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Gelesen17.8.21

(tutut) - "Die Welt trauert", eine Berlinkorrespondentin artikelt ihr Leid: "Es ist so unfassbar".Was ist passiert? "Die Fußballwelt trauert um Gerd Müller". Der Mann, der wusste, wie das Runde ins Eckige oder Runde passte, war "der Bomber der Nation". Damals, als Deutschland noch Tore machte und nicht Land der Torheit war. Ihr Ding waren Lob oder Tadel als Zeitung: "Es ist so unfassbar, was in Afghanistan passiert. Der seit 20 Jahren dauernde Nato-Einsatz in dem Land ist offiziell noch nicht einmal beendet, und die radikal-islamischen Taliban haben das Land bereits unter ihrer Kontrolle". Wenn sie wüsste, wer die Taliban sind, wo Afghanistan liegt, und dass die Mehrheit der Menschen dort Moslems sind, die Taliban als Koranschüler einfach nur islamisch und die Leute deshalb nichts mit Demokratie und westlicher Dekadenz am Turban haben, dann müsste sie fassen können, was der Dalai Lama  gesagt hat, denn der wusste auch, wie Zeitung geht: "Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist gestern, der andere morgen". So ruft's aus dem Wald, ohne ihn keine Zeitung. "Taliban erobern Präsidentenpalast in Kabul - Staatsoberhaupt Ghani flieht ins Ausland - Bundeswehr fliegt Deutsche und Ortskräfte aus". Haben sie die auf der Flucht vergessen? Lassen die Taliban sie noch einmal landen, von wo aus sie jüngst sich still und leise verkrümelt haben, ohne Pieps ihrer Feldherrin? Das war's, was unfassbar ist, ein Verteidigungsheer unter femininer Laienführung.  Verloren nach 20 Jahren am Hindukusch, vergessen daheim. Wäre da nicht Mali oder immer mal wieder ein Tsunami an der Ahr, wer wüsste noch, dass es diese Geistertruppe gibt? Gespensterdivision wäre ganz was anderes, so nannten die Franzosen, was  mal ein Erwin Rommel in ihr Land führte,  während nach seinem Sohn Manfred der Stuttgarter Flughafen benannt ist, was nix mit Nix zu tun hat. Der Dalai Lama aus dem Land, wo die Berge am höchsten sind, wusste, dass  der Montag der schlimmste Tag selbst für Qalitätsjournalisten ist, weil an Wochenenden so wahnsinnig viel passiert, selbst wenn nichts passiert, außer  irrsinnige Politik, die als Propaganda einer Pandemie ein bisschen wenigstens erahnen lässt, was für eine Minderheit in Afghanistan die Taliban bedeuten. Die anderen kennen es nicht anders unter ihrer selbstgewählten Ideologie. Frauenmund: "Während sie vor der Machtübernahme in Kabul stehen, fürchten Tausende Menschen, die Deutschland schlicht im Stich gelassen hat, um ihr Leben. Dass es so weit kommen konnte, spricht für ein ungeheures Versagen der Bundesregierung". Gehört der Islam denn nicht mehr zu Deutschland, wie sie gesagt hat, die sie die Richtlinien derPolitik seit 16 Jahren bestimmt?  Darauf kommt die Schreiberin bei ihrer Montagsbildmalerei gar nicht. Merkel heißt sie!  Die Angela von der CDU, die nun keine mehr ist und von einem Armin geführt wird, der kein Cherusker ist, sondern Ritter  von der traurigen Gestalt des Ordens wider den tierischen Ernst. Da war der "Bomber der Nation", Gerd Müller, - nicht zu verwechseln mit einem Gleichnamigen aus dem Merkel-Regime -   von anderem Format als die Bombenleger am Hindukusch gegen ihre Nation. Hinterher ist immer schlauer, wer einen Krieg gegen Allahs Truppen beginnt und sich keine Gedanken über das Ende macht. "Heute ist der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben", sagt der Dalai Lama. Was für ein Tag, wenn die Schwäbische den Boten vom Heuberg in den Schwarzwald schickt und dessen Bote an der Spaichinger Alb das Papier reicht. Furztrocken statt feucht: ein Aisteiger, der aus Balingen kommt und seit 58 Jahren in Oberndorf lebt. Mit neun Leben - oder so. Das kleinste Malheur dürfte Corona sein, ansonsten ist der Mann ein Überlebender,  seine schwersten Krankheiten könnten  für mehrere Tode reichen. Sogar ein neues Herz hat er. Die Moral von der Geschicht? Wer liest sowas?  "'Wer das nicht selbst miterlebt hat, der weiß nicht, wovon er redet', sagt Helmut Krüger". Lieber den Hahn krähen lassen: "Weltweit spielt das Wetter verrückt - Während Brände in Italien und Russland weiter wüten, kommt es in Japan zu Überflutungen".  Nicht nur "Deutschland ist ein Irrenhaus". Klima ist außer Wetterhäuschen, nun geht's rund. "Lockerungen für Geimpfte - Neue Corona-Verordnung des Landes tritt in Kraft", der Pegel für Zeugen Coronas, nichts ist passiert: "Zahl der Albvereinler steigt trotz Pandemie", der "Regionalplan soll künftig auch nachhaltig sein - Viele Änderungsanträge der Grünen werden abgeschmettert - Über die Strategie zum Umweltschutz wird später beraten", ein Redaktionsleiter hat's mit den deutschsprachigen Begriffen nicht so, dafür mit der nachhaltigen Sprache der linksgrünen Ideologen, was so halt an einem Wochenende passiert. Evolution ist natürlich, nicht Nachhaltigkeit. Wer will, darf sogar sich selbst auftischen als "pm":  "Nudelmacher-Erweiterung soll bis Herbst 2022 fertig sein - Symbolischer Spatenstich für Bau eines Hochregallagers mit Logistik- und Shop-Bereich".  Sogar der Spaichinger Bürgermreister war dabei und durfte Rede schwingen und sagte anscheinend,  was man so sagt, wenn sonst nichts einfällt - "wünschte dem Projekt einen 'guten und vor allem unfallfreien Bauverlauf'..hob hervor, dass es durch vorausschauende Politik gelungen sei, die Expansionsfläche für ein heimisches Unternehmen vorzuhalten, 'damit sich dieses am Standort weiter entwickeln kann und zukunftsfähig wird'". Wenn Trochtelfingen heimisch ist? Wem fällt da schon ein, dass diese Nudelmacher seit 2012 zur Alb-Gold Gruppe gehören, auch wenn die Nudeltradition lang ist und "schon seit 1853 in Spaichingen Teigwaren produziert" werden.  Das ist schon ein Kreuz mit der Geschichte für den, der sie nicht kennt. Zeitungsleser wissen manchmal mehr (siehe unten). Helmut Kohl: "Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten". Erfunden haben die Nudel - wer wohl? -  die Chinesen. Bei Ausgrabungen wurde dort ein 4000 Jahre alter voller Nudeltopf gefunden. Heute werden in Zeiten der Pest Nudeln zur Hamsterware wie Gold von der Alb. So war dies schon vor über einem Jahr Zeitung: "Die Angst vor dem Coronavirus treibt immer neue Blüten. Neben Klopapier, Mehl, Milch und Konservendosen sind in einigen deutschen Supermärkten nun auch die Nudeln restlos ausverkauft. Die Zeiten von Low-Carb-Diäten sind anscheinend vorbei. Lang leben die Kohlenhydrate!"

Als das Spaichinger Lokalblatt noch was wusste.

Jochen Ziegler
Die STIKO ist umgefallen
Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt nun doch die Corona-Impfung der 12- bis 17-Jährigen, so wie es die Regierung vehement gefordert hat, und zerstört damit ihre Glaubwürdigkeit..Die Toxizität dieser immunogenen Substanzen wurde weder in Tieren noch in Phase-2-Studien ausreichend untersucht, man hat mindestens 4 bis 5 Jahre der regulären Zeit, die es dauert, einen wirksamen und sicheren Impfstoff zu entwickeln, weggelassen. Stattdessen führt der Westen gerade das größte Humanexperiment aller Zeiten durch, Wirksamkeit und Toxizität der „Impfstoffe” werden nun in der Praxis an Milliarden von Menschen ermittelt...Dabei hat sich bereits jetzt herausgestellt, dass die „Impfstoffe” klinisch in keiner Altersgruppe gegen Infektion, schwere Krankheit (COVID, nicht Schnupfen oder leichte Grippe), den Tod daran oder gegen Erregerweitergabe wirken, und dass sie im Verhältnis zu etablierten Impfstoffen äußerst toxisch sind. Für keine Altersgruppe besteht eine sinnvolle Indikation für diese „Impfstoffe”, es sind immunogene Toxine...
(achgut.com. In einer Diktatur hat das Regime das Sagen - in allen Bereichen. Menschenrechte zählen nicht mehr? Wer wundert sich darüber noch in Deutschland?)

Neue Corona-Verordnung
BW-Sozialminister Lucha: "Wer geimpft ist, hat ein unkompliziertes Leben".
(swr.de.Glaubt der,was er sagt? Dummes Zeug. Der lebt in einer anderen Welt. Von Tuten und Blasen keine Ahnung.Geimpft ist wie gehupft und gesprungen. Tuten tut es fast nix,kann aber Folgen haben.)

Schreiben der Landesregierung
Bleibeperspektive für Tausende Asylbewerber
Rund 30 000 Asylbewerber leben in Baden-Württemberg mit einer „Duldung“. Denjenigen von ihnen, die arbeiten, will das Land nun einen Weg zeigen, wie sie länger bleiben können.
(Stuttgarter Zeitung. Von Demokratie und Rechtsstaat halten die Grünschwarzen nichts?)

Wahlkampf der Christdemokraten
Wer sollte noch die CDU wählen?
Nicht wenige befürchten, daß es nach der kommenden Bundestagswahl ein schwarz-grünes Regierungsbündnis geben wird. Nachdem in der Vergangenheit bereits CSU-Chef Markus Söder seine Sympathien für solch eine Koalition bekundete, stellte sich auch CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak vergangene Woche nun ebenfalls solidarisch an die Seite der Grünen.
(Junge Freiheit. Welche? Grün hat was mit Unbildung und politischer Unreife zu tun. "Die herrschende Dummheit ist stets auch die Dummheit der Herrschenden".)

Für Politiker?

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NACHLESE
News-Redaktion
Rund 3.000 Autobahnbrücken in kritischem Zustand
Deutsche Autobahnen führen über rund 3000 Brücken, die sich in kritischem Zustand befinden, meldet dernewsticker.de. „Wir machen uns große Sorgen um die Autobahnbrücken in Deutschland“, habe der Geschäftsführer der Autobahn GmbH, Stephan Krenz, der „Welt am Sonntag“ gesagt. Die Autobahn GmbH sei seit Jahresbeginn für die Instandhaltung, den Bau und den Betrieb der Autobahnen verantwortlich. „Rund 3.000 Brücken weisen einen nicht ausreichenden und ungenügenden Zustand auf“, habe Krenz gesagt. Das entspreche über zehn Prozent der 27.000 Autobahnbrücken.
(achgut.com. Das Niveau der Merkel gut bekannten DDR ist bald erreicht.)
Warenmangel treibt Verbraucherpreise in die Höhe
Das immer knappere Angebot an vielen Industriegütern dürfte in den kommenden Monaten zu steigenden Verbraucherpreisen in Deutschland führen, meldet dernewsticker.de. Darauf würden Umfragedaten des Münchener Ifo-Instituts hindeuten, über die die „Welt am Sonntag“ berichte. Demnach hätten die Unternehmen fast keine fertigen Waren mehr vorrätig. „Die Lager sind in wichtigen Branchen leer gefegt...Laut Ifo-Umfrage würden mindestens 45 Prozent der Firmen im verarbeitenden Gewerbe planen, ihre Preise zu erhöhen. Noch nie seit der Wiedervereinigung seien es so viele gewesen.
(achgut.com. Der Sozialismus siegt seit 1990 weiter. Wann eröffnen die Intershops?)
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Hamburg:
Parlamentspräsidentin verbietet Wurst und Schinken
Von MANFRED W. BLACK
Die Hamburger Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit (SPD) hat veranlasst, die Verköstigung der Abgeordneten radikal einzuschränken. Wurden früher bei Ausschusssitzungen des Landesparlaments in Pausen Schnittchen mit Wurst, Schinken und Käse gereicht, steht nun nur noch vegetarische Kost für die Volksvertreter zur Verfügung.Die Parlamentarier erhalten, so meldete jetzt die Bild-Zeitung, seit einiger Zeit lediglich eine Tüte, die jeweils mit einem Apfel oder anderem Obst, einem Müsli-Riegel und einem Brötchen mit Salatblatt und Käse oder fleischlosem Brotaufstrich gefüllt ist. Wurstesser und Menschen, die keinen Käse essen wollen, gehen leer aus.
Links-grüne Erziehung
„Das Ganze riecht sehr streng nach Gesundheitserziehung“, erklärte ein enttäuschter Abgeordneter hinter vorgehaltener Hand. Er befürchtet, dass diese Art linksgrüner Erziehung in Zukunft noch sehr viel schlimmer werden könnte – in bundesdeutschen Kantinen und bald womöglich auch noch im deutschen Einzelhandel.Vorwürfe weist die Bürgerschaftskanzlei im Rathaus reichlich scheinheilig zurück: Zur Begründung ihres Anti-Fleisch-Verdiktes heißt es, vegetarisch könnten eben alle essen; wer auf Fleisch oder Wurst nicht verzichten wolle, könne sich seine Stullen ja von zu Hause mitbringen.Aus der Presseabteilung des Parlaments heißt es: „Wir haben den Eindruck, dass die neue Regelung sehr gut angenommen wird. Die Tüten sind fast immer weg.“ Eine dreiste Lüge. Was bleibt den Abgeordneten denn wohl übrig, wenn es – par ordre du mufti – Alternativen an Versorgung nicht mehr gibt?
Nur die AfD empört sich öffentlich
Zur Bevormundung durch die Genossin Veit erklärte der Vorsitzende der AfD-Landesfraktion, Dirk Nockemann – mit satirischen Akzenten –, es vergehe „kaum noch ein Tag ohne linksgrüne Bevormundung und Verbote“. Jetzt wolle Veit „auch noch die fleischfressenden alten weißen Männer aushungern“.Das von der SPD-Bürgerschaftspräsidentin im Alleingang verfügte Fleischverbot, so Nockemann, werde „die Welt nicht retten“. Vegetarische Kost obligatorisch „vorzuschreiben, ist nichts anderes als ein weiterer Umerziehungsversuch“.
SPD: Im Windschatten der Grünen
Veit ist mit ihrem Anti-Fleisch-Verdikt zum Kompagnon des grün-links positionierten Vorstandsvorsitzenden des VW-Konzern, Herbert Diess, geworden, der jüngst entschieden hat, dass in der zentralen Kantine der „Autostadt“ in Wolfsburg grundsätzlich nur noch vegetarische oder vegane Gerichte serviert werden (PI-NEWS berichtete).Damit ist dort auch die – in allen deutschen Kantinen überaus beliebte Currywurst (Gerhard Schröder: „Der Kraftriegel des Facharbeiters“) verbannt worden. Diess‘ Begründung: Vegane Ernährung sei gesund und schone die Umwelt. Seltsam nur, dass der VW-Konzern vor gar nicht so langer Zeit seine Kunden noch mit illegalen und umweltschädlichen Diesel-Abschaltanlagen betrogen hatte. Die Entscheidungen der SPD-Präsidentin und des VW-Chefs erinnern stark an die Forderung der Grünen. Die hatten erstmals 2013 gefordert, in bundesdeutschen Kantinen wöchentlich einen fleischlosen Tag („Veggie-Tag“) verpflichtend einzuführen. Damals gab es noch einen heftigen Sturm der Entrüstung im Blätterwald und auch in der Bevölkerung.So fand FDP-Politiker Rainer Brüderle vor acht Jahren drastische, fast hellseherische Worte: „Was kommt als nächstes? Jute-Day, Bike-Day, Green-Shirt-Day?“ Heutzutage empört die Entscheidung der Hamburger SPD-Präsidentin nur noch die AfD.
Genossin Veit als „antifaschistische Kämpferin“
Carola Veit hat sich auch anderweitig einen spezifischen Namen gemacht. Zumindest Teile der AfD bezeichnete sie als faschistisch – ohne wohl auch nur eine leise Ahnung davon zu haben, was Faschisten eigentlich sind. Im krassen Widerspruch zu den geltenden – geschriebenen und ungeschriebenen – Normen für das Parlament der Hansestadt hat Veit die Entscheidung der System-Parteien mindestens mitgetragen, der AfD-Fraktion die Position zu verweigern, die ihr rechtlich zusteht: das Amt des Vizepräsidenten in der Bürgerschaft.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wäre das nicht ein passendes Dissertationsthema in Kulturanthropologie im Jahr 2221, zweihundert Jahre weg von hier, wenn man über die aktuellen Verirrungen vielleicht nur noch lachen wird (auch wenn deren Aufarbeitung mehrere Jahre Sozialprodukt gekostet hat): „Untersuchen Sie, wie eine kleine Clique aus durchgeknallten Feministen, germanistischen 40-Watt-Leuchten und ideologisch verblendeten Menschheitsrettern eine ganze Kulturnation zum Affen machen kann.“
(Walter Krämer, achgut.com)
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Der Fall von Kabul
Das war’s mit dem Traum von der afghanischen Zivilgesellschaft
Von Henryk M. Broder
Ein Zurück ins Jahr 2001 werde es in Afghanistan nicht geben, sagte der deutsche Außenminister noch im Juni. So schnell kann sich die Lage ändern. Schon bereitet uns Annalena Baerbock auf die Ankunft „weiterer Menschen“ aus dem Land vor. Seit beinahe jeder PKW mit einem Navigationssatellitensystem zur Positionsbestimmung geliefert wird, umgangssprachlich Navi oder GPS, hat die Fähigkeit der Menschen, Karten zu lesen, erheblich nachgelassen. ...
Afghanistan zum Beispiel ist ein Binnenland, das eine gemeinsame Grenze mit sechs Staaten hat: dem Iran im Westen, Turkmenistan, Usbekistan und Tadschikistan im Norden, China im Nordosten und Pakistan im Osten und Süden, insgesamt über 5500 Kilometer. Auch der ungeübte Kartenleser erkennt auf den ersten Blick, dass Afghanistan an keines der 27 EU-Länder grenzt.
(welt.de. Broder übersieht, dass Deutschland Nachbar von Afghanistan ist, denn sonst könnte ja keiner von dort hier sein.)
Achgut.tv
Broders Spiegel: Unser verlorener Krieg
Video. Zwanzig Jahre lang waren deutsche Soldaten im Krieg im Afghanistan, auch wenn die Politiker, die sie dorthin schickten, nie von Krieg reden wollten. Die Taliban haben nun gesiegt und unsere Regierung reagiert erbärmlich.
(achgut.com. Zum Erbarmen die Merkel-Stümperei.)

Freies Spiel
Die „Schmalspur-Erziehung“ unserer Kinder
Früher wurde im Kindergarten gebastelt, gesungen, gereimt. Heute grassiert das „freie Spiel“: Aus falsch verstandener Liberalität werden die Kinder sich selbst überlassen. Die Folgen: Kulturverlust, mangelnde Frustrationstoleranz, Mobbing. Ein Leidensbericht. Frage ich meine Tochter, was sie vormittags im Kindergarten gemacht hat, ist die Antwort: „Ich habe mich mit Cosima gestritten und wieder vertragen und danach habe ich mich mit Lisanne verkracht. Jetzt ist sie wieder meine beste Freundin.“ Eine Art frühreifer Zickenkrieg ist die Beschäftigung unter den Mädchen. Die Jungs rangeln darum, wer bestimmen darf, wer etwas besser kann und wer toller ist. Es wird verhandelt, was cool und was nicht cool ist. Schon jetzt sagen die Kinder „Alter“ und „Ey, ist mir doch egal“ und das „Sch-Wort“. Es kann sein, dass ich einer völligen Illusion unterliege und mir meine Erinnerung böse Streiche spielt. Aber ich glaube, dass unsere Kindergartenvormittage anders gefüllt waren.
(welt.de. Der Kinderladen ist schon in den 70ern gescheitert, aber der Mensch lernt nie aus Fehlern, neue kommen hinzu, wie die Kleinkinderbusse aus der DDR.)

Stadtentwicklung
Die verdichtete Großstadt ist ein Auslaufmodell
Jahrzehntelang war Urbanität im Städtebau das höchste Ziel, weil sie lebenswert ist und ökologisch nachhaltiger. Aber Deutschlands Metropolen verlieren Bewohner ans Umland. Die geschmähten Vorstädte haben eben auch ihre Vorteile.
(welt.de. Dafür eifert das Land den Städten nach, schafft Einfamilienhäuser ab und setzt auf Mehrfamilienhäuser der Kultur des Betonbrutalismus, denn der Platz geht aus, während Millionen aus der Dritten Welt illegal ins Land fluten.)

Bernhard Lassahn
Exit Gender, Exit Corona
Ähnlichkeiten zwischen Gender- und Corona-Sprachregelungen sind nicht rein zufällig. In beiden Fällen fahren wir nun schon viel zu lange in die falsche Richtung.
(achgut.com. Ein Zug ohne Lok auf dem Abstellgleis.)

Überheblichkeit kam vor dem Fall
Kabul-Tragödie: Die naive Politik von Biden, Maas & Co. führte direkt ins Inferno
Die Taliban standen schon in den Randbezirken von Kabul, da war man im Außenministerium noch mit Wahlkampf-Radtouren beschäftigt - der Evakuierungsflieger startete erst am Montagmorgen aus Hannover. Ähnliches in den USA: Donald Trump forderte Joe Biden nun auf, "in Schande" zurückzutreten.
VON Sebastian Thormann
(Tichys Einblick. Die Nachhilfestunde der Toren. Schlechtere gibt es nicht.)

Die Wahl vor der Wahl ohne Wahl
Die Vor-Wahl, in der die Freiheit stirbt
Von Roland Tichy
Die Bundestagswahlen haben eher den Charakter von Vor-Wahlen. Was wirklich kommt, machen die Parteien unter sich aus - dazu brauchen sie keine Wähler. Und der Wahlkampf zeigt, wohin die Demokratie treibt....Schwarz-Rot-Gelb, Schwarz-Grün-Gelb, Rot-Stasirot-Grün Rot-Gelb-Grün: Deutschland-Koalition nennt man das oder Jamaika, Linke Mehrheit oder Ampel. Wie man die FDP kennt, wäre sogar die Variante Rot-Stasirot-Grün -Gelb möglich; es hängt nur an der Zahl der Ämter, nicht an Prinzipien.
(Tichys Einblick. Dat mut so in der Idiokratie von Grünkäppchen, die sich unterm Regenbogen einen Wolf radeln.)

Deutsche in Polen
Keine deutsche Schule, nirgends
Deutsche Volksgruppe in Polen: Warschau erfüllt seine Verpflichtungen nicht. Der Europarat mahnt Polen wiederholt, die Minderheitencharta endlich umzusetzen. Bei der Weitergabe der Sprache werden unseren Landsleuten noch immer viele Steine in den Weg gelegt.
(Junge Freiheit. Gibt's etwa deutsche Schulen in Deutschland mit deutscher Sprache?)

 

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