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Gelesen15.7.21

(tutut) - Bernd Müllender heißt er, der Name ist kein Pseudonym, sondern irgendwie Programm für sein Büchlein, das er 1995 im Verlag Herder in Freiburg herausbrachte, sozusagen als Bedienungsanleitung für eine Epoche, die gerade ihrem Höhepunkt zustrebt: der Abschaffung Deutschlands.  "Weg damit!" hieß der Titel, illustriert mit einem bunten Ballon über den Wolken, der alles unter sich lässt, was mal das Leben ausmachte an Alltagsgütern. Hinzugekommen ist das Leben selbst, welches nun den Menschen verboten wird. Es sei denn, sie lassen sich als Versuchskaninchen mit bisher zweifelhaften Erfolgen impfen. "25 Reportagen vom lustvollen Abschaffen mit vier Zwischenrufen und einem 'Her damit!" Der Herausgeber darf sich bei Amazon selbst vorstellen: "Bernd Müllender, Jahrgang 1956, erfolgreich abgebrochenes Studium Wirtschaft und Publizistik, Robert-Bosch-Stipendiat, seit 1983 freier Journalist vor allem für die wunderbare taz, für Die Zeit, Publik-Forum, Mare, Süddeutsche Zeitung und viele andere. Und eben Buchautor. Wohn- und Wirkort: Aachen. Jemand hat mal behauptet, ich könnte nicht langweilig schreiben. Bislang bin ich daran gescheitert, diese kühne Behauptung zu widerlegen. Schön, dass auch Verleger diese Ansicht teilen, so konnte ich Bücher über Konsum- und Militärirrsinn schreiben, groteske Geschichten über die Fernsehgeschichte der 60er Jahre dokumentieren ('Am Fuß der Blauen Berge'), mehrfach meine Sportbegeisterung über Fußball und Golf weitergeben, mit zwei Werken mein Lieblingsland Belgien lobpreisen und mich zuletzt in die Kulturgeschichte unseres feinsten Körperteils vertiefen ('Haarig! - Revolte, Magie, Erotik'). Es ist schön, dass ich bei amazon ein paar werbende Zeilen über mich schreiben darf - dennoch empfehle ich zum Buchkauf immer den örtlichen Buchhandel und bin gespannt, ob amazon diesen Absatz zensiert". Irgendwie hat er das heutige Wahlprogramm der Grünen vor 26 Jahren schon geschrieben und veröffentlicht in linksgrünen Blättern, die heute als Mainstream-Presse operieren mit überdimensional gewachsener Gefolgschaft aus der  Eeinheitsnachrichtensteckdose. Weg damit, was anderer Meinung ist. Das Büchlein, "6 gebraucht ab 2,40" bei Amazon, enthält auch eine "Reportage", die der Selbstabschaffung als Ende aller Reportagen dient, woran "Presse" seit Jahren schon fleißig mit Erfolg arbeitet, was sinkende Auflagen bestätigen. "Wiesen statt Wissen- Weg damit! - Die Morgenlektüre". Ein Dr. Kurt Hock, Jahrgang 1937, beschreibt seine Entwicklung zum Zeitungsnichtleser. "Manchmal ist dieses Nichtwissen aus den Zeitungsblättern nicht schlecht. Vielleicht,so empfinde ich das,lebe ich um das wenige, was ich nicht vermisse, glücklicher. Der frustrierte Leser, ändere zwar die Situation nicht, "aber erkann sich ihr entziehen, indem er ganz einfach die Lektüre verweigert.. Es war einfach ein gemaches Aufhören.Ich ließ die pure Gewohnheit ganz langsam fallen, gab der früheren Lust keine Nahrung mehr, so dass die 'Gazetteninformation' schließlich neben mir dahinwelkte wie ein Blumenstock, dem das Wasser ausgegangen ist".  Wer schreibt, bleibt heute nicht,  ist ohne ständiges Gießen, das auch Bildung genannt werden kann, ausgetrocknet ohne irgendwelchen geistigen Nahrungswert. Völlig kalorienfrei ist, wenn eine "Landeskorrespondentin"  verkündet: "'Südwesten wird früher klimaneutral' - Landesregierung bringt Gesetz für Solardachpflicht und Windkraftausbau auf den Weg".  Weg damit, bevor noch jemand einer Klimasekte auf den Leim geht, welcher so wenig klebt wie das Glaubensdogma einer ehemaligen FDJ-Agitprop-Funktionärin, die seit 16 Jahren als CDU-Kanzlerin ungestört ihr Unwesen treiben darf, auch mit solchen Sprüchen als Zeitung: "Kanzlerin im Bunde mit der Wissenschaft - Merkel gibt im Robert-Koch-Institut die Mahnerin - Für sie bleibt die Inzidenz relevant". Fehlt nur noch der Hinweis, dass es sich um ihr Institut handelt, unterstellt ihrem Banker als Gesundheitsminister, geleitet von einem Tierarzt. Seit über einem Jahr Startplatz des German Angst verbreitenden Nachtkrabbs. Der macht den Zeitungsträger für "Delta-Variante: Keine Quarantänepflicht für Geimpfte - Bislang galt für geimpfte Personen, die mit der Delta-Variante in Kontakt gekommen sind, dass diese sich automatisch in Quarantäne begeben mussten. Aktuell müssen Geimpfte und auch Genesene, die als enge Kontaktperson einer Delta-Variante ('Indische Variante') eingestuft werden, nicht mehr in Quarantäne. Dies hat das Sozialministerium unter Berücksichtigung der neuen RKI-Empfehlungen festgelegt". Halleluja! "'Wir begrüßen diese Neuregelung. Geimpfte Personen genießen einen hervorragenden Schutz gegen Corona-Infektionen. Daher ist es folgerichtig, dass Geimpfte bei Kontakten mit an Corona Infizierten nicht in Quarantäne müssen', erklärt Sozialdezernent Bernd Mager die jüngsten Lockerungen in einer Pressemitteilung". Wie viel Ahnung hat der Mann aus dem TUT-Landratsamt davon?  Und etwa er, vom anderen Fach: "Stromverbrauch steigt - Wirtschaftsminister passt Prognosen nach oben an". Dabei wird der Strom immer weniger,  der Preis ist schon Weltrekord. "Wer spinnt, setzt Zeichen", hat aber keinen Wecker,und beim Volk klingelt's noch immer nicht: "EU-Kommission präsentiert Vorschläge zu Klimazielen - Für ihr Erreichen werden Verbraucher und Wirtschaft Opfer bringen müssen". Weg damit! Beim "lustvollen Abschaffen" ist die EUdSSR übersehen worden, nur die Briten haben gemerkt, was die Stunde geschlagen hat.  Die BW'ler nicht, sonst merkten sie, dass mit ihrem Geld Schindluder getrieben wird: "Grün-Schwarz gibt 170 Millionen Euro an Corona-Hilfen für Nahverkehr". Guckt er jetzt Fußball und merkt nicht, dass Deutschland den Ball schon abgeschafft hat? "Innenminister Strobl zieht nach der EM eine positive Fan-Bilanz..  Man könne 'hoch zufrieden auf eine überwiegend friedliche Stimmung unter den Feiernden zurückblicken'. Landesweit hätten während der EM rund 50 000 Menschen an spontanen Autokorsos und Jubelfeiern teilgenommen. Die größten Feierlichkeiten hätten in Mannheim, Heilbronn und Freiburg stattgefunden. Insgesamt 60 Strafanzeigen und sieben Ingewahrsamnahmen habe es gegeben". Nicht vorzustellen, Deutschland als vierfacher Weltmeister hätte mitgemacht. Weg damit! Ein Schlusswort gebührt der "Landeskorrespondentin". Auch weg damit? "Gericht beschäftigt sich mit Nachtangelverbot - Erst am Mittwoch soll Einschätzung zur baden-württembergischen Sonderregelung bekannt sein". Wenigstens ist Nacktangeln noch erlaubt. Oder etwa nicht? Übrigens: Niemand hat die Absicht, Sie wissen schon: "Klare Absage an die Impfpflicht - Merkel, Spahn und Söder gegen Zwang für Pfleger und Lehrer - Lucha ist anderer Ansicht". Es sei denn, jemand legt wert auf Freiheit, die das abgeschaffte Grundgesetz meint. Sie aber sind so frei: Die eine leidartikelt,  was die andere meint, Qualitätsjournalismus: "Mehr als drei Jahre war sie nicht mehr im Weißen Haus zu Gast, nun richtet US-Präsident Joe Biden für sie und ihren Mann Joachim Sauer ein Abendessen in seinem Amtssitz aus". Ist sie nicht noch satt von den letzten Essen mit den Verfassungsrichtern, welche nun über sie richten sollen? "Das ist nicht nur eine freundliche Geste, sondern auch ein Zeichen der Wertschätzung dafür, dass die Kanzlerin international eine Führungsrolle eingenommen hat in der Zeit, in der die USA diplomatisch auf Tauchstation waren und Ex-Präsident Donald Trump lieber Show-Treffen mit Diktatoren veranstaltete, als sich um seine europäischen Partner zu kümmern. Dieses Dinner hat sich Merkel wahrlich hart verdient". Deutsche Sprak, schwere Sprak, wenn ein Ex-Präsident den Präsident macht. Machchmal ist auch die mächstigste Frau der Welt für die Welt nur wie eine Maus, die piept.  "Auf einmal war sie verschwunden, die Lust an den Gazetteninformationen", schreibt Kurt Hock in "Weg damit! - Die Morgenlektüre". Wer kann ihm dies nicht nachfühlen?

Bundeskanzlerin beim RKI
Merkel gibt den Söder: Impfen, um Freiheit zurück zu erhalten
VON Ferdinand Knauss
Angela Merkel und Jens Spahn sagen, es werde keine Impfpflicht geben. Ihre eigentliche Botschaft ist aber, dass die Freiheit nunmehr durch das Verhalten der Bürger bedingt wird...Zwei Botschaften hatte sie mitgebracht. Erstens: Die Inzidenz soll eine wichtige Zahl zur Bewertung der Pandemie bleiben....Die wichtigste Botschaft aber war dieser Satz: „Je mehr geimpft sind, umso freier werden wir wieder sein“. Die Regierungschefin stellt also die Freiheit der Bürger, zu denen sie sich in gespielter Bescheidenheit mit dem Wörtchen „wir“ selbst dazu zählt, unter die Bedingung der Impfung. Söder hatte es noch härter formuliert: „Ohne Impfung keine Freiheit“...Verlogen ist auch Spahns Appell: „Impfen Sie sich auch, um unsere Kinder und Jugendliche zu schützen.“ Er macht damit Eltern Angst um ihre Kinder, obwohl doch gerade für Kinder das Corona-Virus in allen Varianten am harmlosesten ist...
(Tichys Einblick. Kinderlose über Kinder. Dies ist wirklich nicht ihr Land.)

Green New Deal
Von der Leyen will Aus für herkömmliche Benzin- und Dieselautos
Die EU will klimaneutral werden. Eine wichtige Rolle kommt dabei der Automobilindustrie zu. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen spricht sich für ein festes Datum aus, ab wann alle produzierten Autos emissionsfrei sein müssen.
(welt.de. Quatsch mit Soße. Deutschland will das Aus dieser Frau, niemand hat sie gewählt, nicht jeder kann sich einen Privatflieger leisten und ist auch nicht undemokratische Quote. Wann werden ihre Hinterlassenschaften bei der Bundeswehr geregelt? Die EUdSSR hat fertig. Noch einmal neu beginnen.)

Wohnen im Land
Die Baubranche als Klimakiller
40 Prozent der CO2 -Emissionen stammen aus dem Bereich Bauen und Wohnen – Klimaschutz spielt beim Bauen kaum eine Rolle. Doch Baden-Württemberg hat ehrgeizige Ziele. Die Superlative überschlagen sich geradezu im neuen Koalitionsprogramm der grün-schwarzen Landesregierung:...
(Miba-Presse. Es wird immer verrückter.  Ob Überschläge Köpfen guttun? Jeden Tag neuer linksgrüner Blödsinn. Zeit für die Baumschule, um zu lernen, was Klima ist. Wann schafft der grüne Kommunismus die Menschen ab? )

Frankfurt: Spahn ergreift bei Wahlkampfauftritt die Flucht
Bei einem Wahlkampfauftritt von Jens Spahn am Dienstagabend im Ausflugslokal Lohrbergschänke in Frankfurt am Main ist es zu geballten Unmutsäußerungen von Bürgern gegen den CDU-Politiker gekommen. Sie riefen lautstark „Pfui, Herr Spahn“, „Schämt euch“, „Spahn muss weg“, „Maskendealer müssen weg“ „Spahn vors Gericht“, „Haut ab“ und „Lassen Sie die Kinder in Ruhe“. Um kurz nach 20 Uhr wurde es Spahn wohl zu bunt und er machte sich mit seiner Entourage über den Hinterausgang aus dem Staub.
(pi-news.net)

Frauenstatut
Ulrich verzichtet nach langem Streit auf Spitzenkandidatur der Saar-Grünen
Nach wochenlangem Streit um seine Kandidatur im Saarland gibt der frühere Grünen-Landeschef Hubert Ulrich auf – und macht den Weg frei für eine Frau. Zuvor hatten zwei Gerichte gegen Ulrich entschieden. Der spricht von „massiven Fehlern“.
(welt.de. Sexismus in Reinkultur. Warum sagt er nicht, er fühle sich als Frau? Das Grundgesetz ist der Fehler. Nun ist es weg und der Weg frei für die grünkommunistische Diktatur im "Unrechtsstaat". Leser-Kommentare: "Ich habe nochmal Art 3 GG nachlesen müssen. Da steht in Satz 3 doch glatt: 'Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden'.Ist das jetzt ihr persönliches 'Neuland', Frau Baerbock?" "Eigentlich müßte mal ein Trans-Bi-Dingsbum ran, zumal die z.Z. in der Öffentlichkeit das Thema beherrschen. Einst schüttelte man den Kopf, heute ist es zum Niederknien". "Wenn sich die Männer das gefallen lassen und alles mitmachen, dann kann man nichts mehr tun". "Ein demokratisch gewählter Vertreter wird von den Grünen abgesägt, weil er nicht das richtige Geschlecht hat. Dieser Verein sollte mal vom Verfassungsschutz unter die Lupe genommen werden!")

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NACHLESE
Die Impfpflicht kommt auf vielen Wegen -
Frankreich: Wer sich nicht impfen lassen will, muss künftig zahlen
Von Redaktion
Ein Land nach dem anderen in Europa zwingt seine Bürger mehr oder weniger offen zur Impfung. Eine unmittelbare Impfpflicht gilt für medizinisches Personal in Frankreich und Griechenland. Aber auch für die allgemeine Bevölkerung gilt in Frankreich künftig ein sanfter Zwang...Schon ab Juli gilt die Pflicht zum Pass bereits für Freizeitangebote, ab August für nahezu alle Bereiche: Gaststätten, Einzelhandel, Heime und Fernverkehr. All das geht nur noch geimpft oder mit einem aktuellen, negativen Corona-Test. Hier zählt allerdings nur der aufwändige PCR-Test, der – so kündigte Macron nun an – ab August in Frankreich auch nicht mehr kostenlos sein wird. Aktuell kostet ein PCR-Test in Frankreich rund 50 Euro – soviel müssten Bürger dann jedesmal bezahlen, um künftig ohne Impfung ein Café oder Geschäft betreten zu dürfen... Deutschland ist davon womöglich nicht mehr weit entfernt – Markus Söder hat die Tonlage vorgegeben: „Ohne Impfen keine Freiheit“.
(Tichys Einblick. Der Krieg gegen die Bürger ist in der EUdSSR im Gang. Impfen ist Körperverletzung! Regierungen haben einen Stich.)
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Petr Bystrons Nahaufnahme der „Verteidiger Europas“
Von WOLFGANG HÜBNER
Ob Nigel Farage, Viktor Orban oder Matteo Salvini: Für die linksgrün dominierten Medien sind diese allesamt erfolgreichen Politiker Feindbilder, die besser heute als morgen ihren Einfluss auf die Geschicke ihre Landes und Europa verlieren sollten. Doch für ihre Anhänger und Wähler sind sie wie auch die Französin Marine Le Pen oder der Holländer Geert Wilders Helden des Widerstands gegen eine Entwicklung, die ihre gewachsenen Nationen sowie Geist und Seele Europas zu zerstören droht. Darüber hat der bayrische AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron ein Buch mit dem Titel „Make Europe Great Again“ verfasst. Bystron, selbst noch in der damaligen kommunistischen Tschechoslowakei geboren, beschäftigt sich im ersten Kapitel mit dem, was er „Die Vergewaltigung Europas“ nennt. Damit zielt er auf Phänomene wie Islamisierung, massenhafte Migration, die Spaltung der Völker in (wenige) Globalisierungsgewinner und (viele) Globalisierungsverlierer, den Verlust nationaler und religiöser Identität. Bystron lässt keinen Zweifel darüber, was er als die größte Gefahr ansieht, nämlich ein „auswucherndes, bürokratisches, imperiales Projekt – ein Superstaat, ein EU-Großreich unter Führung von Berlin und Brüssel.“ Es ist deshalb geradezu folgerichtig, dass die Politikerporträts in dem Buch mit der Person des Briten Nigel Farage beginnen. Dieses Kapitel ist eines der lesenswertesten des Buches, weil es eine faszinierende Figur und eine ebenso faszinierende Karriere sehr lebendig beschreibt. Allerdings passt Farage in vielerlei Beziehung nicht wirklich zu den anderen Politikern in dem Buch, das den Untertitel trägt: „Die neurechte Politikergeneration“. Der Brite versteht sich nämlich keineswegs als „rechts“, sondern als aufrechten Konservativen, der nicht hinnehmen wollte, dass sein Land sich Brüssel unterwirft. Wie Farage gegen alle Widerstände und Erwartungen den Brexit bewirkte, ist eine der unwahrscheinlichsten politischen Erfolgsgeschichten des 21. Jahrhunderts. Eine ganz andere Erfolgsgeschichte ist die des ungarischen Politikers Viktor Orban. Bystron schildert mit großer Sympathie den Weg eines Mannes, der seit dem Ende des kommunistischen Regimes in Ungarn 1989 großen Anteil am Schicksal seines Landes hat, große Wahlerfolge erzielt und wegen seiner Prinzipientreue nun zum Buhmann der Brüsseler EU-Maschinerie geworden ist. Im Gegensatz zu vielen westlichen Karrierepolitikern hat Orban schon als Jugendlicher und Student Mut gegen die kommunistischen Machthaber in Budapest gezeigt und hatte bedeutenden Anteil an deren Sturz. Schon 1990 wurde er ins nun frei bestimmte Parlament gewählt und im Laufe vieler Jahre zur bestimmenden politischen Figur seines Landes. Zu denen gehörte auch der frühere tschechische Präsident Vaclav Klaus, den Bystron in seinem kenntnisreichen Porträt einen „Fundamentalisten der Freiheit“ nennt – sehr zu Recht.Eine politische Figur vom Format Orbans fehlt der AfD. Deshalb beschäftigt sich Bystron im letzten Kapitel mit dem personellen Führungsdilemma der Partei, der er selbst angehört. Der Bundestagsabgeordnete versucht Gründe dafür zu finden, kann aber selbstverständlich das Problem einer innerlich gespaltetenen Partei nicht lösen. Kritisch anzumerken bleibt, dass Bystron die deutlich verschiedenen Interessenlagen der vorgestellten Personen aufgrund ihrer jeweiligen staatlichen Zugehörigkeit ausblendet. Doch wahrscheinlich wäre dieses Thema auch ein weiteres Buch wert.
» Petr Bystron „Make Europe Great Again“
(pi-news.net)

 

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DAS WORT DES TAGES
Sprach unlängst mit einer Krankenschwester, die sich um den Preis der Kündigung nicht aufs Impfen einlassen wird, aber sieht, daß die meisten deutschen Ärzte längst dafür gekauft sind. Bei den Niedergelassenen etwa gehen die Umsätze durch die Decke, nicht nur durchs Impfen wie am Fließband, sondern weil deren Lobby schon vorher ihre angebliche Systemrelevanz ausgenutzt hat, um andere Deckelungen beseitigt zu bekommen. Aus ihrer Berufspraxis weiß die genannte Dame, welche sich übrigens ein halbes Jahr “bemühte”, angesteckt zu werden, und dann nichts anderes bekam als eine normale Grippe, wiederum, daß selbst massive Covid-Impffolgen (wie das nachherige Angewiesensein auf einen Rollstuhl) unter den Teppich gekehrt werden, wohingegen umgekehrt Hinterbliebene von im Krankenhaus an sonst was Verstorbenen mit Zuschüssen zu den Bestattungskosten u.dgl. umgebogen wurden, diese als Covid-Tote zählen zu lassen.
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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Geschichtspolitik
SPD-Politikerin plädiert für Gastarbeiter-Denkmal in Berlin
Die SPD-Kandidatin für das Berliner Abgeordnetenhaus, Sevim Aydin, schlägt vor, ein Denkmal für die Gastarbeiter im Stadtteil Kreuzberg zu errichten. „Die Gastarbeiter haben Kreuzberg zu dem gemacht, was es heute ist.“
(Junge Freiheit. Ja, so ist's.Keine Ahnung von Geschichte, aber soll Kreuzberg so bleiben? Die  ungelernten Türken kamen auf US-Druck, gebraucht hat sie niemand, sollten laut Vertrag aber wieder gehen. Jetzt hat Deutschland den Islam.)

Korrupt und unfähig: Die Grünen und das Geld
Über eine Viertelmillion Euro für Prostituierte ausgeben; wegen Korruption zurücktreten und dann wieder in die Spitzenpolitik zurückkehren; Straftaten, Betrug und Untreue durch eigenes Versagen ermöglichen und trotzdem auf der Karriereleiter nach oben klettern – bei den Grünen ist nicht erst seit den Baerbock-Eskapaden alles möglich. Die Partei der vermeintlichen Saubermänner und „Umweltretter“ entpuppt sich immer mehr als eine Ansammlung von unfähigen und unehrlichen Politdarstellern (Weiter im Video von Christian Jung für den Deutschlandkurier).
(pi-news.net)

 

 

 

 

 

 

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