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(tutut) - "Katastrophenschutz bleibt Ländersache - Innenminister Seehofer will Verantwortung nicht an sich ziehen - Kritik der Opposition". Verständlich, wenn er von der CSU nicht noch mehr tun will, was er nicht kann. Die Katastrophe bleibt dem CDU- "Kanzlerkandidaten" Laschet und der ihr dickes Ding. Die Leiterin der Politredaktion hat ihr Machtwort gesprochen, eine Expertin für Pandemie und Klima und Kanzlerin. Bald auch Grünkäppchen für den Wolf? Diesmal ist's nicht der Nachtkrabb, sondern der gute Wolf geht um im Schwarzwald, das ist sein Revier, die Bauern und die Geißlein sollen sich nicht so haben! "Programm zum Schutz vor Wölfen zeigt offenbar Wirkung - Ministerium bewertet Fördergebiet im Schwarzwald als Erfolg - Landwirte fordern weiter wolfsfreie Regionen". Da wird der Leidartikler ("arbeitet als Korrespondent im Allgäu und Bodenseeraum. Bei der Schwäbischen Zeitung hat er zuvor mehrere Stationen durchgemacht: Seite 3, Außenpolitik, Landesüberblick. In der Vergangenheit führten ihn gut 80 Reisen für die Berichterstattung in Krisen- und Kriegsgebiete rund um den Globus")  zum Experten: "Reservate für den Wolf - Der holprige Begriff 'Fördergebiet Wolfprävention' klingt, als sei er einer typischen deutschen Amtsstube entsprungen. Dies tut der guten Absicht dahinter allerdings keinen Abbruch. Mit viel Geld will das Land Baden-Württemberg die Akzeptanz des Wolfes stärken. Speziell dort, wo Vertreter dieser Spezies herumtouren, ist sie nämlich eher gemischt ausgeprägt - etwa im Schwarzwald. Nutztierhalter fürchten um ihre Schafe, Ziegen oder Kälber". Hat sich das Land nicht Tierwohl auf die grüne Fahne geschrieben? Der Mensch wird Veganer, und dafür kriegt Meister Isegrimm Lamm und Zicklein zwischen die Raubtierzähne, da kennt Natur nichts vor des Menschen Höhle. "Selbst Betreiber von Pferdehöfen überlegen, ob sie künftig noch Fohlen auf die Weide lassen können. Da wird der Teufel an die Wand gemalt. Die Landesförderung könnte Bedenken aber tatsächlich vermindern - selbst wenn momentan vor allem Schaf- und Ziegenhalter profitieren. Als Wundermittel der ersten Wahl gelten vom Land bezahlte Elektrozäune. So weit, so gut. Vor Ort wird die Anstrengung der Obrigkeit in Stuttgart auch durchaus goutiert - selbst von der Bauernschaft". Der Haken: Es fehlt der Strom. Aber das wird Annalena auch lösen. Speichern im Netz war schon mal ein guter Denkansatz, schließlich aber hat sie nicht Physik gelernt. Das nächste Buch wird nicht lange auf sich warten lassen: "Der Wolf - mit besonderer Berücksichtigung seiner heimischen Küche". Des Artiklers Leid ist des Lesers Freud': "Selbst in Deutschland droht dem Wolf nicht mehr das Aussterben. Zudem gibt es beim Umgang mit Wildtieren amtliche Vorbilder. So ist für Hirsche in Baden-Württemberg nur der Aufenthalt in sogenannten Rotwildgebieten vorgesehen". Da kommt eigentlich nur die Villa Reitzenstein in Frage, als Gehege für schwäbischen Hirsch und Greif. Den Wolf wird's freuen, der einzige "Wolf im Revier" geht von Ministerucksäcken befreit nun in seinem Wahlkreis um und verteilt Post: "72 092 Euro für Hüfingen aus dem Programm 'Nachhaltige Moderniesierung von Ländlichen Wegen. 'Ich freue mich sehr, dass Hüfingen Förderung in Höhe von 72.092 Euro erhält, um ein modernes und funktionales ländliches Wegenetz auszubauen. Diese Wege dienen nicht nur der Landwirtschaft, sie sind auch bestens als Rad-, Wander- oder Spazierwege geeignet. Insbesondere seit dem vergangenen Jahr sind viele Menschen in der Feldflur unterwegs, um rauszukommen und Natur und Landschaft zu erleben', betont Guido Wolf MdL". Der badische Greif ist ausgestorben, der richtet kein Unheil mehr an. Dafür ist dort der Hund los, ein böser Verwandter vom Wolf: "Eine Siebenjährige ist in Heidelberg durch einen Hundebiss schwer verletzt worden. Das Mädchen spielte nach Polizeiangaben vom Montag zusammen mit einer fast gleichaltrigen Freundin und deren Hund im Garten. Aus bislang unbekannten Gründen habe der zwei Jahre alte Hund dem Mädchen dabei am Sonntag in den Hinterkopf gebissen. Das Kind kam in ein Krankenhaus. Der Hund sei auf Wunsch des 30 Jahre alten Hundehalters nach dem Vorfall in ein Tierheim gebracht worden". Ende der kleinen Tierschau. Der Nachtkrabb ist zwar auch nicht ohne, aber  reine Glaubenssache der Zeugen Coronas: "Die kommunalen Schulden in Baden-Württemberg sind infolge der Corona-Pandemie im Jahr 2020 kräftig angestiegen. Die finanziellen Verpflichtungen bei den Banken kletterten bei den Gemeinden und Gemeindeverbänden zum Ende des vergangenen Jahres um 7,6 Prozent auf rund 6,3 Milliarden Euro, wie das Statistische Landesamt am Montag in Stuttgart mitteilte". Jetzt fehlt nur noch die Pandemie, und dann hinter den Elektrozaun mit ihr! Hier ist sie: "Kreis verschärft Corona - Das gilt ab Dienstag im Landkreis Tuttlingen - Das Landratsamt verschärft ab Dienstag, 27. Juli, die Corona-Regeln im Kreis Tuttlingen. Grund dafür ist der Inzidenzwert: Die Zahl der Infizierten in sieben Tagen je 100 000 Einwohner lag an fünf auffeinanderfolgenden Tagen über zehn". Allerhand bei 113 000 Einwohnern! Alle tot oder auf der Intensiv? Und hier ist sie: "Eine wahre Seuche - In Corona-Zeiten bauen Enkeltrick-Betrüger besonders perfiden Druck auf ihre Opfer auf". Das Fürchten bleibt den Baden-Württenbergern, wenn das Geld geht: "Verwahrloste Ecken machen Bürgern Angst - Südwest-LKA-Chef warnt vor 'Verfallsspirale' und beeinträchtigtem Sicherheitsgefühl". Die Wirklichkeit ist noch schlimmer, aber das ist eine andere Geschichte zwischen Fakes und Facts. Die muss jeden Tag neu ausgehandelt werden. Das haben Religionen so an sich: "Benedikt XVI. greift kirchliche Würdenträger an - In einem Interview distanziert sich der frühere Papst von Freiburger Rede - Kritik von katholischen Reformern". Wenn er sich auch noch von seiner Bundestagsrede und damit von Augustinus distanziert, dann bleiben Räuberbanden in Unrechtsstaaten. Der arabische Sommerschafft gerade den Frühling ab,Islam ist und bleibtIslam,mit Menschenrechten geht da nichts über die Scharia: "Tunesischer Präsident zieht alle Macht an sich - Regierungschef abgesetzt - Soldaten umstellen das Parlament - Kritiker sprechen von Staatsstreich". Die Kritiker sollen sich nicht so haben, die gibt's auch streichweise in Deutschland. "Soldaten umstellten das Parlament sowie Gebäude der Regierung und des Staatsfernsehens in der Hauptstadt Tunis. Dort räumte die Polizei auch das Büro des TV-Senders Al-Dschasira - ohne Durchsuchungsbefehl, wie der Sender berichtete. Dem von Katar finanzierten Nachrichtenkanal wird vorgeworfen, Islamisten zu viel Raum zu geben". Das können nur Fakes sein, denn Islamisten kennt der Islam, der auch zu Deutschland gehört, nicht. Und zu Afrika! "Jana Pareigis hat ihre ZDF-„heute“-Premiere - 'Wir brauchen viel mehr Berichterstattung über Afrika, die nicht so klischeebehaftet ist'. Oft werde der Kontinent nur bei Kriegen, Krankheiten und Katastrophen wahrgenommen, viel zu selten mit spannenden, überraschenden Projekten in Wirtschaft und Kultur". Vor ihrer ersten "heute"-Sendung diesen Dienstag bekomme die gebürtige Hamburgerin - ("Ich bin schwarz und kenne Rassismus, seit ich auf der Welt bin“) - Vorschusslorbeeren von der Leiterin der ZDF-Hauptredaktion Aktuelles, Bettina Schausten. Damit niemand was verwechselt: Der "Schwarze Kanal" war im Osten. "Mit dem Zweiten sieht man besser". Wikipedia: "Pareigis’ Vater stammt aus Simbabwe, ihre Mutter aus Deutschland. Sie wuchs bei einem deutsch-schwedischen Ehepaar auf, das sie kurz nach der Geburt adoptierte" Rassismus in Schweden?  "Im Jahr 2000 schloss sie die Schulausbildung mit dem Abitur ab und leistete anschließend ehrenamtliche Tätigkeiten in Harare (Simbabwe). Sie studierte Politologie und Afrikanistik in ihrer Heimatstadt Hamburg sowie in New York City und Berlin".

Zentrale Großveranstaltung
Nach Hochwasserkatastrophe – Union sagt Wahlkampfauftakt in Rust ab
Eigentlich wollte die Union mit der zentralen Großveranstaltung im Europapark Rust am 21. August in die heiße Phase des Bundestagswahlkampfes starten. Nach der Hochwasserkatastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz wolle man nun aber das Krisenmanagement nicht behindern.
(welt.de. Sie fahren ja schon Achterbahn.)

AfD-Fraktionschef im "SWR Aktuell Sommerinterview"
Gögel sieht Nachholbedarf der AfD-Fraktion beim Thema Klimawandel
(swr.de. Der redet den gleichen Mist wie alle anderen und hat keine Ahnung vom Thema. Wer wählt sowas?)

Neuer Park für künstliche Intelligenz soll in Heilbronn gebaut werden
Der von der baden-württembergischen Landesregierung geplante Innovationspark für künstliche Intelligenz soll in Heilbronn gebaut werden. Die Stadt bekam am Dienstag wie erwartet den Zuschlag. Die Hoffnung der Landesregierung ist groß: Durch den Innovationspark soll Baden-Württemberg zur ersten Adresse für Entwickler von Künstlicher Intelligenz werden. 50 Millionen Euro Anschubfinanzierung sollen vom Land kommen. Die Bedingung lautet: Vor Ort werden nochmal 50 Millionen aufgebracht. In Heilbronn steht die Dieter Schwarz-Stiftung hinter dem Projekt. Bis 2026 soll das Projekt umgesetzt werden.
(swr.de. Richtig so, auf ihre eigene Intelligenz können sie nicht mehr bauen.)

Malta – Sieger der Impf-Olympiade mit Inzidenz-Spitze!
Von Michael Balmung
Letzte Woche haben die Olympischen Spiele in Tokio begonnen. Kaum jemand interessiert sich dafür. Ohnehin sind keine Zuschauer zugelassen, denn das ist zu gefährlich. ..Der Impf-Wettlauf ist ein Rennen gegen die Zeit. ..Dafür werden in Deutschland keine Kosten und Mühen gescheut. Allein für die erste Marketingkampagne wurden mindestens 25 Millionen Euro ausgegeben...Malta leistet dem Virus tapferen Impfwiderstand. Der kleine Inselstaat hat eine Erstimpfquote von über 89 Prozent, mehr als 83 Prozent sind bereits zweimal geimpft und damit echte Sieger...Doch was ist das? Das Virus holt auf und scheint den Impfweltmeister in einer anderen Disziplin zu besiegen: der Inzidenzzahl. Denn, Sie werden es kaum glauben, aber Malta – ja, das durchgeimpfte Malta – hat eine aktuelle Inzidenz von mehr als 270! Das ist deutlich höher als die grauenhaften Inzidenzzahlen der schlimmsten deutschen Welle, .. Wie gut, dass es mehrere Disziplinen bei Olympia gibt. So kann Malta ja sowohl die Goldmedaille im Impfen als auch die Goldmedaille der Inzidenzen gewinnen. Das wäre ja ein riesiger Erfolg!
(achgut.com. Impfen - der Flop des Jahrhunderts!)

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NACHLESE
Laschets Wahlprogramm
Die Union kommt nicht aus ihrer Rosskur heraus
Baerbock unterstellte Laschet jüngst einen Rückfall hinter die Merkel-Jahre. Das Unionsprogramm gibt dafür wenig Anhaltspunkte. Ob in der Außen- oder Umweltpolitik, Migration oder Kultur – überall setzt sich die Merkel-Zeit fort. Kein Aufbruch nirgends, vielmehr ein Abschwung in tausend Spiegelstrichen.
VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Woher soll's kommen, aus dem Aachener Dom? Der dort liegt, ist schon lange tot. Die CDU ist nur noch ein Witz von tierischem Ernst.Erst im Juni haben ihn die Malteser ausgezeichnet, da ging es aber um "Geflüchtete" und nicht um Flut: "NRW-Ministerpräsident Armin Laschet hat wegen seines Einsatzes für Geflüchtete eine der höchsten Auszeichnungen des Malteserordens erhalten. Der Bereich Geflüchtete steht im Mittelpunkt der täglichen Arbeit der Malteser. KNA: "'Wir haben Armin Laschet als Unterstützer der Anliegen der Malteser kennen- und schätzen gelernt, dessen politisches Handeln stets auf christlichen Werten aufgebaut ist', sagte der Präsident der deutschen Assoziation des Ordens, Erich Prinz von Lobkowicz, während der Verleihung des Großkreuzes 'Pro Merito Melitensi'..Der Malteserorden ist ein katholischer Orden, der dem Heiligen Stuhl unterstellt ist. Weltweit sind die Malteser in der Entwicklungs- und Katastrophenhilfe sowie im Gesundheitssektor aktiv. In Deutschland gründeten der deutsche Zweig des Ordens und der Deutsche Caritasverband 1953 den Malteser-Hilfsdienst (MHD) als Sanitäts- und Katastrophenschutzorganisation. Als einziger Vertragspartner des Landes NRW sind die Malteser eigenen Angaben zufolge seit 1991 ununterbrochen im Einsatz für Geflüchtete. Derzeit betreuen die Malteser Werke zehn Gemeinschaftsunterkünfte in NRW". Was ist mit den Fluopfern? Wer ist Baerbock?)
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Olympia: Islamische Judoka – unsportlich und kein Benehmen
Von SARAH GOLDMANN
Als 2017 in Abu Dhabi der Grand Slam der Judoka ausgetragen wurde, verweigerten die Organisatoren dem Israeli Tal Flicker das Tragen israelischer Symbole, insbesondere der Landesflagge. Nachdem er gewonnen hatte, wurde statt der israelischen Nationalhymne das Lied des Internationalen Judoverbandes gespielt. Nicht verhindern konnten die vereinigten Araber damals, dass der Israeli die Nationalhymne zur falschen Melodie trotzdem sang.Zwei Jahre später, bei der Judo-Weltmeisterschaft in Tokio, weigerte sich der Ägypter Mohamed Abdelaal, seinem israelischen Gegner Sagi Muki die Hand zu geben, nachdem er ihm im Achtelfinale unterlegen war. Und nun, bei den Olympischen Spielen, kam vor wenigen Tagen dieselbe asoziale Unsportlichkeit von dem Algerier Fethi Nourine, nachdem ihm ein israelischer Gegner zugelost worden war. Natürlich kann es auch bloße Feigheit sein, Angst vor der Klasse des Gegners, dass der Algerier erst gar nicht an den Start ging. Nicht unwahrscheinlich ist aber die Erklärung des „Sportlers“ selbst, die rp-online im Gegensatz zu anderen deutschen Medien berichtete. Demnach äußerte sich Nourine wie folgt: „Wir haben hart dafür gearbeitet, um bei den Spielen dabei zu sein, aber die palästinensische Sache ist größer als das“, nannte der 30-Jährige seine Beweggründe für die Absage seiner Teilnahme. Damit setzt er ein zweifelhaftes politisches Zeichen im Nahost-Konflikt zwischen Palästina und Israel. Die Aussage von Nourine im algerischen TV war antisemitisch motiviert. Er wolle seine „Hände nicht dreckig machen“, sagte er demnach. Und wie die FAZ berichtet, steht bereits der nächste auf der Matte, nicht im sportlichen Wettkampf in der Sportart Judo, sondern um ebenfalls sein asoziales und unsportliches Verhalten vor aller Welt zu demonstrieren, ohne sich offensichtlich auch nur im Geringsten zu schämen für seine primitive Verhaltensweise.Es handelt sich diesmal um einen Sudanesen, mal wieder ein Mohamed: Bei den Olympischen Spielen in Tokio hat abermals ein Judoka auf seinen Kampf gegen einen israelischen Kontrahenten verzichtet. Der Sudanese Mohamed Abdalrasool trat offiziellen Angaben zufolge am Montag nicht zu seinem Zweitrunden-Kampf gegen den Israeli Tohar Butbul in der Gewichtsklasse bis 73 Kilogramm an. Ein Grund für den Rückzug des 28-Jährigen wurde zunächst nicht genannt.Auch beim Sudanesen wollen wir nicht ausschließen, dass Feigheit und Angst vor der sportlichen Klasse seines israelischen Gegners mitwirkten, einen Grund gab der schwarzafrikanische Schwanzeinzieher ja nicht an. Es gibt allerdings noch andere Merkmale als Feigheit und Angst, die hier offensichtlich die Araber aus Abu Dhabi mit einem ägyptischen, algerischen und sudanesischen Judoka verbinden, Nourine gab es ja unumwunden zu.Ein Faible für ein faschistisches, palästinensisches Regime in Gaza und Westjordanland, welches alles andere ist als demokratisch, das die Menschenrechte verletzt und permanent Terroranschläge oder Angriffskriege gegen Israel verübt und sich bei den deutschen Erben der Nazis größter Beliebtheit erfreut. Auf der anderen Seite der Hass gegen das einzige demokratische Land im Nahen Osten, welches die Menschenrechte sogar denen garantiert, die regelmäßig gegen Israel ihre Hand erheben. Bleibt die Frage, wie solch ein absurder Einsatz für Faschisten und der Hass gegen ein demokratisches Land zustande kommen und mit derart grober Unsportlichkeit demonstriert werden können. Warum wenden sie sich nicht gegen Menschenrechtsverletzungen in Gaza? Im Westjordanland? In Saudi-Arabien oder dem Iran oder in Afghanistan oder Somalia oder im Sudan? Warum nicht gegen die Menschenrechtsverletzungen dort? Die Erklärung ist simpel: Weil es islamische Regimes sind. Weil der Islam per se gut ist für diese Sportler. Und weil Israel das Land der Juden ist, gegen die Moslems einen unstillbaren Hass verspüren. Das eint vermutlich die asozialen und unsportlichen Akteure, die wir jetzt bei Olympia und auch vorher sehen konnten.Das alles war jetzt Politik, vermischt mit einer Religion, die Politik machen will. Beide sollten bei den Olympischen Spielen, und beim Sport überhaupt, eigentlich außen vor bleiben, keine Rolle spielen. So wünschen es sich ehrliche Sportler, die Freude an der Begegnung, am sportlichen Wettbewerb und am olympischen Geist haben. Man sollte sich aber immer vor Augen führen: „Sportler“ wie die gezeigten Judoka, durchdrungen vom Geiste und vom Hass des Islam, gehören da nicht dazu. Sie verfolgen andere Prioritäten. Dies wurde uns bei Olympia in Tokio garantiert nicht zum letzten Male vor Augen geführt. Anmerkung: Wir bieten gerne allen islamischen Gemeinden oder Dachverbänden an, hier auf PI-NEWS eine andere Erklärung als die unsere für das asoziale und unsportliche Verhalten der moslemischen „Sportler“ zu geben. Schreiben Sie, was Ihrer Meinung nach das verbindende Element für den Hass der dargestellten Sportler aus so verschiedenen Ländern ist. Wir garantieren eine ungekürzte und unzensierte Wiedergabe.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Was für ein Glück, dass sich die ideologietrunkenen Grünen bislang selbst beschädigten und die personifizierte Unfähigkeit zur Kanzlerkandidatin ernannten. Aber dann kam der perfekte Sturm. Er verleiht den Grünen neuen Rückenwind. Die Gefahr ist nicht vorbei, Laschet könnte nach der Wahl die regierende Marionette grüner Politik werden. Dann würde der Ausnahmezustand zum Dauermodus der deutschen Politik.
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick)
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Übergriff auf junge Frau in Leer
Verdacht auf Gruppenvergewaltigung: Polizei nimmt Syrer und Iraker fest
Ein weiterer Fall einer Gruppenvergewaltigung sorgt in Niedersachsen für Entsetzen. In der Kreisstadt Leer sollen zwei Syrer und ein Iraker eine junge Frau in eine Wohnung gelockt und sich dort an ihr vergangen haben.
(Junge Freiheit. Psycho?)

„Umbenennungen an der Tagesordnung“
Rassismusverdacht: Ornithologen-Gesellschaft will Vogelnamen ändern
Radolfzell. Die Deutsche Ornithologen-Gesellschaft hat angekündigt, die Namen weiterer Vogelarten zu ändern, da sie rassistisch seien. „Umbenennungen sind an der Tagesordnung“, sagte der Leiter der Kommission für die deutschen Vogelnamen bei der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft, Peter Barthler, laut der Ippen-Media-Gruppe. Allerdings wolle man „so wenig wie möglich an den eingebürgerten Namen europäischer Brutvögel drehen“.In den vergangenen Jahren seien mehr als 1.000 Vogelnamen geändert worden, weil sie diskriminierend seien oder einen kolonialen Hintergrund hätten.
(Junge Freiheit. Rassefreies Geflügel. Und wenn der Vogel "Piep!" sagt, und der Falke eine Meise von der selben Tasse hat??)

„Die Welt gestalten“
Der Baerbock-Habeck-Konnex
Dass jemand, der dem Vernehmen nach erfolgreich Kinderbücher fabriziert hat, in seinem großen Politbekenntnis so sperrig und so abgehoben formuliert, ist schon erstaunlich. Michael
W. Alberts hat von Habeck Geschriebenes inspiziert.
..Dass Habeck offensichtlich glaubt, mit dieser Art bürokratisch vertrockneter Politlyrik die politisch interessierte Bürgerschaft erreichen zu können, beweist bestenfalls, dass ihm eben von vornherein nur an bestimmten Bürgern liegt: denen, die ohnehin ganz nah bei den Grünen sind und ihren Bildungsdünkel pflegen. Oder Habeck glaubt tatsächlich, er habe ein allgemeinverständliches Sachbuch produziert, aber dann ist er ein schlechter Schriftsteller, dem für ein halbwegs elegantes Deutsch Interesse oder Talent fehlen...
(Tichys Einblick. Woher soll bei Ewiggestrigen im Kommunismus was kommen?)

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