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Schweizer Käse.

(tutut) - In Japan finden gerade die Olympischen Spiele der neuen Normalität statt - ohne Zuschauer. Ohne Sport, aber mit Tanderadei für alle im linksgrünen Paradies. Nicht dabei zu sein wäre alles, verlieren noch besser, denn  gewinnen ist diskriminieren anderer. Auch da zeigt Deutschland, wenn Zeitungen aus der asiatischen Quarantäne echt sein sollten, der Welt wie ein von Amazonen regiertes Land nun unter alles, was es einmal groß gemacht hat,  sich abschafft. Endgültig auch Schluss mit Fußball. Gestrandet an der Elfenbeinküste. Die Frage ist nur, warum überhaupt mitspielen,  wenn nichts gewonnen werden soll?  Konnte diese Antwort nicht auch den Pferden überlassen werden, welche nun mit ihren Ärschen und Frauen drauf Gold für Deutschland in der Manege ertanzten?  Die Made in Germany aber hat als einzige den neuen olympischen Eid verinnerlicht, welcher nun für Proleten aller Länder gilt und die Tradition der kommunistischen Ringelpiezspiele des 20. Jahrhunderts aufgreift, die da lauteten: Frauen-Olympiaden 1921 und 1922, Arbeiter-Olympiaden 1921, 1925, 1931, die Spartakiaden 1928, 1931, 1937. In der Olympischen Charta heißt es: "Ziel des Olympismus ist es, den Sport in den Dienst der harmonischen Entwicklung des Menschen zu stellen, um eine friedliche Gesellschaft zu fördern, die der Wahrung der Menschenwürde verpflichtet ist". In Tokio nun wird der neue Mensch ausprobiert, sozusagen als Modell wie der ganze Planet zum Modell der endgültigen Schöpfung wird, denn wer spinnt, setzt Zeichen. Die Zukunft gehört den Spinnern. Nun haben sie auch den Sport als Kriegsersatz eingeschläfert, es ist wieder Krieg derTyrannen. Komisch, dass niemand den nun zum ersten Mal in Tokio geleisteten neuen endgültigen Olympischen Eid mitbekommen hat, welcher noch bis 1964 so lautete: "Wir schwören, dass wir an den Olympischen Spielen als ehrenwerte Kämpfer teilnehmen, die Regeln der Spiele achten und uns bemühen werden, ritterliche Gesinnung zu zeigen, zur Ehre unseres Vaterlandes und zum Ruhme des Sports“. Das geht nicht! Nach langem Ausprobieren in Änderungsschneidereien ist nun die Genderei auch durchs Ziel gegangen: Sport ist Krampf. Die Olympischen Spiele sind tot, toter geht es nicht, darauf haben sie nun einen Schwur gelassen, "gesprochen von einem Athleten, einer Athletin, einem Trainer, einer Trainerin sowie einem Kampfrichter und einer Kampfrichterin: "Im Namen der Athletinnen und Athleten, im Namen aller Kampfrichterinnen und Kampfrichter oder im Namen aller Trainerinnen und Trainer und Offiziellen. Wir geloben, an diesen Olympischen Spielen teilzunehmen und die Regeln zu respektieren und einzuhalten, im Geiste des Fairplay, der Inklusion und der Gleichberechtigung. Gemeinsam stehen wir solidarisch und verpflichten uns zu einem Sport ohne Doping, ohne Betrug, ohne jegliche Form von Diskriminierung. Wir tun dies für die Ehre unserer Teams, in Respekt vor den Grundprinzipien des olympischen Geistes und um die Welt durch Sport zu einem besseren Ort zu machen".  Nun sitzt er auf einem stillen Örtchen und weiß nicht weiter. Und Deutschland kann sagen, es ist dabei gewesen. Nächstes Mal geht es auch ganz ohne Sport, wenn sowieso kein Schwein mehr guckt.  Die neue Freiheit findet im Gefängnis von Panik und Hysterie statt , und niemand in Deutschland scheint zu merken, dass schlimmer immer geht, auch als DDR, nämlich Merkel-DDR. Freundschaft! Sommer? War einmal. "Mitmach-Sommer im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck - In der ersten Sommerferienwoche dreht sich im Freilichtmuseum alles um das Thema 'Märchen'. Die Hexe Raija verzaubert das Freilichtmuseum und das ganz coronakonform".  Wer will nicht das Gruseln lernen? "Die Veranstaltungen finden bei gutem Wetter im Freien statt, bei schlechtem Wetter müssen alle Besucher über sechs Jahre in den Innenräumen einen medizinischen Mundschutz tragen, an den zugewiesenen Plätzen können diese abgenommen werden".  Angesichts allgemeiner Unbildung gibt auch  TUT einen drauf: "Für pfiffige Klimaschutz-Ideen gibt's vom Landkreis Preise - Bakterien für die Felder, Baumwolle für Geschenkpapier und längere Lebensdauer für Akkus wurden vorgestellt... Die Preisverleihung des 'Klimaschutzpreises Landkreis Tuttlingen' hat am Dienstag im Landratsamt Tuttlingen stattgefunden. Preisträger werden für ihre zukunftsorientierten Projekte geehrt, die etwas zum Klimaschutz des Landkreises beitragen. Der 2019 erstmals ausgeschriebene Preis geht vor allem an Schülerinnen und Schüler von Grund- und weiterführenden Schulen".  Ob sie überhaupt wissen, was Klima ist, die Schule ist schon lange aus? "Landrat Stefan Bär betonte, wie wichtig und vor allem aktuell die Beschäftigung mit dem Klima sei".  Von mir kann er es nicht haben, denn als ich in Herbolzheim unterrichtete, war er erst ein Jahr alt. Und er? "Klimaschutzmanager Erik Jacobs stellte die jeweiligen Projekte und Errungenschaften der Geehrten vor. Jedes Team erhielt einen Scheck in Höhe von 500 Euro".  Wie lässt sich ein Landkreis vor einer langjährigen Statistik schützen?  Weiß der Steuerzahler, welcher Unfug mit seinem Geld veranstaltet wird? Prima Klima in einem Landratsamt. Märchenwochen. Darauf gleich der Klimaschock: "Endlich wieder gemeinsam mit dem Traktor unterwegs  - Eine kleine, aber verschworene Gemeinschaft darf sich erstmals nach zwei Jahren wieder über eine gemeinsame Aktivität freuen".  Traktoristen retten auf ihre Art die Welt vor dem Klima. Denn: "Die Corona-Verschnaufpause ist vorbei - Erdüberlastungstag bereits heute erreicht - Deutschland am Pranger".  Da lacht die Welt. "Müller für Konsumwende - Erdüberlastungstag bereits erreicht - Minister besorgt". Schallend. Er rettet sich zur UN nach Wien. Da brauchen sie solche Experten, vor allem für Afrika, wo die meisten Menschen herkommen und weiterwollen nach Europa. Wie erklärte der C-Minister Gerd Müller, kein Bomber der Nation, einmal? "Wenn ein afrikanischer Mann 100 Dollar verdient, Preisfrage, Tobi, was bringt der nach Hause? 30 Dollar. Und du weißt sicher, was er mit dem Rest macht (lacht): Nämlich Alkohol, Suff, Drogen, Frauen natürlich". Nun weiß er noch mehr:  "Der  Resourcenverbrauch nähert sich nach Schätzungen von Wissenschaftlern wieder dem Stand vor Beginn der Corona-Pandemie an. Das geht aus Berechnungen des Global Footprint Networks mit Sitz in den USA und der Schweiz hervor. Demzufolge liegt der sogenannte Erdüberlastungstag in 2021 auf diesem Donnerstag. 'Ab dem 29. Juli übernutzen wir die Erde also - wir nehmen ihr Ressourcen, die sie in diesem Jahr nicht mehr regenerieren kann', sagte der Sprecher der Organisation Germanwatch, Steffen Vogel". Tusch! Narrhallamarsch! Heute ist Samstag. Weltuntergang.  Warum dann noch eine ganze dritte Seite "Wie Männer lernen, länger zu leben - Ihre Lebenserwartung ist deutlich niedriger als die der Frauen - Biologisch ist das kaum erklärbar - Nun werden Forderungen nach einer neuen Gesundheitspolitik laut".  Seit wann gibt es wieder Männer?  Schon Seneca sagte, dass es nicht auf die Länge, sondern auf die Qualität ankommt. Deshalb wurde ja auch aus  Journalismus der Qualitätsjournalismus. Und der kann alles von allem für alle.  Mit Fakes  wie diesen: "Fünf junge Flüchtlinge in Lkw-Anhänger entdeckt... Einsatzkräfte der Landes- und Bundespolizei nahmen die 16 bis 18 Jahre alten Afghanen am Dienstag in Schwäbisch Hall zunächst in Gewahrsam. Nach ersten Erkenntnissen sollen sie in Rumänien unbemerkt in den Anhänger des Fahrzeugs gestiegen und bis nach Deutschland mitgefahren sein, wie die Bundespolizei am Mittwoch mitteilte". Geheimnis des Glaubens der Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung. Noch einen von Qualitätsjournalismus als Leidartikel?  "Schluss mit der Kakophonie -  Da ist es wieder - das große Durcheinander. Politiker aller Couleur und Ebenen übertreffen sich mit Vorschlägen, wie man denn auf die seit drei Wochen Tag für Tag wieder steigenden Inzidenzen in Zeiten von Delta und Reiseverkehr reagieren solle". Wie denn schon? Mit hysterischen Panikattacken, wozu gibt's Medien? Inzidenzen sind zwar Mist, muss aber nicht jeder wissen. "Wenn die Entscheidungsträger weiter so herumstolpern und nur auf kurze Sicht fahren, erwischt uns im Herbst höchstwahrscheinlich die nächste große Welle. Womit die Politik dann dem Virus Beihilfe zur Gesundheits- und Freiheitsberaubung geleistet hätte". Schade, der Witz ist uralt.

Baggerfahrer zerlegt Mehrfamilienhaus-Neubau
500 000 Euro Schaden wegen offener Rechnungen?
Blumberg (ots) - Sachschaden in Höhe von rund einer halben Million Euro ist die Bilanz einer Zerstörung an einem Mehrfamilien-Wohngebäude, die ein Baggerfahrer am Mittwochabend gegen 19.30 Uhr in der Vogtgasse in Blumberg verursacht hat. Ein 47-jähriger Bauunternehmer zerstörte mithilfe eines kettengetriebenen Baggers Großteile eines etwa 30 Wohneinheiten umfassenden Neubaukomplexes, indem er mit der Arbeitsmaschine Balkone herunterriss und die Gebäudefassade ringsum massiv bearbeitete. Dabei beschädigte der Mann auch dazugehörige Garagen, auf denen mehrere Gasflaschen standen. Die Polizei sperrte das Gelände deshalb weiträumig ab, da eine Beschädigung der Gasbehälter nicht ausgeschlossen werden konnte. Es befanden sich zwar keine Personen im Gebäude, jedoch hatte die Aktion rund 50 Schaulustige auf den Plan gerufen. Nach seiner Zerstörungsaktion setzte sich der Mann in sein Auto und fuhr davon, stellte sich jedoch kurz darauf bei der Polizei. Als Grund für die massive Zerstörung machte der Unternehmer ausstehende Zahlungen geltend, die ihm seiner Meinung nach zu Unrecht vorenthalten worden sind.
(Polizeipräsidium Konstanz)

HEIßE GEGEND
In Lahr brennen die Autos
Vierter Fall innerhalb weniger Tage - Jugendliche?
Während das vierte brennende Auto aus Lahr innerhalb weniger Tage gemeldet wird , war da nicht vorher mal was über gegeneinander kämpfende Familien?, sollten nicht die mehrere Dutzend Pkw in der Lahrer Gegend vergessen werden, welche in Flammen aufgegangen bereits noch unaufgeklärt ihre Spuren hinterlassen haben. Die Polizei scheint ratlos zu sein und meldet lapidar als gehörte dies vielleicht schon zu Lahrer Folklore, wenn nun auch zum zweiten Mal schon ein Pkw vor dem Rewe-Markt in der Innenstadt ein Pkw verbrennt, die Feuerwehr aber alles Weitere trotz Totalschadens im Griff hat: "Am Mittwochabend kam es in der Lahrer Innenstadt zu einem weiteren Pkw-Brand. Durch die Brandzehrung wurde das Fahrzeug vollständig zerstört. Die Lahrer Wehrmänner hatten das Brandgeschehen rasch im Griff und konnten ein Übergreifen der Flammen auf einen nahegelegenen Einkaufsmarkt verhindern. Die Beamten der Kriminalpolizei Offenburg haben noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen. Ob ein Tatzusammenhang mit den vorangegangenen Fahrzeugbränden besteht, bedarf der weiteren Untersuchung des Sachverhaltes". (Polizeipräsidium Offenburg). Inzwischen gibt es einen Nachtrag: "Nach dem neuerlichen und mittlerweile vierten Fahrzeugbrand in kurzer Zeit haben die Beamten des Polizeireviers Lahr am Mittwochabend einen Jugendlichen und ein Kind im Umfeld des Brandortes festgestellt und den Jugendlichen vorläufig festgenommen. Ob die beiden mit dem aktuellen oder gar den vorangegangenen Bränden konkret in Verbindung zu bringen sind, werden die weiteren Ermittlungen zeigen. In diesem Zusammenhang finden derzeit unterschiedliche polizeiliche Ermittlungsmaßnahmen statt. Da wäre nur noch eine Frage:  Hat der Lahrer OB dazu keine Meinung, interessieren ihn Zustände in seiner Stadt nicht? Befindet sich der Gemeinderat im Sommerschlaf, bitte nicht stören? Zur Erinnerung: Er ist die Nr.1 in Lahr, nicht der Bürgermeister, ab und zu mal in die Gemeindeordnung schauen!) 

Kein Symbolbild, sondern  aus Lahr. So sieht's hinterher aus, wenn Pkw gewesen sind. 

Joachim Nikolaus Steinhöfel
BGH fügt Facebook schwere Niederlage zu - Was bedeuten die ersten Urteile?
Video. Die ersten beiden Entscheidungen sind eine Sensation. Die Geschäftsbedingungen sind unwirksam. Mit extrem weitreichenden Folgen. Alle aktuellen Sperren und Löschungen sind, soweit nicht strafbar, unwirksam. Details im Video.
(achgut.com. Muss in Deutschland wieder Recht eingesetzt werden?)

Claudio Casula
Kriminelle Zuwanderer: Was die Statistik sagt
Gruppenvergewaltigungen wie die von Leer sind eine besonders abscheuliche Tat. Wie sieht die aktuelle Kriminalitätsstatistik zu solch besonders schweren Straftaten aus?..Das kann man im Bundeslagebild Kriminalität im Kontext der Zuwanderung 2020 nachlesen. Jedes Jahr veröffentlicht das BKA besorgniserregende bzw. -bestätigende Zahlen, wenn es um Kriminalität von seit 2015 ins Land gelangten „Schutzsuchenden“ geht, die im BKA-Bericht und auch hier im Folgenden Zuwanderer genannt werden. Diese gut zwei Millionen Zuwanderer sind zu zwei Dritteln männlichen Geschlechts. Zu 55 Prozent kommen sie – in dieser Reihenfolge – aus Syrien, Afghanistan und dem Irak. (Auch die Tatverdächtigen von Leer sind aus Syrien und dem Irak). Die Tatverdächtigen, um die es im BKA-Bericht geht, sind zu 86,2 Prozent männlich und zu 59,6 Prozent jünger als 30 Jahre...Obwohl Zuwanderer offiziell nur zwei Prozent der Bevölkerung ausmachen, stellen sie 7,3 Prozent der Tatverdächtigen insgesamt, bei den minderjährigen Tatverdächtigen machen sie 11,6 Prozent aus, bei den 18–30-Jährigen 31,1 Prozent. Dabei war ein Drittel der tatverdächtigen Zuwanderer sogar mehrfachtatverdächtig. Konkret in absoluten Zahlen: 92.320 begingen eine Straftat, 36.334 zwei bis fünf, 5.134 sechs bis zehn, 2.108 elf bis 20 und 692 haben sogar 21 oder mehr Delikte auf dem Kerbholz...2020 wurden von Zuwanderern 247 Totschlags- und 94 Morddelikte verübt, mithin jeden Tag eines...
(achgut.com. Jeder kann sich informieren, wenn er will. Sind solche Zahlen nicht Volksverhetzung, wenn schon die Frage 2015 danach vor ein Amtsgericht Lahr und dann vor ein Landgericht Offenburg landen, seit "Flüchtlinge"als mutmaßlich Illegale anscheinend ein Volk sind? Leser-Kommentare:"Kann man Merkel, Seehofer und Co. der Mittäterschaft beschuldigen, juristisch gesehen?" "Die Deutschen wollen es so. Ich persönlich bin empört, aber meine Bekannten reden nicht darüber, und wenn ich es anspreche, dann bin ich der Ausländerfeind, der kein Herz für die Not der Menschen habe, eine Not, die der Westen selbst verursacht habe (“Kolonialismus, Sklaverei”) und dem diese Kriminalität deshalb zu Recht geschehe. – Die Propaganda der Linken und der Feinde unserer Zivilisation (auch der Kirchen!) hat gesiegt und die Gehirne der deutschen Wähler gründlich verseucht".)

Mutmaßliche Vergewaltiger von Leer müssen nun doch in Haft!
Das Mädchen, an dem sie sich vergangen haben sollen, ist erst 16 Jahre alt...Die beiden Syrer im Alter von 18 und 20 Jahren sowie der 21jährige Iraker leben laut Informationen der Bild-Zeitung wohl seit 2015 in der Bundesrepublik...Zunächst entschied der zuständige Haftrichter, daß die Verdächtigen nicht in Untersuchungshaft mußten, weil keine Fluchtgefahr bestehe. Nach einer erfolgreichen Beschwerde der Staatsanwaltschaft Aurich befinden sich die Männer nun aber doch hinter Gittern.
(Junge Freiheit. Bei "Flüchtlingen" keine Fluchtgefahr? Was ist hier los!)

Oberverwaltungsgericht
Deutschland darf Migranten nicht nach Italien abschieben
Das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht in Münster hat entschieden, daß über Italien eingereiste Asylbewerber nicht ohne Weiteres in das EU-Land abgeschoben werden können. Denn dort drohe ihnen eine unmenschliche und erniedrigende Behandlung...Es gab damit den Klagen zweier Afrikanern statt, die gegen die Ablehnung ihrer Anträge protestiert hatten...So stehe ihnen in Italien kein Recht auf eine Unterbringung mehr zur...Zuvor hatte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ihre Bitten um Asyl mit der Begründung abgelehnt, die italienischen Behörden seien für den Somalier und den Malier zuständig...Im Januar hatte das Oberverwaltungsgericht bereits entschieden, daß Asylbewerber derzeit nicht nach Griechenland abgeschoben werden dürfen. Die Richter argumentierten damals auch mit der Gefahr einer „unmenschlichen und erniedrigenden Behandlung“ vor Ort. (ag)
(Junge Freiheit. EUdSSR zerlegt sich. Nichts wie raus! Kennt die Justiz keine deutschen Gesetze, nach denen die Leute nicht im Land sein dürften? Warum wird deshalb nicht gegen die Beamten ermittelt, die sie hereingelassen haben? Wer bezahlt Habenichtse die Justizkosten?)

Redaktion
Covid in Schweden. Keiner spricht darüber. Hier steht warum
Schweden verfolgte einen anderen, liberaleren Weg in der Covid-Bekämpfung. Mitte Juli sind die täglichen Covid-Todesfälle in Schweden praktisch auf Null gesunken. In Berlin wird derweil schon wieder Panik geschürt... Die „Foundation for Economic Education“ (FEE) berichtet: „Der rollierende 7-Tage-Durchschnitt der Covid-Todesfälle lag in der letzten Woche bei Null.“ (28. Woche)...Während in Deutschland der Zyklus der Angst erneut angefacht wird, bestätigt sich eine Einschätzung von Johan Carlson, dem Direktor der öffentlichen Gesundheitsbehörde in Schweden: „Einige glaubten, man könne die Übertragung von Krankheiten durch Abschaltung der Gesellschaft verhindern. Wir haben das nicht geglaubt, und wir haben recht behalten.“ Kein Wunder also, dass derzeit kaum jemand über Schweden berichtet. Es könnte die Panikparty stören.
(achgut.com. In Deutschland treten an die Stelle von Nullösungen die Nullen von Politik und Medien.)

Hauptstadt-Grüne auf Systemwechselkurs
Berliner Senatorin Bettina Jarasch will für Enteignungen stimmen
Die Berliner Spitzenkandidatin der Grünen hat sich bekannt: Sie will für den Volksentscheid »Deutsche Wohnen & Co enteignen« stimmen. Die Initiatoren sehen die geplante Enteignung als Systemwechsel. Jaraschs Bekenntnis ist Ausweis der weiteren Radikalisierung.
VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Der grüne Kommunismus in seinem Lauf. Jarasch studierte Philosophie und Politikwissenschaft, arbeitete als Redakteurin, Beraterin und Autorin. Sie ist mit dem Journalisten Oliver Jarasch verheiratet, Abteilungsleiter beim rbb.)
Plagiatsprüfer Stefan Weber
„Jahrzehntelange Methode“? Baerbock schrieb auch in früheren Schriften ab
Von Redaktion
Plagiatsjäger Stefan Weber hat neue Funde präsentiert. Auch in älteren Schriften der grünen Kanzlerkandidatin befinden sich laut Weber zahlreiche problematische Stellen. Der Plagiatsjäger Stefan Weber hat neue Funde vorgelegt. Diesmal nicht aus Baerbocks neu erschienenem Buch „Jetzt“, sondern aus ihrer älteren Schrift „Das Brexit-Referendum: Lehren für die Europa-Politik“. Besonders brisant: Baerbock schrieb den Sammelband weitläufig in Ich-Form, hielt einen eher persönlichen Stil...
(Tichys Einblick. Wer erwartet von einer offensichtlichen Unbildungspartei mit einer solchen Frau an der Spitze mehr?)

CSD ja, Querdenker-Demo nein - Die gewollte Spaltung unserer Gesellschaft
So drastisch wie jetzt handelte die Staatsmacht wohl noch nie: Wenige Tage, ja Stunden nach dem Berliner Christopher-Street-Day (CSD) wurde die für Sonntag angemeldete „Querdenker“-Demonstration verboten.
VON Peter Hahne
Jetzt reicht’s! Das Maß ist voll! Den Verdacht hegt man seit Jahren. Doch nun ist der Beweis erbracht: Es ist das erklärte Ziel der herrschenden Politik, die Gesellschaft zu spalten. Gnadenlos! In Gute und Böse. Und gut ist alles, was dem Staat und seiner angeordneten Meinung Folge leistet. Wer aufmuckt, hat schon verloren. Ja, wer aus der Geschichte nichts lernt, ist verdammt, sie noch einmal zu wiederholen...
(Tichys Einblick. Wer soll noch was lernen, es gibt ja keine Schulen mehr. Es genügtdoch, wenn Staatsmönche lesen, schreiben und fälschen können wie in guten mittellalterlichen Zeiten.)

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NACHLESE
Auftritt von Veranstalter abgesagt
Nach Konzertabsage für Nena: Frankfurter Rundschau wünscht sich ihre Zwangsimpfung
Von Alexander Wallasch
Nach Nenas Worten beim jüngsten Konzert in Berlin sagte ein Veranstalter ihren Strandkorb-Openair-Auftritt ab. Zugleich baut sich in den Medien eine Kampagne gegen die Sängerin auf: Am weitesten geht dabei die linkspopulistische Frankfurter Rundschau...Was sich allerdings die linkspopulistische Frankfurter Rundschau jetzt geleistet hat,.. Da treten schon Elemente von Hass und Hetze zutage: Es geht hier um den Rundschau-Kolumnisten (seit 2012) Michael Herl. ..Schon in der Headline trommelt er: „Impflicht für alle: auch für Nena“. Darauf folgt eine entsetzliche Küchenpsychologie wie aus der Medien-Alchemie totalitärer Regime...Die Sängerin Nena ist für Herl eine Verwirrte, die „öffentlich zur Menschenverachtung durch Ignorieren der Pandemieregeln aufrufen“ würde. Das ist so voller Hass, dass man sich von diesem unsäglich traurigen Menschen mit Fremdschamgefühlen abwendet...
(Tichys Einblick. Kinder machen in Zeitung? Wer hat denn nun den Stich im Irrenhaus? Zurück in die Zeiten, da die Verruchtheit aus einem Glas an der Sektbar bestand, kein Wunder dass Henkell Sponsor dieser Kurkonzerte im Körbchen ist.)
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Wie eine Flut Erinnerungen an Fergus Falls und Chemnitz anspült
Von RAMIN PEYMANI
(im Original auf „Liberale Warte“)
… Natürlich standen in den letzten Tagen auch weiterhin die Nachrichten zur Flutkatastrophe im Mittelpunkt. Längst haben die Ökofaschisten das Narrativ gesetzt: Tausende Menschen seien Opfer des Klimawandels geworden. So oft und so penetrant wurde die Lüge wiederholt, dass es an ein Wunder grenzen würde, wenn auch die seriösen Wortmeldungen bei den Bürgern auf Gehör gestoßen wären. Angeführt vom Deutschen Wetterdienst stemmten sich sogar einige wackere Journalisten der Leitmedien gegen den Missbrauch von Opfern, doch die Zahl der Lügner war einfach zu groß. Und das Kartell legte umgehend nach: Rechtsextreme hätten sich in die Flutgebiete aufgemacht, um zu helfen. Sie nutzten die Not der Menschen für ihre Ideologie aus. Das muss man sich mal vorstellen: Da haben die angeblichen Guten nichts Besseres zu tun, als das Leid Tausender für ihre verrückte Klimadoktrin auszunutzen und anschließend davor zu warnen, sich von vermeintlich Rechtsextremen helfen zu lassen. Kann man bösartiger sein? Es ist abscheulich.
Ein fader Nachgeschmack bleibt und das Gefühl, dass irgendwas faul ist, wenn sich so viele Kräfte an der Etablierung einseitiger Narrative beteiligen
Kaum hatten die ersten Erzählungen verfangen, setzte es eine weitere: Nun sollten also „Rechte“ die Hilfskräfte vom THW beschimpft und angegriffen haben. Die Polizei widersprach zunächst, teilte aber am Tag danach kryptisch mit, sie habe nunmehr „diese Bestätigung erhalten“ – das sattsam bekannte Zurückrudern. Zuvor hatte man sich ziemlich verwundert über die Darstellung der Vizepräsidentin des Technischen Hilfswerks, Sabine Lackner, gezeigt. Angeblich hatten „Rechte“ die Hilfskräfte mit Unrat beworfen und beleidigt. Sie sollen sich unter die Betroffenen gemischt haben, um Stimmung gegen die staatlichen Helfer zu machen. Gierig hatten alle Leitmedien die immer noch nicht ganz aufgeklärte Geschichte von Müll werfenden Preppern und Querdenkern wiedergekäut. Niemand weit und breit, der sich die Mühe der Recherche gemacht hätte. Warum auch? Die Story war einfach zu gut, um sie sich durch die Wahrheit kaputtmachen zu lassen. Relotius lässt grüßen. Chemnitz auch. Doch woher kam die „Bestätigung? Und wer hat die vermeintlichen „Rechten“ auf welche Weise identifiziert? Ein fader Nachgeschmack bleibt und erst recht das Gefühl, dass irgendwas faul ist. Weit verzweigt ist das linke Netzwerk, in dem sich selbst vermeintlich unpolitische Organisationen an der Etablierung einseitiger Narrative beteiligen, unterstützt von der medialen Front agitierender Politaktivisten. Die früheren DDR-Bürger kennen das. Was die Querdenker betrifft, kann man übrigens nicht oft genug darauf hinweisen, dass es sich hierbei um eine von Linken gegründete Bewegung handelt, die als rechtes Feindbild etwa so viel taugt wie Angela Merkel als Vorbild für eine demokratische Regierungschefin.
Nicht nur vor der tätigen Mithilfe „Rechter“ bei den Aufräumarbeiten wurde gewarnt, sondern auch davor, von diesen irgendwelche Spenden anzunehmen
Aber wen interessiert das schon? Realität ist für die Mehrheit das, was die Nachfolger der „Aktuellen Kamera“ tagtäglich vermelden. A propos „Aktuelle Kamera“: Immerhin wusste in der ehemaligen DDR bald jeder, welch erbärmliche Lügen die Polittrompeten da von den Mattscheiben in die Wohnzimmer bliesen. Im „besten Deutschland, das es je gab“ sind wir von einem solchen Erkenntnisstand jedoch meilenweit entfernt. Geradezu hörig hängen die unverbesserlichen Staatsgläubigen an den Lippen der Slomkas, Klebers und Miosgas. Auch etliche Privatsender haben sich längst eingereiht in das Heer der Staatspropagandisten, allen voran RTL und der führende Nachrichtensender ntv, was angesichts der Zugehörigkeit zum Bertelsmann-Konzern wenig verwundert. Was die Flutkatastrophe angeht, zog das Kartell am Ende alle Register: Nicht nur vor der tätigen Mithilfe „Rechter“ bei den Aufräumarbeiten wurde gewarnt, sondern auch davor, von diesen Spenden anzunehmen. Menschenverachtender kann eine Ideologie nicht sein. Man kennt dies aus Diktaturen, die ihre Bürger nach Katastrophen lieber vor die Hunde gehen lassen, als Hilfe vom „Feind“ anzunehmen. Unerwähnt soll auch keinesfalls bleiben, dass sich das Öko-Covid-Kartell nicht einmal schämte, die Opfer der Flut zu verhöhnen: Während die staatliche Hilfe zunächst eher schleppend anlief, machten Jubelmeldungen die Runde, es hätten sich umgehend Corona-Impfmobile in die total zerstörten Regionen aufgemacht. Wie heruntergekommen ist eine politische Kaste, die nicht einmal in einer Jahrhundertkatastrophe von ihrer Impfpropaganda lassen will? Am Rande erwähnt sei, dass die um die Gesinnung von Helfern so besorgte Politik wenig Lust verspürte, sich mit der Herkunft von Plünderern zu beschäftigen. Aber davon ein andermal…
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Ideologisierung des öffentlichen Raumes durch die zunehmende Militanz bei der Durchsetzung von „Gleichberechtigung“ ist eine direkte Folge der Feminisierung unserer Gesellschaft. Die moralisch überhöhte Absicht, doch immer das Gute zu wollen, wird ausgespielt gegen eine Rationalität, die sich an der Wirklichkeit orientiert und nicht selten harte Entscheidungen erfordert. Dazu ist aber eine von (oft weiblicher) Gesinnungsethik dominierte Gesellschaft, ja das politisch-mediale System, kaum noch in der Lage. Schmerzhafte Operationen am Körper der Gesellschaft, sei es in Wirtschaft, Politik, Justiz, unterbleiben. Deshalb gibt es auch keine Reformen mehr, sondern nur noch kostspielige Beglückungsaktionen, die konsequent auch noch in infantiler Empathie-Rhetorik verkauft werden („Gute-Kita-Gesetz“ und so weiter).
(Manfred von Mannteufel, achgut.com)
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Ulli Kulke
Ist Baerbocks N-Wort-Schulgeschichte auch erdichtet?
Hat Annalena Baerbock eine Geschichte frei erfunden und öffentlich erzählt, nur um das „Narrativ“ aufzubauen, Lehrer in deutschen Grundschulen würden rassistische Inhalte verbreiten und Kritik unterbinden?.. Steht ihr eine neue Peinlichkeit ins Haus, die ihr – nach all den bisherigen, vom aufschneiderisch geschönten Lebenslauf bis zum zusammengeklauten Buchmanuskript – nun den Rest geben könnte? Ist die Story, die sie kürzlich öffentlich verbreitete, schlicht gelogen?..
(achgut.com. Grünkäppchen im deutschen poliischen Wald, wartend auf Sterntaler.)

Gunter Weißgerber
Konzerte “keine politische Bühne“? Seit wann denn das?
Konzerte nicht als politische Bühne nutzen? Seit wann ist das Usus in der Bundesrepublik? Mir ist das neu. Oder gilt das nur für Künstler, die in der Ära Merkel nicht zu den Haltungskünstlern gerechnet werden? Es liest sich wie DDR. Es schmeckt wie DDR (allerdings noch mit Bananen). Es riecht wie DDR. Wenn das nicht DDR ist, was ist es dann?...„Es war uns wichtig und daher auch bereits im Vorfeld vertraglich vereinbart, dass die Konzerte nicht als politische Bühne genutzt werden dürfen“, erläuterte Veranstalter Dennis Bahl...Frau Merkel und ihre Kameraden haben es vollbracht. Die Internetzensur wurde an die Plattformbetreiber delegiert, die Auftrittszensur übernehmen willige Konzertveranstalter. Die Frau in Berlin hat weiße Hände, ihre Geschöpfe machen die Drecksarbeit. Der Michel staunt, so er es überhaupt bemerkt. ..
(achgut.com. Auch Länder und Völker können im Schlaf sterben. Was ist keine politische Bühne, wenn Politik laut Wikipedia "die Strukturen (Polity), Prozesse (Politics) und Inhalte (Policy) zur Regelung der Angelegenheiten eines Gemeinwesens etwa eines Staates oder einer Verwaltungseinheit – durch verbindliche und auf Macht beruhende Entscheidungen bezeichnet"?  „Politik ist die Summe der Mittel, die nötig sind, um zur Macht zu kommen und sich an der Macht zu halten und um von der Macht den nützlichsten Gebrauch zu machen“. (Machiavelli, 1515) - „Politik (ist) der alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens durchdringende Kampf der Klassen und ihrer Parteien, der Staaten und der Weltsysteme um die Verwirklichung ihrer sozialökonomisch bedingten Interessen und Ziele“. (Wörterbuch der marxistisch-leninistischen Soziologie, 1969)

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