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Wenn von Hochwasser und Schutz die Rede ist,  wird oft übersehen,  dass es dabei meist um das ganze Land und nicht nur einzelne Regionen geht. Häufig wehren sich Betroffene dagegen mit Protest bis hin zu Gerichtsprozessen, weil sie eben nicht direkt betroffen sind, falls Rückhaltezonen wie Polder eingerichtet  werden an Stellen, die weit entfernt sind  von den Gebieten,  deren Hochwasserschutz das Ziel ist. Von Poldern beispielsweise am Oberrhein profitiert auch die Stadt Köln. Flutpolder sind Rückhalteräume, die gezielt geflutet werden, um den Wasserstand im Fluss bei Hochwasser absenken zu können. Ergebnis: Das kleine Kehl schützt das große Köln.

(tutut) - Nur bekloppt und bescheuert oder schon faschistisch, was ist los mit der Politik in Deutschland? Warum gibt Gott zum Amt keinen Verstand? Vom Kulturamt bis zum Kanzleramt, die Räder drehen durch im Stand. An allen Ecken droht gegen Rom:  "Nie wieder Faschismus!", dabei war's doch ein Österreicher, und trotzdem spielen sie überall Römerles, des Untergangs Hauptprobe. Und dann kommt Gerd Habermann in seinem "Handbuch für liberale Streiter - Freiheit oder Knechtschaft" zur Sache und sagt: "Man sollte diese Bezeichnung Faschismus der italienischen nationalistisch-autoritären Bewegung und Staatspraxis Benito Mussolinis vorbehalten. Mussolini konnte aus dem System heraus gestürzt werden. Die Rassenlehre spielte keine Rolle, kaum der Antisemitismus". Da haben sich aber Trottelhistoriker in Politik und Medien Deutschlands ganz schön verrannt. Der rechte Süden ist ganz woanders. Prost! Darauf ein Bier! Aus der Donauquelle? Wirr im Süden, denn Habermann, nicht zu verwechseln mit dem Habermus, der täglich aufgetischt wird, sagt: "Den totalitären nationalen Sozialismus Hitlers 'faschistisch' zu nennen, ist eine Verharmlosung dieses Regimes und geschieht wohl nur deswegen, weil Linkssozialisten nicht wahrhaben, dass die Nazis ihre Brüder im Geiste sind, auch wenn anstelle von Rasse die Klasse tritt. In Methode und Struktur gibt es kaum Unterschiede zwischen dem leninistisch-stalinistischen System und dem Hitlerdeutschland oder doch nur in dem Sinn, dass Stalin (und vorher schon Lenin) noch allmächtiger war als Hitler, da er Bürgertum, Bauerntum, Adel und Priester liquidieren konnte, was Hitler (vorläufig) nicht wagte". Und heute? Zunächst werden geschichtliche Fakten auf den Kopf gestellt, nach Neusprech wie in "1984" Links mit Rechts getauscht, und dann Unsinn solange wiederholt, bis ihn die meisten Nichtdenker und Ungebildeten unter der grünen Tarnkappe für Wahrheit halten. Nichts ist Wahrheit. Wehe dem, der anders denkt oder weiß, der gehört zum Verschissmus. Wie Prophezeihung klingt, was Eckard Henscheid 1993 in "Dummdeutsch" feststellte: "Der Schwerbegriff Faschistisch hat sich in den letzten Jahrzehnten zielstrebig zu dem Blindgänger hochgedient, den sein Widerpart, das meist DDR-beheimatete Antifaschistische, schon seit dem 'antifaschistischen Schutzwall' vorstellt. Als Reiz- und Imponiervokabel wohnt dem Faschismus nach wie vor erstaunliche Kraft inne, ja eine sich vielleicht mehrende.." Wer sich für Mehrheit hält, es genügen Lautstärke oder Straße, die jungen Nazis wie die alten sungen, ist Antifaschist. Worte werden nicht gewechselt, da Gewalt immer funktioniert. Antifaschismus als Tarnkappe der Kommunisten wurde erstmals aufgesetzt in den 20er-Jahren des Vorjahrhunderts mit Boom in den Dreißigern als Volksfront. Manfred Kleine-Hartlage: "Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Konzept fortgeführt und etablierte sich endgültig als Tarnideologie der herrschenden Kommunisten, die damit in Osteuropa die nichtkommunistischen Kräfte disziplinierten und als Blockparteien in ihr Regime integrierten. In der DDR war eine 'antifaschistische' Haltung identisch mit einer regimekonformen". Nun frage sich jeder, wo mögen die Millionen von Parteimitgliedern nach der Wende von Ost nach West geblieben sein? Damals flogen die Grünen aus dem Bundestag, nun erheben sie als grüne Kommunisten wahnhaft im Einheitsparteienblock Anspruch auf die Kanzlerschaft. Zeichen von Verschissmus  für Volk und Land ist nicht die Lügenpresse, die gibt es immer und überall, sondern ausgepresste Maische für alle. Wenn eine  Kohlmeise übers Kuckucksnest fliegt, kann sie als Grünfink mit Meise zurückkommen.  Faktenblindheit grassiert im deutschen Journalismus.  Aber das Bild ist nicht aus Nordkorea, wenn zwei Alte in der  Titelloge wie auf dem Mitnehmerbänkle sitzend ein grünes Blatt zieren. Die Huldigung, obwohl sie viele nicht mehr sehen können: "Kanzlerinnendämmerung - Ein letztes Mal als Kanzlerin auf den Grünen Hügel: Angela Merkel und ihr Mann Joachim Sauer  haben am Sonntag die Bayreuther Festspiele besucht". Warten auf ein Narrenschiff? "Gestern war es die Neuinszenierung der Oper 'Der fliegende Holländer'". Für den blauen Zeitungsmontag inszeniert. Wann wird's Deutschland dämmern? Keine Seenotrettung in Sicht. Ist dies die Rache des einstigen erzkommunistischen Lehrers mit Unterrichtsverbot am Grundgesetz? "Kretschmann schließt Impfpflicht nicht aus - Südwest-Ministerpräsident erntet Kritik - Debatte um weniger Freiheiten für Ungeimpfte". Bürger ohne Stich sind gefährlich. "Kultusministerium offen für Gendersternchen an Schulen". Und wann dürfen die Kinder wieder hinein?  Oder wissen die dann eventuell zu viel? "Ruf nach Sirenen wird lauter - Politiker fordern Aufstockung des Programms - Leichtes Aufatmen in den Krisenregionen".Wenn schon Weihnchten in der Tür steht mit Lesergaben auch für die arme Katholische Kirche im NahenOsten, dann rührt sich bereits Prinz Karneval mit großem Ordenssegen. Der Ober aller Vereinsnarren bekam vom Landesfürsten einen ab.  Er aber wusste von nichts, nun sagt er: ""Interview: 'Wir brauchen einen qualitativ besseren Katastrophenschutz' - Unionsfraktionschef Brinkhaus fordert Neuordnung der Zuständigkeiten in Deutschland - Modernisierung müsse Chefsache werden". Hat er was gegen seine Chefin?  Nun aber los, bevor das Geisterschiff vollbeladen über alle grünen Hügel kommt: "Druck auf Impfverweigerer -
Kanzleramtsminister Braun bringt Einschränkungen für Ungeimpfte ins Spiel". Wer nicht radelt, ist ein Fahrradverweigerer!  "Lindner will auch in Opposition FDP-Chef bleiben", "Ringzug: Busse ersetzen Züge", der Verkehrtminister macht mit dem Papst auf Island eine Butike auf: "Scheuers Plan fürs Ladenetz". Gibt's da Mangelware Strom rationiert? "Elf Polizisten bei Demonstration in Freiburg verletzt ... Die angemeldete Demonstration stand unter dem Motto 'Kein Angriff ohne Antwort'. Auslöser waren laut einem Polizeisprecher Auseinandersetzungen in der Vergangenheit zwischen der linken Szene und der AfD". Die AfD, gibt's die noch? Groß und größer wird die Wohnungsnot wie Kalkutta an Rhein und Donau.  Eine volle dritte Seite   weiß aber Rat: "Neues Leben im Heustock - Wie in einem alten Bauernhof zusätzlicher Wohnraum geschaffen wurde - Eine flächensparende Alternative zu Neubaugebieten". Wie sangen einst Esther und Abi Ofarim doch  so schön: "Es hat ein Bauer ein schönes Weib
Das blieb so gerne zu Haus
Sie bat oft ihren lieben Mann
Er sollte doch fahren hinaus
Er sollte doch fahren ins Heu
Er sollte doch fahren ins
Ho ho ho heu ju heu
Er sollte doch fahren ins Heu". Platz ist woanders für die, welche noch willkommen sind, Frau schreibt in mutmaßlicher Faktenblindheit: "16 000 Euro beträgt die Miete inklusive Nebengebühren für die Flüchtlingsunterkunft in der Moltkestraße in Tuttlingen, einem ehemaligen Möbelhaus. Die Flüchtlingszahlen gehen seit Jahren zurück, doch der Mietvertrag zwischen dem Kreis Tuttlingen und der Wohnbau als Vermieter läuft noch bis Ende 2025. Insgesamt zehn Jahre. Ein Sonderkündigungsrecht gibt es laut Vertrag nicht. Was also geschieht mit dem Objekt? Kämen die Räume auch als Außenstellen für das Landratsamt in Frage?" Gibt's denn Illegale im Landratsamt, ober glaubt eine Redakteurin ihr "Flüchtlingsgeflunker" noch selbst? Wer "flüchtet"denn aus der Schweiz oder der EUdSSR drumherum? Die "Wohnbau" ist TUT, sind sich Kreis und Kreisstadt etwa nicht grün, wenn es ums Geld der Steuerzahler geht?  Merkt sie nicht, welche Botschaft sie da verkündet? Ein Hütchenspiel: "Acht Geflüchtete leben dort. Doch Mieter ist nicht der Landkreis, sondern die Stadt Tuttlingen, die die Zimmer der rund 1380 Quadratmeter großen Unterkunft als Anschlussunterbringung für allein lebende Flüchtlinge nutzt und Miete an die Kreisverwaltung bezahlt".  Wer schmeckt den Brägel? Wenn stichfrei, dann selber schuld, so leid es dem Artikelschreiber tut: "Die wichtigste Aufgabe des Staates in der Pandemiebekämpfung ist es derzeit, möglichst schnell allen Bürgern ein Impfangebot zu machen. Ist dieses Ziel erreicht - und lange dauert es nicht mehr -, verschiebt sich die Verantwortung für den Gesundheitsschutz. Die Risikoabwägung ist dann keine kollektive mehr, wie wir es aus der Pandemie kennen, sondern eine individuelle. Und das ist auch gut so, denn nur ein sehr ansteckendes Virus, gegen das sich nicht jeder schützen kann, rechtfertigt derart tiefe Grundrechtseingriffe, an die wir uns gewöhnen mussten". Schade, dass er nicht erklärt, woher denn nun die Pandemie kommen wird. Denn Einbildung ist keine Bildung. So aber kann er melden, was Wissenschaft erst in Jahren über Versuchskaninchen  wissen kann oder nicht: "Denn es gibt keine berechtigten Zweifel an der Wirksamkeit und dem Nutzen der Impfstoffe, und doch ist es nicht Aufgabe des Staates, jemand zu seinem Glück zu zwingen".  PiffPaff! Einen gibt es noch, denn Fliegen war einmal schöner, wer braucht noch ein weithin bekanntes Segelfluggelände auf der Alb: "Klippeneck soll zur Waldweide werden - Gemeinderat beschließt Schonwald-Gebiet - Artenvielfalt wird gefördert". Ob da der Schultes von Denkingen 2023 nach 40 Jahren amten eine Anschlussverwendung findet, beispielsweise als Almöhi? Zicke zacke, zicke zacke, Heu, Heu, Heu!

Kuckuck! Bild einer Ausstellung. Vom Grafiker und Cartoonisten Klaus Karlitzky sind im Verlag Silberburg  "Schwarzwälder Hirschwasser" und der Nachfolgeband "Schwarzwald Cartoons" erschienen, voll Schwarzwälder  "Symbolbilder" einmal in des Wortes Bedeutung im Gegensatz zu der abgedroschenen Zeitungsspreu. Witzig auf den Punkt getroffen.

Testballon von Merkel
Kubicki zu Impfpflicht, Braun und Merkel: Es gibt keine Grundrechte erster und zweiter Ordnung.
Die Wahrnehmung der Grundrechte darf nicht von einem vom Kanzleramt als „richtig“ definierten Wohlverhalten abhängig gemacht werden.
VON Redaktion
Noch im März, wirft FDP-Vize Wolfgang Kubicki Kanzleramtsminister Helge Braun, CDU vor, habe er in einem Interview erklärt: „Diejenigen, die ihr Impfangebot nicht wahrnehmen, treffen ihre individuelle Entscheidung, dass sie das Erkrankungsrisiko akzeptieren. Danach können wir aber keine Grundrechtseinschränkung eines anderen mehr rechtfertigen.“ Kubicki weiter: »Diese amtliche Einschätzung ist jetzt schon wieder Makulatur,...Braun, der diesen Testballon sicher nicht ohne Einwilligung der Kanzlerin gestartet hat, weiß genau, dass er sich damit weit auf verfassungswidriges Terrain begibt...
(Tichys Einblick. Gibt's in einem "Unrechtsstaat", dessen Regime täglich die Verfassung bricht, denn Verfassungschutz?)

Innenminister Seehofer erwartet Einschränkungen für Nicht-Geimpfte
Bundesinnenminister Seehofer ist gegen eine Impfpflicht, aber sagt: Nicht-Geimpfte müssten einsehen, wenn nur Geimpfte zu größeren Veranstaltungen zugelassen würden.
(welt.de. Nix hat mit Nix zu tun, und Seehofer schon gar nichts, aber Dilettantismus einer Diktatur regiert Deutschland. Über das Impfen wissen sie nichts, und bitte nicht weitersagen: Die sterben auch an Corona und stecken andere an. Impfen ist wohl gar nicht gesund. Wo ist die Logik, wenn Geimpfte vor Ungeimpften geschützt werden sollen? Taugt's also nichts? Nur Placebo? Leser-Kommentar: "Was für eine unsinnige Debatte, natürlich gehe ich, wenn ich nicht geimpft bin, nicht auf Großverantslatungen, genauso wie ich schon immer in Grippezeiten nicht dorthin gegangen bin, das nennt sich Eigenverantwortung. Und Eigenverantwortung ist es auch, die mir sagt, mich nicht mit einem notzugelassenen Medikament impfen zu lassen, lasst das erst mal zu, damit die Pharma Branche eine Verantwortung übernimmt. Und wenn es Impfpflicht gibt, werde ich mich impfen lassen, und wenn es dann zu Folgen kommt, den Staat verklagen, so genau sieht das aus!")

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NACHLESE
Die EZB lebt im Lala-Land
Über die Zeitlupenaufnahme einer Ketchupflasche
Markus Krall fragte seine Leser:...Welche Branche? Welche Güter werden knapp? Wird rationiert oder zugeteilt? Woher kommen diese Güter? Wie stark steigen die Preise? Wie lange sind die Lieferzeiten? Führt das bei Ihnen zu Kurzarbeit oder gar Schließung?...Die Hauptstörung des Produktionsprozesses geht offenbar von der globalen und lokalen Logistik aus, wo von Preissteigerungen zwischen 100% und 1.500% berichtet wird...Die zweitstärksten Effekte werden aus der Branche berichtet, die wie keine andere von genau diesen globalen Lieferketten abhängig ist, nämlich der Elektronikindustrie...In der Bauwirtschaft werden die Effekte schon seit einigen Monaten beobachtet und führen dort zu Kurzarbeit, Lieferproblemen und einer nicht mehr gegebenen Kalkulierbarkeit von Bauprojekten...Wenn sich die in dieser kleinen Umfrage kondensierte anekdotische Evidenz zu überall spürbarer Statistik mit voll belastbaren Signifikanzwerten verdichtet haben wird, ist es für Gegensteuern lange zu spät. Das ist es wahrscheinlich jetzt schon. Die EZB lebt im Lala-Land. Und Lala-Land ist demnächst abgebrannt. Sie finden die Antworten auf meine Twitterumfrage bei @markus_krall.
(Tichys Einblick. Der Verbraucher zahlt sich dumm und dämlicher.)
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Totale Überwachung
bei der Bundeswehr
Von MANFRED ROUHS
Ein Soldat des Wachbataillons der Bundeswehr steht im Verdacht, der Identitäten Bewegung anzuhängen. Das SPD-nahe „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND) bläst zur Treibjagd auf C., deren Aufhänger ein Foto ist, das ihn bei einem Staatsakt in der Nähe der Bundesverteidigungsministerin zeigt. Als Beleg für den vermeintlichen politischen Extremismus des Soldaten muss u.a. ein Foto herhalten, das ihn mit preußischem Adler und jenem Eisernen Kreuz zeigt, das bei der Bundeswehr offiziell als deutsches Hoheitsabzeichen eingesetzt wird.Die Vorwürfe stützen sich offenbar auf Veröffentlichungen des Soldaten bei Instagram und Facebook. Jedes Wort und jedes Bild, das dort ein Angehöriger der Bundeswehr anderen zugänglich macht, kann und wird offenbar gegen ihn verwendet werden.Das sind Zustände, von denen Heinrich Himmler und Erich Mielke nur hätten träumen können. Die Idee dahinter ist genial: Die Obrigkeit erzählt den Menschen, sie hätten ein Recht auf freie Meinungsäußerung. Und sobald sie von diesem vermeintlichen Recht Gebrauch machen, schnappt die Falle zu.Es bedarf nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, wie es mit C. weitergehen wird. Schon sieht sich der Militärische Abschirmdienst (MAD) der Anforderung ausgesetzt, bei den bewaffneten Organen des Staates genauer hinzuschauen, wenn es um den leidigen „Rechtsextremismus“ geht. Annegret Kramp-Karrenbauer wird tief durchatmen, weil sie die Begegnung mit dem mit einem Wehrmachts-Karabiner 98 schwer bewaffneten C. knapp überlebt hat und sich der Forderung anschließen, „Rechtsextremisten“ in ihrer Nähe nicht zuzulassen. Und vielleicht nicht nur, aber jedenfalls auch die Bundeswehrkarriere von C. dürfte beendet sein.Die Bundeswehr tritt an mit dem Anspruch: „Wir. Dienen. Deutschland.“ Allzu ernst nehmen darf man als Soldat diese Losung aber offenbar nicht – sonst kommt der MAD, und dann gibt es Ärger.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
6125 sogenannte Impfdurchbrüche sind nicht wenig. Es macht keinen Sinn sie in Relation zur Anzahl von 40 Mio geimpften zu setzen, sondern zur Anzahl Infizierter, dann ist die Zahl erheblich. Es wird immer noch Statistik verbogen, um bestimmte Aussagen zu forcieren. Die richtige Aussage wäre, dass trotz Impfung eine Corona Erkrankung nicht selten vorkommt. Sie läuft dann wahrscheinlich leichter, dazu gibt es wiederum keine fundierten Analysen.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Achgut.tv
Broders Spiegel: Die Flutkatastrophen-Profiteure
Video. Die vielen Toten der Flutkatastrophe sind auch ein Ergebnis von Staatsversagen bei der Warnung der Bevölkerung. Und die Verantwortlichen nutzen diese Opfer zur Legitimation ihrer Klima-Weltrettungspläne.
(achgut.com. Es nützt nichts, darüberzu labern, Kindern muss gefährliches Spielzeug genommen werden.)

Die verweiblichte Republik
Von Manfred von Mannteufel. Viele der aktuell wahrgenommenen Fehlentwicklungen haben ihre Ursache in der Feminisierung aller gesellschaftlichen Bereiche...Symptome dafür sind unter anderem die Abwertung von Rationalität, die Überbetonung, wenn nicht gar Anpreisung von Emotionen bis hin zur Hysterie. Gefühle werden zu Fakten stilisiert, Moral an Stelle des Rechts gesetzt. Nur logisch ist in diesem Zusammenhang die kritiklose Anbetung des Weiblichen, von der auch die Bundeskanzlerin profitiert. Sachliche Kritik an Funktionsträgerinnen wird oft reflexhaft als „frauenfeindlich“ zurückgewiesen. Auf die Solidarität ihrer Geschlechtsgenossinnen in Gesellschaft und Medien können sich dabei die Damen verlassen. Frausein ist ein Wert an sich und soll, wenn irgend möglich, per Quote gefördert werden, dazu gesellt sich das krampfhafte Bemühen, die Sprache weiblicher zu machen...
(achgut.com. Endlich wagt mal wieder jemand, - allerdings über Pseudonym - das wahre Problem anzusprechen. Könnte was mit AQ und IQ zu tun haben, nicht mit Sexismus, mit dem Frauen um Quote betteln.)

Bei Diskussion über Rassismus
Baerbock sagt „Neger“ und entschuldigt sich
Eigentlich wollte Grünen-Chefin Annalena Baerbock nur auf Rassismus im Alltag aufmerksam machen und berichtete über einen Fall, bei dem auf einem Schulaufgabenblatt das Wort „Neger“ stand. Doch weil Baerbock in dem Zusammenhang das „N-Wort“ aussprach, sieht sie sich jetzt zu einer ausführlichen Distanzierung und Entschuldigung gezwungen.
(Junge Freiheit. Wann distanziert sie sich von sich selbst? Irgendwie steht sie neben sich. Wer lädt die eigentlich noch ständig ein, wäre notwendiges Übersehen Diskriminierung? )

Was lässt ein Volk mit sich machen, wenn ein Landgericht sich mit einem mittelalterlichen Pranger schmückt und Urteile spricht wie "Die berichteten Tatsachen sind unwahr"?

Nena: „Die Frage ist, was wir mit uns machen lassen!“
Die Berliner Popsängerin Nena („99 Luftballons“) hat sich erneut in der Öffentlichkeit maßnahmenkritisch geäußert. Nachdem sie Ende März über die große Demonstration in Kassel in einem Instagram-Eintrag schrieb „Danke Kassel“, zeigte sie am Sonntag bei einem Konzert in Berlin vor Hunderten von Fans, was sie von den Corona-Regeln der Regierung hält: Nämlich gar nichts!„Mir wird gedroht, dass sie die Show abbrechen, weil ihr nicht in eure Boxen geht“, ruft Nena ins Mikrofon. „Ich überlasse es eurer Verantwortung, ob ihr das tut oder nicht.“ Jeder dürfe auch frei entscheiden, ob er sich impfen lasse oder nicht, so die Sängerin unter dem Jubel ihrer Fans. „Gestern war Christopher Street Day, und es war völlig okay, dass 80.000 Leute eng aneinander auf der Straße waren. Also schaltet den Strom aus oder holt mich mit der Polizei hier runter (…) Ich habe die Schnauze voll davon“, holt Nena weiter aus. Das Problem bei dem Konzert waren die sogenannten Cubes, die bei Konzerten aufgestellt werden, damit die Menschen „Abstand halten“. Die Plexiglas-Boxen sind für je wenige Zuschauer vorgesehen und zur Bühne hin und nach oben offen. Doch wie in dem Video zu sehen ist, versammelten sich die meisten Fans außerhalb der Boxen direkt vor der Bühne der Sängerin.„Die Frage ist nicht, was wir dürfen, sondern die Frage ist, was wir mit uns machen lassen“, so Nena in dem Video. Dafür sei jeder selbst verantwortlich. Sie mache jetzt einfach weiter „bis die Polizei kommt oder der Strom abgeschaltet wird.“ Auf die Äußerungen der deutschen Popikone reagierten viele der Fans im Video mit Jubelrufen und Klatschen. Erst vor einigen Tagen hatte der Musiker Helge Schneider ein Konzert in Augsburg aus ähnlichen Gründen abgebrochen, ohne allerdings dezidiert die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung zu kritisieren.
(pi-news.net)

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