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Gelesen15.8.21

Richtig und lang genug geknetet, dann ist auch Deutschland zurück im Mittelalter.

(tutut) - Angenommen, ein Pfarrer hält Religion für wahr, im Gegensatz zu den Weisen, für die sie nach Seneca falsch ist, aber immer nützlich für Herrschende,  dann wird aus "Sonntagsläuten" Sirenengeheul, falls nach der Flut an der Ahr die Lieferung dieser bestellten Wecker die Donau schon erreicht hat.  Für den Lateiner ist Religion Rückverbindung, um nicht auf Deutsch Rückversicherung zu sagen und auf Nummer Sicher zu gehen zwischen Menschen und Menschen oder höheren Mächten als beispielsweise als Untertan zu einer Obrigkeit. Und so erhebt  der vom  Alten Testament seine Stimme: "Wahn, spricht der Prediger, Wahn nur Wahn, alles ist Wahn!". Der hiesige aber hält's mit dem Glauben, der für ihn kein Geheimnis zu sein scheint, er ist dem Berufe nach überzeugt von einer Sache, für die keine Beweise vorliegen, denn seit Platon wird dem Glauben das Wissen entgegengesetzt, denn ein Glaube kann falsch sein, während Wissen an Wahrheit gebunden ist,  und deshalb täglich zitierte Wissenschaft noch lange nicht mit ihr zu tun haben müssen. Nun, von draußen schallt gerade vertraulich wie aus Kinderzeiten das Laudes-Läuten herein, da  steht nun geschrieben von Alpha bis Delta, noch lang ist der Weg bis Merkels Omega: "Auch in der Diskussion um das Impfen geht es darum, die eigene Freiheit an die Verantwortung zu binden - nun für das allgemeine Wohl. Nur wenn die meisten geimpft sind, kann die Gesellschaft als ganze davor bewahrt werden, in Beschränkungen zurückzufallen, die dann auf Kosten der Kinder, der Schüler, der Familien gehen. Ein Freiheitsanspruch, der sich in Impfverweigerung zum Ausdruck bringt, ist abstrakt,  d.h. . er sieht von den Wirkungen dieser Entscheidung auf die Kleinsten und Schwächsten ab. Nur scheinbar ist eine solche Verweigerung privat. Denn sie betrifft mit den Schulen die Belange aller" Halleluja! Amen! An Gott glauben bedeutet, felsenfest davon überzeugt zu sein, dass es ihn gibt - sonst wäre er Wissen und müsste nicht in einem Blatt "für christliche Kultur und Politik" schellen lassen. Gott impft nicht, nur mal so angenommen.  Regierungspropaganda statt Qualitätsjournalismus, aber mit dem Segen der Kirchen?  Sowas gab's in sozialistischen Diktaturen schon zweimal in Deutschland. Ist Zeitung eine Schwurblerin,um nicht immer das alte Sprichwort von der Lügnerin zu bemühen? Lüge setzt Wissen voraus. Oder täuscht der Eindruck, dass Politik und Medien oft gar nicht wider besseren Wissens zu informieren meinen? Aktuell, umfassend und wahrhaftig soll Zeitung sein. Kann davon die Rede sein, wenn der erfolgreiche Spaichinger Unternehmer Leo Grimm, Ex-FDP-MdL und Fraktionsvorsitzender der FDP im Gemeinderat, nach zehn Jahren "aus persönlichen Gründen" den Kreistag verlässt, sein Antrag stand am 22. Juli auf der Tagesordnung der letzten Kreistagssitzung vor den Ferien, und, o Wunder, schon am 14. August findet sich dieser Fakt als "Pressemitteilung" aus dem Landratsamt im Lokalblatt unter ferner liefen auf der Spaichinger Seite,  weil ein Rührstück der Redaktionsleiterin über einen illegalen Togolesen der Aufmacher sein muss. Dabei bleibt  die Rechtslage anscheinend völlig unbeachtet. Denn eigentlich dürfte der nun angeblich 27-Jährige, weiter in Ausbildung, gar nicht im Land sein, oder? Ist es keine Erinnerungskultur, was ein heutiger Bundesinnenminister im Februar 2016 gesagt hat: "Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung. Es ist eine Herrschaft des Unrechts“. Von ihm stammt auch dieses Wort: "Die Migrationsfrage ist die Mutter aller politischen Probleme in diesem Land. Das sage ich seit drei Jahren. Und das bestätigen viele Umfragen, das erlebe ich aber auch in meinen Veranstaltungen. Viele Menschen verbinden jetzt ihre sozialen Sorgen mit der Migrationsfrage". Wer Zeitungen glaubt, dann bewegt die Menschen nur der Weltuntergang durch Klima. Apropos noch einmal Zeitung für Daheimbleibende. Gottes Mühlen, sagt man, mahlen langsam. Wer mag im Weg gestanden haben, um eine Nachricht vom 22 . Juli aus TUT für den 14. August nach SPAI zu schaffen? "Bär verabschiedet Grimm mit Dank - Spaichinger Kreistagsmitglied habe zu 'wichtigen Weichenstellungen' beigetragen - Zum Abschied erhielt Leopold Grimm von Landrat Stefan Bär ein Relief in Bronze des bekannten Tuttlinger Künstlers Roland Martin". Das wäre doch mal ein Thema für lokale Medien: Was ist los, besser noch: was ist nicht los mit der Kommunalpolitik in den Gemeinderäten, Kreistagen im Dauerschlaf hinter Dornröschenhecken? Schlagen überall grüne Herzen gegen alles, was nicht ihrer Meinung ist um sich? Was Kannitverstanin nicht passt, da nicht linksgrün und ihrer Meinung, muss Weile haben?  Afrika kann ihr nun mal näherliegen, denn: "Kämpfen, um arbeiten zu dürfen - Der junge Togoer Bassirou Djibril kämpft noch immer mit dem Gesetzes-Dschungel - aber er hat Unterstützung".  Wichtig allein scheint der Zeitungsbotschaft  dies zu sein: "Gäbe es die Sache mit dem Pass nicht, kein Mensch würde auf die Idee kommen, dass Bassirou Djibril (27) nicht dazu gehört. Zu Deutschland, zu der Gesellschaft, zum VfL Mühlheim, zur Firma Schuhmacher Drehteile, zu den Freunden, der Familie Mägerle... Doch die Geschichte beginnt vor fast zehn Jahren, als der junge Mann, gerade 18, nach Deutschland einreist mit Hilfe eines Kontaktmannes. Der behält seinen Ausweis ein, gibt ihn jünger an, damit er noch als Minderjähriger gilt". Ein strafrelevanter illegaler Grenzübertritt ist eine Einreise? Ist der "Kontaktmann" nicht ein Schleuser, der sich ebenfalls strafbar gemacht hat? Wie viele hat denn die illegale "Einreise" gekostet? Sag mir, wo der Journalismus geblieben ist! ? Da können all die Deutschen staunen, die jetzt aus dem Urlaub ganz legal zurück nach Deutschland einreisen wollen, welche Schikanen auf sie warten, weil Politik und Medien eine hysterische Panik schüren wegen einer eingebildeten Pandemie. Warum rufen sie nicht einfach: "Asyl"? Oder hält man sie nicht für Deutschland zugehörig? Ist es schon abgeschafft?Manche Mühlen mahlen gar nicht mehr. Da steht Don Quijote vor der Tür und macht Wind. Fakes oder facts? Die tägliche Abofrage. Einen Chefredakteur zieht's mit Leidartikel an den Hindukusch - "Über Luftbrücke Ortskräfte retten" - denn Alexander der Große war wohl der einzige, der ein mittelalterliches Afghanistan gleich erkannte, während die USA nun wieder Tausende von Soldaten dorthin zurückschicken, weil der Islam ernst macht mit dem Islam. "Das Mindeste, das Berlin jetzt noch tun kann, ist das Herausholen aller afghanischen Mitarbeiter der Bundeswehr inklusive ihrer Familien. Sie stehen auf den Todeslisten der Taliban als Kollaborateure ganz oben". Der Treppenwitz der Weltgeschichte ist, kommt der   Schreiber nicht darauf?,  dass es die Amis waren, welche die Taliban gegen die sowjetischen Besatzer aufrüsteten. Meint er: "Die realen Fortschritte der vergangenen 20 Jahre - Schulen (vor allem die Förderung von Mädchen), Krankenhäuser, Infrastruktur - werden zunichtegemacht". Naivjournalismus. Richtig und lang genug geknetet, dann ist auch Deutschland zurück im Mittelalter.Menschenrechte, dass müsste sich doch in Medienkreisen langsam herumsprechen, sind kein Thema in islamischen Staaten. Die haben doch ihre Scharia! Gehört die nicht auch schon zu Deutschland? Es war einmal, 1993/94  jenseits in Afrika, da bohrte die Bundeswehr Brunnen und baute Schulen in Somalia, ließ sich von Italienern beschützen, und ein Verteidigungsminister stolperte im Sand über die eigenen Füße. Somalia gibt es noch immer nicht, aber den Islam im Krieg mit sich selbst. Als "Religion des Friedens", wie eine Untergebene dieses Chefredakteurs nicht müde wird, Lesern zu berichten. Nun noch the same procedure as everyday: "Fluthilfe kostet Baden-Württemberg mehr als eine Milliarde Euro", politische Schlampereien hat der Steuerzahler auszubaden. Politik und Medien helfen wohl weder Pillen noch Dosenwerfen mit unerprobten Stoffen. Ob ihnen der Wähler im September ein Lockdown verhängt? Wo ist der Schalter mit den Bahnsteigkarten?

Deutschland hat die Wahl. Alternativlos.

Gunter Frank
Bericht zur Coronalage vom 14.8.2021: Das Impfmärchen wankt
Der behauptete Impfschutz fällt vor aller Augen in sich zusammen und damit die Motivation der Menschen „Die Freiheit zurückzugewinnen“. Die gemachten absoluten Versprechungen, um die Impfbereitschaft zu erhöhen, führen nun ins Fiasko.Die Parallelwelt kollidiert mit der Wirklichkeit. Hier ein weiteres Stück aus dem Corona-Irrenhaus. Das Redaktionsnetzwerk Deutschland meldete am 12. August 2021 Folgendes: "Mehr als 10.000 Impf­durchbrüche: RKI fordert jetzt PCR-Tests für Geimpfte“...Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine epidemische Lage nationaler Tragweite...Damit entfällt die medizinische Grundlage, einen neuartigen Impfstoff an den bewährten Standards vorbei bedingt zuzulassen. ..Das Versprechen der Regierung, mit der Impfung Grundrechte zurückzuerlangen, ist weder juristisch noch ethisch und ganz bestimmt nicht medizinisch vertretbar. .. Die Inkompetenz der Funktionseliten unseres Landes ist inzwischen epidemisch verbreitet. Sie versagt bei wirklichen Krisen – siehe Sommerflut – und beweist sich lieber durch Aktionismus bei Scheinkrisen. ..
(achgut.com. Aus Spruchbeuteln sind Lügenbeutel geworden.)

Migrantenkriminalität
Wachsende Verzweiflung in Suhl wegen straffälliger Asylbewerber
Von Matthias Nikolaidis
...Suhl kommt nicht zur Ruhe – wobei es nicht die Suhler sind, von denen der Unfrieden ausgeht. Das Problem ist eine einige hundert Mann starke Einrichtung, zu deren Errichtung die kreisfreie Stadt durch das Land und letztlich durch die Politik der aktuellen Bundeskanzlerin verpflichtet wurde. Das Erstaufnahmezentrum in Friedberg hat inzwischen einen Ruf weg: Aufstände gegen Quarantäne-Maßnahmen, terrorisierte Busfahrer und unsichere Nachbarschaften sind anscheinend direkte Folgen der Einquartierung von gut 500 Asylbewerbern in der Kleinstadt im südlichen Thüringen...
(Tichys Einblick. Ist das nicht Volksverhetzung?)

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NACHLESE
Thilo Schneider
Die Nachhaltigkeit des Mittelalters
Recycling, Crowdfunding und nachhaltige Fischerei – das alles gab’s schon in vormodernen Zeiten. Sagt Frau Prof. Dr. Annette Kehnel. Und die ist Historikerin und kennt sich aus.Bis vor 24 Stunden sagte mir der Name auch nichts, und die entsprechende Person dahinter sprach nicht zu mir und so hätte es auch bleiben können, denn dann hätte ich diesen Artikel bleiben lassen können. Aber nein – BR24, der Leib- und Magensender von Markus Söder, dem Unvermeidlichen, musste ja Prof. Dr. Annette Kehnel dringend zu ihrem neuen Buch „Wir konnten auch anders“ interviewen. Gleich zu Anfang stellt Frau Prof. Dr. Kehnel klar: „Ich bin Historikerin, ich kenne mich da aus!“...ich bin sehr sicher – vor die Wahl gestellt, den Kollektivismus und die „Nachhaltigkeit“ des Mittelalters mit der Freiheit und der Wirtschaft des 21. Jahrhunderts zu tauschen – das Mittelalter wird zweiter Sieger bleiben. Es war gar nicht schön da, im Mittelalter. Wir haben ja nicht ohne Grund Zuwanderung aus mittelalterlichen Gesellschaften. „Wir“ „konnten“ nicht „auch anders“ – „wir“ mussten! Aber, zugegeben: ich bin kein Historiker. Ich kenne mich da nicht aus.
(Weitere unhistorische Betrachtungen des Autors unter www.politticker.de)
(achgut.com. Erschreckend! Nichts war damals nachhaltig! Die Frage ist: Wie wird man mit solchen offenbarten haarsträubenden wissenschaftlichen Erkenntnissen Dr.und Prof.? Pardon: frau. Wer an der Uni Mannheim im Mittelalter steckt, denkt wohl auch mittelalterlich im Analphabetismus und übersieht die Jetztzeit mit dem Unterschied zwischen damals 300 Millionen und heute fast 8 Milliarden Menschen.)
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Verachtet VW, aber rettet die Currywurst!
Von PETER BARTELS
Kann ein Konzern tiefer sinken? Da labern und lügen die größten Luftleimer der Menschheitsgeschichte den VW-Konzern via Diesel-Auspuffgase in ein Milliarden-Grab. Und die kniefällige Antwort? Sie kriechen ihren rotgrünen Totengräbern dankbar in den Arsch, opfern sogar die Currywurst auf dem Altar des Stockholm-Syndroms: “Wir haben verstanden …” Unsereiner auch. Und Gottseidank ist BILD (fast) wieder DEUTSCHLAND. So durfte RALF SCHULER, der Leiter des Parlamentsbüros in Berlin, eine Bazooka der besonderen Art abfeuern, Krupp-Kaliber “Dicke Berta”: “Weil zu viel Fleisch ungesund und schädlich fürs Klima sei, haben die VW-Bosse jetzt 'Curry mit Pommes Rotweiß' von der Karte genommen. Geht’s noch?“ Dann kommt der BILD-Mann dialektisch, aber glänzend auf den Punkt: “Die gleichen Leute, die die halbe Welt mit ihren illegalen Abschaltanlagen hintergangen und mit Millionen Tonnen zusätzlichem Dieselruß überzogen haben, wollen uns jetzt im Namen der Umwelt die Curry abschalten?” Natürlich weiß der gelernte DDR-Bürger Ralf Schuler, der nach dem Abi Glühlampen produzieren musste, weil seine “Gesinnung” Merkels Genossen um Honecker nicht passte, genau, dass “… es nicht nur um die Wurst im Pappteller, sondern ums Prinzip (geht).“ Der Herr Redakteur weiß zum Glück auch: „Leben ist nicht Labor, Leben ist prall mit allen Sinnen, und manchmal eben auch mit allen Sünden”. Schuler weiter: “Mancher von uns braucht von Zeit zu Zeit einen Burger, ’ne Curry, acht Tafeln Vollmilch oder Döner satt (mit Soße, doppelt Fleisch und Zwiebeln!).“ Dann spricht der junge Mann unsereinem, den PI-NEWS-Lesern und den Millionen anderen wahrscheinlich aus der Seele, wenn er schreibt: “Wer sein Leben durchswiffern will, soll das tun, aber alle anderen in Ruhe lassen. Curry ist viel mehr als ein Essen. Curry ist Kindheit und Rettung in der Not. Curry ist der Stoff für den Food-Junkie, und natürlich ist Curry auch Ballauf und Freddy am Schluss des Kölner Tatorts mit Weltschmerz und Rheinblick.”
Die Knilche in der VW-Etage
Und bringt es mit “Pfarrer Braun” (Chesterton) auf des Pudels Kern: “Weil irgendwelche Quinoa-Knilche in der VW-Chefetage die feinen, weißen Kragen jetzt gegen hippe Kapuzenpullis und Sneaker getauscht haben, wollen sie den Leuten im Blaumann die Wurst vom Teller nehmen …Als Nächstes kommen Zucker, Bier, Speck und Bolognese?…”
Das meiste “Nächste” ist längst da, wenn unsereiner (inzwischen nur noch mit Stummtaste!!) die TV-Werbung sieht: Mercedes wird nur noch von einem hübschen Schwarzen gefahren … Gillette rasiert das Beste fast nur noch am schwarzen Mann … Hyaluron hält seit einiger Zeit hauptsächlich braune Schönheiten feucht … Sogar die deutschen Werbe-Baby’s sind braun, werden mit Pampers abgedichtet, dann von einem schwarzen Koloss liebevoll (was die Gage halt hergibt) in die Luft gestemmt … Die Auslaufsichere Binde für “die Tage” wird dann natürlich von einer weißen, aber blonden deutschen Plumpe getragen und geschätzt, klar bei der gewaltigen Merkel-Kiste, die der Schlüppi einwickeln soll … Ralf Schuler fordert zurecht: “Hände weg von meiner Currywurst! Vegane Fake-Wurst und Dinkel-Mett reservieren wir gern für die Caffè-Latte-Fraktion vom Berliner Prenzlberg.“
Statt Volkswagen mehr Volk wagen…
Er stößt so laut ins Horn, dass es eigentlich nicht nur bis Wolfsburg schallen muss, sondern auch bis München, Frankfurt (O und M), Dresden, Hamburg, Kiel, Köln, Düsseldorf, Stuttgart oder Berlin: ”Statt Volkswagen einfach mehr Volk wagen!” Sie werden diese herrliche Schuler-Fanfare wahrscheinlich sogar in Oer-Erkenschwick hören. Was die kriechenden VW-Bosse natürlich verpennt haben: Einige von Merkels Polit-Paladinen wollen neuerdings die letzten (Millionen!!) Impf-Verweigerer mit einer (kostenlosen) Bratwurst aus dem Urwald des gesunden Menschenverstands zur Spritze locken (früher reichte eine Brotkruste …). Rotgrünes Klima? Da ließ der Vater einen krachen, da ham die Kinder was zu Lachen …
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Typisch linksgrün: es werden die unfähigsten Personen an die Spitze gehievt, allein aufgrund identitätspolitischer Merkmale (hier: Frau). Konnte man auch im Saarland beobachten bei der nun völlig hilflosen Spitzenkandidatin… . Die eigentliche Arbeit dürfen dann die anderen machen, obwohl sich kein vernünftiger Mensch Habeck als Kanzler wünschen kann. (Angemerkt sei, daß auch andere Parteien dieses Selektionsprinzip teilweise übernommen haben; hat uns solche Granaten wie vdL als Verteidigungsministerin beschert…). Aber, machen wir uns nichts vor. Fast ein Fünftel der Wahlbevölkerung läßt das alles völlig kalt; die würden auch für die grüne Tonne stimmen, allein, weil sie eben grün ist. Und, kein Mitleid für Männer wie Habeck, die weiterhin in einer Partei bleiben, für die sie zunehmend nur noch die Rolle von Wasserträgern für die Kolleg*_:Innen spielen dürfen.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Mit Volldampf rückwärts.

Wissenschaft kein Verbündeter der Freiheit
Sepsis statt Skepsis. Von der Blutvergiftung der Demokratie
Zu den großen Irrtümern der Moderne zählt der Glaube, Demokratie bedeute automatisch Freiheit. So ist es nicht. Die Freiheit wird nur in Kriegszeiten von außen bedroht. In der Regel zerstören demokratische Gesellschaften ihre Freiheit selbst.
VON Wolfgang Herles
Die Opposition gegenüber dem Corona-Maßnahmeregiment, das kein Ende nehmen will, ist politisch noch immer schwach und unerwünscht. Die Mehrheits-Gesellschaft ist im „Pandemie”modus eingerastet, aus dem sie sich nicht befreien kann und nicht befreien will. Dieser Befund ist weit besorgniserregender als das Virus selbst, einschließlich seiner Mutationen. Diagnose: Unsere Demokratie leidet an einer Art Blutvergiftung. Sepsis statt Skepsis. Diese Krankheit ist schwerer zu behandeln als Covid...
(Tichys Einblick. Merkel weiß nichts, aber wir schaffen das, außer sie ab ins Körbchen. Wer sein ganzes Blut dauernd dem DRK spendet, sorgt für blutleeres Hirn, die Folgen sind irreperabel.)

Kontingentregelung
Baerbock fordert - EU muss sich auf Afghanistan-Flüchtlinge vorbereiten
Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock mahnt schon jetzt Regelungen für den Umgang mit Flüchtlingen aus Afghanistan an. Die Länder, die zu einer Aufnahme bereit seien, müssten Vorbereitungen treffen - ebenso aber die Europäische Union.
(welt.de. Wer? Wer sagt, wer schreibt? Sind denn alle mit dem Demelsack geschlagen? Märchen aus 1000 und 1 Umnachtung. Gibt es "Baerbock" überhaupt? Noch fehlt der Beweis.)
Kommen gar nicht auf den Gedanken, ihm Schwierigkeiten zu machen
Von Susanne Gaschke
Der mediale Umgang mit Robert Habeck lässt sich grob in sechs Phasen einteilen. 2018, nach der Wahl Habecks und Baerbocks zum Parteivorsitzenden-Dreamteam, dominieren in Phase eins die „Geil!“-Artikel („Spiegel“-Überschrift). Dass Annalena Baerbock Habeck wegbeißen und selbst Kanzlerkandidatin der Grünen werden könnte, erscheint zu diesem Zeitpunkt undenkbar. Alles ist pure Harmonie in der Doppelspitze.Nach der ersten Phase beginnen vor allem Journalistinnen zu beschreiben, was an Habeck anders, interessanter, besser ist als an anderen Politikern. Wir befinden uns in Phase zwei. Die Kabarettistin Sophie Passmann erzählt in ihrem Buch „Alte Weiße Männer“ (2019), wie sie mit Robert Habeck an der Spree sitzt und ihn, nun ja, anhimmelt...
(welt.de.Houston, Deutschland hat ein Problem: Politikerinnen und Journalistinnen. Die lieben Deutschlandfeinde. Eine Frage des AQ? Männer führen Krieg, Frauen kriegen's ohne hin.)

„Holt mich hier raus“: 50 Jahre Stanford-Prison-Experiment
Von Okko Tom Brok. Die Sündenböcke sind ausgemacht, und nur zu bereitwillig wird ihrer Bestrafung zugestimmt... Ein psychologisches Experiment von 1971 zeigte schon, wie es funktioniert.Mit der schlichten Einladung zu einem kleinen psychologischen Experiment bei 15 Dollar Tagesverdienst lud der Psychologie-Professor Philip Zimbardo vor genau 50 Jahren zahlreiche studentische Teilnehmer (Frauen wurden nicht beteiligt) in einen Keller der Universität Stanford ein, um dort eine makabre Gefängnissituation zu simulieren. Im Versuchsaufbau sollten die „Wärter“ die viel zu strengen Regeln des fiktiven Gefängnisses gegenüber den „Insassen“ um jeden Preis durchsetzen....Das Verblüffende war: Die Wärter und sogar Zimbardo selbst leisteten den Anweisungen nicht nur Folge, sondern gewannen schließlich Gefallen an der grausamen Züchtigung ihrer Gefangenen. Der „Erfolg“ des Experiments war so durchschlagend, dass Zimbardo auf Druck seiner Getreuen den Versuch vorzeitig nach wenigen Tagen abbrach...
(achgut.com. Funktioniert immer. Wann heißt es: Impfverweigerer auf den Scheiterhaufen?)

Volker Seitz
Erfolg beim Kampf gegen Malaria?
Mit etwa 200 Millionen Erkrankten pro Jahr ist die Malaria die häufigste Infektionskrankheit der Welt, zu 90 Prozent ist Afrika betroffen. Impfstoffe lassen jedoch auf sich warten.
(achgut.com. Erst einmal müssen Hysteriker vor sich selbst geimpft werden und 'nen Stich haben.)

Grüne wollen Klimaschutzministerium
Durchsichtiges Manöver
Antje Hermenau
Die Grünen wollen ein neues Klima-Superministerium samt Vetorecht schaffen, um damit „die Richtlinienkompetenz in Deutschland neu zu eichen“, wie Parteichef Robert Habeck erklärt. Das ist nicht nur unpraktikabel, sondern in dieser Form auch schlicht verfassungswidrig.
(Junge Freiheit. Wer das Programm der Grünen liest, müsste sie wegen Verfassungswidrigkeit sofort verbieten.)

Anti-Grünen-Kampagne
„Die Resonanz ist gewaltig und wir haben noch viel vor“
Seit einigen Tagen hängen in deutschen Städten großflächige Plakate, auf denen vor der Wahl der Grünen gewarnt wird. Im JF-Interview spricht der Geschäftsführer der dahinterstehenden Agentur, David Bendels, über den Start und die Motivation hinter der Anti-Grünen Kampagne...Bendels: Die Grünen sind die größte Gefahr für Deutschland. Sie stehen für Industrievernichtung, Ökosozialismus, totalitären Verbotsfetischismus. Sie gefährden Wohlstand und Arbeitsplätze. Die Grünen wollen in ihrem totalitären Furor verbieten und bevormunden. Bezeichnend sind nun auch die Reaktionen von CDU und SPD...
(Junge Freiheit. Merkels SED bellt getroffen.)

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