das hat schon was. Aber das haben schon ganz andere so dreist gemacht.
(achgut.com. Scheinblüten sind ganz natürlich.)

Feelgood zum Null-Tarif
LGBTQ-Rechte in Osteuropa und der Welt: Die Doppelmoral von Ursula von der Leyen, DFB & Co.
Von Max Roland
Die Empörung über die LGBTQ-Politik in Ungarn und Polen ist wieder besonders laut - und selbstgerecht. Da wäre einmal der DFB, der mit Qatar Airways verhandelt, und dann noch von der Leyen, die 2020 von Akzeptanz gegenüber "unterschiedlichen Positionen" in Addis Abeba sprach, wo es bei der Todesstrafe für Homosexuelle bleibt.Im Zuge der Fußball-Europameisterschaft erreichte die Selbstgefälligkeit der paneuropäische Moralelite ihren neuen Höchststand – ganz vorne mit dabei: Ursula von der Leyen, die das umstrittene ungarische Gesetz über Aufklärung und Homosexualität als „Schande“ bezeichnete. Die Fußballverbände bringen sich eifrig mit ein...
(Tichys Einblick. Allgemeines Leyentheater.)

Erste grüne Rücktrittsforderung
Parteifreundin rät Baerbock: "Am besten wäre es, Du ... gehst in die „Produktion“"
Die Front der Baerbock-Verteidiger bröckelt erstmals: Als erste Grünenpolitikerin stellt die frühere Bundestagsabgeordnete Valerie Wilms fest, dass Annalena Baerbock zur Belastung für ihre Partei geworden ist. Sie fordert sie auf, sich aus der Politik zurückzuziehen.
VON Ferdinand Knauss
(Tichys Einblick. An politischem Verstand scheint es Barerbock auch zu fehlen und damit den Grünen, die sie aufs Schild gehoben haben, ohne hinzuschauen.)

Hamburg
Afghane verletzt vier Personen bei Messerangriff
Ein Afghane verletzt vier Menschen in Hamburg mit einem Messer. Der Tatverdächtige war zuvor mit der Frau eines der späteren Opfer in Streit geraten. Zeugen können den Angreifer trotz ihrer Verletzungen bis zum Eintreffen der Polizei festhalten.
(Junge Freiheit. Wer macht endlich mal das Tor zu, es zieht noch immer rein. Wo hat Merkel den Schlüssel für ihre Richtlinien?)

Gefährlichkeit sei gewachsen
BND warnt vor Islam-Terror: „Gibt überhaupt keinen Anlaß, Entwarnung zu geben“
Auch wenn der Islamische Staat in den vergangenen Jahren territoriale Verluste hat hinnehmen müssen, gehe nach wie vor eine große Gefahr vor ihm aus, warnt BND-Chef Bruno Kahl. Die Zahl der Akteure und ihre Gefährlichkeit sei gewachsen. Der Westen dürfe sich nicht zurückziehen.
(Junge Freiheit. Gehört das nicht zu Deutschland?)

Anklageschrift gegen Deutsche
Wenig Raum für ein Miteinander
Migrantische Haßpredigt: Mohamed Amjahids Anklageschrift gegen die schon länger hier lebenden „Weißdeutschen“. Die sind entweder sowieso alle Rassisten oder werden als „Süßkartoffeln“ verhöhnt, wenn sie den Forderungen der Migranten nachkommen wollen.
(Junge Freiheit. Geht's noch?)

Audi fährt nicht weit genug
Grüne Ministerin soll heimlich Elektroauto gegen Benziner getauscht haben
Eine Ministerin aus Brandenburg soll ihren elektrischen Dienst-Audi wegen zu geringer Reichweite nicht genutzt haben. Tatsächlich überzeugen die teuren Stromer noch nicht so recht, zumal selbst der Audi-Chef empfiehlt, die Autos nicht vollzuladen...In einer Sondersitzung des Gesundheitsausschusses des Brandenburger Landtags soll sich Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) zu Vorwürfen wegen der Nutzung ihres Dienstwagens äußern. .. Laut einem Bericht der "Bild-Zeitung"/"BZ" vom Samstag war die Ministerin am 18. April statt mit ihrem eigenen E-Dienstauto mit dem Benziner des Staatssekretärs unterwegs. Dienstwagen seien aber personengebunden und dürften nicht beliebig ausgetauscht werden, berichten die Zeitungen unter Hinweis auf das Finanzministerium...
(focus.de. Wer Wein trinkt und Wasser predigt, darf auch "ein gescheites Auto" (Kretschmann) fahren!)

 

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