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Wo bleibt die Wiederholung in einer Angstkirche?

(tutut) - "Der Wirklichkeit ist nur mit der Satire beizukommen", meinte Friedrich Dürrenmatt.   Hierzu sind die gleichstromigen Medien, welche häufig auch als Lügenpresse eingeordnet werden, nicht fähig, denn sie schaffen ihre Wirklichkeit selbst oft fern jeglicher Realität.  Warnhinweise wie "Vorsicht Satire" oder "Arzt und Apotheker fragen"  würden an Zeitungen nichts ändern, ihre Konsumenten sind es so gewöhnt wie eine Droge, die können Wirklichkeit gar nicht mehr vertragen.  Da wird eine eingebildete Pandemie zur echten, sie brauchen den Stoff,  sonst wird durchgedreht.  Ohne Lockdown ist das Leben auf einmal nicht mehr lebenswert. Wer nicht jeden Tag den Inzidenzpegelstand erfährt, sieht verzweifel seinem Ende entgegen. Ohne Teststation und Impfzentrum ist der Zeuge Coronas nicht mehr Mensch. Dem muss geholfen werden. Der nächste Bus kommt bei denen vorbei, die noch keinen Stich haben. "Satire darf alles",  erklärte Kurt Tucholsky. Natürlich auch Zeitung. Es muss nicht draufstehen, was drin ist. Nicht der Rede und der Aufregung wert, denn:  "Meldungen stürzen die Welt nie um. Das tun die Tatsachen, die wir nun einmal nicht ändern können, da sie schon geschehen sind, wenn die Meldungen eintreffen. Die Meldungen regen die Welt nur auf, man gewöhne sie sich deshalb so weit als möglich ab". (Friedrich Dürrenmatt).  Nur der Käse stinkt, nicht die Löcher. Wahn, nichts als Wahn unter der Sonnenblume. Lassen sich ihre Stengel zu Papier zu verarbeiten? So liest sich das, was Zeitung ist. Flutkatastrophe, und ein Pfarrer i.R. holt den Scheinheiligen Chrisopherus aus der Asservatenkammer, wohin ihn Rom verbannt hat, eine Politredaktionsleiterin glaubt nicht nur an Corona und Klima, sondern auch an Wahlversprechen und textet Artikelleid zu einem bundesweit 6,2 Prozent zählendem Federgewicht CSU: "Für den Wähler bedeutet das: Sollte im Herbst die Finanzlage so dünn sein, wie es Corona und die Milliardenausgaben für Hochwasserschäden befürchten lassen, könnte von den weiß-blauen Plänen nicht allzu viel übrig bleiben". Rettet die Bäume, bevor sie Treibholz werden! So als Redakteurswerk auf Dummdeutsch: "Mediterrane Atmosphäre in Spaichingen - Lange Einkaufsnacht wird von Petrus gesegnet" und so ein weibliches Duo: "Nur ein kleiner Stachel bleibt - Nach 31 Jahren verlässt Volker Kauder den Bundestag - Landkreis profitierte von seinem Einfluss". Auch der kleinste Pieks kann tödlich sein, neues Impfersprichwort. "Mit ihm geht eine Persönlichkeit, die in der Bundespolitik etwas zu sagen hatte. 13 Jahre lang stand er an der Spitze der CDU/CSU-Fraktion. Als rechte Hand Merkels wurde er oft bezeichnet, denn für sie hat er die nötigen Mehrheiten gesichert". Sie kaute an ihren Nägeln.Bleibt was, nachdem der Mohr seine Schuldigkeit getan hatte und gehen musste, weil sie nur noch linke Hände braucht? Noch nicht laufen alle auf den Händen hinter ihr her: "Nicht mal 50 Prozent im Landkreis sind vollständig geimpft - Der Impfstoff ist da, doch die Nachfrage lässt nach - Kreisimpfzentrum stellt den Betrieb Ende September ein".  Wie's der Zufall will, kriegt Zeitung auch wieder eine kleine Spende vom Steuerzahler, der sich einen Banker als Gesundheitsminister leistet: "Anzeige - Hello Again  - Lassen Sie sich impfen für den vollen Impfschutz". Glaubensbekenntnis. Da menschliche Dummheit laut Einstein unendlich ist, ist "Wissenschaft" in wirrologischen Zeiten nicht ausgenommen: "'Es ist unverständlich dumm, sich nicht impfen zu lassen' - Virologe Thomas Mertens über die erlahmende Impfkampagne und die nächste Corona-Welle". Dummdeutschland über alles. Da fährt der Kretschmann wohl lieber ein gescheites Auto. Freundschaft! Wer kennt sie schon, Unverhofft kommt oft, ist denn schon wieder Weihnachten? Priester und Redakteur in seinem Element: "Zu Gast bei Freunden - Der neue Gouverneur der Partnerprovinz Dohuk stattet Baden-Württemberg seinen Antrittsbesuch ab - Ali Tatar dankt für Hilfe und bittet um weitere Unterstützung für die Menschen im Nordirak". Leser dürfen bald wieder  spenden für Caritas in Not der reichen Katholischen Kirche. "Gerade hat sich der 52-jährige Politiker im Verlagshaus der 'Schwäbischen Zeitung' in Ravensburg über die Spendenaktion 'Helfen bringt Freude' informiert. 1,6 Millionen Euro haben die Leserinnen und Leser in den vergangenen Jahren seit 2016 für Flüchtlinge im Nordirak gespendet: 'Und wir werden das Engagement fortsetzen', verspricht Chefredakteur Hendrik Groth. 'Wir bereiten die Weihnachtsspendenaktion 2021 schon vor'".  Der echte Journalist macht sich mit nichts gemein! Die Heilsarmee wohnt woanders. Und was ist mit der Sintflut?  "Neue Unwetter drohen - Deutsche wünschen sich generell mehr Klimaschutz". Jetzt sind alle von den Lauterbach-Socken! Bildung war einmal, in Diktaturen wird nachgeplappert. Wer will nicht auch blöd sein? Für die Zwerge, die sich für Riesen und unersetzlich halten in Redaktionen, so entsetzlich auch ihre Leistungen wirken, muss einmal wieder Anton Hunger,  Volkswirt, Publizist und Journalist, ausgezeichnet mit mehreren Journalistenpreisen und als PR-Manager des Jahres, Kommunikationschef bei Porsche, Autor und Herausgeber mehrerer Bücher, wieder  einmal die  realen Verhältnisse zurechtrücken:  "Ja, es stimmt: Journalisten sind nicht immer so aufklärerisch unterwegs, wie sie es oftmals behaupten. Geringschätzung und Überheblichkeit zeichnen mitunter ihre Texte aus. Viele von ihnen sind im Austeilen Champions-League, im Einstecken allenfalls Kreisliga. Und manche von ihnen haben auch jeden Sinn für Sprache verloren. Jedenfalls war ich doch ziemlich konsterniert, als ein digitalvernarrter Berufskollege seine Tätigkeit mit folgenden Worten beschrieb: 'Unsere Tools bringen Meinung direkt in den Content'. Da entgleitet einem doch glatt die Sprache für eine passende Antwort. Wenn das unsere Jobbeschreibung ist, die wir auch noch vermitteln wollen, dann nimmt uns tatsächlich niemand mehr ernst". Sind Zeitungen denn mehr als Selbstgespräche, weil niemand mehr zuhört? Knecht Ruprecht mit derKanzlerin steht vor der Tür!

Soll ab Mitte der Woche in Kraft treten
Niedersachsen beschließt neuerliche Lockdown-Maßnahmen
Trotz niedriger Infektionszahlen hat die Niedersächsische Landesregierung neue Verschärfungen beschlossen. U.a. Bars und Diskotheken sind flächendeckend betroffen. Das ging schneller als gedacht.
VON Redaktion
Deutschlandweit wurden in den vergangenen Wochen Corona-Maßnahmen langsam aber stetig gelockert. Bei einer Inzidenz von 13,8, niedrigen Todes- und Krankenhauszahlen ist das auch logisch. Doch immer stärker rückt die Delta-Variante in den medialen Fokus, sukzessive untermauert von Warnungen des NoCovid-Lagers. ..Dennoch beginnt man in Deutschland damit einen erneuten Lockdown vorzubereiten. Erst jüngst verhängte die Bundesregierung wieder eine knallharte Quarantäne-Frist für viele Reiserückkehrer...
(Tichys Einblick. Kommunismus ist ein Virus. Sie lassen die Mäuse nicht mehr aus der Falle, in die sie deren Vertreter gelockt haben. Leser-Kommentar, "Das Überleben aller politischen und medialen Akteure hängt von der Existenz dieser sogenannten Pandemie ab. Ohne Pandemie würde dem gesamten Staatsapparat nichts anderes als der Rücktritt übrigbleiben. Gibt es keine Pandemie, gibt es auch kein Vertrauen mehr in irgendeine Institution dieses Staates. Ein gesellschaftlicher Super GAU wäre die Folge....")

Versprochene Neuwahlen gibt es nicht
Mißtrauensvotum im Thüringer Landtag: Die CDU blamiert sich
Von Olaf Opitz
Nach der rückgängig gemachten Wahl eines Liberalen mit Hilfe von AfD-Stimmen zum Thüringer Ministerpräsidenten, sollte es binnen eines Jahres Neuwahlen geben. Die fallen aus. Dafür gibt es ein Misstrauensvotum, bei dem sich die CDU als Fraktion der Sitzenbleiber darstellt. Die Thüringer Politik vergrößert wieder einmal die lange Liste gebrochener Versprechen. Erst sollte es – ein Jahr nach der Thüringen-Affäre – im Frühjahr 2021 Neuwahlen geben. Dann wollte die Minderheitsregierung von Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) mit SED-Erben, SPD und Grünen in Tateinheit mit der CDU, Neuwahlen lieber an die Bundestagswahl im September ankoppeln. Fast alle Beteiligten, außer der AfD, erhofften sich so mehr Stimmen. Aber selbst dieser fragwürdige Deal schien einigen Abgeordneten – vor allem in der CDU – wegen drohendem Mandatsverlust zu riskant. Also kam eine Parlamentsmehrheit für erneute Wahlen nicht mehr zustande...
(Tichys Einblick. CDU als Steigbügelhalter der SED, der Mauerpartei, Schlimmer geht's nicht! Leser-Kommentar: "Der deutschen Wählerschaft wird vor Augen geführt, wie verkommen das politische System in unserem Land nach 16 Jahren Merkel-Regierung bereits ist. Eine linke CDU hält einen Kommunisten aus den Reihen der SED in Thüringen an der Macht. Wenn mir das vor 30 Jahren jemand prophezeit hätte, ich hätte ihn zum Psychiater geschickt. Die CDU hat endgültig politisch abgedankt. Nur feige am Mandat kleben und ansonsten alles, aber auch wirklich alles mitmachen, was Mutti vorgibt. In aller Zukunft absolut unwählbar".)

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NACHLESE
Jochen Ziegler
Warum sterben Geimpfte an COVID?
Ein Nachweis der Wirksamkeit der Impfung gegen den Tod an COVID ist kausal unmöglich, da die Menschen daran sterben, da das Immunsystem, über das die Impfung wirkt, nicht mehr funktioniert....es sterben akut etwa 1 bis 2 von 50.000 Impflingen; die chronischen Folgen sind noch nicht erkennbar, sie werden erst 12 bis 24 Monate nach Beginn der Impfkampagne sichtbar werden. Wer unter 70 Jahre alt, gesund ist und sich impfen lässt, geht damit ein deutlich höhereres Risiko ein, zu sterben oder chronisch zu erkranken, als ohne Impfung.
(achgut.com. Sollen die Deutschen übers Impfen abgeschafft werden, indem sie zu Versuchskaninchen gezwungen werden? Wo sind die Menschenrechte geblieben?)

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München: IS-Terrorist wegen 26 Mordversuchen verurteilt
Von JOHANNES DANIELS
Nur wenige Mainstream-Medien berichten über das am Freitag erfolgte Urteil des Oberlandesgerichts München gegen den IS-Terroristen Muharrem D., der im Jahr 2020 eine Anschlagsserie im oberbayerischen Waldkraiburg verübte und dabei den Tod von mindestens 26 Menschen billigend in Kauf nahm. Allerdings die Neue Zürcher Zeitung und einige türkische Medien.Die Anklageliste gegen den kurdisch-türkischstämmigen Muharrem D. war außergewöhnlich lang – aber nach bekanntem Muster: Versuchter vielfacher Mord, schwere Brandstiftung, Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz und die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Tat. Die Staatsanwaltschaft München erkannte bei D. „vorsorglich“ eine „erheblich verminderte Schuldfähigkeit“ und hatte gefordert, der mutmaßliche Täter solle wegen seiner Schizophrenie in einem psychiatrischen Krankenhaus auf Kosten des deutschen Steuerzahlers untergebracht werden.
Türkischstämmiger Täter handelte aus „Türkenhass“
Der heute 27-jährige kurdisch-türkische Muharrem D. hatte zugegeben, für die in vielen bundesweiten Medien Aufsehen erregende Anschlagsserie in Waldkraiburg im letzten Jahr verantwortlich zu sein. Dort wurde zunächst ein „rechter“ Tathintergrund aus Fremdenhass allgemein impliziert, so wie die linksextremistische „taz“. Der selbsternannte IS-Terrorist hatte unter anderem einen türkischen Gemüseladen angezündet und 26 Menschen in den Wohnungen des Hauses in konkrete Lebensgefahr gebracht. Sie konnten sich nur durch Warnungen von Nachbarn mitten in der Nacht retten. Muharrem D. beging außerdem Anschläge auf einen Friseursalon, einen Kebab-Imbiss, eine Pizzeria und die „Sultan-Ahmed-Moschee“ in Waldkraiburg. Weil dort die Tür nicht aufging, warf er seinen Brandsatz in eine Papiermülltonne direkt am Wohnhaus des Imams, wo der Mann mit seiner Familie schlief. Nur weil die Flammen erloschen, passierte nichts Schlimmeres. Die Staatsanwaltschaft wertete dies als versuchten Mord an der Familie.
Muharrem plante noch viele weitere Taten und Morde
Die rasche Festnahme von D. am 8. Mai 2020 könnte weitere Taten verhindert haben. Als die Polizei zugriff, hatte er Rohrbomben und kiloweise Sprengstoff dabei, die er vorher lange in seinem Auto in einer Tiefgarage in Garching an der Alz gelagert hatte. Vor Gericht räumte der Angeklagte ein, noch ganz andere Taten geplant zu haben: Anschläge auf mehrere Moscheen des Islamverbandes Ditib, auf das türkische Generalkonsulat in München und die Ditib-Zentralmoschee in Köln. Laut der Anklage hatte sich D. seit 2017 – Überraschung! – „scheinbar aus dem Nichts“ radikalisiert. Er hörte sich salafistische Predigten im Internet an und wurde schnell zum Anhänger der Terrororganisation Islamischer Staat, wie soviel „Schutzsuchende“, die das Merkel-Regime seit 2015 in die deutschen Sozialsysteme aus allen archaischen Kulturen der Welt importiert hat. Muharrem entwickelte einen nicht nachvollziehbaren Hass gegen Türken, obschon er selbst türkischer Abstammung ist.
„Das Fundament, auf dem die Schizophrenie aufgesattelt hat“
Der Angeklagte ist nach Gerichtsangaben schizophren. „Ohne die Schizophrenie sind die vom Angeklagten verübten Anschläge in Waldkraiburg nicht denkbar“, sagte der Vorsitzende Richter. Sie seien aber „ebenso wenig denkbar ohne die islamistisch-dschihadistische Ideologie“. Diese sei „das Fundament, auf dem die Schizophrenie aufgesattelt hat“. Seit 2019 besteht bei Muharrem D. eine schizophrene Erkrankung.In der Urteilsbegründung ging der Richter ausführlich auf die „Kindheit und den Werdegang“ des prospektiven Massenmörders ein: Muharrem D. wuchs in Garching auf. Von seinem idyllischen Umfeld in Oberbayern wurde er immer höflich behandelt und als zurückhaltend empfunden. Er sei in einer gut integrierten, kaum religiösen Familie aufgewachsen. Spätestens 2013 habe er sich dann aber dem Salafismus zugewendet. Erst habe er nur mit den IS-Ideologien sympathisiert, seit dem Merkel-Jahr 2015/16 habe er sich dann aber auch damit identifiziert. Er habe sich seitdem als strammer IS-Kämpfer gesehen. Bis 2018 hatte er sich ausschließlich über das Internet radikalisiert. Ab Herbst 2018 zog er für einige Monate nach München, um in der „Al-Salam Moschee“, einer laut Richter salafistisch geprägten Moschee, zu wohnen. Im Laufe der Jahre, so der Richter, habe Muharrem D. dann „eine bizarr anmutende Privatideologie“ entwickelt – mit einem Hass auf alle türkischstämmigen Menschen. Er habe „kriegsähnliche Zustände“ herbeiführen wollen.
Radikal-Islamischer Instagram-Account: Videos von Hinrichtungen
Das Oberlandesgericht München bewertete insbesondere den Instagram-Account des Attentäters. Der Sachverständige bestätigte, dass dieser „eindeutig islamistisch“ geprägt gewesen sei. So habe Muharrem D. Videos von Hinrichtungen gepostet. Regelmäßig habe er zudem Geld an die Familie eines IS-Kämpfers in der Türkei überwiesen. Seit 2018 habe er immer wieder mit einschlägig bekannten Münchner Salafisten Kontakt gehabt. Am 8. Mai 2020 nahm die Polizei den Täter fest – durch Zufall nach einer Fahrkartenkontrolle. Als die Polizei zugriff, hatte er Rohrbomben und kiloweise Sprengstoff dabei, die er vorher lange in seinem Auto in einer Tiefgarage in Garching gelagert hatte. Die Attentate hatte Muharrem D. weitgehend eingeräumt, allerdings entsprechende Planungen bestritten und von „Spontantaten“ gesprochen. Viele der Waldkraiburger Mieter, die nachts vom Brand überrascht wurden, leiden bis heute unter psychischen Problemen. Ein Betroffener erzählt, er habe monatelang im Bett liegend gedacht, er rieche Rauch, es würde brennen. Neben den psychischen Problemen aber gab es für die Opfer auch organisatorische: 27 Menschen mussten nach dem Brand ihr Zuhause verlassen – für Monate. Manche kamen in einer städtischen Notunterkunft unter. Die betroffene Helga Rittersporn erzählte, sie habe zehn Monate lang teils bei ihren Töchtern, teils im Hotel gelebt. Erst dann habe die Hausverwaltung die Wohnung wieder freigegeben. Rittersporn erzählt von einem fünfjährigen Nachbarskind: „Wenn die mich sieht, sagt sie jedes Mal: Helga, warum war dieser Mann so böse, warum hat dieser Mann das getan?“
„Er hat immer ein Lächeln im Gesicht gehabt“
Der mit einer Milliarden Euro gebührenfinanzierte BR lässt in einem Interview die Eltern und den Fußballtrainer des Terroristen „versöhnlich“ zu Wort kommen: „An einem großen Tisch mit Gebäck und Kaffee schlägt der Vater von Muharrem D. die Hände vor das Gesicht. ‚Ich bin total fertig‘, sagt er. Für ihn und seine Frau sind die Drogen der Grund dafür, dass ihr Sohn Muharrem mutmaßlich die Taten begangen hat […] Gegenüber den Reportern des BR-Politikmagazins Kontrovers zeigen sie offen ihre Gefühle. ‚Das ist ganz schwer‘, sagt der Vater, der immer wieder weint. Die Mutter versucht, sachlich zu bleiben. Mit am Tisch sitzt auch der ehemalige Fußballtrainer von Muharrem. Er sagt, Muharrem sei ein sehr netter Junge gewesen: ‚Er hat immer ein Lächeln im Gesicht gehabt und jeden Blödsinn mitgemacht. Aber er ist nie wirklich ausfällig geworden.‘ Der Vater kann sich noch gut an den Moment erinnern, als er seinen Sohn in einer Münchner Moschee in Sendling entdeckte. ‚Ich sagte zu ihm: Muharrem, so geht das nicht. Schwester und Mama sind draußen. Komm, lass uns miteinander sprechen.‘ Aber sein Sohn Muharrem habe nicht mitgewollt.“ Imam der Moschee wollte nicht über Muharrem D. sprechen. Er bestätigt allerdings, dass er im Prozess als Zeuge vorgeladen ist. Muharrem D. sagte vor Gericht aus, zum Zeitpunkt der Anschläge sei er nicht mehr Herr seiner selbst gewesen. Sein steuerfinanzierter Anwalt Dr. Christian Gerber ging von einer stark verminderten Schuldfähigkeit aus: „Kurz nach seiner Verhaftung gab es schon deutliche Züge einer Psychose. Das hat sich gebessert, aber an seinen Aussagen und Widersprüchen sieht man, dass er krank ist und behandelt werden muss.“ Daher sicher auch das milde Urteil gegen den „sehr netten Jungen“ Muharrem: Neuneinhalb Jahre bei psychologisch-forensischer Behandlung und oberbayerischer Tanztherapie.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Inzwischen hat sich dieses Phänomen in einer Weise beschleunigt, dass einem schwindlig wird: Regenbogen-Pfarrer und Gender-Bischöfe heißen alles gut, was der Zeitgeist gebietet, der Heilige Geist jedoch verbietet. Wer meint, die Grundurkunde des christlichen Glaubens, das Evangelium, nicht nur sprachlich, sondern auch inhaltlich der Mode anpassen zu müssen, verliert jegliche Attraktivität und Glaubwürdigkeit. Wozu eine Kirche, die in einer schwedischen Schulschwänzerin eine neue Heilige sieht?!
(PeterHahne,  achgut.com)
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METZGERS ORDNUNGSRUF 27-2021
Im Land der Klima-Illusionisten
Von Oswald Metzger
„Global denken, lokal handeln“ galt einmal als grüner Leitspruch. Doch in der Klimapolitik wird angesichts der Fakten umgekehrt ein Schuh draus. Ob sich die Flutkatastrophe in der Eifel tatsächlich als Wahlkampf-Katalysator für die Grünen erweist, werden erst die kommenden Wochen zeigen. Denn inzwischen rückt doch in den Vordergrund, dass die monokausale Ursachenerklärung durch den Klimawandel reichlich konstruiert wirkt, weil es Extremniederschläge in historischer Zeitbetrachtung sowohl in dieser wie in anderen Regionen Deutschlands immer wieder mal gab – nicht selten sogar mit noch höheren Niederschlagsmengen und Wasserständen. Außerdem ist inzwischen vollkommen zurecht die desaströse Katastrophen-Warnpolitik ins Blickfeld geraten, weil zuständige Behörden sowie öffentlich-rechtliche Sender sträflich vernachlässigt haben, die betroffenen Bürger vor den lebensbedrohlichen Fluten zu warnen. ..
(Tichys Einblick. Die Katastrophe dieses Landes ist das Merkel-Regime.)

Recht und Freiheit
Bayerischer Verwaltungsgerichtshof: Bars und Beisl dürfen ab sofort innen öffnen
Von Redaktion
Früher haben sich Regierungen vor Regelungen versichert, dass sie rechtssicher sind. Rechnen Politiker heute nicht mehr damit, dass Gerichte unanhängig Recht sprechen?
(Tichys Einblick. Eine Frage des Geldes, wer kann sich Gericht ohne Staats- oder Vereinsgeld leisten?)

Gunter Frank
Die Herrschaft der Luftballons
Der Umgang mit Corona im Vergleich zu dem mit der Flut zeigt: Unter Angela Merkel fand eine gesellschaftliche Abkehr weg von Kompetenzsteuerung hin zu einer selbstverherrlichenden Wirklichkeitsverweigerung statt. Letzten Mittwoch erschien in der Welt ein bemerkenswerter Artikel des Journalisten Frank Lübberding (hinter der Bezahlschranke). Es ging im Kern um den Umgang mit der aktuellen Flutkatastrophe und im Vergleich mit dem Umgang mit der Corona-Pandemie. Er stellt fest: „So gab es zwar eine Bundesnotbremse gegen ein nicht existierendes Risiko, dafür ließ man eine reale Bedrohung weitgehend geschehen. Sie kostete fast 200 Menschen das Leben und das war kein unabwendbares Schicksal.“...
(achgut.com. Lauter Fesselballons gegen Demokratie und Rechsstaat.)

Saarländischer Ministerpräsident Hans fordert Einschränkungen für Impfverweigerer
(focus.de. War das Zentrum nicht Steigbügelhalter eines Diktators? Weg mit dem Grundgesetz. Es leben die Rechtsstaatverweigerer des sozialistischen Einheitsblocks. Wirrologie für alle.)

Corona- und Klimapolitik zerstören
Deutschland: The Perfect Storm
Coronapolitik und Klimapolitik vereinen ihre Zerstörungskraft. Es droht ein Wohlstandsknick. Denn Deutschland ist nicht wetterfest.
VON Wolfgang Herles
Der perfekte Sturm der Deutschen ist jedoch keine Kombination von Naturgewalten, sondern vor allem auch ein massenpsychologisches Phänomen. Staatliches Versagen hat ihre Wirkung entscheidend verstärkt. Im Fall der Unwetter durch Unterlassung. ..Im Fall des Virus wurde das ganze Land in den Lockdown geschickt, seine Dynamik zerstört. Statt Alte und Kranke effektiver zu schützen, wurde die ganze Gesellschaft demobilisiert und demoralisiert. Bemerkenswerter Weise hat man beim Virus wie beim Klima nicht das Naheliegende getan, sondern sich darum bemüht, „im Luftreich des Traums“ (Heinrich Heine) zu herrschen. Statt zu heilen, versprach man das Unmögliche, den Sieg über das Virus. Statt sich auf unvermeidbare Unwetterfolgen einzustellen, versucht man das Klima zu regeln. Das ist in beiden Fällen menschliche Hybris...
(Tichys Einblick. "Deutschland ist ein Irrenhaus". Und nichts Anderes.)

Flutkatastrophe in Deutschland
Im Ernstfall versagt
Michael Paulwitz
Das Staatsversagen in Deutschland hat eine neue Dimension. Die Reaktion der Verantwortlichen von Staat und Behörden auf die Flutkatastrophe entspricht dem Ritual, das in den Merkeljahren bis zum Überdruß eingeübt worden ist: Erst wegschauen, dann beteuern, man habe alles richtig gemacht.
(Junge Freiheit. Dilettanten und ihre Mutanten.)

„Blauäugige diskriminieren“:
Bundeswehr schickt Soldaten zu Antirassismus-Workshop
Die Bundeswehr hat Soldaten an einem Workshop teilnehmen lassen, das Blauäugige als Teil eines Experiments als dumm und unfähig abwertet. Damit will das Heer ihnen „Grund- und Menschenrechte“ näherbringen.
(Junge Freiheit. Nur blinde Führung ist gute Führung.)

 

 

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