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Gelesen

Leiter des Erfolgs.  Runter kommen sie immer.

(tutut) - Nein! Doch! Ooo! Wenn Qualität das Wesentliche von dem ist, was jemand für sei Sach' hält, in diesem Fall Journalismus, dann handelt es sich dabei nach Decartes als einzige primäre Qualität eines Körpers um dessen Ausdehnung, also den Raum, was ein Medienhaus, eine Redaktion oder ein volles Blatt Papier aus dem Wald stammend sein könnten.  Alles andere sind sekundäre Qualitäten, wie Wahrnehmung, Meinung. Auf den Punkt gebracht geht es immer um Fakes oder Fakten. Welche Truppen, zum Beispiel, stehen hinter einem Generalsekretär der "CDU"?  Nein, nicht von Dr. Heiner Geißler,   Dr. Bruno Hecht oder Prof. Dr. Horst Biedenkopf, das sind Gewesene, um die sekundäre Qualität einer Bundeskanzlerin gehtes,  welche  an einem blauen Zeitungsmontag Wort geworden ist. "Interview: 'Ein Recht auf Homeoffice lehnen wir ab' - CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak zur Arbeit der Zukunft und Entlastung für Familien". Wissen sie, was sie sagen und schreiben? Der aktuelle "CDU"- Generalsekretär und Arbeit. 1982 in Stettin, einst Deutschland, als Pawel Ziemiak geboren, drei Jahre später mit der  Familie in den übriggebliebenen Westen ausgesiedelt, hätte sich damals wohl kaum vorstellen können, Bundesvorsitzender der Jungen Union zu werden, dann Bundestagsabgeordneter und nun Vordenker  einer Jahrzehnte die wirtschaftsmächtige Bundesrepublik Deutschland beherrschenden Partei und nun ausgerechnet die "Arbeit der Zukunft" erklärt". Da hätten alle Tasten das Weite suchen müssen! Wer ist er denn? Wikipedia, rechter Umtriebe nicht verdächtig, über den Parteimann, der nichts Überflüssiges mitbringt: "Nach dem Abitur an einem privaten Internat studierte Ziemiak zunächst Rechtswissenschaft an den Universitäten Osnabrück und Münster. Er bestand die Erste Juristische Staatsprüfung in zwei Anläufen nicht und blieb daher ohne Abschluss. Danach begann er ein Studium der Unternehmenskommunikation an der privaten Business and Information Technology School in Iserlohn, das er auch nicht abgeschlossen hat. Bis zu seinem Einzug in den Bundestag arbeitete Ziemiak neben seinem Studium als Werkstudent in Düsseldorf für die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers.  Ziemiak ist Mitglied der katholischen Studentenverbindung AV Widukind in Osnabrück im CV und der KDStV Winfridia in Münster". Ein bisschen Arbeit hätte sich der Schreiber schon machen können, bevor er sowas unter Leser bringt, die noch immer wohl Zeitung alles glauben oder einfach auf ihr Glück in einer "SZ-Serie" hoffen und mal ihr Corona-Gefängnis verlassen wollen: "Dreimal vier Karten fürs Legoland zu gewinnen - Der Vergnügungspark nahe Günzburg wartet mit neuen Attraktionen auf", daneben, vielleicht als Katalysator des Vergüngens, eine Anzeige von "Alpen-Gin - Der handgemachte Gin aus dem Allgäu" und "Wo wieder Bier fließt und Leben eingekehrt ist - Die Allgäuer Genussmanufaktur in Urlau bei Leutkirch bietet regionale Produkte und einheimisches Handwerk unter einem Dach". Heutzutage hat Handwerk neben Mundwerk einen schweren Stand. Dies dürfte auch einem Spezialisten für Entenhausen bewusst sein, wenn er in Zeiten von Cholera und Spahndemie meldet, dass es die Leichenberge der Pest zu geben scheint: "Trossinger bevorzugen weiterhin 'klassische' Bestattung - Für rund 900 000 Euro hat die Stadt den Friedhof erweitert - 6000 Quadratmeter sind hinzugekommen. Auch da, wo die Ewigkeit beginnt, gibt es Trends". Die da wären? "Auf dem Trossinger Friedhof sind etwa anonyme Urnenbestattungen weniger gefragt als vor ein paar Jahren. Insgesamt aber steigt die Zahl der Beerdigungen; deshalb hat die Stadt den Gottesacker erweitert".  Gott der Rackerer. Was ist los? Hier schweigt ein Welterklärer. Und auch ein anderer, welcher sich als Zeuge Coronas outet und an Merkels Pandemie glaubt. "Nachgefragt: 'Deutschland ist recht gut durch die Pandemie gekommen'". Das ist wie "Kein Winterdienst im Sommer". Oder die Fachfrau: "Der Bund sollte trotz aller Kritik am Krisenmanagement bei Corona oder im Katastrophenschutz nicht mehr Kompetenzen bekommen, sagt die Föderalismusexpertin Professor Nathalie Behnke von der Technischen Universität Darmstadt". Frau sagt: "Man hat eine relativ gute Balance gefunden zwischen einer effektiven Pandemiebekämpfung, auch wenn man vieles hätte besser machen können, und einem angemessenen Schutz der Grundrechte. Diese Diskussion wurde in Deutschland deutlich besser geführt als in den meisten europäischen Nachbarländern". Siehe Frankreich! Dort lässt sich das Volk nicht einfach so verbieten. Seit eineinhalb Jahren Herumeiern geht es nun von vorne los, und sie meint, nun sei es Zeit zum Gackern ohne Küken?  Auch dieser Titel verspricht und hält nichts:  "Zwei Wetterextreme, eine Ursache - Hitze und Brände im östlichen Mittelmeerraum - Überschwemmungen in den Alpen". Und der Ätna ist ausgebrochen und noch nicht wieder eingefangen. Die Anwort? Weiß jedes Kind, wird aber nicht verraten. Wie wär's mit "Klimawandel"? Trifft jeden Nachtkrabb im Schlaf.  Oder den "Impfverweigerer", diese bayerische Rarität, die wie Asterix den Römern Markus dem Kleinen aus Franken trotzt: "Der Problemfall Aiwanger - Bayerns Ministerpräsident Söder gerät wegen der Impfeskapaden seines Vize unter Druck".  Einer im Nachbarort geduldet sich noch: "LKA-Chef erwartet Ende der Krawalle nach Corona - Laut Andreas Stenger wird sich Lage mit Öffnungen von Clubs und Diskotheken entspannen".  Das mit dem Bürgerkrieg ist eine Pandemie? Alles also eingebildet. "Die Jugendlichen und Heranwachsenden könnten in der Masse nicht in Clubs und Diskotheken und träfen sich stattdessen im öffentlichen Raum, sagte der Präsident des Landeskriminalamts der Deutschen Presse-Agentur. 'Das, was dann passiert, das hat ja immer auch eine gewisse situative Gruppendynamik'. Er glaube, nach der Wiedereröffnung der Clubs und Diskotheken werde sich die Situation wieder entspannen". Geheimnis des Glaubens. Wie dieses Goldene Kalb: "Gold-Gala für die Geschichtsbücher - Als erster Deutscher hat Alexander Zverev das olympische Tennisturnier der Herren gewonnen".  Für sein Sparbuch wird es sicher gelohnt haben, ansonsten aber zeigt Geschichte, wie man sie fälscht.  Wer zuletzt sticht, impft selten am besten. "Bund fordert Impfangebote für Jugendliche - Länder sollen Termine für Zwölf- bis 15-Jährige vergeben - Auffrischung für Risikogruppen". Alle Dosen müssen raus! Schon wird nämlich weggeworfen. Woran glauben alle, fast alle Deutschen, also mehrheitlich, so weit umgefragt? An das natürlich, was in der Zeitung steht und der Staat versendet: "Klimawandel ist für Mehrheit Flutgrund - Mehr als die Hälfte der Bevölkerung glaubt, dass die Unwetter im Westen Deutschlands Folge des vom Menschen verursachten Klimawandels sind". 83 Millionen zu befragen, da hätten sie viel zu tun gehabt und nie geschafft. "Bei einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov vertraten knapp 55 Prozent der Befragten diese Ansicht. 23 Prozent der Teilnehmer sehen keinen Zusammenhang".  Zu Fakes gleich die Fakten mitgeliefert: "Unterdessen hat der besonders vom Unwetter betroffene Kreis Ahrweiler laut einem Bericht der 'Frankfurter Allgemeinen Zeitung' trotz eindeutiger Warnungen erst sehr spät den Katastrophenfall ausgerufen". Macht nichts, der Klimawandel ist's.  Den gibt's schon seit 4,6 Millirden Jahren. Womit sind die Retter beim nächsten Stromausfall da? Leidartikler weiß Rat: "Elektromobilität schafft Chancen". Der Finne vom Daimler hat gerade das Gegenteil erklärt. Das falsche Deutsch stammt allerdings nicht von ihm: "Es ist nicht der erste große Umbruch in der Wirtschaft, der aus neuen Technologien resultiert. Vor allem die erste industrielle Revolution im 19. Jahrhundert wird da mit all seinen Verwerfungen gerne als düstere Erfahrung zum Vergleich herangezogen". Dabei gibt's doch nun die Dosenwurfbude: "Im Gegensatz zur ersten industriellen Revolution hat der Staat heute auch ganz andere Möglichkeiten, ähnlichen Verwerfungen entgegenzusteuern". Deutschland schafft sich ab  und stromert ohne Strom in den grünen Kommunismus. "Mit breit angelegten Programmen können Arbeitnehmer für zukünftige Aufgaben gerüstet werden, statt sie sich selbst zu überlassen. Der Fort- und Weiterbildung muss der Staat daher zukünftig mehr Aufmerksamkeit widmen. Zu tun gibt es auch weiterhin genug. Das ist die gute Botschaft gegen Angst". Die böse aber ist real: das Panikorchester der Hysteriker in Berlin und ihre Jünger*innen bis ins letzte Dorf. Die traurigste Botschaft für die Woche: "Weltrekord für Yoga auf Stand-up-Paddles auf dem Bodensee verpasst".  Mal sehen, was aus Kretschmanns Flug zum Mars wird. Auf dem Roten Planeten soll die Heimat der kleinen grünen Männchen und Frauchen sein. Dort leben auch die Zukunftsarbeiter.

Kein Winterdienst im Sommer!

Maria-Lena Weiss möchte „die“ Abgeordnete des Wahlkreises werden
Politisch ist sie schon lange aktiv. 2007 übernahm sie den Kreisvorsitz der Jungen Union, der Jugendorganisation der CDU. Mehrere Jahre war sie Bezirksvorsitzende in Südbaden und stellvertretende Landesvorsitzende. Seit 2011 ist Weiss im CDU-Kreis- und Landesvorstand, seit 2015 Kreisvorsitzende der CDU. 2014 wurde sie in den Mühlheimer Gemeinderat gewählt und 2019 zusätzlich in den Kreistag...Die 40-Jährige kennt ihren Vorgänger Volker Kauder und ist lange genug im Politik-Geschäft, um zu wissen, dass der Alltag einer Bundestagsabgeordneten ihr Leben gehörig umkrempeln würde... Gut organisiert muss sie ohnehin sein. Schon jetzt jongliert Weiss Kinderbetreuung, die Arbeit für eine Anwaltskanzlei in Stuttgart und ihre Ehrenämter in Gemeinderat und Kreistag....„Klimaschutz und wirtschaftliche Entwicklung müssen keine Gegensätze sein“, ist sie überzeugt...Ihr Terminkalender ist voll, denn sie setzt alles auf die Karte Direktmandat. Für die Landesliste hat sie sich gar nicht aufstellen lassen. Sie möchte „die“ Abgeordnete des Wahlkreises werden.
(Schwäbische Zeitung. Naives Geschwätz. Zwei mit der Stange im Nebel der Ahnungslosigkeit. Welche CDU? Womit und wofür will sie das Volk ihres Wahlkreises denn vertreten? Weiß der Wind die Antworten? Keine Fragen an eine, die schon die Aufgabe des Kreisvorsitzes angekündigt hatte. Ein politisch weißes Blatt, das nicht wagte, für einen Listenplatz zu kämpfen. Mehrmals in derVergangenheit lag der Kreieverband in der CDU falsch. Wer wählt sowas? Wo bleiben Information und Kommentar von Frau über Frau statt Propaganda?)

Impfmüdigkeit
Die Menschen müssen zum Impfen dort abgeholt werden, wo sie sind
Auch in Lahr und in der Ortenau sinkt die Impfquote gegen das Coronavirus. Um sie zu steigern, müssen die Menschen dort geimpft werden, wo sie ohnehin sind: im Einkaufszentrum, auf dem Markt oder vor einer Veranstaltung.
(Badische Zeitung. Oder aus dem Bett? Das waren noch Zeiten, als die Menschen in linken sozialistischen Diktaturen einfach abgeholt wurden!)

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NACHLESE
Bundestagswahlen
Beim Demoskopiebingo nicht den Auftraggeber zu sehen, ist schwer
Union zwischen 31,5 Prozent und 26, SPD zwischen 17 und 15, Grüne zwischen 25 und 16, FDP zwischen 13 und 10, AfD zwischen 12 und 7, Linke zwischen 8 und 6. Dass die Union bei Forsa am wenigsten hat und die Grünen bei der FGW am meisten kriegen, liegt nicht an den Befragten.
VON Fritz Goergen
...Da mühen sie sich ab, um ihre(n) Favoriten etwas besser aussehen zu lassen als die anderen. Bei der Qualität von Kartellparteien, Altmedien und Demoskopen handelt es sich tatsächlich um kommunizierende Röhren: identische Qualitätsrichtung absteigend.
(Tichys Einblick. Jeder erwürfele selbst, was er für Propaganda braucht! Seine Medien erledigen den Rest.)
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Hamburg: Islamisches Zentrum verklagt ausgerechnet Verfassungsschutz
Von MANFRED W. BLACK
„Nicht zu glauben, aber wahr“ (Bild-Zeitung): Landesweit bekannte Islamisten haben die Chuzpe, ausgerechnet den Hamburger Verfassungsschutz zu verklagen. Selbst die bekannt islam-freundlich und links positionierte Hamburger Morgenpost wundert sich über die „verkehrte Welt“. Denn das berühmt-berüchtigte Islamische Zentrum Hamburg (IZH), das in Räumlichkeiten der „Blauen Moschee“ an der Hamburger Außenalster residiert, führt Klage gegen die Verfassungsschützer vor dem Verwaltungsgericht Hamburg (Aktenzeichen: 17 K 5081/20). Das Zentrum gilt laut dem Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) seit vielen Jahren als „verlängerter Arm des Iran“. Die Ziele des IZH seien „mit den Werten des Grundgesetzes nicht vereinbar“.
Selbstinszenierung soll Öffentlichkeit täuschen
Dass das IZH Ende des vergangenen Jahres vor das Verwaltungsgericht gegangen ist, wurde erst jetzt durch die Bild-Zeitung bekannt. Gegenstand der Klage, so erklärte ein Gerichtssprecher, sind einzelne Aussagen des LfV über das Zentrum und die Entscheidung der Behörde, das IZH als „Verdachtsfall“ einzustufen.Offenbar hat sich das LfV wegen dieser Klage vor wenigen Tagen entschlossen, die behördlichen Erkenntnisse über das Zentrum öffentlich zu machen. Laut Verfassungsschutz ist das Zentrum „ideologisch, organisatorisch und personell als Außenposten des Teheraner Regimes“ anzusehen. Bereits in der 90er-Jahren galt die Blaue Moschee „als verlängerter Arm der blutrünstigen Ayatollah-Diktatur, die u. a. Israel von der Landkarte tilgen will, Homosexuelle an Kränen aufhängt oder steinigen lässt“ (Bild). Genau diese Einstufung stellt der Chef der Moschee, Muhammad Ali Mofatteh, in Abrede.Tatsächlich wird das IZH schon mindestens seit 1993 von Verfassungsschützern beobachtet. In mehreren öffentlichen Jahresberichten des LfV beschreiben die Autoren die Moschee als hoch verdächtig. Demnach versuche das Zentrum immer wieder, verfassungsfeindlichen Einfluss auf Schiiten zu nehmen, die in Deutschland leben.Das IZH inszeniere sich jedoch offiziell als seriöse, interkulturelle und interreligiöse Begegnungsstätte – damit versuche man, sich als legitimen Gesprächspartner in Politik und Gesellschaft darzustellen.
Wie kam das LfV dem IZH jüngst auf die Schliche?
Als der Zentrums-Chef vor einiger Zeit von einem Iran-Aufenthalt zurück nach Deutschland kam, wurde er überraschend von Bundespolizisten aufgehalten und kontrolliert. Die Gründe für die Kontrolle sind offiziell nicht bekannt. Womöglich hatten die Bundespolizei einen Hinweis vom Hamburger Verfassungsschutz bekommen. Auch eine Amtshilfe des israelischen Geheimdienst scheint nicht ausgeschlossen. Jedenfalls durchsuchten die Grenzschützer das Gepäck des Imans – und fanden Schreiben, die den Beamten verdächtig vorkamen.Diese Briefe wurden übersetzt. Dadurch kam heraus, dass diese Schreiben an Mofatteh persönlich gerichtet waren. Adressiert an „den Vertreter des Obersten Führers [gemeint ist der Religionsführer Ayatollah Ali Khamenei], Leiter des ‚Islamischen Zentrums Hamburg‘“. Aus der Adresse lässt sich schlussfolgern, dass Mofatteh Weisungsempfänger ist und dass er infolgedessen in der Hansestadt lediglich sehr eingeschränkt eigenständig agieren darf. Laut Verfassungsschutz geht aus einem anderen Schreiben hervor, dass Mofatteh „berichtspflichtig“ ist. Es gibt offenbar auch einen Brief von Groß-Ayatolla Makarem Schirazi an den IZH-Chef. Was die Sache noch schlimmer macht: Schirazi ist schon lange als „Holocaust-Leugner“ (Bild) bekannt. Fazit der Verfassungsschützer: „Die Selbstinszenierung des IZH als rein religiöse Einrichtung, die von Teheran unabhängig ist, ist unglaubwürdig.“
Der Senat hüllt sich in Schweigen
Die FDP-Bürgerschaftsabgeordnete Anna von Treuenfels sagt zur Klage: „Klagerechte stehen in Deutschland jedem zu, aber was das IZH hier treibt, ist dreist.“ Sie hoffe nun „auf ein kluges Urteil“. Der innenpolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Dennis Gladiator, erklärt: Das IZH sei „klar als verfassungsfeindlich eingestuft“. Deswegen fordere die „CDU-Fraktion (…) die sofortige Aussetzung der Islamverträge mit der Stadt Hamburg“. Hintergrund: Die Stadtregierung Hamburgs, der Senat, hat mit der Schura, einer Hamburger Dachorganisation islamischer Verbände, einen Kooperationsvertrag geschlossen; zur Schura gehört auch das IZH. Deutlicher hat sich der Vorsitzende der AfD-Fraktion, Dirk Nockemann, geäußert: Der Verfassungsschutz decke nun das auf, was die AfD bereits seit Jahren berichte. Das Islamische Zentrum Hamburg fungiere „als Brückenkopf des Mullah-Regimes in Deutschland und Europa“. Die AfD-Fraktion fordert „Rot-Grün auf, endlich hart und entschieden vorzugehen“. Es dürfe für „Islamisten und Terrorverbündete (…) kein Pardon geben“.Die Hamburger rot-grüne Regierung dagegen schweigt. In einem Kommentar schreibt Bild dazu: Einzig denkbarer Grund für das Stillschweigen könne nur sein, dass der Erste Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) fürchte, „als womöglich moslem-feindlich zu gelten“.
(pi-news.net)

Gastautor
"Die erdrückte Freiheit – wie ein Virus unseren Rechtsstaat aushebelt"
Von Wolfgang Kubicki. Die Kanzlerin war während der Corona-Krise offenbar der Überzeugung, dass sie höhere Erkenntnisse hatte und den richtigen Weg wusste. Daher galt es, all das aus dem Weg zu räumen, was ihrer Linie widersprach....Bei den Kindern zeigt sich der größte Schaden, den die Undifferenziertheit der Corona-Politik mit sich brachte. Weil keine genaueren Untersuchungen über die Ansteckungswege angestellt wurden, blieben die Maßnahmen grob und für viele ungerecht. Man ließ die Kinder alleine – und schlimmer noch: Man nutzte ihre Angst und die Angst ihrer Eltern für politische Zwecke. Ihre Zukunft und ihre Wünsche spielten in der Corona-Gegenwart keine Rolle. Keine Generation wird die langfristigen Verwerfungen, die die Bundesregierung durch ihren sturen Fokus auf das Infektionsgeschehen verursacht hat, so sehr spüren....
<<Auszug aus dem neuen Buch von Wolfgang Kubicki: "Die erdrückte Freiheit. Wie ein Virus unseren Rechtsstaat aushebelt", 128 Seiten, Westend Verlag, erscheint am 2.8.2021.
(achgut.com. Wenn der Lindner doch mal einen einzigen ähnlichen Satz zustande brächte wie sein Stellvertreter.)

Chaim Noll
Iranische Tragödie: Deutschland hält treu zum Regime
Das Einzige, was den Menschen im Iran wirklich helfen könnte, wäre ein Regimewechsel. Er ist, weitere Verelendung des Landes als wahrscheinlich angenommen, ohnehin in naher Zukunft unausweichlich.
(achgut.com. Nach den Nazis die Glozis, Deutschland gehupft wie gesprungen.)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Im permanenten Ausnahmezustand
Video. Impfen wird Bürgerpflicht, Heimreisende dürfen nicht ungetestet ins Heimatland und der Ausnahmezustand läuft weiter und weiter. Doch dieser permanente Ausnahmezustand macht uns krank, nachhaltig krank.
(achgut.com. Ein krankes Volk liefert keinen Honig mehr und geht unter.)

Rot-grüne Kulturpolitik einer CDU-Politikerin
Kulturstaatsministerin Monika Grütters und ihre „Deutsche Akademie für Popmusik“
Kulturstaatsministerin Monika Grütters will zum Schutzengel linker Kultur werden. Aber sie vergisst sich selbst auch nicht dabei. Was hinter der Gründung einer „Deutschen Akademie für Popmusik“ mit Steuergeldern wirklich steckt.
VON Georg Gafron
...Unwillkürlich fiel mir dabei ein Spruch oppositioneller Kreise in der DDR ein. Aufhänger war ein Lied der FDJ-Propaganda-Band „Oktoberclub“, in dem dazu aufgefordert wurde: „Sag’ mir, wo Du stehst“ – was im Untergrund mit der Fortsetzung „und Du sitzt auch gleich“ ergänzt wurde (Paragraph 220 Strafgesetzbuch der DDR „Staatsverleumdung“ – Knast nicht unter zwei Jahren). In Zeiten, wo der Staat sich wieder anmaßt, volkspädagogische Ziele in sein Handeln aufzunehmen, ist es gut, immer wieder mal an so etwas zu erinnern. Nicht, dass es eines Tages mal heißen könnte: „Von Grütters kommt ein scharfer Blick, schon singt die ganze Republik.“
(Tichys Einblick. Was soll von der kommen?)

Eine Wahlkampf-Rezension
Ein Leitstern, der ihren Namen trägt: heiße Phase für Baerbock
Von Alexander Wendt
...Die Wahlkampagne der Grünen und ihrer Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock läuft auch nach mehreren Reparaturversuchen nicht wunschgemäß. Nach dem Hochwasser an Ahr und Wupper und der ausschließlichen Klimazuschreibung dieser Katastrophe in den Unterstützungsmedien ging es zwar etwas noch oben. Aber von ihren 28 Prozent aus Baerbocks Eröffnungsbilanz reichen die Werte nicht annähernd. Dafür braucht es eine Erklärung, und wenn sie von den Wohlgesinnten kommt, müssen zwei Gründe für das Herumpendeln zwischen 16 und 20 Prozent ausgeschlossen werden: Die Kandidatin und ihr Wahlprogramm. Sechs Spiegel-Mitarbeiter taten sich für einen Text zusammen, der das Phänomen der mangelnden grünen Durchschlagskraft unter besonderer Nichtbeachtung der oben genannten Punkte erklären soll. Ihre These lautet, dass die Grünen wegen Hass, Hetze und ein bisschen auch durch Ressourcenmangel nicht dazu kommen, ihre immer auf die Sache gerichtete Argumentation zu entfalten...
(Tichys Einblick. Es genügt doch "Mein Krampf unter besonderer Berücksichtigung des Kommunismus" zu lesen.)

Identitätsnachweis
Datenschützer kritisieren Fingerabdruck-Pflicht auf Personalausweisen
Wer künftig einen neuen Personalausweis beantragt, muß Abdrücke seines linken und rechten Zeigefingers abgeben. Datenschützer warnen vor Mißbrauch der biometrischen Daten. Zudem sei der Eingriff in die Grundrechte nicht gerechtfertigt.
(Junge Freiheit. Welche Grundrechte?)

Flüchtlingsstrom nach Europa
Hilfsorganisationen nehmen erneut Hunderte Migranten im Mittelmeer auf
Der Migrantenstrom über das Mittelmeer nach Europa reißt nicht ab. Erneut haben private Organisationen Hunderte Einwanderer aufgenommen. Unterdessen verzeichnet auch Österreich wieder steigende Ankunftszahlen.
(Junge Freiheit. Nur Fakes. Auch "freie Presse" hält noch immer illegale Ausländer für "Flüchtlinge".)

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DAS WORT DES TAGES
Es geht darum, das Virus auf seinem Weg durch Deutschland zu verlangsamen. Und dabei müssen wir – das ist existentiell –, auf eines setzen: das öffentliche Leben, so weit es geht, herunterzufahren.
(AngelaMerkel, Bundeskanzlerin)
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Die FAZ, die Kommunistische Partei Chinas und die AfD
Thorsten Meyer
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung ist sich nicht zu schade, mehrere zehntausend Euro für eine Werbeanzeige zum 100. Geburtstag der Kommunistischen Partei Chinas anzunehmen. Die Verbrechen der KP bleiben dabei unerwähnt. Anzeigen der AfD aber hat die „FAZ“ schon abgelehnt.
(Junge Freiheit. "Geld stinkt nicht", unkluge Köpfe haben keinen Riecher. Mario Adorf als Generaldirektor Heinrich Haffenloher in "Kir Royal" zur "Presse": "Ich scheiß dich zu mit meinem Geld, dass du keine ruhige Minute mehr hast!")

Querdenker, Querköpfe und ein „Querulant“ namens Julian
Von PETER BARTELS
Offenbar hat BILD-Chef Julian Reichelt sich die Backpfeife von Wolfgang Hübner auf PI-NEWS zu Herzen genommen. Jedenfalls schreibt er jetzt einen Kommentar, der es eigentlich in sich hat. Eigentlich … Der BILD-Chef: „Plötzlich ist verboten, was nicht gönnerhaft erlaubt ist…“ Hübner hatte geschrieben: “Willkür … wenn Schwulen-Paraden, neuerdings unverzichtbare Rituale des „europäischen Wertesystems“ ohne Maskenzwang und gerne auch mit sexuellen Peinlichkeiten trotz angeblicher „Delta“-Bedrohung bereit willigst toleriert, aber Demonstrationen von Kritikern der Corona-Politik mit verquarsten Begründungen verboten …?“ Selbst Julian Reichelt „beschleicht“ da plötzlich ein „Gefühl“: „Rechte hat, wer den Wünschen unserer Regierung folgt…Recht scheint immer häufiger, was den Regierenden gefällt …“ Dann kommt auch der Julian auf den Punkt, den Hübner für PI-NEWS schon vor Tagen sarkastisch markierte, wird Julian für Merkel und ihre Querköpfe zum gefährlichstem „Querulanten“: „Zwei Wochenenden in unserer Hauptstadt, in der unser Parlament steht, sich aber zu den wichtigsten Fragen unserer Freiheit weg duckt: Vor einer Woche der Christopher Street Day (CSD), gestern die verbotene Demo der „Querdenker“.“  Sogar der Reporter erwacht wieder in ihm: „Vor einer Woche sah ich Zehntausende Menschen auf den Straßen, dicht an dicht, ohne Maske, tanzend, singend, feiernd, Arm in Arm. Ein schöner und – nach allem, was man inzwischen weiß – pandemisch vollkommen ungefährlicher Anblick … Am Sonntag sah ich Polizei in der ganzen Stadt. An Autobahnabfahrten und Zufahrtsstraßen. Die deutsche Hauptstadt abgeriegelt. Blaulicht, Hubschrauber, Martinshorn …“
Es war schlicht gelogen
Dann eiert der BILD-Chef auf den Punkt: „Das kann man rechtsstaatlich nennen, aber ich sage: In Berlin ist inzwischen zu vieles politisch. Die Justiz, die Straftäter aus politischen Gründen nicht mehr verfolgt, weil sie als „bunt“ gelten – Hausbesetzer zum Beispiel … Oder auch die Polizei, die vor einer Woche über den CSD (Schwulen-Parade) ernsthaft behauptete: „Das Hygienekonzept wurde grundsätzlich eingehalten (…), auch wenn es einige anders sehen wollen …“. Nein, es wollten nicht „einige anders sehen“. Es war schlicht gelogen, öffentlich und schamlos gelogen und im Widerspruch zu allem, was jeder Mensch auf der Straße sehen konnte …“
+ Schließlich entdeckt auch Reichelt die Keule des Gesunden Menschenverstands: „Wenn der Rechtsstaat lügen muss, um sich noch zu rechtfertigen, dann wackelt er. Wenn der Rechtsstaat zu glauben beginnt, er könne gönnerhaft mit Grundrechten umspringen, sie gewähren oder entziehen, wie es gerade zur Politik der Regierung passt, öffnet er allen die Tore, die ihn abschaffen wollen …“
+ Dann stellt sich Julian „die“ Frage: „Kann Maskenpflicht unter freiem Himmel, an die sich so gut wie niemand mehr hält, wirklich schwerer wiegen als das Grundrecht der Versammlungsfreiheit? In Thüringen wurden Hunderte Menschen mit einer Bratwurst zum Impfen gelockt.(Stattdessen) … droht unsere Regierung mit dauerhaftem Entzug der Freiheitsrechte …“
+ Julian gibt sogar den politphilosophischen Westentaschen-Weisen: Wer Freiheitsrechte entzieht … Wer Protest dagegen unterdrückt, indem er Polizei und Justiz einsetzt, greift die freiheitliche Gesellschaft an … Mit identischen Methoden könnte eine Regierung auch den CSD (Schwulen-Parade) verbieten. Die Möglichkeit dazu schaffen gerade all jene, die sich bei Angela Merkels Politik der Angst auf der richtigen Seite wähnen … Kein Fußballspiel … keine spontane Party im Freien hat bisher zu der Gefahr geführt, die man den Unerwünschten gern unterstellt … Unser Gesundheitssystem war nie überlastet und wird es wegen der Impfung noch viel weniger sein. Demos, egal von wem, gefährden nicht unsere Lungen …“
Die brutale Gewalt der Polizei … Und dann … macht er doch wieder peinlichst, aber offenbar pflichtschuldigst seinen Kniefall vor der rotgrünen linken Macht: „Mir persönlich ist die „Querdenker“- Bewegung höchst zuwider. Die Gewalttäter unter ihnen, die Polizisten und andere Bürger angriffen, müssen mit aller gesetzlichen Härte verfolgt werden…“ Natürlich hat der Julian nicht die brutalen, durch nichts (!!) gerechtfertigte Gewalt der Polizisten gesehen, die friedliche „Querdenker“ von hinten reihenweise zu Boden rissen, traten …Immerhin hat er sie „aber … am Sonntag durch Berlin ziehen sehen (und offenbar mittels BILD-Blitz-Diagnose ermittelt, dass ) … ganz offenkundig von ihnen nicht mehr und nicht weniger gesundheitliche Bedrohung aus geht als von einem sonnigen, überfüllten Samstag auf dem Ku‘damm oder auf der Kö …“ Schließlich bläst der Julian staatsmännisch schwurbelnd die Bäckchen auf: „Der Staat darf nicht verbieten dürfen, weil er anderer Meinung ist. Und niemals sollte dieser Staat so leichtfertig behaupten, die Meinung der anderen bringe den Tod. Diese furchterregende Behauptung wird immer mehr zur geistigen Pandemie in unserem Land.“ Unsereiner wiederholt, was er wiederholt sagte: Deutschland wäre viel Leid erspart worden, hätte BILD schon vor Jahr und Tag den Kopf aus der Milch der verlogenen Denkungsart gezogen, statt zu schlucken, zu schwafeln, zu schummeln. AfD hin, Querdenker her – irgendwann ist halt doch immer aller Tage Abend!!
(pi-news.net)

News-Redaktion
Neue Verbote und eine Todesermittlung
Berlin verbietet auch heute, 2. August, Demonstrationen gegen die Corona-Politik. Ein Todesfall im Zuge einer polizeilichen Maßnahme sorgt für Spekulationen. Genährt von Bildern teilweise brutaler Polizeiübergriffe.
(achgut.com. Polizeistaat der Willkür?)

Nach Bundestagswahl
Parteivorsitzender Lindner: „Mit der FDP wird es keine Linksverschiebung geben“
Vor vier Jahren lehnte die FDP ein schwarz-gelb-grünes Regierungsbündnis ab. Unter einem Kanzler Armin Laschet (CDU) könne er sich dies jedoch vorstellen, sagt FDP-Chef Christian Lindner. Zu einer „Linksverschiebung“ werde es mit ihm aber nicht kommen.
(Junge Freiheit. Scherzbold. Macht hat nichts mit Links oder Rechts zu tun.)

„Deutschland muß sterben“
Linksextreme beschmieren Hamburger Kriegerdenkmal
Mutmaßlich linksextreme Täter haben am Wochenende das Kriegerdenkmal am Hamburger Dammtorbahnhof beschmiert. Die Migrantenorganisation „Antikoloniale Attacke“ lobt den Farbanschlag unter anderem mit den Worten: „Deutschland muß sterben, damit wir und unsere Geschwister leben können.“
(Junge Freiheit. Links gegen Deutschland. Wem es hier nicht passt, kann doch raus. Wo ist der Verfassungsschutz?)

 

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