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Gelesen

(tutut) - Jüngst verschlug es einen alten Handwerksmeister, sozusagen als Tulpe  aus Amsterdam in den niederen Landen mit dem Wohnmobil ins Bergland der Donau, und er hatte Gelegenheit, Betrachtungen über den Unbestand aller irdischen Dinge anzustellen und zu staunen, wie auf dem seltsamsten Umweg der Mensch von der Wahrheit der jüngeren Vergangenheit zum Irrtum in der Gegenwart gelangen kann. Denn als er in Duttlingen ein Museum besuchte und hinterher ein örtliches Journal zu Rate zog über das Gesehene, was er so gar nicht glauben mochte, da war die Verwirrung groß. Kommend aus einem rechten Königreich, das nicht konservativer sein konnte, als es seinerzeit von linken sozialistischen Barbaren überfallen und besetzt wurde, musste er nun erfahren, dass alles ganz anders gewesen sein soll, als er selbst es in Erinnerung hatte. "Kannitverstan", brummte er in sich hinein. Dies war ein holländisches Wort, oder drei, wenn mans recht betrachtet, und heißt auf deutsch soviel, als: Ich kann euch nicht verstehn. Was er da las, verschlug ihm erst einmal die Sprache, bis ihm gewahr wurde, dass jeder aus Geschichte viele Geschichten macht, bis sie ihm wie die eigenen Holzschuhe passen. An Merkwürdigkeiten gab es da genug zu sehen und zu lesen: "Von Vokuhila bis NPD: Tuttlingen in den 70er und 80er Jahren - Ausstellung im Fruchtkasten widmet sich diesen zwei Jahrzehnten". Ein Schreiber in der sonst von dominanten Schreiberinnen beherrschten linksgrünen Gazette, auch als Experte für Entenhausen und Donald Duck selbst ausgewiesen, berichtete, wie nun die kleine Welt zuhause auf den Kopf gestellt wird: "Es war nicht alles schlecht". Aber das linke Auge sieht besser. "Und so legt dieser Überblick über zwei Jahrzehnte seinen Schwerpunkt auf Politik und Gesellschaft. Dabei herausgekommen ist eine dezidiert linke, alternative Sicht auf die Ereignisse in Tuttlingen, abseits des konservativen Mainstreams, als der ländliche Raum noch fest in Hand der CDU war". Der Donaustrom fließt links am Rathaus vorbei, in dem ein grüner OB behauptet, von der CDU zu sein, wofür ihm rund 84 Prozent der Tuttlinger ihre Stimme versagten, während im Stadtgarten nackt und bloß eine Reiterei die Wacht am Rhein sucht, da begab sich nun, dass geschrieben wurde über eine Zeit, die noch rechter war als die rechte CDU, "was die Donaustadt weithin in die Schlagzeilen, keine guten, brachte".  Eine böse Vergangenheit kommt da ins Licht einer Ausstellung, welche die Frage aufwirft: Sind sie noch alle bei Sinnen?  "Kannitverstan,“  gab sich der wackere Camper selbst die Antwort.   Aber als er eben dachte: Wenn ich's doch nur auch einmal so gut hinbekäme, mir die Weltgeschichte wie Pippi Langstrumpf umzudrehen, aus dem Nichtparteimitglied Bundestags- und Bundespräsidenten Carstens einen "Nazi" zu machen, ausgerechnet von linkssozialistischen Faschisten, die sagen, sie seien Antifaschisten, da  erblickte er einen Leichenwagen und wusste: Darin liegt das Ende einer anderen Geschichte von Pest, Leichenbergen und  dem Sterben unserer Welt,  die in Wirklichkeit aber an zu viel lebendigem Mensch zugrunde geht. In der Ferne läutete ein einsames Glöcklein. Jetzt ergriff den Fremdling ein wehmüthiges Gefühl, das an keinem guten Menschen vorübergeht, wenn er eine Leiche sieht, und er blieb mit dem Hut in den Händen andächtig stehen, bis alles vorüber war. Da fielen unserm guten Amsterdamer ein paar große Tränen aus den Augen, und es ward ihm auf einmal schwer und wieder leicht ums Herz. Arme Tuttlinger, rief er aus, was habt du nun von allem  Reichtum als Weltzentrum der Medizintechnik?  Er sah ihn hinabsenken in ein Grab, ward von der Leichenpredigt gerührt und las immer wieder, warum das Jetzt die Vergangenheit nicht versteht, weil sie eine ganz andere war als irgendwelche verirrten Randgruppen erzählen, die sich ein kommunistisches Paradies erträumen, weil sie Stalins der Bibel entlehnten Spruch, "Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen", nicht kennen. Bis heute nicht, wo Unbildung zur des Deutschen erste Pflicht von einer "Kanzlerkandidatin" erklärt wird und Zeitung zum Bild einer Ausstellung: "Es kam zu Aufbrüchen, im Gefolge bundes-, ja weltweiter Trends: Die Umweltbewegung formierte sich und kämpfte unter anderem gegen ein Autobahn-Projekt durch Bäche-, Rabental und Witthoh, das einem heute noch peinlich vorkommt. Die Grünen zogen auf, die Frauen gerieten in Bewegung, die Friedensbewegung demonstrierte, der Rittergarten-Verein kümmerte sich um Soziales und neue Kultur-Initiativen. Fotos und Dokumente zeigen die Stadt in Unruhe - Geschichte von unten. Kuriosa sind darunter: Etwa eine „Nichteinverständnis-Erklärung“ gegen die Wahl des Ex-Nazis Karl Carstens zum Bundespräsidenten 1979". Grüße aus Entenhausen an der Donau. Wäre der Besuch aus Amsterdam nicht so alt, er würde sich sofort melden: "Bewerber gesucht: Fachkräftemangel im Landkreis Tuttlingen spitzt sich zu - Arbeitnehmer während der Pandemie in andere Sparten gewechselt - Einreisebedingungen erschweren Einsatz ausländischer Arbeitskräfte". Zwei Frauen haben diese Mär geschrieben, er aber fragt sich wiederum: "Kannitverstan", was ist aus den Millionen Facharbeitern, AQkademikern, Ärzten geworden, die illegal ins Land gekommen sind und immer noch so hereinströmen? Gäbe es Corona nicht, vielleicht würden die Deutschen dann merken, wie sie hinter langen Nasen und kurzen Beinen als von der Wahrheit immunisierte Herde herlaufen? "Geeignetes Personal und Fachkräfte zu finden, ist schon immer eine Herausforderung gewesen. Durch Corona hat sich die Situation im Landkreis Tuttlingen aber noch weiter zugespitzt. Gastronomen und Hoteliers suchen händeringend nach Personal und Saisonkräften. Aber auch in anderen Branchen gibt es einen Mangel. So ist momentan auch die Suche nach Lkw-Fahrern schwierig. Im Handwerk und der Industrie gibt es ebenso Bedarf". Eine Politredaktionsleiterin für alles  kitzelt einen Parteivorsitzenden nicht, aber dieser kichert sich eins wie immer und hat nix mit Nix zu tun: "'Eine Impfpflicht wäre unverhältnismäßig' - FDP-Chef Christian Lindner fordert mehr Freiheiten für Geimpfte und Genesene - Nach der Wahl will er Teil einer unionsgeführten Regierung sein". Ein Linksgrüner vom Block, weder liberal noch libertär, denn sonst müsste er Einigkeit und Recht und Freiheit! fordern für das deutsche Vaterland und sich nicht an Muttis kommunistischen Rockzipfel hängen. Als mitverschworener Pandemiker gehört er zur Partei von Kannitverstan:  "Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner plädiert für niederschwellige Impfangebote im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Er hält aber nichts davon, Kinder und Jugendliche mit mehr Druck zum Impfen zu bewegen. .. Mit Blick auf die Bundestagswahl betonte der FDP-Fraktionschef die Nähe zur Union: 'CDU/CSU sind zwar orientierungslos und in sich widersprüchlich, aber sie stehen uns sehr viel näher als die sehr klar links aufgestellten Grünen und Roten". Verpasst, aber alles! Darauf noch ein Hammer von einem Exorzisten, der nicht weiß, das er nichts weiß und deshalb neben der AfD nun mit FW den zweiten Teufel im von der CDU abgelegten rechtskonservativen Häs  erblickt: "Der Antisemitismusbeauftragte des Landes Baden-Württemberg, Michael Blume, hat den bayerischen Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler), der seine Impfskepsis öffentlich gemacht hatte, aufgefordert, nicht weiter wissenschaftliche Erkenntnisse zu leugnen. 'Ein öffentliches Amt sollte in Deutschland nicht mit Wissenschaftsleugnung vereinbar sein', sagte Blume dem Nachrichtenportal 'watson'. Blume befürchtet ein Abdriften von Verschwörungsgläubigen im Umfeld der Corona-Demonstrationen in den Extremismus".  Sind denn 19 Doktorhüte Wissenschaft? Ein Wissenschaftsgläubiger, der eine Ideologie zur Religion verklärt.  Fällt der Wissenschaftsministerin in BW dazu nichts ein oder gehört die auch solcher Sekte an, welche die Realität auf den Kopf stellt, indem menschlicher Verstand  für verrückt erklärt wird? Zeitungsleser kriegen davon mehr. Eine Seite "Wo der Prinzregent pirschte - Luitpold von Bayern war Jäger und Naturliebhaber - Seine Begeisterung für Oberstdorf begründete den Aufstieg der Gemeinde vom Dorf zur Urlauberhochburg", "Fast 7000 neue Jobs in Ministerien und Verwaltung - Ministerpräsident Kretschmann verteidigt Stellenzuwachs - Welche Argumente der Grüne anführt", den Kretschmann in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf, "Landeskorrespondentin" schreibt: "Offener Brief an die Kultusministerin - Eltern von Gymnasiasten aus Südwürttemberg fordern kleine Klassen und Geld für Förderung", ist nach eineinhalb  Jahren ein Prinz durch die Dornenhecke gekommen? Und dann artikelt Dornröschen dazu sein Leid: "Chance verpasst trotz mehr Stellen - Tausende neue Stellen in Baden-Württembergs Landesverwaltung hat Grün-Schwarz in den vergangenen Jahren geschaffen, Hunderte in den Ministerien des Landes, ganz neu kam sogar ein weiteres Ministerium hinzu - und natürlich gönnt sich Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) stetig mehr Personal für seine Regierungszentrale. Ärgerlich ist das aus zwei Gründen: Zum einen passt diese Prasserei so gar nicht zum Gebot des Sparens, das die Koalition wie eine Monstranz vor sich herträgt. Zum anderen hat Kretschmann noch keinen plausiblen Grund für den massiven Zuwachs an Stellen geliefert". Kennt sie ihn denn nicht, der an sich denkt und nicht an alle und auch nicht an das Ganze?  Dann wüsste sie nämlich, dass Landesregierungen und Landesparlamente nur Sozialämter sind für das Wohl des Parteienvolks, welches sich das Land zur Beute gemacht haben. Denn brauchen tut sie niemand in einer EUdSSR-Diktatur. Hier noch das Ergebnis der jüngsten Umfahrung eines toten Rennens: "Scholz überholt Baerbock und Laschet - SPD-Kanzlerkandidat in neuester Umfrage vorn - Grüne präsentieren Klimapaket". Es wird gewichtelt. Der Gruscht muss raus! Eine "Kanzlerkandatin", ganz nackt und bloß im alten Kleid, hat nun eine Stelle beim Paketdienst.

Weiß er wie Sokrates, dass er nichts weiß?

Mit Förderprogrammen und Forschung
Baden-Württemberg will Bauen mit Holz stärker vorantreiben
Die Landesregierung will den Bau von Holzhäusern vorantreiben. Genug Holz gibt es, doch laut Bauwirtschaft gibt es einige Punkte, die die Regierung bedenken sollte.
(swr.de. Kommen nun wieder Barbaren und stecken Holzpfosten in römische Villenruinen? Passt ja zum Wahlspruch der Jungen Pioniere der Grünen. Finanziert der Steuerzahler jeden kommunistischen Quatsch?)

Das mit Holz probierten schon die Alemannen, als sie Pfosten in steinerne Hinterlassenschaften der Römer steckten ( hier in Wurmlingen im Kreis TUT), von der Post sogar mit einer Briefmarke gewürdigt. In der Nähe kreuzten sich zwei bedeutende Römerstraßen, aus Straßburg, Kinzigtal  über Rottweil kommend, und die aus Richtung Hüfingen.

Delta-Variante treibt Infektionszahlen nach oben
Steigende Inzidenzen: Schärfere Corona-Regeln in Baden-Württemberg drohen
Kurz war die Freude über niedrige Corona-Infektionszahlen in BW: Die Delta-Variante treibt diese nach oben. Steigen sie weiter, stehen schärfere Corona-Maßnahmen an.
(swr.de. Blödsinn. Wo bleiben die Rücktritte von Quacksalbern der Politik?)

Innenminister im "SWR Aktuell Sommerinterview"
Strobl: Null Verständnis für "Querdenken"-Bewegung
Baden-Württemberg habe die "Querdenken"-Bewegung nicht unterschätzt, so CDU-Innenminister Thomas Strobl im "SWR Aktuell Sommerinterview". Er rechnet fest mit einem Kanzler Laschet.
(swr.de. Wovon versteht der irgendwas? Der lebende Beweis, dass Wahlen nichts bringen: Nicht in den Landtag gewählt, aber Innenminister und stellvertretender Ministerpräsidentund der erfolgloseste CDU-Landesvorsitzende aller Zeiten. Der männliche v.d. Leyen.)

Zentralstelle in Ludwigsburg: Weitere NS-Prozesse im Herbst
Die letzten noch lebenden NS-Verbrecherinnen und NS-Verbrecher sollen vor Gericht gebracht werden. Wie die zentrale Stelle zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen in Ludwigsburg mitteilte, sollen im Herbst zwei Prozesse starten. In Schleswig-Holstein muss sich eine 96-jährige Frau vor dem Landgericht Itzehoe verantworten. Ein 100-jähriger Mann ist vor dem Landgericht Neuruppin (Brandenburg) angeklagt. Neun weitere Verdachtsfälle werden außerdem derzeit von Staatsanwaltschaften bearbeitet, heißt es bei der Ludwigsburger Zentralstelle, die derzeit selbst Vorermittlungen in sechs Fällen führt.
(swr.de. Wissen die, was sie tun, während die neuen Glozis an der Machtsind und Deutschland zum "Unrechtsstaat" erklärt wurde? Handeln sie nicht auch im Auftrag des Staates? )

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NACHLESE
Schleierfahndung wegen Testpflicht
„Bundesregierung überfällt deutsche Urlauber in Wegelagerer-Manier“
Normalerweise wird mit der Schleierfahndung Kriminalität bekämpft. Nun überprüft die Bundespolizei mit verdachtsunabhängigen Kontrollen im Grenzgebiet, ob Reiserückkehrer die Testpflicht einhalten. Maßlos überzogen oder angebracht? Die Meinungen gehen weit auseinander.
(welt.de. Papst Benedikt XVI. hat's dem Bundestag mit Augustinus gesagt: Wenn das Recht weg ist, regieren Räuberbanden.Leser-Kommentar: "Zu viele Deutsche haben ein kurzes Gedächtnis, zu viele sind satt und bequem. Man kann mit dieser Masse als Politiker nach Belieben spielen, diesen Menschen heute das und morgen das Gegenteil als richtig benennen, und dennoch wachen sie nicht auf. Demokratie - so hat es den Anschein - ist nicht für die breite Masse der Drögen und Uninteressierten geeignet, diese Menschen merken es vermutlich viel zu spät, wenn das Knabbern der Mächtigen an ihren Freiheitsrechten unwiederbringlich Schaden angerichtet hat.Aber - die Widersprüche, Wortbrüche und offenen Lügen werden dreist von Politik dem Volk untergejubelt und diejenigen, die es benennen werden desavouiert als Leugner, Rechte oder Nazis. Das ist so schlicht und durchsichtig, dass man als politisch Interessierter an diesem Drama des schlafmützigen Volks schier verzweifelt".)
Auf dem Weg in den autoritären Staat fällt das nächste Tabu
Von Ulf Poschardt
Chefredakteur
Gebrochenes Vertrauen in die Rechtsstaatlichkeit heilt nur schwer. Das Misstrauen bleibt. Die Kontroll- und Restriktionspartys der deutschen Politik gehen als sogenannte Corona-Maßnahmen weiter. Nach massiven Grundrechtseinschränkungen und unterlassenem Bildungsauftrag setzt die Bundesregierung jetzt auf das Mittel der Schleierfahndung, um die Testpflicht von Urlaubsrückkehrern zu überwachen. Es wirkt weniger wie die Vorschau auf die Dystopie eines Polizeistaates als vielmehr wie ein Einblick in die gigantische Unbeholfenheit der politisch Verantwortlichen, wenn nun eine Methode der Terrorbekämpfung auf unbescholtene Familien angewendet wird!.
(welt.de. Terror der Volksvertreter gegen das Volk.)
Bundesregierung plant ab Herbst weitergehende Einschränkungen für Ungeimpfte
Um eine weitere Corona-Welle und einen erneuten Lockdown zu verhindern, hat das Gesundheitsministerium neue Corona-Pläne aufgestellt. Unter anderem sollen Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen, für Schnelltests künftig bezahlen. Das Gesundheitsministerium bereitet sich auf eine vierte Welle vor. Die Teilnahme an bestimmten Veranstaltungen soll ab Herbst nur unter Einhaltung der „3G-Regel“ möglich sein. Auch ein Datum für ein Ende der Maskenpflicht wird in den Plänen genannt...Die Notwendigkeit zum verpflichtenden Tragen einer medizinischen Schutzmaske ergebe sich somit „bis ins Frühjahr 2022“ insbesondere im öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie im Einzelhandel – „für alle, auch für Geimpfte und Genesene“...„Daher sollte unabhängig von der Inzidenz ab Anfang/Mitte September 2021 die Teilnahme an bestimmten Veranstaltungen in ganz Deutschland generell nur unter Einhaltung der 3G-Regel (3G: geimpft, genesen oder getestet) möglich sein.“ Genannt werden Innengastronomie, Hotelübernachtungen, körpernahe Dienstleistungen, Sport und Veranstaltungen drinnen, Großveranstaltungen drinnen und draußen. Insbesondere für Ungeimpfte könnten abhängig von der Impfquote, der Inzidenz nach Altersgruppen und der Rate schwerer Klinikfälle nach Altersgruppen ab bestimmten Grenzwerten erneut weitergehende Einschränkungen notwendig werden, heißt es in dem Bericht. ...
(welt.de. Tests und Impfen sind Schrott. Alle ins Gefängnis! Dreht ein Gesundheitsbanker durch? "Deutschland ist ein Irrenhaus". Das Vierte Reich der ahnungslosen Glozis. Wer sowas wählt, spinnt. )
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Parteienstaat gegen Bürger
Mit der Zwangsimpfung fällt die letzte Schranke vor der Unfreiheit
Ein zunehmend übergriffiger Staat zerstört seine Grundlagen. - Das könnte der neue Imperativ werden: Ich bin selbst zwei mal geimpft. Aber ich werde alles tun, dass Sie frei darüber entscheiden können, ob sie sich impfen lassen.
VON Roland Tichy
(Tichys Einblick. Wer braucht schon Freiheit und Grundgesetz, solange es Job, Familie, Haus, Fernseher, Fahrrad, Bus und Lebensmittelmarken gibt?)

Wemma uns nochmal erinnern, dann ähm …
Also sprach die Bundeskanzlerin
In der Regierungsära Merkel hat sich vieles unvorhersehbar verändert. Konstant geblieben ist aber seit 2005 der Sprechstil der Bundeskanzlerin in freier Rede. Eine linguistische Analyse.
VON Helmut Berschin
...Wemma uns nochmal erinnern ǀ dann ä h m sind diese ǀ äh habm wir ja versucht sozusagen ǀ aus der Perspektive ǀ von jemandem der einwandert zuwandert ähm die verschiedenen Phasen uns anzuschaun ǀ und eigentlich müssten wir ǀ die ersten Phasen auch noch aus der Perspektive der ǀ Ankommensgesellschaft durchgehen und fragen was bedeutet das für diejenigen bei denen ǀ äh Zu- und Eingewanderte ankommen ǀ
aber ähm das ä h m bleibt sozusagen der Zukunft vorbehalten...
(Tichys Einblick. Wenn sie sagen würde, die in der drittletzten Reihe kommen nachher vor's Standgericht, würden alle trotzdem klaschen und 19 Hüte auf der Stange grüßen.Da sprach die alte Häuptling der Insulaner, Hugh!)
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Männer, auf zur Müllabfuhr, die Quote wartet schon!

Rot-Rot-Grün lässt unter Beifall prügeln
Von WOLFGANG HÜBNER
Es ist eine ganz folgerichtige Entwicklung: Vom Gesinnungsstaat zum Repressionsstaat und dann zum Prügelstaat. Und nirgendwo ist diese Entwicklung so weit vorangeschritten wie in der von einer Linkskoalition aus SPD, Nachfolge-SED und Grünen regierten Bundeshauptstadt Berlin. Nirgendwo in Deutschland erteilen die martialisch in Schwarz vermummten Freunde und Helfer der Herrschenden friedlich demonstrierenden Demokraten so brutale Lektionen mit Knüppel, Faust und Pfefferspray. Es ist zwar nicht so, dass ihre Kollegen im restlichen Deutschland besser wären oder mehr Skrupel hätten. Doch nur in Berlin können die Schläger in Uniform sich der politischen Unterstützung so sicher sein. Denn dort haben drei Parteien das Sagen und Befehlen, für die Grundrechte und Toleranz nichts anderes als lästiger Fliegendreck sind. Da die gesamte etablierte politische Klasse ihr Totalversagen in der Viruskrise damit vernebelt, die Deutschen in die brav-gehorsam geimpfte Mehrheit und die widerständig böse ungeimpfte Minderheit zu spalten, ist den Knüppelexzessen sogar der Beifall aus Teilen dieser Mehrheit gewiss. Und mit diesem Beifall schlägt es sich noch einmal so gut. Auf das eingeschworene Verleugnen oder Schweigen der Medien über die wahren Geschehnisse ist bis auf Ausnahmen ohnehin Verlass. Deshalb ist in der sogenannten modernen Kommunikationsgesellschaft für kritische Zeitgenossen der absurde Zustand entstanden, sich reale Informationen nur über die alternativen Medien holen zu müssen, die es noch gibt. Wäre auch das nicht mehr möglich, könnte niemand davon lesen, was der renommierte Historiker, Gewaltforscher und erfolgreiche Autor Prof. Jörg Baberowski, belegt von einem erschreckenden Bild, so schildert: „Dieser junge Mann ist gestern vor meiner Haustür von völlig enthemmten Polizeibeamten ohne Anlass auf die Straße geworfen worden. Zwei Polizisten saßen auf seinem Rücken, ein dritter hat ihm ununterbrochen mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der Mann blutete stark, wurde dann von den brutalen Schlägern sehr unsanft verbunden und mit Handschellen abgeführt… In den Leitmedien erfährt man von solchen Übergriffen leider nichts. Was ich gesehen habe, ist beschämend, roh und abstoßend. Eines Rechtsstaats unwürdig.“ Was Baberowski, selbst schon Ziel linksextremer Intoleranz an den Universitäten, zurecht als eines Rechtsstaats unwürdig empfindet, hat allerdings zur Voraussetzung, dass es diesen Rechtsstaat noch gibt. Davon kann in dem Berlin von Rot-Rot-Grün aber keine Rede mehr sein. Vielmehr ist die Bundeshauptstadt zum Manöverfeld des demokratisch angestrichenen autoritären Staates geworden, in den Deutschland verwandelt wird. An der Misshandlung der „Querdenker“ wird nämlich exemplarisch gezeigt, was auch viele derjenigen erwartet, die sich noch in Sicherheit wiegen. Denn die Herrschenden wissen, dass soziale Proteste in den kommenden Jahren unvermeidlich sein werden. Und sie wissen auch: Rechts wird dabei das neue Links sein!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ach, wie anders ist Engeland, wo Boris Johnson am 19. Juli trotz einer 7-Tage-Inzidenz von 466 den „Freedom Day“ (so was gibt’s nicht auf deutsch) ausrief und alle Corona-Maßnahmen kippte. Seither ist wieder Stimmung in Albion. Nun rätseln unsere Forscher (Jens, Horst, Karl), warum die Inzidenz trotzdem zurückging in Engeland. Dabei ist die Lösung so einfach, dass selbst Dr. Drosten das Rätsel knacken können müsste: Die Briten testen einfach weniger, und wer nicht testet, kann auch nicht finden.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Streit wegen Aiwanger: CSU stellt Koalition mit Freien Wählern in Frage
Der CSU-Fraktionsvorsitzende im bayerischen Landtag, Thomas Kreuzer, stellt angesichts des Impf-Streits mit Vize-Ministerpräsident Hubert Aiwanger (Freie Wähler) das Regierungsbündnis in Frage. Zudem warf er Aiwanger vor, die Impfkampagne zu konterkarieren, um Wählerstimmen von Impfgegnern zu bekommen.
(Junge Freiheit. Regiert wird nur mit Stich.)

Alexander Eisenkopf
Elektromobilität: Deutschlands bunteste Kirmes
Im Wolkenkuckucksheim der Blase der Energie- und Mobilitätswende ist jeden Tag Kirmes, und Institute wie das DIW betreiben Hand in Hand mit Aktivisten eines der buntesten Karussells auf dem Platz.
(achgut.com. Deutschland sitzt im Bumsauto.)

Christian Osthold
Das Islamische Zentrum Hamburg (IZH) – eine Abrechnung
Der Staatsvertrag des Hamburger Senats mit der Schura und damit auch mit dem von Teheran gesteuerten islamistischen IZH war von Anfang an ein Fehler. Doch die Politik hört nicht.
(achgut.com. Drei-Affen-Politik.)

Julian Marius Plutz
Grüne Möhren – Ökodiktatur als Ministerium
Die Grünen planen den Aufbau einer Ökodiktatur. Sie finden das übertrieben? Naja, dann schauen Sie doch mal genau in das Programm. Man muss dafür dankbar sein, die Partei zeigt ihr wahres Gesicht.
(achgut.com. Niemand aber liest "Mein Krampf". Und so wird Häschen um Möhrchen betteln.)

„Einheit durch Vielfalt“
Baerbock: Einwanderung türkischer Gastarbeiter ist große deutsche Erfolgsgeschichte
Für Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock werden die Leistungen türkischer Gastarbeiter in der deutschen Geschichte viel zu wenig gewürdigt. Dabei hätten sie die Bundesrepublik „wirtschaftlich, kulturell, sozial und politisch maßgeblich mitgeprägt“. Mit diesen Maßnahmen will sie für mehr Diversität sorgen.
(Junge Freiheit. Die merkt nicht, wenn Klappe zu und Affe tot sind. Aus welchem Buch hat sie das? "Märchen aus 1000 und 1 Umnachtung". Das sind die Urheberrechte abgelaufen.)

Beschädigte Wissenschaftsfreiheit
Der linke Irrtum vom eigenen Nahverhältnis zur Freiheit
Der Schriftsteller Matthias Politycki kehrt Deutschland den Rücken und klagt über die „Cancel Culture“ und Einschränkungen der geistigen Freiheit. Doch dabei übersieht der Linke, daß es sein Milieu war, das die Zustände herbeigeführt hat. Der Blick an die Hochschulen offenbart, wie schlecht es um die Wissenschaftsfreiheit steht.
(Junge Freiheit. Dabei gibt's doch Exorzisten des Antisemitismus gegen Freie Wähler.)

Beschluß der Gesundheitsminister
Ärzteverbände kritisieren Corona-Impfempfehlung für Kinder
Mehrere Ärzteverbände kritisieren den Vorstoß der Gesundheitsminister, künftig auch verstärkt gesunde Jugendliche im Alter von zwölf bis 17 Jahren zu impfen. Bevor Kinder geimpft würden, müsse es verläßliche Daten zur Sicherheit der Heranwachsenden geben.
(Junge Freiheit. Was wollen die gegen Barfuß-Schamanen?)

Die große Hatz ist im Gange gegen die letzten Mohikaner ohne Stich. Google nun auch im Staatsdenst mit Corona für Dummies.

Beschädigte Wissenschaftsfreiheit
Der linke Irrtum vom eigenen Nahverhältnis zur Freiheit
Der Schriftsteller Matthias Politycki kehrt Deutschland den Rücken und klagt über die „Cancel Culture“ und Einschränkungen der geistigen Freiheit. Doch dabei übersieht der Linke, daß es sein Milieu war, das die Zustände herbeigeführt hat. Der Blick an die Hochschulen offenbart, wie schlecht es um die Wissenschaftsfreiheit steht.
(Junge Freiheit. Dabei gibt's doch Exorzisten des Antisemitismus gegen Freie Wähler.)

 

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