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Gelesen23.4.21

Corona in alle Ewigkeit, Amen! Für Tote und Lebende ist hier seit eineinhalb Jahren die Zeit stehengeblieben.

(tutut) - Wer etwas über das Leben der Menschen erfahren will, muss Friedhöfe besuchen. Seit denkbaren Zeiten ruhen dort die Toten. Eineinhalb Jahre schon bewohnen auch die Lebenden den Planeten wie Zombies einen Gottesacker. Haben sie vergessen, dass Menschenzeit nur eine Schnuppe ist im All der Natur vor Alpha und nach Omega persönlichen Daseins? Das Erschreckende eines Friefhofs jetzt ist, dass er ein Hort von Bürokraten wurde. Hier wird die letzte Würde angetastet, die noch einem Menschen gewährt werden kann. Sterben verboten. Abschiednehmen verboten. Und dies seit eineinhalb Jahren. Seither herrscht Corona-Diktatur für Lebende und Tote.  Diese Pestviren müssen wahre Monster an Rechenkünsten und Terminkalendern sein, die sich nur von gesundem Menschenverstand unbeleckten Politikern erschließen.  Willkür und Terror gegen eine menschliche Gemeinschaft, die es nach Willkür und Terror vor 76 Jahren besser haben sollte. Eine Regierung, die nicht weiß, was sie tut, sich aber höherer Ratschläge meint zu bedienen, hat den Faschismus für alle entdeckt. Gegen Demokratie und Rechtsstaat zieht sie mit Don Quijote gegen Windmühlen als Symbole einer Pandemie, die nur eine mittlere Grippe ist. Keine Leichen und keine Aussätzigen pflastern ihren Weg. Der Kampf zielt gegen alles Lebendige und Tote. Ein Regime probt den Gottesstaat, wie weiland er in Münster errichtet war, bis sein Schöpfer mit Getreuen hingerichtet im Käfig am Kirchturm hing. Bis dahin war es ein langer Kampf. Wenn ein Volk aber nicht einmal dagegen aufbegehrt, dass ihm das Betreten eines heiligen römisches Totenreichs deutscher Nation nach alter Sitte verwehrt wird, weil Politiker*innen dabei sind, mit Flausen im Kopf ein Land zu ruinieren, und ihre Kamarilla nicht nur der Hafer sticht, da für erklärte Antifaschisten es nichts Schöneres gibt als Faschismus. Bunte Vielfalt in Grün. Wer will, kann es auch Sozialismus und Kommunismus nennen, das Grün als Rot für Politikblinde. Gewohnt wie geübt. Es sind nur ein paar Schritte auf den selben Wegen, die alle zum Untergang führen, ob nationale Sozialisten, internationale Sozialisten oder planetare Ökokommunisten mit der Lizenz zum Spinnen und Zeichensetzen. Seit den Deutschen die Nation ausgetrieben wurde in alliierter Anstrengung, trult jeder Germanenstamm wieder vor sich hin und ist für alles und jeden zu haben, sogar gegen sich selbst. So trieben es die alten Römer mit ihnen, so tun es ihre Häuptlinge und Schamanen, und der Glaube an ewiges Leben fordert Abstand und Maske. Jeder gegen jeden. Erst wenn alle den Stich haben und merken, dass auch der nicht vor Biss ins Gras und Friedhof bewahrt, ist es zu spät, zu Särgen und Gräbern ebenfalls Distanz zu wahren wie zu den Scheintoten in diesem unseren Lande, die hinter Verdunklung  vergebens auf die Zündkerze der Erleuchtung warten. Nicht vergessen, den Parteien zu kondolieren und ihnen Briefe zum 26. September zu schicken zur freien Weiterverwertung.

Die Parteien warten auf Kondolenzpost zum 26. September.

Gengenbach:
Zwei Tote nach Unfall mit Motorrad
Ein Motorradfahrer und sein Mitfahrer sind am Samstagabend bei einem Unfall bei Gengenbach (Ortenaukreis) ums Leben gekommen.Wie die Polizei mitteilte, stürzte der Motorradfahrer aufgrund überhöhten Tempos und eines Fahrfehlers mit seiner Maschine nach einem Überholvorgang kurz vor einer Unterführung. Einer der beiden Männer rutschte auf die Gegenfahrbahn, wo er von einem Auto erfasst wurde.
(swr.de. Schutzkkeidung, die fehlte, hätte sie wohl auch nicht gerettet.)

Wurmlingen
Nach vier Jahren gibt es endlich wieder Strom in Umuihi
„Einen Trafo für Umuihi“, ist der unerreichbar scheinende Wunschtraum einer Kommune in Nigeria gewesen. Jetzt, nach knapp vier Jahren, ist der große Traum tatsächlich in Erfüllung gegangen. Die Gemeinde konnte ihren Trafo an des vorhandene Hochspannungsnetz anschließen und in Betrieb nehmen.
(Schwäbische Zeitung. Man kann nicht alles haben in einem reichen Land. Dafür kriegen Parlamentarier 1 Million Dollar im Jahr, und Einheimische fliegen zum Doktor und zur Kur nach Germoney.)

Tuttlingen
Auch im Klinikum gilt die 3-G-Regel
Die neue Corona-Verordnung des Landes betrifft auch die Kliniken. Deshalb gelten für Besucherinnen und Besucher von Patienten am Klinikum Landkreis Tuttlingen mit den beiden Standorten in Tuttlingen und Spaichingen neue Regeln: Besuchende müssen geimpft, genesen oder offiziell getestet sein – und dies auch mithilfe offizieller Dokumente nachweisen können. Das teilt das Klinikum mit.
(Schwäbische Zeitung. Nun dürfen nur noch Gesunde ins Krankenhaus. Perversität hoch 3. Wen interessieren noch Fakten, wenn der Nachtkrabb umgeht.)

Lautstarker Protest beim Besuch von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in Lahr
Jens Spahn hat am Samstag auf der Dammenmühle für das Impfen und für Armin Laschet geworben. Wie auch andernorts wurde die Veranstaltung von lautstarkem Protest begleitet.
(Badische Zeitung. Bessere hat die "CDU" nicht. Wenn der Banker Gesundheitsminister sein kann, hätte es für ihn ein Leichtes sein müssen, zu Fuß über den Dammenmühlensee zu gehen bei nur 100 protestierenden Querdenkern. Früher gehörten zu denen solche CDU-Kaliber wie Heiner Geißler, Lothar Späth, Kurt Biedenkopf, allesamt tot..)

Selbst wenn der Stoch dem MP die Hand küsst, Opposition bleibt Mist.

Fraktionschef Andreas Stoch
SPD schließt erneute Schulschließungen nicht aus
Baden-Württemberg öffnet sich. Zumindest für Geimpfte und Genesene. War’s das? Sind bessere Zeiten in Sicht? Die SPD ist vorsichtig und richtet den Fokus auf die, die bei der Impfkampagne bislang zum Teil zu kurz gekommen sind.
(Stuttgarter Zeitung. Denken ist nicht sein Ding. Selbst wenn er sich ins Klo einschließt, die SPD hat in BW nichts zu sagen. Aber wer weiß das schon.)

Liebe in Zeiten von Corona
Die globale Pandemie bringt Petra das große Glück
Radtour an der Ostsee statt Segeltörn bei Sardinien – eine Frau aus Leinfelden musste wegen der Pandemie umdisponieren. Was sie zunächst frustriert hat, stellte sich als schicksalhaft heraus.
(Stuttgarter Zeitung. Lässt sie sich wieder scheiden, wenn sie erfährt, dass es gar keine Pandemie gibt?)

Corona-Beschränkungen gelockert
Das Stuttgarter Nachtleben kehrt zurück
Der Andrang war so groß wie selten – vor den Clubs in der Stuttgarter Innenstadt bildeten sich teilweise lange Schlangen. Alle freuten sich auf ein Wiedersehen mit der Tanzfläche.
(Stuttgarter Zeitung. Öffnung nach 16 Uhr?)

Lapsus von Armin Laschet
Kanzlerkandidat spricht von GSG-9-Aktion in Landshut
Dem Unionskanzlerkandidaten Armin Laschet ist in einer Wahlkampfrede ein Lapsus bezüglich der Entführung der Lufthansa-Maschine „Landshut“ unterlaufen. In den sozialen Netzwerken hagelt es Häme.
(Stuttgarter Zeitung. Das Wrack ist doch in einer Budike in Wupptertal ausgestellt.)

Myokarditis nach Corona-Impfung
Auch Jugendliche in Deutschland von Herzkrankheit betroffen
Auch in Deutschland hat das Paul-Ehrlich-Institut eine Erhöhung von Herzmuskelentzündungen im Zusammenhang mit der Corona-Impfung bei Jugendlichen festgestellt.
(Stuttgarter Zeitung. Dafür keine Corona?)

Erst Islamist*innen, jetzt das ... Braunbären sind bei der ARD „Veganer:innen“
Das Gendern der Sprache in öffentlich-rechtlichen Sender treibt immer bizarrere Blüten.In einem Instagram-Post des Online-Netzwerkes „Funk“ (ARD und ZDF) bezeichnete der Kanal Braunbären als „zu 75 % Veganer:innen“...Das ist aus mehreren Gründen absurd: Es gibt keine „nicht-binären“ Braunbären, da man Tiere nicht danach befragen kann, ob sie sich im falschen Geschlecht geboren fühlen. Ähnlich abwegig ist die Bezeichnung „zu 75 Prozent Veganer:innen“. Denn: Entweder man lebt vegan und verzichtet komplett auf tierische Produkte – oder man ernährt sich auch von Fleisch, und ist somit weder Vegetarier noch Veganer..Es ist nicht das erste Mal, dass Sender des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in absurden Situationen Gender-Sprache verwenden. Zuletzt bezeichnete das ZDF in einem Instagram-Video bewaffnete Taliban-Kämpfer in Afghanistan als „Islamist*innen“.
(bild.de. Senderinnen sind weder Männchen noch Weibchen. Das ist nur bekloppt und bescheuert.)

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NACHLESE
LINKER UND RECHTER KOLONIALISMUS (3)
Scholl-Latour hat recht behalten: Das Scheitern war unvermeidlich und absehbar
Von Tomas Spahn
Die Reporter-Legende Peter Scholl-Latour (1924-2014) hat das Scheitern des Afghanistan-Engagements vorausgesehen und die ideologische Blindheit und Vermessenheit westlicher Außenpolitik immer wieder beklagt. „In Berlin scheinen das Überleben der Eisbären am Nordpol, die Aufstellung landschaftsverschandelnder Windspargel im Zeichen einer Pseudo-Ökologie und jener Unterwerfungsreflex, der gerade bei den domestizierten Pseudorevoluzzern der 1968er Bewegung seltsame Blüten treibt, den Vorrang zu genießen vor der strategischen Selbsterhaltung der Nation und des Kontinents.“ Als ich den Mann, der 2007 diese Sätze schrieb, die heute aktueller sind denn je, in den 80ern des vergangenen Jahrhunderts persönlich kennenlernen durfte, war er bereits Legende. Peter Roman Scholl-Latour war Vorbild für einen jeden, der den Beruf des Journalisten als Berufung verstand...
(Tichys Einblick. Da Medien nur noch aus Propagandaschreier*innen bestehen, fehlt journalistische Information in diesem Land.)
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Edeka: Opportunismus damals und heute
Von MANFRED ROUHS
Edeka war schon immer ein Saftladen. Die Chefetage des Unternehmens lässt keine Gelegenheit aus, sich beim Mainstream anzubiedern – egal, aus welcher Richtung gerade der Wind weht. Deren neuster Werbecoup besteht darin, den sechsten Teil einer Lieferung kleiner Saftflaschen des Herstellers True Fruits an den Absender zurückzuschicken – weil „AFD“ auf diesen Flaschen steht.True Fruits will die Bundestagswahl thematisieren und hat versucht, die mit einer Fraktion im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien mit einem kurzen Programmauszug auf seinen Flaschen zu verewigen. Das ist leider nicht ganz gelungen, denn die CSU fehlt. Laschet wird es freuen … Edeka reagierte auf die Lieferung mit der Parole „Rechts ist bei uns kein Platz im Regal“ und der Ansage an True Fruits: „Danke für eure neue Lieferung. Die AfD-Flaschen haben wir aber nicht bestellt, die gehen wieder zurück.“ True Fruits konterte bei Instagram mit einer Darstellung seiner sämtlichen sechs Polit-Flaschen und einer Abwandlung des Edeka-Spruchs: „Für politische Aufklärung ist bei uns kein Platz im Regal.“ Die Edeka-Chefetage wusste schon immer, wo es gerade lang geht. 1933 war das Unternehmen eines der wenigen in Deutschland, die nicht gleichgeschaltet werden mussten – weil das die Konzernführung im April 1933 vorauseilend gleich selbst erledigt hat. Bereits in der zweiten Jahreshälfte hatte jeder in der Unternehmensführung ein Parteibuch der NSDAP in der Tasche. Edeka sei „aktiver Mitarbeiter der nationalen Revolution“, hieß es zur Begründung.1936 startete Edeka eine Kampagne für den Kauf rein deutscher Waren, u.a. mit der Losung „Kauft deutsche Eier!“. Beim Verbandstag in Leipzig erging in diesem Jahr an alle Mitarbeiter der Appell: „Benutzt den Ladentisch als Kanzel für die Aufklärungsarbeit und helfet dem Führer, das Vaterland vom Auslande unabhängig zu machen.“ Und jetzt ist auf einmal rechts kein Platz mehr im Regal? Das dürfte genau so wenig von Dauer sein wie eine Aufforderung der Edeka-Chefetage in Neuruppin an ihre damals 70 Mitarbeiter, „die Lehre Adolf Hitlers immer wieder aufs Neue den Lauen und Wankelmütigen unter ihren Kunden zu verkünden“. Edeka: Lau und wankelmütig. Feige und opportunistisch.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Offensichtlich macht sich niemand Sorgen um Annegret KK, also müssen wir es wohl tun. Die Arme ist völlig von der Rolle. Nach den Evakuierungsmaßnahmen befragt, antwortete sie: „Wir werden die unverzüglichen und ohne Verzögerung durchgeführte Präzisierung der Planung der Auslösung der Vorbereitung der Mission seit letzter Woche, insbesondere seit Donnerstag letzter Woche, noch einmal darlegen…“ Was hat die Politik aus dieser fröhlichen Karnevalistin nur gemacht?
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Absturz der CDU/CSU in Sonntagsfrage
22 zu 22! Union und SPD liegen in neuer Umfrage jetzt gleichauf
Die Bürger in Deutschland werden am 26. September einen neuen Bundestag wählen. Der Wahlkampf geht in die heiße Phase - und wird von allen Seiten schärfer.. Erstmals seit April 2017 liegen Union und SPD in der Wählergunst wieder gleichauf. Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Insa wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erhebt, verliert die Union drei Prozentpunkte im Vergleich zur Vorwoche und kommt nun auf 22 Prozent – das ist der niedrigste Wert, der von INSA jemals für die Union gemessen wurde. Die Sozialdemokraten hingegen gewinnen zwei Punkte hinzu und kommen ebenfalls auf 22 Prozent – das ist der höchste Wert für die SPD seit Dezember 2017.Die Grünen verlieren einen weiteren Punkt kommen nun auf 17 Prozent, FDP (13 Prozent) und AfD (12 Prozent) gewinnen jeweils einen Punkt im Vorwochenvergleich hinzu. Die Linke bleibt stabil bei 7 Prozent.
(focus.de. Deutschland wählt die Superversager immer wieder.)
Neue Civey-Umfrage
Söders CSU schmiert in Umfragen ab - und verliert in einem Monat satte acht Prozent
In den Umfragen sieht es etwa einen Monat vor der Bundestagswahl nicht gut aus für die Union. Nicht nur die CDU um Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet stürzt immer weiter ab, auch die CSU befindet sich im freien Fall. Wäre am Sonntag Landtagswahl in Bayern, könnten die Christsozialen 35,4 Prozent der Stimmen auf sich vereinen. Im Vergleich zum Vormonat verliert die Partei von Ministerpräsident Markus Söder damit satte acht Prozentpunkte. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey für die „Augsburger Allgemeine“ (Samstagausgabe).... Zweitstärkste Kraft in Bayern bleiben die Grünen. 18,4 Prozent der Menschen im Freistaat würden ihr Kreuz bei den Grünen setzen – immerhin ein Plus von 0,7 Prozentpunkten. Die AfD kann um 2,7 Prozentpunkte auf 13,1 Prozent zulegen und wäre drittstärkste Kraft. Über einen Zuwachs von 2,3 Prozentpunkten können sich die Freien Wähler freuen, die nun bei 10,2 Prozent stehen.
(focus.de. Löwe Söder ein Kätzchen auf dem Bettvorleger.)

Afghanistan
Abgeschobener Straftäter im Flughafenchaos in Evakuierungsflieger gelangt
Einem aus Deutschland abgeschobenen Straftäter ist es gelungen, mit einem Evakuierungsflieger wieder einzureisen. Unterdessen will das Personal von UN und NGOs Afghanistan mehrheitlich nicht verlassen. Die Taliban bitten auch Unicef zu bleiben.
(welt.de. Er wird nicht der einzige willkommene Merkel-Gast sein.)

Eskalation in Kabul
Deutsche Botschaft musste auf eigene Faust Evakuierung starten
Am vergangenen Wochenende wurde die Lage in Kabul lebensgefährlich. Eine Recherche von WELT AM SONNTAG zeigt: Die Bundesregierung erteilte den Kräften vor Ort offenbar keine Freigabe zur Evakuierung. Sie mussten sich demnach auf eigenes Risiko in Sicherheit bringen.
(welt.de. Merkel-Regime der Stümper und Dilettanten noch immer im Amt. Deutschland gibt ihnen gerade ungefragt 44 Prozent Vorschuss statt Abschuss.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 34 – Aufregung in Absurdistan
„Wer da!?“ – „Ein deutscher Reitersmann, bringe Botschaft aus Afghanistan.“ Von Islamist*innen (ZDF) und „Tasliban“ (Annalena). Eine Gelegenheit zu zeigen, „was wir können und was wir nicht können“ (Dr. Angela Merkel).
VON Stephan Paetow
Militärisch gesehen war die deutsche Frontbegradigung ein voller Erfolg... ...Während der afghanische Präsident Ashraf Ghani sich mit einer Palette Bargeld ins Ausland absetzte, berichtet das deutsche TV rund um die Uhr vom drohenden Schicksal der Afghaninnen, die nun wieder Tschador tragen müssen wie viele ihrer Leidensgenossinnen in Wuppertal, Duisburg oder Berlin, und hiesige TV-Moderatorinnen stießen das Wort „Taliban“ aus wie sonst den Namen „AfD“. Völlig von der Rolle waren die Damen beim ZDF, die entsetzt von „Islamist*innen“ genderten, die in afghanische Städte einzögen...
(Tichys Einblick. Bekloppter*in und bescheuerter*in geht's immer.)

Hoffen auf die Ärzte
Das voreilige Ende der Impfzentren
Die meisten Impfzentren schließen Ende September – viele wohl für immer. Dabei dürfte der Bedarf wieder steigen. Denn es stehen Auffrisch- und Minderjährigen-Impfungen an. Eine WELT-Umfrage unter den Ländern enthüllt, wie blauäugig dieses Vorgehen ist.
(welt.de. Schrott für alle, wer nicht will, ist noch nicht blöd genug für eine Idiokratie.)

Wolfgang Röhl
Der Humor in den Zeiten von Corona
Eine unfassbar schlecht gemanagte Krise müsste Satiriker in Hochform bringen – eigentlich. Doch zu Corona fiel den meisten Humorproduzenten nicht viel mehr ein als Klopapier. Streifzug durch die Wüste einer spaßbefreiten Virusgemeinschaft.
(achgut.com. Sozialisten und Kommunisten leben in humorfreien Diktaturen.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: SOS, Marathon!
20.000 Nervensägen umrunden Berlin auf gesperrten Straßen zum Zwecke der Körperertüchtigung. Der Rest der Berliner wird solange eingesperrt. Soviel zum Gesundheitszustand dieser Metropole. Die Stadt wimmelt nur so von Checkpoints und Straßensperren, wie in Kabul seit dem Einmarsch der Taliban. Meine Wohnstatt in Moabit ist praktisch abgeschlossen, es gibt mit dem Auto keinen Weg rein und keinen raus, und selbst zu Fuß wird’s schwierig. Bedauerlicherweise hat auch niemand eine Luftbrücke mit ein paar alten Hubschraubern Modell Saigon eingerichtet, um die Turmstraße oder die des 17. Juni zu überwinden und der Metropole des Wahnsinns zu entfliehen...
(achgut.com. Das Gehirn trägt Berlin im Turnschuh auf Augenhöhe mit Hühnern.)

Merkels populistische Rodeo-Politik: Immer oben bleiben
Eigentlich steht es einem Schweizer ja nicht zu, sich kritisch über deutsche Politik zu äußern. Da es jedoch umgekehrt durchaus üblich ist, hier eine aktuelle Analyse des Zustands der deutschen Politik.
Von Claudio Zanetti
„Machtverfall – Merkels Ende und das Drama der deutschen Politik“ ist eines der interessantesten politischen Bücher dieses Jahres. Wir leben in irren Zeiten. ...Als Autor, der in der Hauptstadt „vernetzt“ bleiben will, darf man es sich höchstens mit denen verscherzen, die ohnehin keiner mag. Und je klarer man sich zur Mehrheit bekennt, desto mehr Bücher lassen sich verkaufen. Es fällt auf, dass Robin Alexander zwar, wie es sich gehört, vehement gegen „Populisten“ wettert, aber offenbar kein Problem mit Populismus selbst hat...
(achgut.com. Wie wird man sonst stellvertretender Chefredakteur der WELT?)

Grüne wollen Lastenrad-Subvention, Union und FDP sehen teure Klientelpolitik
Ziel: saubere Mobilität. Die Grünen wollen eine Milliarde Euro zur Förderung von Lastenfahrrädern ausgeben. Ein Lastenrad soll mit jeweils 1000 Euro bezuschusst werden. Das soll auch für privat genutzte Räder gelten. Prompt gab es politische Reaktionen.
(welt.de. Ist das nicht irre? Deutschland liefert die Kulis der Welt. Werden grüne Kommunisten noch immer ernst genommen, statt verboten?)

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