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Wer sucht, der findet? Vielleicht unterm Hut. 

(tutut) - Ein Beispiel für den Niedergang des Journalismus und sein Verkriechen in Höhlenlöchern, nicht zu verwechseln mit dem Sommerloch,  boten die Leiterin der Politredaktion und ein Redakteur und Priester einer ins Linksgrüne abgetrudelten "Unabhängigen Zeitung für christliche Kultur und Politik", die einst für ihre konservative Ausrichtung durch Qualität allgemeine Anerkennung und Respekt verdiente, auch seitens Andersmeinender.  Was ein Redaktionsduo, welches häufig in der Leitarikel-Bütt für alles und alle zu finden ist, ohne immer Kompetenz  erahnen zu lassen, dafür linksgrüner Propaganda verpflichtet, nun beim Versuch einer Würdigung von Volker Kauders politischer Lebensleistung mit 31 Jahren Bundestag und 13 Jahren an der Spitze der Unionsfraktion ablieferte, spottet jedem Anspruch von Qualitätsjournalismus, auf welchen der Chefredakteur gerne pocht, auch wenn sich dies wie das  Bohren von Holzwürmern im Gebälk einstürzender Medienhäuser anhört. Ausgehend vom verheerenden Zustand eines einst blühenden wirtschafts- und bildungsstarken Landes, welches, wie von Peter Scholl-Latour prophezeit, mit der unkontrollierten Invasion aus Kalkutta zu Kalkutta wird, interessiert doch nicht der Kinderglaube eines Politikers in verantwortlicher Spitzenposition, sondern ob und was er sich überhaupt dabei gedacht hat, eine Kanzlerin aus der Kälte des Kommunismus bei der Umwandlung der rechtskonservativen CDU in eine kommunistische Apparatschik-Partei in Treue fest zu begleiten und dabei das Deutschland abzuschaffen, welches der Erzfeind Nr. 1 der DDR war und nun zur DDR selbst mutiert, so dass Merkel die Fahne für den Sieg des Sozialismus hisst auf einem Maulwurfshaufen, der von hochragenden deutschen Gipfeln bis 1990 übrigblieb. Der Abgesang auf Volker Kauder ist Journalismus zum Abgewöhnen, Provinzblatt im schlechtesten Sinn, so sollte einer nicht davonkommen, der die längste Zeit der merkelschen Kanzlerschaft Stütze und Mittäter war. Ist für das,  was aus Deutschland geworden ist, welches Horst Seehofer in einem lichten Moment vor fünf Jahren als "Unrechtsstaat" bezeichnete, niemand veranwortlich? Danach wurde nichts besser, sondern alles noch schlimmer. Der sich für einen  Christenmenschen haltende  Volker Kauder hätte gefragt werden müssen, wie er es denn mit Recht und Unrecht hält, mit dem Grundgesetz, und ob und welche Räuber das Land nach Augustinus regieren, falls das Recht weg sein sollte, wie es zahlreiche Staatsrechtler anprangern und niemand da ist, der dieser Kanzlerin in den Arm fällt angesichts täglicher von der Politik begangener Rechtsbrüche. War Kauder nur Händchenhalter? Oder ist die Wirklichkeit etwa eine ganz andere, ist sie so, wie Propaganda von Politik und Medien sie darstellen, und das Volk alter Gewohnheit folgend sie für Wahrheit hält? Wer ist, wer war Volker Kauder? Darauf liefert Qualitätsjournalismus keine Antwort. Kauder ist dies zuletzt vorzuwerfen, denn er wurde ja nicht gefragt. Journalismus war einmal. Das Sprichwort "Die Zeitung ist eine Lügnerin" weist auf das Personal hinter den Blättern aus dem Wald hin. Wie es da aussieht und wer sich täglich der Medienkundschaft stellt, schildert Thor Kunkel in "Das Wörterbuch der Lügenpresse" über die Qualität der Rollenbesetzung in Redaktionen: "Die Weltfremdheit, die aus den Medien spricht, hat inzwischen ein Stadium erreicht, das an Mediumismus grenzt, und so etws braucht seine Teufelsaustreibungen und öffentlichen Autodafés. Selbst kleine, schlecht schreibende Berufsschikanierer, die normalerweise in der Poststelle einer Redaktion landen würden, profitieren von diesem System des fortlaufenden Tribunals. Wie tollwütig gewordene Oberschullehrer beschimpfen sie jeden Deutschen, der sein gewohntes Leben nicht für den feuchten Traum einer Fatima Roth aufgeben will".  Unter der grünen Fahne der Unbildung marschiert Baden-Württemberg voran in den Untergang der Sonnenblume, hinter  Kindern, denen die Macht abgegeben wird. Sie sollen nicht nur gegen das "Klima" hüpfen, sondern auch  wählen dürfen, und statt an den Weihnachtsmann schreiben nun zwei 14-jährige Mädchen des Spaichinger Gymnasiums an eine Kultusministerin, welche mit Bildung so viel zu tun hat, wie eine Dipl.-Soziologin und Ex-Geschäftsführerin der bayerischen Grünen nur haben kann. Dass der Schulträger und damit der Bürgermeister an die Sache ran müsste, CDU mit einem Herz für Grün und sogar Abitur, denn von Lehrern als Landesbeamte und Befehlsempfänger ist solcher Mut nicht zu erwarten, kommt wohl niemand in den Sinn, am wenigsten Protokollanten vom Lokalblatt in Form einer Volontärin , welche sich eine eingebildete Pandemie unjournalistisch einreden lässt.   "400 Unterschriften für Veranstaltungen im Ausland - Anna Horn und Anne Hauser haben einen Brief an Kultusministerin Theresa Schopper geschrieben - Obwohl noch nicht klar ist, wie sich die Pandemie weiter entwickelt, hat das Kultusministerium bekanntgegeben, dass sämtliche Veranstaltungen im Ausland für Schüler für das ganze kommende Schuljahr untersagt sind. Das wurde den Schülern des Spaichinger Gymnasiums Ende Juli von der Schulleitung mitgeteilt. .. 'Wir hoffen erstmal, dass der Brief gelesen wird und die Verantwortlichen darüber nachdenken', sagt Anna Horn".  Wem in eineinhalbJahren das Denken nicht einfällt, denn schließlich istein Ex-Maoist der Vordenker in BW, der wird sich hüten, vom Irrweg grünen Kommunismus abzukommen.  Der kennt als Lehrer seine Pappenheimer und hat mit der Wahrheit der Binse, dass Quantität noch keine Qualität  ist, die Verbände erwartungsgemäß aufgeschreckt.  Was zu beweisen war:  "400 Unterschriften von Schülern und Lehrkräften des Gymnasiums haben die Beiden gesammelt und ihrem Brief an die Kultusministerin beigelegt... Mit dem Verbot der Fahrten ins Ausland fällt auch das Skilandschulheim ins Wasser. 'Uns ist klar, dass es einen Unterschied zwischen Schulveranstaltung und Urlaub gibt, aber wir müssen schon seit Beginn der Pandemie viele, von der Politik nicht eingehaltene Versprechen in Kauf nehmen', schreiben Horn und Hauser weiter. Als Beispiele nennen sie, dass Schüler immer noch bei offenem Fenster im Unterricht sitzen müssen, egal ob es draußen kalt ist oder Baustellenlärm das Lernen stört. Zudem sei den Schülern versprochen worden, dass die Schulen als Letztes geschlossen und als Erstes geöffnet werden sollten, „doch wir saßen monatelang alleine zu Hause vor unseren Computern'".  Wenn nicht Bildung, Kommunalpolitik Nr. 1,  was dann wäre ein Thema für "politische Kultur und Politik"? Stattdessen aber findet im Lokalblatt eine Beteiligung  an  linksgrünpopulistischer Treibjagd als Widerhall gegen Andersmeinende im Gemeinderat statt.  Führerkult und Untertanengeist triumphieren, nur Kinder wagen zu sagen: Der Kaiser ist ja nackt! "Die ersten beiden Wochen nach den Sommerferien gilt wieder die Maskenpflicht im Unterricht. Vor den Ferien sind die Schüler laut Horn mehrmals in der Woche auf Corona getestet worden. Dass Kindern und Jugendlichen ab zwölf Jahren ein generelles Impfangebot gemacht werden sollte, wie es Bundesgesundheitsminister Jens Spahn fordert, will Horn nicht. 'Ich bin noch nicht geimpft, aber viele in meiner Stufe sind sogar schon doppelt geimpft', sagt sie".  Staatsfunk, Staatspresse fällt noch immer nicht der  Groschen, den Politik dem Volk wegnimmt, damit es sich dafür nicht ein bisschen gesunden Menschenverstand kauft!  Dafür von Frau zu Frau eine weitere Albernheit als Erzählung statt Journalismus aus der Welt einer imaginären Seuche: "Interview: 'Wir können nicht einfach schließen' - Die Pandemie isoliert die Gefangenen in der JVA Rottweil noch mehr - Leiterin Jennifer Rietschler erzählt, wie sehr". Hatte die Justizministerin keine Zeit? Sie hat das Sagen, alles andere ist Geschwätz. "Das Coronavirus macht vor nichts Halt. Nicht vor Schulen, nicht vor Pflegeheimen und auch nicht vor Gefängnismauern. Doch wie hat sich das ohnehin schon abgeriegelte Leben der Insassen während der Pandemie verändert? Darüber und über ihre Rolle als weibliche Führungsposition in einem Männergefängnis hat Redakteurin Anja Schuster mit Jennifer Rietschler gesprochen, die seit 2015 die JVA Rottweil leitet". Tanderadei! Tusch! Narrhallamarsch!" Sind im Kreis TUT die Themen ausgegangen?  In ganz BaWü gähnt das Sommerloch. Mit solchen Krümeln wird es nicht gefüllt, Frau fragt:   "Rülke setzt auf Laschet - FDP-Fraktionschef sieht CDU-Chef als nächsten Kanzler - Trotz der immer schwächer werdenden Umfragewerte für Unionskanzlerkandidat Armin Laschet ist Hans-Ulrich Rülke, der Fraktionsvorsitzende der FDP im baden-württembergischen Landtag, davon überzeugt, dass der CDU-Chef nach der Bundestagswahl die Regierung führen wird".  Ein geübter Verlierer hat Visionen und Illusionen vom nächsten Führer und hofft natürlich, dass die FDP mal  wieder was abkriegt als Reservereifen ohne Profil. Während der Süden brennt, wie gewohnt um diese Zeit, da gibt es viele Zündler,  neuerdings wird Brandstiftung in Griechenland vermutet, um Platz für Windräder zu bekommen, schickt Deutschland los, was es noch hat, denn die Bundeswehr hat gerade nach 20-jährigem Krieg dem Taliban das Land geräumt: "Deutsche Hilfe für Athen - Feuerwehrteam auf dem Weg in die Waldbrandgebiete - Knapp 60 deutsche Einsatzkräfte sind am Sonntagmorgen aus Bonn in die Waldbrandgebiete nahe Athen gestartet. Ein Konvoi aus 19 Fahrzeugen setzte sich in Gang, um den Kampf gegen die verheerenden Flammen in Griechenland zu unterstützen". Bringen sie die weißen Rosen mit?  Ein Leidartikler versucht gerade die griechische Antike zu verklären, denn dort war Siegen alles und nicht Dabeisein für andere, was nun deutsches Motto ist: "Und so haben die symbolträchtigen Olympischen Spiele nun eine weitere Botschaft: In der neuen Normalität ist bei richtigen Vorkehrungen manches möglich - wenn man es sich denn leisten will und kann. Auch ein Mega-Event wie Sommerspiele". Ohne Zuschauer. Ohne die ging aber in Olympia nichts, das waren Volksfeste! Für den Sport dort aber galt:  Velieren war eine Schande. Für Zweit- und Drittplatzierte gab es keine Ehrung. Nur der Beste  wurde gefeiert. Einige Athleten wollten lieber sterben als Zweiter  zu werden. Deshalb wohl sorgte Nero vor und veranstaltete die Spiele für sich allein. Er gewann alle erstmals ausgetragenen musischen Wettbewerbe und auch das Wagenrennen, obwohl er  aus dem Wagen fiel, weil er mit einem Zehnspänner statt einem Vierspänner startete. Merkel lässt grüßen.

6 vor 12, also genug Zeit, um aktiv zu werden zum Besten einer Stadt und ihrer Menschen oder zumindest, um  ein Apfelbäumchen zu pflanzen in der linksgrünen Gewissheit, morgen geht die Welt unter, was bisher allerdings noch nie geklappt hat. 

Schwarzwald-Baar-Kreis verschärft Corona-Maßnahmen wieder
Der Schwarzwald-Baar-Kreis hatte am Mittwoch, 4. August, die Sieben-Tages-Inzidenz von zehn Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern überschritten und lag daraufhin an fünf aufeinander folgenden Tagen weiterhin über diesem Wert. Damit lagen die Voraussetzungen für das Inkrafttreten der Inzidenzstufe 2 gemäß der aktuellen Corona-Verordnung vor. Der Kreis hatte am Sonntag die Überschreitung des Sieben-Tages-Inzidenzwertes von 10 ortsüblich bekannt gemacht.Folgende strengere Maßnahmen gelten seit Montag: Kontaktbeschränkungen: Möglich sind private Zusammenkünfte mit Angehörigen des eigenen Haushalts und drei weiteren Haushalten mit maximal 15 Personen. Kinder dieser Haushalte und bis zu fünf weitere Kinder bis einschließlich 13 Jahre zählen nicht mit. Paare, die zusammenleben, zählen als ein Haushalt. Vollständig geimpfte und genesene Personen werden bei privaten Zusammenkünften nicht mitgezählt.uswuswusw Gastronomie und Vergnügungsstätten, wie zum Beispiel Restaurants, Kneipen, Imbisse usw.: Hier gelten keine besonderen Regelungen und keine Beschränkung der Personenzahl. Erforderlich sind die Kontaktdatenerfassung sowie ein Hygienekonzept. In geschlossenen Räumen gilt ein Rauchverbot. Eine Kontaktdatenerfassung ist beim ausschließlichen Mitnehmen sowie beim Außer-Haus-Verkauf nicht erforderlich...Im Schwarzwald-Baar-Klinikum befinden sich vier am Coronavirus erkrankte Personen, davon muss laut DIVI-Intensivregister des Robert-Koch-Instituts ein Patient intensivmedizinisch behandelt werden (Stand Montag, 11 Uhr).
(Schwäbische Zeitung. Blablabla. 1 Kranker, aber der ganze Landkreis im Sterben? Ist es nicht komisch, dass alle drei südbadischen FDP-MdL in dieser Schwarzwaldecke sitzen und keinen Pieps von sich hören lassen, wegen Freiheit und so? Wer würfelt eigentlich mit Corona die Maßnahmekataloge aus, welche den meisten Menschen inzwischen am Hintern vorbeigehen, da bis heute kein Politiker wegen groben Unfugs mit eingebildeter Pandemie zurückgetreten ist? Hat Nordkorea bereits das Patent hierfür gekauft oder stammt es möglicherweise von dort?)

Messerstecherei in Kehl bei Beerdigung und im Offenburger Bahnhof
Offenburg/Kehl - "Vermutlich eine Bezehungsstreitigkeit" nennt die Bundespolizeiinspektion Offenburg eine Messerstecherei am Samstagabend im Offenburger Bahnhof, was inzwischen wohl zur allgemeinen Bereicherung durch fremde Kulturen in Deutschland gehört. So auch bei einer Beerdigung am Freitagnachmittag  in Kehl laut Meldung des Polizeipräsidiums Offenburg. In Offenburg spielte sich etwas ab, worüber die Aufzählung von Staatsangehörigkeiten wenig aussagt über die Herkunft: "Nach derzeitigem Ermittlungsstand waren ein 32-jähriger deutscher Staatsangehöriger, der mit einem 43-jährigen syrischen sowie einer 37-jährigen deutschen Staatsangehörigen unterwegs war, mit einem 38-jährigen deutschen Staatsangehörigen in Streit geraten. Hierbei wurde der 38-Jährige durch einen Stich im Bauchbereich verletzt, musste ärztlich behandelt und ins Klinikum verbracht werden. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen wurde bei einem Beteiligten ein Taschenmesser aufgefunden, wobei es sich um die Tatwaffe handeln könnte.." In Kehl war es offensichtlich noch komplizierter, wie eine "2. Nachtragsmeldung" verrät: "Entgegen der Erstmeldung vom Freitag wurde der durch den Messerangriff verletzte Mann nicht durch den Rettungsdienst in eine Klinik eingeliefert. Ein anderer Beteiligter wurde zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Darüber hinaus musste sich ein verletzter Polizeibeamter in ärztliche Behandlung begeben". Die "Ursprungsmeldung" hatte folgenden Inhalt: "Kehl - Im Zuge einer Beisetzung am heutigen Freitagmittag ist ein Streit zwischen mehreren Personen im Kurt-Tucholsky-Weg derart eskaliert, dass nun die Beamten des Polizeireviers Kehl ermitteln. Nach derzeitigem Kenntnisstand trafen gegen 12.20 Uhr mehrere verstrittene Parteien aufeinander. Hierbei soll es nicht nur zu gegenseitigen Beleidigungen und Sachbeschädigungen gekommen sein. Die Situation heizte sich derart auf, dass es auch zu körperlichen Angriffen kam. In diesem Zusammenhang soll einer der Beteiligten mit einem Messer verletzt worden sein. Im Rahmen des polizeilichen Einschreitens zeigten sich nach wie vor rund 15 Personen aggressiv. Ein Polizeibeamter wurde von einem Mann angegriffen und verletzt. Erst gegen etwa 13 Uhr konnte die Situation unter anderem durch den Einsatz von Pfefferspray unter Kontrolle gebracht werden. Der mutmaßlich durch einen Messerangriff verletzte Mann musste durch hinzugerufene Helfer des Rettungsdienstes in ein Krankenhaus gebracht werden".

Nun gerät auch die „Erich-Kästner-Straße“ ins Visier der Moralisten
Von Susanne Gaschke
München hat die Erich-Kästner-Straße auf eine Liste mit Namen gesetzt, bei denen es „Erläuterungsbedarf“ geben könnte. Nicht einmal ein Dichter, dessen Bücher von den Nazis verbrannt wurden, ist noch vor der moralisierenden Besserwisserei unserer Verwaltungen sicher...Durch das Überschreiben der Vergangenheit, durch das Entfernen von Denkmälern, das Leerräumen von Museen lässt sich auch die schrecklichste Geschichte nicht ungeschehen machen. Man kann Leid und Unrecht nicht rückwirkend aus der Welt schaffen. Man kann nur aus dem Gestern für die Zukunft lernen.Doch dafür muss ein Gestern existieren dürfen. In seinen Epigrammen schrieb Erich Kästner 1950: „Die Erinn’rung ist eine mysteriöse/ Macht und bildet die Menschen um./ Wer das, was schön war, vergißt, wird böse./ Wer das, was schlimm war, vergißt, wird dumm.“
(welt.de. Es könnte ja herauskommen, dass Linksgrüne die neuen Nazis als die Glozis sind. Immer bereit.)

Unterführung beim Stuttgarter Landtag.

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NACHLESE
Migrationsdruck auf Italien geht weiter
Sie nennen „Seenotrettung“, was Schlepper und NGO als modernen Menschenhandel tun
Von Giovanni Deriu
Schiffe aus allen möglichen Ländern sind bei der Schlepperhilfe mit dabei, die sie "Seenotrettung" nennen, aber landen wollen sie in Italien. Italiens Premier Mario Draghi und das Verteidigungs- sowie Außenministerium schlagen (abermals, und wie so oft) Alarm, bitten um eilige Gespräche und Konsultationen, denn so könne es nicht weiter gehen. Täglich erreichen Italien die Migrationsströme aus Libyen und Maghrebstaaten, vorneweg Algerien und Tunesien, und das Urlaubsland fühlt sich allein gelassen, die Anlandungen, die einer Invasion gleichen, zu bewältigen.
(Tichys Einblick. Krieg mit Narrenschiffen. Haben sie Hannibal vergessen und damit, wie Invasionen gelöst werden? Ist die NATO ein Papiertiger? )
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Nantes-Kathedrale-Brandstifter tötet katholischen Priester
Im Westen Frankreichs, in Saint-Laurent-sur-Sèvre (Departement Vendée), ist der katholische Priester Olivier Maire am Montag von einem ruandischen „Flüchtling“ ermordet worden. Der Geistliche sei das Opfer eines „dramatischen Mordes“ geworden. FrankreichsInnenminister Gérald Darmanin sicherte den Katholiken des Landes „all seine Unterstützung“ zu. Bei dem Täter handelt es sich um Emmanuel Abayisenga, der bereits seit 2012 in Frankreich ist. Aus Justizkreisen hieß es, Abayisenga habe sich am Montag der Polizei gestellt und erklärt, er habe den 60-Jährigen Priester „brutal ermordet“. Wie Franceinfo berichtet, sei Olivier Maire in den Räumlichkeiten einer Missionsbruderschaft entdeckt worden. Der 39-Jährige hatte im vergangenen Jahr gestanden, für die Brandstiftung in der Kathedrale von Nantes am 18. Juli 2020  verantwortlich gewesen zu sein. Er war im Zuge der Ermittlungen unter richterliche Aufsicht gestellt worden.
(pi-news.net/ BILD meldet, ohne je Linksgrüne korrekterweise "Linkspopulisten" zu nenenen: "Die Rechtspopulistin und mehrfache Bewerberin um das Präsidentenamt, Marine Le Pen, prangerte „ein vollständiges Versagen des Staates und von Gérald Darmanin“ an. 'In Frankreich kann man sich also illegal aufhalten, die Kathedrale von Nantes anzünden, nie abgeschoben werden, und rückfällig werden, indem man einen Priester ermordet', erklärte sie auf Twitter. Der Innenminister warf der Rechtspopulistin vor, 'zu polemisieren, ohne die Fakten zu kennen. Dieser Ausländer konnte trotz seiner Abschiebeanordnung nicht abgeschoben werden, solange seine richterliche Aufsicht nicht aufgehoben war', erklärte er ebenfalls auf Twitter". Die Fakten nimmt der Minister nicht zur Kenntnis? Die EUdSSR ist totkrank.)

Ignaz Bearth: „Ich kann Ungarn als Auswanderungsland empfehlen!“
Der Schweizer Youtuber Ignaz Bearth hat sich hierzulande in den letzten Monaten vor allem als Live-Streamer von coronamaßnahmen-kritischen Demonstrationen einen Namen gemacht. Vor kurzem hat er sich entschlossen, aus der Schweiz nach Ungarn auszuwandern. Wir haben ihn gefragt, was ihn dazu bewogen hat.
PI-NEWS: Herr Bearth, viele Deutsche denken zur Zeit angesichts des repressiven Staates über ein Auswandern nach. Wie sieht das in der Schweiz aus?
BEARTH: In der Schweiz ist die politische Lage durch die direkte Demokratie, den Föderalismus und der hohen wirtschaftlichen Kaufkraft stabiler als in Deutschland. Daher denke ich, ist die Auswanderungsthematik in der Schweiz nicht die selbige wie in Deutschland. Seit 2015 wird Deutschland systematisch im Kontext zum Great Reset und der Umvolkung überfremdet mit Wirtschaftsmigranten aus dem afrikanisch-arabischen Kulturkreis. Dazu kommt, dass die Deutschen Netto-Zahler Nummer eins in der Europäischen Union sind, was den Menschen viel Geld zum Leben entzieht.
Trotz der besseren politischen Lage in der Schweiz gegenüber Deutschland haben Sie sich zum Auswandern entschlossen. Warum?
Mit dem Gedanken per se spiele ich schon lange, weil ich ein politisch verfolgter Mensch in der Schweiz bin. Man darf nicht vergessen, dass ich schon seit über 20 Jahren politisch aktiv bin und mein ganzes Leben meinem politischen Engagement gewidmet hatte. Die systematische Diskreditierung durch die Mainstream-Medien hatte dazu geführt, dass ich massive ökonomische Einbußen hatte. Ungarn bietet in dem Kontext ideale Rahmenbedingungen was Meinungsfreiheit, Meinungspluralismus, politische und kulturelle Basis sowie günstige Lebensbedingungen angeht.
In deutschen Medien wird Ungarn immer als Schreckgespenst und Viktor Orban als Diktator dargestellt. Wie ist da Ihre Erfahrung?
Man darf nicht vergessen, dass Orban sehr gut mit Donald Trump und Matteo Salvini befreundet ist und der tiefe Staat dementsprechend Druck auf ihn ausübt. Erst kürzlich wurde seitens der Globalisten versucht, die Wahlen in Polen zu manipulieren. Das gleiche wird jetzt nächstes Jahr in Ungarn bei den Parlamentswahlen versucht. Die neu gegründete patriotische EU-Fraktion, die von Orban, Le Pen, Salvini gegründet wurde, und die Anti-Soros-Kampagne in Ungarn zeigen ganz deutlich, dass der Westen einen Regime Change in Ungarn vor hat. Meine Erfahrung bezüglich Ungarn ist sehr gut. Es ist ein christlich-konservatives Land, das sehr viel für die ungarischen Familien, die Kultur, Nation, Volk und Souveränität tut. Also das pure Gegenteil von dem, was Merkel und Macron tun.
Glauben Sie, dass die neue Rechtsfraktion im EU-Parlament den Anfang vom Ende der EU einläuten kann?
Die neue Rechtsfraktion wird den ganzen Prozess definitiv beschleunigen und den Druck auf die EU-Diktatur intensivieren. Es ist wichtig, dass wir parlamentarisch, außerparlamentarisch und metapolitisch den Druck massiv steigern, um eine positive Veränderung zu erzeugen.
Was für eine Rolle kann Deutschland dabei spielen?
Auf metapolitischer Ebene sind alternative Medien wie PI-NEWS von essenzieller Bedeutung, um den Menschen die Wahrheit zu zeigen und den Kampf um die Köpfe zu gewinnen. Parlamentarisch sind es Parteien wie die AfD, die freien Wähler, die Basis sowie die Linke, die Werteunion/CSU und eventuell die FDP, die hier oppositionell wirken können gegen das Merkel-Regime. Außerparlamentarisch sind Bewegungen wie Querdenken, Freedom Parade, Pegida, Freie Sachsen etc. sehr wichtig, um den Druck über die Straße zu erhöhen. Wird Deutschland befreit, fallen die Milliarden an Gelder weg, die die Globalisten für die EU-Diktatur brauchen, um die Menschen in Europa zu unterdrücken.
Welche Hürden mussten Sie überwinden, um die Genehmigung für Ihre Einwanderung nach Ungarn zu erhalten?
Ungarn will keine kulturfremden Wirtschaftsmigranten wie es in Westeuropa extrem der Fall ist. Sprich, man muss vorweisen können, dass man sich selbst finanzieren kann per Arbeitsbestätigung/Selbständigkeit oder erspartem Vermögen. Dies hatte Orban in seinem letzten FOX-News- Interview auch klar kommuniziert.
Würden Sie deutschen Corona-Maßnahmen-Kritikern, die angesichts der repressiven Lage darüber nachdenken, Deutschland zu verlassen, Ungarn als Auswanderungsland empfehlen?
Ja, definitiv, da die Corona-Thematik vor allem als Vorwand für den geopolitischen-ökonomischen Umbruch genutzt wird. Ungarn bietet eine kulturelle, politische demokratische, ökonomische Stabilität, die in Deutschland längstens nicht mehr gegeben ist. In Deutschland werden Menschen politisch verfolgt – siehe Dr. Bodo Schiffmann – und medial diffamiert, in Schauprozessen verurteilt und von Staatstruppen wie der Antifa aber auch Teilen der Polizei terrorisiert. Ich habe drei Eckpfeiler, die mir wichtig sind. 1. Expansion meiner metapolitischen Arbeit in qualitativer, quantitativer und frequentierter Hinsicht. 2. Brücken bauen zwischen den patriotischen Bewegungen in Ungarn, Österreich, Deutschland, Kroatien, Russland, Weißrussland etc. 3. Menschen aus Westeuropa unterstützen, die nach Ungarn auswandern wollen. Mein Ziel ist hier eine starke deutschsprachige Gemeinschaft aufzubauen, die Orban und Ungarn unterstützen, aber auch die Menschen in Deutschland, Österreich, Schweiz.
Wann genau werden Sie die Schweiz in Richtung Ungarn verlassen?
Ende August ist es endlich soweit. Wir haben uns für die Region Balaton entschieden, in der schon eine große deutschsprachige Gemeinschaft lebt.
Danke für das Interview und viel Glück in Ihrer neuen Heimat Ungarn!
Danke schön.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Mit welcher moralischen Autorität will die verantwortliche politische Klasse eigentlich übergriffige Systeme in Europa und andernorts noch kritisieren?”: Das Leben als Opposition ist in China, Iran, Weißrussland, etc sicher schlimmer als in der BRD. Trotzdem geht mir dieses eklige, verlogene, “moralische Gesabbel” der westlichen Staaten (nicht nur der BRD) mächtig auf den Geist.
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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Unersetzliche politische Bildung?
Ein Tag ÖRR-Programm: Tausende Sendeminuten Unterhaltung – und ein bisschen Politik auf 3sat
Der ÖRR versteht sich nach dem Urteil des Bundesverfassungsgericht selbst an der Schwelle zum Verfassungsorgan. Doch schon der Blick in eine Fernsehzeitschrift offenbart die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Das ÖRR-Programm ist eine Beleidigung für jeden Gebührenzahler.
VON Max Roland
(Tichys Einblick. Hat mit dem Gruscht nicht die Schäuble-Tochter zu tun? Vielleicht ist das der Geschmack ihres Mannes, vorausgesetzt, der hat welchen.)

Die Corona-Gewinnler
Von Konrad Adam. Jeder kann mitmachen, keiner soll leer ausgehen: Begleitet von Solidaritäts-Appellen und humanitären Phrasen, wurde ein Geschäftsfeld entdeckt, das einfach deshalb weiterblühen muss, weil es Wachstum ohne Ende verspricht...Doch auch die beste Führung schafft das alles nicht allein, sie ist auf Helfer angewiesen, auf Männer wie Karl Lauterbach, Frauen wie Andrea Tandler oder Kinder wie Jens Spahn. Jeder kann mitmachen, keiner soll leer ausgehen, alle dürfen zulangen, die Ärzteschaft genauso wie die Krankenhausbetreiber, die Pharmaproduzenten, die Versicherungsagenturen, die Nachhilfelehrer, die Maskenhändler und so weiter. Begleitet von Solidaritäts-Appellen und humanitären Phrasen, haben sie ein Geschäftsfeld entdeckt, das einfach deshalb weiterblühen muss, weil es Gewinne und Wachstum ohne Ende verspricht. „Bereichert euch!“, hieß die Parole des Bürgerkönigs, „It´s the economy, stupid!“, rief Bill Clinton seinen Leuten zu. Wie genau er damit ins Schwarze getroffen hatte, war ihm wohl selbst nicht bewusst. Inzwischen wissen wir es aber alle...
(achgut.com. Wenn Räuber regieren, wird eben ausgeraubt.)

Gastkommentar von Gabor Steingart
Spät und mit großem Entsetzen erfährt der Wähler, was Laschet und Baerbock (nicht) können
In Deutschland werden die Spitzenkandidaten der Parteien meist im politischen Hinterzimmer bestimmt. Den Wähler zwingt das in eine unschöne Situation. Denn was die Kandidaten alles (nicht) können, erfährt er erst, wenn es zu spät ist...
(focus.de. Hat er nicht gewusst, dass Politiker der einzige Beruf ist, wo sogar Analphabeten vom Rathaus bis zum Kanzleramt regieren dürfen? Das macht doch nichts, Merkel darf ihre Unfähigkeit und ihren Willen zur Abschaffung Deutschlands schon seit 16 Jahren vorführen. Das Volk ist der Dummie.)

Energie-Paradox
Amerikas Kohle-Comeback zeigt die globale Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen
US-Präsident Joe Biden trat mit dem Versprechen an, saubere Energien zu fördern. Doch jetzt zieht die US-Kohleproduktion überraschend stark an. Die Umsätze der Bergbaukonzerne wachsen und ihre Aktienkurse explodieren. Auch global gesehen ist das ein deutliches Zeichen.
(welt.de. Schwätzen und Machen sind zwei Paar Stiefel.)

Baerbock zu IPCC-Bericht
„Dem Klima helfen weder Sonntagsreden noch Verweise auf andere Länder“
Ein „Klima-Turning-Point“ müsse die Weltklimakonferenz in Glasgow im November werden, sagt Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock gegenüber WELT – vor allem für die Hauptemittenten. Eine andere Politikerin plädiert gar für eine Änderung des Grundgesetzes.
(welt.de. Wer spinnt, setzt Satzzeichen. Grünpropaganda vom Letzten und mehr.)

Kein Wahlrecht für Ungeimpfte!
Von Henryk M. Broder
Alle reden darüber, wie man die Ungeimpften am besten zur Räson bringen kann – selbstverständlich aber ohne jede Art von Impfpflicht! Leider sind die Vorschläge noch zu zahm. Seien wir doch konsequent und sagen: Ungeimpfte sind Verräter und verwirken ihr Wahlrecht. Es wird derzeit viel darüber geredet, wie man das Leben für Ungeimpfte „unbequemer“ machen könnte. Zum Beispiel, indem man ihnen den Zugang zu Geschäften und Veranstaltungen erschwert, in der Hoffnung, dass sie ein Einsehen haben und sich freiwillig impfen lassen. Das Impfen, sagt Gesundheitsminister Spahn, sei „ein patriotischer Akt“ im Dienst der Volksgesundheit. Wer das „Impfangebot“ nicht annimmt, gefährdet nicht nur sich, sondern alle, denen er begegnet, in der U-Bahn, bei ALDI, im Fitness-Center, falls man ihn dort überhaupt reinlässt.
(welt.de. Die mit dem Stich kriegen den Genderstern, die sie Beherrschenden zwei und den Schlüssel.)

„Negative Campaigning“
Mit diesem Spot stößt die SPD Millionen von Katholiken vor den Kopf
In einem Werbespot warnt die SPD vor „erzkatholischen Laschet-Vertrauten“ und zeigt dabei den Chef der NRW-Staatskanzlei, Nathanael Liminski. Diese persönliche Attacke auf die religiösen Überzeugungen des Gegners ist nicht nur ein schwerer Stilbruch. Sie ist auch strategisch dumm.Es ist wie verhext in diesem Wahlkampf, immer, wenn man meint, bei dieser Partei oder jenem Kandidaten geht es jetzt aber wirklich mal langsam bergauf, macht irgendwer einen grotesken Fehler, und am Ende wirken alle wieder ungefähr gleich beschränkt. So war es schon bei Baerbock, so war es bei der CDU, und so ist es nun wieder bei der SPD.
(welt.de. Drei Parteien mit drei Kandidaten im Schwarzen-Peter-Spiel um den Oberteufel. "Hölle, Hölle!")

Achgut.tv
Broders Spiegel: Deutschlands neues Grenzregime
Video. Möchte die EU vielleicht noch einmal die offenen Grenzen in Europa feiern? Heutzutage dürfen nicht einmal mehr Heimkehrer einfach so nach Deutschland einreisen. Manch anderer darf einfach kommen.
(achgut.com. Wer gibt Deutschen in der Welt noch Asyl?)

Aber hello! Baden gehen mit Merkel und Spahn?

Klaus Alfs
Sind Umgeimpfte unsolidarisch?
Umgeimpften wird vorgeworfen, nicht solidarisch zu sein. Diese Bezichtigung entbehrt jeder Grundlage, wie im Folgenden gezeigt wird.
(achgut.com. Doch, doch, nicht jeder ist Kommunist.)

Fritz Vahrenholt
Vergangenheit immer kälter, IPCC-Bericht immer heißer
Im neuen Bericht des Weltklimarates (IPCC), der heute erscheint, wird die Vergangenheit kaltgeschrieben, womit sie viel besser in die politisch erhitzte Gegenwart passt. Eine erste Analyse.
(achgut.com. Unendliche Dummheit bedarf keiner Analysen.)

Manfred Haferburg
Demo-Frontbericht – die Arroganz der französischen „Eliten“
Frankreichs Eliten haben sich verkalkuliert. Der „Pass Sanitaire“ führt geradewegs in einen heißen Herbst. Ab Montag gehen die Feuerwehrleute in einen unbegrenzten Streik, Dienstag folgt ein Warnstreik des Gesundheitswesens.
(achgut.com. Währenddessen gibt der Deutsche Pfötchen für den Pieks.)

Wie man mit Sternen lügt
Die Gendersterne, die heute reflexhaft nicht nur als Anrede, sondern gleichwohl als definitive Aussage eingesetzt werden, täuschen uns, sie lügen – sie liefern uns in den allermeisten Fällen eine falsche Beschreibung der Zustände.Wir sollten den verlogenen „Krieg der Sterne“ beenden...Wenn man das Wahlprogramm der Grünen liest, kommt es einem vor, als würde im Hintergrund leise eine Kinderstimme singen: „Weißt du, wieviel Sternlein stehen …“ Ich will es gar nicht wissen. Was ist los? Sind denn die vielen Politiker*innen, Nachrichtensprecher*innen, Journalist*innen und Aktivist*innen im Moment alle sternhagelvoll?..
(achgut.com. Im Land der Bekloppten und Bescheuerten hinter dem kommunistischen Sternchen her.)

 

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