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Gelesen17.7.21

Nicht nur abends ist mit Einbruch der Dunkelheit zu rechnen. Das Wetter muss ja auch etwas zu tun haben.

(tutut) -  Das Niveau der Zuschriften in Foren von Sendern und Zeitungen ist oft höher als das Gezeigte. Dies erklärt auch, warum viele linksgrüne Blätter keine Foren wagen oder diese wieder abschafften, denn wer will sich schon jeden Tag bloßstellen lassen, weil das eigene Niveau keine Hautcreme ist. Es ist auch nicht sonderlich schwer, das Produzierte zu übertrumpfen, weshalb Foren meist den interessantesten Lesestoff bieten. Wer einmal für Internetstammtische den Begriff "Soziale Medien" erfunden hat, wird nichts gemerkt oder etwas verwechselt haben, denn diese Quasselstuben sind ebenso asoziale Medien. Hierzu dürfen sich zweifellos alle Medien rechnen, welche gerade Wetter mit Klima verwechseln und die Apokalypse beschreiben, weil sie anscheinend schon ewig nicht mehr vor dem Haus waren. Das kommt davon, wenn ein Volk von seinen Vertretern eingebunkert wird und plötzlich Natur erlebt, von der sich der Mensch mehr und mehr entfernt, weil er sich dieser überlegen fühlt und aufgebrochen ist, mehr Schöpfung zu wagen. Mehr Pfusch als von Gott passt doch auf keine Kuhhaut, und sei sie von einem grünen Kalb. Wer keine künstliche Erinnerungskultur hat und eine Weile dem schulischen Lehrer- und Kinderhüpfen gegen das Klima altersmäßig entwachsen ist, der weiß, wie wandelfähig das Wetter ist. Redaktionen könnten die Probe aufs Exempel machen und eine Exkursion ins Archiv unternehmen, um zu erleben, dass nur der, welcher die Vergangenheit kennt, die Gegenwart versteht und sich von der Zukunft nicht überraschen lässt. Weltuntergangsprognosen gab es schon viele. Sie stimmten alle nicht. Wieso sollen ausgerechnet die Grünen mit ihren Bildungsdefiziten und Politik für Dummies glaubwürdiger sein? Weil nach Sonne, Regen, Schnee und Hagel kommen auch Kälte und Hitze. Alles schon immer dagewesen. Jährliche Ereignisse. Ein Großteil der westlichen Menschheit befindet sich in Dauerübererregung des Jammerloses. Der Panikgang sitzt fest. Das ist die dunkle Seite der Betroffenheitsgutmenschen. Sie befinden sich zugeschüttet im Epizentrum von Lawinenabgängen aufs eigene Dach. Egal wann und wie ein Wetter extrem aus nebensächlicher menschlicher Sicht war, "Forscher" gingen immer mit und prophezeiten: Daran werde man sich gewöhnen müssen. Sie schaffen es selbst nicht. Das Klima macht, was es schon immer will, seit es auf Erden wandelt. Ob trocken oder nass, heiß oder kalt. Nur die Menschen kommen aus dem Ticketacke. Wer wetterfühlig ist, sollte Arzt oder Apotheker fragen, muss deshalb aber nicht den grünen Block wählen. Die Katastrophenvorhersagen in der Menschheitsgeschichte haben alle Farben. Statt fast 8 Milliarden dürfte es  gar keine Menschen mehr geben. Wer einen Blick in den "Hundertjährigen Kalender" wirft, reine  Glaubenssache, kann über das tatsächliche Wetter nicht überrascht sein. "Das Jahr des Saturn ist kalt und feucht, obwohl es auch ziemlich trockene Perioden gibt. Dennoch fallen große Regenmengen – besonders im August und den Herbst über, so dass insgesamt eine kalte Witterung vorherrscht". Was hat speziell der Juli drauf?  "2. Trübes Wetter, 3. Regen, 4.-8. Sehr heißes und warmes Wetter, 10. Regen und des nachts manchmal Gewitter, 11. Regen, 12.-31. Regen, aber trotzdem große Hitze". Es kann aber auch jeder Katrin Göhring-Eckardt von den Grünen direkt fragen. Nach 4,6 Milliarden Jahren Klimawandel seit Erdgeburt hat sie ihn nun ja auch  entdeckt. Noch mehr aus dem Spruchbeutel, denn Zeitung wäre aktuell, umfassend und wahrhaftig:  "Viele Tote nach Hochwasserkatastrophe - Verheerende Unwetter im Westen Deutschlands - Bund und Länder sagen Hilfen zu". Viel fährt der Bauer mit dem Wagen. Abkanzlerin gegen Deutschland  wird mit dummen Sprüchen aus den USA gemeldet - "Das liberale Amerika rollt Angela Merkel den Teppich aus - Trotz des Ärgers um Nord Stream 2 wird die Bundeskanzlerin von US-Präsident Joe Biden betont freundlich empfangen"  Ihre Peinlichkeit hat es ja nicht nötig, sich um ein Land zu kümmern, das nicht ihres ist, und eine Naturkatastrophe ist keine eingebildetze Pandemie, wenn jede Woche Ministerpräsidenten zum Appell bei dieser Kanzlerin antreten. Zwei Monate vor ihrem Abtritt wird noch gewichtelt, anstatt sich ums Haus zu kümmern.  Das kalte Herz von Berlin hat keine Zeit für Würzburg oder Hochwasser. "Merkel und Biden betonen Partnerschaft - Treffen im Weißen Haus - Bundeskanzlerin wirbt für Stärkung der Vereinten Nationen".  Wer will so einen Quark wissen, was ist an einem links durch die Decke gehenden Amerika liberal? Nun wird weiter deplatziert: "Bei Schulschließung wollen Eltern klagen - Nach den Sommerferien sollen alle Schüler in Baden-Württemberg in die Klassenräume zurückkehren. Kultusministerin Theresa Schopper (Grüne) kündigte am Donnerstag an, die bislang ausgesetzte Präsenzpflicht wieder einzuführen. Elternvertreter warnten die Politik vor weiteren Schulschließungen aufgrund der Pandemie und drohten mit einer Klage, falls Schüler wieder nach Hause geschickt werden". Wann kümmert sich das Volk nach über einem Jahr Staatsversagen gegen Land und Leute um sich selbst, weil seine Vertreter nicht mal für den Verkauf von Staubsaugern qualifiziert wären? Versteht eine "Landeskorrespondentin" überhaupt, worüber sie schreibt, wenn  sie  auf einmal leidartikelnd meint: "Klotzen, nicht kleckern! - Unterricht in der Schule ist durch keine Form des Fernunterrichts zu ersetzen - und sei er noch so sehr auf der digitalen Höhe. Wer diese übereinstimmende Erkenntnis aus Wissenschaft und Forschung nach fast eineinhalb Jahren Pandemie grundsätzlich anerkennt, kommt an folgender Schlussfolgerung nicht vorbei: Der Staat muss alles in seiner Macht Stehende tun, um die Schulen offen zu halten". Noch ein Brocken,  der schon lange im Halssteckt: "Ringen um sicheren Schulbetrieb - Impfungen von Schülern wie in Ulm und mobile Luftfilter sollen Unterricht ermöglichen". Binsen aus dem Spruchbeutel, nachdem die Kinder in den Brunnen gefallen sind. So springt auch gleich einer hinterher: "Klarheit für alle Beteiligten - Religion ist Privatsache. Der Staat muss dafür sorgen, dass man ihr ungehindert nachgehen kann und nicht ihretwegen diskriminiert wird. So sieht es das Grundgesetz vor".  Welches Grundgesetz im "Unrechtsstaat", wo nach Augustinus Räuberbanden regieren?  "Dieser Grundsatz stößt jedoch an Grenzen, wenn andere Menschen mit diesem Glauben konfrontiert werden. Wie das in Unternehmen und Kitas zu regeln ist, hat das oberste Gericht der Europäischen Union jetzt entschieden. Und ein klares Urteil gesprochen: Es liegt im Ermessen der jeweiligen Einrichtung oder Firma, ob sie durch religiöse Symbole ihre Neutralität oder den sozialen Frieden bedroht sieht". Im Nebel des Grauens liegt bereits das "Gericht", das sich ohne Mandat in Dinge einmischt, die es nichts angehen. Klar ist nichts, wenn in Tuttlingen ein Kind die Schule wechseln muss, weil die Klassenlehrerin mit Kopftuch unterrichtet. Mit der Stange durch dichten Sommernebel geht es weiter, wenn eine Schreiberin offenbar keine Ahnung von den riesigen Besitztümern der Kirchen hat, die sogar unter der Flagge der Antifa im Mittelmehr nach Illegalen für Deutschland fischen.  Ein Pieps für die arme Tuttlinger Kirchenmaus: "Dass die evangelische Kirchengemeinde nicht alle Gebäude behalten kann, steht eigentlich fest. Zu erdrückend sind die Zahlen, die sich auf Einnahmen- und Ausgabenseiten gegenüberstehen". Geheimnis des Glaubens, aber nicht Journalismus.  "Dass es dabei am einfachsten wäre, den dicksten Brocken - das Gemeindehaus an der Gartenstraße abzustoßen - liegt auf der Hand ".  Wäre Recherche nicht besser? Wahrscheinlich hoffnungslos wie bei der ewigen Verwechslung von "Flüchtlingen" mit Illegalen - "Viele Flüchtlingsunterkünfte stehen mittlerweile leer"- oder  von Natur und Kultur, wenn es um den pädagogischen Holzweg mit Waldkindergärten geht - "'Waldkäferle' dürfen die Natur entdecken".  Dafür wird Deutschland vor künftigem Hochwasser geschützt ("Wenn das Wasser tödlich ist - Ganze Landstriche in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz wurden durch Starkregen zur Krisenzone - Über Ursachen und Lehren der Naturkatastrophe", aber "Klimaschutz macht das Fliegen teuer - Luftfahrtbranche kritisiert EU-Beschlüsse - Fluglinien sehen außereuropäische Konkurrenz bevorzugt".  Damit jeder linksgrüner Propaganda folgt, darf er schnell  Geld abgeben, um auf den richtigen Pfad gelenkt zu werden: "Sechs Millionen vom Land für digitalere Volkshochschulen - Die Volkshochschulen im Südwesten wollen den digitalen Schub aus der Corona-Krise nutzen und ihr Angebot auch künftig verstärkt auf Onlinekurse ausrichten". Das Land will dieses Ziel unterstützen und gibt 6,3 Millionen Euro für die digitale Ausstattung und die Weiterbildung von Lehrkräften. Es solle eine Mischung aus klassischen Kursen und digitalen Formaten werden, sagte Fritz Kuhn, seit acht Jahren Vorsitzender des VHS-Verbandes. Kultusministerin Theresa Schopper (Grüne) zeigte sich zuversichtlich, dass die rund 160 Volkshochschulen im Land damit auch für neue Gruppen attraktiv werden könnten". Dabei will ein Franke mit dem Hang zur Verkleidung , dass der Steuerzahler nicht mehr für sich aufkommen soll, denn Rechnen hat Politik noch nicht gehabt: "Söder gegen Gratistests - Bund soll nicht mehr für Ungeimpfte zahlen - Die Forderungen mehren sich, Impfunwillige sollten keine kostenlosen Corona-Tests mehr bekommen".  Das  umstrittene Impfen mit Notzulassung und  unerprobten Folgen  bezahlt dagegen der Himmel, wo zur Linken im Grünen das Merkel-Regime sitzt. Nun noch die Vorhersage: Nicht nur abends ist mit Einbruch der Dunkelheit zu rechnen. Das Wetter muss ja auch etwas zu tun haben.

Schülerdenkmal, direkt gegenüber einem Schulmuseum, von denen es immer mehr gibt, seit Lehren und Lernen abgeschafft sind.

Diplomatie bei Edeka
Torpedo-Melonen aus Usbekistan kommen in Lahr an
Durch Lahr wehte ein Hauch großer Politik: Früchte aus Usbekistan stehen für die Westöffnung des Landes aus Zentralasien.Die goldenen Torpedo-Melonen sind bei Kohlers E-Centrum angekommen: nach zwölf Tagen und 6000 Kilometern. Der Lastwagen war Anfang Juli zum Beginn der Melonenernte auf den Weg nach Lahr geschickt worden...
(Badische Zeitung. Da wird der Torpedo aber enttäuscht sein: Baden-Württemberg wird schon bombig von Melonen regiert.)

Christian Lindner zur Bundestagswahl
Herr Lindner, gendern Sie?
In unserer Serie von Videointerviews zur Bundestagswahl spricht dieses Mal FDP-Chef Christian Lindner. Er meint, bei der Bundestagswahl gehe es nur noch darum, wer mit der Union koaliert – und er verrät, welches Ministeramt ihn reizen würde.
(Stuttgarter Zeitung. Volksvertreter will er nicht machen? Finanzminister würde ihn interessieren! Und das bei seiner persönlichen Pleite in der Wirtschaft?)

Nachlassende Impfbereitschaft
So soll die Impfquote in Baden-Württemberg erhöht werden
Das baden-württembergische Gesundheitsministerium will wegen der nachlassenden Impfbereitschaft Impfstoffe gezielter an die Menschen bringen..
(Stuttgarter Zeitung. Mit Pfeil und Bogen?)

CSD in Stuttgart
Regenbogen-Fahnen hängen nun am Rathaus
(Stuttgarter Zeitung. Nun auch der "CDU"-OB! Wem hängen die noch nicht zum Hals heraus?)

Unwetter in Deutschland
Ist das noch Wetter oder Klimawandel?
Für die Klimaforschung kommen Extremwetterlagen nicht von ungefähr: Was die Erderwärmung damit zu tun hat und wie sich Städte besser schützen können. Ein Überblick.
(Stuttgarter Zeitung. Wer Wetter mit Klima verwechselt, hat den Überblick verloren.)

Armin Laschet: „Flutkatastrophe von historischem Ausmaß“
(Stuttgarter Zeitung. Mit Geschichte hat er's nicht so, er war Kirchenredakteur.)

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NACHLESE
Tote und Verwüstungen
Hochwasserkatastrophe für Wahlkampf mißbraucht: Grünen-Politiker löscht Tweet
Die letzten Toten der Hochwassertragödie in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen sind noch nicht geborgen, da beginnt schon das politische Ausschlachten der Naturkatastrophe. Allen voran die Grünen. Mancher Alarmrufer kommt aber doch noch zur Besinnung...Am Mittwoch abend hatte Notz ein Foto mit einem in Geröll und Wassermassen versinkenden Auto im nordrhein-westfälischen Hagen auf Twitter gepostet. Dazu schrieb er: „CDU: Kein Tempolimit! / FDP: Der Markt + synthetische Kraftstoffe regeln das / SPD: Can’t touch this: Kohle + Nordstream2 / Die Linke: Was’n jetzt mit Sahra? / Grüne: Klimaschutz Prio Stufe 1“. Dafür erntete der Grünen-Politiker teils heftige Empörung. Zahlreiche Nutzer warfen ihm vor, das Unglück parteipolitisch für den Wahlkampf seiner Partei zu mißbrauchen. Am frühen Donnerstag nachmittag reagierte von Notz auf die Kritik und löschte seinen Tweet...
(Junge Freiheit. Wie kalt die grünen Kommunistenherzen ticken, angefangen bei der Kanzlerin, haben sie nicht zuletzt zu Würzburg gezeigt. Nichts funktioniert mehr in diesem Land, und die, welche hierfür verantwortlich ist, führt ihre Inkompetenz in den USA vor. Was für eine Schande für Deutschland wird hier vorgeführt. Die Verantwortlichen verteilen schon das Fell des Bären vor der Bundestagswahl. Die Franzosen haben gezeigt, dass nicht Wählbare nicht gewählt werden müssen.)
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Nach der Flut ist vor der Flut
Das Klima-Argument lenkt von konkreten Aufgaben des Katastrophenschutzes ab
Von Roland Tichy
Wer die Hochwasserkatastrophe auf das Klima schiebt, argumentiert zynisch: Es geht um konkrete Verantwortung und konkrete Maßnahmen und Lösungen. Und so trifft jedes Wetter Deutschland unvorbereitet...weil zu spät oder gleich gar nicht informiert wird und Vorsorge ein Fremdwort ist,...Jetzt wird mit dem Finger auf das Weltklima gedeutet; klar, das ist weit genug weg. Und es lässt sich auf diesem Gewitter das Wahlkampfsüppchen aufwärmen, das die Grünen so dringend brauchen angesichts einer lächerlichen „Kanzlerkandidatin“, die bislang nur ihre Inkompetenz bewiesen hat... Deutschlands Beitrag zum weltweiten CO2-Ausstoß liegt unter zwei Prozent; ganz egal wie wir uns anstrengen: Wir beeinflussen das Klimageschehen nicht, ...Offensichtlich wurden Warnungen des Wetterdienstes vor drohendem Extremhochwasser in den Wind geschlagen. In Luxemburg und Belgien wurden Evakuierungen vorbereitet, in Rheinland-Pfalz plappert die Ministerpräsidentin der unfähigen Landesverwaltung vom Klimawandel...
(Tichys Einblick. Die Katastrophe ist nicht der Klimawandel. Es sind die geistigarmen Nachtwandler der Politik und ihre Jubelperser in den Medien.)

Auch der Rhein lässt Wasser raus in die Landschaft, hier beim Altrhein mit Blick auf das deutsche Ufer, parallel dazu liegt heute der Rheinseitenkanal für Schiffahrt und Energiegewinnung.

Mehr als 100 Unwettertote: Wer hat versagt?
Von MANFRED ROUHS
Bei den starken Regenfällen in Westdeutschland Mitte Juli 2021 sind bislang mehr als 100 Menschen gestorben. Mehr als 1000 werden noch vermisst. Der Sachschaden geht in die Milliarden und umfasst auch sensible Teile der öffentlichen Infrastruktur, die nicht in wenigen Wochen, ja noch nicht einmal in Monaten wiederhergestellt werden können: Straßen wurden unterspült, neben Häusern auch Brücken weggerissen. Scheinbar absurde Verschwörungstheorien gesellschaftlich geächteter Prepper, die seit langem behaupten, das Mobilfunknetz könnte in wenigen Stunden wegbrechen wie ein Streichholz, werden in diesen Tagen nicht mehr belächelt.
Wer ist schuld an diesem Debakel? Wer hat versagt?
Weite Teile von Politik und Massenmedien deuten die Katastrophe als eine Folge des Klimawandels. Schuld wären demnach Dieselfahrer und Greta-Thunberg-Kritiker, die den menschengemachten Klimawandel nicht wahrhaben wollen und nunmehr eines Besseren belehrt worden sein sollen.Das ist allerdings naturwissenschaftlicher Unfug. Geregnet hat es auch früher schon, oft mit schlimmeren Folgen für Mensch und Vieh als in diesen Tagen. Verharrende Wetterlagen, die das Risiko massiver Regenfälle erhöhen, gibt es im 21. Jahrhundert – Klimawandel hin, Pinguinsterben her – nicht häufiger als früher. Das haben Wissenschaftler gerade erst im April 2021 bestätigt. Worin also soll der „Einfluss des Klimawandels“ auf den Starkregen und dessen Folgen in diesen Tagen bestehen? – Es gibt ihn offenbar nicht.Ursache der katastrophalen Folgen der Regenfälle im Juli 2021 ist die Kombination der zunehmenden Bodenversiegelung in Stadt und Land mit gleichbleibend schwachen Abflussmöglichkeiten für das Wasser. Letztere sind heute nicht erheblich besser als im frühen 20. Jahrhundert. Verantwortlich dafür sind Kommunal- und Landespolitiker.Kurzfristig zumindest nicht ganz optimal war zudem die Wettervorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD), die zwar Starkregen für die kritischen Tage vorhergesagt, dessen Umfang aber völlig unterschätzt hat. Der DWD ist eine Behörde des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur unter Führung der bekannten Politleuchte Andreas Scheuer (CSU). Es fällt schwer, in Deutschland irgendeine Entwicklung ausfindig zu machen, die durch Andreas Scheuer seit dessen Berufung zum Bundesminister besser geworden wäre.Das nächste Regenwetter kommt bestimmt. Weniger Bodenversiegelung, mehr Abflussmöglichkeiten für Wasser und eine verbesserte Wettervorhersage sind bis dahin dringend erforderliche Maßnahmen, um Menschenleben zu bewahren.
(pi-news.net)

Gottfried Curio über Integration und 15 Sekunden in den Tagesthemen
Von DR. GOTTFRIED CURIO
Am Mittwoch hatte ich den Tagesthemen ein äußerst kurzfristig angefragtes Interview zu einigen Forderungen der AfD beim Thema Integration gegeben. Ich sagte dort etwa: „Integration heißt, die Regeln, Werte und Traditionen unserer Gesellschaft zu akzeptieren und ihnen Vorrang vor irgendwelchen anderen Ideologien einzuräumen – diese Akzeptanz ist und bleibt immer eine Bringschuld von Integrationswilligen. Die Reaktionen auf Mohammed-Karikaturen und etwa die Störungen der Schweigeminute in den Schulen für den enthaupteten Lehrer Samuel Paty zeigen exemplarisch das Integrationsdefizit auf. Zu Integration gehört auch die verinnerlichte (!) Anerkennung der Gleichberechtigung von Frauen in unserer Gesellschaft, ebenso von Andersgläubigen, Homosexuellen, Juden und die Abkehr von Vorstellungen der Verteidigung einer ‚persönlichen Ehre‘ durch eine gewalttätige Privatjustiz. Die Schwierigkeit nun bei den ‚Integrationsmaßnahmen‘: der deutsche Machbarkeitswahn. Mitgebrachte und von weit her tradierte Mentalitäten können eben nicht durch ein paar Stunden Integrationskurs quasi ‚aberzogen‘ werden. Und das betrifft ’nur‘ die Integrationsfähigkeit; bei immer größer werdenden Gruppen von kulturfremden Zuwanderern taucht auch verstärkt die Frage nach der Integrationswilligkeit auf (da man schon komfortabel in seiner eigenen kulturellen Blase leben kann). Deshalb ist es aus Sicht der AfD unabdingbar, daß ein immer weiteres Anwachsen solcher Gruppen erst noch eigens zu integrierender Personen (ein Problem, von dem man bei europäischen, asiatischen, amerikanischen oder russischen Zuwanderern noch nie gehört hatte) vermieden wird; dazu gehört u.a. auch, etwa fällige Abschiebungen endlich durchzusetzen. Auch wichtig: Die AfD ist für Hilfe vor Ort, in den Heimatregionen (was auch eine weit effektivere Nutzung derselben Finanzmittel zuläßt); und – was es nicht geben darf: die Zuerteilung des Schutzstatus nach Durchzug durch etliche, bereits sichere Drittstaaten; auch Schein-‚Lösungen‘ wie Migrantenquoten im öffentlich Dienst sind nicht zielfördernd, im Gegenteil – hier muß weiter ausschließlich das Leistungsprinzip Vorrang haben. Auch wirkliche Integrationshindernisse, wie das Kopftuch, müssen nach Möglichkeit ausgeschaltet werden: ganz sicher im Öffentlichen Dienst und – noch wichtiger – in den Schulen: was einer freien Persönlichkeitsentwicklung dient, dient auch der Integration in eine freie Gesellschaft.Damit schon vorhandene Fehlsteuerungen nicht festgeschrieben werden, ist auch eine Reform des Staatsbürgerschaftsrechts dringend nötig: die AfD will die Staatsbürgerschaft wieder vom Geburtsortsprinzip lösen – und es muß wieder die alte Ermessens- statt Anspruchs-Einbürgerung gelten.“ Was wurde daraus? Die Tagesthemen begannen zunächst mit Beiträgen, in denen Aufnahmen vom Starkregen in Hagen Angst verbreiten sollen, welche dann auch gleich vom Wetterfrosch zur Folge des Klimawandels (Anstieg der Weltdurchschnittstemperatur in 100 Jahren um ein Grad) deklariert wird, um dann zu einem Bericht zu den neuen EU-Plänen überzuleiten, Verbrenner bis 2035 abzuschaffen (der geneigte Zuschauer soll also mitnehmen: wenn ich täglich mit dem Auto zur Arbeit fahre, bin ich schuld, wenn es in Hagen stark regnet … – wer will da nicht endlich mehr fürs Benzin zahlen?!). Danach ein Bericht über jenen 2015er-„Flüchtling“, der für seine Selfies mit Merkel bekannt wurde, die ein fatales Signal an alle Migrationswillige aussandten, sich nach Deutschland auf den Weg zu machen, da man so willkommen sei, daß sogar die Kanzlerin für Selfies bereitstünde. Dieser illegale Einwanderer, mit radebrechender Sprache, wird in den Tagesthemen nun als Musterbeispiel gelungener Integration präsentiert; er will später in einem besonderen Bereich arbeiten: was mit Medien oder PR – das paßt: hat doch gerade der WDR eine interne Migrantenquote eingeführt, um endlich „noch diverser“ zu werden. Nach diesem rührigen Beitrag ohne jeden Nachrichtenwert wird das neue Format „Wer will was?“ vorgestellt, wo die verschiedenen Parteien ihre Ideen zu bestimmten Themen vorbringen können sollen. Durchaus sinnvoll, möchte man denken, wenn denn alle Parteien mal ausführlicher zu Wort kommen können und die Breite des Meinungsspektrums wiedergegeben wird, so daß sich der Bürger auch selbst eine Meinung bilden kann. Aber diese Gefahr wollte die ARD nicht zulassen, sondern setzt – wie auch bei dem vorangegangenen stimmungsmachenden Bericht über unseren Selfie-Freund – auf komplettes Vorframing des Themas, um den Zuschauern schon mal klar zu machen, was sie jetzt bitte zu denken haben: bevor einzelne Fraktionspolitiker die Agenda ihrer Partei zum Thema „Integration“ umreißen können, werden vorher noch mal weitere „Musterbeispiele gelungener Integration“ vorgestellt: Da ist etwa ein Breakdancer und Rapper, der von den öffentlich-rechtlichen Medien offenbar gerne auch als Schauspieler ihrer zahlreich wuchernden Krimi-Serien eingesetzt wird, dann eine Krankenschwester mit Kopftuch, die sich darüber beschwert, daß sie nur geduldet wird. Und dann endlich, nachdem die Zuschauer ausreichend propagandistisch eingenordet wurden, äußern sich Vertreter der Grünen und der Linken ganz im Einklang mit der Stoßrichtung dieses Beitrags. Schließlich kommt, mit mir als innenpolitischem Sprecher der Fraktion, auch die AfD mit einem ultrakurzen Ausschnitt aus meinem Statement (s. Video) vor, dessen Verkürzung auf 15 Sekunden natürlich der ganzen Thematik nicht gerecht werden kann. Aber die ARD muß die AfD als Feigenblatt kurz einblenden, um wenigstens so zu tun, als würde sie ihrer Pflicht zur objektiven Berichterstattung Genüge tun. Obwohl es hier eigentlich um die Positionen der Parteien gehen soll, kommt noch Ahmad Mansour zu Wort, und der Beitrag endet mit einem langen Schlußwort des Rappers. Damit noch nicht genug, wieder im Studio darf dann auch noch Alice Hasters (Autorin des Buches „Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten“) eine lange Meinungsäußerung vortragen, die angebliche Radikalisierung in der Bevölkerung beklagt. Die Rede ist von: „Deutschland braucht Zuwanderung, weil dem Land junge Leute fehlen… Die AfD hat mit ihrer rassistischen Politik Migration zum Feindbild erklärt… Parteien nehmen zu viel Rücksicht auf die unbegründete Angst vor gesellschaftlichem Wandel… Es wird Zeit, daß Einwanderung Teil des deutschen Selbstverständnisses wird.“ Statt Darstellung der Parteipositionen kommen Migranten zu Wort, die in eigener Sache sprechen plus der anderthalbminütige Hasters-Meinungsbeitrag, der unkommentiert so stehen bleibt und den Zuschauer in den Ohren nachklingt. Das Thema Integration ist in der Tagesthemen-Betrachtung maximal einseitig vorgetragen worden. Hier hätten objektive Statistiken, die einordnen, notgetan statt absolut untypische Einzelbeispiele vorzubringen, die nur dem Zweck dienen, den Zuschauer emotional zu manipulieren. Den Programmauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR), zu Information und Bildung beizutragen, verfehlt diese Sendung, die den Begriff Nachrichtensendung zunehmend zu Unrecht trägt (passender wäre linksframende Magazin- und Propagandasendung). Es wäre seitens des öffentlich-rechtlichen Rundfunks angebracht, die in den Rundfunkgesetzen der Bundesländer festgehaltenen Programmgrundsätze zu beherzigen, sich um Objektivität und Ausgewogenheit zu bemühen und daher das in der Bevölkerung vorhandene Meinungsspektrum repräsentativ wiederzugeben. Nur ein Format, das diese Grundsätze befolgt, kann gemäß dem Grundrecht auf Rundfunkfreiheit überhaupt Rundfunkgebühren rechtfertigen; eine zwangsfinanzierte Dauerwerbesendung für Linksgrün ist gesetzlich nicht vorgesehen. Das AfD-Wahlprogramm sieht dementsprechend das Konzept eines Grundfunks vor, womit der ÖRR auf den Kernauftrag fokussiert, der überbordende Verwaltungsapparat gestutzt, das allgemeine Programmniveau gehoben und dem Informations- und Bildungsauftrag wieder Genüge getan werden soll, für ein Programm, das wieder über Politik berichtet, statt selbst Politik machen zu wollen.
(Im Original erschienen auf dem Telegram-Kanal von Dr. Gottfried Curio)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Von der EU kann man nur lernen, wie man die Bürger eines einzigen Staates zugunsten aller anderen gnadenlos ausplündert. Neu ist daran, daß unsere eigenen Politiker mit viel Herz und ohne Hirn an der Spitze dieses Raubzuges stehen. Und das völlig irre ist, daß sich dieselben Politiker von den Ausgeplünderten bald wieder wählen lassen wollen. Im Tierreich würde man sie auf der Stelle fressen.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Iran-Moschee in Hamburg soll „islamische Revolution“ umsetzen
Seit Jahren inszeniert sich das Islamische Zentrum Hamburg (IZH) als unpolitische Begegnungsstätte. Neue Erkenntnisse des Verfassungsschutzes zeigen nun, wie eng die Drähte zu Irans Regime sind – und zu einer Terrororganisation.
(welt.de.Deutschlands Politik flirtet mit einem Verbrecherregime.)

Jochen Ziegler
Mehr Fehlgeburten durch die Impfung?
Kann eine Schwangere, die sich mit einem mRNA-Impfstoff gegen SARS-CoV-2 impfen lässt, das Überleben ihres ungeborenen Kindes gefährden? Die Zahlen einer neuen Studie klingen beunruhigend.
(achgut.com. Allah wird's schon richten.)

Bei Maybrit Illner
„Mutter Erde ist krank“ – die Klimaesoterik-Kombi nutzt die Hochwasserkatastrophe für ihren apokalyptischen Tanz
Hoch oben im Elfenbeinturm sitzen Karl Lauterbach und Eckart von Hirschhausen und sinnieren über den Klimawandel. Die Hochwasserkatastrophe ist natürlich die direkte Folge. Der Verlierer des Abends: Die ZDF-Redaktion. Wer hat bloß diese Gästeliste zusammengestellt?
VON Elisa David
(Tichys Einblick. Antwort: Der Katzenvirus.)

Real existierender Sozialismus:
Die Not treibt die Kubaner auf die Straßen
Von Gastautor Michael Leh
Kuba ist ein harter kommunistischer Polizeistaat. Die wirtschaftliche Not in Verbindung mit der Corona-Pandemie hat dennoch tausende Kubaner zu Protesten auf die Straßen getrieben. Das Regime ging mit brutaler Gewalt gegen die Demonstranten vor. Kubas kommunistischer Staats- und Parteichef Miguel Diaz-Canel hatte im Fernsehen erklärt: „Wenn sie die Revolution bezwingen wollen, müssen sie über unsere Leichen gehen“. Zugleich rief er die „Revolutionäre“, seine Genossen und Helfershelfer, dazu auf, das kommunistische System auf den Straßen zu verteidigen. Die Zahl der Opfer – Verhaftete und Verletzte – kann bislang nur geschätzt werden. Es sind mutmaßlich mehrere hundert Menschen. Auch nach Angaben des kubanischen Innenministeriums kam mindestens ein Mann ums Leben, der 36-jährige Diubis Laurencio Tejeda. Nach Angaben der neuen Protestbewegung von Künstlern und Intellektuellen „San Isidro“ (benannt nach einem Arbeiterviertel in Havanna) wurden 144 Personen festgenommmen oder sind vermisst...
(Tichys Einblick. Auf ein Drittes im linksgrünen Deutschland. Überall gibt's Cuba no libre. Ohne Rum und Cola.)

PEINLICHKEITEN
Ulrike Stockmann
„Antirassistische“ Mathematik kommt in kanadische Schulen
Weil Schüler aus Minderheiten schlechter in Mathe abschneiden, soll im kanadischen Bundesstaat Ontario Mathematik jetzt in den kulturellen Kontext der jeweiligen Herkunft der Schüler gesetzt werden...Zum Thema Rassismus ist in dem aktualisierten Dokument allerdings unter anderem noch dieses zu finden: „Mathematik ist innerhalb von Kulturen und kulturellen Kontexten verankert und wird in diesen produziert. Der Lehrplan zielt darauf ab, das historische Verständnis für die Vielfalt des mathematischen Denkens zu erweitern. In einer antirassistischen und antidiskriminierenden Umgebung wissen die Lehrer, dass es mehr als einen Weg gibt, um eine Lösung zu entwickeln, und die Schüler werden mit mehreren Lösungswegen konfrontiert und ermutigt, mehrere Wege zu erforschen, um Antworten zu finden...
(achgut.com. Blöd, blöder, am blödsten. Nun sollen alle gleich dumm werden? Jetzt schaffen sie auch noch den IQ ab und ersetzen ihn durch den AQ. Die Welt-IQ-Rangliste gibt es, warum gibtes denn qualitativ verschiedene Welten? Die einen können nichts, müssen sich deshalb die anderen nach ihnen richten? Wer nicht bis 3 zählen kann, führt in Zukunft Kanada. Dann können sie sich auch einen Bären aufbinden. "Deutschland ist ein Irrenhaus", das braucht Staatsfunk und Lügenpresse.)
Bremen
Facebook-Post nach Tod von AfD-Abgeordneten: Empörung SPD-Mann
Geschmackloses Experiment oder einfach nur ein menschenverachtender Kommentar? Nur wenige Stunden, nachdem der Tod des Bremer AfD-Abgeordneten Mark Runge bekannt wurde, postete ein SPD-Lokalpolitiker auf Facebook: „Einer weniger“. Nach heftiger Kritik rudert der Sozialdemokrat nun zurück.
(Junge Freiheit. Sind noch nicht alle drin mit Bewerbungen?)
Linke Kampagne an Schulen – kein Problem für schwarz-gelbe Landesregierung
An mehreren Schulen in Köln wehen Fahnen des Bündnisses „Kein Veedel für Rassismus“. Dahinter verbergen sich teilweise linksextreme Vereinigungen. Die Kampagne richtet sich auch gegen die AfD, die Konsequenzen fordert. Für die Landesregierung stellt die Aktion hingegen kein Problem dar.
(Junge Freiheit. Was will derLaschet werden? Schämt er sich nicht?)

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