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Gelesen22.8.21

Da fällt die Wahl nicht schwer: Ohne Bilanzbuchhaltung ist selbst ein Finanzminister nichts.

(tutut) - Immer wieder samstags der Kletterversuch am Glockenseil.  Barbara Sichtermann hat vor langer, langer Zeit über die vergeblichen Läuteversuche der Kirchen zum 40-Jahre-Jubiläum des ARD-Worts zum Sonntag geschrieben, nach der Tagersschau die zweitälteste Sendung,  und zitiert  die Rockband "Ton Steine Scherben", welche von einer gewissen Claudia Roth drei Jahre bis zur Auflösung 1985  gemanagt wurde. Heute ist sie grüne Bundestagsvizepräsident  und macht lieber viele Worte statt Musik wie diese: "Für mich ist die Welt nicht mehr in Ordnung, nicht früh um Sieben und auch nicht nach der Tagesschau. Für mich heißt das Wort zum Sonntag Scheiße und das Wort zum Montag Mach mal Blau". Fäkalienkultur scheint der Politikerin nicht fremd zu sein, meldete der Bayernkurier doch 2015: "Mit Linksautonomen - Claudia Roth auf Abwegen - Harte Kritik an Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth hat der CSU-Landtagsabgeordnete Florian Herrmann geäußert. Sie ist Ende November bei einer Anti-AfD-Demonstration mitmarschiert, bei der 'Deutschland, Du mieses Stück Scheiße' und 'Deutschland verrecke' skandiert wurde. Obwohl sie das auch gehört haben muss, hat sie sich bisher nicht davon distanziert – im Gegensatz zu anderen Beteiligten". Da geht es um grünen Mist, aber Barbara Sichtermann ging es um was anderes, irgendwie versuchte sie einen Rettungsversuch für die Kirchen, welche heute selbst unter die Retter gegangen sind mit Archen auf dem Mittelmeer, während ihre Kirchenschiffe daheim sich mehr und mehr leeren, auch unter der staatlichenKnute von Abstand und Masken gegen den Teufel Corona.  "Unzählige Male ist die Minisendung vom Samstagabend verhohnepipelt worden, ja sie wurde fast zum Synonym für Schwafelei von der hochtrabenden Sorte. Dennoch blieb sie im Programm"   trotz "dieser Tendenz der Pfarrer, Schwestern und Bischöfe, in aller Öffentlichkeit Dinge zu tun, die der gute Geschmack oder wenigstens die Schamhaftigkeit verbieten sollte - sich aufblasen und herumprahlen mit angeblichen Verdiensten: 'Ich bin das Licht der Welt...die Sonne der Liebe...' fernerkaumverhüllte Propaganda fürdie kirchlichen Institutionen und ihredubiosen Rituale -als da wären Kirchentage, Welttage für den Frieden, Eucharistische Weltkongresse, Osterm, Pfingsten und kein Ende".  Nun hat eine Scheinpandemie seit über einen Jahr dazwischen gehauen, wobei der Eindruck bleibt, Gottes Bodenpersonal ist nicht einmal erzürnt  über Arbeitszeitverkürzung in den Gemeinden. "Es lässt sich aber doch aus dem 'Wort zum Sonntag' etwas lernen. Und zwar: dass jede Dogmatik, ob geistlich oder profan, jede Einlassung zu Welt und Mensch, die nicht mehr tun kann, als im Sinne des Dogmas zu interpretieren, da alle Rätsel bereits im Kanon gelöst sind, entsetzlich dumm macht", meint die Kritikerin. "All  die Gleichnisse, Histörchen, Lehren und Moralen, vorgetragen bis in unsere Tage mit jenem eisgrauen, anmaßenden Tremolo, das einst vielleicht eine mimetische Antwort auf das Echo in den Kirchen war, heute aber nur noch unerträglich verstockte Besserwisserei mitzittern lässt - all das ist von einer so erbarmungswürdigen geistigen Armut, dass man unseren Talk-Show-Mastern und Volksmusik-Conférenciers, die im TV für Flachsinn stehen Abbitte leisten möchte". Nun kann Zeitung nicht vorgeworfen werden, solches Treiben zu fördern, bemüht sie sich doch sehr, dieses im kaum Auffindbaren zu verstecken, so dass ein Pfarrer i.R. guter Hoffnung sein kann, unentdeckt zu bleiben mit seiner  Wahrheit der Binse: "Die Aufgaben, die auf uns Menschen warten, nehmen kein Ende: Überwindung der Klimakrise, Herstellung des Friedens in der Welt, gerechte Weltordnung, Aufgaben in der Familie und in der Gemeinde, Bewältigung des Alltags und so weiter", um dann irgendwann zu versichern: "Gott selber ist mit uns am Werk, wenn wir ihn mit in unser Boot nehmen, unter seinem Segen wirken". Er hängt einen Psalm dran und gut ist's: "Solche Momente der Erholung, der Ruhe, die aus unserem Glauben an Gott fließen können, wünsche ich Ihnen allen, in dieser Ferienzeit und im ganzen Jahr, so dass sie sich mit Kraft und Gelassenheit, ihren Aufgaben widmen können". Die da wären und sich kaum von einem Wort zum Sonntag unterscheiden, wenn es um linksgrüne Psalmerei gegen den CDU-Fürsten geht von zwei Frauen überbracht: "CDU und CSU erhöhen Druck auf Laschet - Union grenzt sich von Liberalen ab - FDP-Landeschef sieht darin 'Verzweiflungstat', oder wenn Priester und Redakteur These verbreitet: "Der Rottenburger Bischof Gebhard Fürst hat eindringlich vor den Folgen kostenloser vorgeburtlichen Tests auf Trisomie gewarnt. Die Blutuntersuchungen für Schwangere sollen künftig von den gesetzlichen Krankenkassen gezahlt werden", und Frau aus Berlin mit beschränkter Haftung dazu im Sinne "christlicher Kultur und Politik" leidartikelt: "Statt also die Informationsmöglichkeit, die Bluttests bei Schwangeren bieten, zu unterbinden, ist es für Eltern, Medizin und Gesellschaft sehr viel wichtiger, der Diagnose Trisomie 21 möglichst viele andere Informationen zur Seite zu stellen: Auch über mögliche Hilfen, mögliche Chancen und das mögliche Glück".  Gleichzeitig erfährt der Leser aber, dass Facts für Qualitätsjournalismus nicht unbedingt Weisheit ist, wenn Glauben mitspielt: "Information ist normalerweise die Voraussetzung für Entscheidungen. Nun gibt es aber in einigen Lebensbereichen durchaus auch ein Recht auf Nicht-Wissen. Dazu gehören vorgeburtliche Untersuchungen".   Das nennt frau dann "Vorbereitung auf das Leben".  Klingt wie eine Pirouette  für Ahnungslose auf dem Eis.  Auf das sich auch immer wieder ein Banker als Gesundheitsminister wagt und sich nun vorgekommen sein muss, als  sei gerade Ostern und der Hase ein Attentäter: "Auto von Gesundheitsminister Spahn bei Tübingen mit Ei beworfen - Ein wohl mit der Corona- und Impfpolitik der Bundesregierung unzufriedener Mann hat am Freitag das Auto von Gesundheitsminister Jens Spahn mit mindestens einem Ei beworfen".  Was ist passiert? "Zu dem Vorfall kam es nach Auskunft der Polizei nach einer Wahlkampfveranstaltung des CDU-Politikers in einer Halle in Mössingen (Kreis Tübingen). Ein Verdächtiger wurde identifiziert und vorübergehend festgenommen. Ein Polizeisprecher sagte, der 37 Jahre alte Mann müsse nun mit einer Strafanzeige wegen versuchter Sachbeschädigung rechnen". Um welche Sache geht es denn da? Machen Autos Politik? Ist es nicht so, dass Autos abgeschafft werden sollen, und ein Wähler dieser linksgrünen Forderung Nachdruck verleihen sollte? Spahn kann nun wirklich nicht per Ei vorgeworfen werden, nicht genug für eine Pandemie zu tun. Warum war er nicht mit dem Radl da? Das wahre Leben findet eh als Zeitung statt, wenn Frauen schreibend sich  bemühen,  es darzustellen: "Tuttlingerin erzählt von ihrem Kampf gegen die Essstörung", "Tahiri-Schwestern hoffen immer noch auf Rückkehr... Kehren Gylten und Gylije Tahiri zwei Jahre nach ihrer Abschiebung nach Tuttlingen zurück? Die Geschichte der beiden Schwestern löste im Herbst 2019 große Solidarität aus. Tausende unterschrieben damals eine Petition gegen ihre Abschiebung nach Serbien".  Ist da Rechthaberei am Werk? "Aber die Behörden verteidigten die Entscheidung als rechtmäßig. Bis heute zweifeln die Familie und Unterstützer daran. In Karlsruhe will das Verwaltungsgericht bald über eine Klage entscheiden, die die Schwestern zurück nach Deutschland bringen könnte". Hat Seehofers "Unrechtsstaat"  etwa mit Recht und Gesetz agiert und Richtiges im Falschen gemacht?  So wie ein Kreis mit der Schließung des Spaichinger Krankenhauses, und hinterher wird überlegt, wie es neu erfunden werden könnte unter anderem Namen, so dass frau schreibt: "Geschäftsführer installiert - Gespräche laufen - Am Gesundheitszentrum bewegt sich momentan sichtbar nicht viel - aber hinter den Kulissen - So sieht das neue Logo aus, das die Spaichinger Agenur Graphik Pool entworfen hat..Michael Osypka hat sein Büro bezogen. Dieses wirkt in der großen, leeren Station 3 des früheren Spaichinger Krankenhauses noch etwas verloren, so ganz ohne Nachbarn".  Was hat sich ein Kreis mit dieser Leerstunde gedacht, etwa wider allem Verstand?  "Aber Osypka hat während der zwei Wochentage, in denen er hier ist, unmittelbar vor Augen, was durch ihn entwickelt werden soll. Das neue Logo an der Tür und im Briefbogen zeigt, wohin es gehen soll, aber konkret ist noch nicht viel". Fortsetzung folgt. Schließlich geht es um die bestmögliche Gesundheitsversorgung im Kreis TUT. "Noch ist die GmbH in Gründung, die Eintragungen liefen gerade, so Osypka. Die Homepage Gesundheitszentrum-Spaichingen.de gibt es bereits, ist aber veraltet. Der Imagefilm zeigt sich noch als für den nördlichen Landkreis schmerzliche Erinnerung". Denn das Motto hieß eben nicht, wie manche gern verbreiten: Alles muss raus! Sondern: "Der Kreistag hatte mit Schließungsbeschluss der großen bettenführenden Abteilungen 2019 explizit die Schließung der verbleibenden plastischen Chirurgie und konservativen Orthopädie nicht beschlossen". Manchmal schießen Kreise zu schnell und treffen daneben dem Steuerzahler ins Konto. Da mietet TUT in Spaichingen auf  Jahre für illegale Ausländer, fälschlicherweise "Flüchtlinge" geannt,  eine Immobilie an in der Hoffnung auf Hereinkommende, und nun steht sie nicht nur leer, sondern ist auch unbewohnbar, was manchmal auch an pfleglicher oder unpfleglicher Behandlung liegen könnte auch aus kultureller Vielfalt.  Geht's ums Geschäft, sollten normalerweise zwei Seiten zufrieden sein. Dumm gelaufen, wenn's wohl nur eine ist, die andere aber trotzdem zahlt. Wie viel, das auszurechnen  überlässt Schreiberins Höflichkeit  dem Leser als  Sonntagsarbeit: "Der Landkreis hatte 2015 unter dem Druck, Wohnraum bereit zu stellen, das Gebäude angemietet. Es habe sich dann herausgestellt, dass das Gebäude alles andere als optimal sei für Wohnugen. Der Mietvertrag umfasste eine Laufzeit von zehn Jahren und 17 100 Euro Miete im Monat". Macht im Jahr? "Der Vergleich sehe nun vor, dass für die Restlaufzeit von fünf Jahren noch zu zwei Dritteln Miete gezahlt werden müsse und das Mietverhältnis zum August 2020 beendet werde. Und damit die Nebenkostenzahlungen dann sofort enden". Was geht dem Bürger hinten raus? Dumm gelaufen! Ton Steine Scherben Claudia.  Zwei, drei, ein Lied:

Wir müssen hier raus! Das ist die Hölle!
Wir leben im Zuchthaus!
Wir sind geboren, um frei zu sein,
wir sind zwei von Millionen, wir sind nicht allein.
Und wir werden es schaffen, wir werden es schaffen.

Mein Alter sagt, die Welt wird sich nicht ändern,
dabei weiß er ganz genau, was läuft.
Doch er glaubt, er vergißt die ganze Scheiße,
wenn er abends in der Kneipe hängt und säuft.
Er sagt, der schönste Platz ist immer an der Theke,
da hat er recht, zu Haus ist kaum noch Platz für drei.
Darum bin ich auch den ganzen Tag auf Arbeit,
man kann sagen, ich bin so frei.

IMPFPROGRAMM GESCHEITERT
Jesko Matthes
Impfungen: Ein Praktiker benennt den Stand der Dinge
Vorläufig muss man nüchtern feststellen: Wir haben gegen Covid nichts Sicheres in der Hand und sollten daher niemanden aufgrund von Covid oder seines Impfstatus diskriminieren...Ich habe in meiner Praxis bislang vier Fälle von „Impfdurchbrüchen“, alle vier sind symptomatisch erkrankt, einer davon deutlich. Ferner zeigen die Daten unter anderem aus Israel, Malta und Island, dass auch eine sehr hohe Impfquote epidemiologisch bedeutungslos ist, wie von der Johns Hopkins University weltweit erfasst..Man muss leider feststellen, dass das Impfprogramm zumindest in epidemiologischer Hinsicht gescheitert ist. ..
(achgut.com. Merkels Dilettanten-Kabarett gebührt der Keinkunst-Preis.)

Ein Abgesang
Die CDU zerbröselt wie Deutschland. Warum auch soll es ihr besser ergehen?
Der Absturz der CDU wird kaum mehr zu stoppen sein. Armin Laschet ist schon jetzt der Sündenbock, weil er zu schwach ist, sich von Merkel und ihrer Politik zu lösen.
VON Roland Tichy
..Vermutlich wird sich das Bild der CDU in den kommenden Wochen nicht erholen. Nein, die CDU bricht nicht zusammen, es gibt keinen Crash und keinen Krach. Sie zerbröselt. Den Wahlkampf hat Laschet in Frankfurt eröffnet. In einem Boxstudio. Abgeschirmt von der Öffentlichkeit hat es keiner bemerkt; nicht einmal CDU-Mitglieder in Frankfurt. Es war vermutlich der leiseste Wahlkampfstart in der Geschichte der Bundesrepublik. Es ist Wahlkampf ohne Bürger...
(Tichys Einblick. Die CDU ist schon seit Jahren weg, nur noch ein Namensplagiat ohne Inhalt und Personal. Schaue sich doch jeder an, wer und was sich zuhause hinter dem Parteifähnchen versteckt.)

Allensbach-Umfrage
Freiheitsgefühl der Deutschen nimmt deutlich ab
Frei zu sein – dieses Gefühl hat in den vergangenen vier Jahren in der Bundesrepublik massiv gelitten. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung des Instituts für Demoskopie Allensbach, die am Freitag in Berlin vorgestellt wurden. Auf einer Skala von null bis zehn gaben die Befragten an, wie unfrei (null) oder frei (zehn) sie sich fühlten. Gerade einmal 36 Prozent antworteten mit den Ziffern acht bis zehn. Im Zeitvergleich kommt das einem massiven Rückgang des subjektiven Freiheitsgefühls gleich: 2017 lag dieser Anteil noch bei 51 Prozent. 1999 – als das Allensbach-Institut die Frage erstmals stellte – waren es zumindest 40 Prozent. Lediglich 2005 erreichte der Wert schon einmal denselben Tiefpunkt wie in der jüngsten Umfrage, für die zwischen Ende Mai und Mitte Juni mehr als 1000 Menschen über 16 Jahren persönlich befragt wurden.
(welt.de. Es geht nicht um Gefühlsduselei, die meisten Menschen wissen doch gar nicht, was Freiheit oder Grundgesetz ist, sondern um Fakten, und nach denen herrscht ein "Unrechtsstaat". Was sind 1000 von 83 Millionen? Ein Muckenschiss für alle. Leser-Koimmentar: "..Wenn dann die einzelnen Themen dazu besetzt werden sollen, zeigt mir das doch, dass man diese Umfrage mitnichten ernst nehmen kann. Verbot von Pornodreh und keine Geschwindigkeitsbegrenzungen. So ein Stuss! Aber, und um diese Ecke kommt der Hase: Bedrohung durch rechte Parteien für annähernd 70 Prozent freiheitsgefährdend aber nur gut 40 Prozent bei den Linken! Solche tendenziösen Umfragen der Neuzeit sind es, die mein persönliches Freiheitsgefühl rapide sinken lassen und zwar mit Tendenz in Richtung Nullpunkt!")

CNN-Reporterin in Kabul
„Taliban zeigen offen, dass sich ihre grundlegende Ideologie nicht geändert hat“
Clarissa Ward berichtet als Korrespondentin für den Nachrichtensender CNN aus Afghanistan. Die Lage der Frauen nach dem Taliban-Einzug bezeichnet sie als „düster“. Und die Versprechen der Taliban hält sie für „Lippenbekenntnisse“.
(welt.de.Geht's noch blöder? Islam ist Islam, stupid! Koran lesen!)

Vorwort zum Sonntag
„Wir haben die Lage falsch eingeschätzt“
Nicht nur der Außenminister – vermutlich schätzen die meisten Menschen im Westen die Lage in Afghanistan und anderen muslimisch dominierten Gesellschaften noch immer falsch ein. Hoffentlich nicht auch demnächst die im eigenen Land.
VON Achijah Zorn
...Die Taliban sind eine „Reformationsbewegung“. Genau wie Luther das Christentum zur Bibel und zu Jesus Christus zurückformen wollte, so wollen die Taliban den Islam zum Koran und zu Mohammed zurückformen (= reformieren). Da der große Prophet Mohammed für die Verschmelzung von Wirtschaft, Ethik, Kultur, Recht, Militär und Politik unter der Vorherrschaft der Religion steht, kommt genau das bei den Taliban heraus. Mehr muslimische Reformation als die Taliban geht nicht. Und das ganze fällt auf einen fruchtbaren Boden, der durch Jahrzehnte mehr oder weniger törichter ausländischer Besatzungen bestens gepflügt ist...
(Tichys Einblick. Sie sind's, nicht wir! Wer sagt, "der Islam gehört zu Deutschland", steht mutmaßlich nicht auf dem Boden des Grundgesetzes, wollen also Steinmmeier, Merkel und Schäuble ein anderes Land?)

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NACHLESE
Getränk aus dem Sortiment genommen
Edeka und Wahlkampf-Smoothies: Der verkrampfte Umgang mit der AfD
Der Umgang mit der größten Oppositionspartei im Bundestag, der AfD, ist nicht nur bei der politischen Konkurrenz verkrampft bis zum geht nicht mehr, sondern auch in der Privatwirtschaft. Das beweisen gerade Edeka und der Smoothie-Hersteller True Fruits.
(Junge Freiheit. Wollen die sich zum sozialistischen HO erklären? Ist Edeka ein undemokratischer Laden mit linksdrehendem Joghurt? Edeka heißt ursprünglich "Einkaufsgenossenschaft der Kolonialwarenhändler im Halleschen Torbezirk zu Berlin". Ist das mit den Kolonien nicht ultrarechts? )
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Franziska Giffey hat erneut einen Plagiatsskandal an der Backe
Von MANFRED W. BLACK
Die Berliner SPD-Spitzenkandidatin Franziska Giffey (43) will in der Hauptstadt die neue Regierende Bürgermeisterin werden. Nun aber gibt es neue Plagiatsvorwürfe gegen die Ex-Familienministerin.Erst ging es um ihre manipulierte Dissertation – jetzt geht es um ihre Masterarbeit, die sie lange vor ihrer Doktorarbeit im Jahr 2005 ausgerechnet bei der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege zum Abschluss ihres Studiums eingereicht hat.
Erst wurde ihr der Doktor-Titel aberkannt
Ihre „Dissertation“ hatte Giffey im Jahr 2009 dem Otto-Suhr-Institut der Freien Universität (FU) Berlin vorgelegt. Im Jahr 2011, also nach Abschluss des Promotionsverfahrens, gab es erste Beanstandungen ihrer Doktorarbeit. Spätestens Anfang Mai 2019 verdichteten sich die Vorwürfe erheblich. Plagiatsjäger von VroniPlag warfen der Spitzenpolitikerin „zahlreiche wörtliche und sinngemäße Textübernahmen“ vor, „die nicht als solche kenntlich gemacht sind“.Die VroniPlag-Gruppe fand in Giffeys Doktorarbeit (mit dem obskuren Titel „Europas Weg zum Bürger“) auf mehr als 70 der rund 200 Seiten massive Verstöße gegen wissenschaftliche Regeln. Auf elf Seiten der Arbeit gebe es sogar „50 bis 75 Prozent Plagiatstext“, auf einer Seite sogar mehr als 75 Prozent, war auf einer Internetseite von VroniPlag zu lesen.
Deswegen wurde Giffey im Juni 2019 durch die Universität der Doktortitel – nach langem Hin und Her – wegen „Täuschung über die Eigenständigkeit ihrer wissenschaftlichen Leistung“ aberkannt.
Masterarbeit: „Ein Flickenteppich aus Plagiaten“
Nun hat ein Team um den Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch (FU) die Masterarbeit Giffeys detailliert überprüft. Fazit der Stefanowitsch-Gruppe: Giffey hat „auf 26 Seiten 62 Mal nicht korrekt zitiert“ (Bild). Stefanowitsch erklärte dazu: „Die Masterarbeit ist in großen Teilen ein Flickenteppich aus Plagiaten.“
Einfachste Grundsätze der wissenschaftlichen Arbeit seien grob verletzt worden. „Für den Wissenschaftsstandort Berlin mit seinen exzellenten Universitäten ist sie als Regierende Bürgermeisterin nicht tragbar“, so Stefanowitsch. Ähnlich scharfe Kritik übte auch der Plagiatsgutachter Martin Heidingsfelder.Angeblich hat Stefanowitsch ohne Auftrag und „ausschließlich im Interesse des Wissenschaftsstandorts Berlin“ die Masterarbeit untersucht. Parteipolitik interessiere ihn nicht besonders. Das ist wohl eher die Unwahrheit.Anatol Stefanowitsch ist für seine grünlinks gefärbten politischen Positionen bekannt. Auf Twitter zum Beispiel wettert Stefanowitsch seit etlichen Wochen nicht nur gegen Giffey, sondern ebenfalls gegen Armin Laschet (CDU) und Olaf Scholz (SPD). Stefanowitsch‘ Meinung: Die drei dürften „nie Kanzler werden“. „Seine Wahl-Präferenz machte er mehrfach öffentlich: Annalena Baerbock“ (Bild). Rechtliche Folgen hat die offenbar arg manipulierte Masterarbeit für Giffey allem Anschein nach nicht. Die Fachhochschule hat erklärt, dass sie die Arbeit nicht prüfen lassen will. Eine solche Überprüfung sei „nach einer Frist von fünf Jahren ab dem Datum des Zeugnisses ausgeschlossen“.
Überraschende Zurückhaltung bei CDU und FDP
In der Berliner Landespolitik sind hinter vorgehaltener Hand einige sehr kritische Stimmen zu Giffeys „Masterarbeit“ zu hören. Aber öffentlich hält man sich in den meisten Parteien bedeckt. Raed Saleh, Landesvorsitzender der Sozialdemokraten, hat sogar eine sehr eigene Erklärung: Ihn überrasche „nicht, dass nun sogar die 16 Jahre alte Arbeit durchleuchtet wird“. Ebenfalls der Zeitpunkt der Veröffentlichung von Vorwürfen – die Hochphase des Berliner Wahlkampfs – sei „kein Zufall.“ CDU-Generalsekretar Stefan Evers versuchte gegenüber der Bild-Zeitung auch, den neuen Giffey-Skandal herunter zu spielen: Berlin habe „wichtigere Probleme als sich auch noch mit den Hausaufgaben-Heften von Frau Giffey zu beschäftigen“. Ihn störe „eher, dass die SPD neuerdings fröhlich ihr Programm bei der Berliner CDU kopiert, ohne die Quelle zu nennen“. Bei der FDP wollte man sich bis Freitagabend gar nicht erst zu den Vorwürfen gegen Giffey äußern. Was auf den ersten Blick verwundert. CDU und FDP taktieren offensichtlich. Sie wollen die SPD nicht vor den Kopf stoßen. Beide Parteien bräuchten – wenn sie nach den nächsten Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus im September in eine Koalitionsregierung kommen wollten – Giffey und die SPD als Koalitionspartner.
Scharfe Kritik der Grünen und der AfD
Die Grünen sind weniger zurückhaltend. Monika Herrmann etwa – die Grünen-Bürgermeisterin des Berliner Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg, die selbst einige Skandale verursacht hat – gibt sich wütend: „Wie eine Gouvernante“ maßregele Giffey „ständig gerne Menschen und Lebensentwürfe – nur bei sich selbst und der eigenen Partei gelten immer wieder andere Maßstäbe“.Sehr klar ist die Meinung der AfD: Martin Trefzer – der wissenschaftspolitische Sprecher der Partei im Berliner Abgeordnetenhaus – meint, eine weitere Prüfung der Masterarbeit Giffeys sei gar nicht mehr durch die Fachhochschule notwendig. Die Beweise seien schon so erdrückend. Grundsätzlich sei bei Giffey ein skandalöses Muster erkennbar. Es handele sich immerhin schon um ihr zweites Plagiat. „Aus meiner Sicht ist Franziska Giffey als Wiederholungstäterin überführt.“ Besonders „dreist“ findet Trefzer, dass Giffey jetzt erneut behaupte, sie habe nicht mit Vorsatz gehandelt.Bisher scheint es, dass Franziska Giffey auch weiterhin Spitzenkandidatin der Sozialdemokraten in der Hauptstadt bleibt. Die politische „Elite“ in den Berliner Reihen von SPD, CDU und FDP vertritt heute offensichtlich „Wertvorstellungen“, die mit den klassischen Ehrbegriffen der bürgerlichen Gesellschaft längst nicht mehr zu vereinbaren sind.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Da die Impfung nicht (mehr?) vor eigener Ansteckung und der Dritter schützt, ist auch das Junktim zwischen Impfstatus und „Freiheitsrechten“ eine rein politische Entscheidung, die jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehrt. Ebenfalls ist der Effekt der geplanten Auffrischungsimpfungen mit denselben Impfstoffen wie bisher kritisch zu bewerten; wir wissen bislang nichts Sicheres über deren individuelle Effektivität und können nur hoffen oder zweifeln; und auch die Expertenmeinungen auf der – leider nur in englischer Sprache abrufbaren – zitierten Übersicht sind entsprechend geteilt.
(Dr. med. Jesko Matthes, Alumnus der Studienstiftung des Deutschen Volkes, immunologische Promotion über Tumornekrosefaktor- und Lymphotoxin-Messung, auch in virustransfizierten Zelllinien maligner Lymphome. Notarzt mit LNA-Qualifikation. Er ist Arzt und lebt in Deutsch-Evern - achgut.com)
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Corona-Regeln in Nachbarländern
Und dennoch fahren keine Seuchenkarren durch die Straßen
Nie wird das Zwanghafte der deutschen Corona-Regeln so erkennbar wie bei Reisen in die Nachbarländer. Dort herrschen viel lockerere Sitten. Aber die Katastrophen bleiben aus. Vielleicht lassen sich Urlaubsheimkehrer davon anregen: Mehr Holland und Österreich wagen!
(welt.de. Richard Wagner: "Deutsch sein heißt, eine Sache um ihrer selbst willen tun".)

Lisa Marie Kaus
Kein Asyl für Konformitäts-Flüchtige!
Die Demokratie lebt vom Dissens, vom Abweichen. Eliten müssen dafür sorgen, das diese jenseits von Konformität und Gehorsam möglich bleiben. Tun sie es nicht, versagen sie eklatant. So wie im Moment....Das Konformitätsexperiment nach Asch wird heute noch als Versuch in der Psychologie angewandt. Dabei wird stets untersucht, wie eine offensichtlich als falsch erkennbare Mehrheitsmeinung die öffentlich geäußerte Einschätzung der Testperson über den betreffenden Sachverhalt beeinflusst. Schon ab dem Alter von sechs Jahren lässt sich zeigen, dass Menschen ihren eigenen Standpunkt dem der Gruppe anpassen. Jüngere Kinder zeigen kein solches Verhalten. Vielleicht erinnern deshalb auch einige Nonkonformisten an trotzige Kinder...
(achgut.com. Nur Kinder und Narren sagen, dass die Kanzlerin nackt ist.)

Die Impffrage: Eine Ärztin erzählt
Von Claudia Richter. Nebenwirkungen der neuen Impfstoffe sind ein heikles Thema in der Ärzteschaft, lieber beschäftigt man sich nicht damit. Eine Ärztin erzählt von ihren Erfahrungen....Die Gesellschaft wird von der Politik angestachelt, Menschen aus dem Freundeskreis oder beruflichen Umfeld, die nicht geimpft sind, zu ächten. „Sozialschädlinge“, „Pandemie der Ungeimpften“, „Wir machen den Ungeimpften das Leben unbequem“ – und schon wieder ist das deutsche Volk bereit, seiner Regierung blind zu folgen. Es ist eine Reifeprüfung der Gesellschaft. Wer aus dem Freundeskreis wird sich bewähren und wer nicht?..Mir geht der Spruch von Gandhi durch den Kopf: „Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nicht lehrt.“ Jede große Katastrophe der Menschheitsgeschichte fing immer mit Kleinigkeiten an. Man darf nicht ins Schwimmbad gehen, man darf nicht ins Kino gehen, man darf den Beruf nicht ausüben, man darf die Mutter nicht im Pflegeheim besuchen…
(achgut.com. Die Pandemie heißt Volksverblödung. A. Solschenizyn: “Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen schont und die politische Opposition kriminalisiert”.)

Mit einem Mal ist alles anders
Merkel ähnelt den abrückenden Besatzern in Kabul: Nach mir die Sintflut. Rette sich wer kann
Ob Flutkatastrophe, Energiepolitik, Bildungswesen, Verfall der Infrastruktur, verschluderte Digitalisierung, unsägliches „Pandemie”-Management oder Zusammenbrechen der Alterssicherung: Auf allen Politikfeldern gehen Trägheit, Bürokratismus, Ignoranz und Weltfremdheit eine toxische Mischung ein.
VON Wolfgang Herles
Die allermeisten Medien lassen plötzlich kein gutes Haar mehr an der Regierung, registrieren entgeistert und empört die Berliner Stümperei. Wäre es nicht zynisch, könnte man sagen, die Taliban in Afghanistan haben Augen in Deutschland geöffnet. Und das wenige Wochen vor der Wahl. Die Wirkung ist noch nicht abzuschätzen...
(Tichys Einblick. Gewählt wird wie geimpft. Mit dem Superstich.)

Neue Migrationswelle aus Afghanistan
Die Realität schlägt zu
Mit Macht kehrt die Migrationskrise auf die politische Tagesordnung zurück. Der Zusammenbruch der Theaterkulisse einer „westlichen Demokratie“ in Afghanistan räumt die letzten Selbsttäuschungen beiseite: Auf Europa und Deutschland rollt eine neue Migrationswelle von gewaltigen Dimensionen zu.
Ein Kommentar von Michael Paulwitz.
(Junge Freiheit. Am deutschen Größenwahn soll die Welt genesen. Der Katzenvirus ist's!)

 

 

 

 

 

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