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Gelesen19.7.21

Der Cargo-Kult funktioniert! Überall entstehen Umladungsplätze, harmonisch gebettet in lieblicher Natur, wo Windmühlenteile landen, um danach im Namen der grünen Götter von Don Quijote das Land weiter vollzumühlen.

(tutut) - Das alte Parteiensystem ist ersetzt worden durch den melanesischen Cargo-Kult, mal abgesehen von der CDU, die heute AfD heißt. Der Unterschied zwischen der Offenbarung des Paradieses im Kommunismus und dem Cargo-Kult zeigt sich nur darin, dass die eine Religion aktiv, die andere passiv ist. Gemeinsames Kennzeichen der Cargo-Kulte aller Zeiten und Kulturen ist der Glaube an den kurz bevorstehenden oder in weiter Ferne liegenden Weltuntergang. Da dieser göttlichen Ursprungs sein muss, geben sich einige Kulte dem Schöpfer hin, andere versuchen, ihm ins Handwerk zu pfuschen. Aktuelles Beispiel sind die Zeugen Coronas, die wie Don Quijote gegen Windmühlen sich in eine aussichtslose Schlacht gegen ein Virus stürzen. Andere glauben, es mit der gesamten Natur aufnehmen zu müssen, und setzen das Erdklima auf einen einzigen Punkt im hier und jetzt, in Baden-Württemberg, Deutschland, in Land und Stadt, in jedem Dorf. Eine langjährige Statistik für irgendeinen Popelpunkt auf dem Planeten wird zum angebeteten neuen Goldenen Kalb des Universums, vor dem Deutschland oder Kleineuropa in die Knie gehen sollen, um nicht unter den Erbsündenfall seit der Ernte vom Baum der Erkenntnis zu geraten und weggeschwemmt zu werden, so der neue Cargo-Kult. Wikipedia: "Ein Cargo-Kult (auch Cargokult) ist eine millenaristische, politische, religiöse Bewegung aus Melanesien. Die Gläubigen leben in der Erwartung der durch symbolische Ersatzhandlungen herbeigeführten Wiederkehr der Ahnen, die westliche Waren mit sich bringen sollen. Es gab und gibt verschiedene Cargo-Kulte". Der westliche Cargo-Kult beispielsweise ist auf chinesische Waren ausgerichtet. Nach der neuen Lehre "Schwarz ist nicht schwarz, sondern gut", drehte sich der Kult, welcher seine Wurzeln hat in der Begegnung von Melanesiern und Europäern, die neuartiges und vermeintlich wunderbares Frachtgut (englisch cargo) in ehemals isolierte melanesische Kulturen brachten, mit ihnen aber auch radikale soziale Veränderungen durch Missionierung und Kolonialherrschaft. Beobachtet schon im 19. Jahrhundert, kam der Cargo-Kult besonders während des 2. Weltkriegs und danach auf und verbreitete sich besonders in Neuguinea. "Nachdem die Europäer anfänglich für die Ahnen selbst gehalten wurden, erkannte die indigene Bevölkerung rasch, dass es normale Menschen waren, die aber viel reicher waren als sie selbst. Sie schlossen, dass dieser Reichtum (die cargo) von den Europäern aus dem Land der Ahnen gestohlen wurde, die aber zurückkommen würden, um sich zu rächen und die cargo (Feuerwaffen, Autos, Flugzeuge usw.) den Indigenen zu übergeben. Zur Vorbereitung dieses Ereignisses errichteten sie Nachbauten von Hafenanlagen, Flugplätzen oder Funkmasten und zerstörten teilweise ihre Häuser und Pflanzungen".(Wikipedia). Seit der Selbstunterwerfung der Europäer im Cargo-Kult, erwarten diese nun umgekehrt das Heil von den Nichtindigenen, wie die Aussagen vor allem von allesgläubigen Linkspopolisten verraten. Ex-Kanzlerkandidat Martin Schulz (SPD): "Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold" oder Katrin Göring-Eckardt (Grüne): "Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“ Millenarismus ist, so sagen auch fast alle Parteiprogramme, "das Kommen einer Epoche übernatürlicher Glückseligkeit. Die Einschränkung, dass diese Epoche genau 1000 Jahre dauern soll, stellte eher einen christlich-missionarischen Eintrag in bestehende Kulte und Vorstellungen dar und wurde kaum übernommen". Da irrt Wikipedia. Ein erstes Tausendjähriges Reicht dauerte 12 Jahre, ein zweites 40.
"Wenn Cargo-Kulte auftreten, haben sie oft in kurzer Zeit viele Anhänger, ebben aber nach einiger Zeit wieder ab". So wird es auch diesmal sein, falls die Gläubigen merken sollten, was den Europäern den Exoten gegenüber nicht gelang, nämlich den Zusammenhang zwischen Arbeit und Wohlstand klarzumachen. Falls nicht, ist auch hier eine John-Frum-Bewegung wie auf Tanna (Vanuatu) denkbar, welche als Religionsgemeinschaft mit christlichen Zügen gilt, und der ein Fünftel der Bevölkerung angehört. Sie warten auf die Wiederkunft von "John Frum", der eines Tages aus einem Krater hervorkommen und seine Anhänger in eine glückliche Zukunft führen soll. Ähnlich ist die Prinz-Philip-Bewegung, welche Prinz Philip als Gottheit verehrt. So steht eigentlich einer Mutti-Angela-Bewegung nichts im Wege. Sie könnte aus einer sich ausweitenden Cargo-Kult-Wissenschaft entstehen, wie der Physiker(!) Richard Feynman eine formell richtige, aber ansonsten sinnlose Arbeitsweise im Wissenschaftsbetrieb oder bei der Softwareentwicklung bezeichnete. Die Entsprechung in hierarchischen Systemen wird als Cargo-Kult-Management bezeichnet. Auch hier stehen formal richtige Vorgehensweise und zur Schau getragene Umtriebigkeit zur realen Wirkungslosigkeit des Handelns in einem teilweise bizarren Gegensatz. Der Corona-Kult lässt grüßen!

Unterm grünen Teppich läuft allerlei verkehrt.

Hochwasser
Unfassbare Ignoranz ermöglichte erst die Katastrophe
Das Risiko war bekannt: Regenmengen wie diese Woche hat es in Deutschland immer wieder gegeben, historische Chroniken lesen sich wie Blaupausen für die aktuelle Hochwasser-Katastrophe, und Gefahrenkarten zeigen das Flutrisiko. Doch Politiker, Behörden und Medien verweisen auf den Klimawandel als Ursache – dabei ist der Katastrophenschutz in Deutschland auf dem Stand eines Entwicklungslandes. Ein unglaublicher Skandal. Mindestens 156 Menschen sind gestorben, weil es stark geregnet hat in Deutschland. Es waren Regenmengen gefallen, mit denen in Deutschland schon immer gerechnet werden musste und die seit jeher gelegentlich vorkommen. Dieselben Orte, die diese Woche von Regenfluten verwüstet worden sind, wurden schon in der Vergangenheit auf ähnliche Weise heimgesucht, wie Chroniken belegen...
(welt.de. Wer sind die heiligen Kühe von Kalkutta? Sie haben Namen! Fragt niemand nach Merkel und Ko.? Wer weiter von "Klimawandel" quatscht, ist der nicht ein Quatschkopf? )

Dekanat Tuttlingen-Spaichingen sammelt Spenden für Hochwasser-Betroffene
Die Sachspenden sollen an Betroffene in der Region Ahrweiler gehen. Noch diese Woche ist ein Transport geplant.
(Schwäbische Zeitung. Wird der eigene Reichtum geschont? Wenn die Kirche christlich wäre, hätte sie nichts.)

Region
Wohnung oder Eigenheim? Das ist weit mehr als eine Frage des Geldes
Man hört es immer wieder: Wohnraum wird knapp und selbst auf dem Land werden die Bauplätze immer teurer. Gleichzeitig werden die Menschen immer älter und in jungen Familien wollen sowohl Väter als auch Mütter arbeiten gehen. ..
(Schwäbische Zeitung. Volontärin ("Master in International Multimedia Journalism in England") weisse Bescheid und klärt naiv auf. Wieso wird Wohnraum immer knapper und das Land immer voller? Keine Ahnung? Linksgrün will Einfamilienhäuser abschaffen, ist nun Propaganda nötig?)

BZ-Interview
Für die Lahrer Kulturamtsleiterin Cornelia Lanz ist Mundart "eine Form der Kultur"
Die Lahrer Kulturamtsleiterin Cornelia Lanz ist in Mainz geboren und im Schwäbischen aufgewachsen. ..
(Badische Zeitung. Auf was für Erkenntnisse "Kulturamtsleiter" kommen, wenn sie Sprache für Kultur halten. War das der BZ nicht bekannt? )

Dank an Corona-Helfer
"Leuchtturmprojekt der Ortenau"
Die Bürgermeister aus Ringsheim, Kappel-Grafenhausen und Rust haben den Ehrenamtlichen für deren unermüdlichen Einsatz im Test- und Impfzentrum in der Ruster Rheingießenhalle gedankt. 12 800 Menschen hatten das Angebot dort genutzt.
(Lahrer Zeitung. Um Leuchttürme ist's immer dunkel.)

Erdrutsch bedroht Gebäude
Erneut Ausnahmezustand im Schuttertal
Vollgelaufene Keller, Straßensperrungen und ein folgenschwerer Erdrutsch: Erneut hat starker Regen in der Nacht auf Freitag für Ausnahmezustand im Schuttertal gesorgt.Die Bilder vom Juni sind noch vor Augen, da ächzen Schweighausen und Dörlinbach erneut unter den Folgen eines schweren Unwetters. Innerhalb von zwei Stunden stieg der Pegel an der Messstelle in Wittelbach von knapp 70 Zentimetern auf über 1,40 Meter.Die gute Nachricht: Nach ersten Erkenntnissen sind die Folgen nicht ganz so verheerend wie vor knapp sechs Wochen, als an zwei Tagen hintereinander sintflutartige Regenfälle über die Gemeinde niedergingen...
(Lahrer Zeitung. Ist es nicht interessant, dass diese Gemeinde an Beginn eines Tales, das aus drei ehemals selbständigen Dörfern bestehend, 16 Jahre bis 2020 von einem Bürgermeister der Grünen regiert wurde und deshalb oft Wahlfahrtsort grüner Politiker war, vor allem durch Windmühlbepflanzung der Berge und Neubaugebiete in grüner Landschaft auffiel? Sind dadurch Hausaufgaben vernachlässigt worden, welche sich mit der Natur und ihr Sach beschäftigen sollten? "Umweltschutz ist Menschenschutz", hat einst der frühere Ministerpräsident Erwin Teufel gesagt, der war noch von der CDU und kein grüner Kommunist.)

Reaktionen auf Noppers Rede zum CSD Stuttgart
Lob und Spott für den Regenbogen-Schlips
„Schaffe, schaffe, bunter werden!“ So lautet das CSD-Motto. OB Frank Nopper macht sich beim Start der queeren Feiertage selber bunter – und bindet sich einen Regenbogen-Schlips um. CSD-Sprecher Detlef Raasch kritisiert eine „medienwirksame, deplatzierte Aktion“..
(Stuttgarter Zeitung. Ein Bunter mit grüner Tarnkappe nach Auflösung der CDU. Kasperletheater für eine klitzekleine radikale Randgruppe.)

Angela Merkel im Katastrophengebiet – „Gespenstische Bilder“
(Stuttgarter Zeitung. "Ein Gespenst geht um in Europa..")

Mehr Mut, bitte!
Warum wir Scheitern neu definieren müssen
Manchmal gehen Dinge ganz schön schief. Aber wer sagt eigentlich, dass das etwas Schlechtes sein muss? Unsere Autorin findet: Mehr Mut zum Scheitern bitte!
(Stuttgarter Zeitung. Hat Merkel das angeordnet? Tolle Frauenausrede: Scheitern ist schön. Und wie sieht Deutschland jetzt aus?)

Neue Fluthilfe geplant
Nach dem Wasser fließt das Geld
Nach dem Hochwasser will der Bund als Soforthilfe gut 300 Millionen Euro bereitstellen. Auch beim Wiederaufbau kann man auf die Erfahrung der Jahre 2002 und 2013 zurückgreifen. Doch die Zeit drängt.
(Stuttgarter Zeitung. Welche Sklaven müssen jetzt in der offiziellen großen Trockenheit staatliche Schlampereien wiedergutmachen?)

Stechmücken
West-Nil-Virus grassiert auf Balkan
Die Klimaveränderung macht es möglich: Das West-Nil-Virus wird Dauergast in Südosteuropa. Gibt es auch Fälle in Deutschland?
(Stuttgarter Zeitung. Komisch, dass Schiller mit 45 starb, an Krankheitsfolgen auch von Malaria, die er sich am Rhein holte, Tausende starben an der Seuche, die auf "schlechte Luft" zurückgeführt wurde, weil im 18. Jahrhundert der Klimawandel noch nicht entdeckt war. Guckt jemand hin, was da so alles ins Land einfliegt?)

ARD Presseclub
Flut-Katastrophe und Sahara-Hitze: Welche Klimapolitik brauchen wir?
Während Nordamerika Temperaturrekorde verzeichnet, schien der Sommer hier die übliche Enttäuschung zu werden: Zu kühl und zu nass. Doch nach sintflutartigen Regenfällen stellt sich auch bei uns die Frage: Ist dafür der Klimawandel verantwortlich?
(wdr.de. Das ist der Sender, der während der Flutkatastrophe seinen Dienst verschlafen hat. Wo bleiben die Rücktritte in Politik und Medien? Das ist das Thema! Zwergenaufstand in der ARD für Dummies. Schon die Frage ist total daneben, Wetter mit Klima verwechselt passend dazu die üblichen linksgrünen Verdächtigen.Wo bleibt der Bürger-IQ-Test?)

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NACHLESE
Deutsche Identität
Die neu konstruierte Nation
Die Politik der Bundesregierung ist darauf ausgerichtet, aus der gewachsenen deutschen Kulturnation eine multikulturelle Willensnation zu machen. Die Gesellschaft wird dadurch nicht nur verfassungsfeindlicher, sondern auch antisemitischer werden.
VON Gastautor Martin Wagener
Deutschland erlebt seit Jahren einen sprachlichen Bildersturm. Zu diesem gehört, dass immer mehr Begriffe mit dem Verdacht belegt werden, einen rechtsextremen Inhalt aufzuweisen. Man möge von ihnen deshalb besser die Finger lassen, so die Botschaft. Dies hat Konsequenzen für diverse gesellschaftliche Debatten, zu denen die Frage der nationalen Identität der Deutschen gehört..Im alles dominierenden „Kampf gegen rechts“ merken die derzeitigen medialen und politischen Eliten offensichtlich gar nicht, dass sie aus den „Erfahrungen von Weimar“ nur wenig gelernt haben. Sie sehen sich als moralische Avantgarde, die zu wissen glaubt, was gut für die Deutschen ist. Scheitert das Projekt, will es wieder einmal niemand gewesen sein...
(Tichys Einblick. Wollen denn alle undeutsch und alternativlos radikal bis extrem links sein?)
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Laschet hat viel Spaß im Flutgebiet und lacht als wäre Karneval
Am Samstag reisten NRW-Ministerpräsident und Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) sowie Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ins Katastrophengebiet nach Erftstadt, um ihr „Mitgefühl“ und ihre Hilfsbereitschaft für die Flutopfer zu bekunden – das natürlich mit viel Presse, nach dem Motto: Tu so als wolltest Du Gutes tun und rede vor allem viel darüber. Während Steinmeier seine passenden Textbausteine für diese Gelegenheit zusammensammelte und sie mit üblicher Langeweile im Blick brav aufsagte, wartete Armin Laschet im Hintergrund darauf ebenfalls medienwirksam seiner Bestürzung und den Willen zur Unterstützung in die Kameras zu heucheln. Allerdings hatte die „rheinische Frohnatur“ nicht bedacht, dass Kameras auch den Hintergrund aufnehmen. Und so konnte ganz Deutschland sich nun überzeugen, was in Politikern wie Laschet und Seinesgleichen tatsächlich vorgeht, angesichts einer Katastrophe und unermesslichem Leid der Menschen in diesem Land. Nichts! Nur kurz vor seiner Rede lachte Laschet aus vollem Hals, sodass ihm dabei sogar einmal die Zunge entglitt und scherzte u.a. mit Frank Rock (CDU-Landrat für den Rhein-Erft-Kreis), der danach natürlich auch sein verlogenes Gesicht in die Kamera hielt. Dass keiner der im Hintergrund zusammenstehenden und sich prächtig amüsierenden Personen Abstand hielt oder gar, wie vom Wahlvolk verlangt, eine Maske trug ist eigentlich nur noch Nebensache. Laschet hat sich zwar mittlerweile in einem Tweet halbherzig entschuldigt. Das Bedauerungsgezwitscher ist aber nun ebenso glaubwürdig wie seine Anteilnahme für die Opfer. Dieser Auftritt war ebenso entlarvend wie erbärmlich. Sich in Laschets Position, angesichts von über 100 Toten und über tausend Vermissten, mitten im Katastrophengebiet, in dem viele Menschen wirklich alles verloren haben, aufzuführen wie bei einer Karnevalssitzung, wo auf der Bühne gerade etwas überaus Lustiges geboten wird, disqualifiziert ihn als Politiker und auch als Mensch. (lsg)
(pi-news.net)

Präsident unter Druck
Massive Protestwelle: 114.000 Menschen demonstrieren in Frankreich gegen Macrons Impfzwang
Von Redaktion
Am Samstag kam es in ganz Frankreich zu massiven, überwiegend friedlichen Protesten. Nach Angaben des Innenministeriums gingen insgesamt 114.000 Menschen auf die Straße und sorgten für spektakuläre Bilder. Die Bewegung gegen Macrons Impfpläne scheint immer schneller zu wachsen. Nach dem Macron am Montag einen indirekten Impfzwang ankündigte, kommt es ins Frankreich zu anhaltenden Protesten. Am Mittwoch, dem Jahrestag des Sturms auf die Bastille, kam es in Paris zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Demonstranten...18.000 in Paris. Größere Demonstrationen gab es daneben u.a. in Nizza, Bordeaux, Metz, Straßburg, Perpignan, Rennes, Nantes, Lille, Lyon, Marseille....
(Tichys Einblick. Macron schafft sich schneller ab, als er glaubte. Leser-Kommentar: "Irgentwas verstehe ich an dem Impfzwang nicht und an der sogenannten Impfung gegen Covid, obwohl ich Ärztin bin. Es ist schon bekannt, dass sich Geimpfte auch infizieren können (obwohl behauptet wird, die Infektion veläuft milder, was, siehe Israel, nicht stimmt), die Geimpften können den Virus weiter geben, ist auch bekannt, viele Nebenwirkungen der Impfung sind verheerend, und trotzem bleiben die Herrschenden dabei, warum wohl? Ich kenne keine lang ausprobierte Impfung gegen Kranheiten wie Masern, Mumps,Enzephalitis und viele andere, wo die Geimpften diese Kranheit bekommen haben, also ist diese 'Impfung gegen Covid' ein Experiment an Menschen, und alle Herrschende machen mit, warum wohl? Nein ich bin kein Verschwerungs Mensch, aber wenn man anfängt zu denken, muss man sich wundern, dass so viele mitmachen wollen, warum wohl?)

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DAS WORT DES TAGES
Die Kanzlerkandidatin der Grünen erklärt, sie nehme die Kritik an ihrem umstrittenen Buch und ihrem Umgang mit Anfeindungen ernst. Sie sei "kurz in alte Schützengräben gerutscht".
(Süddeutsche Zeitung. Die grünen Weibchen landen auf ihrer Zeitreise Bruch im 1. Weltkrieg. Wer rettet nun den Planeten vor den Aliens?)
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Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 29 – Hinterher ist man immer klüger
Von Stephan Paetow
Viele Opfer, totale Zerstörung, der Westen versinkt im Hochwasser und spült nebenbei die bereits untergegangenen Grünen wieder hoch.An eine sachliche Aufarbeitung der Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands ist in Wahlkampfzeiten nicht zu denken. Während die Helfer noch Opfer bergen, Evakuierungsmaßnahmen laufen, sich THW, Bundeswehr und freiwillige Helfer durch Trümmerlandschaften arbeiten, kommen überall die Grünen aus dem Käse und weiter geht die Klima-Polonäse von Blankenese (Luisa!) bis hinter Wuppertal.
(Tichys Einblick. Mit Corona ging's prima, nun kommt die Religion mit dem Klima.)

Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Kein Schertz! Ich nehme alles zurück, was ich hier über Baerbocks Promi-Anwalt schreibe
Der Absturz der grünen Kanzlerkandidatin ist auch ein Debakel für den begleitenden Journalismus. Kaum etwas wurde an Annalena Baerbock so gerühmt wie ihr Detailwissen und ihre Sachkenntnis. Was ist da schiefgelaufen? Annalena Baerbock hat sich für ihren Umgang mit der Plagiatsaffäre entschuldigt. Sie sei in die alten Schützengräben gerutscht, hat sie der „Süddeutschen Zeitung“ gesagt. Bittere Pille für ihren Rechtsanwalt, Prof. Dr. Christian Schertz beziehungsweise die Prominentenkanzlei Schertz Bergmann, die Baerbock auf dem Weg nach unten engagiert hatte. Als alter weißer Mann bezeichnet zu werden ist bitter. Aber als alter Schützengraben? Das wünscht man niemandem. Es war ohnehin nie ganz klar, was der berühmte Anwalt aus Berlin ausrichten sollte. Angeblich ging es darum, die Kanzlerkandidatin gegen den Vorwurf der Urheberrechtsverletzung zu verteidigen. Aber bis heute ist von einer Klage gegen die sogenannten Plagiatsjäger nichts bekannt. Stattdessen strengte Schertz in eigener Sache eine Gegendarstellung gegen FOCUS Online an, weil dort in einem Halbsatz seine Zeit bei dem ebenfalls sehr berühmten Urheberrechtsanwalt Paul W. Hertin fälschlicherweise von acht auf zwei Jahre verkürzt worden war. Unterschätze nie die Eitelkeit von Medienanwälten! Andererseits: Mit der Beauftragung von Professor Schertz sind die Grünen endlich in der Mitte der Gesellschaft angekommen, also dort, wo man das „Goldene Blatt“ liest, die arme Meghan Markle in ihrem Millionärselend bemitleidet und sich für die Ehekabalen im Hause Wulff interessiert. Zu den Mandanten gehören oder gehörten Bettina Wulff, Boris Becker, Karl-Theodor zu Guttenberg...
(focus.de. Irgendwann muss doch mal der Stoff ausgehen, mit dem ein Volk geimpft wird, gegen was auch immer, es wird sich erfinden lassen. Wenn alles nicht hilft, es gibt ja Dosenwerfen.)

Entweder oder
Deutschlands verlorene Kriege zwischen Hindukusch und Sahara
Von Tomas Spahn
Einsätze am Hindukusch und in der Sahara sind Krieg. Deshalb sollte man sie auch genau so nennen und mit der unvermeidbaren Konsequenz führen. Oder ganz sein lassen. „Wir verlassen Afghanistan mit Stolz. Wir haben alle Aufträge erfüllt, die uns vom Parlament gegeben wurden.“ So lässt sich Annegret Kramp-Karrenbauer auf der offiziellen Website der Bundeswehr zitieren.Stolz – auf was? .. Als Anfang Juli die letzten deutschen Soldaten aus dem Land am Hindukusch zurückkehrten, glänzte die Frau, die im Kabinett der Weichspüler den Verteidigungsminister geben darf, durch Abwesenheit. Auch von der Frau Bundeskanzler, im Ernstfall Oberkommandierende der Bundeswehr, war nicht der Hauch eines Schattens zu sehen...Fremd ist dem Bürger der linksgrünen Kindsgesellschaft nicht nur die Uniform – sie hat auch nicht begriffen, was Kriegführen bedeutet...Wenn deutsche, französische und andere Europäer in Mali stationiert werden, dann macht das nur Sinn, wenn alle entscheidenden Staaten der Region mit ihnen an einem Strick ziehen. ..Dann muss das Kriegsziel lauten: Vernichtung des militanten Islam mit allen Mitteln, ... Krieg kennt nur ein Entweder-Oder – kein Sowohl-als-auch. ...
(Tichys Einblick. Krieg kann die Bundeswehr aber nicht ohne Waffen.)

News-Redaktion
Taliban kontrollieren jetzt halb Afghanistan
… und wichtige Überlandstraßen und Grenzübergänge.
(achgut.com. Dafür hat die Bundeswehr laut ihrer Ministerin - Quote? -  erfolgreich eine Niederlage mit über 60 Toten und unzähligen Milliarden erfüllt.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Ich brauch Tapetenwechsel, sprach die Birke
Vor mehr als einer halben Milliarde Jahren trennten sich Pflanzen und Tiere. Beweglichkeit hieß die Antwort auf Mangelsituationen. Das ist es, was die Lockdown- und Klima-Fanatiker so stört. Ihr Ideal ist der Bürger als Topfpflanze, der einmal am Tag gegossen wird.
(achgut.com. Inzwischen nimmt das Selbersaufen wieder zu.)

Georg Etscheit
Hochwasser-Katastrophe: Tote und politische Profiteure
Wenn die Naturgewalten so gnadenlos zuschlagen wie jetzt an Ahr und Rur, dann soll der Klimawandel schuld sein. Die statistische Wirklichkeit bietet allerdings keinen Beleg für diese These.
(achgut.com. Umfragen bei den Statisten der Grünen bringen Wahrheit.)

Peter Grimm
Schöner regieren ohne Mehrheit und Wahlen?
Die Thüringer Landesregierung ist ohne eigene Mehrheit mit dem Versprechen von Neuwahlen ins Amt gekommen. Doch die nötige Mehrheit im Landtag könnte die falsche sein, weshalb nun nicht gewählt wird.
(achgut.com. Die Kommunisten in ihrem Lauf halten höchstens Ochs und Esel auf.)

Peter Hahne, Gastautor
Eine Kirche, die keiner mehr braucht
Die Kirchen verabschieden sich von ihrem Kerngeschäft und wundern sich, dass ihr die Gläubigen den Rücken zukehren. Statt sinnvollen Kurswechsels gibt es klerikales Erklärungs- und Ursachen-Geschwätz.
(achgut.com. Die Arche wird zum Narrenschiff der fliegenden Ablasshändler.)

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