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Die mit 8,9 Prozent kleinste Fraktion im Bundestag ist die erste, welche seit Montag Vollgas gibt und  ihr kunterbuntes kommunistisches Federkleid aufplustert mit allem, wie sie Deutschland in den Zumnichtwiedererkennungsdienst als Banalitäten schicken möchte. Warum haben die Grünen bloß den Spruch der DDR-Jungen-Pioniere so verkorkst?   Man kennt sie! Jeder muss wissen, dass hinter dem  Murks Marx im Grab liegt. Alle sind klassenlos gleiche arme Grünschnäbel,  ein paar sind natürlich gleicher. Auf chancenlose Quotenfrauen ohne sichere Listenplätze wie oben kommt es nicht an, die Zweitstimme ist die wichtigste, immerhin werden die Grünen vom Größenwahn der Machtergreifung angetrieben, noch immer mit einer "Kanzlerkandidatin" voran, welche  ihren Lebenslauf und ein paar passende  Schuhe sucht.  Es gibt Deutsche, die wählen sowas.

(tutut) - Theodor W. Adorno sah schon in den Vierzigern Vandalen wiederauferstehen, als er seine "Minima Moralia" schrieb, Bestandsaufnahmen aus dem "beschädigten Leben". Die Beobachtungen des Frankfurter Philosophieprofessors, während des Dritten Reiches mit  Umwegen nach GB und USA, beeinflussten mit anderen zusammen stark die  Bewegungen in den Sechzigern, deren Beben und ihre Ausläufer gerade heute  im allgemeinen Politischen zu spüren sind und nicht an Aktualität verloren haben. Unter dem Stichwort "Vandalen" schrieb er: "Was seit dem Aufkommen der großen Städte als Hast, Nervosität, Unstetigkeit beobachtet wurde, breitet nun so epidemisch sich aus wie einmal Pest und Cholera. Dabei kommen Kräfte zum Vorschein, von denen die pressierten Passanten des 19. Jahrhunderts nichts sich träumen ließen .Alle müssen immerzu etwas vorhaben. Freizeit verlangt ausgeschöpft zu werden. Sie wird geplant, auf Unternehmungen verwandt, mit Besuch allermöglichen Veranstaltungen oder auch nur mit möglichst rascher Fortbewegung ausgefüllt. Der Schatten davon fällt über die intellektuelle Arbeit. Sie geschieht mit schlechtem Gewissen, als wäre sie von irgendwelchen dringlichen, wenngleich nur imaginären Beschäftigungen abgestohlen. Um sich vor sich selbst zu rechtfertigen, praktiziert sie den Gestus des Hektischen, des Hochdrucks, des unter Zeitnot stehenden Betriebs, der jeglicher Besinnung, ihr selber also, im Wege steht. Oft ist es, als reservierten die Intellektuellen für ihre eigentliche Produktion nur eben die Stunden, die ihnen von Verpflichtungen, Ausgängen, Verabredungen und unvermeidlichen Vergnügungen übrig bleiben".  Während im staatlich angeordneten Kasperletheater einer Pandemie, schon viel länger dauernd als der Kanzler und der Kanzlerin Auftritte in Bayreuth, versucht wird, dem Volk sein Leben in kleinen Freizeitdosen, meist als "Kultur" deklariert, zurückzugeben, stoppte die wichtige das Land am Leben haltende Geldmaschine der Wirtschaft nie. Bis heute aber grassiert ein Vandalismus von Politik und Medien, welcher Deutschland und "Europa" ruiniert. Ob er "Energiewende", "Flüchtlinge ", "Corona" oder "Klima" genannt wird.  Was wolltihr noch außer Maoam? Freizeit? Darf's ein bisschen mehr sein? "Das Landratsamt Tuttlingen hat am Montag bekanntgegeben, dass die 7-Tage-Inzidenz von 10 an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten wurde. Damit gilt ab Dienstag, 3. August, die Inzidenzstufe 1 und damit folgende Regelungen: Private Veranstaltungen, wie Geburtstage oder Hochzeiten ohne Abstandsgebot und ohne Maskenpflicht: im Freien: max. 300 Personen; in geschlossenen Räumen: max. 300 Personen mit einer der 3G-Nachweismöglichkeiten (Getestet, Geimpft, Genesen)". Die nächste Logistik für die Front an der Pest ist schon unterwegs, nun wird dauergeimpft, Vandalismus extrem: "Mit dritter Dosis und PCR-Test gegen die vierte Welle - Welche Pläne Politik und Wissenschaft diskutieren, um die Corona-Pandemie erneut auszubremsen - Im Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg wird ein PCR-Test für die Analyse auf Mutationen des Coronavirus vorbereitet".  Hokospokus vidibus, dreimal Schwarzer Kater. "Dritte Impfdosis, Vakzin für Kinder, wieder mehr PCR-Tests - angesichts der Delta-Variante des Coronavirus und der drohenden vierten Welle ist noch einmal Bewegung in die Pandemiebekämpfung gekommen. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick". Pandemie? Vandalismus springt von Gipfel zu Gipfel.  Die Bundestagswahl wurde am Hindukusch entschieden, denn nicht nur Kalkutta ist hier, sondern nach 20-jährigem verlorenen Krieg auch der Taliban: "Abschiebungen nach Afghanistan werden Wahlkampfthema - SPD und Grüne kritisieren Kurs der Union - Wie die Rechtslage zu der Streitfrage aussieht".  Das nächste Malheur heißt Mali, Frankreichs verlorene Kolonie: "Heikle Mission in der Wüste - Soldaten aus dem Südwesten fliegen bald ins westafrikanische Mali - Der gefährlichste und schwierigste Einsatz der Bundeswehr birgt gewaltige Herausforderungen - Streit um bewaffnete Aufklärungsdrohnen - Mit gepanzerten Fahrzeugen sind die Bundeswehrsoldaten in der Wüste des westafrikanischen Krisenstaates Mali unterwegs: Sie operieren dort im Rahmen der Aufklärungsmission Minusma". Wiederholt Priester und Redakteur als Kriegsberichterstatter für alles.  Wichtig, wichtig! "Bis zu 1100 Soldatinnen und Soldaten sind dort, am südlichen Rand der Sahelzone, seit einigen Jahren im derzeit schwierigsten und gefährlichsten Einsatz der Bundeswehr, abgekürzt Minusma. Ab Anfang Oktober stellt die in Südwestdeutschland und Ostfrankreich stationierte Deutsch-Französische Brigade mit 250 Kräften den Hauptanteil des Kontingents. Allein vom Jägerbataillon 291 aus Illkirch bei Straßburg kommen 200 Männer und Frauen, außerdem sind 50 Pioniere aus Stetten am kalten Markt dabei".  Wieder ein verlorener Kreuzzug in Islamland. "Ihr Auftrag: 'Mit Patrouillen zu Fuß oder mit Fahrzeugen sammeln wir Informationen, um die Bevölkerung vor Übergriffen zu schützen, auch zeigen wir Präsenz im Einsatzraum', beschreibt der 30-jährige Offizier Marco W. die Kernaufgaben des Verbands für diesen Einsatz, 'bei 50 Grad im Schatten ist jede Fahrt im gepanzerten Fahrzeug durch den Wüstensand eine Herausforderung'". Wie's ausgeht, ist bei Rommel nachzulesen. Zu Hause aber wird ebenso herumgeirrt im allgemeinen Vandalismus: "Aus der Forschung in die Arztpraxis - Land zahlt 40 Millionen Euro für Pilotprojekt zur Gesundheitsversorgung im Rhein-Neckar-Raum". DerNachtkrabbistüberall: "Die Pandemie zeigt, wie wichtig medizinische Forschung und Versorgung sind. In Baden-Württemberg soll das Gesundheitswesen durch Vernetzung aller Akteure schlagkräftiger werden. Doch wer soll die Allianz bezahlen? Die CDU hat da schon eine Schatulle im Visier". Wer wohl? Es gibt nur einen Sklaven, der schafft, was andere rauswerfen in alle Welt wie'sihnen gerade gefällt. Die Vandalen. Derweil plant einer ihrer  Häuptlinge schon den nächsten Eroberungszug, nachdem im eigenen kleinen Reservat es schiefgegangen ist. Nun das große Ganze: "Hans-Ulrich Rülke liebäugelt im Bund mit einer Koalition aus CDU, FDP und SPD - Die Bundes-FDP muss aus Sicht des baden-württembergischen Fraktionschefs Hans-Ulrich Rülke den grünen Einfluss nach der Bundestagswahl minimieren. 'Wir haben hier in Stuttgart festgestellt, dass die Grünen, wenn sie sich stark fühlen, das Ziel verfolgen, die eigene Agenda in Koalitionsverhandlungen zu 100 Prozent durchzusetzen', sagte Rülke der 'Südwest Presse' und den 'Badischen Neuesten Nachrichten'. 'Die baden-württembergische CDU kann davon ein Lied singen'“. Nun will auch er eine Strophe mitsingen, sein zehn Jahren auf der Spur der Erfolgslosigkeit.  "Rülke rät der Bundes-FDP, nach der Wahl Konstellationen anzustreben, 'die den Einfluss der Grünen begrenzen'. Dies könne auch eine Koalition aus CDU, FDP und SPD sein". Wenn alles links grünt, haben die Grünen keine Chance?  Nun noch die Enthüllung, allerdings unfreiwillig: "Auf dem Land fehlt der Strom". Richtigerweise müsste es heißen: "Dem Land fehlt der Strom". Wer Kraftwerke abschaltet, dem mangelt's in erster Linie am Verstand. "Die Benzinpreise sind so hoch wie zuletzt vor sieben Jahren".  Das haben Politik und Medien mit ihrer Weltrettung geschafft. "Auch hält der Trend zum E-Auto an. In Deutschland ist die Schwelle von einer Million Elektrofahrzeugen überschritten. Mit den Neuzulassungen des Juli sei diese Zahl für Plug-in-Hybride und reine Stromer erreicht, erklärten Verkehrs-, Umwelt- und Wirtschaftsministerium am Montag".  Nur geschenkt wird E gefahren. Sonst kommt niemand mehr irgendwo an in diesem Land. "Doch während das Stromtanken in den Städten schon einigermaßen gut funktioniert, ist das Ladenetz im ländlichen Raum noch ausbaufähig". Jede Fichte braucht eine Steckdose.  Hoffentlich liefert "Europa" den Atomstrom dazu.  Für Vandalismusnachwuchs sorgt Deutschland: "Länder planen Impfangebote für Kinder - Gesundheitsminister verteidigen Vorgehen - Bislang keine generelle Empfehlung der Stiko". Wemm'snicht passt, lese Adorno über die Vandalen, oder wenigstens den Leidartikler: "Munition für Impfgegner - Bei der Pandemiebekämpfung beruft sich die Politik auf die Wissenschaft. Das ist nicht immer leicht, weil Corona auch für die Wissenschaftler neu ist". Auch Vandalen hatten Wissenschaft, wie wär's ihnen sonst gelungen, die Römer zurMinna zu machen? "Die Stiko, also die Ständige Impfkommission, wurde dagegen schon vor Jahrzehnten als unabhängiges Expertengremium eingerichtet, das im Wesentlichen zur allgemeinen Zufriedenheit Impfempfehlungen veröffentlichte. Nun aber sitzt der Politik die Angst vor der vierten Corona-Welle im Nacken, die ausgerechnet zur Bundestagswahl heranrollen könnte". Was macht Vandalismus? "Dies veranlasst einige Politiker, so zu tun, als habe die Stiko keine Ahnung, wenn sie sich weigert, das Impfen von Zwölf- bis Siebzehnjährigen zu empfehlen. Das ist nicht klug. Das ist sogar gefährlich. Denn es untergräbt das Vertrauen in die Wissenschaft und in die Politik gleich mit". Kontrolle wärebesser. Bei 19 Doktorhüten muss doch einer passen. In den Ring mit ihm! Gerade bringt eine Ringerin Gold aus Tokio mit. "Dabei sind Impfungen von Jugendlichen durchaus möglich. 900 000 haben laut Gesundheitsminister Jens Spahn von der Möglichkeit Gebrauch gemacht. Eltern und Jugendliche können sich für die Impfung entscheiden und niemand behauptet, dies wäre für die meisten Impflinge gefährlich".  Sind Wissenschaftler und Ärzte Niemand? Ist Spahn ein Kinderexperte für alle? Niemand hat die Absicht, etwas zu tun in diesem Land, außer Mäuerchen für jedes Bäuerchen. Aufstoßen ist des Bürgers erste Pflicht, bevor das Land zum Rülpser von Vandalen wird.  Als Zeitung wird. Die Impfung für alle.

Das gibt sich ohne Strom.

Antikörperspiegel nach drei Monaten halbiert
Brisante britische Studie zur Wirkung der Impfstoffe – regelmäßige Auffrischimpfungen wohl notwendig
Von Redaktion
Das politische Versprechen, man wäre nach zwei Impfungen "durch" mit Corona, ist zunehmend unglaubwürdig. Eine Studie des University College London hat die Antikörperkonzentration nach der zweiten Impfung untersucht...Die Daten sprechen eine eindeutige Sprache: Innerhalb von zwei bis drei Monaten reduziert sich der Antikörperspiegel drastisch. Bereits 70 Tage nach der zweiten Impfung hat sich der Antikörperspiegel bei BionTech-Geimpften mehr als halbiert, bei AstraZeneca-Geimpften hat er sich sogar um deutlich über 80 Prozent reduziert. Wie sich die Daten nach weiterer Zeit entwickeln, bleibt abzuwarten, noch ist nicht abzusehen, ob sich die Werte weiter verschlechtern oder konstant bleiben...
(Tichys Einblick. Politik und Medien handeln mit Schrott als Gold.)

Wertvolle Impfdosen müssen teilweise weggeworfen werden
Im Tuttlinger Kreisimpfzentrum geht es mittlerweile so ruhig zu, dass schon Serum übriggeblieben ist. Nun rüsten sich die Mitarbeiter für den Ansturm, der mit der dritten Impfung kommen soll.
(Schwäbische Zeitung. Wertloses wird weggeworfen. Schreiberin, wo sind die Fakten über eine Test- und Impfmurkserei, die sich größtenteils als zwecklos herausgestellt hat gegen eine eingebildete Pandemie? Das wäre Journalismus! (Siehe oben.)

Team des Welt-Ladens ist stolz auf seine Arbeit
Der Eine-Welt-Laden in der Hauptstraße in Trossingen hat das vergangene Jahr gut hinter sich gebracht...Für 2020 steht ein leichtes Minus im vierstelligen Bereich... „Unser Laden war zu den Öffnungszeiten immer offen.“...Wichtig war dem Verein während der Pandemie solidarisch zu sein mit dem globalen Süden...Seit mehreren Jahren schon verkauft der Eine-Welt-Laden Mangokisten. In diesem Jahr kamen die Früchte aus Burkina-Faso. Die Nachfrage habe sogar das Angebot überstiegen, da die Kisten vorbestellt werden mussten.
(Schwäbische Zeitung. Was füreine Welt!)

Alle Parteien sind sich einig - Politiker wollen City stärken
Der "Kultur-Waggon", der schon auf der Landesgartenschau im Bürgerpark stand, kommt nach den Ferien auf den Lahrer Rathausplatz. Ein kleiner Baustein, um die Innenstadt zu beleben.
(Lahrer Zeitung. Sind sie Jesus und machen ihre Toten wieder lebendig? Einheitsparteien haben schon immer jedes Land geschafft. )

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SPAß MUSS SEIN!
Wichtigster Punkt der Versammlung: Die Narren beschlossen, den Zunftrat zu vergrößern.
(Irgendwann wird doch ein Gescheiter dabei sein, oder?)
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Haas vom Haas-Clan posthum aufgeplustert?
Rottweil. Jetzt auch noch ein Siegfried-Haas-Platz in Rottweil. Kein Künstler wird posthum von seinem Clan so aufgeplustert wie Siegfried Haas. Zu Lebzeiten hat er fast nur für Kirchen gearbeitet, irgendwelche Statuen und Glasfenster verkauft und davon auskömmlich gelebt. Die Kunstwelt hat von ihm aber keine Notiz genommen, auch das Forum Kunst Rottweil nicht. Kirchenkunst zählt eigentlich gar nicht, Hauser war der Größte. Aber es gibt einen Haas-Clan – und der macht immer mal wieder Wind.
(Rottweil Blog)

Scheidungen in Corona-Zeiten
Die Pandemie ist ein Stresstest für Paare
In Baden-Württemberg werden fast 40 Prozent der Ehen geschieden – allerdings geht der Trend zur späten Trennung.
(Stuttgarter Zeitung. Späte Trennungen sind natürlich auch bei eingebildetenKrankheiten.)

Abgang im Zweisternerestaurant Olivo
Stuttgarts bester Koch verlässt die Stadt
Anton Gschwendtner wechselt vom Olivo im Hotel Graf Zeppelin ins Atelier des Bayerischen Hofs. Das bedeutet erst einmal zwei Michelin-Sterne weniger für Stuttgart. In der Summe aber hat die Stadt somit ihre drei besten Restaurants verloren.
(Stuttgarter Zeitung. Nur noch Spätzle mit Linsen.)

Landesverwaltung in Baden-Württemberg
Winfried Kretschmann verteidigt Stellenzuwachs
Immer mehr Beamte, immer größere Ministerien – die Landesverwaltung ist in den Kretschmann-Jahren kräftig gewachsen. Für den grünen Ministerpräsidenten darf das aber kein Maßstab sein fürs Regieren.
(Stuttgarter Zeitung. Wenn sonst nichts wächst. Sozialismus statt Regieren.)

Pandemie-Statistik der Stadt Stuttgart
Mehr als 14.000 Corona-Verstöße
Reiserückkehrer, die sich nicht an die neuen Corona-Vorschriften halten, müssen mit empfindlichen Geldbußen rechnen. Seit Beginn der Pandemie wurden in Stuttgart schon in großer Zahl solche Bescheide verschickt.
(Stuttgarter Zeitung. Baden-Württemberger zu sein ist eine Strafe in falscher Pandemie.)

Film über NS-Zeit in Stuttgart
Eine Leerstelle der Erinnerung
(Stuttgarter Zeitung. Die neuen Nazis merkt wieder niemand.)

Bernd Gögel in Tübingen
Öko-Bekenntnisse des AfD-Fraktionschefs
Im umweltbewegten Tübingen outet sich der Atomkraftbefürworter Bernd Gögel als Fan einer bundesweiten Fotovoltaikpflicht und sagt, dass der Mensch sehr wohl seinen Anteil am Klimawandel habe. Das sehen viele in seiner Partei ganz anders.
(Stuttgarter Zeitung. Wer wählt sowas? AfD schafft sich ab.)

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NACHLESE
Lockdown als Selbstzweck: Söder & Co. zeigen mittlerweile offen, dass sie sich für die Wissenschaft nicht interessieren
Lange waren die politiknahen Wissenschaftsinstitutionen die heilige Kuh der Pandemie. Doch die neuen Ideen von Kinderimpfung und abermaligem Lockdown finden selbst dort keinen Anklang mehr. Aber das interessiert jetzt auch nicht mehr: Die Wissenschaft hat zu empfehlen, was die Politik will.
VON Air Türkis
Lange waren die politiknahen Wissenschaftsinstitutionen die heilige Kuh der Pandemie. Doch die neuen Ideen von Kinderimpfung und abermaligem Lockdown finden selbst dort keinen Anklang mehr. Aber das interessiert jetzt auch nicht mehr: Die Wissenschaft hat zu empfehlen, was die Politik will...
(Tichys Einblick. Fakes statt Fakten, schließlich kommt Söder vom BR und nicht aus der Kirche. Warum noch impfen, wenn's den Stich auch ohne gibt, denn erst taugt der Test nichts, dann wird die Spritze zum Glaubensartikel. Dagegen hilft wohl die gute alte Mundspülung, bervor Merkels 19 Hüte hochgehen auf der Gesslerstange.)
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Hamburg: Sechs schwere Messerangriffe an drei Tagen
Von MANFRED W. BLACK
In Hamburg sind jüngst allein an drei Tagen acht Menschen durch Messerattacken erheblich verletzt worden, vier davon lebensgefährlich. Seit Sonntag sucht die Polizei nach zwei Männern – bei denen es sich „vom Erscheinungsbild her um 18 – 30 Jahre alte Schwarzafrikaner handeln soll“ (Hamburger Abendblatt) –, die im Ortsteil Dulsberg einen 21-Jährigen brutal nieder gestochen haben. Das Opfer musste schwerstverletzt ins Krankenhaus gebracht werden; eine Notoperation rettete sein Leben. Auch der NDR berichtete über die Gewalttat, verzichtete aber, wie auch sonst meist, darauf, die Ethnie der Täter zu nennen. Einen brutalen Messerangriff gab es zuvor am Sonnabend im Ortsteil Rahlstedt: in einer „Zentralen Erstaufnahmestelle“ (Hamburger Abendblatt). Dieser Begriff ist heute eine vernebelnde Formulierung für eine größere „Flüchtlingsunterkunft“. Hier wurden zwei Brüder – 19 und 22 Jahre alt – von einem 32-Jährigen mit einem Messer attackiert. Einer der Täter konnte wenig später festgenommen worden, er stand unter Drogeneinfluss. Er fuhr ein Fluchtfahrzeug, das der Polizei dadurch auffiel, „dass die Kennzeichen nicht zu dem PKW gehörten“ (Abendblatt).Im Klartext: Das Kfz war gestohlen. Offensichtlich handelt es sich bei den Tatverdächtigen um „Schutzsuchende“ aus dem Ausland.
Blutige Attacken an S-Bahnhof und ZOB
Später sind am Samstagabend aus bisher nicht bekannten Gründen an der S-Bahnstation Mittlerer Landweg (Hamburg-Billwerder) zwei 24 Jahre alte Männer von zwei anderen männlichen Personen angegriffen worden. Eines der beiden Opfer wurde leicht verletzt, dem zweiten Mann ist mehrfach in den Oberkörper gestochen worden, er schwebt in Lebensgefahr. Über die Ethnien der Opfer und Täter gibt es keine offiziellen Angaben. Einer der Messerstecher konnte – auf der Basis von Video-Aufnahmen – mittlerweile festgenommen werden. Mindestens genauso mysteriös sind die Umstände, unter denen eine 26-jährige männliche Person – auch in der Nacht zum Sonntag – eine lebensgefährliche Stichverletzung im Unterbauch erlitt. Das Opfer ist von Zeugen im Eingangsbereich eines Cafés am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) aufgefunden worden. Der Schwerverletzte wurde noch am Sonntag notoperiert. Laut Polizei besteht weiterhin Lebensgefahr. Genaue Daten zum Opfer sind nicht veröffentlicht worden, über die Täter ist ebenfalls nichts bekannt. Doch auch hier lassen die Umstände der Tat darauf schließen, dass es sich um Gewalttäter handelt, die aus einer Familie mit migrantischem Status kommen und zu einer kriminelle Bande gehören.
Hamburg 2020: 1111 Übergriffe mit Messern
Ausgerechnet in der Nähe des Universitätskrankenhaus Eppendorf (UKE) ist in der Samstagnacht ein weiterer Mann mit einem Messer attackiert und verletzt worden. Das Opfer hatte offenbar den Streit eines Paares schlichten wollen – und wurde flugs selbst Zielscheibe eines Messerangriffs. Dem Opfer ist in den Oberschenkel gestochen worden und musste ins UKE gebracht werden.Der Täter flüchtete, die Polizei-Dienststellen machten bisher keine näheren Angaben zum Angreifer. Die links orientierte Hamburger Morgenpost brachte dazu einen Artikel – schwieg sich jedoch über die Ethnien der Beteiligten ebenfalls aus. Vor dem Hintergrund ähnlicher Gewalttaten kann man davon ausgehen, dass der Messerstecher kein indigener Deutscher ist. In der Nacht zum 27. Juli ist am Hamburger Hauptbahnhof ein lebensgefährlich verletzter Mann aufgefunden worden. Das Opfer gibt an, er sei von vier Männern zusammengeschlagen worden, einer der Männer habe mit einem Messer mehrfach auf ihn eingestochen. Rettungssanitäter haben bei dem Opfer „mehrere Stichverletzungen im Oberkörper und eine in der Hand festgestellt“ (Polizei-Presseportal). Die vier Gewalttäter sollen ein „südländisches Erscheinungsbild“ haben; sie seien, so schreibt die behördliche Pressestelle, „eventuell afghanischstämmig“. Anscheinend kommen die Täter aus dem „Betäubungsmilieu“. Das ist zumeist eine verschleiernde Formulierung für Drogen-Clans.Im Jahr 2020 sind in Hamburg insgesamt 1111 Gewalttaten registriert worden, bei denen mit Stichwaffen gedroht oder mit Messern zugestochen wurde. Bei 43 Tötungsdelikten im vorigen Jahr war die Tatwaffe ein Messer.
(pi-news.net)

Köln
Afrikaner vergewaltigt junge Frau in Hausflur
Ein Afrikaner sitzt in Köln in Untersuchungshaft. Er soll am frühen Samstag morgen eine junge Frau vergewaltigt haben. Wenige Stunden später konnten Beamte den Mann festnehmen.
(Junge Freiheit. Es kütt wie et kütt?)

Grüne wollen Klimaschutzministerium mit Vetorecht
Die Grünen wollen im Fall einer Regierungsbeteiligung ein neues Klimaschutzministerium mit einem Vetorecht schaffen. Es soll Gesetze verhindern können, die nicht konform mit dem Pariser Klimaabkommen sind. Das ist ein zentraler Punkt eines "Klimaschutz-Sofortprogramms", das Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock und ihr Co-Parteichef Robert Habeck am Dienstag im Naturschutzgebiet Biesenthaler Becken nördlich von Berlin vorstellten.
(Miba-Presse. Religion für Dummies. Wer spinnt, setzt Zeichen. Keine Ahnung von Klima, nicht einmal vom eigenen Lebenslauf, aber mit grünem Kommunismus Deutschland ruinieren. Erst einmal auf die Baumschule. Wer wählt sowas?)

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DAS WORT DES TAGES
Ach, wie anders ist Engeland, wo Boris Johnson am 19. Juli trotz einer 7-Tage-Inzidenz von 466 den „Freedom Day“ (so was gibt’s nicht auf deutsch) ausrief und alle Corona-Maßnahmen kippte. Seither ist wieder Stimmung in Albion. Nun rätseln unsere Forscher (Jens, Horst, Karl), warum die Inzidenz trotzdem zurückging in Engeland. Dabei ist die Lösung so einfach, dass selbst Dr. Drosten das Rätsel knacken können müsste: Die Briten testen einfach weniger, und wer nicht testet, kann auch nicht finden.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Deutschland - keine Sterne.

Carlos A. Gebauer
Darf man Deutsche ohne Test aussperren?
Ist es überhaupt verfassungsrechtlich zulässig, die Einreise eines deutschen Staatsbürger in sein Heimatland von seinem Impf- oder Gesundheitsstatus abhängig zu machen?
(achgut.com. In einer Deutschen Demokrtischen Republik dürfen Deutsche immer aus- oder eingesperrt werden.)

Erik Lommatzsch, Gastautor
Chinesische Kommunisten bei der FAZ
Wie schlecht geht es der „Frankfurter Allgemeinen“? Sie ist jung und braucht das Geld? Ersteres wird sich beim Blick auf den Geburtsjahrgang – 1949 – nur schwer als Erklärung anführen lassen können, beim zweiten Teil der Vermutung ist man nicht ganz so sicher. Die Seite 23 der FAZ-Ausgabe vom letzten Donnerstag ist vollständig dem Thema „100 Jahre Kommunistische Partei Chinas“ gewidmet, relativ viel Text und einige hübsche Bilder. Das Ganze befindet sich im Wirtschaftsteil. Nun ist der Beitrag ausdrücklich als „Anzeige“ gekennzeichnet (steht oben rechts), ebenso erfährt man, dass die „Xinhua News Agency“ für die Darstellung verantwortlich ist. Zudem ist der Text optisch von der FAZ-Gestaltung abgesetzt...Es handelt sich um Propaganda für die und von der KPCh – so die gängige, auch hier gebrauchte, etwas schwer auszusprechende Abkürzung für die Kommunistische Partei Chinas – , und zwar nicht vom Feinsten, sondern vom Flachsten. Präsentiert wird vor allem eine Anzahl westlicher Gewährsleute, zum Teil auch bereits verstorbene, die sich mit dem chinesischen kommunistischen System recht gut angefreundet und dessen Vorteile der Welt kundgetan haben oder dies noch immer tun.
(achgut.com. Das ist doch nichts gegen einen MP Kretschmann in BW. Oder die chinesische Miss BW.)

Gute und schlechte Politik
Leitfaden in leicht verständlicher Sprache für Politiker
Ein Leser widmet der politischen Klasse in seinem Kommentar auf TE diesen einfachen Leitfaden in leicht verständlicher Sprache für Politiker, woran man gute Politik und gutes Krisenmanagement erkennt.
VON Leserbrief
...Wenn man die vergangenen Krisen betrachtet, wird noch deutlicher, was schlechte Politik ist. Da hätten wir die „Flüchtlingskrise”. Eine „Lage“, die die Politik Merkels erst herbeigeführt hat. Logischerweise kann man nicht vor eine Lage kommen, die man selbst aktiv geschaffen hat. So wurde das ganze Land, jede Kommune in eine Krisensituation gebracht. Ohne Not, denn erst diese Politik hat weltweit Massen in Bewegung gesetzt, in Richtung Deutschland zu migrieren. Die Folgen sind auch für den Wohnungsmarkt und die Kassen gewaltig. Der Mangel an Wohnungen ist nach wie vor eine direkte Folge dieser falschen Politik. Allein die Vorstellung, Menschen nach hier zu locken, ohne für diese Wohnung und Arbeit zu haben, ist menschenverachtend...
(Tichys Einblick. Volksverachtend, stimmt wohl eher für das 16-jährige Merkel-Regime des Verschissmus.)

GdP-Mitgliedermagazin
„Wahlcheck“ der Polizeigewerkschaft: AfD kommt nicht vor
In wenigen Wochen findet die Wahl zum nächsten Bundestag statt. Die größte deutsche Polizeigewerkschaft macht einen „Wahlcheck“ – doch die derzeit größte Oppositionspartei kommt darin nicht vor.
(Junge Freiheit. Niemand hat die Absicht, demokratisch zu sein.)

Kubicki platzt der Kragen
"Ich bin kurz vor dem Wahnsinn!"
(bild.de. Es ist doch der Katzenvirus?)

 

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