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Gelesen18.7.21

Corona, Klima, Auto, Fußball, Europa, Caramba - noch jemand ohne Stich? Die Drachentöterin ist unterwegs mit der Stange im Nebel.. 

(tutut) - Natürlich steckt eine politische Agenda hinter Drachen wie Corona und Klima, ein Heldenepos besingt ihre Töter in der Nachfolge vom heiligen Schorsch. Die Botschaft ist: Wenn die Welt morgens aufwacht, ist der Dino nicht mehr da. Das hat die Merkel als Rotwittchen geschafft oder einer ihrer Heinzelmännchen. Überall im Land künden Rauchzeichen den Sieg des Guten über das Böse. Sie hat einen ihrer 18 geschenkten Hüte in den Ring gegen die Schöpfung geworfen. Da musste sich diese totlachen. Wie das Klima wird? Das lässt sich erst in 30 Jahren sagen. Wo? Kommt auf die Standorte derMessgeräte an. Schamanen, Medizinmänner, Quacksalber  und weisen Frauen, falls die Kirche von denen ein paar übriggelassen hat, sind nun in ihrem Element. Sie heißen Lauterbach, der sucht noch immer einen Strumpf zum Loch, oder Doktor Lachender Hirsch, beim Stamm der Fernblicker zuhause mit der Squaw vom Roten Kloster. Einer aber, der wissen muss, wie das nächste Wetter wird, ist der alte Häuptling der Indianer, dem Wettermachern stets zu Diensten. Jetzt ist er gerade sehr gefragt, je mehr die Politik in ihre selbstgemachte Krise gerät. Eingeborene gehen zu ihm und fragen: "Kannst Du uns sagen, wie in diesem Jahr der Winter wird?“ Er macht, was er immer tut, wenn er keine Ahnung hat, und schmeißt einen Haufen kleiner Steinchen auf den Boden und sagt: "Das wird ein sehr kalter Winter, sammelt viel Holz zum Heizen". Am anderen Tag kommen noch einige schon länger hier Lebende zu ihm und fragen dasselbe. Auch ihnen sagt er: "Sammelt viel Holz“. Auch aus anderen Ländern strömen die Wissensdurstigen, und immer sagt er dasselbe: "Sammelt viel Holz!“ So langsam aber kommen ihm Zweifel, denn inzwischen berufen sich Medien auf ihn als den Experten, die Einladungen in Talkshows stapeln sich. "Ich muß doch mal beim Wetteramt anrufen, ob das denn auch richtig ist". “Können Sie mir bitte sagen, wie in diesem Jahr der Winter wird?“ Der Mann vom Wetteramt antwortet: "Das wird ein ganz harter Winter! Die Leute sammeln Holz wie die Verrückten“. Wer nun noch immer nicht weiß, wie Prognosen entstehen, und was es sich mit Experten für alles auf sich hat, dem ist nicht mehr zu helfen. Der sollte Zeitung lesen, die ist voll solcher Witze und Geheimnisse des Aberglaubens, dem nun für die Klimasünden der Welt alles geopfert wird, was Sekten wie Deutschland und "Europa"  an Wohlstand und gesundem Menschenverstand besitzen. Nun ist Kalkutta halt da, Mutti Angela huldigt ihrem Ego in den USA, während es zuhause drunter und drüber geht: Deutschland kann auch Dritte Welt. "Offensichtlich wurden Warnungen des Wetterdienstes vor drohendem Extremhochwasser in den Wind geschlagen. In Luxemburg und Belgien wurden Evakuierungen vorbereitet", schreibt Roland Tichy. Das ist Journalismus. Was dies ist, das sollten die Autoren erst einmal mit mit sich selber ausmachen, bevor sie es für Zeitung halten: "Trauer um mehr als 100 Tote bei Flut - Lage im Westen Deutschlands bleibt angespannt - Debatte über Klimawandel".  Dummschwätz, statt berichten, was ist, nämlich Staatsversagen unter einem merkelparteilichen linksgrünen Block. "Ein einziger Alptraum - Die Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands bringt Chaos, Verwüstung und Leid - Erschütternde Eindrücke aus Erftstadt". Sie sollen nicht träumen, sondern informieren!  Eine Politikredaktionsleiterin verschlimmbessert dies mit Leidartikelei per sozialistischem Gruß: "Tage der Solidarität". Da passt die Frage der Wochendlosung hoch am Titelmast: "Wie intelligent ist Ihr Haus?"  Gibt es intelligentes Leben in Medienhäusern?  "Emotionen haben in Kommentarspalten in der Regel nichts verloren. Doch die Nachrichten und Bilder aus den Hochwasser-Katastrophengebieten lassen es abwegig erscheinen, rein sachlich-nüchtern den fortschreitenden Klimawandel und seine Folgen auch für Deutschland zu analysieren. Die vielen Toten, die verheerenden Verwüstungen und das ungeklärte Schicksal Dutzender Menschen sind unfassbar".  Kannitverstan. Wer so schreibt, sollte überlegen, ob sie im richtigen Beruf gelandet ist und ihre Selbstanzeige noch einmal genau lesen: "Fake News? Hätte ich Märchen schreiben wollen, wäre ich Kinderbuchautorin geworden". Denn nun kommt ein Gruselmärchen, nun wird es ganz dümmlich: "Für alle - Meteorologen, Klimaforscher, Politiker - steht es inzwischen ohnehin außer Frage, dass das, was sich in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und weniger dramatisch in anderen Ländern ereignet hat, eine Folge des Klimawandels ist". In welcher Welt lebt die Schreiberin?  Alles alle - leer und hoffnungslos? Ein Wahn - Corona - kommt nicht allein. Sowas ist hysterische Panik, Unwissenheit, Aberglauben, was für eine Zeitung! "Ebenso klar ist, dass die künftige Bundesregierung sehr viel mehr dafür tun muss, damit sich die Erde nicht weiter aufheizt. Viel Zeit ist nicht mehr, das Ruder herumzureißen. Der Klimawandel schlägt längst nicht mehr in entlegenen Gegenden Afrikas zu, er zerstört Lebensgrundlagen in Deutschland. Auch das dürften inzwischen alle verstanden haben". Das ist linksgrüne Partei, die immer recht hat, aber nicht einmal "Qualitätsjournalismus". Wie intelligent ist ein Haus, welches so einen unsachlichen Mumpitz verbreitet? Deutschland rettet die Welt vor ihrem Untergang. Von Hubert Burda Media, rechter Umtriebe nicht verdächtig, kommt eine ganz andere Botschaft, und zwar von Experten: "Vorhersehbare Katastrophe - Warum mussten mehr als 100 Menschen sterben? 'Das war ein monumentales Systemversagen' -  Die Fluten haben im Landkreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz zu verheerenden Schäden geführt. Für den Landrat kommen die Ereignisse der 'größten Katastrophe seit dem Zweiten Weltkrieg' gleich. Doch Experten sagen: Das Desaster war vorhersehbar. Warum mussten trotzdem so viele Menschen sterben?" (focus.de).  Nicht fakes vom Klimawandel reden Klartext, sondern facts: "Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte ab Dienstagmorgen mit der höchsten Stufe 4 (Violett) vor 'Unwetter und ergiebigem Regen', auch im Landkreis Ahrweiler. Zu rechnen sei mit der Überflutung von Kellern und Straßen, mit Hochwasser in Bächen und Flüssen, hieß es explizit....Ob es zu einer Flut kommt, hängt aber auch noch von anderen Faktoren ab: Wie viel Boden ist versiegelt, durch Häuser, Straßen und Gewerbebauten? Wie viel Regen kann der Boden noch speichern, etwa wenn es in den Tagen zuvor bereits einmal geregnet hat? ...Das europäische Flutwarnsystem EFAS hatte sogar eine Warnung vor 'extremem Hochwasser' herausgegeben. Dass dennoch so viele Menschen sterben mussten, sei 'ein monumentales Systemversagen', sagte die britische Hydrologin Hannah Cloke, eine Beraterin der EU-Kommission für EFAS, dem Politmagazin 'Politico'. 'Ich hätte erwartet, dass Menschen evakuiert werden, man erwartet nicht, dass so viele Leute im Jahr 2021 wegen Hochwasser sterben. Das ist wirklich sehr, sehr ernst'“.   Reflexion ist auch nicht des Lokalchefs Ding, wenn immer wieder, und zwar häufiger, der Nachtkrabb kreist über einem Kreis TUT am Anschlag und darüberhinaus, wenn berichtet wird sogar über Betteln für Subventionen beim Steuerzahler, und dann verbreitet der Schreiber dies: "Viel Eigenkapital: Dem Kreis geht es finanziell gut - Die Eröffnungsbilanz ist geprägt von der Investitionstätigkeit - Sachvermögen zeigt, dass Aufgaben erfüllt werden". Zahlen sind geduldig, sagen nichts, wenn sie nicht hinterfragt werden. Das wäre Journalismus. Musste deshalb eins von zwei Krankenhäusern geschlossen werden, weil's dem Kreis etwa zu wohl ist?  Gemach! Nun wird aufgebaut, weiter geht's in der Kreisstadt am falschen Standort: "Klinikum baut weiteres Gebäude - 60-Millionen-Euro-Projekt: Funktionsbau vereint OP und Intensivstation".  Phantasterien zuhauf, wenn beispielsweise eine "Umweltministerin" nicht vom Fach, aber grün,  schwärmt während des Weltuntergangs durch den Klimateufel: "Lob für Biosphärengebiet-Idee - Umweltministerin spricht nach Besuch im Kreis Ravensburg von geeigneten Landstrichen",  das Landvolk aber mehr Bus fahren soll - "Ländliche Kreise bauen Nahverkehr massiv aus - Unter anderem im Alb-Donau-Kreis soll es künftig flexiblere Angebote von frühmorgens bis Mitternacht geben" - auch für Ungeimpfte? Ein Geistlicher versucht, geistig zu sein- "Kürzlich hatten wir als Familie Urlaub - und waren weg! " und dann ist da noch eine "Bioland- Gärtnerin, Kräuterpädagogin und Autorin", die stellt vor: "Hoher Eisengehalt zeichnet diese Pflanzenfamilie aus". Wem fällt da gleich das Gedicht Ernst Moritz Arndts von 1812 ein: "Der Gott, der Eisen wachsen ließ".  Sowas erinnert eher an das Schild an einem Kleinbahnübergang der DDR-Ostseeküste, dort wo später ein G8-Gipfel für landunter sorgte: "Hier arbeitet ein ausgezeichnetes Schrankenwärterkollektiv". Dieses merkelwürdige Land wird immer mehr davon brauchen. Denn es ist Angelas Welt geworden, wo mit der Stange im Nebel Drachen gesucht werden.

Es wird ein harter Winter, die Leute sammeln Holz wie verrückt.

Verändert die Flut die politische Landschaft?
Es sei nicht zu bestreiten, dass die Flutkatastrophe eine Folge des Klimawandels sei, sagt Innenminister Horst Seehofer und fordert eine Debatte im Wahlkampf. Die Kandidaten stehen nun vor einer Gratwanderung zwischen Anteilnahme und Inszenierung.
(Stuttgarter Zeitung. Nein, alles unverändert: Die menschliche Dummheit ist unendlich. Politik und Medien voran.)

Steinmeier: Schicksal der Hochwasseropfer „zerreißt uns das Herz“
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besucht das Hochwassergebiet im Westen. Er ist sichtlich getroffen von Schäden durch die Gewalt des Wassers. Helfen könne den Opfern jeder, mahnt er.
(Stuttgarter Zeitung.Hat er denn keinen Kopf?)

Stuttgarter Psychologe gibt Tipps
Überfordert von den Lockerungen - was tun?
Interview - Mit den Lockerungen hat sich das Leben in Stuttgart wieder normalisiert. Doch nicht jeder kommt mit der neuen Normalität gut klar. Der Stuttgarter Psychologe Leon Schäfer erklärt uns, wie man am besten mit einer möglichen Überforderung nach den Lockdowns umgeht.
(Stuttgarter Zeitung. Wird nun durchgedreht? Wer jetzt überfordert ist, war es schon vorher, mitPolitik und Medien.)

Eva Högl
Wehrbeauftragte für Impfpflicht für Soldatinnen und Soldaten
Kommt die Corona-Impfpflicht für Soldatinnen und Soldaten? Die Wehrbeauftragte Eva Högl hat sich zumindest dafür ausgesprochen.
(Stuttgarter Zeitung. Was versteht die davon? Hat sie gedient?)

Falsche Propheten
Faktencheck: Was das Hochwasser wirklich mit „Klima“ zu tun hat.
Von Gastautor Sebastian Lüning
In mittelalterlichen Zeiten hätte der Priester erklärt, es wäre eine Strafe Gottes gewesen, für das frevelhafte Verhalten der Sünder. Die heutige Erklärung ist leider nicht weit davon entfernt...Fazit: Weder die in den Medien verbreiteten Hochwasser-Häufigkeitstrends, noch die Jetstream-Theorie hält einem genaueren wissenschaftlichen Faktencheck stand. Kanzlerkandidat Armin Laschet sollte dringend seine wissenschaftliche Beraterbasis diversifizieren, um in Zukunft nicht auf fragwürdige Thesen aus der Presse vertrauen zu müssen. Wie kann es sein, dass in einem Land mit hunderten von hochqualifizierten Klimaforschern in den Medien stets nur dieselben zwei, drei Experten zu Wort kommen? Wie lange können wir uns diese unausgewogene Klima-Oligarchie noch leisten?
<<<Dr. Sebastian Lüning ist habilitierter Geowissenschafler und publiziert regelmäßig in klimawissenschaftlichen Fachzeitschriften. Als Gutachter wirkte er an den IPCC-Berichten SR15, SROCC und AR6 mit. Zusammen mit Fritz Vahrenholt schrieb er die Bücher „Unerwünschte Wahrheiten: Was Sie über den Klimawandel wissen sollten“ und „Unanfechtbar: Der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zum Klimaschutz im Faktencheck”. Auf Youtube präsentiert Lüning zweimal wöchentlich die Nachrichtensendung „Klimaschau“.
(Tichys Einblick. Leser-Kommentar: "Man schreibt ja schon Napoleon den Spruch zu, keine Lüge sei zu blöd, als das die Deutschen nicht auf sie hereinfielen. Davon leben Heerscharen von Scharlatanen sehr gut, und die Deutschen zahlen dafür und wundern sich, warum es mit dem Land immer mehr bergab geht".)

Lachen im Katastrophengebiet
Der Baerbock-Moment des Armin Laschet
Während Bundespräsident Steinmeier den Opfern der Hochwasser-Katastrophe sein Beileid ausspricht, lacht im Hintergrund Armin Laschet. Der Moment zeigt, dass der CDU-Chef die Regeln und Maßstäbe einer Kanzlerkandidatur noch nicht verinnerlicht hat.
(welt.de. Passt scho, alle "Kanzlerkandidaten" sind eine Katastrophe. Leser-Kommentar: "Man sollte aber genauso darüber berichtet, dass auch Steinmeier während Laschets Rede mit derselben Dame im Hintergrund lacht. Das ist genauso verwerflich. Laschet hat sich wenigstens entschuldigt, bei Steinmeir kein Thema, da es von den Medien nicht thematisiert wird".)

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NACHLESE
Der niederländische Journalist Peter de Vries stirbt an den Folgen eines Attentats
Der Reporter Peter de Vries war in den Niederlanden eine Legende. Er recherchierte unerschrocken über Kriminelle und brachte dadurch viele ins Gefängnis. ..Sein vermutlicher Mörder ist Angehöriger eines Drogenkartells.
VON Holger Douglas
...Am Dienstagabend vergangener Woche wurde ein Attentat auf den bekannten Polizeireporter verübt, als er gerade das TV-Studio von »RTL Boulevard« in Amsterdam verließ...Doch das ist nicht nur ein »Anschlag«, sondern macht deutlich, wie weit organisierte Kriminalität und Drogenkartelle die Macht über die Straße übernommen haben. ..Erinnert werden muss an den niederländischen Filmregisseur und Künstler Theo van Gogh, der am 2. November 2004 ebenfalls in Amsterdam von dem islamischen Fundamentalisten Mohammed Bouyeri ermordet wurde. Van Gogh war ein Urenkel von Theo van Gogh, dem Bruder Vincent van Goghs und kritisierte immer wieder auch lautstark eine Multikulti-Gesellschaft, die mehr und mehr einem aggressiven und rückständigen Islam das Feld bereitet. Auch der niederländische Politiker und Soziologe Pim Fortuyn wurde bei einem Attentat getötet. Fortuyn wurde 2002 in Hilversum erschossen, als er ein Fernsehstudio verließ. Der Attentäter war ein »Aktivist« von Umweltschutzorganisationen, der im Prozess aussagte, Muslime schützen zu wollen...Der Staat kann seine Bürger nicht mehr schützen,..
(Tichys Einblick. Ein Staat, der seine Bürger nicht schützen kann, hat seine Existenzberechtigung verloren. Auch Deutschland steht da schon in vorderster Reihe, mit einer Kanzlerin, die sich allein für den Staat hält.)
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Spanien: C-Notstandsgesetz von 2020 verfassungswidrig
Bereits 2020 klagte die spanische konservative Partei Vox gegen das Corona-Notstandsgesetz vom März 2020. Jetzt, nach mehr als einem Jahr teilte das Tribunal Constitucional mit, dass die höchste Instanz innerhalb des spanischen Verfassungsgerichtshofes das „Notstandsgesetz zur Eindämmung der durch Covid-19 verursachten Gesundheitskrise“ in Teilen als Verfassungswidrig ansieht. Die konservative Mehrheit der elf Richter vertritt die Ansicht, dass ein derart massiver Eingriff in die Grundrechte der Ausrufung eines Ausnahmezustandes bedurft hätte, der laut spanischer Verfassung nur nach Antrag der Regierung vom Parlament ausgerufen werden kann. Das war der sozialistischen Regierung aber wohl zu umständlich, so wurde kurzerhand einfach ein Alarmzustand ausgerufen und den ließ man sich erst im Nachhinein vom Parlament abnicken. Aufgrund dieses Notstandsgesetzes durften die Spanier von Mitte März bis in den Mai ihre Wohnungen generell nur aus „triftigen Gründen“, die sie nachzuweisen hatten, verlassen. Das wurde auch streng kontrolliert. Dieser „Hausarrest“ sei illegal gewesen und hätte die Kompetenz des von der Regierung, unter Führung des Sozialisten Pedro Sánchez, ausgerufenen Alarmzustandes überschritten, berichten spanische Medien.Auch wenn dieses Urteil keinem der widerrechtlich daheim „Inhaftierten“ diese Wochen und Monate zurückgeben oder die psychischen Folgen einer de facto Isolationshaft für Alleinlebende ausgleichen kann, so wird es aber wohl Auswirkungen auf die vom Staat verhängten Strafzahlungen für das Brechen der Ausgangssperre haben. Es sollen rund eine Million Strafzahlungen verhängt worden sein, die man den Bürgern nun wohl zurückzahlen wird müssen. Bleibt noch die Frage, warum mussten die Spanier auf eine, jetzt nach nur zwei Tagen (!) der Beratung, getroffene Entscheidung mehr als ein Jahr warten? Es erinnert irgendwie schon sehr an aktuelle Zustände und politische Manöver in Deutschland. (lsg)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wir lebten aber in einem demokratischen Staat. Die einzigen Waffen, die uns zur Verfügung standen, waren eben die Waffen des Geistes und der Meinungsfreiheit, und wir haben sie in Anspruch genommen, ohne uns hierbei mit der Berechtigung oder Zulässigkeit dieser Waffen irgendwie zu identifizieren. Wir haben ja dieselbe Stellung auch dem Parlamentarismus an sich gegenüber eingenommen. Wenn wir in das Parlament einzogen, so nicht um des Parlamentarismus Willen, sondern um uns in unserem Kampfe gegen den Parlamentarismus der Waffen zu bedienen, die uns der Parlamentarismus zur Verfügung stellte.
(Joseph Goebbels, Nationaler Sozialist)
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ARD-Programmpläne
Teure Doppelungen und interner Streit
Die ARD diskutiert über die Umgestaltung ihrer Programmpläne. Geht es nach der neuen Programmdirektorin Christine Strobl wird es bald neue Talk- und Comedy-Formate geben, die in starker Konkurrenz zu ZDF-Sendungen stehen. Geld einsparende Zusammenlegungen sehen anders aus.
(Junge Freiheit. Nimmt sie Maß am Geschmack ihres Vaters und Ehemanns, vermutlich ist das auch ihrer, denn als Kulturbombe ist sie bisher noch nicht aufgefallen?)

Solidarität mit kommunistischem Regime
„Black Lives Matter“ stellt sich hinter Kubas Regierung und fordert Ende des US-Embargos
Die „Black Lives Matter“-Bewegung (BLM) solidarisiert sich mit dem kubanischen Regime und verlangt von US-Präsident Joe Biden ein Ende des Embargos gegen das kommunistische Land. Seit Tagen protestieren Kubaner gegen die Regierung und werfen ihr Mißwirtschaft und Unterdrückung vor.
(Junge Freiheit. "Wer spinnt, setzt Zeichen". Hammer und Sichel sind deutlich genug.)

Dushan Wegner
Die Hochwasser-Katastrophe gehört in den Wahlkampf
Natürlich dürfen Grüne die Fluten im Kontext von Klima thematisieren. Wetter ist ja deren Thema. Doch wir dürfen die Aussagen prüfen! Etwa: Was taugen E-Autos, wenn Strom ausfällt? Sind Überschwemmungen neu? Vor allem aber: Sollen Grüne das alles managen?
(achgut.com. Irren ist grün.)

Die nächste Wählerfürdummverkaufskampagne -
Der Staat als Bürgerfeind
Armin Laschet und Markus Söder tun so, als stritten sie um Steuern. Die Diskussion ist ohne Bedeutung angesichts der noch gar nicht abzusehenden enormen Rekordlasten, die ihre Unionsparteien den Bürgern aufhalsen.
VON Wolfgang Herles
...In groben Zügen sind es drei Politikfelder, die dem Bürger Fesseln anlegen.Das erste sind die ökonomischen Folgen von Corona. Zu unterscheiden sind die Kosten der Pandemie und die Kosten der Pandemiepolitik... Das zweite ist die vernunftfreie Vorherrschaft der Klimapolitik. Der „Green Deal“, der Klimaplan aus Brüssel, bürdet den Bürgern vom Wohnen über’s Reisen bis zum Essen eine Senkung des Lebensstandards auf. Und zwar ohne die geringste Aussicht, damit die Erderwärmung nachhaltig zu bremsen...Die dritte Ursache der ökonomischen Katastrophe ist die Geldpolitik der EU. Mit Nullzinspolitik und Geldentwertung ist das toxische Gebräu entstanden, mit dem die Keller, die materiellen Fundamente der Bürger, absaufen...Was dieses Land bitter nötig hätte, wären liberale Überzeugungen...
(Tichys Einblick. Dümmer wählt immer Dumm.)

Wolfgang Meins
Wissenschaftliche Relativierungs-Rituale
Begeht ein Migrant eine Gewalttat, ist schnell von psychischen Problemen die Rede. Doch die Zahlen zeigen nicht, dass Flüchtlinge psychisch belasteter wären als Deutsche...Als Fazit bleibt festzustellen, dass die zwischen 2014 und 2016 nach Deutschland gelangten Flüchtlinge sich in ebendiesem Zeitraum sehr viel seltener suizidiert haben, als es dem hiesigen Suizidrisiko entspricht. Aber auch gegenüber den vergleichsweise niedrigeren Raten ihrer Heimatregion kommt es bei der hier interessierenden Flüchtlingskohorte – auch unter Berücksichtigung der Alters- und Geschlechtszusammensetzung – immer noch deutlich seltener zum Suizid. Bei einer psychiatrischen Hochrisikogruppe – wie sie etwa von den Leopoldina-Autoren gezeichnet wird – wäre allerdings genau das Gegenteil zu erwarten...
(achgut.com. Werden nicht fremde "Kulturen" diskriminiert, wenn deren Träger zu Irren erklärt werden?)

Roger Letsch
Die Kubanisierung der EU
Das neue EU-Programmpapier „Fit for 55“ will der EU bis 2050 gänzlich das CO2 austreiben, koste es, was es wolle. Hüten wir also unsere ausgedienten Autos mit Verbrennermotor – vielleicht sind sie wie auf Kuba bald auch bei uns der einzige Schlüssel zur individuellen Mobilität.
(achgut.com. Ist intelligente Politik nie mehr möglich?)

 

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