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Gelesen19.8.21

(tutut) - Im Ernst, was stellt sich ein Chefredakteur unter einer Zeitung vor? Journalismus scheint kein Thema mehr zu sein, wenn es nur noch um "Qualitätsjournalismus" geht. Eines Tages, wie viele Tage Zeitungen  es noch aus einem chronisch sterbenden Wald schaffen, bleibt offen, reicht's vielleicht noch zur DLG-Plakette  oder zum Produkt aus der Region. Während Martin Hecht feststellt: "Journalisten sind eine Plage. Besonders schlimm sind deutsche Lokaljournalisten. In den allermeisten Fällen richten sie zu 99,9 % einen erheblichen Bockmist an", behauptet ein Chefredakteur: "Unabhängiger und gut recherchierter Journalismus ist ein Pfeiler der Demokratie. Die Schwäbische sortiert in der Zeitung und im Digitalen die Meldungsflut: Sie ordnet dabei Handlungen und Entscheidungen in der Politik wie Wirtschaft für ihre Leserinnen und Leser seriös ein. Bei gezielten Falschinformationen ist professioneller Journalismus das beste Gegenmittel".Woher nehmen? Aus dem heimischen Medienhaus in der Kleinstadt und aus einer Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft mit beschränkter Haftung. Hält das Testergebnis  sich die Waage, oder  fällt es mit ihr um? Erst artikelt frau ihr Leid: "Die Bundeswehr nimmt Schaden", ohne zu meinen, welchen. "Schaden nimmt die Truppe insgesamt, das afghanische Desaster fliegt mit der Bundeswehr nach Hause. Für die ohnehin nicht einfache Rekrutierung von Nachwuchs für die Truppe sind die zurückliegenden Tage und Wochen alles andere als ein Werbefilm". War sie gerade mit der Frau für alle und alles im Kino? Politik und Medien filmen mit solchem Stuss gerade Deutschland und hoffen wohl, das Volk merkt weiterhin nicht, wie es hinter den Fichtenwald geführt wird, ohne den es keine Zeitung wie frisch gesägt und gehackt gibt.  Tiefer gelegt geht es nur noch am Spaichinger Dreifaltigkeitsberg, wo linksgrüne Blätter auch im Sommer schneien. Blatt von Frau, die unter dem Fähnchen "christlicher Kultur und Politik" mit alttestamentarischem Auge um Auge und Zahn um Zahn einen grünen Stadtrat, der auch auf der offiziellen facebook-Plattform des Medienhauses als Zampano sich  austoben darf, für grünen Kommunismus gegen Andersmeinende, für den neuen CDU-Bürgermeister aus dem Dorf und Fraktionsvorsitzenden im Kreistag gleich mitsprechend. Eine mutmaßliche Leserzuschrift wird zum grünen Artikel veredelt mit dem fälschlich wirkenden Vorzeichen "pm" wie Pressemitteilung. Von wem? Hat eine "Qualitätsjournalistin" mitgefeilt, zum grünen Paar sich vervollständigend,  so dass das Original für Leser unkenntlich ist? Die Regeln für "pm" lauten anders. Möglicherweise soll das gar nicht Presse sein. "Kritische Anmerkungen zu Grimms Abschied - pm - Spaichingen - Zum Artikel 'Landrat Bär verabschiedet Grimm mit Dank' nimmt der Spaichinger Grüne Stadtrat Zdenko Merkt kritisch Stellung. Er betrachtet die lobenden Worte von Landrat Stefan Bär für den scheidenden Spaichinger Kreisrat kritisch".  Was haben er und sie bisher eigentlich für Spaichingen geleistet, auch das wäre eine Kritik wert!  Wofür halten sie sich? Journalismus des Wahns gegen einen Spaichinger Maschinenbaufabrikanten, der als einziger FDP-Abgeordneter aus Südbaden dem Landtag angehörte, der nach zehn Jahren nun den Kreistag verlässt, und zwar nicht auf einer Bahre, der den FDP-Ortsverband in Spaichingen aufbaute, welcher schließlich der größte im Kreis wurde, der noch die FDP-Fraktion im Gemeinderat führt, was erlauben Zeitung, die solche Fakten den Lesern vorenthält?  Zum Benimm würde gehören, dass  ein sich  zum Alleinunterhalter im Spaichinger Gemeinderat und auf der Internetplattform des Medienhauses Aufspielender  der Öffentlichkeit erklärt, wer er ist, der sich gleichsam zum grünen Kumpel des Bürgermeisters  macht.  Kann dieser als Vorsitzender des Gemeinderats nicht im Sinne des Amtseides für sich und die Bürger sprechen? Wer ist der, welcher sich anmaßt, zu allem und jeden seinen Senf aus der grünen Tube zu drücken? Grüner Herzschlag des neuen Bürgermeisters hin oder her, etwas mehr Sitzungsleitung könnte dem Gemeinderat nicht schaden. Zeitungsleser sind selbstverantwortlich für ihre Lektüre, welche ihnen ein Chefredakteur mit seinem Personal für ihr Geld verkauft, auch wenn es oft nur wie einseitige linke politische Propaganda wirkt. Der katholische Christ Nicolás Gómez Dávila meinte: "Es ist nicht einfach zu unterscheiden, ob der zeitgenössische Journalismus das zynische Vorhaben ist, sich zu bereichern, indem man den Menschen herabwürdigt, oder eine 'kulturelle' Mission unheilbar ungebildeter Hirne". Weiß ein Chefredakteur die Antwort?  Zumindest könnte er seine Spaichnger Stadthalterin an journalistische Sorgfaltspflicht und Verantwortung erinnern, welche für alle Veröffentlichungen gelten, selbst für Verlautbarungen von einem Stadtrat der Grünen, der offenbar zusammen mit seiner Redakteurin nicht einmal weiß, dass er Mitglied eines Gemeinderats und dort einer dreiköpfigen Fraktion ohne deren Vorsitzender zu sein ist, und nicht etwa eines "Stadtrats", was es in BW nicht gibt.  Wenn ein Chefredakteur die Aufgabe von "Qualitätspresse" mit Monopol darin sieht,  Meinungen zu bekämpfen, die nicht ins linke Spektrum passen, verbunden mit der ständigen Aufforderung zum Rückltritt von Andersmeinenden, dann verwechselt er seinen "Pfeiler der  Demokratie" mit einem Dreschflegel. Dies sollte er den Lesern auch ehrlich sagen! Seine Untergebene macht daraus keinen Hehl: "Große Sorgen um die Familien in Afghanistan - Zwei Spaichinger Geflüchtete verfolgen gebannt, was in ihrem Heimatland passiert".  O Albtraum Heimat am Kuschkusch. Oder einfach nur "Grüner Mist", was gerade im Wahlkampf angeprangert wird? Auch Kleinvieh in kommunalen Ställen  ist davor offenbar nicht gefeit, wenn Meinungs- und Pressefreiheit ihren demokratischen Stil verlieren und dieser wie ein  Besenstiel wieder auftaucht in der Hand von Neosophisten ohne Ähnlichkeit mit den Lehrern der Weisheit in der Antike. Platon  hat  den Sophisten als den erkannt, der die Öffentlichkeit durch falsche  Beweisführungen und schöne Worte täuscht: ein Narr. Als hätte er schon immer Zeitung gemacht, lässt Erasmus  von Rotterdam die Torheit hierzu ihr Lob erheben für die Dialektiker und Sophisten, "einen Menschenschlag, der geschwätziger ist als jedes Erzbecken von Dodona - ein berühmtes Orakelheiligtum von Zeus - so dass jeder einzelne von ihnen es mit zwanzig eigens dafür ausgewählten Schnatterliesen an Zungenfertigkeit aufnehmen könnte. Allerdings stände es es noch glücklicher um sie, wenn sie nur redselig und und nicht auch noch streitsüchtig wären, was so weit geht, dass sie starrköpfig und verbissen um des Kaisers Bart streiten und in ihren Wortgefechten die Wahrheit meistens unter den Tisch fallen lassen. Doch auch sie macht ihre Selbstverliebtheit glücklich, und mit kaum mehr als drei logischen Schlüssen im Kopf wagen sie es, ohne mit der Wimper zu zucken, gegen jeden beliebigen Gegner , was auch immer der Streitpunkt sein mag, zum Kampf anzutreten. Ihre sture Rechthaberei macht sie unbesiegbar, selbst wenn man einen stimmgewaltigen homerischen Held Stentor gegen sie antreten ließe". Da der Lokalblattleser keine Farbenwahl hat, pinseln zwei  Schreiberinnen ein Blatt linksgrün weiter, Rechtsstaat wie außen vor lassend: "Das Hoffen auf einen Flug zurück - Eine afghanische Familie aus dem Donautal sitzt in Kabul fest". Hindukusch im Donautal, Taliban an der Prim? "Tahia K. (Name von der Redaktion geändert) will nur noch eins: So schnell wie möglich zurück nach Deutschland. Gemeinsam mit ihren drei Kindern sitzt die 37-Jährige, die seit drei Jahren mit ihrem Mann in Fridingen lebt, derzeit in der afghanischen Hauptstadt Kabul fest. Es sollte ein Familienbesuch bei der schwerkranken Mutter werden. Der Rückflug war bereits gebucht. Doch dann kam alles ganz anders". "Flüchtlinge" im Urlaub in einem der explosivsten Länder der Welt, aus dem gerade die Truppen vieler Armeen panikartig geflohen sind? Kannitverstan. Irgendwie bleibt da die Glaubwürdigkeit einer Zeitung auf der Strecke. Oder, Herr Chefredakteur? Eine Kirche sitzt schon in den Startlöchern, auf das Geld der anderen lauernd, denn Katastrophen können auch Geschäft sein: "Diakonie im Südwesten fordert Aufnahmeprogramm für Afghanen". Obacht! heißt es selbst für die EUdSSR:  "Junge Geimpfte kehren mit Delta aus Urlaub zurück", warnt die Schreiberin vom Dreifaltigkeitsberg nun wie eine Helferin des Gesundheitsamtes. Weisse sie nicht Bescheid? Delta ist eine US-amerikanische Fluggesellschaft mit Sitz in Atlanta und Mitglied der Luftfahrtallianz SkyTeam. "Am bulgarischen Goldstrand ist Corona offenbar kein Thema - deshalb gilt besondere Vorsicht".  Haben auch Viren ihren Taliban? Der Stich geht um. Mal so, Frau schreibt: "Die Königinnenmacher - Anton Hoh und Reinhold Fischer aus Oberschwaben haben sich der Zucht von Bienen-Chefinnen verschrieben", eine andere hält dagegen: "Dieses Jahr fließt kein Honig - Das nasskalte Wetter der vergangenen Monate hat Auswirkungen für Bienen und Imker".  Allgemeine politische Erdhitzschläge mit Tücken. "Die Imker schauen in leere Honigtöpfe", der Leser in die Röhre. Daheim brechen zwar die Mauern, aber grüne Herzen nicht. Frau schreibt: "Stuttgarts Bahnhof bröckelt - Loch in der Außenfassade des denkmalgeschützten Gebäudes - Was das für das Bahnprojekt Stuttgart 21 bedeutet". Fährt die Gäubahn nun nicht mehr nach Nirgendwo? Und nun alle zusammen mal ein bisschen "christliche Kultur und Politik" üben: die 10 Gebote! Unter besonderer Berücksichtigung des 8. Wäre das nicht mal was, Herr Chefredakteur, für Sie und Ihren Qualitätsjournalismus und jene, die sich im Parteinamen das hohe C gegeben haben?  "Du sollst kein falsches Zeugnis geben wider deinen Nächsten. Das achte Gebot lädt uns ein, unser Sprechen zu überprüfen: Wo sind unsere Worte verletzend? Wo verdrehen sie die Wahrheit? Gerade in unserer modernen Kommunikationsgesellschaft ist das achte Gebot ein wichtiger Impuls zu einer sorgfältigen und achtsamen Sprache, die der Wahrheit dient. Das achte Gebot will uns dafür sensibel machen, wo wir in Gefahr sind, die Wahrheit zu verbiegen, etwas Unwahres über einen anderen zu erzählen - aus Sensationslust und aus dem Wunsch heraus, mich damit selber in den Mittelpunkt zu stellen. Das achte Gebot will uns einladen, ehrlich zu sein. Der ehrliche Mensch ist klar und aufrecht. Er verbiegt die Wahrheit nicht. Er sagt offen, was er denkt, und spricht nicht heimlich über andere. Ich bin aber auch unehrlich mir selbst gegenüber, wenn ich allzu hohen Idealen nachlaufe und an diesen unerfüllbaren Selbstbildern festhalte. Auch wenn ich mich kleinmache, bin ich unehrlich und suche so nach Ausreden, mich dem Leben nicht stellen zu müssen". (katholisch.de)

Die Chrysanthema in Lahr steht wieder auf der Kippe
Die Stadt Lahr will in der kommenden Woche prüfen, ob die große Blumenschau möglich ist – während das Ettenheimer Kaiserbergfest schon jetzt wegen Corona abgesagt ist.
Die neue Corona-Verordnung birgt Herausforderungen für Veranstaltungen im öffentlichen Raum. Die Lahrer Werbegemeinschaft hat deswegen bereits am Montag den "Lahrer Herbst" abgesagt, in Ettenheim wird es kein Kaiserbergfest geben, das Friesenheimer Bürgerfest ist schon seit Wochen abgesagt. Nächste Woche will die Stadt Lahr eine Entscheidung zur Chrysanthema treffen. Beim Katharinenmarkt Seelbach wird das noch länger dauern.
(Badische Zeitung. Wer glaubt, muss dem Verstand Opfer bringen. Da blüht ihm was. Massensterben in Deutschland durch eine Pandemie und keine Friedhofsblumenschau? Die Blumen sind bestellt und halt da, und wenn nun die Seniorinnen nicht von der Alb ra kommen, dann haben wenigstens die Lahrer Platz in der eigenen City, und Hunderte von Bussen und Bahnen die wegbleiben, retten das Klima. Die Chrysanthemenkönigin hat sogar ihr Haar heruntergelassen für Perücken von krebskranken Kindern.)

Bringen Spaichinger Grüne CO2
dem Auerhahn in Kaltbrunner Wald?
Es ist schon eine Extremtour, welche die grünen Kommunisten von Spaichingen auf sich nehmen, um ihre nach Listenplatz aussichtslose Tuttlinger Bundestagskandidatin im Wald derer zu Fürstenberg am hintersten Wahlkreisrand bei Kaltbrunn kennenzulernen, statt im Nachbardorf, wo sie wohnt. Dort wo sich Fledermaus aus Bergwerksstollen und Auerhahn Gute Nacht sagen. Als Gastgeschenk können sie dem Wald nach weiter Fahrt eine ordentliche Portion CO2 mitbringen. Wohin sonst damit zuhause, wo sich ein Waldbesuch nicht mehr lohnt, seit dort die Räder zwischen Bäumen herrschen. Da auch Grüne älter werden: "Zum Waldgebiet gehört auch ein trotz seiner extremen Waldlage sehr gut angenommener FriedWald". Worauf die Grünen nicht hinweisen, aber ein Tipp für katholische Zeugen, in der ehemaligen Klosterkirche von Wittichen liegt die "Volksheilige" Luitgard, eine mittelalterliche Mystikerin und damit den Grünen nahestehend. Ihr Schicksal ist ein aktuelles Problem: Sie pflegte Pestkranke, bis sie selbst 57-jährig 1348 an der Seuche starb. Für Grüninnen wichtig: Luitgard gilt als emanzipierte Frau, und als ihr Sarg im 16. Jahrhundert geöffnet wurde, soll das Gehirn unversehrt gewesen sein, was als "Wunder" Wallfahrten auslöste.

Hinterwälder Kuhkälber beziehen ihr neues Zuhause im Freilichtmuseum
Die Hinterwälder Kuhkälber Heidi und Waldi sind in ihr neues Zuhause, einen neu errichteten Unterstand im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck, eingezogen. Museumsleiter Andreas Weiß begrüßte die beiden Vierbeiner aus dem Schwarzwald, die die Streuobstwiesen auf dem Museumsgelände „bewirtschaften“ und als Nutztiere den Besuchern näher gebracht und in das Projekt „Schule im Museum“ integriert werden sollen.
(Schwäbische Zeitung. Nicht die dümmsten Kälber machen Schule. Andere müssen beim Lehrer Kretschmann und seinem TUT-Landrat weiter lernen: "Der Eintritt ist nur mit Vorlage eines Geimpften- oder Genesenen-Nachweises oder eines tagesaktuellen negativen Antigen-Schnelltests (24 h) möglich. Kinder bis einschließlich 6 Jahre sowie Schülerinnen und Schüler (Vorlage eines Schülerausweises) sind von der 3G-Nachweispflicht ausgenommen. Schnelltestzentren im Umkreis unseres Museums finden Sie hier". Gesunde müssen draußen bleiben?)

(Symbolbild)

Trainer will Ergebnisse nicht überbewerten
SC Lahr-Coach Dewes bleibt entspannt
..Sein Team habe trotz einiger Ausfälle seine Spielstärke unter Beweis gestellt.1:4 gegen Auggen, 0:1 gegen Denzlingen – der SC Lahr steht in der Verbandsligasaison 2021/22 noch ohne Punkt da. Für Coach Oliver Dewes ist es jedoch "zu einfach", bereits eine Krise herbeizureden. Im Gespräch mit unserer Redaktion erklärt er, dass er weiterhin "relativ entspannt" bleibt.
(Lahrer Zeitung. Wenn ihn Niederlagen nicht jucken, ist er der falsche Trainer. Auch die letzte Saison fiel durch Herumgegurke auf. Fußball ist ein sehr einfaches Spiel. Der Verlierer hat ein Problem.)

Neuer Bildungsmonitor
So schneiden Baden-Württembergs Schulen im Bildungsranking ab
..Für Baden-Württemberg hat sich auch in diesem Jahr wieder bestätigt, dass Bayern und Sachsen erneut die Spitzenplätze belegen, während der Südwesten nach Hamburg, Thüringen und dem Saarland mit dem sechsten Platz im Länderranking zufrieden sein muss. Bremen stellt, auch das ist seit Jahren unverändert, 2021 das Schlusslicht unter den 16 Bundesländern dar.
(Stuttgarter Zeitung. Abgeschnitten. In der Politik machen auch Analphabeten Karriere. Die grüne Wüste wächst, nachdem die Bildungsgipfel eingestürzt sind. Corona hat dami tnichts zu tun, sondern deren Panikmacher in Politik und Medien.)

Deutsche Hilfe nach Machtübernahme der Taliban
Strobl: Innenminister fordern Bundesaufnahmeprogramm für Afghanen
(swr.de. Reicht's noch immer nicht? Was soll der Unfug gegen Land und Leute? Strobl und Ko. sollen sie dann bei sich zuhause auf ihre Kosten unterbringen.)

"Klimawünsche" sollen Bundesumweltministerium erreichen
Omas for Future in Sindelfingen und Böblingen starten Klimabänder-Aktion
(swr.de. Können die nicht auf den Weihnachtsmann warten? Kinder gehören in die Schule.)

Vermittlungsausschuss
Kretschmann legt beim Streit über Ganztagsgrundschulen nach
Bund und Länder streiten ums Geld für den Rechtsanspruch auf Ganztagsgrundschule. Winfried Kretschmann macht erneut Druck in Berlin. Kommt jetzt die Wende zur Einigung?
(Stuttgarter Zeitung.Von Pädagogik keine Ahnung.)

Eine einzige Schande
Deutschlands moralisches Totalversagen in der Tragödie von Kabul
In einem Ausrutscher plauderte die Kanzerin, eigentlich eine Meisterin der Vertuschung, aus, sie habe sich schon seit Wochen auf diese Situation vorbereitet. Nur scheint sie ihre einsamen Planungen niemandem mitgeteilt zu haben. Untersuchungsausschuss ist das Mindeste....Jetzt ist es die Stunde der Oppositionsparteien, Tacheles zu reden, damit die Wähler am 26. September diesen grausigen Offenbarungseid nicht vergessen haben.
VON Georg Gafro
(Tichys Einblick. Hofft Merkel auf das Jüngste Gericht? Wer wählt, kennt das Ergebnis noch nicht.Seine Name ist Chaos.)

Sackgassen muss man verlassen
In Afghanistan begräbt der Westen seinen Wahn vom Demokratie-Export
Von Fritz Goergen
Mit dem Slogan Ami go home hat das politische Washington selbst Ernst gemacht. Sollte es der Auftakt sein zu einem grundlegenden Wandel des Selbstverständnisses der Classe Politique des Westens, wäre der fehlgeschlagene Afghanistan-Feldzug als Erfahrung nicht vergebens gewesen.
(Tichys Einblick. Nun ist die Demokratie fort, und der Taliban da.)

Markus C. Kerber
Entertainer des Untergangs
Bundesdeutsche Politiker wie Norbert Röttgen lassen sich inmitten der Afghanistan-Katastrophe ohne Kenntnis der Situation zu Politikempfehlungen hinreißen, die als surrealistisch zu bezeichnen sind...Dass die „demokratisch gewählte“ Regierung in Afghanistan nichts weiter als eine Attrappe der Besatzungsmächte war und Streitkräfte sowie Polizei über keinerlei Kampfkraft und Einsatzbereitschaft verfügten, berichteten regelmäßig alle diejenigen, die sich einige Zeit in Afghanistan als Soldaten aufgehalten hatten..Kein Tag vergeht, an dem nicht Parteipolitiker ihre politische Impotenz über öffentliche Erklärungen à la Röttgen der Öffentlichkeit zur Schau bieten. Dies wird der Politikerverdrossenheit in Deutschland einen kräftigen Schub geben..Die Taliban, die sich nunmehr im Präsidentenpalast herumräkeln können, und dabei Allah für ihren Sieg danken, mögen ein Relikt des Mittelalters sein. Indes haben sie etwas in die Moderne hinübergerettet, was den westlichen Demokratien – und allen voran Deutschland – vollständig abhandengekommen ist: Der Wille zur Macht und als seine Voraussetzung die Bereitschaft, hierfür Opfer zu bringen..
(achgut.com. In der Einheitspresse wird hinrissiges Geschwätz solcher politisch gescheiterten Personen als Propaganda wie vom anderen Stern weiterverbreitet. Frauen mit Spitzenpositionen in Politik, Medien und Wirtschaft zu betrauen, wie zuletzt aus Prinzip, ohne das Leistungsprinzip zu beachten, das natürlich auch für Männer gelten muss, ist gescheitert. Auf Kosten des Landes.)

Bestausgerüstete Extremisten-Truppe der Welt
Die Taliban können nun NATO-Waffen nutzen – und exportieren
...Dank westlicher Unfähigkeit verfügen sie nun über mehr Waffen und Ausrüstung, als sie überhaupt nutzen können. Der Rest wird auf dem Welt-Terrormarkt landen.
VON Richard Drexl
...Neben einer Million Handfeuerwaffen und unzähligen Schuss Munition nebst Raketenwerfern und Sprengstoffen ist das ein militärischer Fuhrpark von rund 8.500 geländegängigen Fahrzeugen (Humvees) über Lastkraftwagen bis zu etwa 600 Schützenpanzern. Doch nicht nur das, die Taliban verfügen nun gar über 68 leichte Kampfhubschrauber vom Typ MD 500 „Defender“, 19 brasilianische Bodenkampfflugzeuge A-29 sowie 16 Transporthubschrauber “Blackhawk“. Selbst aktuelle US-Aufklärungsdrohnen des Typs „ScanEagle“ vom US-Hersteller Boeing sollen sich darunter befinden...
(Tichys Einblick. Raus nicht nur aus EUdSSR, sondern auch aus der Nato. Wo Dummheit führt, wächst kein Krautgarten mehr.)

Außenminister und SPD-Wahlkämpfer
Heiko Maas setzt seine eigenen Prioritäten
Die Evakuierung der deutschen Botschaft in Kabul war wohl knapper als bisher bekannt. Auch weil man im Auswärtigen Amt wertvolle Zeit verstreichen ließ. Und während die Botschaftsmitarbeiter vergeblich auf grünes Licht zur Räumung warteten, machte Außenminister Heiko Maas Wahlkampf für die SPD in Baden-Württemberg.
(Junge Freiheit. Das musste sein, nun konnte jeder sehen, was dieser Mann nicht kann. Einer wirft den Hut in den Wurstring.)

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NACHLESE
Empfehlung auch für Kinder und Jugendliche - Hausärzteverband beklagt politischen Druck auf Impfkommission
Der Vorsitzende des Hausärzteverbandes, Ulrich Weigeldt, hat der Politik vorgeworfen, Druck auf die Ständige Impfkommission (Stiko) ausgeübt zu haben. Der Verband habe immer betont, die Wissenschaft entscheide, „wann ausreichende Erkenntnisse vorliegen, um Jugendlichen ein Impfangebot zu machen. Dazu hätte es keines Drängens von Politikseite aus bedurft“, sagte Weigeldt der Funke Mediengruppe...Der Vorsitzende der Stiko, Thomas Mertens, hatte sich in Vergangenheit bereits kritisch zum politischen Druck geäußert, dem die Kommission in Sachen Impfung ausgesetzt sei: „Es gehört zur ständigen Aufgabe der Stiko, Empfehlungen zu überprüfen, nicht nur bei Corona, es bedarf dazu keiner Aufforderung von Politikern.“ Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zeigte sich auf Twitter erfreut über die Entscheidung der Stiko...
(Junge Freiheit. Wer hat den Superstich? Politik und Medien impfen Deutschland. Wie steht's mit der Unabhängigkeit einer Kommission, die ehrenamtlich, politisch und weltanschaulich unabhängig sein soll, aber zum Robert Koch-Institut gehört, welches wiederum dem Bundesgesundheitsminister untersteht?)
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Werden wir eines Tages auch so fliehen?
Von M. SATTLER
In Afghanistan zeigt sich gerade, wie leicht eine kleine, aber willensstarke islamische Miliz trotz einfacher Bewaffnung eine hochgerüstete Armee besiegen kann. In den Städten Westeuropas wächst diese islamische Miliz gerade heran: unter den islamischen Siedlern in Frankreich, Belgien, Holland und Westdeutschland bestehen starke Sympathien für die militante Radikalität der Taliban, insbesondere unter jungen islamischen Männern. Es scheint nur eine Frage der Zeit, wann sich diese islamischen Männertruppen in Westeuropa so weit organisiert und vernetzt haben, dass sie einen offenen Aufstand gegen die von ihnen so verhasste westlich-liberale Gesellschaft wagen werden.Es kann also gut sein, dass wir in Afghanistan derzeit nur den Auftakt zu einem weitaus größeren Szenario erleben, bei dem sich dieselben Kriegsparteien wie in Afghanistan dann wieder in Westeuropa gegenüberstehen: auf der einen Seite eine schwach bewaffnete, aber von glühendem Siegeswillen erfasste islamische Miliz in Turnschuhen, auf der anderen die hochgerüsteten, aber willensschwachen und von zahllosen Regularien eingehegten Armeen der westeuropäischen Staaten, die die Reste ihrer Zivilisation zu verteidigen suchen. Dass eine solche islamische Turnschuhmiliz gar nicht groß sein muss, lernen wir ebenfalls gerade in Afghanistan: Auch in Afghanistan sind die Taliban nur eine kleine Minderheit, die sicher nicht für die Mehrheit der Afghanen steht, aber infolge ihres Kampfeswillens trotzdem stark genug ist, um eine gut ausgerüstete Armee zu besiegen. Auf Deutschland übertragen dürften bei uns ebenfalls ein paar zehntausend „junge Männer“ schon ausreichen, um militärische Schlagkraft zu entfalten. Wir wissen aus den Berichten des Verfassungsschutzes, dass sich die Zahl der gewaltbereiten Islam-Anhänger in Deutschland bereits heute im mittleren fünfstelligen Bereich bewegt. Die Soldaten für eine islamische Miliz sind bei uns also schon da, man müsste sie nur noch bewaffnen.
Käme es zu einem solchen Aufstand islamischer Turnschuhträger in Westeuropa, hätten die staatlichen Armeen sicher auch in Köln, Lüttich, Rotterdam oder Marseille einen ähnlich schweren Stand wie heute in Kabul. Wie will man einer informellen islamischen Kampftruppe beikommen, die sich unter der islamischen Zivilbevölkerung versteckt und diese Zivilbevölkerung als Schutzschild nutzt? Auf diese einfache Frage hat die NATO mit all ihrer Technik in 20 Jahren keine Antwort gefunden. Auf diese einfache Frage wird auch die Bundeswehr keine Antwort finden, wenn sie eines Tages in stark islamisierten Städten wie Stuttgart, Nürnberg oder Frankfurt am Main einer hoch motivierten islamischen Kämpfertruppe gegenübersteht, die sich, bewaffnet mit Hilfe von Waffenschmugglern aus dem Kosovo und finanziert mit dem Drogengeld der deutschen Kifferszene, im täglichen Gewusel biederer Asylantenfamilien versteckt.Die Bundeswehr wird sich gegen solche Turnschuhislamisten in Augsburg oder Salzgitter, in Wilhelmshaven oder Offenbach genauso einigeln wie sie sich in Masar-i-Sharif eingeigelt hat: dankbar, wenn sie ihre Ruhe hat und ihr das Parlament in Berlin und die Verteidigungsministerin nicht in den Rücken fällt. Sie wird sich umso mehr einigeln, als die Bundeswehr schon heute einen bedeutsamen Anteil von islamischen Soldaten aufweist und diese sicher genauso wenig auf islamische Milizen in Deutschland schießen werden, wie die islamischen Soldaten der afghanischen Armee auch nicht auf die Taliban geschossen haben. Die ganze teure Technik und Ausrüstung der Bundeswehr wird ihr im Krieg gegen eine skrupellose, willensstarke und gut vernetzte islamische Militantentruppe im Inland nicht das Geringste nützen. Wer also irgendwelche Hoffnungen auf die Bundeswehr im Falle einer in Deutschland stattfindenden Kriegslage gegen islamische Kämpfer setzt, gibt sich Illusionen hin.
Vor dem Hintergrund der Erfahrungen in Afghanistan wird ein militärischer Aufstand einer islamischen Miliz daher auch in Deutschland oder anderen Teilen Westeuropas sehr wahrscheinlich erfolgreich verlaufen. Dies gilt umso mehr, da die Zeit den islamischen Sympathisanten der Taliban in Westeuropa in die Hände spielt: Nach Millionen Syrern wird die EU als nächstes Millionen Afghanen nach Westeuropa holen, dazu kommen hunderttausende islamische Schwarzafrikaner, die stetig aus Afrika eindringen, wo die Bundeswehr in Mali gerade ihren nächsten Krieg gegen islamische Sandalenträger verliert. Und je mehr Anhänger des Islams nach Westeuropa strömen, desto größer wird das Rekrutierungspotenzial einer islamischen Miliz in Westeuropa und desto mehr steigen die Erfolgsaussichten eines militärischen Angriffs einer solchen islamischen Miliz gegen die verhassten westlichen Gesellschaften in ihren Kernländern.Damit sind wir also bei der Ausgangsfrage des Textes: Werden wir Deutschen eines Tages aus Köln oder Frankfurt am Main genauso fliehen wie heute die Afghanen aus Kabul, an Flugzeuge geklammert, eingekesselt von islamischen Kampftruppen in Badelatschen? Die Antwort ist: Ja, möglicherweise, und die Wahrscheinlichkeit, dass es tatsächlich so kommen wird, steigt jedes Jahr weiter an.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Seit der Antike war Wissenschaft immer ein Verbündeter der Freiheit – und deshalb lange Feind der Religion. Demokratie benötigt freie Wissenschaft. Nun entpuppt sich auch dies als Illusion. In der vergifteten Demokratie wird der Glaube verbreitet, Wissenschaft habe ausschließlich dem Zweck zu dienen, den die herrschende Glaubensrichtung für gut hält. Wissenschaft ist also nur noch als Theologie zulässig. Der größte Verlierer dieser Pandemie ist die Wissenschaft selbst. Sie ist genauso korrumpiert wie die Macht.
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick)
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„Ich denke, wir wären gute Eltern“ – Jens Spahn wünscht sich Kinder
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) kann sich mit seinem Ehemann gut ein Leben als Eltern vorstellen. „Ich denke, wir wären gute Eltern“, sagte der 41-Jährige im Gespräch mit dem Magazin „Bunte“. Noch gebe es keine konkreten Pläne zur Familiengründung. „Aber wenn, dann bald, wir werden ja auch nicht jünger.“ Mit dem Journalisten Daniel Funke (40) ist Spahn seit 2017 verheiratet.
(welt.de. Sind Querdenker nicht verfemt? Jens als Mutti? Wenn Banker Gesundheitsminister macht, dann darf er alles? Leser-Kommentar: "Ich denke immer, schlimmer geht nimmer und werde doch immer wieder des besseren belehrt".)

Hochschulen aus dem Südwesten
Universitäten planen Empfehlungen für gendergerechte Sprache
An den Hochschulen im Südwesten hält die geschlechtssensible Sprache Einzug. Bislang gibt es dafür keine gemeinsame Linie der Universitäten. Nach Auskunft der Landesrektorenkonferenz haben die neun Unis individuelle Lösungen. Aber das soll nun ein Ende haben. Die Gleichstellungsbeauftragten für alle Universitäten, Pädagogischen Hochschulen und Musikhochschulen wollen Empfehlungen formulieren, die im Herbst erscheinen werden.
(welt.de. Wahnsinn.Nieder mit Deutsch? Im falschen Land. Warum brauchen Frauen "Gleichstellungsbeauftragte", geht ohne Quote die Chose nicht?)

Achgut.tv
Durchsicht: Kanzler erklären den Krieg
Video. Nach 20 Jahren Krieg redet die Kanzlerin über Afghanistan, wie im schlechten Arbeitszeugnis: Man hätte sich doch bemüht. Leider überhörte sie einst, dass Altkanzler Helmut Schmidt die Niederlage vorhersagte.
(achgut.com. Eine Frage des AQ.)

Stefan Frank
„Biden gab Taliban grünes Licht“
Joe Biden sieht sich heftiger Kritik ausgesetzt, sowohl von Afghanistan-Experten als auch von ihm bisher ergebenen Medien. Da helfen alle Nebelkerzen nichts: Das Desaster wäre mit etwas Pragmatismus vermeidbar gewesen.
(achgut.com. Flasche leer?)

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