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Gelesen21.8.21

Micky Maus ist 70. (Symbolbild)

(tutut) - Deutschland hat eine neue Kanzlerkandidatin. Nun wird es lustig. "Über sich selbst zu lachen, heißt, sich selbst zu lieben", hat sie gesagt. Endlich wird es menschlich in der Politik, die zuletzt nur noch Götzendämmerung mit Untergangszenario war. Mickey Mouse hat diesen Satz gesagt, während eine Kanzlerin der Sintflut Tage vor ihrem Ende in Berlin, dem politischen, ein neues Fass aufmacht, nachdem gerade eins ohne Boden von ihren Paladinen dem Volk als 20-jährige Alternativlosigkeit erklärt, und der Hindukusch nun Festung in den Alpen oder im Schwarzwald wird. Sie erinnert unfreiwillig an "Unternehmen Barbarossa" vor 80 Jahren und denkt sich dabei wieder nichts vom Ende her: "Eine vergiftete Beziehung - Ausgerechnet zum Jahrestag des Anschlags auf den Kremlkritiker Nawalny reist Angela Merkel letztmals als Kanzlerin nach Moskau".  Ruft sie "die Freunde" wieder, die Befreier Deutschlands? In der Titelseitenloge sitzt aber eine andere im grünen Blatt, wo Frauen  als Schreibkräfte dominieren und den Berg kreißen lassen: "Die Abenteuer einer Maus - Ihre Geschichten begeisterten Generationen von Kindern, doch heute kämpfen Micky, Goofy und Donald Duck mit sinkenden Auflagenzahlen: Vor 70 Jahren ist das erste Heft der deutschen 'Micky Maus' erschienen". Da reichen sich zwei auf einer Wanderung im Schein der Sonnenblume im Auflagenuntergang die Hand. Wer stirbt zuerst? Kannitverstan als Komiker. Ein Redakteur in TUT ist hierfür Experte und hat das mal einem Kollegen schon vor drei Jahren für die Nachwelt aufschreiben lassen. Damit auch CDU-Mitglieder wissen, dass sie nicht 11 Minuten  wie in der Volkskammer stehend applaudieren müssen, wenn eine Ex-FDJ-Agitprop-Funktionärin vorne auf der Bühne steht, sondern diese Propaganda ihren Medien überlässt. Die entfachen Beispielsstürme gegen jedes Unwetter. Wie das geht, erklärte damals kein Kind mehr, sondern 61, der Redaktionsexperte für Entenhausen, der sonst vorwiegend seine Stimme erhebt in einem Anzeigenblatt, wenn er nicht gerade auf einer "Donaldisten"-Tagung ist: "Nach den Vorträgen applaudieren die Zuhörer nicht einfach mit den Händen, sondern rufen 'Klatsch, Klatsch, Klatsch' – in Anlehnung an die Comics, in denen Geräusche mit Wörtern dargestellt werden".  Ob sowas nicht missverständlich aufgefasst werden könnte, sogar als Aufforderung zur Revolution? Tapfere Schneiderlein gibt es in Deutschland nur im Märchen. Eins mit der Klatsche, und sieben auf einen Streich. So werden Helden gemacht. Der Wissenschaftler der  "Deutschen Organisation nichtkommerzieller Anhänger des lauteren Donaldismus, der in Deutschland rund 1000 Mitglieder zählt", hat auch was zum Tagesthema zu sagen, was die Chefredaktion nicht amusen dürfte: "'Wir verehren Donald Duck, weil er so ein Loser ist, der aber immer wieder aufsteht'.. Micky Maus hingegen sei langweilig. 'Er ist der Spießbürger, der immer alles richtig macht'". Wer ihm mal begegnen will, dem Donaldisten aus TUT, muss nur auf die Vierräder achten: "Sein Autokennzeichen ist die 313 – genauso wie bei Donalds knallrotem Cabrio". Aktuell geht er weiter als 70 Jahre zurück, denn ist nicht jede Zeitung eine Expertise? "Frauen opferten beim Heidentor - Ausstellung in Konstanz widmet sich zu großen Teilen diesem keltischen Heiligtum". Droben auf der Alb fraß der Klimawandel ein großes Loch in den Kalk.  Und schon war eine Religion geboren. Nun müssen nur noch eine "Kanzlerkandidatin" oder Micky Maus oder die Kanzlerin selbst vorbeikommen und ihre spannenden Lebensgeschichten erklären und was es auf sich hat mit "grünem Mist" und den Spießbürgern.  Klatsch, Klatsch, Klatsch auch ihnen, denn sie haben vier Gegner, die Jahreszeiten: "Der Sommer lässt Bauern im Regen stehen", schreibt sie.  Und sie: "Wie sehr drängt die Impfung bei Kindern?", und sie: "Nach Essensplan einkaufen gehen - Wie kann man im Alltag Ressourcen sparen und Müll vermeiden? Die Trossinger Leserin Sarah Morath hat sich für die Serie 'Gut fürs Klima' Gedanken gemacht". Warum nicht bei Donald Duck nachlesen, dem Loser? Dem schlägt sicher auch das Herz für Randgruppen: "'Momis' fördert den beruflichen Wiedereinstieg - Elternteile, die im Job wieder Fuß fassen wollen, werden unterstützt - Drei Landkreise, ein Ziel: Das Projekt Momis fördert den beruflichen Wiedereinstieg von Frauen". Da wäre auch noch die Frau mit der Frau von der SED, die Partei eines Unrechtsstaates mit der Mauer und ihren Toten: "Migrantin, Gewerkschafterin, politisch erfahren - Aynur Karlikli kandidiert für Die Linke - Bei den Bildern aus Afghanistan blutet ihr das Herz". Keine langweilige Micky Maus, würde  Frau zu Frau nur eine richtige Frage einfallen. Aber das wäre ja Journalismus. "Die 57-jährige Deutsch-Türkin ist von Haus aus Industriekauffrau und fängt nach einer beruflichen Pause im September eine Stelle im sozialen Bereich an". Wer schreibt, merkt nichts? "Ausschlaggebend, in die Partei 'Die Linke' einzutreten, wie Aynur Karlikli es 2015 getan hat, seien Völkerverständigung, Frieden und der Eintritt für Frauenrechte gewesen. Auf das Parteiprogramm aufmerksam geworden ist sie durch ihr Interesse an der Arbeit der HDP in der Türkei, der dortigen Demokratischen Partei der Völker. Diese setzt sich insbesondere für die kurdische Minderheit ein und arbeitet eng mit der Linkspartei zusammen. 'Ich sehe, dass Die Linke nicht nur mit Worten, sondern mit Taten viel macht', sagt Karlikli". Was hat das mit einer Bundestagswahl zu tun? Auch eine Frau mit Deutsch und Türkisch als Staatsangehörigkeit  und nicht nur Deutsch wie eine Schreiberin,  sollten ein bisschen Ahnung von Geschichte haben. Das vorletze Wort hat Frau: "Deutschland wird zum Mehrweg-Land - Einweggeschirr aus Plastik soll aus Handel und Gastronomie verschwinden - Was Verbraucher, Gastgewerbe und der Gründer eines Pfandsystems über den Wandel sagen", ja alle Wege der Welt führen nach Deutschland. Das letzte Wort geht an den Hund, denn der macht alle Tests und vielleicht auch Impfereien überflüssig: "Hund erschnüffelt Corona - Vierbeiner spürt in Frankreich Infizierte mit 91-prozentiger Erfolgsquote auf". Wau, Wau, Wau. 9 Prozent haben halt Pech gehabt, falls es sie unter die Aussätzigen beißt. Jaul. Aua. Der Rest gebührt dem Andenken von MickyMaus: " Länder starten mit ersten Drittimpfungen -  Ab September sollen Menschen ab 80 Jahren sowie Kranke und Pflegebedürftige eine Auffrischimpfung bekommen", meldet Landeskorrespondentin, und er kriegt einen Klatsch von Korrespondentin in Berlin: "Seehofer verteidigt Vorgehen bei Ortskräften - Innenminister für Aufnahme besonders schutzbedürftiger Afghanen - Kritik an Regierung". Leidartiklerin meint: "Noch lange kein Schlusspunkt", hat's aber gar nicht mit der Stunde der Komödianten: "Beate Zschäpe, einzige Überlebende des NSU-Terrortrios, muss lebenslang hinter Gittern, danach in Sicherheitsverwahrung". Warum nicht gleich zur Sache, die Sache ist, denn wenn ein Staat nicht für die Sicherheit seiner Bürger sorgen kann, hat er seine Existenzberechtigung verloren, sagte schon Hobbes. Ihr fällt nämlich auch der islamische Terrorist Amri vom Berliner Weihnachtsmarkt ein, setzt ihm aber das Märchenkäppchen vom Islamismus auf.  Das Problem: "Verfassungsschutz, BKA sowie die jeweiligen Behörden der Länder wissen weiter zu wenig voneinander". Wer Näheres wissen will, muss halt Tichys Einblick lesen, wo ein ehemaliger BND-Präsident Angela Merkels "Politik"erklärt.

Durch dieses Loch des Klimawandels  auf der Alb warfen Frauen ihren Schmuck, und die Kelten nannten das Religion.

3G-Regel sorgt für Kritik
Bändchen-Ärger für den Europa-Park
Die 3G-Regel in Baden-Württemberg macht seit Anfang der Woche Ungeimpften das Leben schwer. Im Europa-Park in Rust (Ortenaukreis) waren sie für einige Tage sogar für alle erkennbar – an der Farbe eines Bändchens am Handgelenk. Nach teils heftiger Kritik haben die Verantwortlichen nun reagiert...Geimpfte und genesene Besucher sollen bei ihrer Ankunft direkt alle Armbänder bekommen, die sie während ihres Aufenthalts brauchen und dann selbstständig tauschen. »Dadurch wird vermieden, dass der Gesundheitsstatus durch die Farbe des Armbands für andere Gäste ersichtlich ist, und gleichzeitig weiterhin sichergestellt, den behördlichen Vorgaben nachzukommen«, heißt es.Der Europa-Park hat sich nach eigenen Angaben auf maximal 25.000 Besucher pro Tag beschränkt. Nach Beschwerden über Gedränge soll nun besonders geschultes Personal auf die Einhaltung der Abstandsregel und der Maskenpflicht achten..
(Lahrer Zeitung. Wer sich solchen "Regeln" unterwirft, dem ist nicht zu helfen. Nur die dümmsten Kälber... Warum nicht auch farbige Bänder oder Anstecker für AQ und IQ? Wann schaffen es die Ruster, ihre Straßen in Ordnung zu bringen? Oder sind das Achterbahnen für alle?)

Die Bundesregierung ist eingeknickt
Nach Verhandlungen mit den Taliban: Deutschland zahlt 100 Millionen Euro
Die Bundesregierung zahlt nach Verhandlungen mit den Taliban 100 Millionen Euro für "humanitäre Hilfe". Es ist letztlich ein verdecktes Lösegeld.
VON Ferdinand Knauss
...Übersetzt in einfache Sprache heißt das: Die Bundesregierung kauft sich wie üblich das Wohlwollen von Gewaltherrschern mit Geld. Man muss kein diplomatischer Insider sein, um zu erraten, dass die 100 Millionen eine Art Lösegeld für die noch in Afghanistan verbliebenen deutschen Staatsbürger und wohl auch die dortigen afghanischen Ortskräfte sind. ..
(Tichys Einblick. Pro AKK-Flammkuchen 1 Million. Es gibt nur ein Naturgesetz: Die Macht des Stärkeren. Noch nie hat Deutschland sich so lächerlich gemacht.)

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NACHLESE
Geschmähte Elite-Soldaten
KSK-Soldaten retten Deutsche in Afghanistan – Kramp-Karrenbauer erwähnt sie nicht einmal
Kramp-Karrenbauer schämt sich, das Wort KSK auch nur in den Mund zu nehmen. Während die Elite-Truppe – von den Bündnispartnern im Felde hochgeschätzt – auch jetzt wieder in Afghanistan im Einsatz ist, um Bundesbürger zu retten, wird sie zuhause des Rechtsextremismus verdächtigt.
VON Georg Gafron
(Tichys Einblick. Was macht diese Frau in der Politik, und das noch als Verteidigungsministerin? Genügt es, Frau zu sein? Flammkuchen als Kriegswaffe.)
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Rheinland-Pfalz
SPD-Politikerin: Mehr Migranten sollen bei Wahlen kandidieren
Die rheinland-pfälzische Landtagsabgeordnete Giorgina Kazungu-Haß (SPD) fordert Migranten auf, sich stärker in die Politik einzubringen und bei Wahlen zu kandidieren. Zu oft hindere Dankbarkeitsdenken Migranten daran, politisch aktiv zu werden. „Aber in der Politik geht es nicht um Dankbarkeit. In der Politik geht es um Durchsetzungskraft.“
(Junge Freiheit. Für Molwanien? Das Deutsche Volk hat sich ein Grundgesetz gegeben und nicht Migranten, also Ausländer. Wer hat "Deutschland verraten"?)
Verfassungsschutz und Polizei

Grünen-Politikerin plädiert für stärkere Überwachung der Sicherheitsdienste
Die Vize-Präsidentin des schleswig-holsteinischen Landtages, Aminata Touré (Grüne), verlangt eine stärkere Überwachung der Sicherheitsbehörden. Dort gebe es Personen, die in diesen Positionen nichts zu suchen hätten. „Das schönzureden, ist ein Problem.“
(Junge Freiheit. Wem es hier nicht passt, der darf doch raus.)

„Leicht ist es nicht“
Söder befürchtet Wahlniederlage der Union bei Bundestagswahl
CSU-Chef Markus Söder warnt angesichts aktueller Umfragewerte zur Bundestagswahl die Union vor einer Niederlage. „Wie schwer die Lage ist“, zeige sich daran, daß es sechs Wochen vor dem Urnengang eine Diskussion über den Austausch von Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) gebe.
(Junge Freiheit. Er bemüht sich ja redlich, um dieses Ziel zu erreichen.)

Kommentar von Hugo Müller-Vogg
Grüne nicht nur Klimaretter – jetzt will Baerbock auch Sicherheitspolitik des Westens erneuern
Für die Regierenden ist die Entwicklung in Afghanistan eine Katastrophe, für die Opposition eine Chance. Annalena Baerbock und die Grünen wissen das fünf Wochen vor der Wahl zu nutzen - in diesem Fall in der Sendung bei "Maybrit Illner"...Immerhin bekommt Baerbock von Illner die Chance, zu sagen, was sie jetzt als Kanzlerin tun würde. Baerbock antwortet – wie meistens – mit einem Schwall an Vorschlägen. „Aus dem „Kanzlerinnenamt heraus“ – so viel Gendern muss sein – müsse sofort ein Krisenstab gebildet werden. Es müssten...
(focus.de. Wer nichts kann, nicht einmal den eigenen Lebenslauf, kann alles und darf grünkommunistische Propaganda bei der Journalistin aus dem Roten Kloster der DDR. Selbst Hühneraugen sehen besser.)

Heiko Maas unter Druck
„Würde erwarten, dass ein Politiker, der sich dermaßen geirrt hat, seinen Rücktritt erklärt“
Wer ist verantwortlich für die eklatante Fehleinschätzung der Lage in Afghanistan? Johannes Boie, Chefredakteur der WELT AM SONNTAG, sieht die Versäumnisse vor allem bei Außenminister Heiko Maas (SPD). Darum wäre ein Rücktritt nun angebracht.
(welt.de. Immer voll daneben. Merkel macht Maas mobil.)

Ziemiak und Brinkhaus warnen vor Wahl der FDP
Die CDU-Spitze geht auf die FDP los, wirft den Liberalen vor, sie würden auf ein Ampelbündnis setzen. Die FDP zeigt sich irritiert und wirft der Union Panik vor.
(welt.de. Stört die FDP noch Merkels grünen Kommunismus? Verkehrte Welt des Berliner Karnevals. Dabei will die FDP doch nur mit unter die Decke für alle.)

Oliver Zimski
Das Chamäleon
Als erfahrene Choreografin der eigenen Persönlichkeit weiß Angela Merkel stets, dass die Rolle der Kümmerin beim Publikum am besten verfängt. Aber was bleibt nach 16 Jahren? Nichts.
(achgut.com. Im wahrsten Wortsinn. O, du liebe Angela, Angela, Angela, O, du liebe Angela, alles ist hin! Geld ist weg, Mädl ist weg, alles ist hin, Angela! O, du liebe Angela, alles ist hin!)

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DAS WORT DES TAGES
Nein, Annalena, die Mauer war nicht „der in Beton gegossene Kalte Krieg“, genauso wenig sind die Waldbrände in Italien, Griechenland und der Türkei die Folge des Klimawandels. „In Italien schätzt man, dass etwa 70 Prozent der Brände gelegt wurden“ (Zeit), Erdogan verdächtigt die Kurden und in Griechenland steht die Windkraftanlagen-Mafia unter Verdacht.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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